Letzte Fesseln am See
Paulina lässt sich von Reid am Waldsee fesseln, schlagen und hart durchficken.
Am Ufer des abgelegenen Waldsees lag die Luft schwer und warm, durchtränkt vom Duft von feuchtem Moos und harzigem Kiefern. Die letzten Sonnenstrahlen glitten golden über die spiegelglatte Wasserfläche, während Paulina barfuß im kühlen Gras saß, die Beine angezogen, den Blick fest auf Reid gerichtet. Mit achtundzwanzig war sie eine selbstbewusste Architektin, gewohnt, jeden Entwurf zu kontrollieren – doch hier, allein mit ihrem langjährigen Partner, ließ sie die Maske fallen. Reid, zweiunddreißig, der dominante Handwerker mit den rauen, geschickten Händen, lehnte entspannt neben ihr, sein breiter Oberkörper noch im einfachen Leinenhemd.
„Ich will es“, flüsterte Paulina, die Stimme rau vor Anspannung. „Die letzten Fesseln in mir lösen. Dich vollkommen spüren. Mich dir unterwerfen, so wie wir es besprochen haben. Keine Zurückhaltung mehr.“ Sie legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel, spürte die harte Muskulatur darunter. Die Worte hingen zwischen ihnen, schwer von monatelangen intensiven Gesprächen, von eindeutigen Grenzen und dem wiederholten Ja, das sie beide schon lange vorbereitet hatten. Reid musterte sie mit dunklen Augen, ein Lächeln zuckte um seinen Mund. „Gut, Paulina. Dann zeig mir, dass du es meinst. Hier. Jetzt.“
Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihr Ohr, während seine Finger langsam ihren Nacken entlangstrichen. „Zieh dich aus. Langsam. Für mich.“ Paulina spürte die Hitze in ihrem Unterleib aufflackern. Mit zitternden Händen öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse, ließ den Stoff von den Schultern gleiten. Die Abendluft küsste ihre nackten Brüste, die Nippel härteten sich sofort. Sie schob den Rock hinunter, hakte den Slip aus und stand nackt vor ihm, die Scham schon feucht, die Schenkel leicht geöffnet. Reid beobachtete jeden Zentimeter, murmelte bestimmend: „Schön. So gehörst du mir.“ Seine Hände glitten über ihre Hüften, streichelten den weichen Bauch, bevor er die weichen Ledermanschetten aus der Tasche zog.
Er führte sie zu dem tiefhängenden Ast einer alten Weide am Ufer. „Hände hoch.“ Paulina gehorchte, die Handgelenke wurden fest, aber nicht schmerzhaft in die Manschetten geschnallt und an den Ast gebunden. Sie hing leicht, die Arme gestreckt, der Körper angespannt, die Brüste vorgeschoben. Reid trat hinter sie, streichelte ihren Rücken hinab bis zum prallen Arsch. „Du willst dich ergeben. Dann spür es.“ Seine flache Hand krachte das erste Mal auf ihre rechte Pobacke – ein dumpfer, heißer Schlag, der sie aufstöhnen ließ. „Ah… ja!“ Ein zweiter Schlag folgte, gezielter, auf den Oberschenkel, dann wieder den Arsch, rhythmisch, härter. Die Haut rötete sich, brannte süß, und Paulinas Lust tropfte bereits an den Innenseiten ihrer Schenkel herab.
„Louder“, befahl Reid leise, während er weiterschlug, mal streichelnd, mal knallend. „Zeig mir, wie nass du wirst.“ Paulina stöhnte ungeniert, der Kopf im Nacken, die gefesselten Hände zuckten. Jeder Schlag trieb sie tiefer in die Unterwerfung, die Barriere in ihr bröckelte. „Bitte… Reid… nimm mich. Hart. Ich brauche deinen Schwanz.“ Die Worte kamen flehend, gierig. Er grinste, öffnete seine Hose, ließ seinen dicken, steifen Schwanz herausspringen, der vor Spannung pulsierte. Mit einem Ruck packte er ihre Hüften, positionierte sich und stieß stehend von hinten in sie hinein.
Paulina schrie auf vor Erleichterung und Fülle, als er sie bis zum Anschlag füllte. Der Ast knarrte unter dem Zug ihrer Arme, während Reid sie gnadenlos durchfickte, tief und hart, seine Eier klatschten gegen ihre brennende Haut. „So eng… so geil unterworfen“, knurrte er, eine Hand fest in ihrem Haar. Er fickte sie durch, bis ihre Beine zitterten, dann löste er die Manschetten kurz, legte eine Decke auf den weichen Waldboden und schob sie darauf. Er spreizte ihre Beine weit, kniete sich zwischen sie und drang erneut tief ein, gleichzeitig legte eine Hand leicht um ihren Hals, der Daumen an der Kehle, während die andere ihren Mund zuhielt. Paulina keuchte gegen seine Handfläche, die Augen weit, der Körper aufgespannt unter seiner Dominanz. Der leichte Druck am Hals, die Luft, die er kontrollierte, der Schwanz, der sie ausfüllte – alles verschmolz zu reiner Hingabe.
Er wechselte die Stellung, hob ihre Beine über seine Schultern, faltete sie zusammen und bohrte sich noch tiefer in ihre nasse Fotze. Zwischen den Stößen griff er nach dem schmalen Lederriemen, den er mitgebracht hatte. Leichte, knallende Hiebe trafen ihre Brüste, streiften die harten Nippel, ließen sie aufjaulen und die Muskulatur um seinen Schwanz zusammenkrampfen. „Du bist meine Schlampe hier am See“, sagte er bestimmt, verbal erniedrigend, während er die Stöße kontrollierte – mal langsam und tief reibend, mal hart und stoßend. „Du kommst nicht, bis ich es erlaube. Spür, wie du zitterst.“ Paulina wimmerte, die Wellen bauten sich auf, rollten nah heran, doch jedes Mal zog er sich fast raus, ließ sie keuchen und betteln. „Bitte… lass mich… ich bin so nah…“
Wieder und wieder brachte er sie an den Rand, demütigte sie mit Worten – „Meine gefesselte, geile Hure, die am Baum hing und nach Schwanz bettelte“ –, peitschte leicht über die empfindlichen Brüste, fickte sie mit präziser Grausamkeit. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, der See plätscherte leise im Hintergrund, als er endlich knurrte: „Jetzt. Komm für mich.“ Mit tiefen, hämmernden Stößen ließ er sie explodieren. Paulinas Orgasmus zerriss sie, sie schrie seinen Namen, die Wände ihrer Fotze milchten und pulsierten um ihn, während er selbst losließ, heiß und stoßweise in sie hineinspritzte, sie gemeinsam füllend.
Noch keuchend, den Schwanz immer noch in ihr, blickte Reid hinab auf Paulinas gerötete, befriedigte, aber noch hungrige Züge. Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, die Stimme rau: „Das waren erst die ersten Fesseln, Paulina. Der Abend ist lang. Und ich habe noch nicht alles von dir genommen, was du mir geben willst.“ Seine Finger glitten bereits wieder über ihren empfindlichen Kitzler, spürten das Zucken, und in ihren Augen loderte die Gier nach mehr – tiefer, härter, ungezähmter – am Waldsee, unter dem dunkler werdenden Himmel.
Er ließ den Druck seiner Finger am Kitzler nicht nach, kreiste langsam, während Paulina noch mit den Nachbeben ihres ersten Orgasmus zuckte. Der Same tropfte bereits warm zwischen ihren Schenkeln hervor, vermischte sich mit ihrer eigenen Nässe, und der Duft von Sex lag schwer über dem kühlen Gras am Seeufer. Reid beugte sich über sie, küsste sie hart und fordernd, biss leicht in ihre Unterlippe. „Noch lange nicht genug“, murmelte er gegen ihren Mund. „Du willst die letzten Fesseln lösen. Dann zeig mir, wie tief du gehen kannst.“
Paulina nickte atemlos, die Arme noch schlaff neben dem Körper, die Handgelenke gerötet von den Manschetten. „Nimm alles, Reid. Fessel mich fester. Schlag härter. Fick mich, bis ich nichts mehr bin als dein.“ Ihre Stimme zitterte vor Vorfreude und dem süßen Nachhall der Unterwerfung. Er grinste dunkel, zog sich langsam aus ihr heraus – ein nasses, schmatzendes Geräusch –, und holte aus der Tasche neben der Decke dickere Seile aus weichem Hanf und ein Paar breitere Lederfesseln. „Auf die Knie. Hände hinter dem Rücken.“
Sie gehorchte sofort, rollte sich auf den Bauch und drückte sich hoch, die Brüste schwer hängend, die geröteten Pobacken noch warm vom früheren Spanking. Reid kniete hinter ihr, wickelte das Seil kunstvoll um ihre Handgelenke, zog es fest, bis die Haut sich leicht eindrückte, und führte es weiter um ihre Oberarme, band sie so, dass die Schulterblätter zusammengepresst wurden und die Brüste noch stärker nach vorn gedrückt waren. Ein weiterer Strang ging um ihren Hals – nicht würgend, aber spürbar, eine Schlinge, die bei jeder Bewegung leicht anzog – und endete an den Handgelenken. Paulina spürte den Zug, die erzwungene Haltung, und ein heißes Pochen erwachte erneut tief in ihrem Unterleib. „So… hilflos“, keuchte sie. „Ich gehöre dir.“
„Genau so“, knurrte Reid und gab ihr einen harten Schlag auf den linken Arsch, dann sofort einen auf den rechten. Die Hand klatschte laut, der Schmerz flammte auf, süß und brennend, und Paulina stöhnte freudig auf. Er schlug weiter, rhythmisch, die flache Hand, dann die Kante, mal flach auf die prallen Backen, mal gezielter auf die empfindliche Unterseite, wo die Haut dünner war. Die Röte vertiefte sich, Hitze strahlte aus, und sie wippte unwillkürlich mit dem Becken, suchte Reibung, die er ihr verweigerte. „Louder. Ich will hören, wie sehr du es brauchst.“ Ein besonders harter Hieb ließ sie aufschreien: „Ah! Ja, Reid – schlag deine Schlampe! Bitte… mehr!“
Er lachte leise, befriedigt, und holte den schmalen Lederriemen wieder hervor. Diesmal knallte er ihn über ihren Rücken, leichte, peitschende Streifen, die brannten, ohne zu verletzen, dann über die Schultern, streiften die gebundenen Arme. Paulina zitterte, Schweiß tropfte von ihren Schläfen, die Nässe rann bereits wieder dick an ihren Innenschenkeln herab. Reid griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, bis der Seilzug am Hals spürbar wurde, und flüsterte ihr ins Ohr: „Kriech zum Wasser. Auf den Knien. Zeig mir, wie geil du bist.“
Mit gebundenen Armen und dem Seil, das bei jeder Bewegung den Hals streifte, bewegte sie sich mühsam vorwärts über die Decke und dann auf den kühlen Waldboden. Die Knie scheuerten leicht im Gras, die Brüste baumelten, und der Abendwind küsste ihre erhitzte Haut. Am flachen Ufer blieb sie stehen, das Wasser leckte an ihren Schenkeln. Reid folgte, nackt inzwischen, sein Schwanz steif und glänzend von ihren Säften, die Adern pulsierend. Er trat hinter sie, drückte sie mit einer Hand zwischen die Schulterblätter nach vorn, bis ihr Gesicht fast das Wasser berührte, die Brüste eintauchten in die kühle Nässe des Sees. „Mund auf. Trink, während ich dich nehme.“
Paulina öffnete die Lippen, schlürfte das klare Seewasser, als er sich gleichzeitig mit einem harten Stoß in ihre triefende Fotze rammte. Der Kontrast – kühles Wasser im Mund, heißer dicker Schwanz, der sie dehnte und füllte – ließ sie würgen vor Lust. Er fickte sie stehend, tief und brutal, die Hüften knallten gegen ihre brennenden Arschbacken, das Seil am Hals zog bei jedem Stoß leicht an, kontrollierte ihren Atem, ließ sie keuchen und schlucken. „So eng… so nass für mich“, knurrte er. „Meine gefesselte Hure am See. Du tropfst wie eine Schlampe.“ Er griff um sie herum, kniff hart in einen Nippel, drehte ihn, während er unablässig stieß. Paulina schrie ins Wasser hinein, Blasen stiegen auf, der Körper zuckte, die Wände um seinen Schwanz krampften schon wieder.
Er zog sie zurück, drehte sie unsanft um, legte sie auf den Rücken am Ufer, die Beine weit gespreizt, die Füße im flachen Wasser. Die Fesseln hielten die Arme unter ihrem Rücken, drückten die Brüste hoch. Reid kniete sich zwischen ihre Schenkel, hob ihre Hüften an und drang erneut ein, diesmal von vorn, so tief, dass sie seinen Beckenknochen spürte. Eine Hand legte er wieder um ihren Hals, fester diesmal, der Daumen drückte leicht auf die Seite, während die andere den Lederriemen nahm und knallend über ihre Brüste peitschte – links, rechts, die Nippel traf, ließ sie aufjaulen und die Fotze milchen. „Du kommst nicht. Noch nicht. Spür, wie du zitterst, wie du bettelst.“
„Bitte… Reid… ich kann nicht… so voll… so hart…“ Paulina wimmerte, die Augen glasig, der Himmel über ihnen dunkelte zu einem tiefen Blau, Sterne begannen zu flackern. Er wechselte das Tempo: langsame, reibende Stöße, bei denen er den Schwanz fast ganz herauszog, nur die Eichel in ihr ließ, sie spüren ließ, wie leer sie ohne ihn war, dann hämmerte er plötzlich zu, füllte sie schlagartig. Zwischen den Stößen schlug er weiter – Arsch, Oberschenkel, Brüste –, verbal erniedrigend: „Meine nasse, gebundene Fotze. Die am Baum hing und nach Schwanz schrie. Die jetzt am See im Dreck liegt und sich füllen lässt wie die Hure, die sie ist.“ Jedes Wort trieb sie tiefer, die Scham und die Lust verschmolzen.
Er löste kurz das Seil am Hals, nur um ihre Beine hochzunehmen, die Knie an die Brust zu drücken, und sie noch enger zusammenzufalten. In dieser Stellung bohrte er sich unerbittlich in sie, der Winkel traf ihren vorderen Punkt immer wieder, ließ sie schreien und zittern. Dann band er ihre Knöchel mit dem restlichen Seil an die Handgelenke – eine straffe Hogtie-Position, in der sie vollständig immobilisiert war, der Körper gebogen, die Fotze weit offen und zugänglich. Reid kniete über ihr, positionierte sich und fickte sie in dieser totalen Hilflosigkeit, seine Hände frei, um zu streicheln, zu kneifen, zu schlagen. Ein Finger glitt zu ihrem Arsch, kreiste um das enge Loch, drückte ein, während der Schwanz sie weiter dehnte. „Auch das nimmst du. Alles von mir.“
Paulina keuchte ja, der zusätzliche Finger in ihrem Arsch, der dicke Schwanz in der Fotze, die Fesseln, die sie fixierten – es war zu viel und genau richtig. Die Wellen bauten sich unaufhaltsam auf, ihr ganzer Körper spannte sich an. Reid sah es, grinste und beschleunigte, stieß so hart und tief, dass der Ast der Weide im Wind knarrte und das Wasser plätscherte. „Jetzt. Komm. Komm auf meinem Schwanz, du schöne, unterworfene Schlampe. Milch mich aus.“
Der Befehl riss sie über die Kante. Paulinas Orgasmus explodierte gewaltiger als der erste, ein schreiendes, zuckendes Entladen, bei dem ihre Muskeln rhythmisch um ihn pumpten, sie sich gegen die Fesseln warf, Tränen der Überwältigung in den Augenwinkeln. Reid stöhnte auf, folgte ihr Sekunden später, pumpte heiße Ladungen tief in sie, Stoß um Stoß, füllte sie, bis es wieder herausquoll und über ihren Arsch und die Decke lief. Er blieb in ihr, keuchend, der Körper schwer auf ihren gebundenen Gliedern, und streichelte langsam ihre geröteten Brüste, die markierten Stellen am Arsch.
Als die letzten Zuckungen abebbten, löste er vorsichtig die Seile und Fesseln, massierte die Handgelenke und Knöchel, küsste die Abdrücke. Paulina lag schlaff, den Blick glasig zum dunklen Himmel gerichtet, der See murmelte leise, ihr Körper pulsierte noch von innen, voll von ihm, die Haut brannte süß von den Schlägen. Reid legte sich neben sie, zog sie an sich, eine Hand besitzergreifend auf ihrem Bauch, wo sein Same noch warm in ihr ruhte. „Die letzten Fesseln“, flüsterte er rau gegen ihre Schläfe. „Du hast sie gelöst. Du bist ganz meins.“ Sie lächelte erschöpft, die Augen halbgeschlossen, der Atem flach und zufrieden, während die Nacht sich endgültig über den Waldsee legte und ihre nackten, verschwitzten Körper im Gras.
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