Gefesselt im Lager des Marktes

Miriam lässt sich von ihrem dominanten Nachbarn gefesselt und benutzt.

4 min read August 21, 2026New

Miriam wusste genau, warum sie nach Ladenschluss noch im kleinen Wochenmarkt herumstand. Die 28-jährige Marketingleiterin hatte den ganzen Nachmittag über den Holztischen und Gemüsekisten hinweg mit Victor geliebäugelt, dem 32-jährigen Besitzer, der den Laden mit ruhiger, dominanter Selbstverständlichkeit führte. Seit Wochen flogen Blicke, streiften Finger sich länger als nötig, wenn er ihr das Wechselgeld reichte oder sie ihm half, die Kisten zu stapeln. Heute blieb sie freiwillig.

„Du musst nicht aufräumen“, sagte Victor, während er die Rollläden herunterließ. Seine Stimme war tief, beinahe beiläufig, aber seine Augen musterten sie von Kopf bis Fuß – den engen Rock, die Bluse, die an manchen Stellen leicht durchsichtig geworden war von der Nachmittagshitze.

„Ich will“, antwortete Miriam und spürte, wie ihr Puls in den Hals schlug. Sie half ihm, die restlichen Kisten ins Hinterlager zu schieben. Der Raum roch nach Holz, Jute und etwas Metallischem. Als sie eine schwere Kiste zur Seite rückte, sah sie sie: an einem Haken an der Wand hingen rauhe Hanfseile, daneben dicke Ledermanschetten, ordentlich aufgerollt wie Werkzeug, das man nicht zufällig liegen ließ.

Victor trat dicht hinter sie. „Du starrst.“

Miriam schluckte. „Wie lange schon…?“

„Lange genug. Und du auch.“ Er griff nicht zu. Er wartete. Die Spannung lag dick zwischen ihnen, heiß und schwer. Miriam spürte Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln, nur weil er so nah war und sie wusste, was er konnte, was er wollte – und was sie sich wochenlang in ihren Fantasien ausgemalt hatte.

„Ja“, flüsterte sie heiser. „Ich will das. Fessel mich. Benutz mich.“

Victors Mund zuckte. „Deutlicher.“

„Ich will, dass du mich fesselst und nimmst, wie du willst. Ich liefere mich dir aus. Ja. Bitte.“

Er nahm ein Seil vom Haken. Die Fasern waren grob, sie kratzten angenehm über ihre Haut, als er ihre Handgelenke zusammenband, die Schlingen festzog, bis sie spürte, dass sie nicht entkommen würde, selbst wenn sie wollte – und sie wollte nicht. Er führte sie unter den Deckenhaken, warf das Seil hinauf und zog, bis ihre Arme gestreckt über dem Kopf waren, die Brust sich hob, der Rock sich spannte. Miriam keuchte auf.

Victor stellte sich eng vor sie. Seine Hand glitt langsam ihren Oberschenkel hinauf, schob den Rock hoch, bis er an ihrer Hüfte klemmte. Der Slip war bereits durchfeuchtet; er strich mit der flachen Hand darüber, drückte den Stoff in ihre Spalte, rieb langsam über die geschwollene Klitoris.

„So nass schon“, murmelte er an ihrem Ohr. „Du hast darauf gewartet, dass ich dich hier festmache und anfasse.“

„Ja… bitte, härter.“ Miriam stöhnte laut, als er den Druck verstärkte, zwei Finger durch den nassen Stoff in sie hineinpresste, sie dehnte, während der Daumen kreiste. Sie zerrte an den Seilen, der Hanf biss in die Haut, und genau das jagte ihr Schauer den Rücken hinunter. Victors Atem ging kontrolliert, sein Flüstern war grob und ruhig: „Du bettelst schön. Weiter. Sag mir, was du willst.“

„Fass mich richtig an. Reiß den Slip weg. Fick mich. Bitte, Victor—“

Er gehorchte nicht sofort. Er quälte sie noch Minuten damit, den nassen Stoff beiseitezuschieben, sie mit zwei Fingern hart zu ficken, bis ihre Schenkel zitterten und sie laut und unkontrolliert stöhnte, der Echo des Lagers ihre Laute zurückwarf. Dann kniete er kurz hin, band ihre Knöchel mit weiteren Seilen an zwei stabile Holzpfosten, weit gespreizt, sodass sie geöffnet und hilflos dastand, der Rock hochgeschoben, die Bluse halb aufgeknöpft von seinen Händen.

Victor riss den Slip herunter. Der Stoff gab nach mit einem leisen Reißen. Er stellte sich hinter sie, öffnete die Hose, und der dicke, harte Schwanz glitt ohne Vorwarnung tief in ihre nasse Muschi. Miriam schrie auf – vor Lust, nicht vor Schmerz. Er fickte sie stehend von hinten, hart, mit langen Stößen, die sie nach vorne gegen die Seile warfen, während eine Hand um ihren Körper griff und ihre klitschige Klitoris bearbeitete, rieb, kniff, im Takt seiner Hüften.

„Nimm ihn“, knurrte er. „Du bist so eng und so verdreckt nass für mich. Meine gefesselte Schlampe im Lager. Spürst du, wie tief ich in dir bin?“

„Ja—fuck—ja, tiefer—“ Miriam kam fast schon, als er noch härter zustoß und ihre Klitoris rücksichtslos massierte. Er bremste ab, zog sich raus, löste die Fußfesseln mit schnellen Griffen und hob sie hoch, trug sie die wenigen Schritte zu dem alten Holztisch in der Mitte, legte sie auf den Rücken. Die Handgelenke blieben über dem Kopf gefesselt. Er drückte ihre Schenkel hoch, faltete sie beinahe an den Brustkorb, und schob sich wieder in sie hinein, diesmal von vorne, tief in der Missionarsstellung, bis die Eier gegen ihren Arsch schlugen.

Jedes Mal, wenn sie zu laut wurde, klatschte seine flache Hand gegen ihre Wange – nicht brutal genug, um sie wirklich wehzutun, aber fest, demütigend, erregend. „Schau mich an, während ich dich vollstopfe. Du gehörst mir hier. Deine nasse Fotze nimmt jeden Zentimeter. Sag’s.“

„Ich gehöre dir—ah!—deine Fotze, benutz sie, füll sie—“ Miriam schrie, als der Orgasmus sie zerfetzte. Sie squirte heftig, die klare Flüssigkeit spritzte um seinen Schwanz herum auf den Tisch und seine Hose, ihre innere Muskulatur krampfte sich um ihn, und Victor stöhnte guttural auf, stieß noch dreimal tief und spritzte heiß und pulsierend in sie hinein, füllte sie, bis es an ihren Schenkeln herunterlief.

Er blieb einen Moment in ihr, atmete schwer, küsste dann rau ihren Hals, ehe er sich zurückzog. Vorsichtig löste er die Seile an ihren Handgelenken, rieb die roten Abdrücke, holte eine weiche Decke aus einer Kiste und wickelte sie um Miriams zitternden Körper. Sie lag erschöpft und glücklich auf dem Tisch, seine Wiche tropfte aus ihr, der Geruch von Sex lag schwer im Lager.

Victor strich ihr über die Wange. „Du warst perfekt. Nächstes Mal binde ich dich länger.“

Miriam lächelte schwach, wollte gerade etwas Flirtyes antworten, als draußen ein lautes Scheppern zu hören war – der Rollladen wurde von jemandem von außen gerüttelt, dann klopfte es heftig gegen die Hintertür, und eine bekannte, ungeduldige Stimme rief: „Victor? Du bist noch da, oder? Ich hab den Lieferschein von heute vergessen, mach auf!“

Es war Emmett, der Zulieferer. Und die Türklinke bewegte sich bereits.

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