Gefesselt in der Scheune der wiedergefundenen Lust

Yvonne trifft Darius in der alten Scheune und lässt sich sofort willig fesseln und hart durchficken.

27 min read September 03, 2026New

Die alte Scheune roch nach trockenem Heu, Staub und vergangenem Holz. Yvonne schob die knarrende Tür beiseite und blinzelte in das gedämpfte Licht, das durch die Ritzen im Dach fiel. Zweiunddreißig, die Haare offen über die Schultern, Jeans und ein dünnes Shirt – sie war nur gekommen, um nach dem alten Zeug ihrer Tante zu sehen. Stattdessen stand er da.

Darius.

Breitschultrig, Hemdärmel hochgekrempelt, die Sehnen an den Unterarmen gespannt, als er gerade einen Ballen Heu zur Seite geschoben hatte. Jahre. Verdammt, Jahre seit dem letzten Mal, als er sie an einen Balken gebunden und so lange in sie gerammt hatte, bis sie heiser war vom Schreien. Die Luft zwischen ihnen knisterte sofort, dick und elektrisch.

„Yvonne.“ Seine Stimme war tiefer als früher, rau. „Du siehst aus, als hättest du dich verlaufen.“

Sie lachte leise, zu atemlos für echte Coolness. „Und du siehst aus, als wärst du immer noch der Typ, der alte Seile nicht wegwirft.“ Ihr Blick glitt absichtlich zu den Hanfstricken, die von einem Nagel am Querbalken baumelten, dick, abgewetzt, vertraut. Dann zu den massiven Holzbalken, an denen er sie früher stundenlang fixiert hatte. „Die Dinger hier… die haben bestimmt noch den Abdruck von meinen Handgelenken.“

Darius’ Mundwinkel zuckte. Er kam näher, langsam, wie ein Raubtier, das genau wusste, dass die Beute nicht weglaufen wollte. „Du hast sie vermisst. Die Seile. Den Druck. Mich, der dich nimmt, wann und wie er will.“ Keine Frage. Eine Feststellung. Sein Blick streifte ihre Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, dann tiefer, zu dem feuchten Schatten zwischen ihren Schenkeln, den sie selbst spürte.

„Ja“, flüsterte sie. Das Wort kam heraus, bevor sie es stoppen konnte. Alte, unausgesprochene Sehnsucht, heiß und klar. Dominanz. Unterwerfung. Genau das. Sie hatte es vermisst, bis es wehtat.

Er blieb direkt vor ihr stehen, so nah, dass sie den Geruch von Schweiß, Holz und ihm einatmen konnte. Seine Stimme sank noch tiefer. „Willst du immer noch gefesselt und benutzt werden, Yvonne? Hart. Ohne Schonung. Wie früher.“

Ihre Augen leuchteten. Das Höschen klebte bereits nass an ihrer Spalte. „Ja. Genau das brauche ich. Bitte, Darius. Bind mich. Nimm mich. Ich will es spüren.“

„Dann zieh dich aus.“ Der Befehl schnitt durch die Scheune, ruhig und absolut. „Alles. Sofort.“

Yvonne gehorchte ohne Zögern. Shirt über den Kopf, BH geöffnet, Jeans und Slip hinuntergeschoben, bis sie nackt vor ihm stand, die harten Nippel schon steif in der kühlen Luft, die Schamlippen glänzend. Sein Blick fraß sie auf. „Gute Schlampe. Arme hoch.“

Er nahm die alten Hanfseile vom Nagel. Der raue Stoff kratzte über ihre Haut, als er ihre Handgelenke fest über dem Kopf an den dicken Querbalken band, Knoten um Knoten, straff genug, dass sie sich nicht lösen konnte, locker genug, dass die Durchblutung blieb. Sie testete den Halt, zerrte – nichts. Gefesselt. Ausgeliefert. Genau so. Ihre Muschi tropfte schon eine dünne Spur den Innenschenkel hinunter, die Nippel pochten.

„Schau dich an“, murmelte er und strich mit dem Daumen über einen harten Nippel, zwickte. „Schon so nass und ich habe dich noch gar nicht angefasst.“

Dann griff er nach dem alten Ledergürtel, der über einem Balken hing. Das Leder knallte das erste Mal auf ihren Arsch. Yvonne keuchte auf, der Schmerz blitzte heiß durch sie, vermischte sich sofort mit Lust. Noch ein Schlag. Härter. Auf die andere Backe. Dann über die Brüste, vorsichtig zielend, sodass das Leder ihre vollen Titten traf, die Nippel brennen ließ. Sie schrie vor Lust, der Körper zuckte in den Seilen, die Fotze zuckte mit.

„Mehr“, keuchte sie. „Bitte, mehr–“

Er gab ihr mehr. Der Gürtel klatschte rhythmisch auf Arsch und Brüste, bis die Haut rot und heiß war, bis sie wimmerte und sich ihm entgegenbog. Dann ließ er den Gürtel fallen, öffnete seine Hose, holte den dicken, harten Schwanz heraus. Ohne Vorwarnung packte er ihren Hinterkopf und schob sich tief in ihren Mund.

Yvonne würgte, nahm ihn trotzdem, willig, gierig. Er fickte ihren Rachen brutal, stieß bis zum Anschlag, hielt sie fest, während Speichel über ihr Kinn lief und sie an den Seilen hing, die Arme über dem Kopf, die Titten wippend. „Das ist’s, was du brauchst“, knurrte er. „Meine devote kleine Schlampe, die den Schwanz schluckt, weil sie nichts anderes wert ist.“

Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibration ließ ihn härter werden. Als er sich zurückzog, hing ein Faden Speichel von ihren Lippen. Er drehte sie um, so gut es die Fesseln erlaubten, stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften und rammte sich in einem Stoß in ihre tropfnasse Fotze.

„Fuck–!“ Yvonne schrie auf. Er war dick, dehnte sie schmerzhaft-süß, und er gab ihr keine Zeit, sich zu gewöhnen. Er fickte sie stehend von hinten, hart und rhythmisch, zog an ihren Haaren, bis der Kopf nach hinten gerissen war, stieß so tief, dass seine Eier gegen ihre klatschnasse Spalte schlugen. Jeder Stoß ließ die Seile knarren, ihren gebundenen Körper beben.

„Du gehörst mir, wenn du hier hängst“, knurrte er an ihr Ohr, zog fester an den Haaren. „Meine Schlampe. Meine enge, willige Fotze. Sag’s.“

„Ich bin deine Schlampe“, keuchte sie, den Orgasmus schon im Bauch kochend. „Deine devote Fotze– ah! – fick mich härter!“

Er zog sich raus, löste die Seile nur so weit, dass er sie vom Balken reißen und auf den staubigen Holzboden werfen konnte. Sie landete auf dem Rücken, die Arme noch teilweise gebunden, und er spreizte ihre Beine rücksichtslos, hakte sie über seine Schultern und rammte sich wieder in sie. Tiefe, dominante Stöße, der ganze Schwanz, bis die Eier klatschten. Er beschimpfte sie weiter – Schlampe, Hure, seine kleine gebundene Nutte – und sie kam das erste Mal mit einem gellenden Schrei, die Wände ihrer Muschi krampfend um ihn.

Er hörte nicht auf. Fickte sie durch den Orgasmus hindurch, härter, bis ein zweiter sie überrollte, heißer und länger, bis sie nur noch zuckte und winselte und „bitte“ und „mehr“ und „dein“ stöhnte. Als der dritte nahte, spürte sie, wie er noch dicker wurde in ihr–

Aber er zog sich raus. Stand über ihr, den glänzenden Schwanz in der Faust, atmend, die Augen dunkel vor ungebremster Gier. Yvonnes gefesselte Handgelenke pochten angenehm, ihre fotze zuckte leer und offen, der Staub klebte an ihrem schweißglänzenden Rücken. Darius lächelte langsam, gefährlich.

„Wir sind noch lange nicht fertig“, sagte er leise. „Die Scheune hat mehr Seile. Und ich habe Pläne für deinen Arsch, deine Titten und jedes einzelne Loch, das mir gehört. Bleib genau so liegen. Und bettle richtig, wenn du willst, dass ich weitermache.“

Yvonne atmete schwer, die Schenkel breit, die nasse Spalte sichtbar pulsierend, und spürte, wie die alte Lust sie komplett einnahm – und wie viel weiter er sie noch treiben würde.

Yvonne lag da, die Arme noch halb in den Seilen, die Handgelenke pochten warm und vertraut. Der Staub vom Holzboden klebte an ihrem schweißnassen Rücken, an den Innenseiten ihrer Schenkel, wo ihre Fotze immer noch zuckte und feucht tropfte. Darius stand über ihr, den glänzenden Schwanz in der Faust, langsam streichend, und sein Blick fraß sie auf wie etwas, das er schon längst besaß. Die alte Lust brannte in ihr, heißer als damals, und sie spürte, wie sehr sie es brauchte – mehr Seile, mehr Druck, mehr von ihm.

„Bitte“, keuchte sie, die Stimme rau vom Schreien und vom Schwanz in ihrem Rachen. „Bitte, Darius… nimm mich weiter. Ich will es. Bind mich fester. Benutz meinen Arsch. Meine Titten. Alles. Ich bin deine Schlampe, ich gehöre dir hier. Bitte fick mich weiter, hart, ohne Schonung. Ich bettle. Ich brauche deinen Schwanz in jedem Loch.“

Er grinste, dunkel und zufrieden. „Besser. Du lernst wieder, wie man richtig bettelt.“ Er ließ ihren Schwanz los, ging zu dem Nagel am Querbalken und holte mehr Hanfseile herunter, dick und abgewetzt, riechend nach altem Heu und Schweiß. Dann griff er nach einem dicken Seilstrang und einem Stück Leder, das er zu einem Knebel formte. „Mund auf.“

Yvonne gehorchte sofort. Er schob ihr den Knebel zwischen die Lippen, band ihn fest hinter ihrem Kopf, sodass sie nur noch stöhnen und sabbern konnte. Speichel lief schon über ihr Kinn, als er ihre Beine griff. Er zog sie weiter auf den Boden, spreizte sie weit und band ihre Knöchel einzeln an die massiven Holzpfosten links und rechts, straff, bis ihre Schenkel zitterten und ihre nasse Spalte komplett offen lag, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Die Arme zog er erneut hoch, diesmal enger an einen niedrigeren Balken, sodass ihr Oberkörper leicht angehoben war, die Titten nach oben gestreckt. Sie testete die Fesseln – nichts. Komplett ausgeliefert, die Muschi pulsierend, der Arsch freiliegend.

Darius kniete sich zwischen ihre Beine. Seine Hände strichen über die roten Spuren vom Gürtel auf ihrem Arsch und ihren Brüsten, drückten fest, kneiften die harten Nippel, bis sie hinter dem Knebel aufstöhnte. „Schau dir das an. Deine Fotze tropft schon wieder. Und dein enger Arsch… den habe ich früher so gerne gedehnt.“ Er spuckte auf seine Finger, rieb den Speichel über ihr enges Loch, drückte einen Digitus hinein, dann zwei. Yvonne zuckte, das Brennen süß und scharf, und sie drückte sich ihm entgegen, so gut die Seile es erlaubten. Er fingierte ihren Arsch langsam, tief, spreizte die Finger, während sein Daumen über ihre klitschnasse Klit rieb.

„Du willst das hier“, knurrte er. „Deinen Arsch vollgestopft bekommen, während du gebunden am Boden liegst wie die Hure, die du bist.“ Er zog die Finger raus, stellte sich auf die Knie, packte ihren Hinterkopf und schob seinen dicken Schwanz wieder in ihren geknebelten Mund – nur kurz, tief, bis sie würgte und Speichel blubberte. Dann zog er sich raus, positionierte die glänzende Eichel an ihrem Arschloch und drückte sich hinein.

Yvonne schrie in den Knebel, der Schmerz blitzte auf, dehnte sie schmerzhaft-süß, als der dicke Schaft Zentimeter für Zentimeter in ihren engen Arsch glitt. Darius stöhnte guttural, hielt ihre Hüften fest, stieß nach und nach tiefer, bis seine Eier an ihrer Spalte anlagen. „So eng… fuck, Yvonne. Dein Arsch frisst meinen Schwanz.“ Er begann zu ficken, langsam zuerst, dann härter, rhythmisch, die Seile knarrten, ihr Körper wippte mit jedem Stoß. Die Titten wippten, die Nippel brennend, und sie spürte, wie ihre Fotze leer zuckte und noch nasser wurde, der Orgasmus schon wieder kochend.

Er fickte ihren Arsch unbarmherzig, zog fast raus, rammte tief rein, packte ihre Haare und riss den Kopf zurück. „Du bist meine gebundene Arschfotze. Sag’s – oder stöhn’s wenigstens.“ Sie stöhnte gierig hinter dem Knebel, sabberte, die Augen halb geschlossen vor Lust und Überforderung. Er spuckte auf ihre Fotze, rieb die Nässe ein, schob drei Finger in ihre Muschi, während er weiter ihren Arsch hämmerte. Doppelt penetriert, die Finger krümmten sich, suchten den Punkt, und Yvonne kam heftig, der Körper krampfte in den Seilen, die Wände ihrer Fotze und ihres Arsches zuckten um ihn und seine Finger. Er fickte sie durch den Orgasmus, härter, bis sie wimmerte und zitterte.

Als er sich zurückzog, glänzte sein Schwanz von ihr, und er band den Knebel los. Speichelfäden hingen, ihre Lippen rot und geschwollen. „Weiter betteln“, befahl er. „Ich will hören, was du als Nächstes willst.“

„Bitte… meine Titten“, keuchte sie heiser. „Fick meine Titten. Spritz mir drauf. Oder in den Mund. Und dann… bind mich anders. An den Balken stehend. Nimm mich von vorne, so tief, dass ich es tagelang spüre. Bitte, Darius, ich bin deine Schlampe, nimm jedes Loch, benutz mich.“

Er lachte leise, gefährlich. „Gute Mädchen.“ Er löste die Fußfesseln nur teilweise, zog sie hoch, sodass sie kniend vor ihm war, die Arme immer noch hochgebunden. Er schob seinen Schwanz zwischen ihre vollen Titten, drückte sie zusammen mit beiden Händen und fickte den engen Spalt. Die Eichel stieß gegen ihr Kinn, gegen ihren Mund, und sie leckte gierig darüber, wann immer sie konnte. Speichel und Nässe machten es glitschig, er stieß härter, die Hände kneteten ihre Brüste, zwickten die Nippel, bis sie stöhnte und sich ihm entgegenbog.

„Du gehörst mir in dieser Scheune“, knurrte er. „Meine Seile, mein Schwanz, dein Körper. Ich werde dich hier stundenlang ficken, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Er zog sich aus dem Titten-Spalt, schob sich wieder in ihren Mund, fickte den Rachen kurz und brutal, dann riss er sie hoch – so gut es ging – und band ihre Handgelenke enger an den hohen Querbalken, diesmal stehend, die Zehenspitzen kaum den Boden berührend. Die Beine spreizte er mit einem weiteren Seil, das er um ihre Oberschenkel und die Pfosten legte, bis sie weit offen hing, die Fotze und der immer noch gedehnte Arsch komplett zugänglich.

Darius stellte sich vor sie, hob eines ihrer Beine höher und rammte sich in einem Stoß in ihre tropfnasse Fotze. Yvonne schrie auf, der Winkel tief und dominant, er stieß so hart, dass die Seile knarrten und ihr ganzer Körper bebte. „Schau mich an, während ich dich nehme.“ Sie tat es, die Augen feucht vor Lust, und er fickte sie stehend, tief, die Eier klatschten, eine Hand an ihrem Hals, leicht drückend, die andere an ihrer Klit reibend. „Komm nochmal. Jetzt. Für mich.“

Sie kam, gellend, die Muschi krampfend, und er zog sich raus, drehte sie so weit die Fesseln erlaubten und schob sich wieder in ihren Arsch. Abwechselnd – Fotze, Arsch, Fotze – härter, roher, seine Schläge mit der flachen Hand auf ihre bereits roten Titten und den Arsch dazwischen. „Meine willige Hure. Meine gefesselte Schlampe. Du tropfst überall hin.“

Yvonne hing in den Seilen, der Körper überreizt, jeder Stoß ein Blitz aus Schmerz und Lust, und sie bettelte zwischen den Stöhnen: „Mehr… bitte mehr… nimm mich kaputt… dein Loch… alle deine Löcher…“ Darius stöhnte, wurde dicker in ihr, aber er zog sich wieder raus, kurz bevor er kam. Er wischte den glänzenden Schwanz über ihre Lippen, ließ sie lecken, und griff nach noch mehr Seilen und einem alten, dicken Holzstück, das er als Dildo benutzen wollte.

„Wir sind noch längst nicht durch“, murmelte er an ihr Ohr, während er das Holz mit ihrer Nässe schmierig machte und es langsam in ihre Fotze schob, festband, sodass es tief in ihr steckte, während er selbst wieder ihren Arsch nahm. „Dein Arsch, deine Fotze, dein Mund – ich fülle dich, bis du nur noch zuckst und bettelst. Und danach… die Peitsche. Die alten Ringe am Boden. Ich werde dich hier auf dem Heu knien lassen und dir zeigen, was echte Unterwerfung bedeutet.“

Yvonne stöhnte, vollgestopft, die Seile schnitten angenehm ein, der Orgasmus baute sich schon wieder auf, und sie spürte, wie die Lust sie tiefer zog, gierig nach dem, was noch kam – mehr Fesseln, mehr Härte, mehr von Darius, der sie nahm, wann und wie er wollte. Die Scheune hallte von ihren Lauten wider, und er fickte weiter, unerbittlich, die Pläne in seinen dunklen Augen klar: Er würde sie noch lange nicht freilassen.

Yvonne stöhnte gierig, der dicke Holzstrunk tief in ihrer Fotze verkeilt und festgebunden, während Darius seinen Schwanz gnadenlos in ihren Arsch rammte. Jeder Stoß ließ den improvisierten Dildo in ihr wippen, dehnte beide Löcher gleichzeitig, bis sie dachte, sie würde platzen. Die Seile schnitten in Handgelenke und Oberschenkel, der Körper hing schwer, die Zehenspitzen kratzten kaum noch über den staubigen Boden. Schweiß tropfte von ihren Titten, vermischte sich mit dem Speichel, der noch von ihrem Kinn lief. Darius knurrte hinter ihr, packte fest in ihre Haare und riss den Kopf zurück, bis ihr Nacken brannte.

„Spür das, Schlampe. Dein Arsch schluckt mich ganz, und die Fotze frisst das Holz, weil du nichts anderes bist als ein Loch für mich.“ Er stieß härter, die Eier klatschten nass gegen ihre Spalte, und der Holzstück rieb unerbittlich über den Punkt tief in ihr. Yvonne kam mit einem erstickten Schrei, die Wände ihrer Muschi krampften um das Holz, der Arsch zuckte um seinen Schwanz. Der Orgasmus wälzte sich durch sie, heiß und zuckend, aber er hörte nicht auf. Fickte sie durch die Wellen hindurch, bis die Lust wieder in Schmerz und drängendes Verlangen umschlug.

Er zog sich raus, der Schwanz glänzte von ihr, dick und pulsierend. Ohne ein Wort griff er nach der alten Peitsche, die an einem Nagel hing – kurzes Leder, abgewetzt, vertraut aus früheren Nächten. Der erste Hieb knallte über ihren bereits roten Arsch. Yvonne zuckte in den Seilen, ein scharfer Blitz, der sich sofort mit der Leere in ihren Löchern vermischte. Noch einer. Dann über die Titten, zielgenau, die Nippel brennen lassend. Sie schrie auf, der Körper bebte, die Fotze tropfte um das Holz herum eine dicke Spur den Schenkel hinunter.

„Mehr“, keuchte sie heiser. „Bitte peitsch mich, Darius. Mach mich rot. Ich will es spüren, während du mich benutzt.“

Er gab ihr mehr. Die Peitsche klatschte rhythmisch auf Arschbacken, Oberschenkel, die empfindliche Haut unter den Titten. Jeder Schlag ließ sie wimmern und sich ihm entgegenbiegen, so gut die Fesseln es erlaubten. Als die Haut heiß und streifig war, warf er die Peitsche beiseite, löste das Holz aus ihrer Fotze – es glänzte und tropfte – und schob es stattdessen in ihren Mund. „Saug dran. Schmeckt nach deiner willigen Fotze.“ Sie gehorchte, leckte und saugte, während er ihre Fußfesseln löste und sie von den Balken riss.

Sie landete kniend auf dem Heuhaufen in der Ecke, die Arme immer noch hochgebunden an einem Seil, das er an einen tieferen Ring im Boden hakte. Die alten Eisenringe, in den Holzboden eingelassen, rostig und massiv. Darius band ihre Knöchel daran fest, spreizte sie weit, bis die Sehnen in den Oberschenkeln zogen und ihre Spalte und der gedehnte Arsch ihm komplett preisgegeben waren. Er kniete sich hinter sie, spuckte dick auf ihr Arschloch und rammte sich wieder hinein. Der Stoß war brutal, tief, ohne Vorwarnung. Yvonne schrie ins Heu, der Geruch von trockenem Stroh und Schweiß in der Nase, während er sie von hinten nahm wie ein Tier.

„Du kniest hier wie die Hure, die du bist“, knurrte er, eine Hand im Nacken, drückend, die andere unter ihr, drei Finger in die leere, tropfende Fotze schiebend. Doppelt gefickt, die Finger krümmten sich, suchten, während der Schwanz ihren Arsch dehnte und hämmerte. „Komm für mich. Jetzt. Spür, wie du mir gehörst.“

Sie kam heftig, der Körper zuckte gegen die Ringe, Heu klebte an ihren Schweißnassen Titten und dem Bauch. Die Muschi spritzte um seine Finger, nass und heiß, und er lachte dunkel, fickte sie weiter durch den Krampf. Als die Wellen abebbten, zog er die Finger raus, schmierte die Nässe über ihre Lippen und ließ sie ablecken. Dann wechselte er. Raus aus dem Arsch, rein in die Fotze – ein Stoß, der sie nach vorne warf, die Seile an den Ringen knarrten. Er fickte sie im Wechsel, Arsch, Fotze, Arsch, roher und tiefer, die flache Hand knallte zwischendurch auf die peitschenroten Backen.

Yvonne bettelte zwischen den Stößen, die Stimme gebrochen vor Lust. „Härter… fuck, Darius, nimm mich kaputt… ich bin dein Loch… alle deine Löcher… spritz mir irgendwo rein, bitte, füll mich…“ Ihr Inneres kochte schon wieder, ein weiterer Orgasmus baute sich auf, schwer und drängend. Er spürte es, wurde dicker in ihr, aber zog sich im letzten Moment raus. Stand auf, den glänzenden Schwanz in der Faust, und wischte ihn über ihr Gesicht, ließ sie lecken und saugen, bis Speichel und ihre eigenen Säfte über das Kinn liefen.

Er band neue Seile. Diesmal zog er ihre Arme nach hinten, verschränkte die Handgelenke im Hohlkreuz und fixierte sie an einem weiteren Ring. Die Beine blieben gespreizt, aber er zog ein Seil unter ihren Bauch, hob die Hüften höher, bis sie mit dem Arsch präsentiert kniete, der Rücken durchgedrückt, die Titten in den Heuhaufen gepresst. Komplett immobil, der Atem ging stoßweise. Darius holte ein dickeres Seil, knüpfte es zu einer Schlinge und legte es um ihren Hals – nicht würgend, aber straff genug, dass jeder Zug spürbar war, eine ständige Erinnerung an seine Kontrolle.

„Atme“, befahl er ruhig, während er die Schlinge justierte. „Du bleibst genau so. Meine gefesselte Schlampe im Heu.“ Er stellte sich vor ihr Gesicht, schob den Schwanz tief in den Mund und fickte den Rachen langsam, genüsslich, bis sie würgte und Tränen in den Augen standen. Speichel blubberte, tropfte auf das Heu. Dann zog er sich raus, kniete sich wieder hinter sie und drückte die Eichel an ihr Arschloch. Ein Stoß – tief, vollständig. Er blieb stecken, pulsierend, und griff nach dem Holz-Dildo, schob ihn zurück in ihre Fotze, band ihn diesmal mit einem Querstück so fest, dass er nicht rausrutschen konnte.

Vollgestopft. Beide Löcher. Der Schwanz in ihrem Arsch begann sich zu bewegen, langsame, quälende Stöße, die das Holz in der Fotze mitwippen ließen. Yvonne stöhnte dumpf ins Heu, der Druck überwältigend, die Seile und die Schlinge hielten sie fest. Darius beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, knurrte an ihr Ohr. „Ich fülle dich stundenlang. Dein Arsch bleibt mein, die Fotze gestopft, und wenn du bettelst, bekommst du die Peitsche wieder. Oder meinen Gürtel. Was willst du, Yvonne? Sag’s laut.“

„Alles“, keuchte sie. „Peitsch mich, während du mich fickst. Bind die Titten ab. Nimm meinen Mund danach. Ich will, dass du mich hier zerlegst, Darius. Bitte… ich brauche es härter. Mach mich zu deiner komplett unterworfenen Hure.“

Er grinste, griff die Peitsche erneut. Die Hiebe fielen jetzt, während er in sie stieß – kurze, scharfe Knallgeräusche auf den bereits gezeichneten Arsch, auf die Oberschenkelinnenseiten. Jeder Schlag ließ sie um ihn und das Holz zucken, den Orgasmus näher bringen. Er fickte schneller, die Schlinge am Hals zog bei jedem tiefen Stoß leicht, erinnerte sie daran, wer hier bestimmte. Yvonne kam wieder, gellend, der Körper krampfte so heftig, dass die Ringe im Boden ächzten. Nässe spritzte, tropfte ins Heu, und er stöhnte anerkennend, fickte sie unerbittlich weiter.

Als die Zuckungen nachließen, zog er sich raus, ließ das Holz stecken und band ihre Titten ab – ein Seil eng um die Basis jeder Brust, bis sie anschwollen, die Nippel steif und dunkel vor Druck. Er zwickte sie, zog daran, während er sich vor ihr hinkniete und den Schwanz wieder in den Mund schob. „Leck mich sauber. Saug. Das ist alles von dir.“ Sie tat es gierig, schmeckte sich selbst, den Arsch, die Fotze, und er fickte ihren Rachen in demselben harten Rhythmus.

Dann riss er sie hoch – so weit die Fesseln es zuließen – drehte sie auf den Rücken im Heu, die Arme unter dem Körper gefesselt, die Beine weit an den Ringen. Das Holz rutschte tiefer. Darius spreizte ihre Schamlippen, spuckte direkt auf die Klit und rieb sie roh, während er sich wieder in den Arsch schob. Abwechselnde Penetration, Finger, Schwanz, das gebundene Holz – alles gleichzeitig. Er beschimpfte sie ununterbrochen: devote Arschfotze, gebundene Nutte, seine Scheunen-Schlampe, die nur zum Geficktwerden da war. Yvonne bettelte zurück, stöhnte, kam ein weiteres Mal, heißer und länger, bis die Sicht flackerte und nur noch seine Stimme und die Seile existierten.

Er zog sich zurück, kurz bevor er selbst kam, den Schwanz dick und nass in der Hand. Atmend stand er über ihr, der Blick dunkel, gierig, unersättlich. Das Heu klebte überall an ihrem Körper, die Seile schnitten angenehm ein, die abgebundenen Titten pochten, der Arsch und die Fotze zuckten leer und offen. Darius griff nach noch mehr Hanfseilen und einem alten, schweren Eisenhaken, der von der Decke hing.

„Wir wechseln die Position“, sagte er leise, gefährlich ruhig. „Ich hänge dich auf. Die Beine hoch, den Arsch und die Fotze auf Hüfthöhe. Dann hole ich die dicken Kerzen und das heiße Wachs. Und die Klemmen für deine Nippel. Du wirst schreien, Yvonne. Und betteln. Und kommen, bis du nichts mehr weißt außer meinen Seilen und meinem Schwanz. Bleib genau so liegen und sag mir, dass du es willst. Laut.“

Yvonne atmete schwer, der Körper überreizt und gierig nach mehr, die alte Lust in der Scheune brannte heißer denn je. „Ich will es“, keuchte sie. „Häng mich auf. Tropf das Wachs. Klemm meine Nippel ab. Fick mich in der Luft, benutz jedes Loch, bis ich zerbreche. Bitte, Darius. Ich bin dein. Mach weiter. Härter. Ich brauche alles, was du planst.“

Er lächelte langsam, band den ersten neuen Knoten, und die Scheune füllte sich wieder mit dem Geräusch von Seil auf Haut und ihrem erwartungsvollen Stöhnen.

Yvonne spürte, wie die neuen Hanfseile über ihre bereits gerötete Haut glitten, rau und unnachgiebig. Darius arbeitete schnell, geübt, die Knoten fest und präzise. Er löste sie von den Bodenringen, nur um sie sofort wieder zu fesseln – diesmal an den schweren Eisenhaken, der von einem Querbalken der Decke hing. Die Arme wurden hochgezogen, Handgelenke überkreuzt und straff fixiert, bis ihre Füße den Boden verloren. Dann kamen die Beine. Er band jedes einzeln, zog die Knie hoch und auseinander, hakte die Seile so ein, dass ihre Schenkel weit gespreizt in der Luft hingen. Der Arsch und die tropfende Fotze baumelten genau auf Hüfthöhe vor ihm, zugänglich, hilflos, präsentiert wie ein Opfer. Das Seil um ihren Hals blieb, straff genug, dass jeder Atemzug spürbar wurde, jede Bewegung den Druck verstärkte.

Sie baumelte da, der Körper schwer in den Fesseln, die abgebundenen Titten angeschwollen und pochen, die Nippel dunkel und steif. Heu klebte noch an ihrer schweißglänzenden Haut, Staub und Speichel vermischten sich. Die alte Scheune roch intensiver jetzt – Heu, Leder, Sex, sein Schweiß. Yvonnes Muschi zuckte leer, der Arsch noch offen und gedehnt vom vorherigen Ficken, und die Lust brannte so heiß, dass sie kaum klar denken konnte. Genau so. Ausgeliefert. Seins.

Darius trat zurück, musterte sein Werk. Sein Schwanz stand steinhart, glänzend von ihren Säften, und er strich langsam darüber, während er zu einem alten Schrank ging und Kerzen holte – dicke, cremefarbene Stallkerzen – und ein paar rostige Metallklemmen, die er früher schon an ihren Nippeln benutzt hatte. „Du siehst perfekt aus“, knurrte er. „Meine hängende Schlampe. Bereit für alles.“

Er zündete die erste Kerze an, ließ das Wachs schmelzen, bis es tropffähig war. Yvonne starrte ihn an, atmete flach durch die Schlinge, das Herz hämmerte. „Bitte…“, keuchte sie. „Mach es. Ich will das Brennen spüren.“

Der erste Tropfen fiel auf ihre linke Brust, knapp über dem abgebundenen Fleisch. Heiß. Stechend. Sie zuckte in den Seilen, ein scharfer Schrei entwich ihr, vermischte sich sofort mit einem Stöhnen, als die Hitze in pure Lust umschlug. Noch ein Tropfen. Auf den Nippel direkt. Das Wachs erstarrte, zog die empfindliche Haut zusammen. Darius grinste dunkel und ließ eine ganze Spur über die andere Titte laufen, dann tiefer, über den Bauch, bis hinunter zur rasierten Spalte. Das heiße Wachs traf ihre Klit – Yvonne schrie auf, der Körper bebte heftig, die Seile knarrten. Schmerz und Erregung verschmolzen, ihre Fotze triefte sichtbar, Tropfen fielen auf den staubigen Boden.

„So schön, wenn du zuckst“, murmelte er und drückte die Klemmen auf ihre bereits wachsbedeckten Nippel. Das Metall biss zu, fest, unerbittlich. Ein neuer Blitz aus Schmerz schoss durch sie, ließ die Titten noch schwerer pochen. Sie wimmerte, sabberte leicht, die Augen halb geschlossen vor Überforderung. Mehr. Bitte mehr. Zerleg mich.

Darius stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine, packte ihre Hüften und rammte sich ohne Vorwarnung tief in ihre Fotze. Der Stoß war brutal, dehnte sie schmerzhaft-süß, ließ den ganzen Körper in den Seilen schwingen. „Fuck– ja!“ schrie sie. Er fickte sie hängend, hart und rhythmisch, jeder Stoß ließ sie baumeln, die Klemmen an den Nippeln zerrten mit jeder Bewegung, das Wachs bröckelte teilweise ab und hinterließ rote, empfindliche Stellen. Seine Eier klatschten nass gegen ihren Arsch, eine Hand griff nach der Schlinge am Hals und zog leicht, während die andere unter sie griff und den noch feuchten Holz-Dildo wieder in ihren Arsch schob. Doppelt gefüllt, hängend, die Luft voll von ihren gellenden Lauten.

„Schau mich an“, befahl er. Sie tat es, Tränen der Lust in den Augen, und er stieß noch tiefer, krümmte die Hüften, traf den Punkt in ihr, bis sie kam – heftig, unkontrolliert, die Muschi krampfte um seinen Schwanz, der Arsch um das Holz, Nässe spritzte über seine Leiste. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis die Wellen in ein zittriges Nachbeben übergingen und sie nur noch winselte: „Härter… bitte, Darius, nimm mich kaputt…“

Er zog sich raus, ließ das Holz stecken, und wechselte. Raus mit dem Dildo, rein mit dem Schwanz in den Arsch. Der enge Ring gab nach, schluckte ihn ganz, und er stöhnte guttural. „Dein Arsch ist immer noch so gierig. Meine gebundene Arschhure.“ Er hämmerte hinein, die Seile schwangen, ihre abgebundenen Titten wippten schwer, die Klemmen blitzten im gedämpften Licht. Zwischendurch griff er die Peitsche wieder und ließ sie knallen – kurze, scharfe Hiebe auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel, auf den baumelnden Arsch, sogar vorsichtig über die wachsbedeckten Brüste. Jeder Schlag ließ sie um ihn zucken, den nächsten Orgasmus näher bringen.

Yvonne hing da, der Geist benebelt von Schmerz, Lust und totaler Unterwerfung. Ich gehöre hierher. An seine Seile. An seinen Schwanz. Sie bettelte zwischen den Stößen, die Stimme heiser: „Fick mich… füll mich… peitsch mich mehr… ich bin dein Loch, nur deins… spritz mir irgendwo rein, bitte, ich brauche es…“

Darius lachte rau, zog sich aus dem Arsch, schob den glänzenden Schwanz in ihren Mund und fickte den Rachen, während sie baumelte. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf die Titten, und er hielt ihren Kopf fest, stieß bis zum Anschlag, bis sie würgte und Tränen liefen. Dann wieder runter, zurück in die Fotze, abwechselnd die Löcher benutzend, roher, tiefer. Er entfernte eine Klemme, nur um den befreiten Nippel zwischen den Zähnen zu packen und zu beißen, während er fickte, dann die Klemme wieder setzte, fester diesmal. Das Wachs tropfte weiter – er hielt die Kerze schräg über ihren Bauch, ließ heiße Bahnen über die Klit laufen, während sein Schwanz sie dehnte.

Sie kam wieder, schreiend, der Körper krampfte so heftig, dass der Haken in der Decke ächzte. Nässe lief über seinen Schwanz, über ihre Schenkel, tropfte ins Heu darunter. Er hörte nicht auf. Fickte weiter, beschimpfte sie – devote Scheunenfotze, gefesselte Nutte, sein persönliches Loch zum Benutzen – und sie stöhnte Zustimmung, bettelte um mehr. Als er spürte, dass er nah war, zog er sich zurück, den Schwanz dick und pulsierend, und wischte ihn über ihre Lippen, ließ sie saugen, bis sie gierig schmatzte.

Er band neue Seile um ihre Brüste, enger, ließ sie noch mehr anschwellen, und holte dickere Kerzen. „Wir sind noch lange nicht fertig“, knurrte er an ihr Ohr, während er eine neue Flamme entzündete und das Wachs diesmal langsamer, gezielter tropfen ließ – auf die Innenseiten der Oberschenkel, direkt neben die Klit, auf den gedehnten Arsch. Yvonne zuckte und schrie und kam fast schon wieder nur vom Brennen. Er schob zwei Finger in ihre Fotze, drei in den Arsch, dehnte sie, während das Wachs fiel, und flüsterte: „Danach hänge ich dich tiefer. Die Beine über dem Kopf. Dann hole ich den dicken Ledersattel und die Ketten. Du wirst hier stundenlang baumeln, Yvonne, vollgestopft, peitscht, mit Wachs bedeckt, bis du nur noch mein Name bist und das Betteln. Sag mir, dass du es willst. Laut. Jetzt.“

„Ich will es!“ keuchte sie außer Atem, der Körper überreizt, zuckend, gierig nach dem Nächsten. „Häng mich tiefer. Kett mich. Füll mich mit allem, was du hast. Peitsch mich, solange du fickst. Ich bin deine Schlampe, Darius. Mach weiter. Zerlege mich komplett. Bitte… ich brauche mehr. Härter. Alles.“

Darius lächelte langsam, gefährlich, und griff nach den schweren Ketten, die in einer Ecke lagerten. Die Seile knarrten, als er den Haken justierte, und Yvonnes Stöhnen füllte die Scheune, während die Lust sie tiefer und tiefer zog – bereit für das, was noch kommen würde.

Darius hakte die schweren Ketten in den Eisenhaken ein, das Metall klirrte dumpf, als er Yvonnes Beine noch höher zog. Die Knie kamen fast an ihre Schultern, die Seile und Ketten spannten, bis ihr Arsch und die triefende Fotze auf Hüfthöhe baumelten, komplett geöffnet, die Schamlippen geschwollen und glänzend, der Arschring noch weit vom vorherigen Ficken. Das Halsseil zog bei jedem Atemzug, erinnerte sie ständig daran, wem sie gehörte. Die abgebundenen Titten pochten schwer, die Klemmen bissen in die Nippel, Wachs bröckelte in weißen Schollen von der geröteten Haut.

Yvonne hing da, der Körper zitternd, jeder Muskel angespannt und gleichzeitig schlaff vor Überreizung. Die alte Scheune roch nach Sex, heißem Wachs, Schweiß und Heu. Ihr Kopf war leer außer dem Pochen zwischen den Beinen und dem drängenden Bedürfnis, dass er weitermachte. Genau so wollte sie es. Komplett ausgeliefert. Seine.

Er zündete eine dickere Kerze an, ließ das Wachs länger schmelzen. „Schau mich an, während es brennt“, knurrte er. Der erste Tropfen fiel direkt auf ihre Klit. Yvonne schrie auf, der Körper zuckte heftig in den Ketten, der Schmerz blitzte weißheiß durch sie und schlug sofort in Lust um. Noch einer. Und noch einer. Eine heiße Spur lief die Innenseite ihrer Schenkel hinunter, erstarrte, zog die Haut zusammen. Darius drückte die Kerze näher, ließ eine dicke Pfütze auf den gedehnten Arsch tropfen. Sie wimmerte, sabberte, die Augen voller Tränen der Überforderung und Gier.

„Bitte… mehr…“, keuchte sie heiser. „Fick mich jetzt. In der Luft. Nimm mich kaputt.“

Er stellte sich zwischen ihre gespreizten Schenkel, packte die Ketten und rammte seinen dicken Schwanz in einem Stoß tief in ihre Fotze. Der Winkel war brutal, er drang bis zum Anschlag ein, die Eier klatschten nass gegen ihren Arsch. Yvonne schrie gellend, der Stoß ließ sie in den Fesseln schwingen, die Klemmen an den Nippeln zerrten, das Halsseil zog. Er fickte sie hängend, hart, rhythmisch, jeder Stoß ein dumpfes Schlagen von Fleisch auf Fleisch, die Ketten klirrten im Takt. „Deine Fotze schluckt mich gierig, Schlampe. Hängende Scheunen-Hure. Spür, wie tief ich bin.“

Sie stöhnte Zustimmung, der Orgasmus baute sich schon wieder auf, schwer und unausweichlich. Er zog sich raus, schob den glänzenden Schwanz in ihren Arsch, dehnte den engen Ring erneut, stöhnte guttural, als er ganz versank. Abwechselnd – Fotze, Arsch, Fotze – roher, tiefer, die flache Hand knallte zwischendurch auf die peitschenroten Backen und die wachsbedeckten Titten. Die Klemmen entfernte er kurz, nur um die befreiten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu quetschen, bis sie aufschrie, dann setzte er sie fester wieder. Heißes Wachs tropfte weiter auf ihren Bauch, auf die Stelle, wo sein Schwanz in sie glitt.

Yvonne kam mit einem gebrochenen Schrei, die Muschi krampfte um ihn, Nässe spritzte über seine Leiste und tropfte auf den Boden. Der Körper bebte so heftig, dass der Haken ächzte. Er fickte sie durch den Krampf hindurch, unerbittlich, bis die Wellen in ein zittriges Winseln übergingen. „Noch einer“, befahl er. „Sofort.“ Seine Finger fanden ihre Klit, rieben roh, während er weiter ihren Arsch hämmerte. Sie kam wieder, heißer, länger, die Sicht flackerte, nur noch seine Stimme und das Knarren der Seile existierten.

Er zog sich raus, den Schwanz dick und pulsierend, und schob ihn in ihren Mund. Yvonne saugte gierig, schmeckte sich selbst, Arsch und Fotze und Wachs, während er ihren Kopf festhielt und den Rachen fickte. Speichel blubberte, lief über ihr Kinn auf die angeschwollenen Titten. „Gute Schlampe. Schluck. Das ist alles von dir.“ Dann wieder runter. Zurück in die Fotze. Er band das Holzstück erneut in ihren Arsch, fest, sodass beide Löcher gestopft waren, und fickte sie doppelt gefüllt, die Stöße ließen alles in ihr wippen.

„Ich gehöre dir“, stöhnte sie zwischen den Stößen. „Deine gebundene Fotze. Dein Arsch. Nimm mich. Füll mich. Bitte, Darius… spritz in mich. Ich brauche es. Mach mich voll.“

Er knurrte, wurde spürbar dicker. Die Peitsche holte er noch einmal, kurze scharfe Hiebe auf die Innenschenkel, während er stieß. Jeder Schlag ließ sie um ihn zucken. Dann warf er sie beiseite, löste das Holz, packte ihre Hüften fester und rammte sich ein letztes Mal tief in ihren Arsch. Die Stöße wurden unregelmäßig, roh, besitzergreifend. „Komm mit mir“, keuchte er. „Jetzt. Für mich.“

Yvonne spürte den nächsten Orgasmus hochkochen, schwerer als alle vorherigen. Sie kam, gellend, der ganze Körper krampfte in den Ketten, die Wände ihres Arsches milchten um seinen Schwanz. Darius stöhnte auf, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam. Heiße, dicke Schübe pulsieren in ihren Arsch, füllten sie, liefen teilweise an seinem Schaft und ihren Schenkeln hinunter, tropften ins Heu. Er fickte die Ladung tiefer in sie hinein, langsame, besitzergreifende Stöße, bis die letzten Zuckungen abebbten.

Für einen Moment blieb er stecken, atmend, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Bauch. Dann zog er sich langsam raus. Sein Sperma lief aus ihrem offenen Arsch, vermischte sich mit ihrer Nässe. Yvonne hing schlaff, der Körper überreizt, zuckend in den Nachbeben, der Geist leer und voller warmer Unterwerfung. Sie spürte alles – die Seile, die Ketten, das pochende Brennen vom Wachs und der Peitsche, die Fülle in ihr – und wollte nichts anderes.

Darius löste zuerst die Klemmen. Das Blut schoss zurück in die Nippel, ein stechender Schmerz, der sie leise aufstöhnen ließ. Dann das Halsseil. Die Brustfesseln. Er arbeitete ruhig, geübt, knüpfte Knoten um Knoten auf, ließ die Ketten herunter, bis ihre Füße wieder den Boden berührten. Sie sackte gegen ihn, die Beine zitterten, und er fing sie auf, trug sie die wenigen Schritte zum Heuhaufen.

Dort legte er sie hin, auf den Rücken, die Arme und Beine noch von den Abdrücken der Seile gezeichnet, rot und warm. Er strich das restliche Wachs von ihrer Haut, massierte grob die geröteten Stellen, wischte sein Sperma und ihre Säfte von ihren Schenkeln. Yvonne atmete flach, die Augen halb geschlossen, der Körper schwer und zufrieden schmerzend. Kein Wort mehr. Nur sein Atem und ihrer.

Darius legte sich neben sie ins Heu, eine schwere Hand auf ihrem Bauch, warm und ruhig. Die alte Scheune war still geworden. Kein Knarren mehr, kein Peitschenknall, kein Stöhnen. Nur das leise Rascheln des Heus, wenn einer von ihnen sich minimal bewegte, und das ferne Balkenknacken im Wind. Das gedämpfte Licht fiel durch die Ritzen, Staub tanzte darin. Yvonnes Herz schlug langsam wieder ruhiger. Sie spürte seine Nähe, den Geruch von ihm und Sex und Holz, und schloss die Augen.

Die Lust war da, satt und tief, aber sie brauchte nichts mehr. Nur diese Stille. Die Seile lagen beiseite, abgelegt. Sein Atem ging gleichmäßig neben ihr. Irgendwann legte sich ihre Hand auf die seine. Kein Druck. Nur Kontakt. Draußen wurde es dunkler. In der Scheune herrschte absolute Ruhe.

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