Der Nachbarin Scheidungsfick im Boxring

Die Nachbarin lässt sich vom dominanten Boxer hart creampien, während ihr Ehemann zusieht.

22 min read August 11, 2026New

Anna stand im engsten Sport-BH und den knappen schwarzen Shorts vor dem Spiegel im Keller, die Hände auf die Hüften gestützt, und musterte ihren Körper. Zweiunddreißig, festere Titten als die meisten Zwanzigjährigen, enger Arsch, lange Beine. Die Scheidungspapiere lagen seit gestern auf dem Küchentisch. Markus wusste es noch nicht. Er saß oben im Wohnzimmer und glotzte irgendeine Serie, weich, unauffällig, der Typ, der beim Sex immer zuerst kam und sich dann entschuldigte.

Unten im Boxkeller roch es nach Leder, Schweiß und altem Holz. Mike hatte den Schlüssel, seit er ihnen half, den alten Ring aufzubauen. Der Trainer aus dem Nachbarhaus. Ein Meter neunzig, breite Schultern, Narben über den Augenbrauen, Hände wie Schlegel. Seit Monaten starrte er Anna an, wenn sie joggen ging. Heute hatte sie ihn extra angerufen. „Kannst du mir ein paar Grundschläge zeigen?“ Ihre Stimme hatte absichtlich heiser geklungen.

Mike kam die Treppe runter, nur in Shorts und Handschuhen, der Oberkörper glänzte schon leicht. Seine Blicke fuhren sofort über ihre Schenkel, wo der Stoff der Shorts zwischen den Lippen einschneid. „Sieht aus, als wärst du bereit für mehr als Technik“, sagte er tief, ohne Umschweife.

Anna grinste frech, drehte sich langsam, ließ ihn den Arsch sehen. „Markus gibt mir nichts, was ich brauche. Du weißt das, oder? Du starrst mich seit Wochen an.“ Sie stieg in den Ring, spannte die Seile. „Also zeig mir, wie man richtig zuschlägt.“

Oben knallte die Tür. Markus kam die Treppe runter, ahnungslos, mit zwei Bieren in der Hand. „Alles okay hier unten? Dachte, ich schau mal…“ Seine Augen weiteten sich, als er Mike sah, der bereits Annas Handgelenke nahm und sie in Position brachte, Brust an ihre Schulterblätter gepresst.

„Bleib ruhig sitzen“, sagte Anna ohne ihn anzusehen. „Mike trainiert mich.“

Die erste Runde war Sparring. Mike ließ sie jabben, blockte locker, dann packte er zu. Seine großen Hände griffen in ihre Hüften, drehten sie, drückten sie gegen die Seile. Der Stoff ihrer Shorts rutschte hoch, eine Pobacke lag frei. Markus saß auf dem alten Hocker am Rand, Bier vergessen, und starrte. Annas Atem ging schneller. Mikes Schwanz zeichnete sich dick und schwer in der Hose ab, als er sie festhielt.

„Du bist nass“, murmelte Mike laut genug, dass Markus es hörte. Seine Finger strichen zwischen ihren Beinen über den dünnen Stoff. „Richtig nass für mich.“

Anna lachte keuchend, stieß sich gegen seine Hand. „Ja. Weil du mich anfasst wie ein Mann.“ Sie drehte den Kopf zu Markus, sah ihm direkt in die Augen, während Mike ihre Shorts zur Seite schob und zwei Finger in ihre nasse Fotze schob. „Hörst du das, Schatz? Ich will endlich richtig gefickt werden. Hart. Tief. Von jemandem, der weiß, wie man eine Frau nimmt. Du kannst zuschauen. Oder gehen. Aber ich bleibe hier.“

Markus schluckte, das Gesicht rot, der eigene Schwanz zuckte verräterisch in der Hose. Er blieb sitzen.

Mike grinste besitzergreifend, drückte Anna fester gegen die Seile, die Seile schnitten in ihren Rücken. „Grünes Licht von beiden Seiten also.“ Er riss ihr den BH hoch, ihre Titten fielen schwer heraus, er kniff in die Nippel, bis sie aufstöhnte. Dann zog er seinen Schwanz raus – dick, geädert, der Kopf schon feucht. Anna griff danach, strich mit der Hand entlang, spuckte drauf.

„Fick mich“, zischte sie. „Jetzt. Vor ihm.“

Mike packte ihre Schenkel, hob sie an, die Seile knarrten. Er rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Anna schrie auf, laut, roh, die Enge um seinen Schwanz pulsierte. Er fickte sie stehend gegen die Seile, hart, ohne Pause, die Schläge hallten durch den Keller. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, Schweiß tropfte zwischen ihnen. „So eng… und so gierig“, knurrte Mike. „Dein Mann hat das hier nie richtig gestopft, oder?“

„Nein! Nie! Dein Schwanz ist so viel dicker… ah fuck!“ Anna krallte sich an den Seilen fest, die Beine um seine Hüften geschlungen. Markus starrte hypnotisiert, die Hose offen, wichste sich langsam, gedemütigt und geil zugleich.

Mike zog raus, drehte sie um, drückte sie auf alle Viere auf die Matte. Doggy. Er packte ihre Haare, riss den Kopf zurück und stieß wieder rein, so tief, dass seine Eier gegen ihre Klit schlugen. Anna schrie bei jedem Stoß, der Arsch prallte gegen seinen Bauch. „Lauter“, befahl er. „Damit er genau hört, wie du dich anfühlst, wenn ein echter Schwanz dich fickt.“

Sie kam das erste Mal schreiend, die Fotze zuckte um ihn, Nässe lief an ihren Schenkeln runter. Mike zog raus, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und leckte sie aus. Seine Zunge fuhr breit über die geschwollene Klit, saugte, stieß tief in sie hinein, während er Markus anstarrte. „Schau genau hin. So schmeckt eine richtig gefickte Fotze.“ Anna kam wieder, begrub die Hände in seinen Haaren, stöhnte seinen Namen, dann noch einmal, die Oberschenkel zitternd um seinen Kopf.

Erst dann legte er sich zwischen ihre Beine, Missionar, und schob sich langsam, zentimeterweise wieder in sie. Tief. Bis die Schambeine aufeinandertrafen. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, hielt ihre Handgelenke über dem Kopf fest. Anna sah zu Markus, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Fühlst du das? Wie er mich vollstopft? Sein Schwanz… Gott, er fühlt sich so viel besser an als deiner. Dicker. Härter. Er fickt mich richtig voll… ja, so… genau so!“

Mike knurrte, stieß noch tiefer, und kam. Heiße Strahlen pumpten in sie, füllten sie aus, liefen schon raus, während er noch in ihr zuckte. Er blieb einen Moment liegen, küsste sie hart, zungentief, besitzergreifend. Dann zog er langsam raus. Sein Sperma tropfte dick aus ihrer fotze auf die Matte zwischen ihre gespreizten Beine.

Anna lag da, erschöpft, die Brust hob und senkte sich rasch, der Bauch glänzte, zwischen den Schenkeln die weiße Sauerei. Sie griff nach Mikes Nacken, zog ihn noch einmal in einen langen, gierigen Kuss, biss ihm in die Unterlippe. Dann drehte sie den Kopf zu Markus, der mit schwachem Schwanz und glänzenden Augen dastand.

„Ab sofort gehe ich regelmäßig zu Mike. Zum ‚Training‘.“ Ihre Stimme war klar, zufrieden, ohne jede Reue. „Jeden zweiten Tag. Manchmal länger. Du kannst zuschauen, wenn du willst. Oder wichsen. Aber ich lasse mich von ihm ficken, so oft und so hart, wie ich Lust habe.“

Mike lachte leise, strich ihr über die nasse Fotze, schob etwas Sperma mit zwei Fingern wieder in sie hinein. „Nächstes Mal bringe ich die Handschuhe mit. Und vielleicht fesseln wir dich an die Seile, während er zusieht.“

Anna lächelte dreckig, die Beine noch geöffnet, das Sperma tropfte weiter. Markus blieb sitzen, gedemütigt, der Schwanz wieder halb steif, unfähig etwas zu sagen. Die Luft im Keller war dick von Sex und Schweiß. Mike half Anna hoch, küsste ihren Hals, flüsterte etwas von „morgen Abend, länger, härter“. Sie nickte, griff noch einmal nach seinem Schwanz, der schon wieder zuckte.

Oben knarrte das Haus. Unten im Ring blieb die Spannung stehen wie ein offener Funke – der nächste Tag, die nächste Runde, alles, was noch kommen würde, lag schwer und greifbar zwischen ihnen.

Anna wachte am nächsten Morgen auf mit dem dumpfen Pochen zwischen den Beinen, das von Mikes Schwanz stammte. Die Matte im Keller hatte noch nach ihnen gerochen, als sie hochgegangen war, Markus hinterher, stumm, mit dem nassen Fleck in der Hose. Die Scheidungspapiere lagen immer noch auf dem Küchentisch. Sie hatte sie nicht weggeräumt. Heute Abend würde Mike wieder kommen. Länger. Härter. Mit den Handschuhen.

Markus versuchte den Tag über normal zu tun. Er kochte Kaffee, räumte spülte, starrte auf sein Handy. Anna duschte lange, rasiert sich glatt, zog den engsten BH an, den sie hatte, und die Shorts, die gestern schon geplatzt waren. Als sie sich bückte, um die Socken anzuziehen, spürte sie noch das trockene Sperma an den Innenschenkeln. Sie grinste ins Badspiegelbild. „Du wirst zusehen“, flüsterte sie zu sich selbst. „Und du wirst wichsen wie ein kleiner Junge, während er mich vollpumpt.“

Um acht klingelte es nicht. Mike kam einfach rein, Schlüssel im Schloss, Tür knallte zu. Er trug die Boxhandschuhe schon an den Händen, schwarz, abgetragen, die Schnürung fest. Nur Shorts darunter, der Schwanz bereits halb hart und schwer baumelnd. Anna stand im Flur, Markus hinter ihr, blass.

„Keller. Sofort“, knurrte Mike. Seine Stimme vibrierte tief. Er packte Anna am Arm, zog sie die Treppe runter, Markus trottete hinterher wie ein geprügelter Hund. Im Ring roch es noch nach gestern – Leder, Schweiß, Sex. Mike stieß Anna gegen die Seile, riss ihr den BH hoch, kniff in die harten Nippel. „Heute fesseln wir dich. Dein Mann darf die Knoten machen.“

Markus stockte. Anna lachte roh, drehte den Kopf. „Mach hin. Schnür mir die Handgelenke an die Seile. Fest. Ich will mich nicht wehren können, wenn er mich zerfickt.“

Mit zitternden Fingern nahm Markus die alten Boxbänder, die Mike ihm hinwarf. Er wickelte sie um Annas Handgelenke, zog sie hoch an die oberen Seile, knüpfte doppelt. Die Arme gespreizt, der Rücken gegen das Seil gepresst, die Titten herausgedrückt. Mike riss ihr die Shorts runter, den Slip dazu, warf beides Markus vor die Füße. Annas Fotze glänzte schon nass, die Schamlippen geschwollen von gestern. Mike fuhr mit dem behandschuhten Daumen darüber, rieb grob über die Klit. „Schau genau hin, Weichei. So sieht eine Fotze aus, die nach richtigem Schwanz schreit.“

Anna stöhnte, stieß die Hüften vor. „Fick mich schon. Ich hab den ganzen Tag an deinen dicken Schwanz gedacht. Wie er mich gestern vollgespritzt hat.“

Mike zog den Reißverschluss auf, ließ den Schwanz rausspringen – dicker als gestern, die Adern dick, der Kopf feucht glänzend. Er spuckte in die Handschuhe, rieb sich einmal lang, dann hob er Annas Beine an, hakte sie über seine Arme und rammte sich in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in sie. Anna schrie auf, der Laut hallte vom Beton. Die Seile knarrten, ihre gefesselten Handgelenke zuckten. Mike fickte sie stehend, hart, ohne Anlauf, jeder Stoß ein dumpfer Schlag, der ihren Arsch gegen die Seile peitschte. Die Handschuhe gruben sich in ihre Oberschenkel, ließen rote Abdrücke.

„Enge kleine Schlampenfotze“, knurrte er. „Dein Mann hat das nie so gestopft, oder? Sag’s ihm.“

„Nein!“ Anna keuchte, speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. „Sein Schwanz ist dünn und weich… ah fuck… deiner zerreißt mich… so dick… so tief… Markus, siehst du das? Siehst du, wie er mich aufspießt?“

Markus saß wieder auf dem Hocker, Hose offen, wichste sich mit kurzen, beschämten Bewegungen. Sein Gesicht glühte. Mike grinste ihn an, während er Anna durch fickte, die Titten wippten wild, Schweiß tropfte von ihrem Bauch auf den Boden. Er zog fast raus, nur der Kopf noch drin, dann rammte er wieder voll rein, Eier klatschten nass gegen ihren Arsch.

Anna kam das erste Mal nach wenigen Minuten, die Fotze krampfte um ihn, Nässe spritzte auf seine Shorts. Mike zog raus, drehte sie um – die Bänder an den Handgelenken drehten mit, zwangen sie in eine schräge Haltung – und drückte sie vornüber gegen die Seile. Doggy stehend. Er packte ihre Hüften mit den Handschuhen und stieß wieder rein, noch härter, so tief, dass Anna keuchte und fluchte. „Lauter. Ich will, dass er hört, wie du dich anfühlst, wenn ein echter Mann dich benutzt.“

„Ja… ah… so hart… füll mich… spritz wieder in mich rein… ich will dein Sperma tropfen spüren den ganzen Abend…“ Anna drehte den Kopf, sah Markus direkt an, die Augen glasig vor Lust. „Wichs weiter, Schatz. Aber komm nicht. Du darfst erst spritzen, wenn er fertig ist und ich es sage.“

Mike lachte dreckig, beschleunigte. Die Schläge hallten, Haut auf Haut, nass und roh. Er zog einen Handschuh aus, spuckte auf die Finger und schob zwei in ihren Arsch, während er weiter fickte. Anna schrie auf, kam wieder, die Beine zitterten. „Du enge, gierige Fotze“, knurrte Mike. „Nächstes Mal ficke ich dir den Arsch auf, während er zusieht. Heute erst die Fotze vollpumpen.“

Er zog raus, löste die Bänder nicht, legte sich flach auf die Matte und zog Anna runter, rittlings auf ihn. Die Handgelenke immer noch gefesselt an den Seilen darüber, der Körper gespannt wie ein Bogen. Sie sank auf seinen Schwanz, nahm ihn ganz, stöhnte guttural. Mike packte ihre Titten, kniff die Nippel, stieß von unten hoch. Anna ritt ihn wild, der Arsch klatschte auf seine Hüften, Nässe lief an seinem Schwanz runter auf die Matte.

„Sag ihm, wie viel besser ich bin“, befahl Mike.

„So viel besser… dicker… härter… er fickt mich wie ein Tier… Markus, ich komme wieder… ah Gott… sein Schwanz pulsiert schon… er wird mich vollspritzen…“

Mike knurrte, packte ihren Arsch, riss sie fest auf sich runter und kam. Heiße, dicke Strahlen schossen tief in sie, pulsierend, füllend. Anna spürte jeden Schub, stöhnte seinen Namen, kam mit ihm, die Fotze milchig weiß um seinen zuckenden Schwanz. Er blieb drin, ließ es laufen, strich mit dem freien Daumen über ihre Klit, bis sie noch einmal zuckte.

Dann schob er sie runter, auf die Knie neben sich. Sperma tropfte dick aus ihrer Fotze auf die Matte, lief an den Schenkeln. Mike packte Markus am Haar – der war aufgestanden, schwacher Schwanz in der Hand – und drückte ihn runter. „Leck sie sauber. Jetzt. Schluck mein Sperma aus deiner Frau.“

Markus zögerte eine Sekunde, dann kniete er, zitternd. Anna lachte keuchend, spreizte die Beine weiter, die gefesselten Arme über dem Kopf. „Mach’s. Schlürf es raus. Das ist dein Abendessen.“

Markus leckte, die Zunge tastend, schmeckte das fremde Sperma, bitter und salzig, gemischt mit Annas Saft. Mike stand daneben, wichste sich schon wieder hart mit dem Handschuh, starrte hinunter. „Sauber. Alles. Dann ficke ich sie nochmal.“

Anna stöhnte bei jeder Zungenbewegung, stieß sich gegen Markus’ Gesicht. „Ja… so… schluck… dein Mann leckt das Sperma eines anderen aus mir… fuck, das macht mich wieder nass…“

Mike riss Markus weg, als die Fotze nur noch glänzte, schob Anna auf den Rücken auf die Matte, die Arme immer noch hochgebunden. Er hockte sich zwischen ihre Beine, schob den Schwanz wieder rein – gleitend in dem gemischten Saft – und fickte sie langsam, tief, mit langen Stößen, die Schambeine klatschten. „Heute Nacht bleibe ich. Du schläfst nebenan, Markus. Ich ficke deine Frau im Ehebett, bis die Sonne aufgeht. Und du hörst zu.“

Anna nickte gierig, die Beine um seinen Rücken. „Ja… bleib… fick mich die ganze Nacht… ich will morgens voll sein und tropfen… Markus, du darfst vor der Tür knien und zuhören…“

Mike beschleunigte wieder, hart, besitzergreifend, die Handschuhe auf ihren Titten. Der Keller füllte sich erneut mit dem Geruch von Sex, Schweiß und Unterwerfung. Anna kam ein drittes Mal, schreiend, und Mike zog raus, spritzte dick über ihren Bauch und die Titten, markierte sie sichtbar. Dann schob er den schwächer werdenden Schwanz wieder in sie, ließ den Rest reinlaufen.

Er löste die Bänder endlich, rieb die roten Handgelenke, küsste sie zungentief, besitzergreifend. „Morgen holen wir die Handschuhe wieder. Und ich bringe Seile mit, richtiges Zeug. Dann hängen wir dich ordentlich auf.“

Anna lächelte dreckig, griff nach seinem nassen Schwanz, strich das gemischte Zeug entlang. Markus stand daneben, Hose noch offen, Schwanz steif und unberührt, unfähig zu sprechen. Die Luft knisterte. Oben wartete das Ehebett. Unten im Ring tropfte noch Sperma auf die Matte, und der nächste Stoß lag schon in Mikes Blick – länger, härter, ohne Pause bis zum Morgen.

Anna stöhnte leise, als Mike sie die Treppe hochschob, seine Hand fest um ihren nackten Arsch. Sperma lief ihr noch immer warm an den Innenschenkeln herunter und tropfte auf die Stufen. Markus trottete hinterher, Hose offen, der steife Schwanz rot und unberührt, die Augen glasig. Oben im Schlafzimmer knallte Mike die Tür nicht zu. Er ließ sie halb offen, damit Markus jedes Geräusch hörte.

„Aufs Bett. Sofort.“ Seine Stimme war rau. Er schubste Anna vornüber auf die Matratze, genau dorthin, wo Markus jede Nacht neben ihr gelegen hatte. Die Laken rochen noch nach dem alten, schwulen Eheleben. Mike riss sie beiseite, kniete hinter sie und rieb den dicken, glänzenden Schwanz zwischen ihre Schamlippen. „Dein Mann hat hier nie richtig zugeschlagen. Heute gehört das Bett mir.“

Er stieß zu. Hart. Bis zum Anschlag. Anna schrie in die Kissen, die Finger krallten sich ins Laken. Mike packte ihre Hüften mit den noch halb angezogenen Handschuhen und fickte sie in langen, schweren Stößen, die das Bett knarzen ließen. Jeder Schlag klatschte nass durch den Raum. „Hörst du das, Markus? Wie eng sie mich frisst? Wie sie mich ansaugt, als hätte sie jahrelang Hunger gehabt?“

Markus stand im Türrahmen, die Hand am eigenen Schwanz, wichste langsam, demütig. Anna drehte den Kopf, speichelverkrustete Lippen, Augen dunkel vor Lust. „Komm näher. Knien. Ich will, dass du siehst, wie er mich vollstopft.“ Markus gehorchte, kniete neben dem Bett, das Gesicht nah an Annas wippendem Arsch. Mike grinste, zog fast raus und rammte wieder rein, sodass die Eier Markus fast ins Gesicht schlugen.

„Fick mich härter“, keuchte Anna. „Zerstör mich in seinem Bett. Ich will morgen noch spüren, wie du mich aufgerissen hast.“ Mike lachte dreckig, spuckte auf ihren Arsch und schob den behandschuhten Daumen in ihr enges Loch. Anna heulte auf, die Fotze krampfte um seinen Schwanz. Er fickte sie weiter, der Daumen bohrte sich tiefer, während er Markus anstarrte. „Dein Weichei-Schwanz hat das nie geschafft. Sie ist gierig nach richtigem Fleisch. Sag’s ihm, Anna.“

„Sein Schwanz ist nichts… ah fuck… deiner füllt mich komplett… ich komme schon wieder… Markus, schau, wie er mich dehnt…“ Sie kam schreiend, Nässe spritzte auf Mikes Shorts und tropfte auf Markus’ Knie. Mike zog raus, drehte sie auf den Rücken und legte sich schwer zwischen ihre Beine. Missionar im Ehebett. Er schob sich langsam hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis die Schambeine knochig aufeinandertrafen. Dann fickte er sie mit tiefen, rollenden Stößen, die Hände um ihren Hals, nicht würgend, aber besitzergreifend.

Anna umschlang ihn mit den Beinen, die Fersen in seinem Rücken. „Bleib die ganze Nacht. Spritz mich voll, immer wieder. Ich will morgens auslaufen wie eine billige Hure.“ Mike knurrte, biss in ihre Schulter und beschleunigte. Das Bett schlug gegen die Wand. Markus wichste schneller, das Gesicht rot vor Scham und Geilheit. Mike kam mit einem tiefen Brüllen, pumpte dicke Strahlen tief in sie, hielt sich fest, bis nichts mehr kam. Dann blieb er drin, ließ es sickern, küsste sie zungentief und besitzergreifend.

Er zog langsam raus. Sperma quoll sofort nach, dick und weiß, lief über ihre fotze auf die Laken. Mike packte Markus am Haar und drückte sein Gesicht zwischen Annas Beine. „Auflecken. Alles. Dann ficke ich sie im Arsch, während du zusiehst.“ Markus zögerte nicht mehr. Seine Zunge fuhr über die geschwollenen Lippen, schlürfte das fremde Sperma, bitter und salzig, gemischt mit Annas Saft. Anna stöhnte, drückte sich gegen sein Gesicht. „Ja… schluck deinen Herrn… so gut… mach mich wieder sauber, damit er mich nochmal benutzen kann.“

Mike stand daneben, wichste sich mit dem Handschuh wieder hart. Als Annas Fotze nur noch glänzte, riss er Markus weg, hob Annas Beine hoch und hakte sie über seine Schultern. Er spuckte auf ihren Arsch, rieb den Speichel mit dem Schwanzkopf ein und drückte zu. Langsam. Unerbittlich. Anna keuchte, die Augen weit, als der dicke Kopf eindrang. „Fuck… so dick… Markus, er fickt mir den Arsch auf… sieh zu…“ Mike stieß tiefer, bis er halb drin war, dann zog er zurück und rammte sich voll rein. Anna schrie, der Laut roh und gierig. Er fickte ihren Arsch hart, die Handschuhe gruben sich in ihre Oberschenkel, rote Abdrücke blieben.

„Enge Arschfotze“, knurrte er. „Dein Mann wird nie wieder hier reinkommen. Das gehört mir.“ Anna kam wieder, diesmal nur vom Arschfick, die Fotze spritzte leer auf die Laken. Mike beschleunigte, die Schläge hallten, Haut auf Haut. Er zog raus, drehte sie auf die Seite und legte sich hinter sie, spoons. Sein Schwanz glitt zurück in ihren Arsch, während er ihre Titten knetete und Markus anstarrte. „Wichs weiter. Aber komm nicht. Du spritzt erst, wenn ich es erlaube. Und das wird nicht heute Nacht sein.“

Die Stunden zogen sich. Mike fickte sie im Arsch, zog raus, stopfte die Fotze wieder voll, spritzte zweimal tief in sie, einmal über ihren Bauch und die Titten, markierte sie sichtbar. Anna lag erschöpft, die Beine gespreizt, Sperma tropfte aus beiden Löchern. Zwischendurch ließ er Markus wieder lecken, zwang ihn, den Arsch sauberzuschlecken, während er Anna küsste. „Dein Ehemann schmeckt meinen Saft aus dir. Wie fühlt sich das an?“

„Demütigend… und so geil… ich will mehr… fick mich nochmal…“ Mike lachte, legte sich flach und zog sie rittlings auf sich. Sie sank auf seinen Schwanz, ritt ihn wild, die Titten wippten, Nässe und Sperma schäumten an der Basis. Er kniff ihre Nippel, stieß von unten hoch. „Sag ihm, dass du dich scheiden lässt. Heute Nacht.“

Anna sah Markus an, das Gesicht verzerrt vor Lust, während sie auf dem dicken Schwanz auf und ab rutschte. „Die Papiere liegen auf dem Tisch. Ich unterschreibe morgen. Du bleibst der Weichei, der zusieht, wie ein echter Mann mich fickt. Jeden zweiten Tag. Manchmal länger. Und du wichst wie ein kleiner Junge.“ Markus schluckte, der Schwanz zuckte, aber er kam nicht. Mike knurrte zufrieden, packte ihren Arsch und riss sie fest auf sich runter. Er kam wieder, heiß und pulsierend, füllte sie ein drittes Mal.

Sie blieben so liegen, Mikes Schwanz noch halb steif in ihr, Sperma lief raus und benetzte seine Eier. Anna strich ihm über die vernarbte Brust, biss in seine Lippe. „Morgen holst du die Seile. Richtiges Zeug. Dann hängst du mich im Ring auf und fickst mich stundenlang, während er unter uns kniet.“ Mike grinste dreckig, schob zwei Finger in ihre volle Fotze und stopfte das auslaufende Sperma zurück. „Und ich fessele dich so, dass du dich nicht rühren kannst. Dein Mann darf die Knoten kontrollieren. Dann nehme ich dir den Arsch nochmal, bis du heulst vor Lust.“

Draußen knarrte das Haus. Markus saß immer noch auf dem Boden, der Schwanz steif und schmerzend, unfähig zu sprechen. Mike zog langsam raus, drehte Anna auf den Bauch und legte sich schwer auf sie, der Schwanz glitt zurück zwischen ihre Schamlippen. Er fickte sie langsam, tief, mit langen Stößen, die bis zum Morgen andauern würden. „Schlaf nicht ein, Markus. Du hörst zu. Jeden Stoß. Jeden Tropfen. Und wenn die Sonne kommt, ficke ich sie nochmal im Ring. Mit den Seilen. Und du machst die Knoten fester.“

Anna stöhnte in die Kissen, stieß den Arsch entgegen, gierig und unersättlich. Die Laken waren nass, die Luft dick von Sex und Schweiß und Unterwerfung. Mike biss in ihren Nacken, beschleunigte wieder, und der nächste Orgasmus baute sich schon auf – länger, härter, ohne Pause, während draußen die Nacht weiterzog und der nächste Tag mit Seilen und offenen Scheidungspapieren schon wartete.

Anna stöhnte dumpf in die Kissen, als Mike hinter ihr lag und seinen immer noch dicken Schwanz langsam, unerbittlich in ihre fotze schob. Die Laken klebten nass an ihren Schenkeln, Sperma und ihr eigener Saft hatten schon längst einen dunklen Fleck unter ihnen gebildet. Draußen graute der Himmel langsam, und Markus saß immer noch auf dem Boden neben dem Bett, der Rücken an die Wand gelehnt, der Schwanz steif und blau angelaufen, die Hand bewegte sich mechanisch auf und ab. Er hatte die ganze Nacht zugehört, jeden Stoß, jedes nasse Klatschen, jedes Mal, wenn Anna Mikes Namen keuchte oder ihm befahl, tiefer zu ficken.

„Aufstehen“, knurrte Mike plötzlich und zog sich aus ihr. Ein dicker Schwall Sperma folgte sofort und tropfte auf das Laken. „Keller. Seile. Jetzt.“ Er packte Anna am Handgelenk und zog sie nackt aus dem Bett. Sperma lief ihr in dicken Fäden die Innenschenkel runter, tropfte auf den Teppich, als sie die Treppe hinunterstolperte. Markus trottete hinterher, Hose immer noch offen, Schwanz wippend, unfähig ein Wort herauszubringen.

Im Boxkeller roch es nach altem Leder und dem Sex von gestern. Mike hatte die richtigen Seile mitgebracht – dicke, raue Hanfseile, die er über die oberen Eckpfosten des Rings warf. „Mach die Knoten“, befahl er Markus und warf ihm die Enden zu. „Fest. Doppelt. Ich will, dass sie hängt wie ein Stück Fleisch, das ich benutzen kann.“

Markus’ Finger zitterten, als er Annas Handgelenke umwickelte und sie hochzog, bis sie auf den Zehenspitzen stand, Arme gespreizt, Titten herausgedrückt, der Rücken leicht durchgebogen. Die Seile schnitten schon leicht ein. Mike riss ihr die Beine auseinander, band je eines an die unteren Seile, sodass sie breit gespreizt hing, fotze und Arsch vollkommen offen und wehrlos. Anna lachte keuchend, speichelig, die Augen glänzend vor Vorfreude. „Fester, Schatz. Ich will mich nicht rühren können, wenn er mich zerfickt.“

Mike streifte die abgetragenen Boxhandschuhe über, schwarz und schwergeschwitzt. Er trat hinter sie, rieb den behandschuhten Daumen grob über ihre geschwollene Klit, dann über das noch spermafeuchte Loch. „Schau genau hin, Weichei. Deine Frau hängt hier wie eine billige Ringschlampe und leckt sich die Lippen nach meinem Schwanz.“ Er spuckte auf ihre fotze, rieb den Speichel ein und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag in sie. Anna schrie auf, der Laut hallte vom Beton, die Seile knarrten, ihr ganzer Körper zuckte vorwärts. Mike packte ihre Hüften mit den Handschuhen und fickte sie stehend von hinten, hart, ohne Gnade, jeder Stoß ein dumpfer Schlag, der ihre Titten wild wippen ließ und Spermareste aus ihr herauspresste.

„So eng… und so voll von gestern“, knurrte er laut. „Dein Mann hat das nie geschafft. Sag’s ihm.“

„Nie!“, keuchte Anna, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel auf die Matte. „Sein dünner Schwanz… ah fuck… deiner zerreißt mich… so dick… so tief… Markus, siehst du, wie er mich aufspießt? Wie die Seile mich halten, während er mich benutzt?“

Markus kniete direkt unter ihr, das Gesicht nah an dem nassen Klatschen, wichste sich mit kurzen, demütigen Bewegungen. Mike grinste hinunter, zog fast raus und rammte wieder voll rein, sodass die Eier Markus fast ins Gesicht schlugen. Er zog einen Handschuh aus, spuckte auf zwei Finger und schob sie in Annas Arsch, während er weiter fickte. Anna heulte auf, kam das erste Mal heftig, die fotze krampfte und spritzte Nässe auf Mikes Shorts und Markus’ Schulter.

Mike zog raus, drehte sich um sie herum und stellte sich vor sie. Der Schwanz glänzte dick und geädert vor ihrem Mund. „Mund auf. Schluck, was rausläuft.“ Anna gehorchte gierig, nahm ihn tief, würgte, als er ihr den Kopf festhielt und stoßweise in den Hals fickte. Speichel und Sperma liefen ihr übers Kinn. Markus starrte hypnotisiert. Mike zog sich nass raus, hob Annas gespreizte Beine noch höher – die Seile knirschten – und schob sich wieder in ihre fotze, diesmal von vorn, Missionar hängend. Er fickte sie mit langen, rollenden Stößen, die Handschuhe auf ihren Titten, kniff die Nippel hart.

„Ich unterschreibe die Papiere heute“, stöhnte Anna, das Gesicht verzerrt vor Lust, während der dicke Schwanz sie dehnte. „Du bleibst der Zuschauer. Jeden zweiten Tag kommst du runter und kniest. Und du wichst wie ein kleiner Junge, während er mich vollpumpt.“

Mike beschleunigte, die Schläge hallten nass und roh. Er kam mit einem tiefen Brüllen, pumpte heiße, dicke Strahlen tief in sie, hielt sich fest, bis nichts mehr kam. Sperma quoll sofort raus, als er sich zurückzog, lief in weißen Fäden über ihre fotze, tropfte auf Markus’ wartendes Gesicht. Mike packte Markus am Haar und drückte ihn an Annas hängende fotze. „Auflecken. Alles. Schlürf mein Sperma aus deiner Ex-Frau.“

Markus leckte, zitternd, die Zunge breit über die geschwollenen Lippen, schluckte bitter und salzig. Anna stöhnte, stieß sich gegen sein Gesicht, so gut es die Seile erlaubten. „Ja… so… schluck deinen Herrn… fuck, das macht mich wieder tropfnass…“

Mike war schon wieder hart. Er riss Markus weg, stellte sich hinter Anna und spuckte dick auf ihren Arsch. Der behandschuhte Daumen bohrte sich erst rein, dann der Schwanzkopf. Langsam. Unerbittlich. Anna keuchte, die Augen weit, als der dicke Schaft ihren engen Arsch dehnte und zentimeterweise verschwand. „Gott… so dick im Arsch… Markus, er fickt mir den Arsch auf… sieh zu, wie er mich nimmt…“

Mike stieß zu, bis er ganz drin war, dann fickte er ihren Arsch hart und tief, die Handschuhe gruben sich in ihre Hüften, rote Abdrücke blieben. Jeder Stoß ließ sie an den Seilen baumeln, Titten wippend, fotze tropfend. Er griff um sie herum, rieb grob ihre Klit, bis sie wieder kam, schreiend, die Muskeln um seinen Schwanz zuckend. „Enge Arschfotze“, knurrte er. „Gehört mir. Dein Weichei kommt hier nie wieder rein.“

Er zog raus, drehte sie – die Seile verdrehten sich mit – und schob sich zurück in die fotze, füllte sie erneut. Die Stunden zogen sich. Mike fickte sie im Wechsel: fotze, Arsch, Mund. Spritzte zweimal tief in sie, einmal über Bauch und Titten, markierte sie sichtbar weiß. Zwischendurch ließ er Markus lecken, zwang ihn, beides sauberzuschlecken, während Anna gierig zusah und lachte. „Dein Ehemann schmeckt meinen Saft aus beiden Löchern. Wie fühlt sich das an, Schatz?“

„Demütigend… und so geil… mehr…“, keuchte Markus heiser, der eigene Schwanz tropfte ungefragt.

Schließlich löste Mike die Seile. Anna sackte auf die Matte, Beine gespreizt, Sperma lief aus fotze und Arsch, der Körper glänzte vor Schweiß. Mike legte sich flach, zog sie rittlings auf sich. Sie sank auf den dicken Schwanz, nahm ihn ganz, ritt ihn wild, Arsch klatschend, Nässe und Sperma schäumend an der Basis. Er kniff ihre Nippel, stieß von unten hoch. Anna kam ein letztes Mal heftig, die fotze milchig um ihn, und Mike packte ihren Arsch, riss sie fest runter und pumpte ein letztes Mal heiß und pulsierend in sie.

Sie blieben so liegen, keuchend, Mikes Schwanz noch halb steif in ihr, Sperma lief raus und benetzte seine Eier. Markus kniete daneben, Schwanz steif und schmerzend, unfähig zu kommen, weil niemand es erlaubt hatte. Die Luft im Keller war dick von Sex, Schweiß und totaler Unterwerfung. Anna strich Mike über die vernarbte Brust, biss ihm in die Lippe, dann sah sie zu Markus hinunter, das Gesicht zufrieden und dreckig lächelnd.

Mike zog langsam raus, ein letzter dicker Schwall folgte und platschte auf die Matte. Anna setzte sich keuchend auf, spermaüberzogen, die Beine noch zitternd, und wischte sich mit zwei Fingern über die fotze. Dann grinste sie breit, sah Markus an und sagte trocken: „Schatz, bringst du uns noch schnell Toast und Kaffee runter? Protein allein reicht nicht – und putz bitte die Treppe, ich hab überall getropft.“

Rate this story

Thanks for rating
Tagged rough-sex dirty-talk choking spanking pinning-against-ropes

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.