Studio der letzten Töne
Die 42-jährige Musikproduzentin Colette lässt sich im schalldichten Studio von dem 24-jährigen Sänger hart ficken und vollspritzen.
Die schwüle Sommerhitze lastete schwer auf dem Studio der letzten Töne, obwohl die Klimaanlage leise summte. Die schalldichten Wände schluckten jedes Geräusch von draußen und schufen eine intime, abgeschottete Welt, in der nur das Atmen, das leise Klirren der Gitarre und die sinnlichen Lyrics existierten. Colette, die 42-jährige Musikproduzentin, deren Hits seit Jahren die Charts dominierten, saß eng neben Ravi, dem 24-jährigen talentierten Sänger und Gitarristen, der noch auf seinen Durchbruch wartete. Stundenlang hatten sie bereits gearbeitet, Textzeilen über verbotenes Verlangen, über nasse Haut in der Nacht und über das tiefe, animalische Bedürfnis, sich gegenseitig zu nehmen. Die Luft war dick von Schweiß und Erregung. Colettes leichtes Top klebte an ihren vollen, reifen Brüsten, der Schweiß rann ihr das Dekolleté hinab und ließ den Stoff durchsichtig werden. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden, jedes Mal, wenn Rav is Blick länger auf ihr ruhte.
Ravi strich über die Saiten, seine junge, kräftige Hand zitterte leicht. Seine Jeans spannte über dem Schoß, denn die erotischen Worte, die er sang, beschrieben genau das, was er seit Wochen in Gedanken mit Colette tat. „Deine Stimme soll tiefer kommen“, murmelte Colette und stand auf. Sie stellte sich direkt hinter seinen Stuhl, beugte sich vor und ließ ihre schweren Brüste absichtlich über seinen Oberarm streifen. Die weiche, warme Fülle drückte sich gegen seine Haut, und sie spürte, wie er erschauderte. Mit heiserer, tiefer Stimme flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Lippen fast an seinem Ohrläppchen: „Nicht so hoch, Ravi. Aus dem Bauch heraus. Lass die Töne vibrieren, als würdest du eine Frau damit zum Orgasmus bringen. Langsam, verführerisch, bis sie tropft.“
Ihr Atem strich heiß über seine Haut. Ravi drehte den Kopf, seine Hand legte sich fest auf ihre Hüfte, die Finger gruben sich in den dünnen Stoff ihres Rocks. „Colette… ich kann nicht mehr so tun, als ob nichts wäre“, gestand er leise, die Stimme rau vor Verlangen. „Seit Wochen wichse ich jeden Abend zu dir. Ich stelle mir vor, wie ich dich hier auf dem Mischpult ficke, wie deine reifen Titten in meinen Händen liegen und wie deine Fotze meinen Schwanz melkt. Ich will dich. Hart. Jetzt.“
Colette spürte, wie ihre Muschi bei seinen Worten augenblicklich nass wurde. Die Spannung der letzten Stunden, die Blicke, die Berührungen, die Lyrics – alles brach nun hervor. „Dann nimm mich“, antwortete sie heiser und drehte sich in seinen Armen. „Ich will es auch. Ich will deinen jungen, harten Schwanz tief in mir spüren. Keine Spielchen mehr. Wir wollen es beide.“
Ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war sofort wild, gierig, ohne jede Zurückhaltung. Zungen stießen vor, saugten, bissen. Colettes Hände rissen an seinem Shirt, zerrten es über seinen Kopf und warfen es beiseite. Sie strich über seine glatte, jugendlich straffe Brust, über die harten Bauchmuskeln, die sich unter ihren Fingern anspannten. Ravi öffnete grob ihr Top, der Stoff riss leicht, dann fiel der BH. Ihre schweren, vollen Brüste sprangen frei, die dunklen Nippel steif und empfindlich. Er umfasste sie sofort, knetete das weiche Fleisch, zwirbelte die Nippel, bis Colette aufstöhnte. Ihr Rock und Slip landeten auf dem Boden, enthüllten ihre glattrasierte, bereits glänzende Fotze, die vor Erregung tropfte. Ravi öffnete seine Hose, sein dicker, junger Schwanz schnellte heraus, die Adern pulsierend, die Eichel prall und feucht.
Colette drückte ihn mit beiden Händen auf das große Ledersofa im hinteren Bereich des Studios. Das Leder war warm von der Hitze. „Leg dich hin. Ich will auf deinem Gesicht sitzen und deine Zunge spüren.“ Sie stieg über ihn, die Schenkel weit gespreizt, und senkte sich langsam auf seinen Mund. Kaum berührte ihre nasse Fotze seine Lippen, schoss seine Zunge vor. Ravi leckte hungrig durch ihre Spalte, saugte die Schamlippen ein, umkreiste ihren geschwollenen Kitzler mit schnellen, festen Bewegungen und tauchte tief in sie ein. Colette stöhnte laut, begann sich auf seinem Gesicht zu reiben, kreiste mit den Hüften, rieb ihre nasse Hitze über Mund und Nase. Der Geruch ihrer Erregung erfüllte die Kabine.
Während seine Zunge sie gekonnt verwöhnte, beugte sie sich nach vorn, umfasste seinen steinharten Schwanz mit der Hand und massierte ihn. Ihre Finger glitten fest auf und ab, drehten über die Eichel, drückten die prallen Hoden leicht. „Ja, leck mich genau so… deine Zunge ist perfekt in meiner Fotze“, keuchte sie. In Gedanken schrie sie beinahe: ‚Er ist so jung, so hungrig, seine Zunge fickt mich besser als mancher Schwanz.‘ Die Lust baute sich rasend auf. Ihre Schenkel begannen zu zittern, ihr Atem wurde zu kurzen, scharfen Stößen. Dann kam sie das erste Mal. Ein lautes, kehliges Stöhnen entwich ihr, ihre Fotze zog sich zusammen, und sie flutete seinen Mund mit ihren Säften. Ravi leckte alles auf, saugte weiter, bis sie bebend über ihm zusammensackte.
Noch im Nachbeben des Orgasmus rutschte Colette tiefer, positionierte sich über seinem pochenden Schwanz und senkte sich in Cowgirl-Position auf ihn. Zentimeter für Zentimeter schob sich der dicke Schaft in ihre nasse, reife Fotze, dehnte sie köstlich. „Fick mich“, befahl sie und begann zu reiten. Zuerst langsam, dann immer wilder, hob und senkte sie sich hart, ihre schweren Brüste wippten heftig auf und ab, klatschten bei jeder Bewegung gegen ihren Körper. Schweiß lief zwischen ihnen hinunter, machte die Haut glitschig. Sie sah ihm direkt in die Augen und befahl mit rauer, dominanter Stimme: „Fick deine MILF härter! Stoß von unten zu, tiefer! Gib mir alles von deinem jungen Schwanz!“
Ravi packte ihre Hüften, rammte sich von unten in sie, traf immer wieder ihren empfindlichsten Punkt. Das Klatschen von Haut auf Haut, das nasse Schmatzen ihrer Fotze und ihre lustvollen Schreie erfüllten das schalldichte Studio. Die Hitze machte alles intensiver, jeder Stoß trieb Schweißperlen über ihre Körper.
Nach einer Weile zog Colette sich hoch, drehte sich um und ging auf alle Viere auf dem Sofa. Ihr runder, reifer Arsch reckte sich ihm entgegen, die Fotze offen und glänzend von ihren Säften und seinem Lusttropfen. Ravi kniete sich hinter sie, rieb seinen dicken Schwanz durch ihre Spalte und drang mit einem harten Stoß ein. In Doggy fickte er sie tief und gnadenlos, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Mit der flachen Hand versohlte er ihr die Pobacken, links, rechts, wieder und wieder, bis die Haut rot glühte. „Du geile MILF… deine Fotze saugt mich ein, als wollte sie mich nie wieder loslassen“, knurrte er.
Colette schrie vor Lust, drängte ihm den Arsch entgegen. „Ja! Versohl mich fester! Fick deine reife Fotze, bis ich wieder komme!“ Der zweite Orgasmus traf sie wie eine Welle. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre inneren Muskeln krampften hart um seinen Schwanz, melkten ihn, während sie laut und lang anhaltend kam. Der Druck war zu viel für Ravi. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen trieb er sich bis zum Anschlag in sie und ergoss sich. Heiße, dicke Schübe seines Spermas spritzten tief in ihre Fotze, füllten sie ab, bis es bei jedem weiteren Stoß herausquoll und an ihren Schenkeln hinablief.
Nachdem Ravi sie mit seinem Sperma vollständig gefüllt hatte, zog er sie hoch, ohne aus ihr herauszugleiten, drehte ihren Kopf zu sich und küsste sie tief und innig. Ihre Zungen umspielten sich langsam, fast zärtlich nun, während sein Schwanz noch in ihrer überlaufenden Muschi zuckte und weiteres Sperma aus ihr herausdrückte. Colette spürte die Wärme in sich, das Pulsieren, den nassen Beweis ihrer gemeinsamen Lust. Ihr Körper war befriedigt und doch schon wieder hungrig. In Gedanken flüsterte sie sich zu, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war, dass sein junger Schwanz noch viel mehr von ihr fordern würde. Rav is Hände streichelten ihre schweren Brüste, sein Atem ging heiß an ihrem Hals, und sein Glied regte sich bereits wieder in ihr. Draußen vor der Tür des Studios wartete die Welt – vielleicht Simone mit den nächsten Unterlagen oder ein neuer Track, der fertiggemischt werden musste. Doch hier drinnen, im Studio der letzten Töne, war die Spannung nur vorübergehend gestillt. Der nächste Ton ihrer gemeinsamen Leidenschaft lag bereits in der Luft, wartete nur darauf, wieder angeschlagen zu werden.
Colette spürte das vertraute Zucken tief in ihrer überlaufenden Fotze, als Rav is junger Schwanz sich erneut mit Blut füllte. Der 24-jährige Sänger hielt sie fest an sich gedrückt, seine kräftigen Arme um ihre reifen Hüften geschlungen, während sein Atem heiß über ihren Nacken strich. Sie war 42, eine der erfolgreichsten Musikproduzentinnen der Branche, und doch fühlte sie sich in diesem Moment wie eine willige Hure, die nur für diesen einen harten Schwanz existierte. Das Sperma, das er ihr gerade so reichlich gespritzt hatte, quoll bei jeder kleinen Bewegung heraus, lief warm an ihren Schenkeln hinab und tropfte auf das Leder des Sofas. Der Geruch von Schweiß, Fotzensaft und frischem Samen erfüllte die schalldichte Kabine, machte die Luft noch dicker, noch geiler.
„Spürst du das?“, raunte Ravi ihr ins Ohr, seine Stimme rau und voller jugendlicher Gier. Seine Hüften stießen langsam vor, ein testender, tiefer Stoß, der seinen halbsteifen Schwanz weiter in ihre nasse Hitze trieb. „Ich werde schon wieder hart in dir. Deine reife MILF-Fotze saugt mich einfach nicht raus. Sie will mehr. Sie bettelt darum.“
Colette stöhnte auf, ein kehliger Laut, der in der Isolation des Studios widerhallte wie ein verbotener Refrain. Sie drückte ihren runden Arsch fester gegen seinen Schoß, kreiste mit den Hüften und melkte ihn mit ihren inneren Muskeln. In Gedanken lachte sie leise über sich selbst – sie, die sonst knallharte Verträge aushandelte und Karrieren lenkte, ließ sich hier von einem Jungen ficken, der kaum halb so alt war wie sie. Und es fühlte sich himmlisch an. „Dann gib sie mir“, flüsterte sie heiser und drehte den Kopf weiter zu ihm, damit ihre Zungen sich erneut fanden. Der Kuss wurde sofort wieder gierig. Ihre vollen Titten schwangen bei jeder Bewegung, die dunklen Nippel steif und empfindlich. Ravi griff um sie herum, packte beide Brüste mit seinen großen Händen und knetete sie grob, zwirbelte die Warzen, bis sie scharf die Luft einsog.
Sein Schwanz war nun wieder vollständig hart, ein dicker, pulsierender Pfahl in ihrer cremigen Fotze. Ravi begann, richtig zuzustoßen, erst langsam und kontrolliert, dann mit wachsender Kraft. Das nasse Schmatzen ihrer vereinten Säfte untermalte jeden Stoß. Colette stützte sich mit den Händen auf der Sofalehne ab, reckte ihm ihren Arsch entgegen und nahm ihn tief auf. „Fick mich weiter, Ravi. Dein junger Schwanz fühlt sich so gut an in meiner vollen Fotze. Ich spüre, wie dein Sperma bei jedem Stoß herausgedrückt wird… das macht mich so geil.“
Er lachte dunkel, biss ihr leicht in den Nacken und beschleunigte das Tempo. Seine Hüften klatschten nun lauter gegen ihren roten Arsch, den er zuvor so schön versohlt hatte. Die Abdrücke seiner Handflächen glühten noch immer. „Du bist meine geile Produzentin-Hure“, knurrte er zwischen zwei harten Stößen. „Stundenlang hast du mich mit diesen Lyrics gequält, hast mir von nassen Fotzen und verbotenem Ficken vorgesungen. Jetzt bekommst du genau das. Ich werde dich so lange durchficken, bis du nicht mehr geradeaus denken kannst.“
Colette kam bei seinen Worten fast ein drittes Mal. Ihre Schenkel zitterten, Schweiß rann ihr über den Rücken, sammelte sich in der Kuhle über ihrem Steiß. Sie ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten, rieb ihren geschwollenen Kitzler in schnellen Kreisen, während Ravi sie von hinten durchpflügte. Die Kombination aus seinen tiefen Stößen und ihren eigenen Fingern trieb sie rasch über die Kante. Ihr Orgasmus war diesmal stiller, aber intensiver – ein krampfartiges Zusammenziehen ihrer inneren Wände, das seinen Schwanz so fest melkte, dass er leise fluchte. „Verdammt, Colette… du kommst schon wieder. Deine Fotze ist wie ein Schraubstock.“
Sie sackte leicht zusammen, doch er ließ nicht zu, dass sie sich erholte. Mit einem entschlossenen Ruck zog er sich aus ihr heraus, drehte sie um und warf sie zurück aufs Sofa. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, die schweren Brüste wippten bei der Bewegung, ihre Fotze stand offen, rot und glänzend, vermischt mit seinem weißen Sperma, das nun ungehindert herausfloss. Ravi kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine, starrte einen Moment lang auf das erotische Chaos, das er angerichtet hatte. Dann senkte er den Kopf und leckte sie. Seine Zunge fuhr durch die überreizte Spalte, sammelte sein eigenes Sperma und ihre Säfte ein, saugte an ihren Schamlippen und umkreiste den Kitzler mit einer Präzision, die sie fast wahnsinnig machte.
„Oh Gott… du perverser Junge“, keuchte sie und griff in seine dunklen Haare, drückte sein Gesicht fester gegen ihre Fotze. „Du leckst dein eigenes Sperma aus mir raus? Das ist so versaut… und so verdammt gut.“ In ihrem Kopf drehte sich alles. Sie hatte immer geglaubt, nach dem zweiten Orgasmus wäre Schluss für sie. Doch Ravi, mit seinen 24 Jahren und dieser unerschöpflichen Energie, bewies ihr das Gegenteil. Seine Zunge tauchte tief in sie ein, fickte sie regelrecht, während seine Finger ihre Klitoris massierten. Der dritte Höhepunkt baute sich schneller auf, als sie es für möglich gehalten hatte. Sie bog den Rücken durch, presste ihre reifen Titten zusammen und kam mit einem langen, zitternden Schrei, der die schalldichten Wände zum Vibrieren brachte.
Noch während die Wellen ihres Orgasmus sie durchliefen, zog Ravi sie hoch. Er setzte sich selbst aufs Sofa, den harten, glitschigen Schwanz steil aufragend, und dirigierte sie über sich. Diesmal wollte er sie von vorne sehen. Colette stieg über ihn, positionierte die pralle Eichel an ihrem Eingang und ließ sich langsam sinken. Zentimeter für Zentimeter verschwand der dicke Schaft erneut in ihrer reifen Fotze, dehnte sie auf köstliche Weise. Sie stützte sich auf seiner straffen Brust ab, sah ihm direkt in die hungrigen Augen und begann zu reiten. Zuerst rhythmisch, fast wie zu einem langsamen Beat, den sie selbst produziert hatte. Ihre Hüften kreisten, hoben und senkten sich, ließen ihre schweren Titten direkt vor seinem Gesicht tanzen.
Ravi saugte einen Nippel in seinen Mund, biss leicht zu und saugte hart, während seine Hände ihren Arsch packten und sie tiefer auf seinen Schwanz drückten. „Sing für mich“, verlangte er plötzlich mit rauer Stimme. „Sing die Zeile, die wir vorhin geschrieben haben. Die über die letzte Note, die in der Fotze vibriert.“
Colette lachte atemlos, doch sie gehorchte. Während sie ihn härter ritt, ihre Fotze bei jedem Absenken schmatzend um ihn schloss, sang sie die erotischen Lyrics mit brechender Stimme: „Die letzte Note… sie zittert tief in mir… bringt mich zum Tropfen… zum Schreien…“ Jeder Stoß untermalte die Worte. Ravi stieß von unten zu, traf ihren empfindlichsten Punkt wieder und wieder. Der Kontrast zwischen dem künstlerischen Text und dem rohen Fick machte alles noch intensiver. Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf seine Brust. Ihre Schenkel brannten, aber sie hörte nicht auf. Sie wollte ihn spüren, wollte, dass dieser junge Talent seine gesamte Kraft in sie entlud.
Nach einigen Minuten wechselten sie erneut die Position. Ravi stand auf, hob sie hoch, als wöge sie nichts, und trug sie zum großen Mischpult hinüber. Die Knöpfe und Fader waren kalt im Vergleich zu ihrer erhitzten Haut. Er setzte sie auf die Kante, spreizte ihre Beine weit und drang mit einem einzigen harten Stoß wieder in sie ein. Das Pult knarrte unter den rhythmischen Stößen. Colette klammerte sich an seinen Schultern fest, ihre Fingernägel gruben sich in seine glatte, jugendliche Haut. „Härter!“, befahl sie. „Fick deine MILF auf dem Pult, auf dem wir sonst Hits produzieren. Zeig mir, wie sehr du mich willst!“
Ravi wurde wilder. Er packte ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und küsste sie brutal, während seine Hüften wie ein Kolben arbeiteten. Das Klatschen von Haut auf Haut war jetzt das einzige Geräusch in der Kabine. Ihr Arsch rutschte bei jedem Stoß über die glatten Regler, ihre Fotze nahm ihn bis zum Anschlag auf. Sie spürte einen weiteren Orgasmus nahen, tiefer diesmal, fast schon schmerzhaft intensiv. „Ich komme gleich wieder… fick mich durch, Ravi… spritz nochmal in mich, wenn ich komme!“
Er knurrte zustimmend, beschleunigte aber nicht. Stattdessen verlangsamte er plötzlich, zog sich fast ganz heraus und stieß dann quälend langsam wieder ein, dehnte jeden Millimeter. Es war pure Folter. Colette winselte, versuchte sich an ihm zu reiben, doch er hielt sie eisern fest. „Noch nicht“, flüsterte er. „Ich will, dass du bettelst. Sag mir, wie sehr die erfolgreiche Produzentin meinen 24-jährigen Schwanz braucht.“
Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flehen. „Ich brauche ihn so sehr… ich bin süchtig nach deinem harten jungen Fick… bitte, mach mich fertig.“ In ihrem Inneren tobte ein Sturm. Sie wusste, dass draußen vielleicht schon Simone mit neuen Tracks wartete, dass die reale Welt nur eine Tür entfernt war. Doch hier drin zählte nur das: sein Schwanz in ihr, sein Schweiß auf ihrer Haut, die nächste Welle der Lust, die sich aufbaute und sie beide mitreißen würde.
Ravi lächelte triumphierend und gab ihr endlich, was sie wollte. Seine Stöße wurden wieder gnadenlos, tief und schnell. Das Mischpult wackelte, ein paar Regler wurden versehentlich verstellt, doch das kümmerte sie nicht. Colette kam mit einem lauten, langgezogenen Schrei, ihre Fotze krampfte sich so heftig um ihn, dass er fast die Kontrolle verlor. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten und sie kaum noch atmen konnte.
Sein eigener Höhepunkt war nah, sie spürte es am Pulsieren seines Schafts, doch er biss die Zähne zusammen und zog sich plötzlich zurück. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften und den Resten seines ersten Abspritzens. Er packte sie am Arm, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper aufs Pult, sodass ihre schweren Titten auf den kalten Knöpfen lagen. Von hinten drang er erneut ein, diesmal noch tiefer, noch animalischer. Seine Hand klatschte wieder auf ihren Arsch, abwechselnd links und rechts, bis die Haut feuerrot war.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, keuchte er, während er sie mit langen, harten Stößen nahm. „Ich will dich noch in jeder Position dieses Studios ficken. Deine Stimme soll brechen, wenn du das nächste Mal kommst. Und dann… dann singen wir den Refrain nochmal. Zusammen.“
Colette nickte nur, zu überwältigt zum Sprechen. Ihr Körper war ein einziges glühendes Verlangen. Der Schweiß lief ihr in die Augen, ihre Fotze pulsierte um seinen unnachgiebigen Schwanz, und tief in ihr wusste sie, dass diese Nacht gerade erst richtig begonnen hatte. Die Spannung zwischen ihnen baute sich weiter auf, höher und gefährlicher als zuvor. Draußen mochte die Welt warten – hier drinnen wartete nur der nächste harte Stoß, der nächste geile Ton, der sie beide noch tiefer in diese verbotene Ekstase treiben würde. Und sie konnte es kaum erwarten, ihn zu spüren.
Ravi grinste mit dieser jugendlichen Arroganz, die Colette gleichzeitig wütend und geil machte. Seine Hände gruben sich tiefer in ihre Hüften, zogen sie mit jedem Stoß brutaler auf seinen harten Schwanz zurück. Das Mischpult vibrierte unter ihren Handflächen, die Regler rutschten durch den Schweiß, der von ihrer Stirn tropfte. „Sing, du geile 42-jährige Produzenten-Hure“, befahl er mit rauer Stimme direkt an ihrem Ohr. „Jede Zeile. Ich will spüren, wie deine Fotze um mich herum singt.“
Colette, deren Karriere auf präziser Kontrolle basierte, spürte, wie diese Kontrolle ihr entglitt. Ihr Körper war nur noch Lust, nur noch ein reifes, schwitzendes Gefäß für diesen 24-jährigen Schwanz. „Die letzte Note… sie zittert… tief in mir… bringt mich zum Tropfen…“, sang sie mit brechender Stimme, während Ravi seinen dicken Schaft bis zum Anschlag in ihre überlaufende Fotze rammte. Bei jedem Stoß quoll das Gemisch aus seinem ersten Sperma und ihren eigenen Säften heraus, lief in warmen, klebrigen Bahnen über ihre Schenkel und sammelte sich in einer Pfütze auf dem Studioboden. Der Geruch war überwältigend – schwer, moschusartig, pure Sexluft in der schalldichten Kabine.
Ihre inneren Muskeln krampften bereits wieder. Ravi bemerkte es, lachte dunkel und verlangsamte plötzlich, zog sich fast ganz heraus, nur um dann quälend langsam wieder einzudringen. Jeder Millimeter dehnte ihre empfindlichen Wände, drückte das Sperma weiter heraus. „Nicht so schnell, Colette. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Sag mir, wie sehr die erfolgreiche Frau, die sonst alle herumkommandiert, meinen jungen Schwanz braucht.“ Seine Finger fanden ihren geschwollenen Kitzler, rieben ihn mit genau dem Druck, der sie wahnsinnig machte, ohne sie über die Kante zu stoßen.
In ihrem Kopf schrie eine Stimme: ‚Ich bin 42, ich habe Hits produziert, für die andere getötet hätten, und jetzt bettle ich wie eine billige Schlampe um den Fick eines Jungen, der kaum trocken hinter den Ohren ist.‘ Der Gedanke ließ sie noch nasser werden. „Ich brauche ihn… ich bin süchtig nach deinem harten, jungen Schwanz, Ravi. Fick deine MILF, bis meine Stimme bricht. Bitte…“ Ihre Hüften kreisten von allein, versuchten, ihn tiefer zu zwingen, doch er hielt sie eisern fest.
Endlich gab er nach. Seine Stöße wurden wieder gnadenlos, schnell, tief. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren roten, versohlten Arsch erfüllte den Raum. Colette sang weiter, die Lyrics zerfielen in keuchende Silben: „…zum Schreien… zum Kommen… oh Gott, ja!“ Der Orgasmus traf sie wie ein Faustschlag. Ihre Beine gaben nach, ihre Fotze melkte seinen Schaft in harten, wellenartigen Kontraktionen, und ein Schwall ihrer Säfte spritzte heraus, benetzte seine Hoden und das Mischpult. Sie schrie, die Stimme brach tatsächlich, wurde zu einem heiseren, animalischen Laut. Ravi fickte sie unerbittlich weiter, verlängerte ihren Höhepunkt, bis schwarze Punkte vor ihren Augen tanzten.
Noch während sie zitterte, zog er sich heraus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. Sein Schwanz ragte vor ihrem Gesicht auf, glänzend, pulsierend, von einer dicken Schicht ihrer gemeinsamen Säfte überzogen. Colette brauchte keine Aufforderung. Sie öffnete den Mund, nahm ihn tief auf, schmeckte die salzige, cremige Mischung aus Sperma, Fotzensaft und Schweiß. Ihre Zunge leckte jeden Tropfen ab, während sie ihn bis in den Rachen schob. Ravi griff in ihre verschwitzten Haare, fickte ihren Mund mit kontrollierten Stößen. „Genau so. Lutsch deinen eigenen Orgasmus von meinem Schwanz, du versaute MILF. Du liebst das, oder? Den Geschmack, wie sehr du mich eingesaut hast.“
Ihre Antwort war ein gurgelndes Stöhnen. In Gedanken lachte sie über sich selbst – sie, die sonst in Meetings die harte Geschäftsfrau gab, kniete hier nackt, mit rotem Arsch und laufender Fotze, und blies hingebungsvoll einen Mann, der fast zwanzig Jahre jünger war. Ihre schweren Titten schwangen bei jedem Kopfstoß, die Nippel hart wie Kiesel. Sie massierte seine Hoden, saugte fester, bis Ravi aufstöhnte und sie schließlich hochzog.
Er trug sie zum großen Ledersofa zurück, doch diesmal stellte er sie nicht hin. Stattdessen setzte er sich, zog sie rücklings auf seinen Schoß und drang in dieser umgekehrten Cowgirl-Position erneut in sie ein. Colette stützte sich auf seinen muskulösen Oberschenkeln ab, hob und senkte ihren Arsch in einem harten Rhythmus. Ihr roter, glühender Hintern klatschte bei jedem Absenken auf seine Haut. Ravi griff um sie herum, knetete ihre vollen, schweren Brüste grob, zog die Nippel lang und zwirbelte sie, bis sie wimmerte. „Reite mich. Zeig mir, wie deine reife Fotze meinen Schwanz melken kann.“
Sie ritt schneller, kreiste mit den Hüften, spürte, wie sein Schaft jeden empfindlichen Punkt in ihr traf. Das Sperma vom ersten Mal machte alles noch glitschiger, jedes Auf und Ab erzeugte obszöne, nasse Geräusche. Schweiß rann zwischen ihren Körpern hinunter, sammelte sich dort, wo sie verbunden waren. Ravi versohlte sie weiter, abwechselnd links und rechts, bis neue rote Abdrücke auf den alten erschienen. Der Schmerz ließ sie nur noch härter reiten. Ein vierter Orgasmus baute sich auf, tiefer, fast schmerzhaft. Sie warf den Kopf zurück, sang die Zeile erneut, diesmal mit völlig zerstörter Stimme: „Die letzte Note… sie bringt mich… zum Tropfen…“
Ihr Körper explodierte. Die Kontraktionen waren so stark, dass Ravi leise fluchte, seine Finger krallten sich in ihre Titten. Doch er kam nicht. Stattdessen hob er sie von sich herunter, legte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine so weit, dass ihre Knie fast ihre Schultern berührten. In dieser hilflosen Position starrte er auf ihre weit offene, rote, spermaverschmierte Fotze, bevor er den Kopf senkte und sie wieder leckte. Seine Zunge tauchte tief ein, saugte das heraus, was er zuvor in sie gespritzt hatte, und umkreiste ihren überreizten Kitzler mit gnadenloser Präzision. Zwei Finger fickten sie dabei hart, krümmten sich gegen ihren G-Punkt.
„Du perverser, junger Bastard… du leckst dein eigenes Sperma aus meiner Fotze und machst mich schon wieder geil“, keuchte Colette. Ihre Hände krallten sich in seine Haare, drückten sein Gesicht fester gegen ihre nasse Hitze. Der fünfte Höhepunkt kam ohne Vorwarnung, ein stummer, krampfartiger Sturm, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Sie squirted leicht, benetzte sein Kinn, und Ravi trank alles, leckte sie sauber, bis sie nur noch wimmern konnte.
Er richtete sich auf, sein Schwanz steinhart und dunkel vor Blut, die Adern dick hervortretend. Ohne ein Wort hob er sie hoch, trug sie zur schalldichten Wand neben dem Mikrofon und drückte sie mit dem Rücken dagegen. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. In dieser stehenden Position drang er wieder ein, tief, hart, hob sie bei jedem Stoß fast vom Boden. Ihre schweren Titten pressten sich gegen seine glatte, jugendliche Brust, die Nippel rieben bei jedem Aufprall über seine Haut. Ravi küsste sie brutal, biss in ihre Unterlippe, während seine Hüften wie ein Kolben arbeiteten.
„Spürst du, wie tief ich in dir bin? Deine Fotze ist so voll von mir, und trotzdem willst du mehr“, knurrte er zwischen zwei harten Stößen. Colette konnte nur nicken, ihre Stimme war fast weg. Ihr Arsch klatschte rhythmisch gegen die Wand, ihre Fingernägel zogen rote Spuren über seinen Rücken. In ihrem Kopf drehte sich alles: ‚Er ist unermüdlich. Er wird mich noch stundenlang so nehmen, in jeder Ecke dieses Studios, und ich werde ihn lassen. Ich will, dass er mich benutzt, bis ich nur noch aus Orgasmen bestehe.‘
Ein weiterer Höhepunkt rollte über sie hinweg, schwächer diesmal, aber länger, ein Zittern, das nicht enden wollte. Ravi wurde langsamer, hielt sie fest an der Wand, sein Schwanz tief in ihr vergraben, pulsierend, kurz davor. Doch er zog sich zurück, trug sie zum Sofa, legte sich hin und zog sie auf sich. Ihre Körper waren schweißüberströmt, glitschig, die Luft im Studio dick wie Sirup. Colette senkte sich erneut auf ihn, spürte das vertraute Dehnen, das vertraute Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein.
Sie ritt ihn langsam jetzt, fast quälend, während seine Hände ihre Arschbacken spreizten und ein Finger spielerisch über ihren hinteren Eingang strich – eine stumme Andeutung, was noch kommen könnte. „Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte er heiser, seine Augen dunkel vor ungestillter Gier. „Ich will dich noch auf dem Boden, über dem Mikrofonständer, vielleicht sogar auf der Gitarre lehnen, während ich dich von hinten nehme und du die Refrainzeile singst, bis deine Stimme ganz weg ist. Und dann… dann werde ich entscheiden, wo ich das nächste Mal abspritze.“
Colette beugte sich vor, küsste ihn tief, ihre Zungen umspielten sich gierig, während sie weiter auf ihm kreiste. Ihr Körper schmerzte vor Erschöpfung und Lust, ihre Fotze pulsierte um seinen unnachgiebigen Schwanz, und tief in ihr wuchs die Gewissheit, dass diese Nacht noch viele weitere Töne haben würde. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gebrochen, sie hatte sich nur noch weiter aufgebaut, höher, heißer, gefährlicher. Draußen wartete vielleicht schon die reale Welt, doch hier drinnen wartete nur der nächste harte Stoß, der nächste geile Schrei, der nächste Moment, in dem sie sich vollkommen verlieren würde. Und sie konnte es kaum erwarten, dass er weitermachte.
Colette vertiefte den Kuss mit einer Gier, die sie selbst überraschte, ihre Zungen stießen hart und feucht aneinander, während ihre Hüften weiterhin quälend langsam auf seinem Schoß kreisten. Der Schwanz des vierundzwanzigjährigen Sängers steckte bis zum Anschlag in ihrer reifen, spermagefüllten Fotze, und bei jeder kleinen Bewegung quoll die dicke, weiße Mischung aus seinem ersten Abspritzen und ihren eigenen Säften heraus, lief warm und klebrig über ihre Schenkel und tropfte auf das Leder des Sofas. Als Ravi seinen Zeigefinger fester gegen ihren engen Hintereingang drückte und langsam hineinschob, sog Colette scharf die Luft ein. Das Gefühl der doppelten Dehnung – sein dicker, pulsierender Schaft in ihrer Fotze und der Finger, der ihren Arsch aufspreizte – jagte einen heißen Blitz durch ihren vierundzwanzig Jahre jüngeren Liebhaber.
„Genau so… tiefer“, keuchte sie heiser an seinen Lippen. In Gedanken lachte sie über sich selbst, die erfolgreiche zweiundvierzigjährige Produzentin, die Verträge im Millionenbereich aushandelte und Karrieren lenkte, jetzt hier auf dem Schoß eines jungen Talents saß und bettelte, dass er ihren Arsch mit dem Finger fickte. Der leichte Brennen vermischte sich sofort mit tiefer, schmutziger Lust. Ihre inneren Muskeln melkten seinen Schwanz rhythmisch, saugten ihn noch fester in sich hinein, während Ravi den Finger bis zum Knöchel versenkte und ihn leicht krümmte. „Dein Arsch saugt mich ein, genau wie deine Fotze“, raunte er ihr ins Ohr, seine Stimme rau vor jugendlicher Überheblichkeit. „Ich spüre, wie du schon wieder nass wirst. Willst du meinen Schwanz später wirklich da drin haben, du geile MILF? Willst du, dass ich deinen engen Arsch vollpumpe?“
Colette nickte atemlos, ihre vollen, schweren Titten rieben bei jeder Kreisbewegung über seine glatte Brust, die harten Nippel empfindlich und geschwollen. „Ja… ich will alles von dir. Fick beide Löcher, Ravi. Mach mich zu deiner Studiostute.“ Sie ritt ihn schneller, hob ihren runden Arsch höher und ließ sich dann hart fallen. Das nasse Klatschen ihrer Schenkel auf seinen wurde lauter, das Sofa knarrte unter der Wucht. Schweiß rann in Bächen zwischen ihren Körpern hinunter, machte jede Berührung glitschig und heiß. Ravi stieß von unten zu, trieb seinen Schwanz und den Finger im gleichen Takt in sie, traf Punkte in ihr, von denen sie nicht einmal gewusst hatte, dass sie existierten. Ihre Klitoris rieb bei jedem Absenken über sein Schambein, und der Druck baute sich rasend auf.
Sie kam mit einem langen, zitternden Stöhnen, das in der schalldichten Kabine wie ein verzerrter Refrain klang. Ihre Fotze krampfte sich in harten Wellen um seinen Schaft, melkte ihn, während ihr Arsch um seinen Finger pulsierte. Ein Schwall ihrer Säfte spritzte heraus, vermischte sich mit seinem Sperma und lief in dicken Fäden an seinen Hoden hinunter. Ravi fluchte leise, hielt sie fest an sich gepresst, bis das Zittern ihres Körpers nachließ. Doch er gönnte ihr keine echte Erholung. Kaum hatte sie wieder halbwegs Luft, zog er den Finger heraus, hob sie von seinem Schwanz – der mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus ihrer überlaufenden Fotze glitt – und trug sie zum Mikrofonständer hinüber.
Dort drückte er ihren Oberkörper nach vorne, sodass ihre schweren Titten gegen das kühle Metall pressten. „Halt dich fest und sing“, befahl er, während er ihre Beine spreizte und mit einem einzigen brutalen Stoß wieder in ihre Fotze eindrang. Colette umklammerte den Ständer, ihre Knie zitterten, und Ravi begann sofort, sie hart von hinten zu nehmen. Sein Becken klatschte rhythmisch gegen ihren bereits feuerroten Arsch, die Abdrücke seiner früheren Schläge leuchteten dunkel auf ihrer Haut. Bei jedem Stoß quoll weiteres Sperma heraus, spritzte auf den Studioboden und machte die Luft noch schwerer von moschusartigem Sexgeruch.
„Die letzte Note… sie zittert tief in mir…“, versuchte sie zu singen, doch ihre Stimme brach bei jedem harten Rammstoß in ein kehliges Stöhnen. Ravi griff in ihre verschwitzten Haare, zog ihren Kopf zurück und fickte sie noch gnadenloser. „Lauter, du versaute Produzenten-Hure. Die ganze Branche hört deine Hits, aber hier hörst nur du, wie deine Fotze um meinen vierundzwanzigjährigen Schwanz bettelt.“ Er spuckte auf ihren Arsch und schob zwei Finger gleichzeitig in ihren Hintereingang, dehnte ihn weiter, fickte sie damit im gleichen harten Takt wie mit seinem Schwanz. Die doppelte Penetration ließ Colette aufschreien. Ihre Beine gaben nach, nur der Ständer und Rav is Griff in ihren Haaren hielten sie aufrecht.
Der nächste Orgasmus traf sie wie ein Bassdrop, tief und erschütternd. Sie squirttete leicht, ihre Säfte spritzten gegen seine Schenkel, während ihre Stimme endgültig in einem heiseren, animalischen Laut zerbrach. Ravi lachte dunkel, zog die Finger aus ihrem Arsch und trug sie weiter zum großen Mischpult. Er setzte sie auf die Kante, spreizte ihre Beine so weit, dass ihre Knie fast ihre Schultern berührten, und starrte einen Moment auf das Chaos zwischen ihren Schenkeln – die rot geschwollene, weit offene Fotze, aus der sein Sperma in dicken Tropfen quoll. Dann senkte er den Kopf und leckte sie wieder, saugte sein eigenes Sperma heraus, wirbelte mit der Zunge um ihren überreizten Kitzler und fickte sie gleichzeitig mit drei Fingern.
„Du perverser Junge… du leckst alles aus mir raus und machst mich schon wieder geil“, wimmerte Colette, ihre Hände krallten sich in seine dunklen Haare. Sie kam ein weiteres Mal, schnell und heftig, ihr Körper bog sich durch, die Titten wippten wild. Ravi richtete sich auf, sein Schwanz dunkel und dick geädert, und drang erneut in sie ein. Das Pult wackelte unter den harten Stößen, Regler wurden verschoben, ohne dass es sie kümmerte. Er fickte sie mit langen, tiefen Bewegungen, dann plötzlich quälend langsam, zog sich fast ganz heraus, nur um jeden Millimeter ihrer empfindlichen Wände zu dehnen.
„Bettel“, forderte er. „Sag mir, wie sehr die zweiundvierzigjährige Chefin den Schwanz eines Jungen braucht, der kaum halb so alt ist wie sie.“ Colette, deren Gesicht vor Schweiß glänzte und deren Stimme nur noch ein raues Flüstern war, flehte ohne Scham: „Ich brauche ihn so sehr… ich bin süchtig nach deinem harten, jungen Schwanz. Fick deine MILF, bis ich nur noch aus Orgasmen bestehe. Bitte, Ravi…“
Er gab ihr, was sie wollte, wurde wieder gnadenlos schnell und tief. Dann trug er sie zum Boden, legte sie auf den Rücken und legte sich in die umgekehrte Reiterstellung über sie. Während sie seinen Schwanz tief in den Mund nahm und gierig lutschte, leckte er ihre Fotze und ihren Arsch, saugte, fingerte, trieb sie zum nächsten Höhepunkt. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert um seinen Kopf. Danach drehte er sie auf alle Viere, drang von hinten in ihre Fotze ein und ersetzte seine Finger durch die pralle Eichel, die er langsam gegen ihren Hintereingang drückte. Nur die Spitze schob er hinein, dehnte sie, hielt still, während er gleichzeitig ihre Fotze mit zwei Fingern fickte.
„Spürst du das? Bald nehme ich dich richtig in den Arsch“, knurrte er und gab ihr harte, flache Schläge auf die Backen. Colette drängte sich zurück, wollte mehr, ihr Körper ein einziges glühendes, überreiztes Verlangen. Sie kam noch einmal, stumm und krampfend, während nur die Eichel in ihrem Arsch steckte und sein Pulsieren sie fast wahnsinnig machte. Ravi zog sich zurück, schlug seinen nassen Schwanz mehrmals hart auf ihren Arsch und ihre Fotze, lachte leise. „Wir sind noch lange nicht fertig. Die Gitarre wartet, die Tür, jede verdammte Ecke dieses Studios. Und ich entscheide, wann und wo ich dich das nächste Mal bis zum Anschlag vollspritze.“
Colette lag keuchend auf dem Boden, ihr Körper zitterte vor Erschöpfung und ungestillter Gier, ihre Fotze und ihr Arsch pulsierten leer, während die Spannung zwischen ihnen nur noch höher stieg, heißer, dunkler, bereit für den nächsten brutalen Stoß, der sie beide noch tiefer in diese endlose, schweißgetränkte Nacht reißen würde. Draußen mochte Simone mit neuen Tracks warten – hier drinnen vibrierte bereits der nächste geile Ton, lauter, härter, fordernder als alles zuvor.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1149)
Ravi packte Colette mit beiden Händen an den Hüften und zog sie hoch, als würde ihr reifer Körper nichts wiegen. Die 42-jährige Produzentin keuchte noch immer, ihre Beine zitterten von den letzten Orgasmen, doch ihre Fotze und ihr Arsch pulsierten bereits wieder vor Verlangen. Sein junger, 24-jähriger Schwanz stand steif und dunkel geädert von ihrem Körper ab, glänzend von all den Säften, die sie ihm geschenkt hatte. Er trug sie quer durch das schalldichte Studio zur Gitarre, die an der Wand lehnte, und stellte sie davor ab. Mit sanftem Druck bog er ihren Oberkörper nach vorn, bis ihre schweren, schweißnassen Brüste gegen das kühle Holz des Instruments pressten. Die Saiten vibrierten leicht unter dem Gewicht, ein leises Summen, das sich mit ihrem keuchenden Atem mischte.
„Halt dich fest und sing, du geile MILF“, befahl Ravi rau. Colette umklammerte den Gitarrenhals, spreizte die Beine weiter und reckte ihm ihren roten, versohlten Arsch entgegen. In Gedanken lachte sie heiser über sich selbst: Sie verhandelte sonst Millionenverträge, und jetzt ließ sie sich von einem Jungen, der kaum halb so alt war wie sie, wie eine billige Studiostute benutzen. Ravi spuckte auf seinen dicken Schwanz, rieb die pralle Eichel durch ihre Spalte und drückte sie dann fest gegen ihren engen Hintereingang. Langsam, aber unerbittlich schob er sich in ihren Arsch. Das Brennen war intensiv, ein heißes Dehnen, das Colette ein langes, kehliges Stöhnen entlockte. „Ja… tiefer… fick meinen Arsch, Ravi… ich will alles von deinem jungen Schwanz spüren“, flüsterte sie heiser.
Er begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer härter. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihre glühenden Backen, seine Hoden schlugen bei jedem Stoß gegen ihre tropfende Fotze. Colette versuchte, die Lyrics zu singen, die sie gemeinsam geschrieben hatten. „Die letzte Note… sie zittert tief in mir… bringt mich zum Tropfen… zum Schreien…“ Doch bei jedem harten Rammstoß brach ihre Stimme, wurde zu einem animalischen Wimmern. Ihr Arsch melkte ihn, die engen Muskeln zogen sich krampfartig um seinen Schaft zusammen. Schweiß rann in Bächen ihren Rücken hinab, sammelte sich zwischen ihren Brüsten, die bei jedem Aufprall gegen die Gitarre drückten und die Saiten zum Summen brachten. Ravi griff in ihre verschwitzten Haare, zog ihren Kopf zurück und fickte sie gnadenloser. „Dein Arsch ist so eng, Colette. Besser als jede Fotze, die ich je hatte. Du bist 42 und lässt dich von mir wie eine Hure durchnehmen – das macht dich doch erst richtig nass, oder?“
Sie kam mit einem stummen Schrei, ihr Körper bog sich durch, die inneren Wände ihres Arsches krampften so heftig, dass Ravi fluchte. Ein Schwall ihrer Säfte spritzte aus ihrer unbenutzten Fotze auf den Studioboden. Ravi zog sich heraus, nur um sie sofort herumzudrehen und auf den Boden zu werfen. Er legte sich in umgekehrter Reiterstellung über sie, sein steinharter, nach ihrem Arsch riechender Schwanz direkt über ihrem Gesicht. Colette öffnete gierig den Mund und nahm ihn tief auf, saugte die Mischung aus Sperma, Fotzensaft und ihrem eigenen Arschgeschmack ab, während seine Zunge sofort in ihre überreizte Fotze tauchte. Drei Finger fickten sie hart, krümmten sich gegen ihren G-Punkt, seine Lippen saugten ihren Kitzler ein. Das Schmatzen und Gurgeln erfüllte die Kabine. Ihre vollen Titten wurden von seinem Bauch plattgedrückt, die Nippel rieben bei jeder Bewegung über seine Haut.
In Gedanken gestand sie sich ein, dass sie süchtig war. Süchtig nach diesem 24-jährigen Körper, der keine Pause kannte, während ihr reifer Leib schon nach dem fünften Orgasmus eigentlich zusammenbrechen sollte. Doch Ravi hörte nicht auf. Seine Zunge fickte sie regelrecht, leckte sein eigenes Sperma aus ihr heraus und trieb sie in einen weiteren Höhepunkt. Colette squirttete leicht in seinen Mund, ihre Beine zuckten unkontrolliert um seinen Kopf, während sie seinen Schwanz bis in den Rachen schob und ihn melkte. Er stöhnte in ihre Fotze hinein, stand auf und trug sie zur schweren Studiotür. „Hier draußen wartet vielleicht Simone mit den Tracks. Und ich spritze dich hier voll“, knurrte er, drückte ihren Rücken gegen das kühle Metall und hob eines ihrer Beine hoch.
Mit einem harten Stoß drang er wieder in ihre Fotze ein, fickte sie stehend, tief und brutal. Ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, zogen rote Spuren über seine jugendlich straffe Haut. Jeder Stoß hob sie fast vom Boden, ihre schweren Brüste klatschten gegen seinen Oberkörper, die Nippel hart und empfindlich. Ravi schob zwei Finger in ihren gerade gefickten Arsch, dehnte ihn, fickte beide Löcher im gleichen Takt. „Du bist meine Produzenten-Hure, Colette. Die ganze Branche bewundert dich, und hier bettelst du darum, von meinem jungen Schwanz zerfickt zu werden.“ Colette kam erneut, ihre Stimme brach endgültig, wurde zu einem heiseren Krächzen. Ihre Fotze spritzte um seinen Schaft herum, benetzte seine Schenkel und den Boden.
Schweiß tropfte von ihrer Stirn in ihre Augen, machte alles verschwommen. Ravi trug sie zurück zum Ledersofa, setzte sich und zog sie rittlings auf seinen Schoß. Colette positionierte die pralle Eichel an ihrem Eingang und ließ sich langsam sinken. Der dicke Schaft schob sich in ihre cremige, spermaverschmierte Fotze, dehnte sie auf köstliche, vertraute Weise. Sie begann zu reiten, erst langsam, kreisend, dann immer wilder. Ihre Hüften hoben und senkten sich hart, das nasse Schmatzen ihrer vereinten Säfte untermalte jeden Stoß. Ravi knetete ihre vollen Brüste grob, zwirbelte die dunklen Nippel, saugte einen davon hart in seinen Mund und biss zu. „Sing den Refrain zu Ende, während du kommst“, verlangte er.
Colette gehorchte atemlos, ihre Stimme nur noch ein raues Flüstern: „Die letzte Note… sie bringt mich… zum Tropfen… zum Schreien… oh fuck… Ravi!“ Ihr sechster Orgasmus war der heftigste. Ihre inneren Muskeln krampften sich wie ein Schraubstock um seinen Schwanz, melkten ihn, während ihr Körper unkontrolliert zuckte. Ravi stieß von unten zu, hart, tief, traf immer wieder ihren empfindlichsten Punkt. Schweiß lief in Strömen zwischen ihnen hinunter, das Leder unter ihnen war vollkommen durchtränkt. Er packte ihren roten Arsch, spreizte die Backen und schob einen Finger wieder in ihren Hintereingang, während er sie weiter durchfickte.
„Ich spüre, wie du noch mehr willst“, keuchte er. „Deine reife Fotze saugt mich ein, als wollte sie mein Sperma bis zum letzten Tropfen haben.“ Colette ritt schneller, ihre Schenkel brannten, ihr ganzer Körper war ein einziges glühendes, überreiztes Nervenbündel. Ravi hielt sie plötzlich fest, übernahm die Kontrolle, rammte sie von unten mit brutaler Präzision. Das Klatschen ihrer Körper war das einzige Geräusch in der Isolation des Studios. Seine Hoden zogen sich zusammen, sein Schwanz pulsierte dick in ihr. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen trieb er sich bis zum Anschlag in ihre Fotze und kam. Heiße, dicke Schübe seines Spermas fluteten sie, füllten ihre reife Muschi bis zum Rand, quollen bei jedem weiteren Stoß heraus und liefen in dicken, weißen Fäden über seine Schenkel und das Sofa.
Colette kam ein letztes Mal mit ihm, ein langer, krampfartiger Höhepunkt, der sie beide zittern ließ. Sie sackten eng umschlungen zusammen, sein Schwanz noch tief in ihrer überlaufenden Fotze vergraben, zuckend und pulsierend. Die Luft roch schwer nach Schweiß, Sperma und purer Lust. Ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, ihre Herzen schlugen im gleichen wilden Takt. Langsam hob Colette den Kopf, sah ihm tief in die hungrigen Augen und hauchte mit völlig zerstörter Stimme: „Wirst du morgen wiederkommen und mich wieder so vollspritzen, bis ich nur noch deine Studiostute bin?“
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