Maskenfallen im Boxring
Der 48-jährige Errol fickt die freche 21-jährige Hana hart im verlassenen Boxring.
Die Luft im verlassenen Hinterhof-Boxclub roch nach altem Leder, Schweiß und rostigem Metall. Ein einziger Neonstreifen flackerte über dem Ring und warf harte Schatten auf die abgewetzten Seile. Errol stand allein in der Mitte, fünfzig Kilo Eisen an den Handgelenken, Schultern breit wie ein Tor, der Körper eines Mannes, der jahrzehntelang zugeschlagen hatte und es immer noch konnte. Achtundvierzig, kahlgeschoren an den Schläfen, Narben über den Augenbrauen, der Bauch flach und hart unter dem alten Tanktop. Er boxte gegen den Schatten, Atem gleichmäßig, bis die Tür quietschte.
Hana kam herein, einundzwanzig, frech wie der Teufel, die venezianische Maske aus schwarzem Leder eng über Nase und Wangen, nur der Mund frei, rot geschminkt, ein Lächeln, das Streit suchte. Sport-BH, knappe Shorts, Sneaker. Sie kletterte ohne Einladung durch die Seile.
„Du trainierst nachts allein, Alter“, sagte sie, Stimme rau und amüsiert. „Langweilig. Sparring. Jetzt.“
Errol ließ die Arme sinken, musterte sie. Die Spannung knisterte sofort – ihre jugendliche, provokante Energie gegen seine erfahrene, kraftvolle Präsenz. „Du willst dich verprügeln lassen, Kleine?“
„Ich will sehen, ob du noch was kannst.“ Sie hob die Fäuste, hüpfte auf den Ballen. „Oder bist du nur noch Dekoration?“
Er grinste schief, zog die Handschuhe fester. „Wie du willst.“
Sie tanzten. Errol ließ sie kommen, parierte leicht, spürte ihre Schnelligkeit. Hana war wendig, frech, schlug zu und wich aus, Schweiß glänzte schon auf ihrem Schlüsselbein. Bei einem Clinch rieb sie sich absichtlich an seinem Bauch, die Brüste fest gegen seine Brust, und flüsterte ihm ins Ohr, während sie keuchte: „Ich steh auf ältere Männer. Richtige. Die, die wissen, wie man eine nimmt. Dominante Typen mit harten Händen. Nicht die Jungs, die nach fünf Minuten fertig sind.“
Errols Griff an ihren Oberarmen wurde fester. Er spürte den Stoß in seinem Schwanz, das plötzliche, heiße Interesse. „Du weißt genau, was du tust.“
„Klar.“ Sie rieb ihre Hüfte gegen seinen Oberschenkel, spürte die wachsende Härte. „Und du auch. Fass mich richtig an.“
Er packte sie bei den Hüften, drehte sie, drückte sie hart gegen die Seile. Das Seil schnitt in ihren Rücken, seine Brust prellte gegen sie. Sein Mund fand ihren ohne Vorwarnung – ein harter, fordernder Kuss, Zunge tief, Zähne an ihrer Unterlippe. Hana stöhnte hinein, griff in seinen Nacken, zog ihn näher. Beide gaben klar zu verstehen, dass sie genau das jetzt wollten. Kein Spiel mehr. Nur Hunger.
„Ja“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Genau so. Nimm mich.“
Errol riss ihr die Maske herunter. Hanas Gesicht kam frei – hohe Wangenknochen, freche Augen, feuchter Mund. Er warf die Maske beiseite, griff in ihre Shorts, zog sie mitsamt dem Slip runter bis zu den Knien. Sie stank nach Erregung, feucht schon, die rasierten Schamlippen glänzend. Er ging auf die Knie auf der Matte, packte ihre Arschbacken, drückte sein Gesicht zwischen ihre Schenkel und leckte sie hart und tief. Flache, breite Zunge von unten bis zur Klitoris, dann spitz und fordernd direkt darüber, zwei Finger sofort in ihre enge Fotze geschoben, gebogen, suchend.
Hana keuchte auf, griff sich an den Seilen fest, die Knöchel weiß. „Fick… ah… ja, leck mich, du Dreckskerl… so tief…“ Ihr Becken stieß gegen seinen Mund. Errol knurrte gegen sie, saugte an ihrer Klitoris, fickte sie mit den Fingern in einem unnachgiebigen Rhythmus, bis ihre Schenkel zitterten und sie laut stöhnte, den Kopf im Nacken. Der Geschmack von ihr füllte ihn, süß und salzig, und sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Shorts.
Er richtete sich auf, drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper über das Seil. Shorts ganz aus, seine eigene Hose runter, der dicke, geäderte Schwanz sprang frei, der Kopf schon nass. Er rieb ihn zwischen ihre Schamlippen, fand die Öffnung und stieß in einem Rutsch hart in sie hinein. Hana schrie auf – halb Schmerz, halb pure Lust – und drückte den Arsch zurück.
„So eng“, knurrte Errol, packte ihre Hüften und fickte sie stehend von hinten, tiefe, wuchtige Stöße, die sie jedes Mal nach vorn gegen das Seil schoben. Das Fleisch klatschte, ihre Fotze schluckte ihn gierig, nass und laut. „Du willst das hart, ja? Sag’s.“
„Härter“, keuchte Hana. „Fick mich kaputt, Errol. Benutz mich.“
Er zog raus, hob sie hoch, als wäre sie nichts, trug sie zur Ringecke und drückte sie mit dem Rücken in den Winkel der Seile. Ihre Beine um seine Hüften, er justierte und rammte wieder hinein, brutal, aufwärts, so tief, dass sie den Atem verlor. Die Seile schnitten in ihren Rücken, seine Hände unter ihrem Arsch hielten sie offen, und er fickte sie gegen die Ecke, jedes Mal bis zum Anschlag, der dicke Schwanz ihre Wände dehnend. Hana krallte sich in seine Schultern, biss in seinen Hals, stöhnte ihm dreckige Worte zu – wie gut er sie füllte, wie sehr sie ältere Schwänze brauchte, die richtig zu nehmen wussten.
Dann legte er sie auf die Matte. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Er zog ihr den Sport-BH hoch, knetete die festen Titten, nahm eine Brustwarze zwischen die Zähne, während er ihre Beine über seine Schultern legte. In der Missionarsstellung bohrte er sich wieder in sie, noch tiefer jetzt, der Winkel gnadenlos. Er rammte sie hart durch, der ganze Körper arbeitete, Muskeln spielten unter der Haut, und seine tiefe Stimme dirigierte sie.
„Schau mich an, während ich dich ficke.“
Hana gehorchte, Augen glasig, Mund offen. „Ja…“
„Enger machen. Spür jeden Zentimeter.“
Sie prellte ihre innere Muskulatur um ihn, stöhnte auf, als er noch fester zupackte. „Ich… ich komm gleich…“
„Noch nicht. Warte auf mich.“ Er fickte schneller, härter, die Matte quietschte unter ihnen, der Geruch von Sex und Schweiß lag schwer in der Luft. „Jetzt. Komm um meinen Schwanz.“
Hana kam mit einem gebrochenen Schrei, die Fotze pulsierte heftig um ihn, Schenkel zuckten unkontrolliert. Errol stieß noch dreimal tief und kam dann selbst, mit einem gutturalen Laut, pumpte seinen Samen heiß und reichlich in sie hinein, füllte sie, bis es an seinen Eiern und ihren Schenkeln herunterlief. Er blieb einen Moment in ihr, atmend, dann sank er neben sie.
Sie lagen verschwitzt auf der Matte, die Neonröhre flackerte weiter. Errol strich ihr zärtlich über die Wange, der Daumen an ihrem Unterkiefer, und flüsterte, die Stimme noch rau: „Du darfst jederzeit wiederkommen. Der Ring gehört nachts mir. Und anscheinend jetzt auch dir.“
Hana grinste frech, trotz der zitternden Beine, küsste ihn noch einmal – langsam diesmal, zungentief – und versprach heiser gegen seinen Mund, dass sie ihn beim nächsten Mal wieder herausfordern würde, Maske oder nicht, und dass er sie dann noch härter nehmen solle.
Draußen begann es zu regnen, und im Ring blieb nur der Geruch von ihnen beiden zurück – der Beweis, dass manche Kämpfe erst richtig anfangen, wenn beide schon am Boden liegen.
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