Ihr heimlicher Blick auf seine verbotene Hingabe
Ina beobachtet, wie ihr Nachbar Darius sich nackt selbst befriedigt und dabei stöhnend ihren Namen ruft, bevor sie zu ihm geht und ihn wild betrügt.
Ina stand im Halbdunkel ihres Schlafzimmers, die Jalousie nur einen Spaltbreit geöffnet, und starrte hinüber zum gegenüberliegenden Haus. Es war kurz nach zehn, ihr Mann Xavier war auf einer Geschäftsreise und würde erst übermorgen zurückkommen. Das Licht bei Darius brannte warm und goldgelb im oberen Zimmer. Seine Frau Danielle war seit drei Tagen bei ihrer Schwester, und er hatte das Fenster nicht ganz zugezogen. Ina wusste, dass sie wegsehen sollte. Stattdessen drängte sie sich enger an den Rahmen, das Herz klopfte ihr bis in die Kehle, und die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln ließ sich nicht mehr wegdrücken.
Darius lag nackt auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt, der Rücken an die Kopfstütze gelehnt. Sein Körper war genau so, wie sie ihn sich in den letzten Monaten ausgemalt hatte: breite Schultern, dunkle Haare auf der Brust, die sich in einer Linie hinunterzogen zu dem dicken, steifen Schwanz, den er gerade mit langsamen, festen Bewegungen wichste. Die Vorhaut glitt über die glänzende Eichel, ein Tropfen Lusttropfen peralte schon an der Spitze. Ina biss sich auf die Unterlippe, als er den Kopf in den Nacken legte und die Lippen öffnete.
„Ina…“, stöhnte er leise, heiser, als würde er den Namen kosten. „Fuck, Ina… so eng… so nass um mich…“
Ein Schauer jagte ihr über den Rücken. Seit Monaten flirteten sie. Blicke über den Gartenzaun, ein zufälliges Streifen der Finger, wenn er ihr den Schlüssel fürs Paket gab, ein Lächeln zu lange gehalten. Beide wussten es. Beide hatten es nie ausgesprochen. Jetzt rief er ihren Namen, während er sich den Schwanz wichste, und Ina spürte, wie ihre eigene Feuchtigkeit ihre Schlüpfer durchnässte. Sie schob eine Hand unter ihr Nachthemd, strich über den weichen Bauch hinunter und fand die geschwollene Klit. Ein leises Keuchen entwich ihr, als sie kreiste.
Darius steigerte das Tempo. Seine Hüften stießen leicht nach oben in die Faust, die Muskeln am Unterbauch spannten sich. „Ina, du kleine Schlampe… ich will dich ficken, bis du schreist…“ Die Worte waren kaum mehr als ein Raunen, aber sie trafen sie wie Strom. Sie rieb schneller, die Finger glitten zwischen die Schamlippen, und sie stellte sich vor, wie es wäre, diesen dicken Schwanz in sich zu spüren, während Xavier ahnungslos in irgendeinem Hotelzimmer saß. Der Gedanke allein ließ ihre Knie weich werden. Betrug. Verbotene, schmutzige Erregung. Genau das machte es so unerträglich heiß.
Plötzlich hielt Darius inne. Sein Blick wanderte zum Fenster, traf den ihren. Für einen Herzschlag erstarrte Ina. Dann zog sich ein langsames, wissendes Lächeln über sein Gesicht. Er ließ den Schwanz nicht los, strich stattdessen demonstrativ noch einmal von der Wurzel bis zur Spitze und winkte sie dann mit der freien Hand heran – eine eindeutige, einladende Geste, der Daumen und Zeigefinger formten einen Kreis, der Mittelfinger stieß hindurch. Komm her. Jetzt.
Ina zögerte keine Sekunde länger. Sie warf sich einen Mantel über das dünne Nachthemd, schlüpfte in die Hausschuhe und huschte die Treppe hinunter, hinaus in die laue Nachtluft, über den schmalen Weg zwischen den Gärten. Die Tür zu Darius’ Haus stand bereits einen Spalt offen. Kaum hatte sie sie hinter sich geschlossen, stand er vor ihr im Flur – immer noch nackt, der Schwanz steil und feucht vor dem Bauch, die Augen dunkel vor Lust.
„Du hast zugesehen“, flüsterte er und trat näher, bis seine Brust fast ihre berührte. Der Geruch von warmer Haut und Erregung schlug ihr entgegen. „Wie lange schon, Ina?“
„Lange genug“, antwortete sie atemlos. Ihre Stimme zitterte vor Adrenalin. „Ich… ich konnte nicht wegsehen. Du hast meinen Namen gesagt.“
„Weil ich an dich denke, seit Monaten.“ Seine Hand legte sich an ihre Wange, der Daumen strich über ihre Unterlippe. „An deinen Mund. An das, was unter deinen Kleidern steckt, wenn du mich so anlachst. Danielle ist weg. Xavier auch. Sag mir, dass du das genauso willst.“
„Ich will es“, flüsterte sie und meinte es. „Ich will dich. Ich will dich in mir spüren, während ich meinen Mann betrüge. Es macht mich so nass, Darius, du hast keine Ahnung.“
Mehr brauchte es nicht. Sein Mund fand ihren in einem gierigen, offenen Kuss. Zungen stießen gegeneinander, Zähne streiften Lippen, sie stöhnte direkt in ihn hinein, als seine Hände den Mantel von ihren Schultern streiften und dann das Nachthemd hochschoben. Seine Finger fanden ihre Brüste, kneteten das weiche Fleisch, streichelten über die harten Nippel, zwickten leicht, bis sie sich gegen ihn drängte. Gleichzeitig griff sie nach seinem Schwanz, umschloss die heiße, pulsierende Härte und strich fest den Schaft auf und ab. Er war dicker, als sie es sich vorgestellt hatte, die Adern traten hervor unter ihrer Berührung, und die Nässe an der Spitze schmierte über ihre Handfläche.
„Fuck, ja…“, keuchte er gegen ihren Mund. „Fass mich fester. Genau so. Ich hab mir eingebildet, wie du mich anfasst, während ich wichse.“
Sie küssten sich weiter, taumelten halb den Flur entlang in Richtung Wohnzimmer, Hände überall. Ina spürte seine Hand zwischen ihren Beinen, wie er den durchlässigen Stoff des Schlüpfers beiseite schob und zwei Finger direkt in ihre nasse Fotze schob. Sie war tropfnass, die Wände umschlossen ihn sofort, und ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen brach aus ihr heraus, als er die Finger krümmte und den rauen Fleck innen streichelte.
„So nass für mich“, murmelte er und fickte sie langsam mit den Fingern, während sein Daumen über die Klit rieb. „Deine Ehefotze tropft, nur weil du mich beim Wichsen beobachtet hast. Und jetzt stehst du hier und lässt dich von deinem Nachbarn fingern. Sag’s.“
„Ja…“, keuchte Ina, die Hüften gegen seine Hand stoßend. „Ich lass mich von dir fingern… ich betrüge Xavier… oh Gott, tiefer…“
Er zog die Finger heraus, führte sie an ihren Mund und ließ sie abschlecken. Der eigene, süßlich-salzige Geschmack auf der Zunge machte sie noch geiler. Dann griff er unter ihr Nachthemd, riss den Schlüpfer herunter, bis er um ihre Knöchel hing, und hob sie an die Wand im Flur. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, der nackte, heiße Schwanz rieb entlang ihrer Schamlippen, rutschte durch die Nässe, drückte gegen den Eingang, ohne schon einzudringen. Jede Reibung schickte Blitze durch ihren Unterleib.
„Ich könnte dich hier einfach nehmen“, knurrte er an ihrem Ohr, biss leicht in den Hals, während seine Hände ihren Arsch kneteten und die Pobacken auseinanderspreizten. „Dich an die Wand ficken, bis die Nachbarn es hören. Willst du das? Willst du, dass ich dich vollpumpe, während dein Mann denkt, du sitzt brav zu Hause?“
„Ja, fick mich“, stöhnte sie und griff nach seinem Schwanz, um ihn selbst an ihren Eingang zu führen. Die Eichel drückte gegen die enge Öffnung, dehnte sie bereits ein wenig, und die pure Vorahnung ließ sie zittern. „Tu es. Nimm mich. Ich will deinen Schwanz spüren, Darius, tief…“
Er küsste sie erneut, gierig und tief, und schob sich ein Stück weit in sie hinein – gerade so weit, dass die dicke Spitze sie dehnte und sie spürte, wie ihre Wände sich um ihn legten. Dann hielt er inne, atmete schwer, die Stirn gegen ihre gelehnt. Seine Augen glänzten vor Lust und etwas Dunklerem, Verbotenem.
„Nicht so schnell“, flüsterte er heiser und zog sich wieder ein Stück zurück, nur um erneut leicht einzudringen und wieder zu stocken. Die Reibung war qualvoll gut. „Ich will dich erst richtig spüren. Überall. Ich will, dass du auf den Knien bist und mich in den Hals nimmst, bevor ich dich auf dem Sofa auseinandernehme. Und danach… danach bringe ich dich nach oben auf mein Bett, wo ich vorhin deinen Namen gestöhnt habe, und ficke dich so lange, bis du meinen Namen schreist, während Xavier dir eine Nachricht schickt.“
Ina zitterte in seinen Armen, die innere Spannung knisterte unerträglich. Ihre Fotze pulsierte um die Spitze seines Schwanzes, jede kleine Bewegung sandte neue Wellen aus. Sie wusste, dass sie den ganzen Weg gehen würde – dass sie ihn lutschen, reiten, sich von hinten nehmen lassen würde, dass sie den Betrug bis zum letzten Tropfen auskosten würde. Aber noch hielt er sie genau an diesem Rand, den Schwanz nur teilweise in ihr, die Hände fest an ihrem Arsch, der Kuss immer hungriger.
„Dann zeig mir“, flüsterte sie gegen seinen Mund und biss leicht in seine Unterlippe. „Zeig mir, wie du mich nimmst, während ich meine Ehe zerstöre. Ich will alles.“
Darius grinste dunkel, zog sich ganz aus ihr heraus – ein nasser, schmatzender Laut, der sie stöhnen ließ – und setzte sie langsam ab. Seine Hand blieb jedoch zwischen ihren Beinen, streichelte, umkreiste, hielt die Flamme am Lodern. „Komm mit“, sagte er nur und zog sie am Handgelenk Richtung Wohnzimmer, der steife Schwanz wippte vor ihm her, glänzend von ihrer Nässe. Ina folgte, das Nachthemd zerknittert und halb offen, die Schlüpfer irgendwo im Flur zurückgelassen, das Herz rasend vor der Gewissheit, dass es kein Zurück mehr gab – und der brennenden Vorfreude darauf, wie weit er sie noch treiben würde, bevor die Nacht vorbei war.
Darius zog Ina hinter sich her ins Wohnzimmer, wo nur eine einzige Stehlampe dumpfes Licht warf. Kaum hatten sie die Schwelle überschritten, drehte er sich um, drückte sie mit dem ganzen Körper gegen die Wand und küsste sie so gierig, dass ihr die Luft wegblieb. Seine Hände schoben das zerknitterte Nachthemd bis über die Brüste hoch, entblößten ihren weichen Bauch und den nassen Spalt zwischen den Schenkeln. „Du riechst so verdammt nach Verrat“, knurrte er heiser, sank auf die Knie und spreizte ihre Beine mit beiden Händen. Ina keuchte auf, als seine heiße Zunge ohne Vorwarnung zwischen ihre Schamlippen glitt, breit und nass, von unten nach oben über die geschwollene Klit strich und dann tief in sie eindrang.
„Oh fuck, Darius… ja, leck mich“, stöhnte sie und vergrub die Finger in seinem dunklen Haar, drückte seinen Mund fester an sich. Er leckte intensiv, schmatzend, saugte an ihrer Klit, während zwei Finger in ihre enge Fotze stießen und den rauen Punkt innen massierten. Die Nässe tropfte ihm übers Kinn, ihre Schenkel zitterten schon nach wenigen Sekunden. Sie dachte an Xavier, der ahnungslos irgendwo in einem Hotel lag, und der Gedanke jagte ihr einen heißen Schauer durch den Unterleib. Darius knurrte gegen ihre Fotze, leckte schneller, flatterte mit der Zunge, bis Ina den Kopf gegen die Wand warf und laut aufschrie. „Ich komme… ich komme für dich…“ Ihre Wände krampften sich um seine Finger, die Schenkel zuckten unkontrolliert, und sie kam in Wellen, heiß und zitternd, die Feuchtigkeit schoss ihm direkt auf die Zunge.
Kaum hatte sie den Höhepunkt überstanden, riss er sie herum, drückte ihre Brust und Wangen gegen die kühle Wand und zog das Nachthemd ganz über den Kopf. Nackt stand sie da, der Arsch ihm entgegengestreckt. Er spuckte in die Hand, rieb es über seinen dicken Schwanz und schob sich mit einem harten Stoß von hinten in sie hinein. Ina schrie auf vor der plötzlichen Fülle – er war so dick, dehnte sie bis zum Anschlag, die Eichel schlug gegen ihren Muttermund. „Nimm mich, nimm mich hart“, keuchte sie, die Hände flach an der Wand. Darius griff ihre Hüften, knetete das weiche Fleisch und fickte sie stehend, roh und tief, jedes Mal bis zum Anschlag. Das feuchte Klatschen ihrer Haut erfüllte den Raum, seine Eier schlugen gegen ihre Klit. „Deine Ehefotze schluckt mich so geil“, stöhnte er, biss in ihren Nacken. „Xavier wird nie wissen, wie eng du um den Schwanz deines Nachbarn bist.“
Sie stöhnte seinen Namen, drängte den Arsch entgegen, spürte, wie jede Stoßwelle sie näher an den nächsten Orgasmus brachte. Nach endlos langen Minuten zog er sich heraus, hob sie einfach hoch und trug sie die Treppe hinauf ins Schlafzimmer – dasselbe Bett, in dem er vorhin ihren Namen gestöhnt hatte. Er warf sie auf die Matratze, spreizte ihre Beine und legte sich zwischen sie. Missionarsstellung, Gesicht an Gesicht. Ina schaute ihm tief in die dunklen Augen, während er sich langsam, zentimeterweise wieder in sie schob, bis er sie komplett ausfüllte. „Sieh mich an“, flüsterte er. „Sieh mir zu, wie ich dich vollstopfe.“ Sie tat es, hielt den Blick, spürte jeden kräftigen Stoß, der sie in die Matratze drückte. Seine Hüften arbeiteten rhythmisch, hart, die Adern an seinem Hals traten hervor. „Du bist so nass… so eng… ich ficke dich voll, Ina, während dein Mann denkt, du bist brav.“
Ihre Beine schlangen sich um seinen Rücken, die Fersen trieben ihn tiefer. Sie kam ein zweites Mal, zuckend, die Nägel in seinen Schultern, und er fickte sie einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, bis sie winselte vor Überreizung. Dann rollte er sich auf den Rücken, zog sie mit sich, und Ina setzte sich rittlings auf seinen Schwanz. Sie sank langsam herab, stöhnte guttural, als er sie wieder bis zum Anschlag füllte, und begann wild zu reiten. Auf und ab, die Brüste wippten, sie kreiste die Hüften, rieb ihre Klit an seinem Schambein. „Härter“, verlangte sie atemlos, die Hände auf seiner Brust. „Nimm mich härter, Darius… fick mich kaputt… ich will spüren, dass ich dich betrogen habe.“ Er griff ihren Arsch, zog sie runter, während er von unten hochstieß, brutal und tief. Das Bett knarrte, ihre Stöhne mischten sich, laut und schamlos. „Ja… so… oh Gott, ich komme gleich wieder…“ Sie ritt ihn wie besessen, verlangte mehr, und er gab es ihr – härtere Stöße, bis beide gleichzeitig explodierten. Er kam mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen in ihr, pumpte sie voll, heiße Schübe, die sie spürte, während ihre Fotze ihn milchend auspresste. Sie stöhnten sich gegenseitig die Namen, laut, ungefiltert, bis die Wellen abebbten.
Erschöpft und triefend von Schweiß und Sperma sank Ina auf seine Brust. Sie küsste ihn ein letztes Mal leidenschaftlich, Zunge gegen Zunge, kostete den salzigen Geschmack seiner Haut und ihres gemeinsamen Saftes. „Ich komme bald wieder“, flüsterte sie heiser gegen seinen Mund. „Sobald Danielle und Xavier weg sind… ich will das wieder. Alles.“ Darius grinste zufrieden, streichelte ihren Rücken, ahnte nicht, was sie bereits wusste.
Sie schlich sich leise zurück, das Nachthemd notdürftig angezogen, den Mantel drüber. Der Geschmack seiner Haut und seines Spermas lag noch auf ihren Lippen, als sie leise die eigene Haustür öffnete – und erstarrte. Xavier saß im Wohnzimmer, den Koffer neben sich, ein Lächeln im Gesicht. „Überraschung, Schatz. Der Deal ist früher durch. Ich bin seit einer Stunde da.“ Ina spürte, wie das frische Sperma zwischen ihren Schenkeln warm herunterlief, während sie ihn küsste und „Willkommen zu Hause“ murmelte. Er roch nichts, merkte nichts. Das Geheimnis ihrer Affäre brannte heiß in ihrer Lust – und tiefer noch: Sie wusste bereits seit gestern aus einer SMS, dass Danielle morgen früh zurückkam und Darius das nie erfahren hatte, bevor er sie gerade vollgespritzt hatte.
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