Erste Berührung unter dem Kinohimmel
Roxanne, 24-jährige Grafikdesignerin, lässt sich im leeren Nachtkino von ihrem 26-jährigen Kollegen Barrett das erste Mal richtig ficken.
Ich hätte nie gedacht, dass es so weit kommen würde. Nicht hier, nicht mit ihm, nicht an diesem Dienstagabend im nachtgefüllten Kinosaal. Ich bin Roxanne, vierundzwanzig, Grafikdesignerin in einer mittelgroßen Agentur, und Barrett – sechsundzwanzig, Art-Director, der Typ mit dem ruhigen Lächeln und den zu langen Fingern – saß neben mir in der hintersten Reihe. Seit Monaten hatten wir uns nur mit Blicken gestreift. In Meetings, an der Kaffeemaschine, wenn er mir Entwürfe über den Tisch schob und seine Hand einen Herzschlag zu lange an meiner blieb. Harmlose Flirts, flüsternde Witze, dieses ständige Unterton-Knistern. Heute Abend war der Saal fast leer. Drei, vier Silhouetten weit vorne, der Rest Dunkelheit und der flackernde Kinohimmel über uns. Der Film lief schon, irgendwas mit viel Regen und leiser Musik, aber ich hörte kaum hin. Ich spürte nur ihn. Die Wärme seiner Schulter, den Geruch seines Hemds, dieses leise, nervöse Atmen, das mir sagte: Heute wollen wir beide endlich weiter.
Meine Hand lag auf der Armlehne. Zufällig, dachte ich zuerst. Dann berührte sein kleiner Finger meinen. Nur ein Streifen Haut. Ich erstarrte, und er auch. Sekundenlang nichts. Dann drehte er die Hand um, und unsere Finger hakten sich ein, vorsichtig, als könnten wir uns noch zurückziehen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich fürchtete, er hörte es über den Soundtrack hinweg. Ich schob meine Hand weiter, legte sie flach auf seinen Oberschenkel. Der Stoff seiner Hose war warm. Darunter spürte ich ihn – hart, deutlich, sich unter meinem Druck aufrichtend. Barrett atmete scharf ein. Seine freie Hand glitt an meinen Nacken, streichelte die feinen Härchen dort, und er beugte sich zu mir herüber, so nah, dass seine Lippen mein Ohr streiften.
„Roxanne“, flüsterte er, Stimme rau und leise, „ich will dich schon so lange. monatelang. Jedes Mal, wenn du über den Tisch lehnst… ich ficke dich in Gedanken. Die ganze Zeit.“
Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. Ich drehte den Kopf, unser Atem vermischte sich. „Barrett… es ist mein erstes Mal. Wirklich. Ich hab noch nie… nicht so. Nicht richtig.“
Seine Finger stoppten am Nacken, dann streichelten sie weiter, fester. „Meins auch“, gestand er. „Noch nie in jemanden. Noch nie jemanden so gespürt. Nur… nur dich. Nur heute.“ Die Worte trafen mich mitten im Bauch. Die Erregung, die schon die ganze Zeit in mir brodelte, kippte um. Keine Hemmschwelle mehr. Nur noch dieses brennende Ja.
Wir küssten uns. Heiß, gierig, ohne Vorspiel der Höflichkeit. Seine Zunge schob sich zwischen meine Lippen, und ich saugte daran, stöhnte leise in seinen Mund. Meine Hand fand den Reißverschluss seiner Hose, zog ihn herunter, tastete unter den Stoff. Sein Schwanz sprang mir entgegen – dick, heiß, die Eichel schon feucht. Ich umfasste ihn, strich einmal vom Ansatz zur Spitze, und Barrett zuckte. „Fuck… ja.“ Ich beugte mich tiefer, so weit die Sitze es erlaubten, und nahm ihn das erste Mal in den Mund. Der Geschmack war salzig und warm, ungewohnt und trotzdem richtig. Ich leckte über die Spitze, saugte dann fester, ließ die Lippen eng um den Schaft gleiten, während meine Zunge Kreise zog. Barrett keuchte unterdrückt, eine Hand in meinem Haar, die andere noch an meinem Nacken. „So… so gut. Dein Mund… heiliger Scheiß, Roxanne.“ Ich nahm ihn tiefer, spürte, wie er am Gaumen entlangglitt, und saugte mit hingebungsvollem Druck, speichelte ihn nass, weil ich wollte, dass er mich spürte, richtig spürte. Meine eigene Spalte pulsierte schon feucht zwischen den Schenkeln.
Als er mich sanft hochzog, küsste er mich wieder, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. Dann glitt seine Hand unter meinen Rock, fand das Höschen, zog es zur Seite. Zwei Finger strichen über meine nasse Fotze, spreizten die Schamlippen. „Du bist so nass“, murmelte er. „Für mich.“ Er rutschte vom Sitz, kniete zwischen meinen Beinen im engen Raum der Reihe, und seine Zunge fand mich. Heiß, flach zuerst, dann spitz, leckend über meine Klit, runter zur Öffnung, wieder hoch. Ich biss mir auf die Hand, um nicht laut zu stöhnen. Er saugte an mir, stieß die Zunge in meine enge Spalte, leckte mich, bis meine Schenkel zitterten und ich mich gegen sein Gesicht drückte. „Barrett… ich… ich komm gleich…“ Er hörte nicht auf, bis ich zuckte, keuchte, und er mich wieder hochzog.
Ich setzte mich rittlings auf ihn. Der Sitz knirschte leise. Sein harter Schwanz stand steil zwischen uns. Ich fasste ihn, führte die Eichel an meine jungfräuliche Öffnung. Nass glitt sie entlang, und ich spürte den Druck, als ich mich langsam absenkte. Es dehnte. Brennte süß. Ich biss die Lippen zusammen, atmete durch, und ließ ihn Zentimeter für Zentimeter in meine enge Fotze gleiten. „Langsam“, flüsterte er, Hände an meinen Hüften. „Du bist so eng… fuck, Roxanne.“ Als er ganz in mir steckte, blieben wir einen Moment so. Voller. Dehnender. Meine Wände umklammerten ihn, und ich spürte jeden Puls. Dann begann ich zu reiten. Vorsichtig zuerst, auf und ab, seine Länge in mir spürend, den Stretch, die Nässe, die es leichter machte. Barrett knetete meine Brüste durch die Bluse, kniff die Nippel, zog den Stoff beiseite und nahm einen in den Mund, saugte, während ich mich schneller bewegte. Tiefer. Härter. Ich stützte mich an seinen Schultern, ritt ihn in der Cowgirl-Position, ließ ihn immer wieder ganz in mich stoßen, und unsere leisen Stöhner vermischten sich mit dem Filmton. „Ja… so… nimm mich“, keuchte ich. „Fick mich, Barrett. Mein erstes Mal… dein Schwanz in mir…“ Er stöhnte gegen meine Brust, hielt meine Hüften und stieß von unten mit, bis ich mich über ihn beugte und zitternd kam. Der Orgasmus riss mich mit – Wellen, enges Zusammenziehen um seinen Schaft, feuchte Hitze, die aus mir tropfte. Ich biss in seine Schulter, um still zu bleiben.
Noch während ich nachatmete, drehte er mich sanft um. Ich kniete auf dem Sitz, Oberkörper über die Lehne, und er stellte sich hinter mich. Sein Schwanz glitt erneut in meine nasse, enggewordene Fotze – diesmal von hinten, tief, in der Doggy-Position. Er stieß hinein, zog fast raus, stieß wieder, fester, bis ich ihn spürte bis in den Bauch. Eine Hand auf meinem Rücken, die andere um meine Hüfte, und er fickte mich mit unterdrücktem Stöhnen. „Ich komm… in dir… darf ich?“ „Ja“, keuchte ich. „Komm in mich. Bitte.“ Ein letzter tiefer Stoß, sein Körper spannte sich, und er entlud sich mit einem heiseren, erstickten Laut in mir – heiße Pulse, die mich füllten, tropften, mich wärmten von innen. Wir blieben so, eng umschlungen, sein Schwanz noch in mir, mein Rücken an seiner Brust, Atem heiß an meinem Nacken. Draußen flackerte der Kinohimmel weiter. Drinnen hielt uns etwas fest, das noch lange nicht fertig war.
Wir blieben so, eng umschlungen, sein Schwanz noch in mir, pulsierend, während der Kinohimmel weiter flackerte und der Regen im Film unaufhörlich fiel. Mein Atem kam stoßweise, der Rücken an seiner Brust, und ich spürte, wie seine Samen in mir warm und schwer lag, tropfte schon ein wenig an meinen Innenschenkeln herunter. Barrett küsste meinen Nacken, langsam, mit offenem Mund, und seine Zunge strich über die feuchte Haut dort. „Fuck, Roxanne… das war… ich spüre dich noch überall“, flüsterte er heiser. Seine Hände glitten unter meine Bluse, fassten meine Brüste fest, kneteten sie, während er ganz sacht in mir kreiste, ohne rauszuziehen. Ich zuckte, weil es so empfindlich war, so neu, diese Fülle, dieses Gedehntsein nach dem ersten Mal. Meine Fotze umklammerte ihn noch immer eng, zuckte nach, und ich dachte nur: Das darf nicht aufhören. Nicht jetzt. Nicht nachdem ich endlich weiß, wie es sich anfühlt, richtig gefickt zu werden.
Er wurde wieder hart. Ich spürte es deutlich – das Anschwellen, das Sich-Aufrichten in meiner Nässe, sein Samen und meine Feuchtigkeit machten es glitschig und heiß. „Schon wieder?“, keuchte ich und drehte den Kopf, bis unsere Lippen sich fanden. Wir küssten uns schmutzig, Zungen tief, speichelnd, und ich stöhnte leise in seinen Mund, als er anfing, langsam zu stoßen. Von hinten, tief, kontrolliert. Jeder Stoß schob mich etwas nach vorn gegen die Lehne, und die Sitze knirschten leise mit. „Ja… schon wieder“, murmelte er gegen meinen Mund. „Du bist so eng. So nass von mir. Ich will dich nochmal. Richtiger. Härter. Darf ich?“ „Ja“, flüsterte ich sofort. „Fick mich weiter. Nimm mich. Es ist immer noch mein erstes Mal… mach es mir… mach es uns.“
Er zog sich fast ganz raus, nur die dicke Eichel blieb in mir stecken, und dann stieß er zu – fester diesmal, bis ich ihn spürte bis zum Anschlag, bis es in meinem Bauch zog. Ich keuchte auf, biss in die Polsterung der Lehne, und er legte eine Hand über meinen Mund, nicht grob, sondern schützend, während er mich ficktete. Tief, rhythmisch, mit diesem leisen, unterdrückten Stöhnen, das mir den Nacken heiß machte. Seine andere Hand wanderte zwischen meine Beine, fand meine Klit, rieb sie in engen Kreisen, während sein Schwanz mich füllte und dehnte. „Spürst du, wie du mich schluckst?“, flüsterte er an mein Ohr. „Deine enge kleine Fotze… die nimmt mich ganz. Zum ersten Mal. Und du tropfst schon wieder. Für mich.“ Die Worte trafen mich wie Strom. Ich drückte mich ihm entgegen, ritt seine Stöße rückwärts, ließ ihn tiefer kommen, und meine Gedanken rasten: Das bin ich. Roxanne, die immer nur geküsst und getastet hatte, und jetzt kniete ich im dunklen Kino und ließ mich von hinten ficken, während sein Samen aus dem ersten Mal noch in mir war und sich mit dem neuen vermischte.
Er beschleunigte. Die Schläge seiner Hüften wurden härter, feuchter, und ich hörte das nasse Geräusch, jedes Mal wenn er eintauchte. Meine Brüste baumelten unter mir, freigelegt, und er kniff abwechselnd in die Nippel, zog daran, bis es süß schmerzte und geradewegs in meine Spalte schoss. „Barrett… ja… so… fick mich durch“, stöhnte ich gegen seine Hand. „Dein Schwanz… er ist so dick… ich spüre jede Ader.“ Er lachte leise, heiser, und zog mich plötzlich hoch, ohne rauszukommen. Wir standen halb, meine Knie noch auf dem Sitz, der Oberkörper an seine Brust gepresst, und er fickte mich so weiter – stehend, von hinten, eine Hand unter meinem Knie, das er anhob, damit er noch tiefer kam. Der Winkel war wahnsinnig. Ich spürte ihn an Stellen, die ich nicht kannte, und meine Wände zuckten um ihn herum. „Komm für mich“, forderte er flüsternd. „Nochmal. Ich will spüren, wie du dich um mich zusammenziehst, während ich dich fülle.“
Seine Finger an meiner Klit wurden schneller, fester, und ich brach. Der zweite Orgasmus riss mich härter mit als der erste – Wellen, die von der Mitte ausgingen, meine Schenkel zittern ließen, meine Fotze krampfhaft um seinen Schaft pumpte. Ich biss in seine Hand, um still zu bleiben, und spürte, wie noch mehr Nässe aus mir lief, seine und meine, die Schenkel hinunter. Barrett stöhnte gedämpft, hielt durch, fickte mich durch den Höhepunkt hindurch, bis ich weich und zuckend an ihm hing. Dann zog er sich raus. Der plötzliche Leere-Schmerz war süß und leer zugleich. Er drehte mich um, setzte sich wieder, und zog mich auf seinen Schoß, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Sein Schwanz glänzte nass im flackernden Licht, dick und steil, und ich fasste ihn, strich den gemischten Saft entlang des Schafts, bevor ich mich absenkte.
Diesmal glitt er leichter ein – immer noch eng, immer noch dehnend, aber meine Fotze war bereiter, aufnahmebereiter. Ich setzte mich ganz auf, bis er tief in mir steckte, und blieb einen Moment so, atmete, spürte jeden Puls. „Schau mich an“, sagte er leise. Ich tat es. Seine Augen waren dunkel, hungrig, und er küsste mich, während ich anfing zu reiten. Langsam zuerst, kreisend, dann auf und ab, seine Hände an meinem Arsch, spreizend, damit er noch tiefer kam. Ich stützte mich an seinen Schultern, bewegte mich, und jedes Mal wenn ich mich absenkte, stieß er von unten nach. „Erzähl mir“, keuchte er. „Wie fühlt es sich an? Dein erstes Mal… mein Schwanz in dir…“ „Voll“, gestand ich atemlos. „So voll. Und nass. Und… ich will mehr. Ich will, dass du mich ruinierst für alles andere. Fick mich, bis ich an nichts anderes mehr denken kann.“
Er stöhnte auf und wechselte den Rhythmus – härter, tiefer, hob mich an und ließ mich fallen, bis ich nur noch keuchen konnte. Meine Bluse war offen, der BH beiseite, und er saugte an meinen Brüsten, biss leicht in die Nippel, während ich ihn ritt. Der Film dröhnte irgendwo, Stimmen, Musik, aber alles, was zählte, war das feuchte Klatschen unserer Körper, sein Atem an meiner Haut, die Art, wie seine Finger in mein Fleisch gruben. Ich kam wieder, leiser diesmal, zitternd, und er hielt mich fest, fickte mich durch, bis seine eigenen Stöße unregelmäßiger wurden. „Ich komm gleich… wo?“, keuchte er. „In mir“, bat ich. „Wieder in mir. Füll mich.“ Er stieß ein letztes Mal tief, spannte sich, und ich spürte die heißen Schübe – stark, pulsierend, sich zu dem vermischend, was schon da war. Er biss in meine Schulter, unterdrückt, und wir blieben so, eng, schweißig, sein Schwanz noch zuckend in mir.
Aber es war nicht genug. Ich spürte es in mir, dieses brennende Mehr, und in seinen Augen lag dasselbe. Als er weich wurde und rausglitt, tropfte es dick aus mir, lief über seine Hose, über meine Schenkel, und ich kauerte mich hin, leckte ihn sauber – langsam, gründlich, den Geschmack von uns beiden auf der Zunge. Barrett keuchte, eine Hand in meinem Haar, und wurde unter meinen Lippen schon wieder halb steif. „Heiliger Scheiß… du…“, murmelte er. Ich schaute hoch, den Mund noch an seiner Eichel. „Wir sind noch nicht fertig“, flüsterte ich. „Der Film läuft noch. Und ich will dich nochmal spüren. Anders. Überall.“
Er zog mich hoch, küsste mich tief, schmeckte sich und mich, und dann führte er mich leise, vorsichtig, eine Reihe nach vorn, wo es noch dunkler war, wo die Lehnen höher schienen. Meine Beine zitterten, der Rock klebte feucht an meinen Schenkeln, das Höschen war längst beiseitegeschoben und nutzlos. Er setzte sich, zog mich wieder auf den Schoß, diesmal Rücken an Brust, und seine Finger glitten sofort in meine überempfindliche Fotze – zwei, dann drei, spreizend, suchend, während sein wiederharter Schwanz zwischen meinen Pobacken lag. „So nass… so voll von mir“, flüsterte er und fickte mich mit den Fingern, tief, gekrümmt, bis er die Stelle fand, die mich den Kopf nach hinten werfen ließ. „Ich will dich so sehen. Während du kommst. Und dann will ich dich wieder ficken. Bis du nicht mehr laufen kannst.“
Ich drückte mich gegen seine Hand, ritt seine Finger, und spürte, wie sein Schwanz sich an meinem Eingang rieb, bereit, wieder einzudringen. Der Kinohimmel flackerte, irgendwo hustete eine der entfernten Silhouetten, und der Schreck und die Erregung mischten sich. Wir mussten leiser sein. Vorsichtiger. Und genau das machte es schlimmer, intensiver. Barrett zog die Finger raus, führte sich an, und schob sich von unten wieder in mich – langsam, zentimeterweise, bis er ganz drin war. Ich atmete flach, hielt still, und er bewegte sich in kurzen, tiefen Stößen, eine Hand über meinen Mund, die andere an meiner Klit. „Noch lange nicht vorbei“, murmelte er an mein Ohr. „Ich will dich die ganze Nacht. Hier. Und danach. Überall. Sag ja.“ „Ja“, keuchte ich gegen seine Hand. „Ja, Barrett… fick mich weiter. Mein erstes Mal ist noch nicht zu Ende. Nimm mich. Noch und noch.“
Er stieß tiefer, und ich spürte, wie etwas in mir nachgab und zugleich gieriger wurde – diese neue Hungerwelle, die nicht mit einem Orgasmus endete. Draußen lief der Film weiter. Drinnen, in der Dunkelheit der hinteren Reihen, bauten wir etwas auf, das größer war als dieser eine Abend, und ich wusste, während er mich wieder zu füllen begann, dass die nächste Berührung, der nächste Stoß, uns noch tiefer ziehen würde.
Ich spürte, wie Barretts Schwanz mich von unten erneut dehnte, zentimeterweise, bis er ganz in mir steckte und meine Wände ihn eng umschlossen. Der Kinohimmel flackerte weiter über uns, Regen und leise Musik vom Film, und irgendwo vorne hustete eine Silhouette, aber hier, eine Reihe weiter vorn im noch dunkleren Schatten, existierte nur noch er und ich. Seine Hand lag fest über meinem Mund, nicht grob, sondern schützend, und ich atmete heiß gegen seine Finger, während er kurze, tiefe Stöße machte. Jeder einzelne schob mich ein Stück nach oben, ließ mich seine Dicke spüren, die Adern, den Puls, und die Mischung aus seinem Samen und meiner Nässe machte alles glitschig und laut – dieses feuchte Schmatzen, das ich unterdrücken wollte und doch nicht konnte.
„Spürst du das?“, flüsterte er an mein Ohr, Stimme rau vor Anstrengung. „Wie du mich schluckst, Roxanne. Zum ersten Mal richtig, und du nimmst mich immer noch so eng.“ Ich nickte gegen seine Hand, stöhnte leise hinein, und meine Gedanken rasten in diesem geständigen Durcheinander: Das bin ich, vierundzwanzig, Grafikdesignerin, die monatelang nur Blicke getauscht hat, und jetzt kniete ich halb auf seinem Schoß im leeren Nachtkino, Rücken an seiner Brust, und ließ mich von meinem Kollegen Barrett ficken, bis mir die Schenkel zitterten. Sein freier Arm hielt mich fest um die Taille, Finger glitten wieder zwischen meine Beine, fanden die geschwollene Klit und rieben in engen, nassen Kreisen. Ich zuckte, drückte mich ihm entgegen, ritt seine Stöße rückwärts, und spürte, wie etwas in mir nachgab – nicht Schmerz, sondern dieser gierige Hunger, der nach dem zweiten und dritten Orgasmus nur größer wurde.
Er zog die Hand von meinem Mund, nur um mich zu küssen, schmutzig, tief, Zunge gegen Zunge, und ich schmeckte uns beide. „Erzähl mir mehr“, keuchte er zwischen den Küssen. „Wie fühlt es sich an, wenn ich dich so fülle? Dein erstes Mal… und du tropfst schon wieder über meinen Schwanz.“ „Voll“, gestand ich atemlos, die Worte kamen stockend, weil jeder Stoß sie unterbrach. „So fucking voll. Und heiß. Ich spüre deinen Saft noch in mir, Barrett, und jetzt mischt er sich… ich will, dass du mich kaputt fickst für alles andere. Härter. Bitte.“ Er stöhnte leise auf, ein heiserer Laut, und beschleunigte. Die Hüften schlugen fester gegen meinen Arsch, nass und rhythmisch, und ich hielt mich an der Lehne fest, während er mich von unten durchbohrte. Meine Brüste baumelten frei, die Bluse offen, und er knetete eine, kniff den Nippel, bis der süße Schmerz geradewegs in meine Fotze schoss und mich eng um ihn zusammenziehen ließ.
Ich kam wieder – der vierte Höhepunkt riss mich leiser mit diesmal, aber intensiver, Wellen, die von innen herauspumpten, meine Wände krampfhaft um seinen Schaft milchend. Nässe lief über ihn, tropfte auf den Sitz, und ich biss mir auf die Lippen, um nicht laut zu werden. Barrett fickte mich durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis ich weich und zuckend an ihm hing. Dann zog er sich raus. Die plötzliche Leere ließ mich aufstöhnen, ein leeres Pochen, und er drehte mich um, setzte mich rittlings auf sich, Gesicht zu Gesicht. Sein Schwanz glänzte im flackernden Licht, dick, steil, bedeckt mit uns beiden, und ich fasste ihn mit beiden Händen, strich den gemischten Saft entlang, bevor ich mich absenkte.
Diesmal glitt er fast widerstandslos ein – immer noch eng, immer noch dehnend für meine jungfräuliche Enge, aber meine Fotze war aufnahmebereit, geschwollen und nass. Ich setzte mich ganz auf, bis er tief in mir steckte und ich jeden Zentimeter spürte, und blieb so, atmete flach, schaute ihm in die dunklen Augen. „Barrett…“, flüsterte ich. „Es ist immer noch mein erstes Mal. Und ich will dich überall spüren. Nicht nur so.“ Er küsste mich heiß, Hände an meinem Arsch, spreizte die Backen, damit er noch tiefer kam. „Dann zeig mir“, murmelte er. „Reite mich. Nimm, was du brauchst. Ich bin deins.“ Ich begann zu bewegen – langsam kreisend zuerst, dann auf und ab, seine Länge in mir spürend, den Stretch, das feuchte Klatschen. Er stieß von unten nach, hob mich an und ließ mich fallen, und ich stützte mich an seinen Schultern, ritt ihn härter, bis der Sitz knirschte und Schweiß zwischen uns glänzte.
„Fuck, ja… so eng… deine kleine Fotze milcht mich schon wieder“, keuchte er und saugte an meinem Hals, biss leicht, während ich mich schneller bewegte. Meine Gedanken gestanden alles: Ich, Roxanne, die nie richtig gefickt worden war, ließ mich im dunklen Kinosaal von ihrem Art-Director ruinieren, und es fühlte sich an wie Erwachen. Jeder Stoß traf Stellen, die ich nicht kannte, ließ mich zittern, und ich beugte mich vor, flüsterte ihm ins Ohr: „Fick mich tiefer. Ich will spüren, wie du mich dehnst… bis ich an nichts anderes mehr denken kann. Nur deinen Schwanz. Nur dich.“ Er stöhnte, wechselte den Winkel, hielt meine Hüften fest und rammte von unten, bis ich nur noch keuchen konnte. Meine Klit rieb an seinem Bauch, und der fünfte Orgasmus baute sich an – langsamer, rollender, und als er mich traf, zog ich mich eng um ihn zusammen, pulsierte, tropfte.
Noch während ich nachzuckte, zog er sich raus, drehte mich erneut. Ich kniete auf dem Sitz, Oberkörper über die hohe Lehne, Arsch ihm entgegengestreckt, und er stellte sich hinter mich im engen Raum. Seine Hände strichen über meine nassen Schenkel, spreizten mich, und dann spürte ich seine Zunge – heiß, flach, leckend über meine fotze, den gemischten Saft aufsaugend, runter zum Arschloch, wieder hoch zur Klit. „Barrett… oh fuck…“, stöhnte ich unterdrückt in die Polsterung. Er leckte mich gründlich, stieß die Zunge in meine enge Öffnung, saugte, bis ich mich gegen sein Gesicht drückte und zitterte. „Du schmeckst nach uns“, murmelte er zwischen den Lecken. „So nass von meinem Come… und du willst mehr.“ „Ja“, keuchte ich. „Fick mich wieder. Mit dem Schwanz. Bitte. Ich halte es nicht aus leer.“
Er richtete sich auf, führte die dicke Eichel an meine Öffnung, rieb sie entlang der Schamlippen, bis ich mich zurückdrängte. Dann stieß er zu – fest, tief, in einem Zug, bis er am Anschlag war und ich ihn bis in den Bauch spürte. „Langsam… nein, warte… doch nicht langsam“, bat ich, und er lachte heiser, begann zu stoßen. Doggy, von hinten, rhythmisch, fester werdend. Eine Hand auf meinem Rücken, die andere um meine Hüfte, und er fickte mich mit unterdrücktem Stöhnen, das nasse Geräusch jedes Eintauchens füllte die Dunkelheit. „Deine enge Fotze… sie nimmt mich ganz, Roxanne. Zum ersten Mal, und du bist so gierig. Tropfst um mich. Erzähl mir, wie es sich anfühlt.“ „Wie Feuer“, gestand ich keuchend. „Wie du mich öffnest… jede Ader spüre ich. Stoß härter. Fick mich durch. Ich will deinen Saft nochmal in mir spüren.“
Er beschleunigte, die Schläge seiner Hüften wurden feuchter, härter, und er griff nach vorn, fand meine Klit, rieb sie synchron zu den Stößen. Ich kam keuchend, zuckend, biss in die Lehne, und er hielt durch, fickte mich durch die Wellen, bis meine Beine nachgaben. Dann zog er sich fast raus, nur die Eichel blieb stecken, und stieß wieder zum Anschlag – einmal, zweimal, und ich spürte, wie er spannte. „Ich komm… in dir?“, keuchte er. „Ja. Füll mich. Bitte, Barrett. Mein erstes Mal… mach es voll.“ Ein letzter tiefer Stoß, sein Körper prellte gegen meinen Arsch, und er entlud sich mit einem erstickten Laut – heiße, starke Pulse, die mich füllten, sich zu dem vermischten, was schon da war, tropften sofort aus mir, als er noch zuckte. Wir blieben so, eng, sein Schwanz pulsierend in mir, sein Atem heiß an meinem Nacken, Hände fest an meinen Hüften.
Aber es reichte nicht. Ich spürte es in der Art, wie er noch halb hart blieb, in dem Hunger, der in meinen Eingeweiden brannte. Er zog langsam raus, und der Saft lief dick über meine Schenkel, tropfte auf den Teppichboden. Ich drehte mich, kauerte mich hin im engen Raum zwischen den Sitzen, nahm seinen glänzenden Schwanz in den Mund – schmeckte uns, leckte den Schaft sauber, saugte an der Eichel, bis er unter meinen Lippen wieder voll anschwoll. Barrett keuchte, Finger in meinem Haar, und flüsterte: „Heiliger Scheiß… du säuberst mich und machst mich wieder hart. Wir sind noch lange nicht fertig, oder?“ Ich schaute hoch, den Mund voll von ihm. „Nein. Der Film läuft noch. Und ich will dich anders spüren. Überall. Nimm mich nochmal. Ich gehöre dir heute Nacht.“
Er zog mich hoch, küsste mich tief, schmeckte den gemeinsamen Saft, und dann führte er mich leise weiter – nicht zurück, sondern seitlich, in den noch schattigeren Bereich am Rand der Reihe, wo die Wand nah war und niemand uns sehen konnte, selbst wenn jemand aufstand. Meine Beine zitterten, der Rock klebte nass, das Höschen war nutzlos beiseite, und er drückte mich sanft mit dem Rücken an die kalte Wand, hob ein Bein an seine Hüfte. Sein wiederharter Schwanz rieb an meiner triefenden Spalte, und er flüsterte: „Hier. Stehend. Ich will dich sehen, während ich dich ficke. Sag ja, Roxanne.“ „Ja“, atmete ich. „Fick mich an der Wand. Tief. Ich will es spüren, bis ich nicht mehr stehen kann.“ Er schob sich hinein – langsam, kontrolliert, bis er ganz drin war, und begann zu stoßen, mein Bein hochgehalten, die andere Hand unter meinem Arsch. Der Winkel war wahnsinnig tief, traf neue Stellen, und ich klammerte mich an seine Schultern, stöhnte leise gegen seinen Hals.
Jeder Stoß schob mich an die Wand, ließ mich seine Härte spüren, und ich flüsterte geständig: „Das ist mein erstes Mal… und du ruinierst mich. Dein Schwanz in mir, stehend im Kino… ich komm gleich wieder. Für dich.“ Seine Finger fanden meine Klit, rieben fest, und der nächste Orgasmus baute sich an wie eine Welle, die nicht enden wollte. Er fickte mich härter, nasser, und ich spürte, wie er selbst nahte. „Nicht vorbei“, murmelte er heiß. „Danach will ich dich noch. Auf dem Boden. Oder zurück auf dem Sitz. Ich will die ganze Nacht in dir sein. Bis der Saal leer ist und darüber hinaus. Willst du das?“ „Ja“, keuchte ich, zitternd am Rand. „Ja, Barrett… nimm mich weiter. Mein erstes Mal endet nicht hier. Fick mich, bis nichts mehr bleibt außer uns.“
Er stieß tiefer, und ich kam, eng um ihn pump impregnierend, Nässe laufend, während er durchhielt und weiterbaute – dieses brennende Mehr, das uns beide festhielt, größer als der flackernde Kinohimmel, bereit, uns noch tiefer zu ziehen, sobald der nächste Stoß kam.
Ich kam um seinen Schwanz herum, die Wände meiner Fotze milchten ihn krampfhaft, Nässe schoss heiß über seinen Schaft und tropfte auf den Teppich, während Barrett mich weiter an die kalte Wand fickte, unerbittlich, tief, mein Bein fest an seiner Hüfte gehalten. Jeder Stoß schlug mir die Luft aus den Lungen, ließ mich an seinen Schultern klammern, und ich biss in den Stoff seines Hemds, um den Schrei zu ersticken. Der Orgasmus rollte nicht ab – er brandete weiter, Wellen über Wellen, weil er nicht nachließ, weil er mich durchpumpte, bis meine Knie weich wurden und nur noch sein Arm und der Druck der Wand mich hielten.
„Noch nicht… fertig“, keuchte er heiß an mein Ohr, Stimme brüchig vor Geilheit. „Ich spüre, wie du mich aussaugst, Roxanne. Deine enge, vollgespritzte Fotze… sie will mehr. Sag’s.“ „Fick mich weiter“, stöhnte ich gegen seinen Hals, die Worte stockend, weil er gerade wieder zum Anschlag stieß und mir den Bauch hochzog. „Härter. Tief. Ich will deinen Schwanz spüren, bis ich nichts mehr merke außer wie du mich aufreißt. Mein erstes Mal… ruinier es. Ruinier mich.“
Er lachte heiser, zog sich fast raus, nur die dicke, nasse Eichel klebte noch zwischen meinen Schamlippen, und dann rammte er zu – einmal, zweimal, bis ich keuchte und meine Nägel in seinen Rücken kratzten. Die Mischung aus seinem Come und meiner Säfte schmatzte laut bei jedem Stoß, glitschig, dreckig, und ich spürte, wie es an meinen Schenkeln runterlief, warm und klebrig. Seine freie Hand fand meine Klit wieder, rieb sie roh, kreisend, und ich zuckte, drängte mich ihm entgegen, wollte ihn noch tiefer.
„Schau mich an“, forderte er und packte mein Kinn, zwang meinen Blick in seine dunklen Augen, während er mich stehend durchfickte. „Vierundzwanzig und endlich richtig gefickt. Von mir. Im Kino. Deine Jungfernfotze tropft mir schon den ganzen Schwanz runter. Erzähl, wie sich das anfühlt.“ „Wie… wie ich zerbreche“, gestand ich atemlos, jede Silbe von einem Stoß zerrissen. „Du dehnst mich… jede Ader spüre ich. Dein Saft ist noch in mir und du pumpt noch mehr rein… ich will, dass du mich vollspritzt, bis es aus mir läuft und ich in deinem Come stehe. Fick mich kaputt, Barrett. Bitte.“
Er stöhnte auf, ein tierischer Laut, und beschleunigte. Die Hüften peitschten gegen mich, nass und hart, mein Arsch klatschte gegen die Wand, und ich hielt mich nur noch an ihm fest, Bein hoch, Fotze weit aufgerissen für ihn. Der Kinohimmel flackerte irgendwo über uns, der Film dröhnte weiter, aber hier existierte nur das feuchte Geräusch, sein heißer Atem, der Geruch von Sex und Schweiß. Ich kam wieder – der nächste Höhepunkt riss mich leise und brutal mit, Schenkel zitternd, Fotze pulsierend, und diesmal ließ er sich mitreißen. Ein letzter tiefer Stoß, sein Körper spannte sich, und er entlud sich keuchend in mir, heiße, dicke Schübe, die mich füllten, überliefen, sofort wieder tropften, weil ich schon so voll war. Wir blieben einen Herzschlag so, sein Schwanz zuckte noch in mir, Puls an Puls.
Dann zog er raus. Der Saft lief in einem dicken Strang aus meiner geöffneten Spalte, über meinen Schenkel, tropfte auf den Boden. Barrett drehte mich um, drückte mich mit dem Gesicht und den Brüsten gegen die Wand, spreizte meine Beine mit dem Knie und schob sich sofort wieder rein – von hinten, stehend, in einem Zug bis zum Anschlag. „Fuck… immer noch so eng“, keuchte er und begann von neuem zu stoßen, fester diesmal, rhythmisch, die Hände an meinen Hüften, ziehend, damit er noch tiefer kam. „Deine Fotze schluckt mich. Sie will meinen Schwanz. Sag’s laut.“ „Sie will deinen Schwanz“, stöhnte ich gegen die Wand, die Worte dreckig und ehrlich. „Meine enge, nasse Fotze will, dass du sie durchfickst, Barrett. Bis ich nicht mehr stehen kann. Bis nichts mehr von mir übrig ist außer dem Loch, das du mir aufgerissen hast.“
Er knurrte Zustimmung, eine Hand glitt nach vorn, fing meine baumelnden Brüste, kniff die Nippel hart, zog daran, während er mich rammte. Der Winkel war gnadenlos. Ich spürte ihn im Bauch, spürte, wie er mich öffnete und wieder öffnete, und meine Gedanken gestanden alles im Takt seiner Stöße: Das bin ich, Roxanne, die Grafikdesignerin, die monatelang nur Blicke getauscht hat, und jetzt stehe ich im dunklen Kinosaal mit dem Rock hochgeschoben, dem Höschen beiseite, dem Samen meines Kollegen aus mir tropfend, und lasse mich stehend von hinten ficken, bis mir die Beine zittern. Jeder Stoß war härter, nasser, und das Geräusch – dieses schmatzende, feuchte Klatschen – füllte die Dunkelheit.
„Komm auf meinem Schwanz“, befahl er heiser. „Nochmal. Ich will spüren, wie du mich melkst, während ich dich volllaufe.“ Seine Finger fanden meine Klit, rieben roh und schnell, und ich brach. Der Orgasmus kam wie ein Schlag – eng, krampfhaft, Nässe spritzte, und ich biss in meinen eigenen Arm, um still zu bleiben, während meine Wände ihn milchten, zuckten, pump. Barrett stöhnte gedämpft, fickte mich durch die Wellen hindurch, bis ich weich und zuckend an der Wand hing, nur noch von seinem Schwanz und seinen Händen gehalten.
Er zog raus, drehte mich, und ich sackte halb zusammen. Er fing mich auf, drückte mich runter auf die Knie zwischen den Sitzen und der Wand, im engsten Schatten. Sein glänzender, tropfender Schwanz stand mir ins Gesicht, dick, adrig, bedeckt mit uns beiden. „Säuber mich“, flüsterte er, eine Hand in meinem Haar. „Leck deinen und meinen Saft ab. Dann will ich dich nochmal ficken. Auf dem Boden.“ Ich tat es gierig. Nahm ihn tief in den Mund, schmeckte den salzigen, cremigen Mix, leckte den Schaft von der Wurzel zur Eichel, saugte die Reste aus der Spitze, speichelte ihn nass, während er unter meinen Lippen wieder voll hart wurde. Barrett keuchte, stieß leicht nach, fickte meinen Mund in kurzen, kontrollierten Bewegungen. „Gute Fotze… so gierig. Schluck. Leck. Du gehörst mir heute Nacht.“
Als er prall und steil war, zog er mich hoch, nur um mich sofort wieder runterzudrücken – diesmal auf den schmalen Teppichboden zwischen den Reihen. Ich kniete auf allen vieren, Arsch hoch, Gesicht tief, und er kniete hinter mir, packte meine Hüften und schob sich in meine triefende Fotze. Kein Zögern. Tief. Bis zum Anschlag. „Ja… nimm ihn“, keuchte ich und drängte mich zurück. „Fick mich auf dem Boden. Wie eine Hure. Mein erstes Mal… mach es dreckig.“
Er fickte mich. Hund, roh, die Schläge seiner Hüften peitschten meinen Arsch rot, nass und laut. Eine Hand im Nacken drückte mein Gesicht tiefer in den Teppich, die andere knetete meinen Arsch, spreizte die Backen, und er stieß so hart, dass ich bei jedem Schlag keuchte. „Deine Fotze… sie ist mein Loch jetzt“, knurrte er. „Vollgespritzt, aufgerissen, und immer noch hungrig. Tropft. Schmatzt. Erzähl, wie du dich fühlst.“ „Wie deine Schlampe“, stöhnte ich offen, die Worte schmutzig und wahr. „Deine enge kleine Fotze, die du im Kino kaputt fickst. Ich spüre deinen Come in mir rumpflatschen… und ich will mehr. Spritz nochmal rein. Füll mich, bis es aus meinem Arschloch tropft. Fick mich, bis ich nur noch dein Loch bin.“
Er beschleunigte, rammte, und seine Finger glitten zum Arschloch, strichen über die enge, feuchte Öffnung, drückten leicht, ohne einzudringen, nur drohend, geil. Ich zuckte, stöhnte, drängte mich ihm entgegen, und der nächste Orgasmus baute sich an wie Feuer. Seine andere Hand fand meine Klit, rieb synchron zu den tiefen, harten Stößen, und ich kam keuchend, zuckend, Fotze krampfend, Nässe laufend. Barrett hielt nicht an. Er fickte mich durch, unerbittlich, bis seine eigenen Stöße unregelmäßig wurden.
„Ich komm… nochmal in dir“, keuchte er. „Deine Fotze nimmt jeden Tropfen. Sag ja.“ „Ja. Spritz rein. Voll mich. Mach mich zur tropfenden Schlampe deines Schwanzes.“
Ein letzter, brutaler Stoß, sein Körper prellte gegen meinen Arsch, und er entlud sich mit einem erstickten, heiseren Laut – dicke, heiße Pulse, Schub um Schub, die mich überfüllten, sofort wieder ausliefen, weil ich schon so voll war von allem vorher. Er stieß nach, pumpte den Rest in mich, und ich spürte, wie es dick und warm aus meiner geöffneten Spalte quoll, über meine Schamlippen, meine Klit, die Schenkel hinunter auf den Teppich.
Er blieb noch einen Moment drin, pulsierend, dann zog er raus. Der Saft lief in einem dicken, klebrigen Strang aus mir, tropfte, und er drückte mit zwei Fingern nach, schob etwas zurück hinein, nur um es wieder rausquellen zu lassen. „Schau, wie du ausläufst“, murmelte er heiser. „Meine Fotze. Vollgespritzt. Aufgerissen. Und immer noch offen.“
Ich drehte den Kopf, keuchte, und er packte meinen Haaransatz, zog mich halb hoch, kniete vor mich und schob seinen noch halbsteifen, glänzenden Schwanz wieder zwischen meine Lippen. „Säuber. Schluck, was rauskommt. Dann leg dich auf den Rücken. Ich will dich noch einmal flach ficken, bis du heulst.“
Ich saugte, leckte, schluckte den gemeinsamen Saft, und als er wieder hart war, drückte er mich auf den Rücken zwischen den Sitzen. Beine gespreizt, hochgezogen, und er legte sich zwischen sie, führte sich an und stieß tief ein. Missionarsstellung, hart, gnadenlos, mein Arsch auf dem Teppich, meine Beine an seiner Taille, und er fickte mich flach, tief, die Hände neben meinem Kopf, sein Gesicht nah, sein Schwanz meine Fotze aufstoßend, bis ich nur noch keuchen und stöhnen konnte.
„Noch… noch“, bettelte ich dreckig. „Fick mich kaputt. Spritz nochmal. Ich will deinen Come aus mir rinnen spüren, während du mich weiter nimmst.“ Er stöhnte, rammte, rieb meine Klit mit dem Daumen, und ich kam schluchzend, eng, milchend, und er folgte, der letzte, dicke Schub, heiß und pulsierend, der mich überlaufen ließ.
Als er rauszog, quoll es dick und cremig aus meiner roten, geschwollenen Fotze, lief über meinen Arsch, auf den Teppich, und ich griff selbst nach unten, strich zwei Finger durch den Saft, schob sie in meinen Mund und saugte sie sauber, während er zusah.
Barrett kniete über mir, packte meinen Kiefer und spuckte mir in den offenen Mund, mischte seinen Speichel mit dem Come auf meiner Zunge. „Schluck. Und behalt meinen Saft in deiner Fotze, bis du nach Hause kommst. Ich will, dass du morgen noch tropfst, wenn du an meinem Schreibtisch stehst.“
Ich schluckte, keuchte, Beine noch gespreizt, Fotze offen und auslaufend, und flüsterte heiser das Einzige, was noch zählte: „Komm nochmal in meine fotze, bis nichts mehr aus mir rausläuft außer deinem dreckigen saft.“
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