Brauereitour mit verbotener Glut – Die Frau meines Mentors
Der 28-jährige Braumeisterlehrling Ravi wird in einem dunklen Gewölbekeller von der 44-jährigen Yvonne, der Frau seines Mentors, hart und einver
Der Geruch von Malz und feuchtem Stein hing schwer in der Luft, als Ravi den 52-jährigen Rafael die engen Steinstufen hinab in die alten Gewölbekeller folgte. Der 28-jährige Braumeisterlehrling spürte den kühlen Zug an seiner Haut, während sein Mentor vor ihm herstapfte und von Gärungstemperaturen und Hopfenbitterkeiten dozierte. Ravi hatte die Jacke aufgeknöpft, die Ärmel hochgeschlagen; seine Unterarme waren muskulös und gebräunt von den langen Schichten in der Sudhalle. Er kannte jeden Schritt dieser Tour, und doch war heute etwas anders.
Yvonne stand schon unten im ersten Gewölbe, eine Hand lässig an einem massiven Eichenfass, die andere um ein Weinglas geschlossen, obwohl hier Bier lagerte. Die 44-jährige Frau ihres Mentors trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre vollen Brüste und die weichen Kurven ihrer Hüften betonte, den Rock knapp über den Knien. Ihre dunklen Haare fielen locker über eine Schulter. Als Ravi die letzte Stufe nahm, hob sie den Blick und lächelte langsam, die Lippen leicht geöffnet.
„Na, unser junger Meister“, sagte sie mit warmer, tiefer Stimme. „Rafael hat mir erzählt, wie fleißig du bist.“ Ihre Augen glitten über seine breiten Schultern, blieben an seinen Händen hängen. Ravi spürte Hitze in den Unterleib kriechen. Seit Monaten beobachtete er sie bei den Betriebsfeiern, wenn sie Rafael einen Kuss auf die Wange drückte und dabei Ravi ansah, zu lange, zu wissend. Jetzt stand sie da, und der Abstand zwischen ihnen war nur noch zwei Meter.
Rafael winkte ungeduldig. „Komm, Ravi, die lagernden Sude im hinteren Gang. Yvonne, du kannst ja hinterherkommen.“ Er verschwand schon um die nächste Ecke, die Stimme hallte nach, Fachsimpeln über Hefe und Reifezeiten. Yvonne trat näher. Ihre Finger streiften absichtlich über Ravis Handrücken, als sie an ihm vorbei wollte. Heiß, weich. „Deine Hände“, murmelte sie fast unhörbar. „So jung. So stark. Ich hab sie den ganzen Abend angeschaut, wie du die Fässer anfasst.“
Ravis Schwanz zuckte in der Hose. Er schluckte. „Yvonne… dein Mann…“
„Weiß genau, wo er ist.“ Sie lächelte schief, die Pupillen weit. „Und wo er nicht ist.“
Sie gingen weiter, vorbei an Reihen dunkler Fässer. Die Beleuchtung wurde schwächer, nur noch einzelne Glühbirnen warfen gelbes Licht auf den Stein. Rafael war weit voraus, seine Stimme nur noch ein fernes Murmeln. In einem abgelegenen Lagerkeller, wo die Luft noch dicker roch nach Holz und altem Bier, blieb Yvonne stehen. Die Tür zum Gang war nur einen Spalt offen. Sie drehte sich zu Ravi um, trat dicht heran, bis ihre Brüste seine Brust streiften.
„Ich will dich“, flüsterte sie ihm ins Ohr, der Atem heiß. „Seit Monaten. Deine jungen Hände an meinem Arsch. Deinen harten Schwanz in mir, während Rafael nichts merkt.“ Ihre Hand legte sich flach auf seinen Schritt, spürte die bereits steife Beule. „Fuck, du bist schon so hart. Willst du mich auch?“
Ravi keuchte auf. „Ja. Verdammt, ja. Ich will dich ficken, Yvonne. Hart. Hier.“
Sie drückte ihn rückwärts gegen ein breites Eichenfass. Das Holz war kühl und glatt unter seinem Rücken. Yvonnes Mund fand seinen, hungrig, zungenfrisch, sie biss ihm in die Unterlippe und stöhnte leise in den Kuss. Ihre Hände öffneten seinen Gürtel, zogen den Reißverschluss runter, griffen nach seinem dicken, pulsierenden Schwanz. „So schön dick“, murmelte sie gegen seinen Mund. „Genau richtig, um mich kaputtzuficken.“
Ravi griff unter ihren Rock, fand die seidige Haut ihrer Oberschenkel, schob den Slip zur Seite. Sie war tropfnass, die Schamlippen geschwollen und heiß. Zwei Finger glitten leicht in sie hinein. Yvonne stöhnte, pressierte sich dagegen. „Ja… genau so. Finger mich, aber nicht zu lange. Ich will dich drin spüren.“
Sie löste sich, zog den Rock hoch bis zur Taille, schob den Slip ganz runter und setzte sich mit gespreizten Beinen auf das Fass. Die nassen Lippen glänzten im schwachen Licht. „Komm her. Steck ihn rein. Hart und tief. Sofort.“
Ravi trat zwischen ihre Schenkel, packte seinen Schwanz und rieb die Eichel einmal durch ihre Nässe. Dann stieß er zu, in einem Zug bis zum Anschlag. Yvonne warf den Kopf zurück, biss sich auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Ihre enge, glitschige Fotze umschloss ihn glühend heiß. „Fuuuck… ja, Ravi. Genau so tief. Spürst du, wie nass ich für dich bin? Weil es verboten ist. Weil er uns niemals erwischen darf.“
Er fickte sie mit harten, tiefen Stößen, die Hüften knallten gegen ihre Innenschenkel. Das Fass wackelte leise. Yvonnes Fingernägel gruben sich in seinen Rücken, durch das Hemd hindurch, kratzen Spuren. „Härter“, keuchte sie. „Fick deine Mentorsfrau richtig durch. Benutz mich. Ich will deinen jungen Schwanz spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Ravi packte ihre Hüften, rammte tiefer. Der Geruch von Sex mischte sich mit Malz. Schweiß perlte ihm die Schläfen hinab. Yvonne wimmerte bei jedem Stoß, die Brüste wippten im Ausschnitt. „Dreh mich um“, befahl sie heiser. „Von hinten. Doggy. Ich will, dass du mich nimmst wie die dreckige Schlampe, die ich bin.“
Sie glitt vom Fass, drehte sich, stützte sich mit beiden Händen auf dem Holz ab, den Arsch nach hinten gestreckt, den Rock noch hochgeschoben. Ravi stellte sich hinter sie, führte den glänzenden Schwanz erneut an ihre tropfende Spalte und rammte hinein. Noch tiefer so. Yvonne stöhnte auf, der Klang dumpf gegen das Holz. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück, fickte sie mit schnellen, harten Stößen. Der nasse Schmatzlaut ihrer Fotze erfüllte den Keller.
„Halt mir den Mund zu“, flüsterte sie. „Wenn ich komme… ich werde laut.“
Ravi legte eine Hand über ihren Mund, die andere festhaltend an ihrer Hüfte. Er hämmerte in sie hinein, spürte, wie sie eng um ihn herum zuckte, nasser wurde. Yvonnes Schreie wurden zu gedämpften Stöhnen gegen seine Handfläche. Ihre Wände zuckten rhythmisch, sie kam heftig, die Schenkel zitterten, Nässe tropfte an seinen Eiern herab. Der Anblick, das Gefühl, das Verbotene – es riss ihn mit. Mit einem letzten tiefen Stoß spritzte er ab, pulste heiße Ladungen tief in ihre zuckende Fotze, füllte sie aus, während er die Zähne zusammenbiss, um still zu bleiben.
Sie blieben so einen Moment, schwer atmend, verbunden. Sein Sperma sickerte schon langsam an ihren Schenkeln herunter, als er herausglitt. Yvonne richtete sich langsam auf, der Rock noch zerknittert. Ravis Hose hing offen, der Schwanz noch halbsteif und glänzend von ihr.
Schwer atmend richteten sie ihre Kleidung, Finger zitterten an Knöpfen und Reißverschlüssen. Von irgendwo her, noch entfernt, hallte Rafaels Stimme nach: „Ravi? Yvonne? Wo seid ihr?“ Yvonnes Blick traf den seinen, dunkel vor ungestillter Gier, die Finger strichen noch einmal über seinen Schritt, ein stilles Versprechen. Das war erst der Anfang.
Der Ruf von Rafael hallte erneut durch die Gänge, näher diesmal. Ravi stopfte seinen glänzenden Schwanz hastig zurück in die Hose, der Reißverschluss hakte, Yvonnes Fingernägel halfen ihm, knöpften seinen Gürtel zu, während sie selbst den Slip hochzog und den Rock glattstrich. Sperma sickerte warm an ihren Innenschenkeln herab, sie spürte es und grinste ihn an, die Lippen noch gerötet vom Beißen.
„Ravi! Yvonne!“ Rafael bog um die Ecke, die Stirn in Falten. „Was treibt ihr da hinten? Die Hefeprobe wartet.“
„Wir haben uns verlaufen“, log Yvonne glatt, die Stimme ruhig, nur die Wangen leicht gerötet. „Diese alten Gänge. Ravi hat mir die Fässer erklärt.“ Ihre Hand streifte absichtlich über Ravis Arsch, als sie an ihm vorbeigingen, unsichtbar für Rafael. Ravis Schwanz zuckte sofort wieder an, halbsteif, klebrig von ihrem Saft und seinem Come.
Sie folgten dem Mentor durch die nächsten Gewölbe. Rafael dozierte weiter über Lagerzeiten, Ravi nickte, antwortete korrekt, doch sein Blick hing an Yvonnes Hüften, die unter dem engen Kleid schwangen. Sie blieb immer wieder einen halben Schritt zurück, drückte sich an ihn, flüsterte: „Dein Sperma läuft mir noch runter. Spürst du das? Ich bin voll von dir.“ Ihre Finger fanden unter dem Vorwand, an einem Fassetikett zu zupfen, seinen Schritt und kneteten die Beule. „Ich will mehr. Sofort. Bevor er merkt, dass du mich schon ausgefüllt hast.“
In einem schmalen Seitengang, wo Fässer bis zur Decke gestapelt waren und nur eine einzelne Glühbirne flackerte, blieben sie erneut zurück. Rafael war voraus zu den Gärtanks gegangen. Yvonne schob Ravi hinter einen Stapel, drückte ihn gegen das kühle Holz. „Hose runter. Jetzt.“ Sie kniete sich hin, ohne zu zögern, zog seinen Schwanz heraus – noch feucht, dreckig von ihr – und nahm ihn tief in den Mund. Heiß, nass, ihre Zunge kreiste um die Eichel, schmeckte sich selbst und ihn. Ravi stöhnte gedämpft, griff in ihre dunklen Haare. „Yvonne… fuck… dein Mann…“
Sie ließ ihn nur kurz raus, Speichel fäden. „Genau deswegen. Er darf uns nie erwischen. Aber ich will deinen jungen Schwanz schmecken, während er zwei Gänge weiter von Hefe redet.“ Sie lutschte gierig weiter, die Hände an seinen Eiern, massierte, bis er vollständig hart war, pulsierend gegen ihre Kehle. Dann stand sie auf, drehte sich, stützte sich an den Fässern ab und schob den Rock hoch. Kein Slip diesmal – sie hatte ihn in der Tasche verschwinden lassen. Ihre Fotze glänzte, geöffnet, sein weißes Sperma tropfte noch aus ihr.
„Steck ihn rein. Von hinten. Schnell und hart. Ich will, dass du mich hier gegen die Fässer fickst, bis ich komme.“
Ravi packte ihre Hüften, stieß zu. Sie war noch enger, glitschiger vom ersten Mal, sein eigener Saft machte es noch nasser. Er rammte tief, die Hüften knallten, das Holz ächzte leise. Yvonne biss sich in den Unterarm, um still zu bleiben, stöhnte gegen die Haut. „Ja… so… fick die Frau deines Mentors kaputt. Benutz mich als dein Loch. Ich bin deine dreckige Schlampe, solange er nichts sieht.“
Er fickte sie roh, tiefe Stöße, die sie nach vorn schoben. Eine Hand griff unter das Kleid, knetete ihre schwere Brust, drehte die Warze. Die andere hielt ihre Hüfte fest. Der nasse Schmatzen ihrer Fotze mischte sich mit dem entfernten Murmeln Rafaels. Ravi spürte, wie sie zuckte, enger wurde. „Komm für mich“, knurrte er leise. „Komm um meinen Schwanz, während er uns sucht.“
Yvonne kam heftig, die Schenkel zitterten, Nässe spritzte gegen seine Eier. Sie wimmerte in den Arm, die Wände milchig eng. Ravi hielt durch, fickte sie weiter durch den Orgasmus, bis sie schlaff gegen die Fässer sank. Dann zog er raus, drehte sie um, hob ein Bein hoch und stieß wieder rein, face to face. Ihre Brüste quollen aus dem Ausschnitt, er biss in eine, saugte die Warze, während er sie gegen das Holz rammte.
„Ich will dich überall“, keuchte sie. „In den Mund, in die Fotze, später in den Arsch. Alles, was verboten ist. Du bist 28, hart und hungrig, und ich bin 44 und brauche deinen Schwanz mehr als den von meinem Mann.“ Sie küsste ihn schmutzig, Zunge tief, schmeckte nach seinem Come von vorhin. „Fick mich voll. Nochmal. Füll mich aus, bis es rausläuft und er es riecht, wenn er näher kommt.“
Ravi hämmerte härter, der Druck baute sich auf. Yvonnes Nägel gruben sich in seinen Nacken. „Ja… spritz in mich… mach mich zur cremigen Fotze deines Mentors…“ Er kam mit einem unterdrückten Keuchen, pulsierte heiße Ladungen tief in sie, mehr als beim ersten Mal, füllte sie erneut, bis es an seinen Schaft und ihren Schenkeln herablief. Sie hielt ihn fest drin, pulsierend, genoss jedes Zucken.
Sie trennten sich langsam. Yvonne wischte mit den Fingern über ihre Fotze, steckte sie in den Mund, leckte sein Sperma ab und grinsste. „Lecker. Jung und stark.“ Dann zog sie den Rock runter, drückte den Slip in seine Hosentasche. „Behalt den. Zur Erinnerung. Bis wir den nächsten Moment finden.“
Rafaels Schritte näherten sich. „Da seid ihr ja! Verdammt, diese Gänge. Kommt, die letzten Tanks.“
Yvonne ging voraus, der Gang ein wenig breitbeinig, Sperma tropfte unbemerkt weiter. Ravi folgte, der Schwanz wieder in der Hose, noch klamm, der Slip in der Tasche ein heißer Beweis. Sein Herz hämmerte. Sie taten so, als wäre nichts gewesen, während Rafael von Gärung sprach. Doch unter dem schwachen Licht, als Rafael sich bückte, um ein Ventil zu prüfen, griff Yvonne erneut zu, strich über Ravis Schritt und flüsterte: „Heute Nacht. Wenn er schläft. Ich hole dich aus dem Gästezimmer. Dann fickst du mich richtig durch, ohne Zeitdruck. In unserem Bett. Oder willst du mich hier nochmal nehmen, bevor die Tour endet?“
Ravis Blick dunkelte. Die Tour ging weiter, tiefere Keller, engere Gänge. Die Gefahr wuchs mit jeder Minute. Yvonne blieb nah, ihre Hand fand immer wieder seinen Schwanz, massierte durch den Stoff, während Rafael ahnungslos erklärte. In einem letzten abgelegenen Gewölbe, wo die Luft dick und warm war von der Gärung, zog sie ihn hinter ein riesiges Kupferfass. „Ein letzter Mal. Schnell. Ich brauche dich nochmal hart in mir.“
Sie öffnete seine Hose selbst, kauerte sich, lutschte ihn blitzschnell steif, dann drehte sie sich, hob den Rock und ließ sich von hinten nehmen, stehend, eine Hand am Fass, die andere an seinem Arsch ziehend. „Härter… ja… stoß mich voll… ich will wackeln, wenn ich später neben ihm sitze.“ Ravi griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie mit kurzen, brutalen Stößen, die Hand über ihrem Mund. Sie kam leise zuckend, er folgte kurz darauf, spritzte wieder tief, flüsterte gegen ihren Nacken: „Du gehörst mir, solange wir hier sind. Die Frau meines Mentors. Meine dreckige, nasse Fotze.“
Als sie sich lösten, strich Yvonne sein Come von ihren Lippen und seiner Eichel. „Das war erst der Anfang der Tour. Warte ab, was ich mit dir mache, wenn die Lichter ausgehen und er nichts ahnt.“ Rafaels Stimme rief wieder, näher. Sie glätteten die Kleidung, Yvonnes Blick versprach mehr – härter, riskanter, alles. Ravi spürte den Slip in der Tasche und das Pulsieren in der Hose. Die Glut war längst außer Kontrolle, und der Abend hatte gerade erst richtig begonnen.
Der Tour war noch nicht vorbei. Rafael führte sie tiefer in die Gewölbe, wo die Kupferkessel standen und die Luft nach heißer Würze und feuchtem Holz stank. Ravi ging hinterher, den Slip von Yvonne wie ein heißes Geheimnis in der Hosentasche, den Schwanz noch klamm und empfindlich gegen den Stoff. Jeder Schritt rieb, erinnerte ihn an ihre enge, vollgespritzte Fotze. Yvonne hielt sich nah, absichtlich, ihre Hüfte streifte seine, und als Rafael sich bückte, um ein Thermometer abzulesen, griff ihre Hand blitzschnell unter seinen Gürtel, umfasste den halbsteifen Schaft und knetete ihn fest.
„Spürst du, wie voll ich noch bin?“, flüsterte sie gegen sein Ohr, die Stimme rau vor Gier. „Dein Come tropft mir bis in die Schuhe. Ich will, dass du mich nochmal nimmst, bevor wir hochgehen. Härter. Dreckiger.“
Ravi schluckte, der Puls hämmerte in seinem Schwanz. Rafael murmelte etwas über Gärdrücke, ahnungslos, drei Meter entfernt. „Yvonne… er ist direkt da…“
„Genau deswegen.“ Sie zog ihn hinter den größten Kessel, wo der Schatten dick lag und das Metall kühl an seiner Schulter war. Schnell öffnete sie seine Hose, holte den dicken, glänzenden Schwanz raus und rieb ihn mit beiden Händen, speichelte in die Handfläche und wichste ihn geil und nass. „Ich will ihn in den Arsch. Sofort. Du hast meine Fotze schon zweimal vollgepumpt, jetzt will ich spüren, wie du mir den jungen, harten Schwanz in den engen Arsch rammst, während dein Mentor von Hefe labert.“
Ravis Atem stockte. Er war so hart, dass es wehtat. „Ja. Fuck ja. Dreh dich um.“
Yvonne stützte sich mit beiden Händen am Kupfer ab, schob den Rock hoch bis zur Taille und spreizte die Beine. Ihre Fotze tropfte noch weiß von seinem Sperma, die Schamlippen geschwollen und gerötet. Ravi spuckte auf seine Finger, rieb den Speichel über ihr enges Arschloch, drückte einen Finger rein. Sie war heiß und widerständig, stöhnte leise auf. „Mehr. Zwei Finger. Dehn mich für deinen dicken Schwanz.“
Er fügte einen zweiten hinzu, fickte sie damit, während seine andere Hand ihren Mund zuhielt. Yvonne wimmerte gegen die Handfläche, drängte den Arsch nach hinten. Dann zog er die Finger raus, setzte die Eichel an das enge Loch und schob sich langsam, aber unerbittlich hinein. Der Widerstand war geil, glühend heiß, sie schnappte nach Luft, als der Kopf ploppte und er tiefer glitt, Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier an ihrer nassen Fotze anschlugen.
„Fuuuck… so dick… so verboten“, keuchte sie. „Fick mich den Arsch kaputt, Ravi. Die Frau deines Mentors. Benutz mein Loch, solange er nichts merkt.“
Ravi packte ihre Hüften, zog fast raus und rammte wieder rein. Hart. Tief. Das Kupfer klang dumpf, wenn ihre Hände darauf schlugen. Er fickte sie mit kurzen, brutalen Stößen, spürte, wie sich ihr Arsch um ihn zusammenzog, eng und gierig. Eine Hand griff nach vorn, fand ihre tropfende Fotze und rieb den Kitzler, während er sie von hinten nahm. Yvonnes Schenkel zitterten. „Härter… ja… stoß mich voll… ich will deinen jungen Saft im Arsch spüren, wenn ich später neben ihm sitze und lächle.“
Von drüben rief Rafael: „Ravi? Die Messwerte hier vorne!“
Ravi hämmerte weiter, die Hand fester über ihrem Mund. Yvonne kam heftig, der Arsch pulsierte um seinen Schwanz, Nässe spritzte aus ihrer Fotze auf den Steinboden. Der Druck riss ihn mit – er stieß bis zum Anschlag und spritzte ab, dicke Ladungen heißes Sperma tief in ihren Arsch, pulsierend, füllend, bis es an seinem Schaft herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief.
Sie blieben keuchend verbunden, dann zog er raus. Sein Come tropfte aus ihrem geöffneten Arschloch. Yvonne griff zurück, strich mit den Fingern darüber, steckte sie sich in den Mund und leckte ab. „Lecker. Dreckig und jung.“ Sie glättete den Rock, knöpfte ihm die Hose zu, der Blick dunkel vor ungestillter Lust. „Das war erst der Anfang. Warte ab.“
Sie traten wieder hervor, gerade als Rafael um die Ecke bog. „Da seid ihr. Verdammt eng hier hinten. Kommt, wir gehen hoch. Abendessen wartet.“
Yvonne lächelte unschuldig, ging breitbeinig voran, sein Sperma sickerte warm aus beiden Löchern. Ravi folgte, der Kopf voller Bilder, der Schwanz schon wieder zuckend. Die Treppen hinauf, raus aus dem Kellergeruch in die warme Wohnung über der Brauerei. Rafael verschwand in die Dusche, brummte etwas von „zwanzig Minuten“. Yvonne wartete nicht.
Kaum war die Badezimmertür zu, zog sie Ravi ins Gästezimmer, drückte ihn aufs Bett und ritt ihm auf den Schoß. Rock hoch, keine Unterwäsche mehr – die steckte immer noch in seiner Tasche. Sie holte seinen Schwanz raus, rieb die Eichel durch ihre nasse, cremige Spalte und senkte sich ab, bis er wieder tief in ihrer Fotze steckte. „Schnell. Bevor er rauskommt. Ich will nochmal kommen, während er sich einseift und nichts ahnt.“
Ravi griff unter das Kleid, knetete ihre schweren Brüste, drehte die harten Nippel. Sie wippten auf ihm, die Fotze schmatzte nass, voll von vorherigem Come. Er stieß von unten hoch, packte ihren Arsch und spreizte die Backen, spürte, wie sein Sperma aus dem anderen Loch tropfte. „Du bist so eine dreckige Schlampe“, knurrte er. „Vollgespritzt in Fotze und Arsch und immer noch gierig nach mehr.“
„Ja… deine Mentorsfrau… deine private Hure“, keuchte sie und rieb den Kitzler gegen seinen Schambein. Sie kam leise, beißend in seine Schulter, die Wände milchig eng. Ravi hielt durch, fickte sie weiter durch den Orgasmus, bis sie schlaff auf seiner Brust lag. Dann hob er sie an, drehte sie aufs Bett, spreizte ihre Beine weit und rammte nochmal rein, face to face, hart und tief. Die Bettfedern ächzten. Yvonnes dunkle Haare spreizten sich auf dem Kissen, der Mund offen. „Spritz nochmal… füll mich… ich will es riechen, wenn er zurückkommt.“
Er kam mit einem unterdrückten Stöhnen, pulsierte erneut heiß in sie, mehr als er dachte, dass er noch hatte. Sie hielt ihn fest drin, genoss jedes Zucken, küsste ihn schmutzig. „Heute Nacht hole ich dich. Wenn er schläft. Dann fickst du mich stundenlang in unserem Ehebett. In den Mund, in die Fotze, in den Arsch – alles. Bis ich nicht mehr laufen kann und er morgens nichts merkt, außer dass ich glücklich und wund bin.“
Die Dusche ging aus. Sie richteten sich hastig. Yvonne wischte überschüssiges Come mit einem Tuch ab, zog den Rock glatt, Ravi stopfte den glänzenden Schwanz weg. Als Rafael im Bademantel rauskam, saßen sie schon am Tisch, als wäre nichts gewesen. Doch unter der Tischplatte fand Yvonnes nackter Fuß Ravis Schritt, massierte die Beule, während sie lächelte und Rafael nach dem Essen fragte.
Der Abend zog sich. Wein, Gespräche über die Brauerei, Rafaels Hand auf Yvonnes Schulter. Ravi spürte ihren Fuß, den Slip in der Tasche, das Pulsieren. Jedes Mal, wenn Rafael aufstand, um nachzuschenken, griff Yvonne zu, knetete ihn durch die Hose, flüsterte: „Ich bin immer noch voll. Beide Löcher. Und ich will mehr.“
Später, als Rafael auf der Couch einschlief, das Fernsehlicht flackerte, stand Yvonne auf. Sie nahm Ravis Hand, führte ihn leise in den Flur. „Nicht warten bis er ganz tief schläft. Jetzt. Hier. Gegen die Wand, während er zehn Meter weiter schnarcht.“
Sie öffnete seine Hose, kniete sich hin und nahm ihn tief in den Mund, lutschte gierig den Geschmack von sich und ihm, bis er wieder steinhart war. Dann stand sie auf, drehte sich, stützte sich an der Wand ab und ließ sich von hinten nehmen – erst in die Fotze, dann wieder in den Arsch, abwechselnd, hart und leise. Ravi hielt eine Hand über ihren Mund, fickte sie mit tiefen Stößen, spürte, wie sie zuckte und kam, Nässe an seinen Eiern. Er spritzte wieder, diesmal über ihren Arsch und den Rock, strich es ein, markierte sie.
„Noch nicht genug“, keuchte sie, als sie sich trennten. „Warte, bis die Lichter ganz aus sind. Dann hole ich dich ins Schlafzimmer. Und dann zeige ich dir, was verbotene Glut wirklich heißt – stundenlang, bis der Morgen graut und er ahnungslos neben uns aufwacht.“
Die Lichter im Wohnzimmer erloschen. Rafaels Schnarchen wurde tiefer, regelmäßiger, zehn Meter entfernt auf der Couch. Yvonne wartete keine weitere Minute. Barfuß, immer noch im zerknitterten Kleid, ohne Slip, glitt sie in den Flur und öffnete die Tür zum Gästezimmer. Ravi lag wach, der Schwanz schon wieder halbsteif unter der Decke, Yvonnes Slip immer noch in seiner Hosentasche neben dem Bett. Sie zog die Decke weg, griff fest zu und wichste ihn zweimal, bis er pulsierte.
„Komm. Jetzt. Ins Ehebett.“
Sie führte ihn leise durch den dunklen Flur. Die Schlafzimmertür stand einen Spalt offen. Das große Doppelbett, frisch bezogen, roch nach Yvonnes Parfum und Rafaels Aftershave. Sie schob Ravi hinein, schloss die Tür leise, drehte den Schlüssel um. Nur Mondlicht fiel durch die Gardinen. Yvonne streifte das Kleid ab. Nackt stand die 44-jährige Frau vor ihm, volle Brüste schwer, die dunklen Haare wild, Schenkel noch glänzend von getrocknetem Sperma. „Zieh dich aus. Alles. Ich will dich nackt in unserem Bett, den jungen Schwanz meines Mentorslehrlings tief in mir, während er nebenan schnarcht.“
Ravi warf Hemd und Hose ab. Sein dicker Schwanz stand steil. Yvonne kniete sich auf die Matratze, spreizte die Knie und bog den Rücken durch. „Mund zuerst. Leck mich sauber. Fotze und Arsch. Alles, was du heute reingespritzt hast.“ Ravi legte sich hinter sie, griff in ihre Hüften und drückte das Gesicht zwischen ihre Backen. Seine Zunge fuhr breit über die geschwollenen Schamlippen, schmeckte den salzigen Mix aus ihrem Saft und seinem Come, stieß dann in das noch leicht geöffnete Arschloch. Yvonne stöhnte gedämpft ins Kissen, drängte sich zurück. „Ja… so dreckig… leck die Frau deines Mentors blank, bevor du sie wieder vollpumpst.“
Er saugte, leckte, stieß die Zunge abwechselnd in beide Löcher, bis sie zitterte und Nässe über sein Kinn lief. Dann richtete er sich auf, setzte die Eichel an ihre Fotze und schob sich in einem Zug bis zum Anschlag hinein. Das Bett knarrte leise. Yvonne biss ins Kissen. „Härter. Fick mich so, als gehörte ich dir. Als wäre Rafael tot und du der neue Herr hier.“ Ravi packte ihre Hüften, rammte zu, tiefe, harte Stöße, die den Rahmen wackeln ließen. Die nasse Schmatzen erfüllte das Zimmer. Er griff nach vorn, knetete ihre Brüste, drehte die harten Nippel, während er sie durchfickte. „Du bist so eng und voll und gierig“, knurrte er. „Meine private Schlampe. Die 44-jährige Fotze meines Mentors, die nur noch meinen 28-jährigen Schwanz will.“
Yvonne kam schon beim dritten tiefen Stoß, die Wände zuckten milchig um ihn, sie wimmerte ins Kissen. Ravi zog raus, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und stieß wieder rein, face to face. Ihre dunklen Augen glänzten. Sie hakte die Beine um seinen Rücken, zog ihn tiefer. „In den Arsch. Jetzt. Ich will dich da spüren, während er zehn Meter weiter von Bierträumen schnarcht.“ Ravi spuckte auf seine Hand, rieb über ihr enges Loch, setzte an und schob sich langsam, unerbittlich hinein. Der Widerstand, die Hitze – er stöhnte gegen ihren Hals. Zentimeter für Zentimeter, bis die Eier an ihrer nassen Fotze anschlugen.
„Fuuuck… so dick… so verboten“, keuchte Yvonne. „Fick mir den Arsch kaputt, Ravi. Benutz mich. Füll mich. Ich will morgen neben ihm aufwachen und noch dein Come spüren.“ Er fickte sie roh, kurze brutale Stöße, eine Hand über ihrem Mund, die andere unter ihrem Arsch, spreizend. Das Bett ächzte im Rhythmus. Yvonnes Nägel gruben sich in seinen Rücken, zogen blutige Spuren. Sie kam heftig, der Arsch pulsierte eng um seinen Schaft, Nässe spritzte aus der Fotze auf die Laken. Der Druck riss ihn mit – er stieß bis zum Anschlag und spritzte ab, dicke heiße Ladungen tief in ihren Arsch, pulsierend, bis es herausquoll und über ihre Spalte lief.
Sie blieben keuchend verbunden. Ravi glitt raus, sein Come tropfte weiß auf das Ehebettlaken. Yvonne griff danach, strich es über ihre Brüste, rieb es ein, steckte die Finger in den Mund. „Lecker. Jung und stark und verboten.“ Dann drehte sie sich auf die Seite, zog ihn hinter sich in die Löffelstellung. „Nochmal. Fotze diesmal. Langsam und tief. Ich will stundenlang gefickt werden, bis der Morgen kommt.“ Ravi schob sich von hinten in ihre glitschige Spalte, umfasste eine schwere Brust und fickte sie mit langen, rollenden Stößen. Seine freie Hand fand den Kitzler, rieb Kreise. Yvonne stöhnte leise, der Mund offen, die Augen halb geschlossen. „Erzähl mir, was du mit mir machst. Dreckig. Während er schläft.“
„Ich ficke die Frau meines Mentors in ihrem eigenen Bett“, knurrte Ravi gegen ihren Nacken. „Vollgespritzt in Fotze und Arsch, und immer noch nass für mich. Du gehörst mir heute Nacht. Meine dreckige, gierige 44-jährige Hure. Ich werde dich benutzen, bis du nicht mehr laufen kannst, und morgen lächelst du ihn an, als wäre nichts gewesen.“ Er steigerte das Tempo, das Bett knarrte lauter. Yvonne kam erneut, zuckend, die Schenkel nass. Ravi hielt durch, zog raus, drehte sie auf den Bauch, zog die Hüften hoch und rammte wieder in den Arsch. Härter diesmal. Sie biss ins Kissen, stöhnte dumpf. „Ja… so… stoß mich voll… ich will es riechen, wenn er morgens das Bett betritt.“
Er fickte sie durch einen weiteren Orgasmus, dann zog er raus, kniete sich über sie und stopfte den glänzenden Schwanz in ihren Mund. Yvonne lutschte gierig, schmeckte sich und ihn, speichelte, nahm ihn tief, bis die Eichel ihre Kehle streifte. Ravi griff in ihre Haare, fickte ihren Mund mit kurzen Stößen. „Schluck. Alles. Du willst es.“ Er kam mit einem unterdrückten Keuchen, pulsierte heiß über ihre Zunge. Yvonne schluckte, leckte die Eichel sauber, grinste dreckig. „Noch nicht genug. Ich hole den Gleitgel aus der Nachttischschublade. Dann zeigst du mir, wie hart ein 28-jähriger Braumeisterlehrling eine Mentorsfrau wirklich nehmen kann.“
Sie holte die Tube, rieb ihn steif, kniete sich wieder auf alle Viere. Ravi schob sich abwechselnd in Fotze und Arsch, minutenlang, bis die Laken nass und zerwühlt waren. Yvonnes Brüste wippten, Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Er packte sie an den Haaren, zog den Kopf zurück, flüsterte: „Du bist meine. Solange er schläft, gehörst du mir. Komm nochmal. Komm um meinen Schwanz, du dreckige Schlampe.“ Sie kam heftig, zitternd, Nässe spritzte. Ravi folgte, spritzte tief in ihren Arsch, füllte sie erneut, bis es an den Schenkeln herunterlief und die Laken befleckte.
Sie sanken erschöpft zusammen, nackt, klebrig, schwer atmend. Draußen begann der Himmel grau zu werden. Rafaels Schnarchen tönte unverändert. Yvonne strich über Ravis nassen Schwanz, küsste ihn schmutzig, schmeckte nach Come und Sex. Ihre Stimme war heiser, gierig, endgültig: „Bleibst du, wenn er aufwacht – oder holst du dir morgen früh noch einen letzten Ritt in unserem Bett, bevor du zur Sudhalle gehst?“
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