Verbotene Maske: Endlich der Vater meiner besten Freundin
Ein 28-jähriger schwarzer IT-Berater verführt die 42-jährige beste Freundin seiner Mutter hart und hemmungslos.
Ich heiße Hugo und bin achtundzwanzig Jahre alt, ein dunkelhäutiger IT-Consultant, der sein Geld damit verdient, komplizierte Systeme für große Firmen zum Laufen zu bringen. Seit ich denken kann, war Simone, die zweiundvierzigjährige beste Freundin meiner Mutter, ein Teil meines Lebens. Sie war die perfekte weiße Hausfrau, immer lächelnd, immer korrekt gekleidet, die Maske der anständigen Ehefrau trug sie wie eine zweite Haut. Ihr Mann war oft auf Geschäftsreisen, ihre Tochter schon lange aus dem Haus, und doch strahlte sie diese unantastbare Würde aus. Bis zu jenem Wochenende in ihrem luxuriösen Haus am Stadtrand, als diese Maske zum ersten Mal Risse bekam.
Ich kam Freitagabend an, die Sonne versank gerade hinter den hohen Hecken des Anwesens. Simone öffnete die Tür in einem leichten hellen Kleid, das ihre vollen Hüften umspielte. Ihre blauen Augen musterten mich langsam von oben bis unten, blieben einen Moment zu lange an meiner breiten Brust und den dunklen Armen hängen. „Hugo“, sagte sie mit dieser warmen, etwas rauen Stimme, die ich schon immer mochte, „du bist ja ein richtiger Mann geworden. Komm rein, ich habe dich schon erwartet.“ Ihr Lächeln war einladend, aber in ihren Augen lag etwas Neues, etwas Hungriges. Ich spürte es sofort, dieses Knistern, das die Luft zwischen uns dick machte.
Während ich meinen Koffer abstellte, strich sie wie zufällig mit der Hand über meinen Unterarm. „Du fühlst dich so stark an“, murmelte sie. „Meine Freundin – deine Mutter – hat immer erzählt, wie gut du im Sport warst. Und jetzt… siehst du aus, als könntest du eine Frau richtig packen.“ Die Worte waren harmlos, doch der Unterton war es nicht. Ich lachte leise, hielt ihren Blick fest. „Und du siehst aus, als hättest du es verdient, richtig gepackt zu werden, Simone. Dieses Haus ist riesig. Ganz allein hier drin… das muss doch langweilig sein, oder?“
Sie biss sich kurz auf die Unterlippe, eine Geste, die mir direkt in den Schwanz fuhr. Wir wussten beide, dass wir gerade etwas Verbotenes begonnen hatten. Den ganzen Abend über neckten wir uns mit doppeldeutigen Bemerkungen. Beim Aperitif sprach ich von „großen, harten Programmen“, die ich implementiere, und sie antwortete, sie habe schon lange kein „richtig großes Gerät“ mehr in den Händen gehabt. Ihre Wangen röteten sich, ihre Brust hob und senkte sich schneller. Ich konnte die harten Nippel unter dem dünnen Stoff sehen. In meinem Kopf hämmerte es: Diese Frau will mich. Die anständige Simone, die beste Freundin meiner Mutter, träumt davon, von einem schwarzen Mann wie mir genommen zu werden. Ich wollte ihre Maske herunterreißen, wollte sehen, wie sie unter mir bettelte.
Nach dem Abendessen verschwand sie kurz im Schlafzimmer und kam in einem anderen Kleid zurück. Schwarz, eng wie eine zweite Haut, tief ausgeschnitten bis fast zum Bauchnabel. Ihre vollen, schweren weißen Brüste drängten sich fast heraus, der Ansatz schimmerte im warmen Licht der Wohnzimmerlampe. Sie hatte die Haare offen, rote Lippen, und sie bewegte sich bewusst langsam, als sie mir ein Glas Wein reichte. Dabei beugte sie sich weit vor, sodass ich tief in den Ausschnitt sehen konnte. Die rosigen Warzenhöfe waren fast zu erkennen. Mein Schwanz zuckte hart in der Hose.
„Gefällt dir, was du siehst, Hugo?“, fragte sie leise, ihre Stimme jetzt ganz offen herausfordernd. Sie setzte sich neben mich auf das große, weiche Sofa, schlug die Beine übereinander, sodass der Schlitz des Kleides hochrutschte und viel nackten weißen Schenkel zeigte. „Ich trage diese Maske seit Jahren. Die brave Ehefrau, die Mutter, die Freundin deiner Mutter. Aber wenn ich dich ansehe… diesen starken, dunklen Körper… dann träume ich schon lange davon, wie es wäre, von einem Mann wie dir richtig hart genommen zu werden. Einem schwarzen Mann mit einem großen, dicken Schwanz, der keine Hemmungen kennt.“
Ihre Offenheit traf mich wie ein Blitz. Ich stellte das Glas ab, zog sie mit einem Ruck an mich. Unsere Münder prallten aufeinander, heiß, gierig. Ihre Zunge drängte sich sofort in meinen Mund, sie stöhnte leise, als sie meine Hände auf ihren Brüsten spürte. Ich knetete das weiche, schwere Fleisch durch den dünnen Stoff, zwirbelte ihre Nippel, bis sie keuchte. „Ich will dich jetzt sofort, Hugo“, flüsterte sie atemlos zwischen zwei Küssen, ihre Hand bereits auf meinem harten Schwanz durch die Hose. „Keine Spielchen mehr. Nimm mich hart. Zeig mir, wie ein richtiger Mann eine weiße Frau fickt. Ich bin so nass für dich.“
Das war der Moment, in dem die Maske endgültig fiel. Ich stand auf, zog sie hoch und drückte sie zurück aufs Sofa. Mit einem Ruck zerrte ich das enge Kleid herunter. Ihre Brüste sprangen frei, schwer und rund, die Nippel steif und dunkelrosa auf der weißen Haut. Ich schob ihr das Kleid ganz über die Hüften, riss den schwarzen Slip zur Seite. Ihre Fotze war glatt rasiert, die Schamlippen schon geschwollen und glänzend vor Nässt. Der Kontrast ihrer weißen Schenkel zu meiner dunklen Hand war atemberaubend.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine, drückte ihre Oberschenkel weit auseinander und senkte meinen Mund auf ihre nasse weiße Fotze. Der Geschmack war süß und würzig zugleich, ihre Säfte liefen mir sofort über die Zunge. Ich leckte langsam von unten nach oben, umkreiste ihren dicken Kitzler mit der Zungenspitze, saugte ihn ein und fickte sie dann mit der Zunge tief in ihre enge Öffnung. Simone schrie auf, ihre Hände krallten sich in meine kurzen Haare. „Ja! Oh Gott, ja! Leck meine Fotze, Hugo! Deine schwarze Zunge fühlt sich so gut an… ich… ich komme gleich!“
Ihr Körper spannte sich, ihre Hüften zuckten unkontrolliert. Ich schob zwei dicke Finger in sie, krümmte sie gegen ihren G-Punkt und saugte fester an ihrem Kitzler. Sie squirttete zum ersten Mal, ein heißer Schwall klarer Flüssigkeit spritzte über mein Kinn und auf das Sofa. Sie schrie laut, ihr ganzer Körper bebte, die weißen Brüste wippten wild. Ich gab ihr keine Pause, leckte weiter, bis sie ein zweites Mal kam, diesmal noch heftiger.
Dann konnte ich nicht mehr warten. Ich öffnete meine Hose, holte meinen dicken, langen schwarzen Schwanz heraus. Ihre Augen weiteteneten sich vor Lust. „Gib ihn mir“, bettelte sie. „Ich will deinen großen schwarzen Schwanz in mir spüren.“
Ich legte mich auf sie in die Missionarsstellung, rieb die dicke Eichel durch ihre nassen Schamlippen und drang dann mit einem langen, harten Stoß tief in sie ein. Ihre enge weiße Fotze dehnte sich um mich, umklammerte meinen Schwanz wie ein Schraubstock. „Fuck, bist du eng“, knurrte ich. „Deine geile weiße Fotze nimmt jeden Zentimeter meines schwarzen Schwanzes.“ Ich fickte sie tief und rhythmisch, jedes Mal bis zum Anschlag. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, sie krallte die Nägel in meinen Rücken und stöhnte bei jedem Stoß laut auf.
Nach ein paar Minuten drehte ich sie um, zog ihren Arsch hoch. Ihr geiler weißer Hintern ragte mir entgegen, rund und weich. Ich packte ihre Hüften mit meinen dunklen Händen, der Kontrast war unglaublich geil. Mit einem harten Ruck schob ich meinen Schwanz wieder in ihre tropfende Fotze. „Schau dir diesen geilen weißen Arsch an“, keuchte ich und gab ihr einen Klaps, dass die Haut rot wurde. „Wie er wackelt, während ich dich durchficke. Deine enge Muschi saugt mich richtig ein, Simone. Du bist so eine geile weiße Schlampe unter deiner Maske.“
„Ja!“, schrie sie. „Ich bin deine geile weiße Schlampe! Fick mich härter! Gib mir alles von deinem großen schwarzen Schwanz! Ich will ihn tief in mir spüren!“ Sie kam wieder, squirttete heftig über meinen Schwanz und die Sofakissen, ihr ganzer Körper zitterte. Ich fickte sie gnadenlos weiter, zog ihre Haare leicht nach hinten, damit sie den Kopf heben musste.
Schließlich schob sie mich zurück, drehte sich um und drückte mich aufs Sofa. Mit einem wilden Ausdruck im Gesicht stieg sie über mich, nahm meinen glänzenden Schwanz in die Hand und senkte sich langsam darauf. Cowgirl. Ihre vollen Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht, als sie begann, wild auf und ab zu reiten. „Ich will dich reiten, bis du in mir abspritzt“, keuchte sie. Ihre Hüften kreisten, sie nahm mich bis zum Anschlag in sich auf, ihre nasse Fotze klatschte bei jedem Aufprall gegen meinen Unterleib. Ich saugte an ihren Nippeln, packte ihren Arsch und trieb sie noch schneller an.
Sie kam ein weiteres Mal, squirttete über meinen Bauch, ihre Muschi zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen. Das war zu viel. Mit einem tiefen Grollen packte ich ihre Hüften, stieß von unten hart zu und spritzte tief in ihr ab. Schub um Schub füllte ich ihre weiße Fotze mit meinem heißen Samen, während sie zitternd auf mir zusammenbrach.
Erschöpft und glücklich sank Simone auf meine Brust, ihr schweißnasser Körper eng an mich geschmiegt. Ihr Atem ging noch immer schnell, ihre Finger zeichneten kleine Kreise auf meiner dunklen Haut. Ich hielt sie fest, streichelte ihren Rücken und spürte, wie mein Schwanz noch immer halbhart in ihr zuckte. Sie küsste meine Brust, sah zu mir auf mit einem Blick, der sowohl Befriedigung als auch neue Gier zeigte.
„Das war… unglaublich“, flüsterte sie. „Aber das war erst der Anfang, Hugo. Ich habe noch so viele verbotene Fantasien… und dieses Wochenende ist noch lang.“ Ihr Lächeln war wissend, fast ein wenig verschlagen. Die Maske war gefallen, doch ich spürte, dass noch viel mehr dahintersteckte – Dinge, die wir beide noch nicht ausgesprochen hatten. Während ich sie in meinen Armen hielt und ihren Duft einatmete, wusste ich, dass dieser eine Abend nur die Tür aufgestoßen hatte. Was morgen kommen würde, wenn die Realität zurückkehrte, war noch völlig offen. Und genau das machte mich schon wieder hart in ihr.
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1299)
Ich spürte, wie mein Schwanz in ihrer noch immer zuckenden Fotze erneut anschwoll. Simone lag schwer auf meiner Brust, ihr schweißnasser, weißer Körper klebte an meiner dunklen Haut, und ihr Atem kitzelte meine Brustwarzen. Sie hob den Kopf, sah mich mit diesen glasigen, hungrigen blauen Augen an und lächelte verschmitzt. „Schon wieder?“, flüsterte sie rau, und ihre Hüften kreisten langsam, fast spielerisch, um meinen werdenden Ständer. „Du bist wirklich der Sohn deiner Mutter nicht, Hugo. Die würde nie glauben, dass ihr braver IT-Berater so einen dicken, schwarzen Kolben hat, der einfach nicht müde wird.“
Ihre Worte trafen genau den Nerv. Ich packte ihre vollen Arschbacken mit beiden Händen, spreizte sie und drückte sie tiefer auf mich. Der Kontrast ihrer hellen, weichen Haut gegen meine dunklen Finger machte mich noch geiler. „Dann reite ihn weiter, Simone. Zeig mir, wie die beste Freundin meiner Mutter wirklich ist, wenn die Maske weg ist.“ Sie stöhnte auf, stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab und begann, sich wieder rhythmisch zu bewegen. Ihre schweren Titten schwangen direkt vor meinem Gesicht, die rosigen Nippel hart und einladend. Ich hob den Kopf, saugte einen davon tief in meinen Mund, biss leicht zu, während sie schneller wurde.
Ihre nasse Fotze schmatzte bei jedem Auf und Ab, der Saft lief mir über die Eier und durchnässte das Sofa. „Ja… genau so“, keuchte sie. „Fick mich mit diesem riesigen schwarzen Schwanz. Ich habe jahrelang davon geträumt, während ich mit deiner Mutter Kaffee getrunken habe. Sie hat immer erzählt, wie stolz sie auf ihren fleißigen Sohn ist – und ich habe nur daran gedacht, wie er mich aufspießt.“ Ihre Beichte machte mich wild. Ich stieß von unten zu, hart und tief, traf jedes Mal ihren Muttermund. Simone warf den Kopf zurück, ihre langen blonden Haare flogen, und sie kam schon wieder, squirttete in heißen Schüben über meinen Bauch. Ihr ganzer Körper bebte, die Muskeln in ihrer Fotze melkten mich gnadenlos.
Ich gab ihr keine Atempause. Mit einem Ruck drehte ich uns herum, ohne aus ihr herauszurutschen. Jetzt lag sie unter mir, die Beine weit gespreizt, ihre weißen Schenkel um meine Taille geschlungen. Ich stützte mich auf die Unterarme und fickte sie in langen, brutalen Stößen. Jeder Aufprall ließ ihre Titten wippen. „Du geile weiße Schlampe“, knurrte ich. „Während du mit Mama geplaudert hast, hast du dir vorgestellt, wie mein schwarzer Schwanz deine verheiratete Fotze dehnt? Sag es mir.“
„Ja!“, schrie sie. „Jedes Mal! Ich habe mich danach zu Hause eingeschlossen und mir mit dem Dildo vorgestellt, es wäre deiner. Aber nichts ist so gut wie das hier. Du füllst mich aus, Hugo. Ich spüre dich bis in meinen Bauch.“ Ihre Nägel kratzten über meinen Rücken, zogen rote Spuren über meine dunkle Haut. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, und ich wurde noch härter. Ich zog mich fast ganz heraus, nur um dann wieder mit voller Wucht zuzustoßen. Ihr Körper rutschte über das Sofa, sie musste sich am Rand festhalten.
Nach ein paar Minuten zog ich mich aus ihr zurück. Sie wimmerte protestierend, doch ich stand auf, packte sie an den Hüften und warf sie mir über die Schulter. Ihr Lachen war atemlos, geil. „Wohin bringst du mich?“ „Ins Schlafzimmer. Ich will dich in deinem Ehebett ficken, Simone. Dort, wo du jeden Abend neben deinem Mann liegst und an mich denkst.“ Sie erschauerte sichtbar, ihre Fotze tropfte an meinem Rücken herunter, während ich die Treppe hinaufstieg. Ihr luxuriöses Schlafzimmer war riesig, ein breites Kingsize-Bett mit weißen Laken, dezente Beleuchtung. Ich warf sie aufs Bett, dass sie auf dem Rücken landete, die Beine offen, die rasierte Fotze rot und geschwollen von unserem ersten Fick.
Ich kniete mich über sie, holte meinen glänzenden, dicken Schwanz in die Hand und schlug damit auf ihre Klit. „Schau ihn dir an. Das ist es, was du die ganzen Jahre wolltest. Einen richtigen schwarzen Schwanz, der keine Gnade kennt.“ Simone biss sich auf die Lippe, griff danach und führte ihn wieder in sich hinein. „Nimm mich, wie du willst. Ich gehöre heute dir. Die Maske ist weg, Hugo. Ich bin nur noch deine weiße Fickstute.“
Ich drang tief ein, legte ihre Beine über meine Schultern und faltete sie praktisch zusammen. In dieser Position konnte ich noch tiefer stoßen. Ihre Fotze war so nass, dass bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch entstand. Ich sah zu, wie mein dunkler Schaft zwischen ihren hellen Schamlippen verschwand, wieder herauskam, glänzend von ihren Säften. Der Anblick war hypnotisierend. „Deine enge weiße Fotze ist wie gemacht für schwarzen Schwanz“, sagte ich zwischen den Stößen. „Sie saugt mich ein, als wollte sie mich nie wieder loslassen.“
Simone kam ein weiteres Mal, diesmal so heftig, dass sie die Laken mit beiden Fäusten packte und ihren Rücken durchbog. Ein langer, klarer Strahl schoss aus ihr heraus, traf meine Brust und lief herunter. Ich lachte dunkel, zog mich heraus und drehte sie auf den Bauch. Ihr praller, weißer Arsch ragte mir entgegen, die Backen noch immer leicht gerötet von den Klapsen zuvor. Ich spreizte sie, spuckte auf ihr enges Arschloch und rieb meinen Schwanz durch ihre Spalte.
„Willst du mehr Escalation, Simone? Willst du, dass ich deinen Arsch dehne?“ Sie sah über die Schulter zurück, die Augen voller Lust und ein bisschen Angst vor der eigenen Geilheit. „Ja… aber langsam zuerst. Ich habe das noch nie mit einem so großen Schwanz gemacht. Aber ich will es. Für dich. Ich will alles von dir spüren.“ Ihre Zustimmung war klar und heiß. Ich drückte die dicke Eichel gegen ihren Hintereingang, schob mich Millimeter für Millimeter hinein. Sie stöhnte laut, presste das Gesicht ins Kissen, doch ihre Hüften drückten zurück. Der enge Ring gab nach, und schließlich steckte ich bis zur Hälfte in ihrem Arsch.
„Fuck, ist das eng“, keuchte ich. „Dein geiler weißer Arsch nimmt meinen schwarzen Schwanz. Schau, wie er sich dehnt.“ Ich begann, langsam zu stoßen, tiefer mit jedem Mal. Simone griff zwischen ihre Beine, rieb ihre Klit in schnellen Kreisen. „Tiefer… gib mir mehr. Ich bin deine Schlampe, Hugo. Die beste Freundin deiner Mutter lässt sich von ihrem Sohn in den Arsch ficken. Wenn sie das wüsste…“
Der Gedanke trieb uns beide weiter. Ich wurde schneller, packte ihre Hüften und fickte ihren Arsch jetzt in gleichmäßigen, harten Stößen. Ihre Schreie wurden lauter, lustvoller. Sie kam wieder, diesmal anal, ihr ganzer Körper krampfte, und ich spürte, wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schwanz zusammenzog. Das Gefühl war überwältigend. Ich zog ihren Oberkörper hoch, bis ihr Rücken an meiner Brust lag, eine Hand um ihren Hals, nicht zu fest, nur genug, um Dominanz zu zeigen. Mit der anderen knetete ich ihre schweren Titten.
„Sag es nochmal“, forderte ich. „Sag mir, wessen Schlampe du bist.“ „Deine!“, schluchzte sie vor Lust. „Ich bin Hugos geile weiße Schlampe. Ich verrate alles für diesen schwarzen Schwanz. Fick meinen Arsch, spritz rein, bitte!“
Ich konnte nicht mehr. Mit einem tiefen Brüllen stieß ich ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihren Arsch und entlud mich. Schub um Schub pumpte ich meinen heißen Samen in ihren Darm, während sie zitternd in meinen Armen hing. Wir sackten zusammen aufs Bett, mein Schwanz noch immer tief in ihr. Lange lagen wir so da, verbunden, schwitzend, schwer atmend. Ich streichelte ihre Seite, küsste ihren Nacken, roch ihr Parfüm vermischt mit Sex.
Doch die Gier war noch nicht gestillt. Nach einigen Minuten zog ich mich vorsichtig heraus, sah zu, wie mein Samen aus ihrem geweiteten Arschloch lief und über ihre Fotze tropfte. Simone drehte sich um, sah mich mit einem Blick an, der pure Verderbtheit zeigte. „Das war… ich habe noch nie so hart gekommen. Aber das Wochenende hat gerade erst begonnen, Hugo. Morgen früh will ich dich im Pool. Und ich habe Spielzeuge im Nachttisch, die wir ausprobieren können. Dinge, die ich mir gekauft habe, während ich an dich gedacht habe.“
Ich spürte, wie mein Schwanz schon wieder zuckte. Die Vorstellung, sie den ganzen Samstag durchzunehmen – in jedem Zimmer dieses Hauses, mit immer neuen Fantasien – machte mich verrückt. Doch gleichzeitig meldete sich ein leises Klingeln in meinem Kopf. Ihr Mann war zwar weg, aber meine Mutter hatte angekündigt, vielleicht am Sonntag vorbeizuschauen. Simone schien denselben Gedanken zu haben. Sie lächelte wissend, strich mit einem Finger über meine Lippen.
„Wir müssen vorsichtig sein… aber nicht zu vorsichtig“, murmelte sie. „Die Maske ist gefallen, und ich will sie nicht mehr aufsetzen. Nicht, solange du hier bist.“ Ich zog sie an mich, küsste sie tief und hart. Mein Schwanz drückte schon wieder gegen ihren Schenkel. Die Nacht war noch jung, und die Escalation hatte gerade erst richtig Fahrt aufgenommen. Was wir morgen tun würden, wenn die Sonne durch die großen Fenster fiel und die Realität näher rückte, wusste ich nicht. Aber ich wusste, dass ich nicht aufhören konnte. Nicht, bevor ich jede verbotene Seite dieser Frau aus ihr herausgefickt hatte.
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1299)
Ich spürte, wie mein Schwanz an ihrem Schenkel anschwoll, hart und fordernd, während unsere Zungen sich tief verschlangen. Simone stöhnte in meinen Mund, ihre Hüften kreisten langsam, als wollte sie mich schon wieder in sich spüren. „Die Spielzeuge, Hugo“, flüsterte sie atemlos. „Ich will, dass du siehst, was ich mir gekauft habe, während ich an deinen schwarzen Schwanz gedacht habe. Nimm mich damit, bevor wir morgen im Pool weitermachen.“
Sie rollte sich zur Seite, öffnete die Nachttischschublade und holte einen massiven schwarzen Dildo heraus, fast so dick wie meiner, mit ausgeprägten Adern, dazu einen starken Vibrator mit Saugfunktion und einen schweren Analplug aus Metall. Ihre Wangen glühten, als sie mir die Sachen reichte. Die 42-jährige Simone, die ich immer nur als perfekte, verheiratete Freundin meiner Mutter gekannt hatte, lag nun nackt und offen vor mir, die Beine gespreizt, ihre rasierte weiße Fotze noch immer geschwollen und glänzend von unserem letzten Fick. „Ich habe stundenlang damit in diesem Bett gelegen“, gestand sie mit rauer Stimme. „Deine Mutter hat mir am Telefon von deinem Job erzählt, und ich habe mir den Dildo reingeschoben und mir vorgestellt, du wärst es. Zeig mir jetzt den echten Unterschied.“
Mein Puls raste. Der Gedanke, dass diese anständige weiße Frau sich jahrelang heimlich mit solchen Toys befriedigt hatte, während sie mit Mama Kaffee trank, ließ meinen Schwanz zucken. Ich nahm den Vibrator, schaltete ihn auf die höchste Stufe und presste den saugenden Aufsatz direkt auf ihren dicken Kitzler. Simone schrie auf, ihr Rücken bog sich durch, die schweren Brüste wippten. „Oh fuck, ja! Genau so habe ich es mir vorgestellt… deine dunkle Hand an meinem weißen Körper.“
Während der Vibrator sie zum Zittern brachte, führte ich den großen Dildo an ihre tropfende Fotze und schob ihn langsam hinein. Ihr Körper nahm ihn gierig auf, die Schamlippen dehnten sich rosig um das schwarze Silikon. Ich fickte sie damit in tiefen, gleichmäßigen Stößen, drehte ihn dabei, damit jede Ader über ihren G-Punkt rieb. Gleichzeitig kniete ich mich über ihr Gesicht und ließ sie meinen echten Schwanz lutschen. Ihre Lippen umschlossen meine dicke Eichel, die Zunge wirbelte hungrig darum, während sie würgte und sabberte. Der Kontrast ihrer hellen Haut zu meinem dunklen Schaft war noch geiler im warmen Licht der Nachttischlampe.
„Du geile weiße Schlampe“, knurrte ich zwischen den Zähnen. „Während du mit meiner Mutter über Backrezepte gesprochen hast, hast du dir vorgestellt, wie ihr Sohn dich mit einem schwarzen Schwanz füllt? Sag es.“ Sie nickte wild, den Mund voll mit mir, und stöhnte ein ersticktes „Ja… jeden verdammten Tag“. Ihr Saft spritzte um den Dildo herum, sie kam hart, die Beine zuckten unkontrolliert. Ich zog den Dildo heraus, warf ihn beiseite und ersetzte ihn durch meinen eigenen Schwanz. Gleichzeitig drückte ich ihr den Vibrator in die Hand und befahl: „Halt ihn auf deine Klit, während ich dich ficke.“
Ich legte ihre Beine über meine Schultern, faltete sie zusammen und stieß tief zu. Jeder harte Stoß ließ ihre Titten wackeln, das Klatschen unserer Körper hallte durch das Schlafzimmer. Der Vibrator summte gnadenlos gegen ihren Kitzler, und sie squirttete wieder, ein heißer Schwall traf meinen Bauch und lief über meine dunklen Eier. „Ich komme schon wieder… dein schwarzer Schwanz ist so viel besser als jedes Toy!“, schrie sie. Ihre Nägel krallten sich in meine Schultern, zogen rote Spuren über meine Haut. Der leichte Schmerz machte mich nur wilder.
Nach ihrem dritten Orgasmus drehte ich sie auf alle viere, spreizte ihren prallen weißen Arsch und spuckte auf ihr enges Loch. „Jetzt will ich sehen, wie du den Plug trägst, während ich dich in die Fotze ficke.“ Sie nickte eifrig, reichte mir den Metallplug. Ich schob ihn langsam in ihren Arsch, spürte, wie er sie dehnte, bis er mit einem leisen Plopp saß. Der Druck machte ihre Fotze noch enger. Ich drang von hinten ein, packte ihre Hüften mit meinen dunklen Händen und fickte sie hart. Der Plug rieb bei jedem Stoß gegen meinen Schwanz durch die dünne Wand. Simone heulte vor Lust, drückte den Vibrator wieder auf ihre Klit und kam so heftig, dass sie fast zusammenbrach.
„Dein Arsch und deine Fotze gehören mir dieses Wochenende“, keuchte ich. „Die brave Maske ist weg. Du bist nur noch meine weiße Fickstute.“ Sie nickte, Tränen der Lust in den Augen. „Ja, Hugo… ich bin deine Schlampe. Die beste Freundin deiner Mutter lässt sich von dir in ihrem Ehebett durchficken und mit Toys vollstopfen. Spritz in mich, bitte!“ Ich konnte nicht mehr. Mit einem tiefen Grollen stieß ich bis zum Anschlag zu und pumpte meinen heißen Samen in ihre zuckende Fotze. Schub um Schub füllte ich sie, während der Plug noch immer in ihrem Arsch steckte. Wir sackten zusammen, verschwitzt, schwer atmend, mein Schwanz noch tief in ihr.
Irgendwann schliefen wir ein, eng umschlungen. Als die Sonne höher stieg, weckte mich ihr Mund an meinem Schwanz. Sie blies mich langsam wach, ihre blauen Augen sahen zu mir auf. „Pool-Zeit“, flüsterte sie und stand auf. Nur mit einem offenen Seidenmantel bekleidet, der ihre schweren Brüste und die nackte Fotze kaum bedeckte, ging sie voraus. Unten in der Küche machte sie Kaffee, beugte sich extra weit über die Theke, damit ich alles sehen konnte. Wir tranken schweigend, die Luft knisterte vor neuer Gier. „Deine Mutter hat gestern Abend geschrieben, sie überlegt, morgen spontan vorbeizukommen“, sagte sie mit einem verschlagenen Lächeln. „Wir sollten vorsichtig sein… oder auch nicht.“
Draußen am Pool ließ sie den Mantel fallen. Ihr 42-jähriger Körper glänzte in der Sonne, die vollen Hüften, der runde Arsch, die schweren weißen Brüste mit den dunklen rosa Nippeln. Ich zog mich aus, mein dunkler Schwanz stand schon wieder. Wir stiegen ins kühle Wasser. Sofort schlang sie die Beine um mich, rieb ihre nasse Fotze an meinem Schaft. „Nimm mich hier draußen, wo jeder uns theoretisch sehen könnte“, bettelte sie. Ich hob sie an, drang mit einem langen Stoß ein. Das Wasser machte alles glitschig, ihre Fotze umklammerte mich noch fester.
Wir fickten langsam zuerst, dann immer härter. Ich hielt sie am Rand des Beckens fest, stieß von unten zu, ihre Titten schwangen direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte an einem Nippel, biss zu, bis sie aufschrie. „Deine Mutter würde ohnmächtig werden, wenn sie wüsste, dass ihr IT-Sohn gerade die Fotze ihrer besten Freundin im Pool dehnt“, keuchte sie. Der Gedanke an die Gefahr ließ mich schneller werden. Ich drehte sie um, drückte ihren Oberkörper auf den Beckenrand, sodass nur ihr Arsch und ihre Beine im Wasser waren. Mit einer Hand hielt ich den Plug aus der Nacht, schob ihn wieder in ihren Arsch, während ich meine Schwanzspitze an ihre Fotze setzte.
„Zwei Löcher gleichzeitig, Simone. Willst du das?“ „Ja… fick mich voll. Ich will alles spüren.“ Ich drang in ihre Fotze ein, der Plug dehnte ihren Arsch, und sie kam sofort wieder, squirttete ins Poolwasser. Ihr ganzer Körper bebte, die nassen blonden Haare klebten an ihrem Rücken. Ich fickte sie gnadenlos, das Wasser spritzte bei jedem Aufprall. Dann wechselte ich, zog den Plug heraus und schob meinen Schwanz stattdessen in ihren Arsch. Die Enge war überwältigend. Sie griff zwischen ihre Beine, rieb ihre Klit wild, während ich ihren Arsch mit tiefen Stößen nahm.
„Du gehörst mir, du verheiratete weiße Schlampe“, knurrte ich und gab ihr einen nassen Klaps auf den Arsch, der rot leuchtete. „Sag, wessen Arsch das ist.“ „Deiner! Hugos schwarzer Schwanz-Arsch! Ich verrate meine beste Freundin dafür, ich verrate meinen Mann dafür… ich will nur noch von dir benutzt werden.“ Ihre Stimme brach, sie kam anal, ihr Schließmuskel melkte mich so stark, dass ich fast kam. Ich zog mich zurück, setzte sie auf den Beckenrand und leckte ihre Fotze, saugte ihren Kitzler ein, bis sie ein weiteres Mal squirttete, der Strahl traf mein Gesicht.
Danach holte sie den Vibrator aus dem Haus, setzte sich auf eine Liege und spreizte die Beine. „Fick mich damit und mit deinem Schwanz gleichzeitig.“ Ich schob den summenden Vibrator in ihre Fotze, tief und fest, und drang gleichzeitig in ihren Arsch ein. Die doppelte Dehnung ließ sie laut aufschreien. Ihre Hände krallten sich in die Liegepolster, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. „Ich bin so voll… dein schwarzer Schwanz in meinem Arsch und das Toy in meiner Fotze… ich komme gleich wieder!“ Ihr Körper krampfte, sie squirttete um den Vibrator herum, ihre Säfte liefen über meine Eier.
Wir verbrachten den ganzen Vormittag so, wechselten zwischen Pool, Liege und dem Schatten der Hecke. Jedes Mal, wenn ein Geräusch aus der Nachbarschaft kam, zuckten wir zusammen, doch die Gefahr machte uns nur geiler. Gegen Mittag lagen wir erschöpft auf der Liege, mein Schwanz noch halb in ihr, ihr Kopf auf meiner Brust. Sie zeichnete mit dem Finger Kreise auf meiner dunklen Haut und flüsterte: „Deine Mutter könnte morgen wirklich kommen. Wir müssen entscheiden, wie weit wir gehen, wenn sie hier ist. Die Maske ist gefallen, Hugo… aber vielleicht muss ich sie für ein paar Stunden wieder aufsetzen. Oder wir riskieren alles.“
Mein Schwanz zuckte bei ihren Worten erneut in ihr. Die Vorstellung, dass meine Mutter nur wenige Meter entfernt sein könnte, während ich ihre beste Freundin weiter benutzte, ließ die Escalation in mir explodieren. Wir waren noch lange nicht fertig. Die verbotenen Fantasien, die sie angedeutet hatte, warteten noch darauf, ausgelebt zu werden – und die Zeit wurde knapp. Ich zog sie fester an mich, küsste ihren Nacken und spürte, wie die Gier schon wieder wuchs. Was auch immer morgen passierte, ich würde nicht aufhören, bevor ich jede verborgene Seite dieser Frau herausgefickt hatte.
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1299)
Ich zog sie fester an mich, küsste ihren Nacken und spürte, wie die Gier schon wieder wuchs. Simone drehte den Kopf, ihre blauen Augen funkelten vor neuer, tiefer Lust. „Dann zeig mir jetzt, wie weit du wirklich gehen kannst, Hugo. Deine Mutter schreibt, sie kommt morgen Vormittag. Wir haben nur noch Stunden, bis ich die Maske wieder aufsetzen muss. Nutzen wir jede einzelne davon.“ Ihre Stimme war rau, fordernd, und ich fühlte, wie mein Schwanz erneut hart gegen ihren Schenkel drückte. Ich hob sie hoch, ihre vollen vierzigjährigen Brüste pressten sich gegen meine dunkle Brust, und trug sie zurück ins Schlafzimmer. Das Ehebett war noch zerwühlt von unserer letzten Runde, die Laken feucht von ihren Säften.
Ich warf sie aufs Bett, spreizte ihre Beine weit und betrachtete die geschwollene, rote Fotze, aus der mein Samen der letzten Ladung langsam herausquoll. Der Anblick ihres weißen, reifen Körpers, der nach mir lechzte, machte mich wahnsinnig. „Du bist so geil, Simone. Die beste Freundin meiner Mutter, zweiundvierzig Jahre alt, verheiratet – und deine Fotze tropft schon wieder für meinen schwarzen Schwanz.“ Sie biss sich auf die Lippe, griff selbst zwischen ihre Beine und spreizte die Schamlippen. „Dann fick sie. Fick sie härter als je zuvor. Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst.“
Ich kniete mich hin, rieb meine dicke Eichel durch ihre nasse Spalte und stieß mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in sie. Ihr Schrei hallte durch das große Zimmer. Die enge Hitze umfing mich, melkte mich bei jedem Stoß. Ich packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Zurückziehen fest auf meinen Schaft. Ihre schweren Titten wippten im Rhythmus, die rosa Nippel hart wie Kiesel. „Ja, genau so! Dein dicker schwarzer Schwanz dehnt meine verheiratete Fotze! Ich bin nur noch deine Schlampe, Hugo. Die anständige Simone gibt es nicht mehr.“ Ihre Worte trieben mich an. Ich beugte mich über sie, saugte einen Nippel hart in meinen Mund, biss zu, während ich sie in schnellen, tiefen Stößen durchfickte. Ihr Körper bäumte sich auf, sie squirttete plötzlich, ein heißer Schwall traf meinen Bauch und lief über meine dunklen Eier.
Ohne Pause zog ich mich heraus, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Der Plug von vorher steckte noch immer halb drin, glänzend von ihren Säften. Ich drehte ihn langsam, zog ihn heraus und ersetzte ihn sofort durch meinen Schwanz. Ihr Arsch war immer noch gedehnt, doch die Enge war überwältigend. Millimeter für Millimeter schob ich mich tiefer, bis meine Hüften gegen ihre weichen, weißen Backen klatschten. „Fuck, dein Arsch saugt mich ein. Schau dir an, wie dein geiler weißer Hintern meinen schwarzen Schwanz verschlingt.“ Simone krallte die Finger ins Laken, drückte den Rücken durch und stöhnte laut. „Tiefer! Ich will alles spüren. Fick meinen Arsch, während ich mir vorstelle, wie deine Mutter unten sitzt und nichts ahnt. Das macht mich so nass…“
Ich griff nach dem Vibrator vom Nachttisch, schaltete ihn auf volle Stufe und presste ihn von unten gegen ihre Klit, während ich ihren Arsch in gleichmäßigen, harten Stößen nahm. Der doppelte Reiz ließ sie sofort wieder kommen. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, der Schließmuskel krampfte um meinen Schaft, und ein langer, klarer Strahl squirttete aus ihrer Fotze auf die Matratze. Ich lachte dunkel, zog ihren Oberkörper an den Haaren hoch, bis ihr Rücken an meiner Brust lag. Eine Hand schloss sich um ihren Hals – nicht zu fest, nur genug, um sie meine Dominanz spüren zu lassen –, die andere knetete ihre schweren Brüste. „Sag es. Sag, wessen Arsch das ist, du geile weiße Hausfrau.“
„Deiner!“, schrie sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Das ist Hugos Arsch! Die beste Freundin deiner Mutter lässt sich in ihrem eigenen Ehebett in den Arsch ficken und liebt es! Ich bin deine weiße Fickstute, dein Geheimnis, deine Schlampe!“ Der Dirty Talk ließ mich die Kontrolle verlieren. Ich stieß schneller, das Klatschen unserer Körper vermischte sich mit dem Summen des Vibrators. Schweiß lief über ihre helle Haut, tropfte von ihren Nippeln. Ich spürte, wie sich der Druck in meinen Eiern aufbaute, doch ich wollte mehr. Ich zog mich aus ihrem Arsch zurück, warf sie auf den Rücken und schob den großen schwarzen Dildo aus ihrer Schublade tief in ihre Fotze. Während sie ihn selbst fickte, kniete ich über ihrem Gesicht und ließ sie meinen Schwanz lutschen. Ihre Zunge wirbelte gierig um die Eichel, sie nahm mich tief in den Hals, würgte, sabberte, die Augen tränend vor Geilheit.
„Genau so. Lutsch den Schwanz, der gerade in deinem Arsch war. Schmeck dich selbst.“ Ihre Kehle vibrierte um mich, sie saugte härter, während der Dildo schmatzend in ihre Fotze fuhr. Ich spürte ihren Höhepunkt kommen, ihr Körper spannte sich, und dann explodierte sie erneut. Sie squirttete um den Dildo herum, ihre Schreie wurden von meinem Schwanz in ihrem Mund gedämpft. Der Anblick ihrer vierzigjährigen, reifen Schönheit, die sich so hemmungslos fallen ließ, war zu viel. Ich zog mich zurück, drehte sie auf die Seite, legte eines ihrer Beine über meine Schulter und drang wieder in ihre Fotze ein. Der Dildo blieb in ihrem Arsch stecken, die doppelte Füllung machte sie eng wie nie.
Wir fickten so stundenlang, wechselten Positionen ohne Pause. Auf der Fensterbank, wo die Nachmittagssonne ihre weiße Haut zum Leuchten brachte. Ich hielt sie hoch, ihre Beine um meine Taille geschlungen, und stieß von unten zu, während sie mir ins Ohr flüsterte, wie oft sie an genau diesen Moment gedacht hatte, wenn sie mit meiner Mutter telefoniert hatte. „Jedes Mal, wenn sie von dir erzählt hat, wie erfolgreich du als IT-Berater bist, habe ich mir vorgestellt, wie du mich stattdessen als deine private Hure benutzt.“ Ihre Geständnisse machten mich wilder. Ich trug sie in die Dusche, stellte das Wasser an und fickte sie gegen die kalten Fliesen, ihr nasser Körper glitschig und warm. Der Kontrast meiner dunklen Hände auf ihren weißen Hüften war noch intensiver unter dem Wasserstrahl. Sie kam wieder, ihre Nägel zogen tiefe Spuren über meinen Rücken, und ich spritzte ihr zum dritten Mal tief in die Fotze, bis es herausquoll und am Schenkel herunterlief.
Später, als die Sonne tiefer sank, gingen wir zurück ans Pool. Diesmal ohne jede Vorsicht. Simone setzte sich auf den Rand, die Beine breit, und ich leckte sie aus, saugte ihren Kitzler, bis sie zitternd squirttete und das Wasser um uns herum milchig wurde von unseren Säften. Dann drehte sie den Spieß um, kniete sich ins flache Wasser und blies mich mit solcher Hingabe, dass ich fast sofort kam. „Ich will deinen letzten Schuss schlucken“, bettelte sie. „Und dann will ich noch einmal alles – Fotze, Arsch, Toys, alles gleichzeitig.“ Ich gab ihr, was sie wollte. Zurück im Schlafzimmer füllte ich beide Löcher mit Dildo und Schwanz, wechselte zwischen ihnen, bis sie nur noch ein bebendes, squirendes Bündel war. Ihre Schreie waren heiser geworden, ihr Körper glänzte vor Schweiß, Sperma und ihren eigenen Säften. „Ich gehöre dir, Hugo. Für diese Stunden bin ich nur noch Löcher für deinen schwarzen Schwanz.“
Wir lagen schließlich erschöpft da, mein Schwanz noch halb in ihrem Arsch, als das Telefon klingelte. Simone griff danach, immer noch schwer atmend, und nahm ab. Es war meine Mutter. Sie sprach mit perfekter, ruhiger Stimme, die brave Maske sofort wieder aufgesetzt, während mein Samen aus ihr herauslief und auf das Laken tropfte. „Ja, er ist gut angekommen… wir haben den ganzen Tag geredet… morgen freue ich mich auf dich.“ Sie lächelte mich während des Gesprächs an, ihre Fotze zuckte noch um meinen Finger, den ich spielerisch in sie schob. Nachdem sie aufgelegt hatte, küsste sie mich tief, doch in ihren Augen lag plötzlich etwas Neues – etwas Triumphierendes.
In diesem Moment wurde mir klar, dass nicht ich sie verführt hatte, sondern sie mich von Anfang an – und dass die verbotene Maske, die gefallen war, nie ihre gewesen war, sondern meine eigene, die sie mir für immer abgenommen hatte.
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