Unter dem Sternenhimmel – Als ich meinem Mann dabei zusah, wie er sie zum ersten Mal nahm
Anna sieht erregt zu, wie ihr 35-jähriger Mann Trent zum ersten Mal die 29-jährige Rosa richtig hart fickt.
Unter dem Sternenhimmel lag das Zelt ungenutzt da, während das Feuer nur noch leise knisterte und die Berge schwarz gegen den Nachthimmel ragten. Anna, zweiunddreißig, spürte die kühle Luft auf ihrer Haut, als sie sich enger an ihren Mann Trent kuschelte. Der Fünfunddreißigjährige hatte den Arm um sie gelegt, doch seine Blicke wanderten immer wieder zu Rosa. Die Neunundzwanzigjährige, ihre langjährige Freundin und selbstbewusste Grafikerin, lag nur wenige Meter entfernt auf ihrer Isomatte, das lockere Tanktop betonte ihre vollen Brüste, und sie grinste frech, als sie Annas Blick fing.
Seit Wochen flirte Rosa offen mit ihnen beiden. Beim Abendessen hatte sie Trent berührt, seine Hand gestreichelt, ihm ins Ohr geflüstert, wie heiß sie ihn fände. Und Trent hatte Anna mehrfach gestanden, dass er in all den Jahren ihrer Ehe noch nie mit einer anderen Frau geschlafen hatte. „Ich will es“, hatte er leise gesagt, „aber nur wenn du dabei bist.“ Rosa war bereit, ihm genau das zu schenken – sein erstes Mal mit einer Fremden, während Anna zusah.
„Komm“, murmelte Rosa plötzlich und erhob sich, die Sternenlicht reflektierte auf ihrer gebräunten Haut. „Der See ist noch warm von der Sonne. Baden. Alle drei.“
Sie liefen barfuß den schmalen Pfad hinab. Das Wasser war dunkel und still. Rosa streifte zuerst ihr Top ab, dann den Shorts, stand nackt da – volle, schwere Brüste mit dunklen Nippeln, die Scham rasiert bis auf einen schmalen Streifen. Trent starrte, sein Atem stockte. Anna zog sich ebenfalls aus, spürte, wie ihr eigener Körper reagierte, die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Trent folgte, sein Schwanz schon halb erregt, dick und schwer.
Sie wateten hinein, das Wasser bis zur Hüfte. Rosa schwamm näher, ihre Brüste hob und senkte sich mit jeder Bewegung. Dann, ohne Vorwarnung, legte sie die Hände an Trents Brust und küsste ihn. Zärtlich zuerst, Lippen auf Lippen, dann tiefer, ihre Zunge suchte seine. Anna stand nah dabei, das Herz pochte, die Erregung flackerte heiß in ihr auf.
Rosa löste sich, sah Anna direkt an. „Darf ich? Wirklich? Ich will ihn nehmen. Sein erstes Mal mit mir. Du schaust zu.“
Anna nickte, die Stimme rau vor Lust. „Ja. Mach es. Ich will es sehen.“ Sie setzte sich auf den flachen Stein am Ufer, die Beine leicht gespreizt, die Finger schon unruhig auf ihren Schenkeln.
Rosa zog Trent aus dem Wasser, kniete vor ihm auf dem weichen Gras unter den Sternen. Sie streifte seine nasse Hose restlos ab, umfasste seinen harten Schwanz mit beiden Händen. Er war dick, die Eichel glänzte, Adern pulsieren. „Fuck, der ist prächtig“, flüsterte sie und streichelte langsam auf und ab, spuckte auf die Kuppe und verteilte es. „Ich will deinen ersten fremden Fick so sehr, Trent. Will spüren, wie du mich zum ersten Mal aufreißt. Anna schaut zu, wie du mich nimmst.“
Trent atmete schwer, die Hände in Rosas nassem Haar. „Rosa… bitte. Nimm mich. Ich will es. Fick mich.“
Sie schob ihn sanft auf den Rücken auf die Decke, die sie mitgebracht hatten. Straddelte ihn in Cowgirl, führte seinen Schwanz an ihre nasse Fotze. Anna sah alles: wie die Lippen sich dehnten, wie der dicke Schaft Zentimeter für Zentimeter in Rosas enge, glänzende Spalte glitt. Rosa stöhnte laut auf, als sie sich ganz hinabsenkte, ihn tief in sich begrub. „So dick… fuck, du füllst mich komplett.“
Sie begann langsam zu reiten, kreiste die Hüften, hob und senkte sich, damit er jeden Zentimeter spürte. Trents Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten die vollen weichen Massen, drückten die Nippeln zwischen den Fingern. Rosa warf den Kopf zurück, stöhnte, „Ja, knet sie. Spür, wie sie wippen, während ich deinen Schwanz milke.“
Anna fing sich an, die Finger glitten in ihre eigene nasse Fotze, rieben den Kitzler in engen Kreisen. Sie stöhnte leise mit, die Augen fest auf das Paar gerichtet. Rosa blickte sie an, grinste geil. „Sieh, wie er in mir steckt. Dein Mann. Sein erster fremder Schwanz in einer anderen Fotze.“
Dann drehte Rosa sich um, ohne ihn rauszuziehen, in Reverse Cowgirl. Jetzt sah Anna alles hautnah: Trents dicker Schwanz, glänzend von Rosas Säften, wie er in die nasse, gerötete Fotze stieß, die Schamlippen sich um den Schaft spannten, bei jedem Auf und Ab ein feuchtes Schmatzen. Rosa stützte sich auf Trents Oberschenkel, wipptte schneller, die Arschbacken klatschten auf seine Hüften. „Schau genau hin, Anna. Sieh, wie er mich dehnt. Wie meine Fotze ihn schluckt.“
Trent stöhnte guttural, die Hände an Rosas Hüften, stieß von unten hoch. „So eng… so nass… fuck, Rosa.“
Anna fingierte sich härter, zwei Finger tief in sich, der Daumen auf dem Kitzler. Die Erregung kochte, aber sie hielt sich zurück, wollte den Höhepunkt mit ihnen teilen.
Schließlich schob Rosa sich hoch, drehte sich auf alle viere. „Nimm mich. Von hinten. Hart. Dein erstes Mal richtig durchficken.“
Trent kniete sich hinter sie, positionierte den Schwanz und stieß in einem Ruck tief hinein. Rosa schrie auf vor Lust. Er griff in ihre nassen Haare, wickelte sie um die Faust und zog den Kopf zurück, während er sie hart und tief fickte. Die Schläge klatschten, Haut auf Haut, sein Schwanz verschwand komplett in ihrer Fotze, kam raus glänzend und stieß wieder zu. „Ja, so! Fick mich durch, Trent! Zum ersten Mal eine andere Frau richtig hart nehmen!“
Er martierte sie, die freien Hand knetete ihren Arsch, klatschte drauf, bis die Haut rötete. Rosa stöhnte ununterbrochen, „Härter… tiefer… ich komme gleich…“
Anna war außer sich, die Finger flogen über ihre fotze, der Saft lief ihr über die Hand. Sie sah, wie Trents Gesicht sich verzog, der erste fremde Orgasmus baute sich auf.
„Komm in mich“, keuchte Rosa. „Spritz tief rein, während Anna zuschaut.“
Trent stöhnte laut auf, hämmerte noch ein paar harte Stöße und explodierte. Sein Körper zuckte, er pumpte sein Sperma tief in Rosas Fotze. Gleichzeitig kam Rosa, ihre Wände krampften um ihn, sie schrie seinen Namen, die Säfte spritzten um seinen Schwanz herum. Anna kam mit, ein heißer Schwall überrollte sie, sie stöhnte ihren Mann an, die Beine zitterten.
Schwer atmend zog Trent sich langsam aus Rosa zurück. Sein noch halbharter Schwanz glänzte, und aus Rosas pulsierender, leicht geöffneter Muschi lief das sperma in dicken weißen Strängen heraus, tropfte auf die Decke, vermischt mit ihren eigenen Säften. Die Fotze zuckte nach, spuckte noch mehr raus.
Anna kroch heran, küsste ihren Mann leidenschaftlich, tief, schmeckte Rosas süß-salzigen Säfte auf seinen Lippen und seiner Zunge. „Ich bin so stolz auf dich“, flüsterte sie heiser gegen seinen Mund. „Dein erstes Mal. Du hast sie so hart genommen. Es war perfekt.“
Rosa drehte sich um, noch außer Atem, die Schenkel glänzend, und griff nach Annas Hand. Trent zog beide enger, seine Finger strichen über Annas noch feuchte Fotze, dann zu Rosas spuckernden Spalte. Die Spannung knisterte weiter unter den Sternen – Annas Blick traf Rosas, und Trent murmelte schon heiser, dass die Nacht noch lange nicht vorbei sei.
Trents Finger strichen weiter über Rosas spuckernde Spalte, sammelten das dicke, weiße Gemisch aus Sperma und Fotzensaft auf und hoben es langsam an Annas Lippen. Sie öffnete den Mund ohne Zögern, saugte die Finger sauber, schmeckte den bitter-salzigen Geschmack ihres Mannes vermischt mit Rosas Süße. „Mehr“, keuchte sie heiser. Rosa lachte leise, griff nach Annas Nacken und zog sie zwischen ihre gespreizten Schenkel. „Dann leck mich aus, Anna. Hol dir alles, was er in mich gepumpt hat.“
Anna tauchte sofort hinab. Ihre Zunge strich breit über die geröteten, geschwollenen Schamlippen, stieß in die noch pulsierende Öffnung, wo Trents Sperma warm herausquoll. Sie schlürfte gierig, stöhnte in die nasse Hitze hinein, während Rosa die Hüften hochdrückte und Annas Haar festhielt. „Ja… so tief… fick mich mit der Zunge, während dein Mann zusieht.“ Trent kniete daneben, der Schwanz schon wieder voll und steinhart, die Eichel glänzend von Resten. Er packte sich selbst, wichste langsam, die Augen fest auf die beiden Frauen gerichtet. „Fick, wie sie dich frisst, Rosa… Anna, schluck alles.“
Rosa kam schon nach wenigen Minuten erneut, ein zitternder, nasser Höhepunkt, der Annas Kinn und Wangen netzte. Kaum hatte sie nachgelassen, drehte sie sich um, drängte Anna auf den Rücken und spreizte deren Schenkel weit. „Jetzt du. Ich will schmecken, wie nass du vom Zusehen geworden bist.“ Ihre Zunge fand Annas Kitzler sofort, saugte hart, stieß zwei Finger tief in die enge, triefende Fotze. Anna schrie auf, der Rücken wölbte sich. Trent rutschte näher, führte seinen Schwanz an Annas Mund. Sie öffnete gierig, nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leicht, als die dicke Eichel ihren Rachen streifte. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, während Rosa unten unerbittlich leckte und fingerte.
„Sieh sie an“, murmelte Rosa gegen Annas Fotze. „Deine Frau schluckt deinen Schwanz, während ich sie zum Abspritzen bringe. Sein erstes Mal mit einer anderen – und jetzt nimmt er uns beide.“ Trent stöhnte guttural, stieß vorsichtig tiefer in Annas Kehle. Anna kam heftig, die Schenkel zuckten um Rosas Kopf, ein Schwall Saft spritzte ihr entgegen. Rosa lachte geil, leckte alles auf, küsste sich dann den Weg hoch über Annas Bauch, knetete die Brüste, biss in die harten Nippel.
Trent zog sich aus dem Mund, atmete schwer. „Ich will euch beide. Jetzt.“ Rosa legte sich auf den Rücken, zog Anna über sich, bis deren nasse Fotze direkt über ihrem Gesicht schwebte. „Setz dich auf mich. Ich lecke dich, während er dich von hinten nimmt.“ Anna gehorchte, sank hinab, spürte Rosas Zunge sofort wieder an ihrem Kitzler. Trent kniete sich hinter Anna, positionierte den glänzenden Schwanz und stieß in einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag in seine Frau. Anna schrie in die Nacht, die Enge um ihn herum, die Zunge unten – zu viel und genau richtig. Er fickte sie roh, tiefe, klatschende Stöße, die Hände fest an ihren Hüften, während Rosa unter ihnen alles schluckte, was tropfte.
„Härter“, keuchte Anna. „Zeig ihr, wie du mich nimmst, nachdem du sie vollgespritzt hast.“ Trent griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück und hämmerte zu, der Schwanz glitt nass und tief. Rosa stöhnte gegen Annas Fotze, ihre eigenen Finger wühlten in ihrer Spalte. Nach Minuten zog Trent heraus, glänzend und pulsierend. „Rosa. Nochmal. Auf alle viere.“
Rosa gehorchte sofort, Arsch hoch, Gesicht auf die Decke gedrückt. Trent kniete sich hinter sie, spuckte auf ihre noch spermatriefe Fotze und rammte sich hinein. Der Stoß war brutal, Rosa schrie vor Lust. Anna rutschte davor, spreizte Rosas Arschbacken und leckte den geilen Rand, wo Trents Schwanz ein- und austreten. Ihre Zunge strich über den Dehnungsrand, schmeckte das Gemisch, stieß manchmal gegen die schweren Eier. „Fick sie kaputt“, keuchte sie. „Sein erstes Mal – mach es unvergesslich.“
Trent packte Rosas Hüften so fest, dass Fingerabdrücke blieben, und hämmerte sie durch. Jeder Stoß klatschte laut, ihre Brüste wippten heftig, Speichel und Saft tropften. „So eng… immer noch so eng nach dem ersten Mal“, knurrte er. „Deine Fotze melkt mich, Rosa. Nimm jeden Zentimeter.“ Er klatschte auf ihren Arsch, einmal, zweimal, bis die Haut feuerrot war. Rosa kam schreiend, die Wände krampften, Spritzer liefen über seine Eier. Trent hielt durch, fickte weiter durch ihren Orgasmus hindurch.
Dann zog er heraus, drängte Anna auf den Rücken, legte Rosas Schenkel über Annas und schob beide Fotzen eng zusammen. Er rieb den Schwanz zwischen den nassen Schamlippen hin und her, stieß abwechselnd mal in Anna, mal in Rosa, mal nur zwischen die glitschigen Spalten. „Beide. Meine beiden Fotzen unter dem Sternenhimmel.“ Anna und Rosa küssten sich hungrig, Zungen tief, während er sie abwechselnd dehnte. Die Geräusche waren obzön – nasses Schmatzen, Haut auf Haut, stöhnende Namen.
Schließlich drückte Trent Rosa fest auf Anna, ihre Brüste aneinander, und fickte Rosa von hinten in einer gnadenlosen Serie. Anna spürte jeden Stoß durch Rosas Körper, griff nach unten und rieb ihren eigenen Kitzler gegen Rosas. „Komm nochmal“, flüsterte sie. „Spritz nochmal in sie, während ich dich spüre.“ Trent brach zusammen, ein gutturaler Laut, und pumpte erneut dicke Ladungen tief in Rosa. Gleichzeitig kam Anna, zitternd, die Nägel in Rosas Rücken. Rosa folgte, ein langer, wimmernder Höhepunkt, der sie alle drei erschütterte.
Sie sackten ineinander, schweißnass, keuchend. Sperma lief aus Rosa auf Annas Bauch, vermischte sich mit ihrem eigenen Saft. Trent küsste beide abwechselnd, langsam, tief. Die Sterne standen grell über den schwarzen Bergkämmen, das Feuer war nur noch Glut. Rosa strich Annas feuchtes Haar aus dem Gesicht. „Noch nicht genug“, murmelte sie. Sie rutschte hinunter, nahm Trents halbweichen, spermaverschmierten Schwanz in den Mund, saugte ihn sauber und wieder hart. Anna half, leckte die Eier, küsste Rosas Lippen um den Schaft herum. Als er wieder steif war, setzte sich Anna rittlings auf ihn, nahm ihn langsam ganz auf, kreiste die Hüften. Rosa kniete darüber, senkte ihre tropfende Fotze auf Annas Mund. Anna leckte und schluckte, während sie sich auf Trents Schwanz ritt – tief, rollend, die Brüste wippend.
Trent stieß von unten hoch, packte Rosas Arsch und zog sie fester auf Annas Gesicht. „Fick ihren Mund, Rosa. Benutz meine Frau.“ Rosa rieb sich ab, stöhnte, kam erneut mit zuckenden Schenkeln. Anna schluckte alles, ritt schneller, kam selbst mit einem erstickten Schrei in Rosas Fotze hinein. Trent folgte, der dritte Orgasmus in dieser Nacht – heiße Pulse tief in Anna.
Lange lagen sie still, nur Atem und das leise Knistern der Glut. Trent hielt beide, Finger faul in nassen Spalten, Küsse träge. Rosa lächelte gegen Annas Hals. „Dein Mann hat mich richtig zerfickt. Sein erstes Mal… und er hat uns beide genommen, als gehörte es ihm schon immer.“
Anna blickte zu den Sternen hinauf, der Körper noch nachzuckend, das Herz ruhiger, und flüsterte kaum hörbar den Satz, der alles umkehrte: „Es war nie sein erstes Mal – es war meins, denn ich habe euch beide von Anfang an hierher gelockt.“
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