Mitternachtsgeflüster im Maskenhaus

In einem verlassenen Herrenhaus lässt sich Sonia freiwillig von dem geisterhaften Vampir Viktor hart gegen die Wand ficken.

5 min read August 22, 2026New

Das verlassene Herrenhaus am Rand des Schwarzwalds roch nach feuchtem Samt, altem Holz und etwas Süßlichem, das nach Mitternacht stärker wurde. Sonia, achtundzwanzig, Historikerin mit einer Schwäche für vergessene Adelssitze, hatte die schwere Eichentür mit dem rostigen Schlüssel aufgestoßen, den sie im Archiv gefunden hatte. Kerzenstummel in eisernen Leuchtern flackerten, als wäre jemand erst vor Minuten hier gewesen. Im großen Saal, wo die Tapeten in Streifen von den Wänden hingen, entdeckte sie das Gemälde.

Es hing schief über einem Kamin aus schwarzem Marmor. Ein Mann in dunklem Samtrock, blass, mit Augen wie geschliffenem Obsidian und einem Mund, der zu viel versprach. Darunter, in verblichener Goldschrift: Graf Viktor von Schattenberg. Sonia trat näher, spürte, wie die Kälte vom Stein in ihre Stiefel kroch. Ihre Atemzüge formten kleine Wolken.

„Du starrst, als wüsstest du bereits, was du suchst.“

Die Stimme kam aus den Schatten hinter dem Gemälde – tief, rau, mit einem alten Dialekt, der an Seide auf Glas erinnerte. Sonia zuckte nicht zurück. Sie hatte Geschichten gelesen, Briefe, Gerüchte über den Grafen, der nie richtig gestorben war. „Viktor“, sagte sie leise, und der Name schmeckte nach Eisen und Wein. „Ich bin nicht hier, um zu fliehen.“

Ein Lachen, kaum mehr als ein Hauch. Aus dem Dunkel löste sich eine Gestalt – halb durchsichtig zuerst, dann dichter, als nähme der Mond selbst Form an. Viktor stand vor ihr, größer, als das Bild es hatte ahnen lassen, die dunklen Haare zurückgestrichen, der Kragen geöffnet. Seine Haut schimmerte kühl im Kerzenlicht. „Historikerin“, murmelte er und trat einen Schritt näher. „Du bringst den Geruch von Tinte und Neugier mit. Und darunter… Verlangen. Freiwillig. Das gefällt mir.“

Sonia spürte, wie ihr Puls gegen den Hals schlug. Sie hob das Kinn. „Ich will wissen, ob die Geschichten wahr sind. Und ob du hältst, was sie versprechen.“ Kein Zwang, nur die klare, brennende Entscheidung einer Frau, die die Dunkelheit gewählt hatte.

Viktor hob eine Hand. Eiskalte Finger strichen über ihre Wange, hinunter zum Hals, blieben an der Stelle liegen, wo das Blut pochte. „So warm“, flüsterte er. „So lebendig. Ich könnte dich ewig kosten lassen – Lust ohne Ende, Kälte, die brennt, bis du schreist und bettelst und noch mehr willst. Aber nur, wenn du es nimmst. Sag es.“

Sonia legte ihre warme Hand auf seine Brust. Unter dem Stoff war nichts zu spüren, kein Herzschlag, nur eine seltsame, magnetische Kälte, die in ihre Finger kroch und tiefer. Ihre Erregung wuchs mit jedem Atemzug, feucht und drängend zwischen den Schenkeln. „Ich will die Dunkelheit“, sagte sie klar, die Stimme fest. „Ich will dich. Hart. Hier. Jetzt. Ohne Zurück.“

Etwas Wildes blitzte in seinen Augen auf. In einem Zug drückte er sie rückwärts gegen die samtbezogene Wand neben dem Kamin. Der Stoff war abgewetzt und kühl an ihrem Rücken, als er ihre Lippen nahm – hungrig, übernatürlich, mit einer Zunge, die kälter war als Eis und doch Feuer legte. Sonia stöhnte in den Kuss, griff in sein Haar, öffnete den Mund widerwillig und gierig zugleich. Seine Hände wanderten unter ihre Bluse, fanden bloße Haut, nippten an ihren Brüsten, bis die Nippel hart wurden und sie sich gegen ihn drängte.

„Ausziehen“, befahl er heiser, und sie gehorchte, streifte Bluse und Rock ab, blieb in Strümpfen und feuchtem Höschen vor ihm stehen. Viktor betrachtete sie, als wäre sie das einzige warme Ding in Jahrhunderten. Dann kniete Sonia freiwillig hin, auf den staubigen Teppich, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor – kalt, hart, dick, mit einer blassen Eichel, die im Kerzenlicht glänzte. Sie leckte über die Spitze, schmeckte Metall und Nacht, und nahm ihn tief in den Mund.

Viktor stöhnte, ein gutturales Geräusch, packte ihre Haare und führte sie. Sonia saugte gierig, ließ ihn bis an den Rachen gleiten, spürte die unnatürliche Kälte auf ihrer Zunge, an ihrem Gaumen. Speichel tropfte, sie wich nicht zurück, holte ihn immer wieder tief herein, während er flüsterte: „Gute Mädchen… so heiß um mich… nimm mehr.“ Ihre eigene Nässe sickerte schon die Innenseiten ihrer Schenkel hinab. Als er kurz davor schien, sich zu entladen, zog er sie hoch, drehte sie zur Wand und riss ihr das Höschen herunter.

„Gegen die Wand“, knurrte er. „Wie du es wolltest.“

Sonia stützte die Hände gegen den Samt, spreizte die Beine. Viktor packte ihre Hüften, positionierte die kalte, harte Spitze an ihrer triefenden Fotze und stieß in einem Zug tief hinein. Sie schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor der überwältigenden Fülle, der Kälte, die sich in Hitze verwandelte, sobald er sich bewegte. Er fickte sie hart und tief, jeder Stoß drückte sie fester gegen die Wand, die alten Balken knarrten. Seine Hände griffen in ihre Brüste, kniffen in die Nippel, während er von hinten in sie rammte, unerbittlich, übernatürlich ausdauernd.

„So eng… so nass für einen Toten“, keuchte er an ihr Ohr. Dann biss er sanft in ihren Nacken – Zähne, die andeuteten, was sie könnten, ohne Blut zu trinken, nur der Druck, der Schauer, die Andeutung von Gefahr, die Sonia noch nasser machte. Sie stöhnte seinen Namen, drängte den Hintern entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf. Die Wand vibrierte unter ihnen.

Als ihre Beine zitterten, hob er sie mühelos hoch, trug sie zum alten Samtsofa unter einem verstaubten Kronleuchter und legte sie auf den Rücken. Sonia schlang sofort die Beine um seine Hüften, als er wieder in sie eindrang, diesmal Gesicht zu Gesicht. Missionarsstellung, tief, rhythmisch, seine kalten Lippen auf ihren, seine Hand zwischen ihnen, die ihren Kitzler rieb, während er sie füllte. „Komm für mich“, flüsterte Viktor. „Lass mich spüren, wie du zerbrichst.“

Sonia kam zuerst – ein ekstatischer, zuckender Höhepunkt, der sie den Rücken durchbogen ließ, die Wände mit ihrem Schrei füllte. Ihre Fotze krampfte sich um seinen kalten Schwanz, und Viktor folgte mit einem grollenden Stöhnen, stieß ein letztes Mal tief und entlud sich kalt und reichlich in ihr, Puls um Puls, bis beide zitternd ineinander verkrallt lagen.

Für einen Herzschlag – ihren, nicht seinen – geschah etwas Seltsames. Viktor verschmolz kurz mit ihrem Körper, eine übernatürliche Wärme und Kälte zugleich, als flössen ihre Grenzen ineinander, als spürte sie seine Jahrhunderte und er ihre flüchtige, brennende Lebendigkeit. Sonia keuchte, die Augen weit, die Hände noch in seinem Rücken verkrallt, als die Verschmelzung nachließ und er wieder greifbar über ihr lag, schwach lächelnd, erschöpft auf eine Weise, die Untote selten zeigten.

„Das war erst der Anfang“, murmelte er gegen ihren Hals. „Die Nacht ist lang, und das Haus…“

Ein lautes Krachen zerriss die Stille. Die schwere Tür zum Saal flog auf, als hätte jemand sie mit unmenschlicher Kraft getreten. Kalte Zugluft löschte die Hälfte der Kerzen. Im Türrahmen stand eine zweite Gestalt – hoch, maskiert, in einem Umhang, der sich wie Rauch bewegte –, und eine Stimme, die weder männlich noch weiblich klang, schnitt durch die Dunkelheit:

„Graf von Schattenberg. Du hast etwas genommen, das nicht allein dir gehört. Die Historikerin kommt mit mir.“

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