Verzögerte Nacht – Zwei Fremde teilen die Yacht

Zwei fremde Männer, ein 32-jähriger Architekt und ein 28-jähriger Personal Trainer, teilen eine Yacht und ficken sich die ganze Nacht hart und versaut durch.

22 min read September 22, 2026New

Felix stand am Pier von Portofino und musterte die schneeweiße Luxusyacht, die im Abendlicht des Mittelmeers schaukelte. Mit zweiunddreißig war der Architekt auf dem Höhepunkt seiner Karriere; das letzte Großprojekt in Mailand hatte ihn monatelang ausgelaugt, und er hatte sich diese eine Nacht allein an Bord gechartert, um endlich abzuschalten. Meerluft, Stille, kein Telefon. Als er die Gangway hinaufging, stolperte er fast über den Sporttaschen-Rucksack, der mitten im Cockpit lag.

„Oh. Scheiße. Du bist also der Andere“, sagte eine tiefe Stimme. Lorenzo kam aus der unteren Kajüte hoch, nur in enge schwarze Shorts und ein Tanktop gekleidet, das seine breiten Schultern und die harten Brustmuskeln kaum verbarg. Achtundzwanzig, Personal Trainer aus Zürich, muskulös und sonnengebräunt, kurze dunkle Haare, ein Lächeln, das irgendwo zwischen Verlegenheit und Amüsement lag. „Buchungsfehler. Beide haben denselben Slot. Der Hafenmeister zuckt nur mit den Schultern.“

Felix musterte ihn. Breite Oberschenkel, definierte Arme, ein Bauch, der unter dem Stoff spannte. Sofort knisterte etwas Männliches und Unausgesprochenes zwischen ihnen. „Wir könnten teilen“, sagte Felix ruhig, die Stimke tiefer als sonst. „Eine Nacht. Genug Platz. Und ehrlich – allein wäre es sowieso langweilig geworden.“

Lorenzo grinste, musterte den älteren Mann von oben bis unten: schlank, aber trainiert, dunkle Augen, teures Leinenhemd offen bis zur Brust. „Einverstanden. Aber du kochst nicht, oder? Ich bring den Wein.“

Eine Stunde später saßen sie auf dem Achterdeck, die Beine ausgestreckt, ein schwerer Barolo in den Gläsern. Die Sonne versank blutrot hinter den Hügeln. Lorenzo hatte das Tanktop ausgezogen; Schweiß glänzte auf seiner Brust und dem Sixpack. Felix trug nur noch die leichte Hose, das Hemd offen. Das Gespräch war zuerst höflich, dann direkt.

„Du trainierst jeden Tag so?“ fragte Felix und deutete mit dem Glas auf Lorenzos Arme. „Die Bizeps sehen aus, als könnten sie jemanden hochheben und festhalten.“

Lorenzo lachte leise, die Augen dunkel. „Fünfmal die Woche. Kraft, Ausdauer, Kontrolle. Und du? Architekt mit dem Körper eines Kerls, der weiß, wie man zupackt.“ Er lehnte sich vor, die Knie berührten fast. „Ich steh schon lange auf dominante Männer. Älter, entschlossen, die wissen, was sie wollen und es sich einfach nehmen. Kein Gehabe, einfach hart und klar.“

Felix spürte, wie sein Schwanz in der Hose zuckte. Er trank einen Schluck, stellte das Glas ab und ließ die Finger „zufällig“ über Lorenzos Oberschenkel gleiten, spürte den harten Muskel darunter. „Genau das such ich. Einen Körper wie deinen, der sich nehmen lässt. Der gehorcht, wenn man ihn fickt.“ Seine Hand blieb liegen, drückte leicht. „Du willst das auch, oder? Hier und jetzt.“

Lorenzo atmete schwerer aus, nickte einmal scharf. „Fick ja.“ Dann griff Felix ihm in den Nacken, zog ihn heran und küsste ihn leidenschaftlich, Zunge hart und fordernd, Zähne an der Unterlippe. Lorenzo stöhnte in den Kuss, öffnete den Mund, ließ sich nehmen. Die Gläser klirrten beiseite. Hände glitten unter Stoffe, griffen in Haare, packten Ärsche.

Felix riss sich los, stand auf, packte Lorenzo an den Schultern und drückte ihn hart mit dem Bauch gegen die Reling. Das kühle Metall drückte gegen Lorenzos Hüften, das Meer plätscherte unter ihnen. Felix riss ihm die Shorts und den Slip herunter, ließ sie um die Knöchel baumeln. Lorenzos Arsch war fest, muskulös, die Spalte schon leicht geöffnet. Felix spuckte in die Hand, rieb den Speichel grob über das enge Loch und seinen eigenen dicken, steinharten Schwanz, der schon tropfte.

„Beine breiter. Jetzt“, knurrte er ihm ins Ohr. Lorenzo gehorchte sofort, spreizte die Schenkel, bog den Rücken durch. Felix setzte an und stieß roh und tief hinein, ohne Pause, bis er bis zum Ansatz in dem engen, heißen Arsch steckte. Lorenzo stöhnte auf, die Finger krallten sich an die Reling. „Ah – fuck, so dick…“

„Halt die Fresse und nimm ihn“, flüsterte Felix dreckig, während er anfing zu ficken. Harte, tiefe Stöße, die den Jüngeren jedes Mal gegen das Metall drückten. „Du bist meine Schwanzhure für heute Nacht. Spürst du, wie ich deinen Arsch aufreiße? Genau so willst du’s, du geiler Trainer-Fick.“ Er griff Lorenzo von hinten um die Hüfte, wichste dessen harten Schwanz im Takt, während er tiefer und roher stieß. Schweiß tropfte, das Deck knarrte leise. Lorenzo stöhnte laut, drückte den Arsch entgegen. „Ja – fick mich härter, komm schon…“

Felix zog sich raus, packte ihn am Arm und schleifte ihn die Treppe hinunter in die Hauptkabine. Die teuren Laken waren seidig und dunkelblau. „Auf alle Viere. Sofort.“ Lorenzo kroch aufs Bett, Arsch hoch, Gesicht ins Kissen. Felix kniete sich dahinter, spuckte nochmal, und rammte den Schwanz in einem Stoß wieder tief rein. Doggy-Style, hart und unerbittlich. Eine Hand griff fest in Lorenzos kurze Haare, zog den Kopf zurück, die andere klatschte auf den prallen Arsch.

„Du dreckige Schwanzhure“, knurrte Felix zwischen den Stößen, die so tief gingen, dass der Plattbauch jedes Mal gegen Lorenzos Arsch schlug. „Nimmst meinen Schwanz wie eine billige Hure. Spürst du, wie ich dich vollpumpe? Du gehörst mir, solange wir hier sind. Sag’s.“

„Ich bin deine Schwanzhure“, keuchte Lorenzo, die Stimme rau vor Lust, der eigene Schwanz peitschend hart unter ihm, tropfend auf die Laken. „Fick mich kaputt, füll mich…“ Felix zog härter an den Haaren, biss in den Nacken, fickte ihn mit kurzen, brutalen Stößen, bis er spürte, wie sich Lorenzos Arsch zusammenzog. „Komm. Jetzt. Auf die Laken.“

Lorenzo schrie auf, spritzte in dicken Strängen über die teuren blauen Laken, der Körper zuckte. Der enge Arsch milchte Felix’ Schwanz, und Felix stieß ein letztes Mal ganz tief rein, stöhnte guttural und kam hart, pumpte Schwall um Schwall tief in Lorenzos Arsch, bis es tropfte und am Oberschenkel runterlief. Sie blieben einen Moment so, schwer atmend, verbunden.

Später lagen sie erschöpft und nackt auf dem Achterdeck unter dem Sternenhimmel, eine geteilte Zigarette zwischen ihnen. Der Rauch stieg langsam auf. Lorenzo lachte leise, die Stimme noch heiser. „Verrückter Zufall. Buchungsfehler und dann das.“ Felix blies den Rauch aus, die Hand lag possessiv auf Lorenzos verschwitztem Bauch. „Die Nacht ist noch lang. Und die Yacht gehört uns bis morgen früh.“ Er drehte den Kopf, blickte ihm direkt in die Augen, der Schwanz schon wieder halb hart am Schenkel. „Wir sind noch lange nicht fertig. Als Nächstes zeigst du mir, wie tief du meinen Schwanz in den Hals nehmen kannst, während ich dich an der Reling festhalte. Und danach ficke ich dich nochmal, langsamer, bis du bettelst. Einverstanden?“

Lorenzo grinste dreckig, asche die Zigarette ab und nickte. „Die ganze Nacht. Hart und versaut. Ich bin dabei.“ Das Meer rauschte leise, die Spannung knisterte weiter, ungelöst und hungrig, während die Sterne über ihnen standen und die Yacht sanft schaukelte.

Felix stubte die Zigarette aus und stand auf, der halbsteife Schwanz schwang schwer zwischen seinen Beinen. Ohne ein Wort packte er Lorenzo am Handgelenk und zog ihn zur Reling am Bug, wo das Metall kühler war und das Meer dunkler unter ihnen schäumte. „Hier. Auf die Knie. Hände hinter den Rücken.“

Lorenzo sank sofort nieder, die harten Knie auf dem glatten Teakdeck. Er verschränkte die Arme hinter dem Rücken, die breiten Schultern spannten sich, der Blick ging hoch zu Felix’ Gesicht und dann zu dem dicken, glänzenden Schwanz, der ihm direkt vor dem Mund baumelte – immer noch schmierig von seinem eigenen Arsch und dem frischen Sperma, das an der Eichel klebte. Felix griff in Lorenzos kurze Haare, fixierte den Kopf und drückte die Spitze gegen die Lippen. „Mund auf. Zunge raus. Ich will spüren, wie tief du gehen kannst, Trainer.“

Lorenzo öffnete den Mund weit, streckte die Zunge raus und ließ den dicken Schwanz über die feuchte Wärme gleiten. Felix stieß sofort nach, nicht vorsichtig, sondern fordernd, bis die Eichel den Rachen berührte. Lorenzo würgte kurz, Speichel lief ihm schon aus dem Mundwinkel, aber er drückte den Kopf weiter vor, schluckte um den Schaft herum, die Kehle eng und heiß. Felix stöhnte leise und hielt ihn fest. „So. Genau so. Nimm ihn ganz. Ich will deinen Hals ficken.“

Er begann zu stoßen – kurze, tiefe Bewegungen, die Lorenzos Nase immer wieder gegen sein Schamhaar drückten. Der Jüngere speichelte heftig, Tränen traten in die Augen, aber er blieb kniend, die Hände fest hinter dem Rücken, der eigene Schwanz wieder steinhart und tropfend zwischen den Schenkeln. Felix zerrte härter an den Haaren, rammte tiefer, spürte, wie die Kehle sich um ihn zusammenzog. „Schau mich an, während du ihn schluckst. Du geile Schwanzfresse. Spürst du, wie er deinen Hals aufweitet? Das ist erst der Anfang.“

Lorenzo gurgelte etwas Unverständliches um den Schwanz herum, Speichelfäden hingen von seinem Kinn runter auf die Brust. Felix zog sich fast ganz raus, ließ ihn einmal tief Luft holen, dann stieß er wieder rein bis zum Anschlag und hielt ihn dort, die Hüften vorgepresst. Lorenzos Kehle milchte den Schaft, er würgte, aber er drückte sich nicht weg – im Gegenteil, er lehnte sich noch enger heran, die Nase platt am Bauch. Als Felix ihn endlich freigab, hustete Lorenzo, Speichel und Schleim tropften dick aufs Deck, die Lippen rot und geschwollen. „Fuck… so tief… will mehr.“

„Aufstehen.“ Felix zog ihn hoch, drehte ihn zur Reling und drückte ihn mit dem Bauch gegen das kühle Metall. Diesmal nicht roh und hastig, sondern absichtlich langsam. Er spuckte erneut in die Hand, rieb es über Lorenzos bereits geöffnetes, noch nasses Loch – das eigene Sperma von vorher machte es glitschig – und setzte an. Die dicke Eichel drückte gegen den Ring, blieb einen Moment dort, spürte das Pulsieren, dann glitt Felix Zentimeter für Zentimeter hinein, bis er wieder vollständig steckte. Lorenzo stöhnte lang und tief, die Finger krallten sich um die Relingstange.

Felix blieb ganz drin, rührte sich nicht, spürte nur, wie der enge Arsch um ihn zuckte und milchte. „Spürst du ihn? Jeden Zentimeter. Ich ficke dich jetzt langsam, bis du bettelst. Bis du mich anflehst, dich endlich hart zu nehmen.“ Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel blieb drin, dann schob er sich wieder in einer langen, quälend langsamen Bewegung hinein. Der Plattbauch berührte Lorenzos Arschbacken erst ganz am Ende. Wieder raus. Wieder rein. Jeder Stoß war kontrolliert, tief, unerbittlich in seinem Tempo.

Lorenzo zitterte schon nach wenigen Minuten. Sein Schwanz schlug unberührt gegen den Bauch, tropfte ununterbrochen. „Felix… bitte… schneller. Fick mich richtig.“ Felix lachte dreckig, biss ihm in die Schulter und behielt das langsame Tempo bei. Eine Hand wanderte um den Körper, umfasste Lorenzos Schwanz, wichste ihn ebenso langsam – enge Faust, Daumen über die Eichel, aber nie genug Druck. „Nein. Du bettelst richtig. Sag mir, was du bist und was du willst.“

„Ich bin deine Schwanzhure“, keuchte Lorenzo, der Rücken durchgebogen, der Arsch schob sich ungeduldig entgegen. „Bitte fick mich hart. Füll mich wieder. Ich brauch es… brauch deinen Schwanz tief und roh…“ Felix stieß plötzlich einmal richtig hart und tief zu, hielt dann wieder still. Lorenzo schrie auf. „Ja – so! Mehr davon, bitte, fick mich kaputt…“

Felix begann zu wechseln: drei langsame, quälende Stöße, dann zwei brutale, tiefe, die den Jüngeren gegen die Reling knallten, dann wieder langsam. Die Hand an Lorenzos Schwanz spannte und lockerte, streichelte den Sack, drückte leicht dagegen. Schweiß lief ihnen beiden die Rücken hinunter, die Luft war salzig und heiß. „Du zitterst schon. Dein Arsch saugt an mir, als wärst du süchtig. Sag’s lauter.“

„Bitte… Felix… fick deine Hure richtig… ich bettle… nimm mich hart, benutz mich…“ Die Stimme brach. Felix griff fester in die Hüften, beschleunigte endlich – noch nicht voll, aber härter, tiefer, der Klatsch von Haut auf Haut mischte sich mit dem Plätschern des Meers. Lorenzo stöhnte ununterbrochen, der Kopf nach hinten geneigt, die Augen halb geschlossen. Felix lehnte sich über ihn, flüsterte dreckig ins Ohr: „Gleich kommst du wieder. Aber diesmal nur, wenn ich es erlaube. Halt es zurück, solange ich will.“

Er zog sich raus, drehte Lorenzo um und hob ihn einfach hoch – die kraftvollen Arme des Trainers halfen, die Beine wickelten sich um Felix’ Taille. Mit dem Rücken gegen die Reling hielt Felix ihn und ließ ihn auf den Schwanz sinken. So, Gesicht zu Gesicht, stieß er von unten hoch, langsam und tief, jeder Stoß ließ Lorenzos harten Schwanz zwischen ihren Bäuchen reiben. Lorenzo küsste ihn gierig, biss in die Unterlippe, stöhnte in den Mund. „Du fühlst dich so eng an… so heiß… ich will deinen Saft wieder in mir spüren…“

Felix fickte ihn weiter im Stehen, die Muskeln in den Armen und Beinen spannten, der Rhythmus wurde allmählich fester. „Nachher kniest du wieder und leckst mich sauber. Dann fessel ich deine Handgelenke mit dem Handtuch und ficke dich auf dem Sonnendeck, bis die Sonne hochkommt. Du bleibst meine Nacht-Hure. Verstanden?“

„Verstanden… ja… alles…“ Lorenzo klammerte sich fester, der Arsch hob und senkte sich aktiv mit. Felix spürte, wie sich der Ring um ihn zusammenzog, spürte die Vorboten. Er stoppte abrupt, ließ Lorenzo wieder runter auf die Füße und drehte ihn erneut. „Auf den Boden. Rücken. Beine hoch.“

Lorenzo legte sich aufs Deck, zog die Knie an die Brust und spreizte sich weit. Felix kniete sich zwischen die Schenkel, spuckte noch einmal direkt auf das glänzende Loch und schob sich in einem langen Stoß wieder hinein. Diesmal blickte er ihm die ganze Zeit in die Augen, während er langsam und tief fickte, die Hände an den Oberschenkeln, die Daumen drückten die Backen auseinander. „Wichs dich. Langsam. Ich will zusehen, wie du vor mir tropfst und bettelst.“

Lorenzo griff nach seinem Schwanz und wichste im gleichen quälenden Tempo, der Blick glasig vor Lust. „Bitte… lass mich kommen… oder komm du in mich… ich brauch es… füll mich… benutz mich als dein Loch…“ Felix stieß härter zu, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf Lorenzos Bauch. Er beugte sich vor, küsste ihn brutal, Zunge und Zähne, während die Hüften weiter arbeiteten. Der Sternenhimmel drehte sich über ihnen, die Yacht schaukelte sanft, und die Luft knisterte vor ungelöstem Hunger.

Felix zog sich plötzlich raus, kniete über Lorenzos Brust und wichste den schmierigen Schwanz direkt vor seinem Gesicht. „Mund auf. Zunge raus. Ich komme dir gleich über die Zunge und du schluckst jeden Tropfen. Danach leckst du meinen Schwanz sauber und dann fessel ich dich. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei.“

Lorenzo streckte die Zunge gehorsam raus, die Augen hungrig. Felix stöhnte, die Faust flog schneller, und er kam in dicken, heißen Schwallen – erst auf die Zunge, dann über die Lippen und das Kinn. Lorenzo schluckte gierig, leckte die Reste von den eigenen Lippen und nahm den noch zuckenden Schwanz sofort in den Mund, saugte und leckte ihn sauber, bis er glänzte. Felix atmete schwer, streichelte ihm durch die Haare. „Gute Hure. Steh auf. Wir gehen runter. Ich will dich an den Bettrahmen binden und dich stundenlang langsam nehmen, bis du heulst vor Lust und mich anflehst, dich endlich abspritzen zu lassen.“

Lorenzo stand auf, die Beine zitterten leicht, der Schwanz immer noch steinhart und vernachlässigt. Er grinste dreckig, die Stimme rau. „Dann zeig mir, wie lange du mich quälen kannst, Architekt. Ich halte durch. Die ganze Nacht.“ Felix packte ihn am Nacken, küsste ihn kurz und hart, schmeckte sein eigenes Sperma auf der Zunge, und schob ihn vor sich her die Treppe hinunter in die Kabine. Das Licht war gedämpft, die seidigen Laken noch zerwühlt und feucht von vorhin. Felix griff nach dem Badehandtuch, drehte es zu einem festen Strang und band Lorenzos Handgelenke fest an die Holzstrebe am Kopfende. Der Jüngere lag auf dem Rücken, Arme über dem Kopf, Beine geöffnet, der Arsch immer noch leicht geöffnet und glänzend.

Felix kniete sich wieder zwischen die Schenkel, rieb den erneut hart gewordenen Schwanz langsam über das Loch, drückte nur die Spitze rein und hielt inne. „Jetzt fängst du von vorn an zu betteln. Langsam. Ich will jedes Wort hören, während ich dich Zentimeter für Zentimeter fülle.“ Er schob sich tiefer, stoppte, zog leicht zurück, schob wieder – und die Spannung zwischen ihnen brannte weiter, unersättlich, während draußen das Meer gegen den Rumpf schlug und die Stunden der Nacht sich dehnten.

Felix schob sich Zentimeter für Zentimeter tiefer in Lorenzos enges, noch glitschiges Loch, spürte, wie der heiße Ring sich um seinen Schaft legte und milchte. Er stoppte auf halbem Weg, zog leicht zurück, bis nur die dicke Eichel noch steckte, und hielt inne. Der Architekt blickte dem gefesselten Trainer direkt in die dunklen Augen, sah den Schweiß auf der gebräunten Stirn, die angespannten Muskeln in den Armen, die das Handtuch an der Holzstrebe zerrten. „Bettel. Jetzt. Langsam und klar.“

Lorenzo atmete stoßweise, der eigene Schwanz lag steinhart und tropfend auf seinem Sixpack, unberührt. „Bitte… Felix… schieb ihn ganz rein. Ich brauch deinen dicken Schwanz tief in meinem Arsch. Füll mich… ich bin deine Schwanzhure, deine dreckige Nachtfick…“ Seine Stimme war rau vom tiefen Blasen vorhin, die Lippen noch geschwollen. Felix grinste dreckig und schob sich einen weiteren Zentimeter vor, spürte das Pulsieren im engen Kanal. Innen dachte er, wie perfekt dieser muskulöse Körper sich nahm, wie der achtundzwanzigjährige Personal Trainer aus Zürich sich so bereitwillig zur Hure machte. Er wollte ihn zerlegen, stundenlang, bis nichts mehr übrig war außer Betteln und Abspritzen auf Kommando.

„Mehr. Genauere Worte.“ Felix zog sich wieder fast raus, rieb die schmierige Eichel im Kreis über den vibrierenden Ring, drückte nur die Spitze rein und hielt. Speichel und altes Sperma glänzten zwischen Lorenzos gespreizten Arschbacken. Lorenzo zuckte, versuchte die Hüften hochzudrücken, aber die Fesseln und Felix’ Hände an den Oberschenkeln hielten ihn fest. „Fick mich… bitte fick deine Hure richtig. Ich will jeden Zentimeter spüren, will, dass du meinen Arsch aufreißt und vollpumpst. Benutz mich, Architekt… nimm dir, was du willst…“

Erst dann glitt Felix in einer quälend langen Bewegung bis zum Ansatz hinein. Der Plattbauch klatschte leise gegen Lorenzos pralle Backen. Er blieb ganz drin, rührte sich nicht, spürte nur, wie der enge Arsch um ihn zuckte und saugte, heiß und gierig. Lorenzo stöhnte lang und guttural, der Kopf nach hinten in die Kissen gedrückt, die Arme über dem Kopf verspannt. „Ah… fuck ja… so dick… spürst du, wie ich dich melke?“ Felix lehnte sich vor, biss in die harte Brustwarze, saugte und kniff, während er ganz langsam anfing zu stoßen – heraus bis zur Eichel, rein bis zum Anschlag, jeder Hub kontrolliert und tief. Die seidigen Laken raschelten unter ihnen, draußen schlug das Mittelmeer gegen den Rumpf der Yacht.

„Wichs dich nicht. Hände bleiben, wo sie sind. Ich bestimme, wann dein Schwanz was bekommt.“ Felix griff stattdessen selbst nach Lorenzos tropfendem Glied, umfasste es fest, wichste im gleichen langsamen Rhythmus wie seine Stöße. Daumen kreiste über die feuchte Eichel, verteilte den klaren Saft, aber gab nie genug Druck zum Kommen. Lorenzo keuchte, die Beine zitterten in der Luft, die Knie an die Brust gezogen. „Bitte… schneller… oder fester… ich halt’s nicht aus…“

Felix lachte leise und dreckig, beschleunigte abrupt für drei harte, tiefe Stöße, die den Jüngeren auf dem Bett wippen ließen, dann wieder zurück auf das quälende Schneckentempo. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Lorenzos Bauch. „Du hältst durch, Trainer. Du hast gesagt, die ganze Nacht. Ich ficke dich jetzt, bis du heulst und mich anflehst. Bis dein Arsch nur noch mein Loch ist.“ Er spuckte dem Gefesselten direkt ins Gesicht, sah den Speichel über Wange und Lippen laufen, und Lorenzo leckte gierig, was er erreichte. „Gute Hure. Sag’s nochmal.“

„Ich bin dein Loch… deine billige Schwanzhure… bitte benutz mich härter, Felix… füll mich mit deinem Saft… ich brauch es…“ Die Stimme brach fast. Felix spürte, wie sich der Ring enger legte, wie Lorenzos Körper zuckte. Er stoppte sofort, zog sich komplett raus. Das offene, glänzende Loch zuckte leer, ein dünner Faden aus Speichel und Sperma spannte sich. Lorenzo stöhnte frustriert auf. „Nein… steck ihn wieder rein… bitte…“

„Auf die Seite. Beine zusammen.“ Felix packte ihn, drehte den gefesselten Körper, schob ein Kissen unter die Hüfte und legte sich hinter ihn. Von der Seite schob er den steinharten Schwanz wieder zwischen die fest gepressten Backen und tief in den Arsch. So eng, so heiß. Er umfasste Lorenzos Oberkörper von hinten, eine Hand am Hals, die andere am vernachlässigten Schwanz, und fickte in langen, rollenden Stößen. Die Hand am Hals drückte leicht, gerade genug, dass Lorenzo die Kontrolle spürte und stöhnte. „Du gehörst mir bis zum Morgen. Jeder Tropfen, jeder Stoß. Ich werde dich noch auf dem Sonnendeck fesseln, mit dem Seil vom Beiboot, und dich im Morgenlicht nehmen, während die ersten Boote vorbeifahren. Willst du das?“

„Ja… fuck ja… fessel mich, zeig mich, fick mich öffentlich… ich bin dein…“ Lorenzo drückte den Arsch entgegen, versuchte mehr Reibung zu holen. Felix biss in den Nacken, sog eine markante Stelle, während er härter wurde – noch nicht voll brutal, aber fester, tiefer, der Klatsch von Haut auf Haut füllte die Kajüte. Er wichste Lorenzos Schwanz enger, schneller, stoppte aber jedes Mal, wenn er das Zucken spürte. „Nicht kommen. Halt es. Du spritzt erst, wenn ich es sage. Verstanden, du dreckige Ficksau?“

„Verstanden… ah… bitte lass mich… ich zittere schon…“ Tränen der Überreizung standen in Lorenzos Augen, aber er grinste dreckig, genoss jede Sekunde der Quälerei. Felix zog sich raus, kniete sich über ihn, rieb den schmierigen Schaft über das Gesicht des Jüngeren. „Leck. Sauber. Überall.“ Lorenzo streckte die Zunge raus, leckte den Schaft von der Basis bis zur Eichel, saugte die Eier in den Mund, schmatzte laut, während Speichel runterlief. Felix stöhnte, packte die Haare und fickte den Mund ein paar Mal tief, bis Lorenzo würgte und Tränen kamen, dann zog er raus und schob sich wieder brutal in den Arsch – diesmal von hinten, Doggy, aber mit den gefesselten Armen nach vorn gestreckt.

Er rammte jetzt härter zu, kurze, tiefe Stöße, die den muskulösen Arsch wackeln ließen. Eine Hand klatschte laut auf die Backe, hinterließ einen roten Abdruck. „So nimmst du ihn. Wie eine Hure, die man stundenlang durchfickt. Dein Arsch ist so locker und gierig jetzt… voll mit meinem Saft von vorhin und immer noch hungrig.“ Er griff unter den Körper, kniff in die Eier, wichste den Schwanz wieder im Takt. Lorenzo schrie auf vor Lust, der Körper schaukelte mit jedem Stoß. „Komm… bitte… ich muss… lass mich abspritzen… oder komm du in mich… füll mich nochmal… ich will deinen Saft spüren, während ich komme…“

Felix beugte sich über ihn, flüsterte dreckig ins Ohr, während er weiter rammte: „Gleich. Aber erst zeigst du mir, wie sehr du es brauchst. Betttel lauter. Sag mir, was ich mit dir machen soll, wenn die Sonne aufgeht.“ Der Rhythmus wurde unerbittlich, Schweiß floss in Strömen, die Luft in der Kabine war dick von Sex und Salz. Lorenzo keuchte die Worte heraus zwischen den Stößen: „Fick mich auf dem Deck… vor allen… bind mich an die Reling und nimm meinen Arsch, bis ich nicht mehr laufen kann… benutz meinen Hals wieder… spritz mir ins Gesicht und lass mich alles runterschlucken… ich bin deine Nacht-Hure, Felix… deine persönliche Ficksau… bitte… jetzt… lass uns kommen…“

Felix spürte die Enge, das Melken, und beschleunigte voll. Er wichste Lorenzos Schwanz hart und schnell. „Jetzt. Spritz. Auf die Laken. Zeig mir, wie eine richtige Schwanzhure abspritzt.“ Lorenzo schrie auf, der Körper verkrampfte, und er kam in dicken, weißen Strängen über die blauen Seidenlaken und seinen eigenen Bauch, der Arsch zog sich rhythmisch um Felix’ Schwanz zusammen. Felix stöhnte guttural, stieß noch dreimal ganz tief und pumpte seinen zweiten, heißen Schwall tief in den zuckenden Arsch, bis es austrat und an den Eiern runterlief. Sie blieben verbunden, schwer atmend, Felix’ Hand noch possessiv am schwächer werdenden Schwanz des Jüngeren.

Er zog sich langsam raus, sah zu, wie das gemischte Sperma aus dem offenen Loch tropfte. Ohne die Fesseln zu lösen, rutschte er nach vorn, kniete über Lorenzos Gesicht und drückte den noch halbsteifen, dreckigen Schwanz gegen die Lippen. „Sauber lecken. Alles. Dann binde ich dich um und wir gehen rauf. Das Sonnendeck wartet. Ich will dich bei den Sternen fesseln und dich mit den Fingern und meinem Mund so lange reizen, bis du wieder steinhart bist und um den nächsten Fick bettelst. Die Nacht hat gerade erst richtig angefangen.“

Lorenzo leckte gehorsam, saugte und schmatzte, reinigte jeden Zentimeter, schmeckte sich und Felix vermischt. Seine Augen glänzten hungrig, der eigene Schwanz zuckte schon wieder schwach. Als er fertig war, küsste Felix ihn hart, schmeckte das Sperma auf der Zunge, und löste das Handtuch nur soweit, dass er die Handgelenke vor dem Körper neu band. „Aufstehen. Langsam. Beine noch zittrig?“ Lorenzo grinste, die Stimme heiser. „Zittrig und geil. Zeig mir den Rest, Architekt. Ich will mehr. Härter. Versauter.“

Felix packte ihn am Nacken, schob ihn vor sich her die Treppe hoch aufs Achterdeck. Die kühle Nachtluft traf ihre nackten, verschwitzten Körper, die Sterne standen klar über Portofino, die Yacht schaukelte sanft. Er griff nach dem dicken Handtuch vom Liegestuhl und dem dünnen Seil, das am Beiboot lag, und drückte Lorenzo auf eine der gepolsterten Sonnenliegen. „Hinlegen. Arme hoch. Beine gespreizt. Ich fessel dich richtig diesmal – Handgelenke und Knöchel. Dann lecke ich deinen vollgespermaten Arsch sauber, fingere dich, bis du wieder bettelst, und stecke dir meinen Schwanz so tief in den Hals, dass du nur noch gurgelst. Einverstanden, meine Hure?“

Lorenzo legte sich bereitwillig hin, spreizte sich weit, der Arsch noch glänzend und leicht geöffnet. „Mehr als einverstanden. Mach mich fertig. Die ganze Nacht gehört uns.“ Felix kniete sich zwischen die Schenkel, begann das Seil fest um die Knöchel zu wickeln und an den Liegestuhlbeinen zu fixieren, dann die Handgelenke erneut. Die Spannung knisterte ungelöst, Lorenzos Schwanz füllte sich schon wieder, und Felix’ Blick war dunkel vor Hunger, während er sich über den gefesselten Körper beugte und die Zunge langsam über das tropfende Loch legte. Das Meer rauschte, die Stunden dehnten sich, und nichts war vorbei.

Felix legte die Zunge flach auf Lorenzos glänzendes, noch vollgespermatetes Loch und leckte langsam, breit und gierig. Der salzige, bittere Geschmack von ihrem vermischten Saft füllte seinen Mund, während er die Zunge tief eindrängte, den Ring öffnete und das warme Innere ausleckte. Lorenzo stöhnte laut, die gefesselten Arme zerrten am Seil, die gespreizten Beine zuckten gegen die Fixierungen am Liegestuhl. „Fuck… ja… leck mich sauber, Architekt… so tief…“ Felix knurrte gegen das Loch, spuckte hinein und saugte, die Hände packten die prallen Backen und rissen sie weiter auseinander. Innen dachte er, wie dieser achtundzwanzigjährige Personal Trainer aus Zürich so perfekt zerlegt aussah – muskulös, gefesselt, Arsch offen und tropfend unter dem Sternenhimmel von Portofino. Er fingierte ihn dann mit zwei Fingern, stieß hart und suchend, fand den Punkt und rieb ihn unerbittlich, während die Zunge über den Damm und die Eier glitt.

Lorenzo wimmerte, der Schwanz steinhart und tropfend auf dem Bauch. „Bitte… steck mehr rein… ich brauch dich wieder…“ Felix fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte den bereits lockeren Ring, fing dig und tief, bis Lorenzo hüpfte und bettelte. „Du bist so nass und gierig, Trainer. Dein Arsch schreit nach meinem Schwanz. Sag’s.“

„Fick mich… bitte fick deine Schwanzhure jetzt… füll mich… ich halte es nicht mehr aus…“ Felix zog die Finger raus, wischte sie an Lorenzos Lippen ab und ließ ihn saugen. Dann kniete er sich über das Gesicht des Gefesselten, packte die Haare und drückte den dicken, harten Schwanz zwischen die geschwollenen Lippen. „Mund auf. Hals offen. Ich fick dich zuerst hier, bis du gurgelst.“ Er stieß tief ein, bis die Nase gegen sein Schamhaar drückte, hielt, spürte die enge Kehle milchen und würgen. Speichel lief in Strömen, Tränen traten in Lorenzos Augen, aber er schluckte und saugte gierig, die Zunge arbeitete unter dem Schaft. Felix rammte den Hals in kurzen, brutalen Stößen, stöhnte dreckig. „So nimmst du ihn, du geile Fresse. Schau mich an, während ich deinen Hals aufreiße.“

Er zog sich raus, Speichelfäden spannten sich, und positionierte sich sofort zwischen den gespreizten, gefesselten Schenkeln. Ohne Vorwarnung rammte er den Schwanz in einem Stoß bis zum Ansatz in den glitschigen Arsch. Lorenzo schrie auf, der Körper spannte sich gegen die Seile. Felix fing an zu ficken – hart, tief, unerbittlich, der Klatsch von Haut auf Haut mischte sich mit dem Rauschen des Meeres. Er beugte sich vor, biss in die Brustwarze, kniff und sog, während die Hüften rammten. „Du gehörst mir. Dein Arsch, dein Hals, dein Saft. Ich ficke dich kaputt, bis die Sonne kommt.“

„Ja… härter… benutz mich… ich bin dein Loch… spritz wieder in mich…“ Lorenzo drückte den Arsch so weit entgegen, wie die Fesseln es erlaubten, der eigene Schwanz peitschte unberührt. Felix griff ihn, wichste im Takt der Stöße, eng und roh, Daumen über die Eichel. Die Yacht schaukelte, Schweiß tropfte, die Luft war dick von Sex. Er wechselte das Tempo – langsam und quälend tief, dann plötzlich brutal schnell, bis Lorenzo heulte vor Lust. „Bitte… lass mich kommen… oder komm du… füll mich… ich bettle…“

Felix löste die Knöchelfesseln blitzschnell, hob die Beine hoch über die Schultern und faltete den Trainer zusammen, fickte noch tiefer, der Winkel ließ die Eichel jedes Mal den Punkt knallen. „Jetzt. Zusammen. Spritz auf dich, während ich dich vollpumpe.“ Er wichste Lorenzo hart, rammte drei finale Stöße und kam mit einem gutturalen Stöhnen – heiße Schwallen pumpte er tief in den zuckenden Arsch. Lorenzo schrie, kam in dicken Strängen über seinen Sixpack und die Brust, der Ring milchte Felix’ Schwanz rhythmisch aus. Sie blieben verbunden, schwer atmend, Felix’ Hüften zuckten nach, drückten den letzten Tropfen hinein.

Er zog langsam raus, sah zu, wie das Sperma aus dem offenen, roten Loch tropfte und über den Damm lief. Noch immer gefesselt an den Handgelenken, lag Lorenzo zitternd da, der Körper glänzend von Schweiß und Saft, der Schwanz schlaff und erschöpft. Felix löste die Seile, massierte kurz die Handgelenke und legte sich schwer neben ihn auf die Sonnenliege. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackten, verausgabten Körper, das Mittelmeer plätscherte leise gegen den Rumpf. Lorenzo drehte den Kopf, grinste heiser, die Stimme rau vom Halsfick. „Verdammte… beste Buchungsfehler meines Lebens.“

Felix legte eine possessive Hand auf den verschwitzten Bauch des Jüngeren, spürte den Herzschlag darunter, den eigenen Schwanz noch feucht und schwer am Schenkel. „Die Yacht gehört uns bis zum Morgen. Aber jetzt…“ Er küsste ihn langsam, schmeckte sich und Lorenzo vermischt, und ließ den Kopf zurücksinken, blickte zu den Sternen. Der Hunger war gestillt, die Körper schwer und warm aneinander, das Afterglow pulsierte noch in den Muskeln, während die Yacht sanft schaukelte und Portofino im Dunkeln lag.

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