Ein letztes Mal im Leuchtturm
Thomas, der 42-jährige Leuchtturmwärter, fickt seinen 28-jährigen Ex-Liebhaber Marc ein letztes Mal hart im alten Turm.
Der Wind pfiff um den alten Leuchtturm an der Nordseeküste, als Marc die schwere Stahltür hinter sich zuzog. Salzige Luft und der Geruch von verbranntem Öl und altem Holz schlugen ihm entgegen. Thomas stand schon am runden Tisch, zwei Flaschen Bier darauf, die Ärmel seines dicken Wollpullovers hochgekrempelt. Zweiundvierzig, breitschultrig, graumeliertes Bartwuchs an den Kinnladen, Hände wie von einem, der jahrelang Seile und Maschinen bedient hat. Marc, achtundzwanzig, Fischer mit wettergegerbter Haut und demselben dunklen Bart, nur dichter und unruhiger, legte die Tasche ab.
„Du siehst aus, als wärst du schon halb weg“, sagte Thomas rau. Seine Stimme vibrierte in dem engen Raum.
Marc zuckte mit den Schultern. „Nächste Woche der Umzug. Neue Stadt, neuer Hafen. Ich wollte… hier nochmal sein. Mit dir.“ Er griff nach der Flasche, trank einen Schluck. Die Kälte des Glases biss in seine Finger. Jahrelang hatten sie das hier getan – heimlich, hungrig, ohne große Worte. Und jetzt war es das letzte Mal. Die Spannung knisterte zwischen ihnen wie die Funken der alten Petroleumlampe.
Sie setzten sich. Das Bier schmeckte bitter und vertraut. Thomas erzählte von einem Sturm letzte Woche, wie die Wellen gegen den Turm geschlagen hatten. Marc lachte leise, erzählte von einem Fang, der fast sein Netz zerrissen hätte. Ihre Blicke streiften sich immer länger. Thomas’ Augen, dunkel und hungrig, hafteten an Marcs Mund, als der trank. Marc spürte die Wärme in seiner Hose schon, den alten Drang, der nie wirklich weg gewesen war. Er wollte Thomas spüren. Noch einmal richtig. Hart.
„Ich muss dich nochmal fühlen“, murmelte Marc plötzlich, die Stimme heiser. „Bevor ich gehe. Nicht nur reden. Dich. Deinen Schwanz. Alles.“
Thomas stellte die Flasche ab. Ohne ein Wort griff er nach Marcs Nacken, die raue Hand fest im kurzen Haar, und zog ihn über den Tisch. Der Kuss war hart, Zähne, Zunge, der Geschmack von Bier und Salz. Marc stöhnte in den Mund des Älteren, ließ sich ziehen, gab nach. Die jahrelange Lust brach auf wie eine Welle. Marc rutschte vom Stuhl, kniete sich auf den holprigen Bodenplatten vor Thomas. Seine Finger öffneten den Gürtel, zogen den Reißverschluss runter, holten den dicken, halbsteifen Schwanz heraus. Schwer, geädert, der Kopf schon glänzend.
„Fick, ja“, knurrte Thomas. „Mach’s. Nimm ihn.“
Marc wickelte die Lippen um die Eichel, saugte gierig, ließ den Speichel fließen. Er nahm ihn tiefer, spürte wie Thomas’ Hand seinen Kopf festhielt, ihn weiter schob. Der Schwanz füllte seinen Mund, stieß gegen den Rachen. Marc würgte leicht, blinzelte Tränen weg, blies weiter, hungrig, die Zunge flach an der Unterseite. Thomas stöhnte, stieß nach, fickte seinen Mund schon im Stehen, tief und roh. „Du geile Fischer-Schlampe. Immer noch so gierig nach meinem Schwanz. Schluck ihn. Genauer.“
Marc tat es. Speichel tropfte auf den Boden, seine eigene Hose spannte schmerzhaft. Thomas zog ihn hoch, drehte ihn um, drückte ihn mit der Brust gegen die kalte, runde Steinwand des Turms. Die Hitze von Thomas’ Körper hinter ihm, der Atem heiß am Ohr. „Hose runter. Jetzt.“
Marc öffnete, schob Hose und Unterwäsche über den Arsch. Thomas spuckte dick in die Hand, dann auf Marcs Arschspalte, verteilte den Speichel grob mit den Fingern, drückte zwei rein, dehnte ihn kurz. „Du willst es roh, stimmt’s? Wie früher.“
„Ja“, keuchte Marc. „Nimm mich. Hart.“
Thomas setzte an, der dicke Kopf drückte gegen den engen Ring, schob sich hinein in einem langen, unnachgiebigen Stoß. Marc schrie auf, die Stirn gegen den Stein, der Schmerz und die Fülle mischten sich. Thomas packte seine Hüften, fickte ihn im Stehdoggy, tief, jeden Zentimeter, der Bauch klatschte gegen Marcs Arsch. „Spürst du das? Dein enger Fischer-Arsch um meinen Schwanz. Du gehörst immer noch hierher, zum Ficken. Nichts als mein Loch für heute.“ Die Worte waren dreckig, demütigend, und Marc stöhnte lauter, stieß sich zurück, wollte mehr. Thomas kniff ihm in die Seite, fickte schneller, der Turm schien mitzuschwingen von den Stößen.
Nach einer Weile zog Thomas raus, atmete schwer. „Tisch. Du reitest mich.“
Er legte sich auf den alten Holztisch, der unter seinem Gewicht knarzte, der Schwanz steil und glänzend von Speichel und Marcs Säften. Marc kletterte rauf, spreizte die Schenkel, positionierte sich, sank langsam auf den dicken Schwanz. Der Druck war brutal gut. Er setzte sich voll drauf, stöhnte guttural, begann zu reiten – wild, selbstbestimmt, die Hüften kreisend und stoßend. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Thomas’ Brust. Thomas packte Marcs Schwanz, wichste ihn im Takt, der Daumen über die Eichel. „Komm auf mich. Spritz mir deinen Saft auf den Bauch, während ich dich vollpumpe.“
Marc ritt härter, der Tisch wackelte. Die Lust baute sich auf wie der Sturm draußen. Thomas stöhnte tief, die Hände an Marcs Arschbacken, zog sie auseinander, stieß von unten hoch. „Ich komme – tief in dich – nimm es –“
Thomas kam mit einem gutturalen Laut, der Schwanz pulsierte, spritzte heiße Ladungen tief in Marcs Arsch. Marc spürte die Wärme, die Fülle, und kam selbst, der eigene Schwanz zuckte in Thomas’ Faust, der Saft schoss in dicken Strängen über Thomas’ Bauch und Brust, bis hinauf zum Hals. Beide stöhnten laut, schweißüberströmt, die Körper zuckend.
Marc blieb noch einen Moment sitzen, den Schwanz von Thomas noch in sich, das Sperma sickerte schon langsam raus, als er sich leicht hob. Der Wind heulte draußen. Thomas’ Hand lag schwer auf Marcs Oberschenkel, die Daumen strichen langsam über die Haut.
Aber es war nicht vorbei. Marc spürte, wie die Sehnsucht nicht nachließ, nur anders wurde – schwerer. Thomas schaute ihn an, die Augen noch dunkel vor Lust und etwas Unausgesprochenem. „Du gehst wirklich“, murmelte er. Nicht als Frage.
Marc nickte langsam, atmete noch unruhig. Der Turm umschloss sie, alt und vertraut, und draußen wartete schon die nächste Tide. Die Nacht war noch lang, und keiner von beiden machte Anstalten, die Kleider wieder anzuziehen.
Marc spürte Thomas’ Samen noch warm in sich, als er sich vom Tisch hob und der dicke Schwanz ploppte heraus. Ein dicker Faden glänzenden Spermas sickerte sofort die Innenseite seines Schenkels hinab, tropfte auf die rauen Dielen. Der Wind heulte draußen lauter, als wolle er den Turm zerreißen, und die Petroleumlampe flackerte. Thomas setzte sich auf, der Bauch glänzte von Marcs Ladung, die schon eintrocknete. Seine Hand griff fest nach Marcs Handgelenk und zog ihn wieder nah.
„Du denkst, das war’s?“, knurrte er heiser. „Fick nein. Du gehst erst, wenn ich dich nochmal kaputtgefickt habe. Hinlegen. Auf den Boden. Arsch hoch.“
Marc gehorchte sofort. Die kalten Steinplatten bissen in seine Knie und Handflächen, als er sich auf alle Viere sinken ließ. Sein Loch pulsierte noch, weit und schmerzhaft gut, und er spürte, wie mehr Saft herauslief. Thomas kniete hinter ihm, spuckte erneut dick, rieb den Speichel grob über den gespalteten Arsch und drückte drei Finger rein, ohne Vorwarnung. Marc stöhnte auf, der Kopf sackte nach vorn.
„Immer noch so locker vom ersten Mal, du Schlampe“, murmelte Thomas und fingerte ihn hart, knöcheltief, spreizte die Finger. „Aber ich will dich enger spüren. Halt still.“
Er zog die Finger raus, packte Marcs Hüften mit beiden Händen und schob den wieder steinharten Schwanz in einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag rein. Marc schrie guttural, der Schall hallte von den runden Wänden wider. Der Schmerz war weißheiß, die Fülle erdrückend – Thomas’ Eier klatschten sofort gegen seine, und der Ältere fing an zu rammen, ohne Gnade. Jeder Stoß rüttelte Marc durch, die Schultern knallten fast gegen den Boden, der Tisch wackelte daneben.
„Nimm es, Fischerboy. Dein Arsch ist mein letztes Mal, und ich ficke ihn so tief, dass du den Umzug spürst“, knurrte Thomas. Seine Hand landete hart auf Marcs rechter Backe, einmal, zweimal, der Klatscher mischte sich mit dem feuchten Geräusch von Haut auf Haut. „Du wirst morgen noch hinken und an mich denken, wenn du deine Netze auswirfst. Sag’s. Sag, wem du gehörst.“
„Dir“, keuchte Marc, stieß sich zurück, wollte jeden Zentimeter. Schweiß tropfte von seiner Nase auf den Stein. „Fick mich kaputt, Thomas. Dein Loch. Nur deins.“
Thomas lachte dreckig, griff nach Marcs kurzem Haar und zog den Kopf hoch, während er noch härter stieß. Der Winkel änderte sich, der Schwanz rieb direkt über die Prostata, und Marc sah Sterne. Sein eigener Schwanz baumelte steif und tropfend zwischen den Beinen, unberührt, und die Demütigung davon jagte ihm Schauer über den Rücken. Thomas fickte ihn wie ein Besessener, die Hüften ein Kolben, der Bauch klatschte nass gegen den Arsch. Speichel und alter Samen schäumten an der Stelle, wo sie verbunden waren.
Nach endlosem Rammen zog Thomas raus, drehte Marc um, drückte ihn auf den Rücken. Die kalten Platten schockten die heiße Haut. Er spreizte Marcs Beine weit, hakte sie über die eigenen Schultern und schob sich wieder rein – noch tiefer so, der Blick fixiert auf Marcs verzerrtes Gesicht. „Schau mich an, während ich dich fülle. Letztes Mal. Spür jeden Tropfen.“
Marc stöhnte laut, die Hände krallten sich in Thomas’ dicke Arme, die Muskeln hart unter dem Wollpullover, den er immer noch trug. Thomas wichste ihn jetzt mit, die raue Faust um den glänzenden Schwanz, Daumen über die Eichel reibend im Takt der Stöße. Die Lust baute sich wieder auf, schwerer, dunkler. Marc spürte, wie sein Loch um den eindringenden Schwanz zuckte, wie er Thomas’ Puls fühlte.
„Ich komme gleich wieder rein in dich“, knurrte Thomas. „Und du spritzt mir in die Faust. Jetzt.“
Marc kam mit einem erstickten Schrei, der Körper bog sich durch, heiße Stränge schossen über Thomas’ Hand und seinen eigenen Bauch. Gleichzeitig ballte Thomas die Hüften fest, der Schwanz pulsierte heftig, und er pumpte die zweite Ladung tief in Marc – dicker, heißer, endlos. Marc spürte jede Welle, die Wärme, die ihn von innen füllte, bis es überlief und an seinem Loch heraussickerte, während Thomas noch nachstieß, jeden Tropfen rausdrückte.
Sie blieben so, schwer atmend, Thomas’ Schwanz noch halbsteif in ihm, Samen mischte sich mit dem Schweiß zwischen ihnen. Marc starrte an die gewölbte Decke des Turms, das Flackern der Lampe, und fühlte die Leere schon kommen – nicht körperlich, sondern die, die morgen mit dem Umzugszettel kam. Thomas lehnte die Stirn an seine, der Bart kratzte, der Atem heiß.
„Noch nicht aufstehen“, murmelte er rau. „Bleib liegen. Ich will dich noch spüren.“
Marc nickte, ließ die Beine sinken, der Schwanz glitt raus und hinterließ eine nasse Spur. Thomas’ Hand strich langsam über seinen Bauch, verteilte das eigene Sperma, dann tiefer, streichelte das schmerzende Loch, steckte einen Finger rein und hielt den Samen drin. Es war zärtlich und besitzergreifend zugleich. Draußen peitschte der Regen jetzt gegen die dicken Scheiben, der Sturm nahm zu.
Marc schloss die Augen, ließ es zu, die Schwere in den Gliedern, das Pochen im Arsch, den Geruch von Sex und Salz und altem Öl. Thomas küsste seinen Hals, biss leicht, murmelte etwas Unverständliches gegen die Haut. Die Nacht schien stehengeblieben, nur sie zwei und der Turm.
Dann krachte es.
Ein dumpfer, metallischer Schlag von unten, als hätte jemand die schwere Stahltür mit voller Wucht gegen die Wand geschleudert. Schritte – schwere Stiefel auf den steinernen Treppen, die nach oben führten. Eine raue Stimme rief etwas, vom Wind verzerrt, und das Funkgerät am Tisch knackte plötzlich laut auf, piepte und knisterte, eine Notruf-Frequenz, die Thomas nie abgestellt hatte.
Thomas riss den Kopf hoch, die Augen weit. Marc spürte, wie die Hand von seinem Körper wich.
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