Bitte, nur noch einmal

Markus, der 35-jährige Handwerker, drückt den 28-jährigen Barkeeper Lukas nach Ladenschluss hart gegen den Tresen und fickt ihn durch,

12 min read September 13, 2026New

Die Bar lag still da, nur das Summen der Kühlschränke und das ferne Rauschen der Berliner Nacht drangen durch die heruntergelassenen Rollläden. Lukas, der 28-jährige Barkeeper, der seit sechs Jahren in dieser Kreuzberger Ecke arbeitete, drehte den Schlüssel im Schloss herum und spürte, wie die Anspannung des Abends langsam von seinen Schultern rutschte. Die letzten Gäste waren vor einer halben Stunde gegangen, Gläser klirrten noch leise, als er sie in die Spülmaschine räumte. Markus stand nur zwei Meter entfernt, der 35-jährige Handwerker mit dem breiten Kreuz und den muskulösen Unterarmen, die von jahrelanger harter Arbeit auf Baustellen geformt waren. Er war Stammgast, seit Wochen schon. Und seit Wochen hatte jeder Blick, den sie über den Tresen warfen, schwerer gewogen als der letzte.

Markus stellte die letzten Stühle hoch, seine Jeans spannte sich über den kräftigen Oberschenkeln. „Lukas“, sagte er plötzlich, ohne ihn anzusehen, die Stimme tief und rau wie der Beton, den er tagsüber bearbeitete. „Ich mach das nicht mehr länger mit. Dieses gegenseitige Anstarren. Diese Sprüche, die wir uns hinwerfen, als wäre es nur Spaß.“ Er drehte sich um, seine grauen Augen dunkel vor Verlangen. „Ich will dich. Schon verdammt lange. Seit dem ersten Abend, an dem du mir das Bier hingestellt hast und deine Finger meine Hand gestreift haben. Ich will dich unter mir. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr geradeaus denken kannst.“

Lukas blieb stehen, das Spültuch noch in der Hand. Sein Puls hämmerte in den Schläfen. Er hatte sich das so oft vorgestellt, nachts allein in seiner kleinen Wohnung, die Hand um seinen eigenen Schwanz, während er an Markus’ breiten Rücken dachte. Jetzt war es raus. Kein Verstecken mehr. „Dann nimm mich“, antwortete er offen, die Stimme hungrig und ohne Scham. „Ich will dich auch, Markus. Ich bin hart geworden, jedes Mal, wenn du hier gesessen hast. Deine Arme, deine Stimme, wie du mich ansiehst, als würdest du mich schon ausziehen. Ich bin so geil auf dich, dass es wehtut.“

Die Luft im Raum wurde dick, schwer von unausgesprochenen Monaten. Sie begannen gemeinsam aufzuräumen, als könnte die normale Arbeit die Spannung mildern. Lukas wischte den Tresen, Markus trug die schweren Bierkisten nach hinten. Dabei berührten sie sich das erste Mal „zufällig“. Markus’ Hüfte streifte Lukas’ Arsch, als er sich an ihm vorbeischob. Beide erstarrten für den Bruchteil einer Sekunde. Lukas spürte die Wärme des kräftigen Körpers, roch den leichten Schweißgeruch nach einem langen Arbeitstag, gemischt mit dem herben Duft von Holz und Metall, der immer an Markus haftete. Sein eigener Schwanz zuckte in der engen Jeans.

Beim nächsten Mal war es Lukas’ Arm, der über Markus’ Brust strich, als er nach dem Lappen griff. Die Muskeln unter dem dünnen Shirt fühlten sich wie Stein an, warm und lebendig. Markus’ Atem ging tiefer. „Pass auf“, murmelte er, aber sein Ton war nicht warnend, sondern ein Versprechen. Wieder eine Berührung, diesmal länger. Markus’ große Hand legte sich kurz auf Lukas’ Hüfte, angeblich um ihn zur Seite zu schieben, doch die Finger drückten zu, gruben sich in den Stoff. Lukas biss sich auf die Unterlippe. In seinem Kopf drehte sich alles. Endlich. Endlich hört er auf, nur zu schauen.

Sie räumten weiter auf, doch die Abstände zwischen ihren Körpern schrumpften. Jedes Mal, wenn Markus an ihm vorbeiging, presste sich sein Schritt für einen winzigen Moment gegen Lukas’ Hintern. Lukas spürte die harte Wölbung dort, dick und fordernd. Sein eigenes Glied drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Er dachte an all die Abende, an denen er Markus beobachtet hatte, wie dessen Bizeps sich spannten, wenn er das Glas hob, und wie er sich vorgestellt hatte, diese Hände auf seiner Haut zu spüren.

Plötzlich stand Markus direkt hinter ihm. Lukas wollte eine Flasche ins Regal stellen, da legte sich eine schwere Hand auf seinen Nacken. Nicht sanft. Besitzergreifend. Markus drückte ihn nach vorn, hart gegen den Tresen. Die Kante bohrte sich in Lukas’ Hüften, doch der Schmerz mischte sich sofort mit heißer Erregung. Markus’ breiter Körper war nun ganz an ihn gepresst, Brust an Rücken, der harte Schwanz deutlich spürbar durch zwei Lagen Stoff an Lukas’ Arschritze.

„Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe“, flüsterte Markus ihm direkt ins Ohr, die Lippen fast an seinem Ohrläppchen. Sein Atem war heiß. „Wie ich dich nach Feierabend hier nehme. Dich über diesen Tresen beuge und dir meinen dicken Schwanz bis zum Anschlag reinschiebe. Du wirst stöhnen wie eine Hure, Lukas. Und du wirst betteln, dass ich tiefer gehe.“ Die Worte waren roh, dreckig, genau so, wie Lukas es sich immer erträumt hatte. Markus’ freie Hand glitt nach vorn, packte Lukas’ Gürtel und zog ihn noch enger an sich. Ihre Hüften rieben sich aneinander, langsam, aber drängend.

Lukas keuchte auf. Sein Schwanz pochte, ein feuchter Fleck bildete sich bereits im Slip. Er drehte den Kopf, so weit es ging, und Markus nutzte die Gelegenheit sofort. Der Kuss war hart, fast brutal. Kein zartes Vortasten, sondern Zähne und Zunge, ein Erobern. Markus schmeckte nach dem letzten Espresso, den er getrunken hatte, und nach purem Mann. Seine Zunge drang tief in Lukas’ Mund ein, fickte ihn dort schon fast, während seine Hüften von hinten zustießen, trocken und rhythmisch. Lukas’ Hände krallten sich am Rand des Tresens fest, die Knöchel weiß.

Doch dann drehte er sich halb, gerade genug, um eine Hand zwischen ihre Körper zu schieben. Er packte Markus am Gürtel, zog ihn noch fester an sich, rieb seinen eigenen harten Schwanz an der Hüfte des Älteren. Die Reibung war himmlisch und gleichzeitig nicht genug. „Bitte“, flüsterte er gegen Markus’ Mund, die Stimme zitternd vor Lust. „Bitte, nur noch einmal.“

Es war das erste Mal. Das allererste Mal, dass sie sich berührten, dass ihre Körper endlich taten, was ihre Blicke seit Wochen versprochen hatten. Dennoch fühlte es sich an wie eine Wiederholung, als hätte Lukas diesen Moment in Gedanken schon hundertmal durchlebt. Die Worte kamen einfach aus ihm heraus, flehend, gierig. „Nur noch einmal, Markus… ich halt das nicht mehr aus. Ich brauch dich. Fick mich. Bitte, nur noch einmal.“

Markus knurrte tief in der Kehle, ein animalischer Laut, der direkt in Lukas’ Eier fuhr. Er biss ihm in die Unterlippe, zog daran, dann leckte er über die Stelle. Seine Hand wanderte tiefer, drückte den harten Schwanz durch den Jeansstoff, massierte ihn grob. „Du bettelst schon jetzt? Gut so. Ich werde dich so durchficken, dass du morgen nicht mehr laufen kannst. Dein enger Arsch wird meinen Schwanz melken, bis ich dir alles reinspritze, was ich seit Wochen für dich aufhebe.“

Lukas stöhnte laut, rieb sich schamlos an der großen Hand, die ihn durch die Hose bearbeitete. Der Tresen drückte kalt gegen seinen Bauch, doch seine Haut glühte. Schweiß sammelte sich in seinem Nacken, wo Markus’ Finger ihn immer noch festhielten. Er spürte jeden Muskel des Handwerkers an seinem Rücken, die harte Brust, den festen Bauch, den dicken, pochenden Kolben, der sich gegen seinen Arsch presste, als wollte er schon jetzt durch den Stoff brechen. In Lukas’ Kopf war nur noch ein Gedanke: Mehr. Jetzt. Hier.

Markus öffnete den ersten Knopf von Lukas’ Jeans, langsam, quälend. Der Reißverschluss ratschte leise. Seine Finger schoben sich unter den Bund der Unterhose, berührten zum ersten Mal nackte, heiße Haut. Lukas zuckte zusammen, ein Schauer jagte durch seinen ganzen Körper. Er drückte den Arsch nach hinten, bettelte wortlos um mehr Druck, mehr Reibung. Markus lachte leise, dunkel, und biss ihm in den Nacken, saugte an der empfindlichen Stelle, während seine Finger weiter vordrangen, die ersten Schamhaare streiften.

„Du bist so geil auf meinen Schwanz, was?“, raunte er. „Spürst du, wie hart ich bin? Der ist nur für dich, Lukas. Für diesen geilen kleinen Arsch, den du mir seit Wochen hinhältst, wenn du dich hinter dem Tresen bückst.“

Lukas nickte heftig, die Worte machten ihn noch verrückter. Er rieb seinen Hintern kreisend an Markus’ Latte, spürte die Hitze, die Länge, die Dicke. Sein eigenes Glied war frei, ragte steif nach oben, die Eichel schon nass. Markus’ Hand schloss sich darum, pumpte einmal, zweimal, fest und trocken. Lukas’ Knie wurden weich. Er klammerte sich am Tresen fest, stöhnte den Namen des anderen Mannes wie ein Gebet.

Die Spannung zwischen ihnen war jetzt unkontrollierbar. Ihre Körper bewegten sich wie von selbst, rieben, drückten, forderten. Markus’ Gürtel klirrte, als Lukas daran zog, versuchte, den Knopf zu öffnen, wollte endlich den nackten, heißen Schwanz spüren, den er so lange heimlich angestarrt hatte. Noch war nichts entschieden. Noch stand die Tür zum Hinterzimmer offen, die eigentliche Nacht hatte gerade erst begonnen. Markus hielt ihn weiter gegen den Tresen gedrückt, sein Mund an Lukas’ Ohr, seine Hand an dessen Schwanz, und das Versprechen von rohem, hartem Ficken hing schwer in der Luft, wartete nur darauf, eingelöst zu werden.

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1202)

Markus konnte nicht länger warten. Mit einem tiefen, animalischen Knurren aus der Kehle packte er den Bund von Lukas’ Jeans und zerrte sie zusammen mit dem Slip grob bis zu den Knöcheln hinunter. Der 28-jährige Barkeeper stand nun mit blankem Arsch da, die Haut erhitzte sich unter dem Blick des Älteren, sein eigener Schwanz ragte steif und tropfend nach vorn. Markus öffnete seine eigene Hose nur so weit, dass sein dicker, schwerer Schwanz heraussprang, die Adern dick geschwollen von all den Wochen unterdrückter Gier. Der 35-jährige Handwerker spuckte zweimal in seine schwielige Handfläche, rieb den Speichel grob über die breite Eichel und den Schaft, bis alles glänzte, und drückte die Spitze dann direkt gegen Lukas’ zuckendes Loch.

„Spür ihn, du geile Sau“, raunte er heiß gegen Lukas’ Ohr, die Lippen feucht an der Haut. „Das ist der Schwanz, von dem du jede Nacht geträumt hast, während du hinter diesem Tresen gestanden hast.“ Mit einem einzigen, rücksichtslosen Stoß drang er ein, hart und tief, dehnte den engen Ring und versenkte sich bis zum Anschlag. Lukas keuchte auf, ein scharfer, lustvoller Schrei entkam ihm, als der dicke Kolben ihn vollkommen ausfüllte. Der Schmerz mischte sich sofort mit heißer, dunkler Lust. Er fühlte jede Ader, jede Pulsation, die rohe Hitze ohne Kondom, die ihn innerlich zum Brennen brachte. Markus hielt ihn fest gegen den Tresen gedrückt, eine Hand im Nacken, die andere an der Hüfte, und begann zu ficken – lange, brutale Stöße, die Lukas’ Körper jedes Mal nach vorn warfen.

Die Kante des Tresens bohrte sich schmerzhaft in Lukas’ Leiste, doch er genoss es, drückte den Arsch zurück, wollte mehr. Schweiß sammelte sich sofort zwischen ihnen, rann über Markus’ muskulösen Rücken und tropfte auf Lukas’ hochgeschobenes Shirt. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die stille Bar, vermischte sich mit ihrem schweren Atmen. Lukas’ Gedanken zerfielen in pure Geilheit: Endlich nahm ihn dieser starke Handwerker, endlich spürte er, wie der dicke Schwanz seine Prostata massierte, bei jedem Stoß Funken durch seinen Unterleib jagte. „Fick mich härter“, bettelte er mit zitternder Stimme. „Bitte, Markus, nur noch einmal – tiefer, ich halt es nicht aus, wie gut du dich anfühlst!“

Markus lachte dunkel, biss ihm in den Nacken und beschleunigte. „Hör dir nur zu, wie du bettelst. Du bist meine Tresen-Hure, Lukas. All die Abende hast du deinen Arsch vor mir hingehalten, jetzt nimmst du meinen fetten Schwanz roh und ohne Gummi. Dein Loch saugt mich ein wie ein hungriges Maul. Willst du mein Sperma? Willst du, dass ich dich vollpumpe, bis es aus dir rausläuft?“ Die demütigenden Worte trafen Lukas wie Stromschläge. Sein eigener Schwanz rieb bei jedem Stoß über die kalte Tresenkante, die Eichel nass und empfindlich. Er nickte heftig, stöhnte bei jedem harten Rammstoß, spürte, wie seine Knie weich wurden und nur Markus’ Griff ihn aufrecht hielt. Der Schweiß lief ihm in die Augen, der Geruch von Mann und Arbeit und purer Lust machte ihn schwindlig. Markus fickte ihn durch, als wollte er ihn für alle vorangegangenen Wochen bestrafen, tief, gnadenlos, bis Lukas’ Stöhnen in ein anhaltendes Wimmern überging.

Plötzlich zog Markus sich zurück. Lukas wimmerte bei der plötzlichen Leere, sein Loch pulsierte offen und rot. Doch der Handwerker packte ihn, hob ihn fast mühelos hoch und trug ihn zu einem der stabilen Holztische in der Ecke der Bar. Dort legte er den 28-Jährigen auf den Rücken, spreizte seine Beine brutal weit, drückte die Knie fast bis zu den Schultern. Lukas lag völlig offen da, der Arsch präsentiert, der eigene Schwanz hart auf dem Bauch zuckend. Markus stellte sich zwischen die gespreizten Schenkel, rieb seinen nassen, dicken Schwanz an der Spalte und rammte ihn dann mit einem einzigen harten Stoß wieder hinein. Die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Lukas schrie auf, die Augen weit aufgerissen.

„Schau mich an, während ich dich zerficke, du kleine Barkeeper-Schlampe“, raunte Markus, das Gesicht dicht über ihm, während seine Hüften wie ein Kolben arbeiteten. „Deine Beine so weit gespreizt, nur für meinen Schwanz. Du bist nichts weiter als ein Loch, das ich heute Nacht benutze. Bettel um mehr, sag mir, wie sehr du meinen dicken Handwerker-Schwanz brauchst, der dich ohne Gummi aufreißt.“ Schweiß tropfte von Markus’ Stirn auf Lukas’ Brust, ihre Körper waren bereits klatschnass. Lukas spürte jeden Millimeter, die Hitze, die Reibung, das schmatzende Geräusch bei jedem Stoß. Die Demütigungen ließen seinen Schwanz noch härter werden. „Ja, ich bin deine Schlampe! Demütige mich, fick mich kaputt, bitte, nur noch einmal, ich brauche deinen Schwanz so tief in mir!“, flehte er, die Stimme heiser vor Lust. Seine Hände krallten sich in Markus’ breite Schultern, zogen ihn näher, während der Tisch unter ihnen knarrte und wackelte.

Die Stöße wurden schneller, brutaler, Markus’ Eier klatschten bei jedem Eindringen gegen Lukas’ Arsch. Der Barkeeper fühlte, wie die Lust sich in seinem Unterleib zusammenzog, doch er wollte noch nicht kommen. Stattdessen drehte er sich plötzlich auf dem Tisch herum, präsentierte seinen Arsch von hinten, die Beine gespreizt, den Oberkörper flach auf dem Holz. „Von hinten“, keuchte er. „Nimm mich richtig von hinten, ich will dich noch tiefer spüren.“ Markus knurrte zufrieden, packte die Hüften des Jüngeren und drang sofort wieder ein, noch härter als zuvor. Seine Hände klatschten auf die Arschbacken, hinterließen rote Male, während er ihn durchrammte. Lukas drückte sich zurück, traf jeden Stoß, bettelte weiter: „Härter, Markus! Fick deine Hure, bitte, nur noch einmal – ich gehöre dir!“ Der Schweiß floss in Bächen, ihre Körper glitten fast aneinander ab, die Bar roch nur noch nach Sex und Mann.

Schließlich, als beide am Rand der Erschöpfung und des Höhepunktes standen, zog Markus ihn hoch. Er setzte sich auf einen der gepolsterten Stühle in der Nische, der Schwanz ragte steil und glänzend nach oben. Lukas kletterte über ihn, senkte sich langsam darauf herab, bis er wieder vollkommen ausgefüllt war. Dann begann er zu reiten – wild, ungezügelt, auf und ab, kreisend, die Schenkel angespannt, die Hände auf Markus’ breiter, verschwitzter Brust abgestützt. Ihre Münder fanden sich zu einem gierigen, beißenden Kuss, während Lukas ihn ritt, als wollte er ihn melken. Der dicke Schwanz traf bei jedem Absenken genau seine empfindlichste Stelle. Schweiß flog von ihren Körpern, die Muskeln zitterten vor Anstrengung.

„Reite mich, du geiles Stück“, knurrte Markus gegen seine Lippen. „Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.“ Lukas ritt schneller, wilder, sein eigener Schwanz klatschte bei jeder Bewegung gegen Markus’ Bauch. Die Lust baute sich unaufhaltsam auf, ein Druck, der nicht mehr aufzuhalten war. „Ich komme“, keuchte Lukas. „Mit mir“, antwortete Markus rau. Und dann kamen sie gleichzeitig, roh, schweißnass und ohne Kondom. Markus’ Schwanz zuckte tief in Lukas’ Arsch, spritzte Schub um Schub heißen, dicken Samen in ihn hinein, füllte ihn ab. Lukas spritzte in langen, kräftigen Fontänen über seinen eigenen Bauch und Markus’ Shirt, die Kontraktionen melkten den Schwanz in ihm bis zum letzten Tropfen. Ihre Körper zuckten gemeinsam, Stöhnen und Knurren vermischten sich, bis sie beide völlig verausgabt waren.

Erschöpft blieben sie verbunden, Markus’ Schwanz noch immer tief in Lukas, langsam erschlaffend. Der Handwerker strich mit seiner großen Hand über den Bauch des Jüngeren, wischte das Sperma langsam auf, verteilte es auf der erhitzten Haut. Dann zog er Lukas zu einem langsamen, zärtlichen Kuss heran, ganz im Gegensatz zu der rohen Härte zuvor. Ihre Zungen umspielten sich sanft, tief, als wollten sie den Moment für immer festhalten. „Nur noch einmal bedeutet ab jetzt jede Nacht“, flüsterte Markus leise gegen seine Lippen, die Stimme rau und voller Versprechen.

Lukas lächelte zufrieden, ein warmes, tiefes Glühen in der Brust, zog ihn für einen letzten tiefen Kuss zu sich heran und hielt ihn fest. Sie zogen sich notdürftig an, löschten die Lichter, schlossen die Bar ab und verließen sie gemeinsam durch die Hintertür, bereits flüsternd Pläne für den nächsten Abend schmiedend – bei Markus zu Hause, wo sie stundenlang weitermachen konnten, ohne Unterbrechung.

Es war nie nur einmal.

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