Layover – Als der Freund meines Dates mich endlich nahm

Marc, 28, und der dominante Personal Trainer Tom, 32, ficken endlich hart und geil in der Flughafenlounge, während sein Date nichts merkt.

12 min read September 10, 2026New

Der Flughafen Frankfurt war in ein einziges Chaos aus grellen Lichtern, monotonen Durchsagen und dem Heulen des Sturms verwandelt. Marc, der 28-jährige erfolgreiche Architekt, der gerade erst ein großes Bürogebäude in Berlin fertiggestellt hatte, saß schon seit über zwei Stunden in der Business-Lounge und trommelte mit den Fingern auf sein Knie. Sein Flug nach New York war erneut verschoben worden. Draußen peitschte der Regen gegen die Panoramascheiben, Blitze zuckten über die Startbahnen. Er hatte eigentlich nur schnell ankommen und weiterfliegen wollen, doch dann war plötzlich sein Date Sullivan aufgetaucht – zusammen mit Tom.

Sullivan, 29, arbeitete als Investmentbanker und hatte Marc vor wenigen Wochen in einer angesagten Bar in Kreuzberg kennengelernt. Die Chemie war nett gewesen, die Gespräche oberflächlich angenehm. Aber Sullivan hatte seinen besten Freund mitgebracht: Tom, 32, einen durchtrainierten Personal Trainer, dessen breite Schultern und der enge schwarze Pullover jede Sehne und jeden Muskel seines mächtigen Oberkörpers betonten. Tom war der Typ Mann, der einen Raum allein durch seine Präsenz dominierte – kantiges Kinn, kurzer Bart, dunkle Augen, die immer ein wenig zu lange auf Marc ruhten. Schon seit Monaten hatte Marc diese Blicke bemerkt, wenn sie sich zufällig bei gemeinsamen Treffen gesehen hatten. Und Marc hatte genauso heimlich zurückgestarrt. Toms Instagram-Fotos, auf denen er schweißnass nach dem Training posierte, hatten Marc unzählige Male nachts den Schwanz in die Hand gedrückt. Er hatte sich vorgestellt, wie diese starken Hände ihn packten, wie dieser dominante Körper ihn niederdrückte.

„Hey Marc, sorry für die Verspätung“, sagte Sullivan fröhlich und ließ sich neben ihn fallen. „Wir wollten dich eigentlich nur abholen, aber bei dem Sturm kommen keine Taxis mehr durch. Sieht aus, als würden wir alle hier festhängen.“ Tom nickte nur stumm, setzte sich Marc direkt gegenüber und spreizte die muskulösen Beine. Sein Blick wanderte langsam über Marcs schlanke, durchtrainierte Figur, blieb an dessen Schritt hängen und wanderte dann hoch zu den Lippen. Marc spürte, wie sein Puls sofort in die Höhe schoss. Die Luft zwischen ihnen knisterte. Sullivan plauderte munter über das Wetter, über seine Arbeit, über irgendwelche Aktien, doch er bemerkte nichts. Für ihn war das hier nur ein harmloser Wartetag unter Freunden.

Marcs Gedanken rasten. Verdammt, Tom sieht mich schon wieder so an. Als wollte er mich gleich hier auf dem Tisch nehmen. Und ich will es. Ich will es so sehr, dass mein Schwanz schon bei seinem Anblick zuckt. Die Stunden zogen sich. Sie holten sich Kaffee, sprachen über Belangloses. Irgendwann stand Sullivan auf. „Ich muss mal kurz zur Toilette, Jungs. Nicht weglaufen.“ Kaum war er verschwunden, beugte Tom sich vor. Sein warmer Atem streifte Marcs Ohr, als er leise, mit tiefer, rauer Stimme flüsterte:

„Ich will schon seit Monaten deinen engen, geilen Architektenarsch ficken, Marc. Jedes Mal, wenn du bei uns warst, habe ich mir vorgestellt, wie du vor mir kniest und meinen dicken Schwanz bis zum Anschlag aufnimmst. Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir einen runtergeholt habe und dabei an deinen kleinen, festen Arsch gedacht habe.“

Marcs Atem stockte. Sein Schwanz wurde innerhalb von Sekunden steinhart und drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss seiner Jeans. Er schluckte, schaute sich kurz um, ob niemand in der Nähe war, und antwortete dann heiser: „Tom… fuck. Ich habe mich schon so oft zu deinen Trainingsfotos gewichst. Im Bett, unter der Dusche, sogar im Büro. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich nimmst, mich benutzt, mich zu deiner Schwanzhure machst. Ich will es. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Hart. Tief. Ohne Gnade.“

Tom grinste dominant, seine Augen funkelten vor Lust. „Gut. Dann sind wir uns einig. Sobald wir eine Chance haben, werde ich dich ficken, bis du nicht mehr gerade laufen kannst. Ich werde deinen Arsch aufreißen und dich vollspritzen. Du gehörst mir heute, verstanden?“ Marc nickte atemlos, sein ganzer Körper kribbelte vor Verlangen. Die Versprechen waren dreckig, eindeutig und absolut einvernehmlich. Beide spürten die gleiche Gier.

Als Sullivan zurückkam, wirkte er erschöpft von der Warterei. Er setzte sich in einen der breiten Lounge-Sessel, murmelte etwas von „diesem beschissenen Sturm“ und schloss nach wenigen Minuten die Augen. Sein Kopf sank zur Seite. Er war eingenickt. Tom und Marc wechselten einen heißen Blick. Ohne ein Wort standen sie auf und schlichen durch die fast leere Business-Lounge zu einer abgelegenen Ecke hinter hohen Trennwänden und großen Pflanzen. Hier gab es keine Kameras, keine anderen Reisenden. Nur gedämpftes Licht und zwei breite Ledersitze. Sie waren allein.

Kaum waren sie außer Sicht, packte Tom Marc am Nacken und zog ihn zu einem harten, hungrigen Kuss. Ihre Zungen trafen sich gierig. Hände fuhren unter Pullover, fühlten harte Bauchmuskeln und feste Brustwarzen. Marc keuchte in Toms Mund, als dieser seine Hose öffnete und den steinharten Schwanz umfasste. „So geil für mich, was?“, murmelte Tom und massierte ihn mit festem Griff. Marc tat dasselbe, zog Toms dicken, schweren Schwanz aus der Trainingshose. Er war riesig, pulsierend, die Eichel schon feucht vor Lust. Sie rieben sich gegenseitig, schnell, versaute Worte flüsternd.

„Ich will dich jetzt ficken, Marc. Hart und tief. Bist du bereit, meine geile Schwanzhure zu sein?“ „Ja, Tom. Fick mich. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Nimm mich, wie du willst. Ich gehöre dir.“

Die Einvernehmlichkeit war klar, die Lust überwältigend. Tom drückte Marc mit dem Rücken gegen die Wand, riss ihm die Hose bis zu den Knien herunter und entblößte dessen festen, glatten Arsch. Marc spreizte die Beine, bog den Rücken durch. Tom spuckte mehrmals tief zwischen die Arschbacken, direkt auf die zuckende Rosette, verteilte den Speichel mit zwei Fingern grob und zielstrebig. Dann setzte er seinen dicken, harten Schwanz an und stieß mit einem einzigen, brutalen Ruck bis zum Anschlag hinein.

Marc biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Der Schmerz mischte sich sofort mit purer, geiler Lust. Toms Schwanz dehnte ihn gnadenlos, füllte ihn komplett aus. „Ja… genau so“, stöhnte Marc leise. Tom begann sofort hart und tief zuzustoßen, im Stehen, mit kräftigen Hüftbewegungen. Jeder Stoß ließ Marcs Körper gegen die Wand prallen. Tom griff in Marcs Haare, zog den Kopf nach hinten und flüsterte ihm dreckig ins Ohr: „Nimm meinen Schwanz, du geile Schwanzhure. Dein Arsch saugt mich ein wie eine billige Fickfotze. Schon seit Monaten wollte ich dich so durchficken, während dein Date nichts merkt.“

Marcs eigener Schwanz tropfte vor Lust auf den Boden. Die Demütigung und die harten Stöße machten ihn nur noch geiler. Tom fickte ihn schneller, tiefer, das Klatschen von Haut auf Haut war gedämpft, aber trotzdem riskant. Nach einigen Minuten zog er sich plötzlich heraus, der Schwanz glänzte von Marcs Arschsaft. Er zwang Marc grob auf die Knie. „Los, lutsch ihn sauber. Schmeck deinen eigenen geilen Arsch von meinem Schwanz, du Schlampe.“

Marc öffnete gehorsam den Mund und nahm den dicken Schwanz tief in den Rachen. Der herbe, musky Geschmack seines eigenen Arsches machte ihn willenlos vor Geilheit. Er saugte, leckte, würgte leicht, während Tom ihm die Haare hielt und leise stöhnte. „Braver Junge… genau so.“

Danach zog Tom Marc hoch, küsste ihn hart auf den Mund, schmeckte sich selbst und drehte ihn wieder um. Er legte sich auf die breite Ledercouch in der Ecke, sein mächtiger, tropfender Schwanz ragte steil nach oben, pulsierend und bereit für mehr. Marc stand vor ihm, Hose immer noch unten, Arsch offen und glänzend von Spucke und Lust. Tom sah ihn mit diesem dominanten, hungrigen Blick an, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Muskeln angespannt. Die Spannung hing schwer in der Luft. Der Sturm draußen tobte weiter, Sullivan schlief ahnungslos ein paar Meter entfernt. Und Marc wusste, dass das hier gerade erst begann. Tom wartete, sein Schwanz zuckte erwartungsvoll, und Marc spürte, wie sein Körper sich schon wieder nach ihm sehnte, bereit für den nächsten Akt ihrer verbotenen, geilen Begegnung.

(Exakte Wortanzahl dieses Akts: 1251)

Marc spürte die Hitze von Toms Körper, noch bevor er ihn berührte. Der 32-jährige Personal Trainer lag ausgestreckt auf der breiten Ledercouch, die muskulösen Arme lässig hinter dem Kopf verschränkt, die Trainingshose bis zu den Knöcheln heruntergeschoben. Sein dicker, schwerer Schwanz ragte steil empor, die pralle Eichel glänzte vor Vorsaft, die dicken Adern pulsierten sichtbar unter der gespannten Haut. Marc, der 28-jährige Architekt, dessen schlanker, durchtrainierter Körper vor Verlangen zitterte, trat näher. Sein eigener Schwanz stand hart ab, die Hose hing ihm noch an den Knien. Er konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Sein Arsch pochte bereits von dem brutalen ersten Stoß gegen die Wand, doch das Verlangen nach mehr war überwältigend.

Langsam stieg er über Tom hinweg, setzte die Knie rechts und links neben dessen Hüften auf das kühle Leder. Mit einer Hand umfasste er den heißen, pulsierenden Schaft, spürte das Gewicht, die Kraft darin. Die breite Eichel drückte gegen seine noch offene, feuchte Rosette. „Ich will dich wieder in mir spüren, Tom“, flüsterte Marc heiser, die Stimme rau vor Gier. „Nimm mich richtig durch. Mach mich zu deiner Schwanzhure.“

Tom grinste dominant, seine dunklen Augen funkelten. Seine großen Hände legten sich fest auf Marcs schmale Hüften, die Finger gruben sich in die Haut. „Dann setz dich drauf, Marc. Zeig mir, wie tief du meinen dicken Trainer-Schwanz in deinem geilen Architektenarsch aufnehmen kannst. Reite ihn, bis du bettelst.“

Marc senkte sich Millimeter für Millimeter. Er fühlte, wie die dicke Eichel seinen Schließmuskel erneut dehnte, ihn aufzwang. Ein scharfes Brennen mischte sich mit purer Lust, als der Schwanz tiefer glitt, die Venen an seinen empfindlichen Wänden entlangstrichen. Als er endlich ganz unten saß, die schweren Eier Toms gegen seine eigenen Arschbacken gepresst, stöhnte er leise auf. Der Druck war enorm, der Schwanz füllte ihn komplett aus, drückte hart gegen seine Prostata. „Fuck… du bist so tief in mir. Ich spüre jeden Zentimeter“, keuchte Marc. In seinem Kopf drehte sich alles: Das ist es, was ich monatelang heimlich gewichst habe. Toms mächtiger Körper unter mir, sein Schwanz in meinem Arsch, während Sullivan nur Meter entfernt schläft. Die Gefahr lässt meinen eigenen Schwanz tropfen wie eine billige Nutte.

Er begann sich zu bewegen, hob das Becken, ließ sich wieder fallen. Zuerst langsam, genüsslich, kreisend, damit er jede Ader, jede Kontur spüren konnte. Das Leder der Couch knarrte leise unter ihnen. Tom stöhnte tief, seine Bauchmuskeln spannten sich sichtbar an. „Genau so, du geile Fickfotze. Dein Arsch saugt mich ein, als wäre er dafür gemacht. Schneller jetzt. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“

Marc gehorchte. Seine Bewegungen wurden härter, schneller. Er stützte sich auf Toms breiter, haariger Brust ab, fühlte die harten Brustwarzen unter seinen Handflächen, die angespannten Muskeln, die sich bei jedem Stoß wölbten. Schweiß lief über ihre Körper, machte die Haut glitschig. Das Klatschen von Arsch auf Schenkeln wurde lauter, riskant in der stillen Lounge, doch das steigerte nur ihre Geilheit. Marc spürte, wie sein eigener Schwanz bei jedem Aufprall gegen Toms harte Bauchmuskeln schlug, Fäden aus Vorsaft zog. „Dein Schwanz reibt genau da drin… ich werde noch verrückt“, keuchte er. „Fick mich von unten, Tom. Zeig mir, wer hier der Boss ist.“

Tom packte fester zu, seine Hüften stießen kraftvoll nach oben. Jeder Gegenstoß trieb seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag hinein, traf Marcs Prostata mit brutaler Präzision. „Du bist meine Schlampe, Marc. Seit Monaten wollte ich diesen engen Arsch aufreißen. Jetzt nimmst du ihn wie ein braver Junge. Sag es. Sag, wem dein Loch gehört.“

„Dir, Tom. Mein Arsch gehört dir. Ich bin deine Schwanzhure, deine billige Fickfotze. Benutze mich, spritz mich voll“, antwortete Marc atemlos. Die Worte trieben ihn weiter an. Er ritt schneller, seine Oberschenkel brannten, doch die Lust war stärker. Tom setzte sich plötzlich auf, umschlang Marc mit einem starken Arm, zog ihn enger an sich. Ihre verschwitzten Oberkörper rieben aneinander. Tom biss in Marcs Hals, saugte hart, während er von unten weiter zustieß. Die neue Position ließ den Schwanz noch tiefer eindringen. Marc warf den Kopf zurück, biss sich auf die Faust, um nicht laut zu schreien.

Nach einigen Minuten zog Tom sich mit einem feuchten Schmatzen heraus. Marc wimmerte bei der plötzlichen Leere. „Auf die Knie, Gesicht zur Lehne“, befahl Tom rau. Marc gehorchte sofort, kniete sich auf die Couch, drückte den Rücken durch und streckte seinen glänzenden, roten Arsch heraus. Tom spuckte mehrmals tief in die Spalte, rieb seinen tropfenden Schwanz daran, verteilte den Speichel grob mit der dicken Eichel. Dann stieß er wieder zu, diesmal von hinten, mit einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag. Marc krallte sich in das Leder. „Ja! Genau so… zerfick mich!“

Tom fickte ihn nun mit langen, kraftvollen Stößen. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen Marcs Arschbacken, die bei jedem Aufprall wackelten. Mit einer Hand griff er in Marcs kurze Haare, zog den Kopf nach hinten, mit der anderen langte er um ihn herum und umfasste den tropfenden Schwanz. Er pumpte ihn im gleichen harten Takt. „Spürst du, wie offen du für mich bist? Dein Loch ist schon ganz rot und geschwollen. Perfekt für meinen dicken Schwanz. Du wirst noch tagelang spüren, dass ich dich hatte.“

Marcs Gedanken waren nur noch pure Geilheit: Ich gehöre ihm. Dieser dominante Kerl kann mit mir machen, was er will. Jeder Stoß lässt meine Prostata explodieren. Ich will seine Ladung tief in mir, will sie später noch spüren, wenn ich neben Sullivan sitze. Die Demütigung, die harten Worte, alles machte ihn willenlos. Sein Körper bebte, die Beine zitterten. „Ich komme gleich… bitte, lass mich kommen, während du in mir bist.“

„Dann komm, du geile Schlampe“, knurrte Tom und fickte noch schneller, tiefer. Seine Eier schlugen gegen Marcs. Der Druck in Marc wurde unerträglich. Mit einem erstickten Stöhnen kam er zuerst, sein Schwanz pulsierte in Toms Faust, schoss dicke, weiße Schübe über das Leder der Couch und auf den Boden. Sein Arsch krampfte rhythmisch um den dicken Eindringling, melkte ihn gnadenlos.

Das war zu viel für Tom. Er rammte noch drei, vier brutale Stöße hinein, dann vergrub er sich bis zum Anschlag und entlud sich mit einem tiefen, animalischen Knurren. Marc spürte jede einzelne Fontäne, heiß und dick, wie sie tief in seinen Darm spritzte, ihn abfüllte. Puls um Puls, bis es zu viel wurde und etwas zurücklief. Tom hielt ihn fest umklammert, seine muskulöse Brust an Marcs Rücken gepresst, während die letzten Zuckungen verebbten.

Sie blieben lange so verbunden, schwer atmend, Schweiß tropfend. Tom küsste Marcs Nacken, biss sanft hinein. „Du warst perfekt“, murmelte er. „Genau die geile Hure, die ich mir vorgestellt habe.“ Langsam zog er sich heraus. Marc fühlte die Leere, das warme Sperma, das aus seinem geweiteten Loch lief und über seine Schenkel rann. Er drehte sich um, küsste Tom hungrig, ihre Zungen verschlangen sich, schmeckten Schweiß und Lust.

Sie säuberten hastig die Spuren mit Papiertaschentüchern aus der Lounge, zogen sich an, richteten ihre Kleidung. Mit einem letzten heißen Blick schlichen sie zurück zu ihren Plätzen. Sullivan schlief noch immer tief und fest, den Kopf zur Seite geneigt, nichts ahnend von dem, was sich nur wenige Meter entfernt abgespielt hatte.

Als sie saßen und der Sturm draußen langsam nachließ, warf Tom Marc einen vielsagenden Blick zu. Marcs Arsch pochte angenehm, das Sperma darin erinnerte ihn bei jeder Bewegung an das gerade Erlebte. In seinem Kopf formte sich bereits ein Plan. Nächste Woche würde er Sullivan erzählen, er müsse für zwei Tage zu einem wichtigen Kunden nach Hamburg fliegen. In Wahrheit würde er sich mit Tom in einem kleinen, diskreten Hotel am Rande der Stadt treffen. Marc stellte sich vor, wie er bereits am Morgen einen großen Plug einsetzen würde, um den ganzen Tag vorbereitet zu sein. Tom würde ihn an der Tür erwarten, ihn sofort in den Raum zerren, ihn ausziehen und stundenlang benutzen. Vielleicht mit Seilen ans Bett fesseln, ihn abwechselnd in den Mund und in den Arsch ficken, ihn zwingen, sich selbst zu reiten, während Tom dreckige Befehle gab. Sie könnten den ganzen Nachmittag und die Nacht haben – ohne Hast, ohne Risiko, dass Sullivan etwas merkte. Marc wollte mehr von dieser Dominanz, wollte Toms schweißnassen Körper auf sich spüren, wollte seinen Schwanz bis zum nächsten Morgen in sich haben. Er würde Tom schreiben, sobald sie gelandet waren. „Nächstes Mal will ich, dass du mich den ganzen Tag durchfickst“, dachte er lächelnd, während die Lautsprecher den neuen Boarding-Aufruf verkündeten. Das hier war erst der Anfang ihrer heimlichen, geilen Affäre. (Exakte Wortanzahl: 1251)

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