Dare auf dem Hausboot: Sie öffnet sich unserem besten Freund vor mir
Wesley (34) und seine heiße Frau Naomi (28) lassen ihren besten Freund Roman (32) auf dem Hausboot vor seinen Augen hart durchficken.
Die Nachmittagssonne lag schwer und goldgelb über dem ruhigen Wasser, als das Hausboot gemächlich an der Boje schaukelte. Wesley lehnte am Geländer der oberen Deckfläche, ein kühles Bier in der Hand, und beobachtete, wie Naomi sich noch einmal streckte. Achtundzwanzig, heiß wie die Hölle, und in diesem winzigen türkisfarbenen Bikini, der kaum mehr als drei Dreiecke Stoff war. Die dünnen Bänder schnitten in ihre vollen Titten und ließen den prallen Arsch frech nach draußen quellen, wann immer sie sich bückte, um die Kissen zurechtzurücken.
Roman saß ihr gegenüber auf der Bank, zweiunddreißig, breitschultrig, das Hemd offen, und starrte ganz ungeniert. Wesley spürte, wie sein eigener Schwanz schon halb hart wurde, nur weil er sah, wie sein bester Freund seine Frau anglotzte. Markus war er nicht, und Lena schon gar nicht – das hier waren sie drei, Wesley, Naomi und Roman, und die Luft knisterte, seit sie morgens abgelegt hatten.
„Verdammt, Nao“, grinste Roman und leckte sich über die Lippe. „Wenn du dich noch einmal so bückst, rutscht mir das Bier aus der Hand.“
Naomi lachte dreckig, wippte absichtlich mit dem Arsch und setzte sich dann zwischen die beiden Männer, die Schenkel gespreizt, sodass der dünne Stoff des Höschens die Wölbung ihrer Fotze deutlich abzeichnete. „Dann halt es besser fest. Oder guck einfach weiter. Gehört beides zum Service.“
Wesley spürte die Hitze in seinem Bauch. Er war vierunddreißig, erfolgreicher genug, um sich dieses Boot zu leisten, und trotzdem reichte ein einziger Blick von Naomi auf Roman, und er war schon halb demütig erregt. Die Stimmung war von der ersten Minute an flirtend und frech gewesen – Blicke, die zu lange hängen blieben, Witze über enge Badehosen, Naomis Hand, die „zufällig“ über Romans Oberschenkel strich, wenn sie vorbeiging.
Als die Sonne unterging, zündeten sie die Laternen an, holten eine Flasche Whiskey und das Kartenspiel. Wahrheit oder Pflicht. Zuerst harmlos: peinliche Geschichten aus der Schulzeit, ein kurzer Strip bis auf die Unterhose, ein Kuss auf die Wange. Dann wurde es schärfer.
„Wahrheit, Naomi“, sagte Roman mit dunkler Stimme, als die nächste Runde an ihr war. „Was ist die dreckigste Fantasie, die du hast und nie ausgesprochen hast?“
Naomi schaute Wesley direkt an. Ihre Wangen waren leicht gerötet vom Alkohol, aber ihre Augen klar und hungrig. Sie biss sich auf die Unterlippe, strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und antwortete ohne zu zögern:
„Ich fantasiere seit Monaten davon, dass mich ein anderer Mann vor deinen Augen durchfickt. Richtig hart. Dass du zusiehst, wie er mich nimmt, und du nichts darfst außer wichsen. Am liebsten…“ Sie warf Roman einen Blick zu. „Am liebsten du.“
Die Stille danach war elektrisch. Wesley spürte, wie ihm das Blut in den Schwanz schoss, steinhart, drückend gegen den Stoff der Shorts. Erschrocken und geil zugleich. Naomi rutschte näher, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und die andere auf Romans.
„Ernsthaft“, flüsterte sie. „Ich will es. Ich will, dass er mich benutzt, während du zusiehst. Willst du das sehen, Schatz? Willst du zusehen, wie dein bester Freund deine Frau fickt?“
Wesley schluckte. Sein Herz hämmerte. „Naomi…“
Sie setzte sich quer, kniete halb zwischen ihnen auf dem Polster, drehte sich zu Roman und küsste ihn. Zuerst langsam, dann tief und schmutzig, Zunge, Zähne, ein leises Stöhnen. Romans große Hand glitt sofort unter das Bikinioberteil, knetete eine schwere Titten, drehte den harten Nippel. Mit der anderen Hand strich er über ihren Bauch hinunter, schob den Höschenstoff beiseite und strich mit zwei Fingern durch ihre bereits nasse Spalte.
Naomi stöhnte in den Kuss, riss den Mund von Romans Lippen und starrte Wesley an, während Roman weiterfing. „Er ist so hart, Baby. Spürst du das?“ Sie griff nach Romans Schwanz durch die Shorts, formte die dicke Beule mit der Hand. „Sag es. Sag, dass ich seinen Schwanz haben darf. Bitte. Ich will ihn in mir spüren, während du zusiehst.“
Wesley atmete stockend. Seine eigene Hand lag auf seinem Schwanz, drückte, rieb. Die Erniedrigung brannte süß hinter dem Brustbein – seine Frau, die sich von seinem besten Freund anfassen ließ, die ihn anflehte, und er war so geil, dass es wehtat. „Ja“, brachte er heiser heraus. „Ja… nimm ihn. Ich will es sehen. Fick sie, Roman. Benutz meine Frau.“
Naomi lächelte triumphal und dreckig. „Guter Junge.“
Sie standen auf, taumelten fast die schmale Treppe hinunter in den großen Salon mit dem breiten Bett. Das Boot schaukelte sanft. Naomi streifte den Bikini ab, blieb nackt stehen – volle Titten, harte Nippel, die rasierten Schamlippen glänzend feucht. Roman zog sich aus, und sein Schwanz sprang heraus, dick, geädert, länger und breiter als Wesleys, die Eichel schon feucht.
„Auf die Knie“, befahl Roman rau.
Naomi gehorchte sofort, kniete vor ihm, packte den Schaft mit beiden Händen und nahm ihn tief in den Mund. Sie würgte leicht, als die Spitze ihren Rachen traf, speichelte, schmatzte, ließ ihn wieder raus und stöhnte: „So dick… fuck, er stopft mir den Hals voll.“ Dann schaute sie zu Wesley, der sich auf den Rand des Bettes gesetzt hatte, den eigenen Schwanz rausgezogen und langsam wichste. „Guck hin, Schatz. Guck, wie ich ihm die Kehle blase. Schmeckt so gut…“
Roman packte sie an den Haaren und fickte ihren Mund in tiefen Stößen, bis Spucke an ihrem Kinn und auf ihre Titten tropfte. „Geile kleine Schlampe. So hungrig nach fremdem Schwanz.“
Als er sie hochzog, drehte er sie um, schob sie aufs Bett in den Doggy, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. Er rieb die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen, smeared ihre Nässe entlang des Schafts und stieß dann in einem Zug tief rein. Naomi schrie auf – laut, dreckig, erlöst.
„Ohhh fuck – jaaa – so voll… Wesley, er ist so viel dicker als du. Spürst du das? Er dehnt mich so schön auf…“
Roman hämmerte in sie hinein, hart und rhythmisierend, die Eier klatschten gegen ihre klitschnasse Fotze, jede Stoßbewegung ließ ihre Titten baumeln. Er packte eine Handvoll Haare, zog ihren Kopf zurück, sodass sie Wesley weiter anschauen musste.
„Sag’s ihm“, knurrte Roman. „Sag deinem Mann, was du bist.“
„Ich bin… ah! …eine geile Fremdfotze“, keuchte Naomi, den Blick fest auf Wesley gerichtet, während ihr Mund offen stand und Speichel tropfte. „Seine Fotze. Er fickt mich besser… tiefer… dicker… oh Gott, er trifft genau den Punkt… wichs für mich, Baby, wichs, während er mich kaputtfickt…“
Wesley rieb sich schneller, den Schwanz glänzend von klarer Flüssigkeit, die Demütigung und die Erregung ein und dieselbe heiße Welle. Er durfte sie nicht anfassen. Nur zusehen. Nur hören, wie seine Frau den besten Freund anstöhnte.
Roman fickte sie gnadenlos, wechselte den Winkel, schlug ihr leicht auf den Arsch, bis die Haut rötete. „Enge, nasse Ehefotze. Gehört jetzt mir für den Abend. Spürst du, wie ich dich vollstopfe?“
„Ja – ja, füll mich – benutz mich…“
Er zog plötzlich raus, drehte sie auf den Rücken, kniete über sie und stopfte den glänzenden Schwanz wieder in ihren Mund. Zwei, drei tiefe Stöße, dann riss er ihn raus, wichste hektisch und kam mit einem tiefen Grunzen. Dicke, weiße Stränge schossen auf Naomis ausgestreckte Zunge, über ihre Lippen, tropften auf ihre Titten und liefen in die Täler dazwischen. Naomi stöhnte genüsslich, schluckte, was sie erwischte, und rieb den Rest in ihre harten Nippel ein, während sie Wesley anstarrte.
„Schau… alles für dich zum Zuschauen. Seine Ladung auf deiner Frau.“
Roman atmete schwer, strich Naomi anerkennend über die Wange, ließ den noch halb harten Schwanz auf ihrer Zunge ruhen. Wesley saß da, die Faust um den eigenen pochenden Schwanz, kurz davor, selbst zu kommen – und doch hielt er sich zurück, weil Naomi den Kopf schüttelte und flüsterte: „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Und wir sind noch lange nicht fertig.“
Draußen plätscherte Wasser gegen den Rumpf. Drinnen roch es nach Sex, Schweiß und Whiskey. Naomi leckte sich die Lippen sauber, grinste dreckig und blickte abwechselnd zwischen den beiden Männern hin und her – hungrig, offen, bereit für mehr. Roman war noch längst nicht leer. Und Wesley spürte, dass die Nacht auf dem Hausboot ihn viel tiefer erniedrigen und gleichzeitig geiler machen würde, als er je zu träumen gewagt hatte.
Naomi leckte sich die letzten Tropfen von den Lippen und stützte sich auf die Ellbogen, die vollen Titten noch glänzend von Romans Sperma. Das Boot schaukelte sanft, das Wasser plätscherte draußen gegen den Rumpf, und der Geruch von Sex hing schwer in der warmen Kabinenluft. Sie blickte zu Wesley hinüber, der immer noch auf dem Bettrand saß, die Faust fest um seinen pochenden Schwanz geschlossen, die Eichel glänzend und dunkelrot. „Schau dich an“, flüsterte sie dreckig. „So hart, nur weil er mich vollgespritzt hat. Du darfst noch nicht. Nicht bevor er mich nochmal genommen hat.“
Roman grinste, der Schwanz schon wieder halb steif, als er Naomi die Schenkel auseinanderspreizte. Er kniete zwischen ihren Beinen, strich mit den Daumen über ihre geschwollenen Schamlippen und drückte sie auseinander, sodass Wesley den nassen, leicht geöffneten Spalt sehen konnte. „Immer noch tropfnass“, murmelte er. „Deine Frau ist eine richtige Schlampe, Wes. Sie will mehr.“ Er beugte sich vor, leckte breit über ihre Klitoris, saugte daran, während Naomi den Kopf in den Nacken warf und stöhnte. Zwei Finger schob er tief in sie hinein, pumpte langsam, ließ die Nässe schmatzen.
Wesley wichste weiter, langsam, gezwungen sich zurückzuhalten. Die Demütigung fraß sich heiß in seinen Bauch – seine Naomi, die Beine breit für seinen besten Freund, der ihr die Fotze auseinanderspreizte und leckte, als gehöre sie ihm. „Roman… fuck, ja, leck mich“, keuchte sie und griff in seine Haare. „Zeig meinem Mann, wie nass du mich machst.“ Sie starrte Wesley an, die Augen glasig vor Lust. „Er macht das besser als du jemals. Seine Zunge… ah… so tief.“
Roman zog die Finger raus, glänzend von ihrem Saft, und hielt sie Wesley hin. „Schick sie ab. Schmeck, wie geil deine Frau für mich ist.“ Wesley zögerte nur einen Herzschlag, dann beugte er sich vor und nahm die Finger in den Mund. Der Geschmack war süß-salzig, intensiv, und er saugte gierig, während Naomi lachte. „Guter Junge. Schluck es. Das ist alles für dich zum Zuschauen.“
Roman setzte sich auf, lehnte sich gegen das Kopfteil des Bettes und zog Naomi auf seinen Schoß. Sein Schwanz stand inzwischen wieder steinhart, dick und geädert, die Eichel schon feucht. Naomi kniete über ihn, fasste den Schaft und rieb die Spitze zwischen ihren Lippen, smeared ihre Nässe darüber. „Spürst du das, Schatz?“, fragte sie Wesley, ohne den Blick von ihm zu nehmen. „Wie dick er ist. Wie er mich dehnt, bevor er überhaupt drin ist.“ Dann senkte sie sich langsam ab.
Der dicke Schaft glitt zentimeterweise in sie hinein. Naomi stöhnte laut auf, der Mund offen, als sie sich ganz auf ihn setzte, bis er bis zum Anschlag in ihrer Fotze steckte. „Ohhh fuck… so voll. Wesley, er stopft mich komplett aus. Dein Schwanz fühlt sich winzig an dagegen.“ Sie begann zu reiten, erst langsam, kreisend, die Titten wippten mit jeder Bewegung. Roman packte ihre Hüften, zog sie fester auf sich herunter, stieß von unten hoch.
Wesley rieb sich schneller, die Faust nass von seinem eigenen Lusttropfen. Er konnte genau sehen, wie Romans dicker Schwanz in Naomis enge Fotze glitt, wie die Schamlippen sich um den Schaft spannten und ihn glänzend machten. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, und sie redete ununterbrochen weiter. „Er trifft so tief… ah ja… genau da. Fick mich, Roman. Benutz die Ehefotze deines besten Freundes.“
Roman knurrte, schlug ihr auf den Arsch, sodass es klatschte, und packte dann ihre Titten, knetete sie hart, drehte die Nippel. „So enge, nasse Fotze. Du nimmst mich so gut. Dein Mann guckt zu und wichst sich den kleinen Schwanz wund, während ich dich auseinandernehme.“ Er stieß härter, ließ sie auf und ab hüpfen, bis der Salon von feuchten Klatschgeräuschen und Naomis lauten Stöhnen erfüllt war.
Naomi beugte sich vor, küsste Roman tief und schmutzig, Zungen sichtbar, während sie weiter ritt. Dann drehte sie den Kopf zu Wesley. „Komm näher. Knien dich hier hin. Ich will, dass du es richtig siehst.“ Wesley gehorchte, rutschte vom Bettrand auf die Knie neben das Bett, den Schwanz immer noch in der Hand. Aus dieser Nähe konnte er jedes Detail sehen: wie Romans Schaft sie dehnte, wie ihre Nässe an den Eiern herunterlief, wie ihr Arschloch sich zusammenzog bei jedem tiefen Stoß.
„Fass mich an“, befahl Naomi plötzlich. „Nicht meinen Schwanz. Meine Fotze. Spür, wie er mich fickt.“ Wesley streckte zitternd die Hand aus, legte die Finger an die Stelle, wo Romans Schwanz in sie eindrang. Er spürte den nassen, harten Schaft, der sie auf und ab rammte, fühlte, wie eng sie um ihn war. Naomi stöhnte auf. „Ja… fühl, wie dick er ist. Wie er mich dehnt. Sag es. Sag, dass er besser fickt.“
„Er… er ist dicker“, keuchte Wesley heiser, die Demütigung und die Geilheit eine einzige heiße Welle. „Er fickt dich besser. Deine Fotze schluckt ihn so gierig.“ Roman grinste dreckig und fickte härter von unten, während Naomi sich zurücklehnte, die Hände auf seinen Oberschenkeln, und sich richtig gehen ließ. Die Bewegungen wurden wilder, die Titten flogen, Schweiß glänzte auf ihrer Haut.
„Ich komme gleich“, keuchte sie. „Fick mich kaputt, Roman. Füll mich. Ich will deine Ladung in mir spüren, während mein Mann zusieht.“ Roman packte sie fester, rammte hoch, und Naomi schrie auf, als der Orgasmus sie packte. Ihre Fotze krampfte rhythmisch um den dicken Schwanz, Nässe spritzte hörbar, sie zuckte und stöhnte seinen Namen. „Roman… jaaa… so hart…“
Roman hielt nicht an. Er hob sie an, drehte sie um, ohne rauszuziehen, und legte sie auf den Rücken. Dann kniete er sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und hämmerte weiter in sie hinein, hart und tief, die Eier klatschten gegen ihren Arsch. Naomi lag da, die Beine weit, und starrte Wesley an, der immer noch kniete und sich den Schwanz wichste. „Guck hin. Guck, wie er mich vollstopft. Seine Fotze. Nicht mehr deine.“
„Sag’s lauter“, knurrte Roman und schlug ihr erneut auf den Oberschenkel. „Sag deinem Mann, wem du gehörst.“
„Ich gehöre deinem Schwanz“, keuchte Naomi. „Fick mich voll. Spritz in mich. Ich will es tropfen spüren, während er zusieht.“ Roman stieß noch ein Dutzend Mal zu, dann grub er sich tief ein und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Wesley sah, wie sein Schwanz pulsierte, wie er seine dicke Ladung tief in Naomis Fotze pumpte. Naomi stöhnte genüsslich, krallte sich ins Laken, und als Roman langsam rauszog, quoll sofort dickes, weißes Sperma aus ihr heraus, lief über ihre Schamlippen und tropfte aufs Bett.
„Oh fuck… schau, Schatz“, flüsterte sie und griff mit zwei Fingern in die Öffnung, spreizte sich, sodass noch mehr rauslief. „Alles in mir. Romans Sperma in deiner Frau.“ Sie hielt die glänzenden Finger Wesley hin. „Leck. Räum auf. Schluck, was er in mich gespritzt hat.“
Wesley beugte sich vor, das Herz hämmerte, der Schwanz so hart, dass es schmerzte. Er leckte die Finger ab, schmeckte den salzigen, fremden Samen vermischt mit Naomis Saft, und dann, als sie seinen Kopf weiter nach unten drückte, leckte er direkt zwischen ihre Beine. Er saugte an ihren Schamlippen, schluckte, was herausquoll, die Zunge tief in der noch pulsierenden Fotze. Die Erniedrigung brannte süß – er reinigte die Fotze seiner Frau von der Ladung seines besten Freundes.
Roman saß daneben, atmete schwer, strich Naomi anerkennend über den Bauch. „Gute kleine Putzschlampe. Dein Mann macht das ordentlich.“ Naomi stöhnte leise, während Wesley weiterleckte, und griff in seine Haare. „Nicht aufhören. Leck mich sauber. Und dann… dann wirst du zusehen, wie er mich nochmal nimmt. Diesmal will ich ihn im Arsch. Willst du das sehen, Baby? Wie er meinen engen Arsch aufreißt, während du dich wichst und nichts darfst?“
Wesley stöhnte gegen ihre Fotze, der eigene Orgasmus so nah, und doch hielt er sich zurück, weil sie es befohlen hatte. Roman lachte leise, der Schwanz schon wieder zuckend, und griff nach dem Whiskeyglas auf dem Nachttisch. „Die Nacht ist lang. Und deine Frau ist gierig.“ Naomi grinste dreckig hinunter zu Wesley, der immer noch zwischen ihren Beinen kniete, das Gesicht glänzend von Sperma und Nässe, und wippte leicht mit den Hüften. „Steh auf. Setz dich in den Sessel dort. Hände weg vom Schwanz, bis ich es sage. Ich will, dass du zusiehst, wie Roman mich vorbereitet. Öl. Finger. Alles. Dann fickt er mir den Arsch kaputt, und du wichst erst, wenn er wieder in mir kommt.“
Draußen war es vollends dunkel geworden, nur die Laternen warfen warmes Licht durch die Fenster. Das Boot schaukelte weiter, und Naomi drehte sich auf den Bauch, den prallen Arsch hochgestreckt, während Roman sich das Gleitgel holte. Wesley setzte sich gehorsam in den Sessel, die Hände auf die Oberschenkel gepresst, den Schwanz steinhart und tropfend in die Luft ragend. Er wusste, dass die Demütigung gerade erst richtig anfing – und dass er jede Sekunde davon sehen wollte.
Naomi lag auf dem Bauch, den prallen Arsch hochgestreckt, die Beine leicht gespreizt, sodass Wesley vom Sessel aus genau sehen konnte, wie ihre Schamlippen noch leicht geöffnet und glänzend von Romans Sperma und ihrem eigenen Saft waren. Tropfen liefen langsam an ihrer Innenseite herunter. Das Gleitgel klickte, als Roman die Flasche öffnete, und er goss eine großzügige Menge direkt auf ihren Arschspalt. Die kühle Flüssigkeit tropfte zwischen ihre Backen, und Naomi zuckte leicht zusammen, stöhnte dann dreckig auf.
„Kalt… fuck, ja. Mach mich bereit. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem engen Arsch spüren.“
Roman grinste, verteilte das Gel mit zwei Fingern, strich über ihr enges Loch, drückte leicht dagegen. Es gab nach, schluckte die Kuppe seines Fingers. Naomi atmete tief aus, drückte den Arsch höher entgegen. „Mehr. Finger mich auf. Zeig meinem Mann, wie du mich dehnst.“
Wesley saß steif im Sessel, die Hände flach auf den Oberschenkeln, der Schwanz steinhart und dunkelrot, die Eichel nass glänzend von vorflüssigem Saft, der in einem dünnen Faden nach unten tropfte. Er durfte nicht anfassen. Naomi hatte es befohlen. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust – er starrte auf den Finger seines besten Freundes, der jetzt langsam bis zum Knöchel in Naomis Arsch verschwand. Roman pumpte, drehte, fügte einen zweiten Finger hinzu. Das Gel schmatzte, Naomi stöhnte laut, der Mund offen gegen das Laken.
„So eng… ah, er dehnt mich. Spürst du das, Wes? Zwei Finger von Roman in meinem Arsch. Deine Frau wird für seinen Schwanz vorbereitet.“ Sie drehte den Kopf, starrte Wesley mit glasigen Augen an. „Dein kleiner Schwanz war nie so tief in mir. Er wird mich zerreißen. Und du wichst erst, wenn er reingespritzt hat. Verstanden?“
„Ja“, keuchte Wesley heiser. Sein Puls hämmerte im Schwanz. Er sah jeden Zentimeter: wie Romans Finger sie auf und zu dehnten, wie das Loch sich wehrte und dann gierig nachgab, wie Naomi die Hüften kreisen ließ.
Roman zog die Finger raus, glänzend und nass, und schlug Naomi einmal fest auf den Arsch. Der Klatscher hallte durch die Kabine. „Bereit, Schlampe?“ Er kniete sich hinter sie, rieb die dicke, wieder steinharte Eichel zwischen ihren Backen, smeared das Gel darüber. Die Spitze drückte gegen das enge Loch. Naomi atmete stoßweise, griff sich selbst in die Haare.
„Rein. Langsam… fuck, ja. Stopf mir den Arsch voll.“
Roman drückte vor. Die Eichel knirschte gegen den Widerstand, dann ploppte sie hinein. Naomi schrie auf – laut, schmutzig, erlöst und überfordert zugleich. „Ohhh Gott… so dick… er reißt mich auf… Wesley, guck hin! Sein Schwanz in meinem Arsch!“
Wesley beugte sich vor, die Hände zitternd auf den Knien. Er sah alles: wie Romans dicker Schaft Zentimeter für Zentimeter in Naomis enges Loch glitt, wie die Haut sich spannte, wie sie ihn schluckte. Bis zum Anschlag. Romans Eier lagen an ihren nassen Schamlippen. Naomi zitterte am ganzen Körper, stöhnte ununterbrochen.
„Voll… so voll im Arsch. Dein bester Freund fickt mir den Arsch, Baby. Und du sitzt da und darfst nichts. Nur gucken wie die Ehefotze zerfickt wird.“
Roman packte ihre Hüften, zog sich halb raus und stieß wieder tief rein. Langsam zuerst, dann härter. Das feuchte Klatschen füllte den Raum, gemischt mit Naomis lauten Stöhnen und dem leisen Knarren des Bettes. Jeder Stoß ließ ihre Titten auf dem Laken reiben, ließ ihren Arsch wackeln. Er spuckte noch mehr Gel auf die Stelle, wo er sie dehnte, und hämmerte fester.
„Enge Arschfotze. Gehört jetzt mir. Dein Mann hat so einen winzigen Schwanz, der das nie geschafft hätte.“ Roman lachte dreckig, schlug ihr erneut auf die Backe, bis sie rot wurde. „Sag’s ihm. Sag deinem Mann, was du fühlst.“
Naomi keuchte, speichelte aufs Laken, starrte Wesley an. „Er… ah fuck… er fickt meinen Arsch kaputt. So tief… so dick… ich spüre jeden Puls. Dein Schwanz ist nichts dagegen. Ich bin seine Arschhure heute Nacht. Nur seine.“
Wesley stöhnte leise, der eigene Schwanz zuckte unkontrolliert, tropfte auf den Boden. Die Erniedrigung fraß sich süß durch seinen Bauch – er wollte kommen, brauchte es, aber er hielt still, die Finger in die Oberschenkel gekrallt. Roman fickte sie jetzt gnadenlos, der ganze Schaft verschwand bei jedem Stoß, die Eier klatschten gegen ihre tropfnasse Fotze. Naomi kam plötzlich, ohne Hand, nur vom Arschfick. Ihre Beine zuckten, sie schrie Romans Namen, Nässe spritzte aus ihrer Fotze aufs Bett.
„Ich komme… vom Arsch… jaaa…“
Roman hielt nicht an. Er zog sie hoch in den Doggy, eine Hand um ihre Kehle, die andere an der Hüfte, und rammte weiter. „Noch nicht fertig. Du kriegst die ganze Ladung in den Arsch.“ Er beugte sich vor, biss in ihre Schulter, knurrte: „Dein Mann putzt dich nachher wieder sauber. Mit der Zunge. Verstanden, Wes?“
Wesley nickte heiser. „Ja… ich leck sie sauber. Alles.“
Naomi lachte keuchend, geil und triumphierend. „Guter kleiner Cuck. Du wirst meinen Arsch lecken, voll mit seinem Sperma. Und dann… dann lasse ich dich vielleicht wichsen. Vielleicht.“
Roman wechselte den Winkel, stieß noch tiefer, packte eine Handvoll Haare und zog ihren Kopf zurück, sodass sie Wesley weiter ansehen musste. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, die Titten baumelten hart. „Ich komme gleich. Willst du es spüren, Schlampe? Meine dicke Ladung tief in deinem Arsch?“
„Ja – füll mich – spritz rein – ich will es tropfen spüren während er zusieht…“
Roman stieß ein Dutzend Mal hart zu, dann grub er sich ein und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Wesley sah den Schaft pulsieren, spürte förmlich, wie die dicken Stränge in Naomis engen Arsch gepumpt wurden. Naomi stöhnte genüsslich, drückte den Arsch dagegen, milchte ihn aus. „Ja… so viel… fuck, er füllt mich…“
Langsam zog Roman raus. Das Loch blieb einen Moment offen, rund und rot, dann quoll dickes, weißes Sperma heraus, lief über ihre Schamlippen und tropfte auf die Laken. Naomi griff zurück, spreizte ihre eigenen Backen mit beiden Händen, hielt sich offen für Wesley.
„Schau, Schatz. Alles da. Romans Sperma in meinem Arsch. Komm her. Auf die Knie. Leck.“
Wesley rutschte vom Sessel, kniete hinter sie auf dem Boden. Sein Gesicht war Zentimeter von ihrem geöffneten, vollgespritzten Arsch entfernt. Der Geruch von Sex und Sperma schlug ihm entgegen. Er streckte die Zunge raus, leckte breit über das lockere Loch, schmeckte den salzigen, fremden Samen, saugte, schluckte. Naomi stöhnte und drückte seinen Kopf fester hinein.
„Tiefer. Zunge rein. Räum alles auf. Guter Junge. Schluck, was er in mich gespritzt hat.“
Er gehorchte, stieß die Zunge in das noch pulsierende Loch, leckte und saugte, während Roman daneben stand, den noch halb steifen Schwanz in der Hand, und zusah. „Ordentlich, Wes. Deine Frau mag das. Sie wird nass davon, wie du ihren vollgespritzten Arsch putzt.“
Naomi wippte leicht, rieb sich die Fotze mit zwei Fingern, während Wesley weiterleckte. „Nicht aufhören… ah… und hör zu. Wir sind noch nicht fertig. Roman holt sich gleich den nächsten. Ich will ihn wieder in der Fotze, während du meinen Arsch leckst. Und dann… dann wirst du zusehen, wie er mich gleichzeitig in beide Löcher fickt. Finger und Schwanz. Alles. Du darfst den Schwanz immer noch nicht anfassen. Erst wenn ich sage. Die Nacht ist lang, Baby. Deine Frau wird heute richtig benutzt.“
Roman lachte leise, goss sich Whiskey nach, der Schwanz schon wieder zuckend und dicker werdend. Er setzte sich an den Bettrand, zog Naomi zu sich herüber, bis sie auf allen vieren vor ihm kniete, den glänzenden Arsch immer noch zu Wesley gedreht. „Mund auf. Saug mich sauber und hart. Dein Mann putzt dich hinten, du putzt mich vorne.“
Naomi gehorchte sofort, nahm den glänzenden Schwanz tief in den Mund, schmatzte und speichelte, während Wesley weiter zwischen ihren Backen leckte, das Sperma schluckte, die Zunge in ihrem Arsch. Das Boot schaukelte sanft, Laternenlicht flackerte, und Wesley spürte, wie die Demütigung und die Geilheit ihn immer tiefer zogen. Sein Schwanz pochte unerträglich, unberührt, tropfend. Naomi stöhnte um Romans Schaft herum und murmelte undeutlich: „Noch mehr… ich will noch mehr… er soll mich die ganze Nacht vollstopfen… und du schaust zu und putzt und wichst erst ganz zum Schluss… wenn ich erlaube…“
Roman packte ihren Kopf und fickte ihren Mund tiefer, während er Wesley direkt ansah. „Steh schon wieder. Deine Frau ist unersättlich. Gleich geht’s weiter. Fotze, Arsch, Mund – alles. Und du bleibst der kleine Putz- und Zuschau-Cuck. Bereit?“
Wesley keuchte gegen Naomis Arsch, nickte, die Zunge immer noch tief in ihr. Die Spannung lag dick in der Luft – Romans Schwanz wurde wieder steinhart in ihrem Hals, Naomi wipptte gierig, und draußen plätscherte das dunkle Wasser gegen den Rumpf. Die Nacht auf dem Hausboot hatte gerade erst richtig Fahrt aufgenommen.
Naomi schmatzte gierig um Romans wieder steinharten Schwanz, speichelte dick, ließ die dicke Eichel gegen ihren Rachen knallen, während Wesley immer noch kniete und die Zunge tief in ihrem lockeren, vollgespritzten Arschloch bohrt. Der salzige Geschmack von Romans Ladung mischte sich mit dem bitteren Gel und ihrem eigenen Saft. Sein Gesicht war glänzend und schmutzig, die Nase zwischen ihren Backen, und er schluckte alles, was noch tropfte. Sein eigener Schwanz pochte unerträglich in der Luft, dunkelrot, die Eichel nass, ein dünner Faden Vorflüssigkeit hing runter auf den Kabinenboden. Er durfte nicht anfassen. Naomi hatte es befohlen.
Roman packte ihren Kopf fester und fickte ihren Hals in langen, tiefen Stößen. „Sauge ordentlich, Schlampe. Mach mich blitzblank und steinhart, dann ficke ich deine Fotze wieder voll, während dein Cuck-Mann den Arsch putzt.“ Naomi würgte, Tränen in den Augen vor Geilheit, und murmelte undeutlich um den Schaft: „Mmmh… ja… stopf mir den Hals… Wes leckt meinen Arsch so schön sauber…“
Wesley stöhnte gegen ihr Loch, stieß die Zunge noch tiefer ein, spürte, wie sich der enge Ring um ihn zusammenzog. Die Demütigung brannte süß in seinem Bauch – vierunddreißig, erfolgreicher Typ mit eigenem Hausboot, und hier kniete er als Putzsklave hinter der Frau, die sein bester Freund gerade mundfickte. Roman zog plötzlich raus, der Schwanz glänzend von Spucke, und zerrte Naomi herum. „Auf den Rücken. Beine breit. Dein Mann bleibt unten und leckt weiter.“
Naomi gehorchte sofort, rollte sich auf den Rücken, zog die Knie hoch an die Titten und spreizte sich extrem. Romans dicke Eichel drückte sofort gegen ihre tropfnasse Fotze und rutschte in einem Zug bis zum Anschlag rein. Sie schrie auf – laut, dreckig. „Ohhh fuck jaaa – so voll wieder… Wesley, Zunge rein in den Arsch, während er mich fickt!“
Wesley rutschte näher, den Kopf zwischen ihren geöffneten Backen, und bohrte die Zunge wieder in das noch offene, rötliche Arschloch, während Romans Schwanz nur Zentimeter daneben hart in ihre Fotze hämmerte. Er spürte jeden Stoß, spürte, wie der dicke Schaft sie dehnte, wie die Nässe auf sein Gesicht tropfte. Naomi krallte sich ins Laken und starrte nach unten zu ihrem Mann. „Spürst du ihn? Spürst du, wie dick er mich fickt, während du meinen Arsch auslecken darfst? Dein winziger Schwanz würde das nie schaffen. Sag es. Sag, dass du nur zum Putzen und Zuschauen da bist.“
„Ich… ich bin nur der Cuck“, keuchte Wesley heiser gegen ihr Loch, die Zunge tief. „Nur zum Lecken und Zuschauen. Er fickt dich besser. Deine Fotze gehört ihm.“ Roman grinste dreckig, packte Naomis Titten, knetete sie hart und fickte noch fester. Die feuchten Klatscher erfüllten den Salon, gemischt mit dem Schmatzen von Wesleys Zunge. „Enge, gierige Ehefotze. Schluck meinen Schwanz, während dein Mann den Arsch frisst. Du bist eine richtige Doppelloch-Schlampe.“
Naomi kam heftig, die Fotze krampfte um Romans Schaft, Nässe spritzte raus und landete auf Wesleys Kinn. „Jaaa – ich komme… vom Fremdschwanz und von der Cuck-Zunge…“ Roman hielt nicht an. Er zog raus, drehte sie blitzschnell auf die Seite und schob den glänzenden Schwanz wieder in ihre Fotze, während er zwei dicke Finger voller Gel in ihren Arsch stopfte. Gleichzeitig. Doppelpenetration.
Naomi heulte vor Lust auf. „Oh Gott – beide Löcher… Finger und Schwanz… er fickt mich kaputt, Baby! Guck hin! Beide Löcher voll!“ Wesley kniete daneben, durfte immer noch nicht anfassen, und starrte hypnotisiert zu. Romans Schwanz verschwand rhythmisch in der Fotze, die Finger pumpten im Arsch, die Haut spannte sich, alles glänzte nass. Naomi stöhnte ununterbrochen, speichelte, die Augen rollten. „So voll… so gestopft… dein bester Freund benutzt mich wie ein Stück Fleisch… und du sitzt da mit deinem tropfenden Pisser und darfst nichts.“
Roman knurrte, fingte sie härter, fickte tiefer. „Sag deinem Mann, wem diese Löcher gehören.“
„Dir… ah fuck… deinem Schwanz und deinen Fingern… ich bin deine Arsch- und Fotzenhure… Wesleys Frau ist nur noch dein Fickstück…“
Wesley spürte, wie sein Schwanz unkontrolliert zuckte, Vorflüssigkeit tropfte in einer Pfütze. Die Erniedrigung fraß ihn auf und machte ihn gleichzeitig härter als je zuvor. Roman zog die Finger raus, spuckte auf ihr Arschloch und schob den ganzen Schwanz dort hinein, ohne Pause. Naomi schrie, der Übergang von Fotze zu Arsch riss sie fast auseinander. „Im Arsch… wieder im Arsch… so dick… er reißt mich auf…“
Er hämmerte gnadenlos, eine Hand um ihre Kehle, die andere knetete eine Titten. „Komm her, Cuck. Leck ihre Fotze, während ich den Arsch zerficke. Schluck ihren Saft.“ Wesley gehorchte sofort, legte sich flach, saugte an ihren geschwollenen Schamlippen, stieß die Zunge in die leere, triefende Fotze, während Romans Eier gegen sein Kinn klatschten. Der Geruch, der Geschmack, das Geräusch – alles war roh und schmutzig. Naomi kam wieder, zuckte wild, piss-ähnliche Nässe schoss Wesley ins Gesicht. „Ich komme… von beiden… jaaa Roman… füll meinen Arsch…“
Roman stieß noch härter zu, grub sich tief ein und kam mit einem gutturalen Brüllen. Dicke Stränge pumpten direkt in Naomis engen Arsch. Wesley sah aus nächster Nähe, wie der Schaft pulsierte, wie Sperma am Rand austrat und auf seine eigene Zunge tropfte. Er leckte es gierig weg. Naomi drückte den Arsch dagegen, milchte jeden Tropfen aus. „Alles rein… so viel Sperma im Arsch… Wesley, leck. Sofort. Räum auf.“
Roman zog langsam raus. Das Loch blieb rund und offen, weißes Sperma quoll in dicken Klumpen heraus. Wesley stürzte sich darauf, saugte, schluckte, bohrte die Zunge tief rein und holte alles raus, was er kriegen konnte. Roman lachte und wischte seinen noch halbsteifen Schwanz an Naomis Gesicht ab. „Gute Putzfotze, dein Mann. Er liebt es.“
Naomi setzte sich keuchend auf, griff nach Wesleys unerträglichem Schwanz – endlich – und wichste ihn hart und schnell. „Jetzt darfst du. Aber nur so. Du spritzt auf meine Fotze und meinen Arsch, und dann leckst du es wieder runter. Zusammen mit dem Rest von Roman. Verstanden, Cuck?“
„Ja… fuck ja…“, stöhnte Wesley. Nach Minuten der Qual brauchte er nur wenige Schläge. Er kam heftig, dicke weiße Stränge schossen über Naomis offene, gerötete Löcher, mischten sich mit Romans Sperma, tropften über die Schamlippen und in den Arschspalt. Naomi lachte dreckig, strich alles mit den Fingern zusammen und stopfte es zurück in sich. „Mund auf. Schluck uns beide.“
Sie drückte die glänzenden Finger in Wesleys Mund, dann ihren Arsch und ihre Fotze direkt gegen sein Gesicht. Er leckte und schluckte die gemischte Ladung – warm, salzig, bitter, dreckig. Roman setzte sich daneben, wichste den Schwanz schon wieder hoch und stopfte ihn Naomi noch einmal in den Mund, während Wesley unten putzte. „Noch eine Runde. Fotze und Arsch gleichzeitig mit Schwanz und Faust fast. Dein Cuck bleibt unten und säuft alles.“
Naomi nickte gierig, speichelte um den Schaft und stöhnte: „Fick mich die ganze Nacht voll. Stopf mir jedes Loch. Und mein Mann putzt und schluckt und wichst nur, wenn wir es erlauben. Er ist unser kleiner Spermaschlucker.“
Roman zog sie auf alle Viere, rammte den Schwanz wieder in die Fotze und stopfte drei Finger in den Arsch. Wesley lag darunter, das Gesicht nach oben, und ließ sich volltropfen – Saft, Sperma, Speichel. Naomi ritt und stöhnte, kam noch einmal, spritzte Wesley direkt in den offenen Mund. Roman zog raus, wichste und kam ein letztes Mal über ihr Gesicht und Wesleys Zunge zugleich. Dicke Fäden. Naomi rieb alles ein, drückte Wesleys Kopf fest zwischen ihre Beine und befahl: „Leck. Schluck. Alles. Du bleibst unser dreckiger Cuck-Putzsklave bis der Morgen kommt.“
Wesley schluckte gierig die letzten warmen Tropfen von Romans Schwanz und Naomis Löchern, das Gesicht eine glänzende Maske aus Sperma und Fotzensaft, während das Boot weiter schaukelte und Naomi grinsend seinen nassen, zuckenden Schwanz noch einmal fest zudrückte, bis der letzte Rest aus ihm herausgepresst wurde und auf den Boden tropfte.
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