Gefesselt mit dem Mitbewohner
Terrence fesselt seine dominante Mitbewohnerin Yara. (29 Zeichen)
Terrence stand im Flur und starrte durch den halb geöffneten Türspalt in Yaras Zimmer. Die 24-jährige Studentin kniete auf dem Teppich, die dunklen Haare über eine Schulter geworfen, und packte aus einer flachen Schachtel weiche, schwarze Seile aus. Ihre Finger glitten prüfend über die Fasern, und sie biss sich auf die Unterlippe, als würde sie sich etwas vorstellen, das sie noch niemandem gesagt hatte.
Er klopfte einmal kurz und trat ein, bevor sie reagieren konnte. „Yara.“
Sie zuckte zusammen, die Wangen flammten auf. Für einen Moment wirkte die selbstbewusste Mitbewohnerin, die sonst jede Diskussion im Haushalt dominierte, fast scheu. „Terrence. Ich… das ist nicht, wonach es aussieht.“
„Sieht aus nach Bondage-Seilen“, sagte er ruhig, lehnte sich gegen den Türrahmen. Mit 28 war er zwei Jahre älter, breitschultrig, und die unausgesprochene Anziehung zwischen ihnen hatte schon monatelang in der gemeinsamen Küche und im schmalen Flur geknistern. „Du musst dich nicht erklären. Aber wenn du willst…“
Yara atmete aus, legte die Seile beiseite und sah ihn direkt an. „Ich will gefesselt werden. Unterworfen. Ich bin sonst die, die das Sagen hat, aber… ich fantasie davon, dass du mich bindest. Dass ich nichts mehr entscheiden muss.“
Terrence spürte, wie ihm die Hitze in den Unterleib schoss. „Ich bin dominant“, gestand er heiser. „Schon lange stelle ich mir vor, wie ich dich festmache. Wie du für mich aufgibst.“ Die Luft zwischen ihnen wurde dicht, einvernehmlich, elektrisch. Kein Druck, nur das gemeinsame Wissen, dass sie beide dasselbe wollten.
Er schloss die Tür, trat näher, und seine Stimme sank tiefer. „Willst du das wirklich? Hier und jetzt?“
Yara nickte, dann klar und laut: „Ja. Ich will, dass du mich fesselst und benutzt.“
„Gut.“ Er nahm ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger. „Zieh dich aus. Alles.“
Ihre Hände zitterten leicht vor Erregung, nicht vor Angst, als sie das Top über den Kopf zog, den BH öffnete, die Hose und den Slip hinunterschob. Nackt stand sie vor ihm, Brüste schwer, Nippel hart, zwischen den Schenkeln bereits glänzend. Terrence umkreiste sie langsam, ließ die flache Hand über ihren Po gleiten und klatschte einmal fest zu. Der Schlag knallte, ließ sie aufstöhnen. Ein zweiter folgte, leichter, testend. „Schmerzgrenze?“
„Mehr“, keuchte sie. „Bitte weiter.“
Er verband ihr die Augen mit einem weichen Stofftuch aus der Schublade, knotete es fest. Yara atmete schneller, die Lippen feucht. Ohne Sicht wurde jede Berührung schärfer: seine Finger an ihren Hüften, der nächste Klatscher auf ihren Arsch, der dumpfe Schmerz, der sich in Nässe verwandelte. Sie wurde feuchter, tropfte fast, und bettelte schon, bevor er die Seile holte. „Terrence… mach weiter. Bitte. Ich halte es nicht aus.“
Die Kontrolle rutschte beiden. Er drängte sie zum Bett, ließ sie auf den Rücken sinken und griff nach den Seilen. Methodisch, mit ruhigen Bewegungen, die von Übung und Fantasie zeugten, fesselte er ihre Handgelenke an die oberen Bettpfosten, eng genug, dass sie sich nicht befreien konnte, locker genug, dass die Durchblutung blieb. Dann die Knöchel: er spreizte ihre Beine weit, band sie an die unteren Ecken, bis sie völlig geöffnet vor ihm lag, Fotze entblößt, klitsch nass.
„Schau dich an“, murmelte er, auch wenn sie nichts sehen konnte. „Meine gefesselte Mitbewohnerin.“
Er kniete zwischen ihren Schenkeln, atmete heiß gegen ihre Schamlippen und leckte dann breit und langsam vom Eingang bis zur Klit. Yara stöhnte auf, der Körper spannte gegen die Seile. Terrence ließ sich Zeit, kreiste mit der Zunge, saugte an dem geschwollenen Knospen, schob zwei Finger in sie hinein und krümmte sie, während er sie leckte und leckte. Ihr Saft lief ihm übers Kinn. Sie kam heftig, mit einem gebrochenen Schrei, die Schenkel zuckten in den Fesseln, die Muskeln pulsierten um seine Finger.
Kaum war die erste Welle abgeklungen, drehte er sie um – soweit die Seile es zuließen –, positionierte sie auf alle Viere, Hände und Füße immer noch gebunden, den Arsch ihm zugestreckt. Er öffnete seine Hose, holte den steifen Schwanz heraus und rieb die Eichel durch ihre Nässe. Dann stieß er hart hinein, bis er tief in ihrer Fotze steckte.
„Oh fuck—“, keuchte Yara.
Terrence packte eine Handvoll ihrer Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie in der Doggy-Position mit langen, wuchtigen Stößen. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, klatschte seine freie Hand auf ihren Arsch, hinterließ rötliche Abdrücke. Sie war eng, heiß, tropfte um seinen Schwanz. „Du nimmst mich so gut“, knurrte er. „Sag mir, wem du gehörst.“
„Dir“, stöhnte sie. „Ich bin deine. Benutz mich.“
Er zog sich heraus, löste kurz die Fußfesseln, nur um sie neu zu arrangieren: Yara auf dem Rücken, Beine an den Oberschenkeln herangezogen und an den Handgelenken fixiert, kniehoch gespreizt in einer engen Bondage-Position, die sie vollständig auslieferte. Hilflos, offen, atemlos. Terrence kniete über ihrem Gesicht, führte den glänzenden Schwanz an ihre Lippen. „Mund auf.“
Sie gehorchte sofort. Er glitt in ihre Kehle, nicht brutal, aber fordernd, tief, während sie speichelte und würgte und doch die Zunge anlegte, um ihm zu gefallen. Tränen traten unter der Augenbinde hervor – vor Anstrengung, vor Lust. Er fickte ihren Mund in ruhigen Rhythmen, zog sich dann zurück, rieb die Spitze über ihre geschwollenen Lippen und stieß wieder in ihre triefende Fotze.
Jetzt dirigierte er sie mit Worten und Händen. „Anspannen. Gute Mädchen. Schau, wie tief ich in dir bin.“ Jeder Stoß schob sie gegen die Seile. Er rieb ihre Klit mit dem Daumen, bis sie ein zweites Mal kam, schreiend, die Wände der Fotze milchig um seinen Schwanz. Kaum erholt, trieb er sie weiter, wechselte Winkel, hielt inne, wenn sie zu nah war, ließ sie betteln.
„Bitte, lass mich nochmal— ich biete dir alles. Meine Unterwerfung. Ich gehöre dir heute Abend.“
Terrence stöhnte, biss sich in die Schulter, um nicht sofort zu kommen, und fickte sie durch einen dritten Orgasmus, der sie zittern ließ, bis die Seile knarrten. Erst dann ließ er sich gehen: tiefe Stöße, ein gutturaler Laut, und er kam hart in sie hinein, füllte sie, tropfte aus ihr heraus, als er sich langsam zurückzog.
Er blieb einen Moment über ihr, atmete schwer, strich ihr über die Wange unter der Binde. Dann löste er systematisch die Knoten – erst die Beine, dann die Handgelenke –, massierte die leichten Abdrücke, nahm die Augenbinde ab. Yara blinzelte ihn an, die Augen feucht und weich, der Körper schlaff und zufrieden. Kein Wort mehr. Er legte sich neben sie, zog die Decke über sie beide, und ihre Finger fanden seine, lose verschränkt.
Draußen fuhr ein Auto vorbei. Die Heizung tickte leise. Im Zimmer war nur noch ihr gemeinsames Atmen, flach und ruhig, und die Stille danach.
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