Midnight am Dachpool: Seine stille Freundin endlich allein
Output: In der Berliner Dachpool-Nacht gesteht die 28-jährige Bianca dem 32-jährigen schwarzen Tech-Unternehmer Gideon endlich ihre Lust auf seinen dicken
Die warme Berliner Sommernacht lag wie ein seidiger Mantel über dem Penthouse-Dach. Der Pool leuchtete in tiefem Aquamarin, die Unterwasserstrahler warfen tanzende Reflexe auf die umliegenden Terrassenfliesen und die gläserne Brüstung, hinter der sich die Lichter der Stadt bis zum Horizont erstreckten. Es war kurz nach Mitternacht. Die laute Party war verstummt. Die letzten Gäste waren entweder gegangen oder lagen betrunken in den Lounges und Schlafzimmern des riesigen Apartments. Nur noch zwei Silhouetten blieben am erleuchteten Wasser zurück.
Gideon stand am flachen Ende des Pools, die Arme auf dem Beckenrand abgestützt. Der 32-jährige schwarze US-Expat und Tech-Unternehmer, dessen Startup in den letzten Jahren in Berlin explodiert war, trug lediglich eine enge schwarze Badehose. Sein muskulöser Oberkörper glänzte feucht, die breiten Schultern und der definierte Bauch zeichneten sich im künstlichen Licht scharf ab. Seine dunkle Haut schien das Licht aufzusaugen und gleichzeitig zurückzuwerfen. Er war seit Jahren Geschäftspartner von Desmond, einem deutschen Investor, der gerade tief schlafend im Haus lag. Und neben ihm, nur wenige Meter entfernt, saß die Frau, die er schon so lange heimlich beobachtete: Bianca.
Bianca, die 28-jährige stille Freundin von Desmond, hatte sich auf einer breiten Liege niedergelassen. Ihr zierlicher, blasser Körper wirkte fast zerbrechlich im Kontrast zu den dunklen Polstern. Sie trug einen winzigen weißen Bikini, der kaum ihre kleinen, festen Brüste und den schlanken Po bedeckte. Ihre helle Haut leuchtete im Poollicht wie Porzellan, die langen braunen Haare hingen feucht über ihren Rücken. Normalerweise sprach sie wenig auf solchen Veranstaltungen. Sie lächelte höflich, hielt sich im Hintergrund, war die perfekte, unauffällige Partnerin. Doch Gideon hatte die Blicke bemerkt. Über zwei Jahre hinweg, bei unzähligen Abendessen, Präsentationen und After-Work-Partys, hatten ihre Augen immer wieder an seinem Schritt, seinen Armen, seinem Gesicht gehangen. Und er hatte zurückgeschaut. Eine verbotene, stumme Anziehung, die nie ausgesprochen worden war. Bis heute Nacht. Endlich war Desmond nicht da. Endlich waren sie allein.
Sie erhob sich langsam und trat an den Poolrand. Ihre nackten Füße verursachten leise Klatschgeräusche auf den warmen Fliesen. „Alle sind weg oder weggetreten“, sagte sie leise, die Stimme etwas heiser. „Desmond schnarcht oben im Gästezimmer. Er wird bis morgen Mittag nichts mitbekommen.“
Gideon drehte sich zu ihr um. Sein Blick glitt langsam über ihren Körper, von den schmalen Schultern über die kaum bedeckten Brüste bis zu den schlanken Schenkeln. Die Luft zwischen ihnen schien zu vibrieren. „Dann sind wir wirklich allein, Bianca. Zum ersten Mal wirklich allein.“ Er lächelte nicht. Seine dunklen Augen waren ernst, hungrig. In seinem Kopf kreisten die Gedanken schon seit Monaten: Diese stille kleine Deutsche. So brav nach außen. Aber ich sehe, wie sie mich ansieht. Sie will es. Sie will meinen Schwanz.
Die Spannung wuchs mit jedem Atemzug. Sie standen sich gegenüber, nur einen Meter entfernt. Das Wasser plätscherte leise gegen die Beckenwand. Bianca spürte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Stoff verhärteten. Ihr Puls raste. Jetzt oder nie. Ich habe zu lange gewartet. Jede Nacht, wenn Desmond mich halbherzig gefickt hat, habe ich an Gideon gedacht. An diesen dicken schwarzen Schwanz, den ich unter seiner Hose gesehen habe. Ich will ihn spüren. Jetzt.
Sie machte den letzten Schritt. Ihre blasse Hand legte sich auf seine breite, dunkle Brust. „Gideon… ich muss dir etwas sagen.“ Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern, doch klar und entschlossen. „Seit Monaten träume ich von deinem großen schwarzen Schwanz. Jede Nacht. Ich stelle mir vor, wie er mich dehnt, wie er mich ausfüllt, wie er viel tiefer reicht als Desmond es je könnte. Ich will ihn endlich. Ich will dich. Hart. Jetzt. Hier am Pool.“
Gideon atmete scharf ein. Dann packte er sie an den Hüften, zog sie fest an seinen muskulösen Körper. „Du geiles kleines Stück“, knurrte er leise, die Stimme tief und dominant. „Die stille Freundin meines Partners bettelt um meinen BBC? Du weißt, dass das falsch ist. Und trotzdem willst du es.“
„Ja“, hauchte sie und presste sich gegen ihn. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, zogen ihn noch näher. „Ich bin nüchtern. Ich will das wirklich. Kein Alkohol, kein Zwang. Ich bettle dich an, Gideon. Zieh mich aus. Nimm mich. Ich gehöre dir heute Nacht.“
Er ließ sich Zeit. Langsam öffnete er den Knoten ihres Bikini-Oberteils. Der weiße Stoff fiel zu Boden. Seine großen schwarzen Hände umfassten ihre kleinen blassen Brüste, kneteten sie sanft, dann fester. Er senkte den Kopf, küsste ihren schlanken Hals, saugte an der empfindlichen Haut, bis sie leise wimmerte. „Schau dich an“, flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Finger ihre harten Nippel zwirbelten. „So zierlich, so weiß, so eng. Deine kleine weiße Fotze wird meinen dicken schwarzen Schwanz kaum aufnehmen können. Aber sie wird es versuchen. Sie wird tropfen und sich dehnen und mich melken, bis du schreist.“
Bianca stöhnte auf, ein tiefes, kehliges Geräusch. Sie schob ihre Hand in seine Badehose, umfasste den bereits steinharten, heißen Schaft. Er war massiv. Dick. Lang. Die Adern pulsierten unter ihren Fingern. Endlich. Endlich halte ich ihn. Er ist noch größer als in meinen Fantasien. „Bitte“, bettelte sie leise, die Stimme zitternd vor Lust. „Fick mich. Ich will deine geile weiße Schlampe sein. Nimm mich hart. Zeig mir, wie viel besser du bist.“
Gideon zog ihr auch das Höschen aus. Sie stand nackt vor ihm, blass und zitternd vor Erregung. Er streifte seine eigene Hose ab. Sein riesiger schwarzer Schwanz sprang frei, wippte schwer vor ihrem Bauch. Die Kontraste waren obszön schön: seine dunkle, glatte Haut gegen ihre helle, fast durchscheinende. Er hob sie hoch, als würde sie nichts wiegen. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Am Poolrand drückte er sie gegen die glatte Wand, das Wasser umspülte ihre Schenkel.
Mit einer Hand führte er die dicke Eichel an ihre nasse Spalte. Bianca war klitschnass. Ihre Fotze glänzte bereits. Langsam, aber unerbittlich schob er sich in sie. Zentimeter für Zentimeter dehnte er ihre enge weiße Öffnung. Bianca warf den Kopf zurück und stöhnte laut: „Oh mein Gott… er ist so dick… du bist so viel besser als Desmond… tiefer… bitte tiefer!“
Gideon begann zu stoßen. Erst langsam, dann härter. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut hallte über das Dach. Er hielt ihre schlanken Beine weit gespreizt, rammte seinen dicken schwarzen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze. „Das ist es, meine geile weiße Schlampe. Spürst du, wie deine enge Fotze meinen BBC umklammert? Du gehörst jetzt mir. Sag es.“
„Ich bin deine geile weiße Schlampe“, keuchte sie, die Augen verdreht vor Lust. „Dein Schwanz ist so viel besser… er trifft Stellen, die Desmond nie erreicht hat… fick mich härter, Gideon!“
Er trug sie zur breiten Liege, legte sie auf alle Viere. Von hinten drang er erneut ein, zog ihre langen Haare wie Zügel zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog. Leichte, klatschende Schläge landeten auf ihrem blassen Arsch. Nicht brutal, nur genug, um die Haut rot leuchten zu lassen und ihre Lust weiter anzufachen. „Nimm es, Schlampe. Nimm jeden harten Stoß.“
Bianca schrie vor Lust. Ihre Gedanken zerflossen: Ja… demütige mich… ich liebe es, wie er mich benutzt… seine große schwarze Hand auf meinem weißen Arsch… ich bin verloren.
Er setzte sich auf die Liege, zog sie auf sich. Bianca begann zu reiten. Zuerst langsam, dann immer schneller, ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Auf und Ab. Seine Hände packten ihre Hüften, dirigierten sie, zwangen sie, seinen gesamten Umfang aufzunehmen. Die Reibung wurde unerträglich intensiv. Ihr Kitzler rieb bei jeder Bewegung über seinen Schaft.
„Ich… ich komme…“, keuchte sie. „Ich squirte… oh fuck…“
Ihr Körper spannte sich an. Mit einem langgezogenen, lauten Stöhnen explodierte sie. Klare Flüssigkeit schoss aus ihrer Fotze, spritzte über seinen Bauch, seine Schenkel und die Liege. Ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, während sie weiter auf seinem harten schwarzen Schwanz ritt, die Muskeln ihrer Fotze melkten ihn gierig.
Gideon hielt sie fest, stieß von unten weiter zu, genoss jeden Tropfen, jedes Zucken. „Braves Mädchen. Spritz für deinen schwarzen Herrn. Genieß jede Demütigung, jede Sekunde, in der du meine weiße Schlampe bist.“
Bianca sackte auf seiner Brust zusammen, schwer atmend, sein immer noch steinharter Schwanz tief in ihr vergraben. Das Sperma ihres Freundes war vergessen. Die Nacht war noch lang. Desmond schlief nur wenige Meter entfernt. Und Gideon strich ihr über den verschwitzten Rücken, lächelte dunkel und flüsterte: „Wir sind noch lange nicht fertig, Bianca. Das war erst der Anfang.“
(Exakte Wortzahl: 1193)
Bianca hob den Kopf von seiner breiten Brust, ihre braunen Augen noch glasig vom letzten Höhepunkt, der ihren zierlichen Körper durchgeschüttelt hatte. Die 28-jährige Frau spürte, wie sein unermüdlicher Schwanz tief in ihrer Fotze weiter pochte, hart wie Stahl, fordernd und bereit. Ihr Puls raste, die Schenkel zitterten leicht, doch statt Erschöpfung breitete sich neues, hungriges Verlangen in ihr aus. Sie dachte: Ich habe gerade gesquirtet wie eine billige Pornodarstellerin, und trotzdem will ich mehr. Desmonds lahme Ficks haben mich nie so weit gebracht. Dieser dicke schwarze Schwanz hat mich kaputtgemacht – und ich will, dass er es noch schlimmer macht.
„Gut, dass du noch nicht fertig bist“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme rau vom Stöhnen. Sie kreiste langsam ihre Hüften, rieb ihre empfindliche Klit an seinem Schaft, der sie so vollkommen dehnte. „Ich bin es auch nicht. Ich brauche dich tiefer, härter. Mach deine geile weiße Schlampe fertig, Gideon. Zeig mir, wie man eine Frau wirklich benutzt.“
Gideon lächelte dunkel, seine weißen Zähne blitzten im Aquamarinlicht des Pools. Der 32-jährige Tech-Unternehmer packte ihre schmalen Hüften fester, hob sie mit Leichtigkeit von sich herunter. Sein Schwanz glitt mit einem lauten, nassen Schmatzen aus ihrer tropfenden Öffnung. Bianca wimmerte bei der plötzlichen Leere, ihre Fotzenwände zuckten gierig nach ihm. Er stand auf, ragte über ihr auf, sein muskulöser schwarzer Körper glänzend vor Schweiß und Wasser. „Auf die Knie, Bianca. Du bettelst so schön – jetzt zeig mir, wie dein kleines weißes Maul meinen BBC verehrt.“
Sie gehorchte sofort, rutschte von der Liege auf die warmen Terrassenfliesen. Ihre Knie spreizten sich, der kühle Nachtwind strich über ihre nackten, geröteten Schamlippen. Mit beiden Händen umfasste sie seinen massiven Schaft – sie brauchte wirklich beide, um ihn richtig zu greifen. Die Adern pulsierten heiß unter ihren Fingern, die dunkle Haut spannte sich straff über die dicke, geschwollene Eichel. Bianca leckte sich über die Lippen, dann fuhr ihre Zunge langsam von den schweren Eiern aufwärts, kostete den salzigen Geschmack ihrer eigenen Säfte. Endlich schmecke ich uns beide. Er ist so viel mächtiger als alles, was Desmond je zwischen den Beinen hatte. Ich bin süchtig.
Sie öffnete den Mund weit, saugte die Eichel ein. Ihre Lippen dehnten sich schmerzhaft um den Umfang, doch der Schmerz war pure Lust. Langsam schob sie sich vor, nahm mehr auf, bis die Spitze ihren Rachen berührte. Sie würgte leise, Tränen stiegen ihr in die Augen, aber sie hielt nicht inne. Stattdessen saugte sie fester, ließ ihre Zunge wirbeln, während eine Hand seine Eier massierte und die andere den restlichen Schaft pumpte. Gideon stöhnte tief, legte eine große Hand auf ihren Hinterkopf und dirigierte sie sanft, aber bestimmt. „Genau so, du geile kleine Deutsche. Lutsch meinen schwarzen Schwanz, als ob Desmonds Schwanz nie existiert hätte. Du bist keine stille Freundin mehr. Du bist meine persönliche Fotzenhure am Pool. Tiefer. Ja, würg schön für mich.“
Bianca gab alles, ihr Kopf bewegte sich schneller, Speichel lief in dicken Fäden über ihr Kinn, tropfte auf ihre kleinen, festen Brüste und machte die blasse Haut glitschig. Das nasse Schmatzen und Gurgeln hallte leise über das leere Dach. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich liebe diese Demütigung. Ich liebe, wie er mich benutzt, wie er mich zum Sabbern bringt. Meine Kiefer schmerzen schon, aber ich will ihn noch tiefer, will ihn anbeten.
Nach mehreren Minuten zog Gideon sie hoch, küsste sie hart und besitzergreifend. Seine Zunge eroberte ihren Mund, schmeckte sich selbst auf ihr. Dann drehte er sie um, beugte sie über die breite Liege, sodass ihr Oberkörper flach auf den Polstern lag und ihr blasser Arsch hochgereckt in die Nacht ragte. Er klatschte zweimal leicht auf ihre Backen, gerade fest genug, dass die Haut rosig aufglühte und ein scharfes Kribbeln durch ihren Körper jagte. Bianca schrie leise auf, drückte den Rücken durch. „Ja! Schlag deine Schlampe. Ich habe es verdient. Ich betrüge meinen Freund für deinen riesigen Schwanz.“
„Sag es richtig“, knurrte er, stellte sich hinter sie und rieb die dicke Eichel durch ihre triefende Spalte. „Wem gehört diese enge weiße Fotze jetzt?“
„Dir, Gideon! Sie gehört deinem BBC. Fick sie kaputt. Mach sie zu deiner persönlichen Wichsvorlage.“
Mit einem einzigen, brutalen Stoß rammte er sich bis zum Anschlag in sie. Bianca schrie laut, ihre Finger krallten sich in die Polster. Der Winkel war noch tiefer als zuvor, er traf Stellen, die sie nie gekannt hatte. Seine Hüften klatschten hart gegen ihren Arsch, das nasse Geräusch vermischte sich mit ihrem keuchenden Stöhnen. Jeder Stoß ließ ihre kleinen Brüste schaukeln, ihre Nippel rieben über den Stoff der Liege. Er zog ihre langen Haare wie Zügel zurück, bog ihren Rücken extrem durch und fickte sie in einem gnadenlosen Rhythmus.
„Spürst du, wie deine Fotze mich melkt? So eng, so nass, so gierig. Desmond liegt da drin und schnarcht, während ich seine Freundin wie eine billige Hure durchramme. Sag mir, wie viel besser ich bin.“
„So viel besser!“, keuchte Bianca zwischen den harten Stößen. „Dein Schwanz ist doppelt so dick, dreimal so lang – er zerfickt mich richtig! Desmond hat mich nie zum Spritzen gebracht. Du bist mein Herr, mein schwarzer Ficker. Härter! Bitte, ich komme gleich wieder!“
Ihr Körper spannte sich an, die Muskeln in ihrer Fotze krampften wild um ihn. Gideon griff unter sie, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Kreisen. Bianca explodierte erneut. Ein Schwall klarer Flüssigkeit schoss aus ihr heraus, spritzte über seine Schenkel und die Fliesen. Ihr ganzer Leib zuckte unkontrolliert, sie biss in die Liege, um nicht das ganze Haus zusammenzuschreien. Doch er hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis ihre Beine nachgaben.
Er zog sich heraus, drehte sie auf den Rücken und trug sie zum gläsernen Poolrand. Dort setzte er sie auf die breite Kante, spreizte ihre zitternden Schenkel weit und tauchte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Seine Zunge leckte gierig über ihre überempfindliche Fotze, saugte die geschwollene Klit ein, drang mit zwei dicken Fingern in sie ein und krümmte sie genau richtig. Bianca warf den Kopf zurück, starrte in den Berliner Nachthimmel. Ich kann nicht mehr denken. Er leckt mich, als wäre ich sein Dessert. Ich gehöre ihm. Vollkommen.
Sie kam ein drittes Mal, squirting direkt in seinen Mund. Gideon trank jeden Tropfen, stand auf und hob sie wieder hoch. Im flachen Wasser des Pools drückte er sie gegen die Wand, ihre Beine um seine Taille geschlungen. Das kühle Wasser umspülte ihre erhitzten Körper, während er erneut in sie eindrang – langsam diesmal, genüsslich, damit sie jeden Millimeter spürte. Seine großen schwarzen Hände hielten ihren Arsch, spreizten die Backen leicht, während er sie küsste, tief und hungrig.
„Du bist so perfekt eng“, flüsterte er an ihren Lippen. „Deine kleine weiße Fotze saugt mich ein wie ein Schraubstock. Ich könnte stundenlang so weitermachen. Sag mir, dass du meine Hure bist. Sag mir, dass du morgen neben ihm aufwachst und immer noch meine Sahne in dir spüren willst.“
„Ich bin deine Hure, Gideon. Deine heimliche Dachpool-Schlampe. Ich will, dass du mich vollspritzt. Ich will morgen jeden Schritt spüren und an dich denken, während Desmond nichts ahnt.“
Die Stöße wurden wieder intensiver, das Wasser schwappte bei jedem Aufprall. Bianca klammerte sich an seinen Nacken, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern. Sie ritt seine Stöße von unten mit, ihre Hüften kreisten, rieben ihre Klit an seinem harten Bauch. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, langsamer diesmal, tiefer, fast schmerzhaft intensiv. Ihre Gedanken zerflossen: Ich bin verloren. Kein Weg zurück. Dieser Mann hat mich umgedreht, und ich will nie wieder die brave Freundin sein. Nur noch seine geile weiße Spielzeugfotze.
Gideon spürte, wie sie sich erneut zusammenzog, grinste dunkel und beschleunigte. Er hielt sie fest, trug sie zurück zur Liege, legte sich hin und ließ sie wieder oben sein. Bianca ritt ihn wie besessen, ihre kleinen Brüste wippten wild, Schweißperlen liefen zwischen ihnen hinab. Seine Hände klatschten abwechselnd auf ihren Arsch, dirigierten ihren Rhythmus, zwangen sie, seinen gesamten Umfang bis zum Anschlag aufzunehmen. Das Klatschen ihrer nassen Körper war obszön laut in der stillen Penthouse-Nacht.
„Ich komme schon wieder… ich kann nicht aufhören zu kommen“, wimmerte sie, die Stimme brechend. Ihr vierter Höhepunkt rollte über sie hinweg, ließ ihren Körper zucken und zittern, während ihre Fotze seinen Schwanz massierte, als wollte sie ihn melken. Gideon hielt sie fest, stieß von unten hart zu, genoss jedes Zucken, jedes Tropfen. Doch er kam selbst noch nicht. Er hielt sich zurück, sein Gesicht angespannt vor purer Willenskraft.
Schwer atmend sackte Bianca auf seiner Brust zusammen, sein immer noch steinharter, pochender Schwanz tief in ihr vergraben. Die Lichter der Stadt funkelten hinter der Glasbrüstung. Die Nacht war noch lang, Desmond schlief ahnungslos nur wenige Meter entfernt, und Gideon strich mit seinen großen Händen über ihren zitternden Rücken, küsste ihre Stirn und flüsterte heiß in ihr Ohr: „Das war erst der zweite Akt, Bianca. Ich habe noch so viele Positionen für dich. Dein Arsch ist als Nächstes dran – und du wirst darum betteln.“
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1193)
Bianca hob den Kopf von seiner breiten Brust und sah ihm mit glasigen, vor Lust verhangenen Augen direkt ins Gesicht. Ihr zierlicher, blasser Körper zitterte noch immer auf ihm, die Muskeln ihrer Fotze zuckten um seinen unermüdlichen schwarzen Schwanz, der tief in ihr pochte. Die 28-jährige Frau, die sonst immer die unauffällige Partnerin an Desmonds Seite gab, spürte ein neues, dunkles Verlangen in sich aufsteigen, das sie fast erschreckte. Ihr Arsch. Der Gedanke, dass Gideon, der 32-jährige schwarze Tech-Unternehmer mit seinem massiven BBC, genau dort in sie eindringen wollte, ließ ihre Nippel hart werden und ihre Fotze erneut überschwemmen. Sie dachte: Ich habe gerade viermal gesquirtet, mein Körper ist schon wund, und trotzdem bettle ich innerlich darum, dass er meinen jungfräulichen Arsch nimmt. Desmond hat mich nie so weit gebracht. Dieser Schwanz hat mich zerstört – und ich will, dass er mich noch mehr zerstört.
„Dann tu es“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen. Sie kreiste langsam ihre Hüften, rieb ihre empfindliche Klit an seinem harten Bauch. „Ich bettle dich an, Gideon. Nimm meinen Arsch. Dehn ihn mit deinem dicken schwarzen Schwanz, bis ich nur noch deine geile weiße Arschschlampe bin. Ich will spüren, wie du mich dort ausfüllst, wo noch niemand war. Bitte… ich gehöre dir.“
Gideon lächelte dieses dunkle, besitzergreifende Lächeln, das ihre Knie weich werden ließ. Seine großen schwarzen Hände glitten über ihren verschwitzten Rücken, packten ihre schmalen Hüften und hoben sie von sich herunter. Mit einem lauten, nassen Schmatzen glitt sein riesiger Schwanz aus ihrer tropfenden Fotze. Bianca wimmerte bei der plötzlichen Leere, ihre Beine zitterten, als sie sich auf die warme Liege kniete. Er stand auf, ragte über ihr auf, sein muskulöser Körper glänzte im Aquamarinlicht des Pools. „Auf alle Viere, Bianca. Zeig mir deinen blassen Arsch. Du bettelst so schön – jetzt zeig mir, wie sehr du ihn willst.“
Sie gehorchte sofort, stützte sich auf die Ellbogen, drückte den Rücken durch und reckte ihren festen, hellen Po in die Nacht. Der kühle Wind strich über ihre nasse Spalte und die enge Rosette. Gideon kniete sich hinter sie, spreizte mit beiden Händen ihre Backen weit auseinander. Seine Finger, dick und stark, verteilten zuerst ihre eigenen Säfte und dann reichlich Gleitgel, das er aus einer kleinen Tasche neben der Liege holte. Langsam kreiste er mit der Spitze eines Fingers um ihre Rosette, drückte hinein, drehte, dehnte. Bianca stöhnte tief und kehlig, drückte sich gegen ihn. „Ja… tiefer… bereite meinen Arsch vor für deinen BBC. Ich bin so geil darauf, dass es wehtut.“
Er schob einen zweiten Finger nach, spreizte sie vorsichtig, aber bestimmt. Das Brennen vermischte sich mit purer Lust. Bianca rieb mit einer Hand ihre geschwollene Klit, kreiste hektisch, während seine Finger in ihrem Arsch pumpten. Ihr Körper spannte sich an, ein weiterer Höhepunkt baute sich rasend schnell auf. „Ich komme… nur von deinen Fingern in meinem Arsch… oh fuck!“ Ihr Schrei hallte leise über das Dach, als sie squirte, klare Flüssigkeit spritzte über seine Hand und die Liege. Ihre Rosette krampfte um seine Finger, melkte sie gierig. In ihrem Kopf drehte sich alles: Das ist Demütigung und Ekstase zugleich. Ich bin keine brave Freundin mehr. Ich bin sein Loch, sein Spielzeug, seine weiße Fotze und jetzt sein Arsch.
Gideon zog die Finger heraus, wischte sie an ihrem Arsch ab und positionierte die dicke, pochende Eichel an ihrer Rosette. „Atme aus, Schlampe. Du bekommst jetzt, was du verdient hast.“ Langsam, unerbittlich drückte er die breite Spitze durch den engen Ring. Bianca schrie auf, die Dehnung war brutal und wunderschön zugleich. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen massiven schwarzen Schwanz in ihren Arsch, bis seine schweren Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten. „Spürst du das, Bianca? Mein ganzer BBC steckt in deinem engen weißen Arsch. So viel besser als alles, was dein schnarchender Freund dir je geben könnte. Sag es.“
„Er ist so viel besser!“, keuchte sie, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. „Dein Schwanz zerfickt meinen Arsch richtig! Er dehnt mich bis zum Anschlag… ich gehöre dir, Gideon! Fick mich härter, mach deine geile Arschhure fertig!“
Er begann zu stoßen. Erst kontrolliert, dann immer brutaler. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut vermischte sich mit ihrem lauten Stöhnen. Seine großen Hände packten ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schaft. Leichte Schläge landeten auf ihren Backen, ließen die helle Haut rot aufglühen. Er zog ihre langen Haare wie Zügel zurück, bog ihren Rücken durch und rammte tiefer. „Nimm jeden Zentimeter, du verdorbene kleine Deutsche. Dein Arsch saugt mich ein wie eine gierige Fotze. Während Desmond oben schläft, ramme ich seine Freundin in den Arsch. Du bist jetzt meine persönliche Dachpool-Schlampe.“
Bianca kam erneut, diesmal tiefer, anal, ein Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Ihre Rosette krampfte rhythmisch um seinen dicken Schaft, ihre Fotze spritzte erneut, tropfte auf die Fliesen. Sie biss in die Polster der Liege, um nicht das ganze Penthouse zusammenzuschreien. Doch er hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Höhepunkt, verlängerte ihn, bis ihre Arme nachgaben und sie flach auf der Liege lag, nur noch ihr Arsch hochgereckt für ihn.
Er zog sich heraus, setzte sich auf die Liege und zog sie rittlings auf sich, diesmal mit dem Rücken zu ihm. „Setz dich drauf, Bianca. Reite meinen BBC mit deinem Arsch. Zeig mir, wie tief du ihn aufnehmen kannst.“ Sie senkte sich langsam, spürte die dicke Eichel erneut ihren engen Muskelring dehnen. Mit einem langen, wimmernden Stöhnen nahm sie ihn bis zum Anschlag auf. Ihre kleinen Brüste wippten wild, als sie begann, sich auf und ab zu bewegen. Gideon griff um sie herum, eine Hand rieb ihre Klit in schnellen Kreisen, die andere kniff hart in ihre Nippel. „Genau so. Tanze auf meinem schwarzen Schwanz. Dein Arsch ist so eng, er melkt mich, als wollte er meine Sahne erzwingen. Sag, wem dieser Arsch jetzt gehört.“
„Dir! Nur dir, Gideon! Mein Arsch ist dein Eigentum. Ich bin deine weiße BBC-Hure, deine heimliche Fotzen- und Arschschlampe. Desmond darf mich nie wieder anfassen, nicht nachdem ich das hier gespürt habe!“ Sie ritt schneller, kreiste ihre Hüften, nahm ihn in wilden Bewegungen auf. Der Druck in ihrem Arsch war überwältigend, jede Bewegung ließ ihre Klit gegen seine Finger prallen. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, langsamer, tiefer, fast schmerzhaft. Sie dachte: Ich bin verloren. Kein Weg zurück. Jeder Stoß macht mich abhängiger. Ich will morgen mit seinem Schwanz in meinem Arsch aufwachen, seine Spuren überall spüren, während Desmond nichts ahnt.
Gideon stand auf, trug sie zum gläsernen Poolrand, ohne aus ihr herauszugleiten. Dort drückte er sie gegen die kühle Scheibe, ihre Brüste pressten sich flach dagegen, während er von hinten weiter in ihren Arsch stieß. Das Wasser des Pools umspülte ihre Beine. Die Lichter Berlins breiteten sich unter ihnen aus, als wäre die ganze Stadt Zeuge ihrer Erniedrigung. Seine Stöße wurden wieder gnadenlos, seine Hand klatschte rhythmisch auf ihren Arsch, seine Finger fanden erneut ihre Klit. „Schau runter auf die Stadt, während ich deinen Arsch zerficke. Du kommst schon wieder, oder? Spritz für deinen schwarzen Herrn.“
Bianca explodierte ein weiteres Mal, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Rosette melkte seinen Schwanz so fest, dass er tief knurrte. Klare Flüssigkeit lief ihre Schenkel hinab, mischte sich mit dem Poolwasser. Sie schrie leise seinen Namen, immer wieder, bettelte um mehr, obwohl ihr Körper schon am Limit war. Gideon verlangsamte, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder tief einzudringen, genoss jeden Millimeter ihrer Enge. Er flüsterte heiß in ihr Ohr: „Du bist noch nicht fertig mit Betteln, Bianca. Ich habe noch viel mehr mit dir vor. Deine Fotze will auch noch einmal meinen Saft, und ich will sehen, wie du vor mir auf den Knien rutschst und jeden Tropfen aus deinem Arsch leckst, bevor die Nacht vorbei ist.“
Ihr Körper sackte gegen das Glas, schwer atmend, sein immer noch steinharter, pochender Schwanz tief in ihrem gedehnten Arsch vergraben. Die Spannung zwischen ihnen knisterte weiter, die Lust war noch lange nicht gestillt. Desmond schlief ahnungslos nur wenige Meter entfernt, und Bianca wusste, dass sie noch stundenlang seine willige, geile weiße Spielzeug sein würde – und dass sie darum betteln würde, bis die Sonne aufging.
Bianca sackte noch tiefer gegen die kühle Glasbrüstung, ihr Atem ging stoßweise, während Gideons riesiger, pochender Schwanz bis zum Anschlag in ihrem geweiteten Arsch steckte. Die 28-jährige Frau spürte jeden Millimeter seiner dicken Adern in ihrem Innersten pulsieren, ein Brennen, das sich in pure, süchtige Lust verwandelte. Die Lichter Berlins unter ihnen verschwammen vor ihren glasigen Augen. Sie war keine stille Freundin mehr, keine unauffällige Partnerin an Desmonds Seite. Sie war nur noch ein zitterndes, nasses Stück Fleisch, das sich nach mehr verzehrte. Ihr Arsch krampfte gierig um ihn, melkte ihn instinktiv, und sie dachte: Ich bin schon so wund, so voll von ihm, und trotzdem will ich, dass er mich noch weiter dehnt. Dass er mich kaputtfickt, bis ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Desmond schnarcht nur Meter entfernt, ahnungslos, und ich bettle innerlich darum, dass Gideon mich noch dreckiger macht.
„Du hast es gehört“, flüsterte Gideon heiß in ihr Ohr, seine tiefe Stimme vibrierte durch ihren Körper. Der 32-jährige schwarze Tech-Unternehmer hielt ihre Hüften mit seinen großen, dunklen Händen fest, zog sich quälend langsam zurück, nur um wieder tief zuzustoßen. Das nasse Schmatzen hallte über das leere Dach. „Ich will sehen, wie du auf den Knien rutschst und deinen eigenen Arsch von meinem BBC leckst. Bettle darum, Bianca. Sag mir genau, was du bist.“
Sie keuchte laut, ihre kleinen, festen Brüste rieben bei jedem Stoß über das kalte Glas, die Nippel hart wie Stein. „Ich bin deine geile weiße Arschschlampe, Gideon! Bitte… zieh ihn raus und lass mich ihn sauber lutschen. Ich will den Geschmack meines eigenen Arsches auf deinem dicken schwarzen Schwanz schmecken. Mach mich zu deiner sabbernden, dreckigen Hure. Ich brauche es. Ich bettle dich an!“ Ihre Stimme brach, ein weiterer Orgasmus baute sich in ihrem Unterleib auf, tief und anal, nur von den gnadenlosen Stößen in ihrem Hintereingang. Ihr Körper spannte sich an, die Muskeln in ihrem Arsch krampften wild, und dann explodierte sie. Klare Flüssigkeit schoss aus ihrer unbenutzten Fotze, spritzte in hohem Bogen über die Fliesen und mischte sich mit dem Poolwasser. Sie schrie seinen Namen, die Beine gaben nach, doch er hielt sie aufrecht, fickte sie weiter durch den Höhepunkt, bis sie nur noch wimmerte und Tränen der Lust über ihre Wangen liefen.
Endlich zog er sich heraus. Die dicke, glänzende Eichel verließ ihren roten, offenen Ring mit einem obszönen, feuchten Laut. Bianca drehte sich sofort um, ihre Knie trafen hart auf die warmen Terrassenfliesen. Ihr blasser Körper war schweißbedeckt, die langen braunen Haare klebten an ihrem Rücken, ihre Fotze und ihr Arsch tropften. Vor ihr wippte sein massiver schwarzer Schwanz, dick wie ihr Handgelenk, die dunkle Haut glänzte von ihren Säften, dem Gleitgel und den Spuren ihres Arsches. Der Kontrast zu ihrer hellen Haut war obszön perfekt. Mit beiden Händen umfasste sie ihn ehrfürchtig, spürte die Hitze, das Pulsieren. Sie dachte: Das ist es. Das ist die echte Demütigung. Und ich bin so nass davon, dass ich gleich wieder komme, ohne dass er mich berührt.
Sie leckte zuerst die Unterseite, von den schweren, vollen Eiern aufwärts, kostete den intensiven, erdigen Geschmack. Salzig, ein bisschen bitter, ganz und gar verdorben. Dann öffnete sie ihren kleinen weißen Mund so weit sie konnte und saugte die breite Eichel ein. Ihre Lippen dehnten sich schmerzhaft, doch sie stöhnte genussvoll, ließ ihre Zunge wirbeln, saugte fester. „Mmmh… so gut“, nuschelte sie um den Schaft herum, Speichel lief in dicken Fäden über ihr Kinn, tropfte auf ihre Brüste und Schenkel. Sie nahm ihn tiefer, bis er ihren Rachen berührte, würgte leise, ließ die Tränen fließen, doch sie zog sich nicht zurück. Stattdessen pumpte sie mit einer Hand den restlichen Schaft, massierte seine Eier mit der anderen und sah ihm dabei direkt in die dunklen, hungrigen Augen.
Gideon legte eine große Hand auf ihren Hinterkopf, dirigierte sie sanft, aber bestimmt. „Genau so, du verdorbene kleine Deutsche. Lutsch meinen BBC sauber, nachdem er in deinem Arsch war. Du bist keine Freundin mehr. Du bist meine persönliche Dachpool-Hure. Schluck deinen eigenen Geschmack runter. Zeig mir, wie geil dich das macht.“ Seine Worte trieben sie weiter an. Bianca beschleunigte, ihr Kopf bewegte sich schnell vor und zurück, das nasse Gurgeln und Schmatzen wurde lauter. Sie spürte, wie ihre eigene Fotze bei jedem Würgen tropfte, ein neuer Orgasmus kündigte sich an, nur vom Blasen. Sie kam erneut, leise quietschend um seinen Schwanz, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert auf den Fliesen.
Er zog sie schließlich hoch, küsste sie hart, seine Zunge eroberte ihren Mund und schmeckte alles, was sie gerade geleckt hatte. Dann trug er ihren zitternden Körper zurück zur breiten Liege, setzte sich und positionierte sie rittlings auf sich, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Sein Schwanz, immer noch steinhart und jetzt blitzsauber von ihrer Zunge, drückte gegen ihre nasse Fotze. Langsam senkte sie sich darauf, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter auf, bis ihre Klit seinen harten Bauch berührte. Die Dehnung war nach dem Arschfick noch intensiver. „Oh Gott… er füllt mich immer noch so vollkommen aus“, stöhnte sie, begann langsam zu reiten. Ihre kleinen Brüste wippten bei jeder Bewegung, Schweißperlen liefen zwischen ihnen hinab. Gideon packte ihre Hüften, dirigierte sie härter, zwang sie, seinen gesamten Umfang aufzunehmen.
„Reite mich, Bianca. Zeig mir, wie sehr deine weiße Fotze meinen schwarzen Schwanz braucht. Sag es laut – wer fickt dich besser als dein eigener Freund es je könnte?“
„Du! Nur du, Gideon!“, keuchte sie, ihre Hüften kreisten wilder, rieben ihre geschwollene Klit bei jedem Auf und Ab. „Dein BBC ist doppelt so dick, er trifft Stellen, von denen ich nicht mal wusste, dass ich sie habe. Desmond hat mich nie zum Squ squirten gebracht, nie so gedemütigt und gleichzeitig so befriedigt. Ich bin deine Schlampe. Deine weiße, geile BBC-Spielzeugfotze. Benutz mich weiter!“ Ihr vierter – oder war es der fünfte? – Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie spannte sich an, squirte heftig über seinen Bauch und seine Brust, ihre Fotzenwände melkten ihn gierig, als wollten sie ihn zum Abspritzen zwingen. Doch Gideon hielt sich zurück, sein Gesicht angespannt, die Muskeln in seinen breiten Schultern hart. Er stieß von unten zu, hart und tief, verlängerte ihren Höhepunkt, bis sie fast zusammenbrach.
Schwer atmend hob er sie von sich herunter, sein Schwanz glitt mit einem langen, nassen Schmatzen aus ihr. Er drehte sie auf alle Viere auf der Liege, spreizte ihre Beine weit und tauchte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Seine Zunge leckte gierig über ihre überreizte Fotze, saugte die Klit ein, drang dann tiefer und kostete die Mischung aus ihren Säften. Zwei dicke Finger schoben sich in ihren Arsch, pumpten im gleichen Rhythmus wie seine Zunge. Bianca schrie auf, drückte ihren Arsch gegen sein Gesicht. „Ja… leck mich… leck deine Schlampe sauber! Ich komme schon wieder… ich kann nicht aufhören!“ Ihr Körper zuckte, ein weiterer Schwall klarer Flüssigkeit spritzte über sein Kinn und die Polster. Sie dachte: Ich bin nur noch ein Loch für ihn. Jedes Mal, wenn ich komme, werde ich abhängiger. Morgen werde ich wund sein, jede Bewegung wird mich an ihn erinnern, während Desmond neben mir liegt und nichts weiß. Und ich will genau das.
Gideon stand auf, zog sie an den Haaren leicht zurück und drang erneut in ihre Fotze ein, von hinten, in einem harten, rhythmischen Fick. Das Klatschen ihrer nassen Körper war laut in der stillen Nacht. Er wechselte wieder in ihren Arsch, dann zurück in die Fotze, benutzte beide Löcher abwechselnd, ohne Pause. Seine Hand klatschte regelmäßig auf ihren roten Arsch, nicht zu hart, aber genug, um das Brennen zu verstärken und ihre Lust weiter anzufachen. „Spürst du das, du geiles Stück? Ich wechsle zwischen deiner Fotze und deinem Arsch, als ob beides mir gehört. Weil es so ist. Sag mir, dass du morgen mit meinem Schwanz in Gedanken aufwachen wirst.“
„Ich werde… ich werde an nichts anderes denken können!“, wimmerte sie, die Stimme heiser vom vielen Stöhnen. „Mein Arsch und meine Fotze gehören dir. Ich bin deine heimliche Dachpool-Hure. Fick mich weiter, Gideon. Mach mich noch wund. Ich will spüren, wie du mich vollständig besitzt, bevor du endlich in mir abspritzt.“
Er beschleunigte, trug sie erneut zum Poolrand, drückte sie mit dem Rücken gegen die Glasbrüstung und hob ein Bein von ihr hoch. In dieser Position fickte er sie tief und langsam, fast genüsslich, damit sie jeden einzelnen Stoß spürte. Sein Daumen kreiste auf ihrer Klit, brachte sie ein weiteres Mal zum Zucken und Spritzen. Ihr Körper war am Limit, die Beine zitterten unkontrolliert, doch die Lust brannte heller als je zuvor. Gideon küsste ihren Hals, saugte an ihrer Haut, biss leicht zu, während sein Schwanz weiter in ihr pochte, immer noch hart, immer noch nicht gekommen. Er flüsterte heiß: „Du bist noch nicht fertig, Bianca. Ich habe noch Positionen, in denen ich dich nehmen werde. Und du wirst weiter betteln, bis ich entscheide, dich mit meinem Saft zu füllen.“
Bianca sackte gegen ihn, ihr Kopf an seiner breiten, dunklen Brust, sein unermüdlicher BBC tief in ihrer tropfenden Fotze vergraben. Die Nacht hielt noch unzählige Stunden bereit, die Spannung zwischen ihnen war fast greifbar, und sie wusste, dass sie alles tun würde, was er verlangte – und noch mehr. Ihr Verlangen war noch lange nicht gestillt.
Bianca sackte noch tiefer gegen Gideons breite Brust, ihr schweißnasses Gesicht an seiner dunklen Haut, während sein unermüdlicher Schwanz tief in ihrer überreizten Fotze pochte. Die 28-jährige Frau spürte jede Ader, jeden Pulschlag in ihrem Inneren, ein ständiges, heißes Drängen, das sie nicht zur Ruhe kommen ließ. Ihr Körper war wund, die Schenkel zitterten unkontrolliert, doch das Verlangen brannte nur heller. Sie kreiste die Hüften, rieb ihre geschwollene Klit an seinem harten Unterleib und hauchte mit rauer Stimme: „Ich brauche mehr, Gideon. Ich bin deine weiße Schlampe. Benutz alle meine Löcher, bis du in mir abspritzt. Bitte. Ich bettle dich an.“
Gideon knurrte tief, seine großen schwarzen Hände packten ihren Arsch fester und hoben sie von sich herunter. Sein Schwanz glitt mit einem lauten, nassen Schmatzen aus ihrer tropfenden Fotze, und Bianca wimmerte bei der plötzlichen Leere. Er trug sie ohne Anstrengung zum flachen Ende des Pools, wo das aquamarinblaue Wasser ihre Hüften umspülte. Dort drückte er sie mit dem Rücken gegen die glatten Fliesen der Poolwand, spreizte ihre schlanken Beine weit und positionierte die dicke, glänzende Eichel erneut an ihrem Eingang. „Schau mich an, Bianca. Schau, wie dein weißer Körper meinen schwarzen Schwanz verschlingt.“ Langsam schob er sich in sie, Zentimeter für Zentimeter, bis seine schweren Eier gegen ihren Arsch klatschten. Das Wasser machte alles glitschiger, lauter, obszöner. Jeder Stoß erzeugte kleine Wellen, die gegen die Beckenränder schlugen.
Bianca warf den Kopf zurück, ihre langen braunen Haare klebten an ihren Schultern. „Ja… genau so… tiefer… dein Schwanz ist so viel dicker als seiner. Er dehnt mich, bis ich denke, ich zerreiße, und es fühlt sich perfekt an.“ In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Ich bin 28 Jahre alt, habe einen Freund, der nur Meter entfernt schläft, und doch bin ich hier, lasse mich von diesem 32-jährigen Tech-Unternehmer im Pool durchficken, als gäbe es kein Morgen. Jeder Stoß löscht ein Stück der alten Bianca aus. Ich will nur noch seine Hure sein.
Gideon beschleunigte, seine Hüften klatschten hart gegen ihre, das Wasser spritzte hoch bis zu ihren kleinen, festen Brüsten. Er senkte den Kopf, saugte einen harten Nippel zwischen seine Lippen, biss leicht zu, während seine Finger ihre Klit massierten. Bianca kam erneut, ihr Körper krampfte sich zusammen, klare Flüssigkeit schoss aus ihrer Fotze und vermischte sich mit dem Poolwasser. Sie schrie leise auf, krallte sich in seine Schultern, die Muskeln ihrer Fotze melkten seinen dicken Schaft in wilden Wellen. „Ich squirte schon wieder… ich kann nicht aufhören… du machst mich kaputt, Gideon!“
Er zog sich zurück, drehte sie um und beugte sie über den Poolrand, sodass ihr Oberkörper auf den kühlen Fliesen lag und ihr Arsch hochgereckt aus dem Wasser ragte. Ohne Vorwarnung drückte er seinen Schwanz gegen ihre bereits gedehnte Rosette und drang in einem langen, gleichmäßigen Stoß in ihren Arsch ein. Bianca schrie vor Lust, die Dehnung nach all den vorherigen Orgasmen war intensiv, fast zu viel, doch sie drückte sich ihm entgegen. „Nimm meinen Arsch… er gehört dir… dehn deine geile weiße Arschschlampe!“ Gideon fickte sie mit kontrollierten, tiefen Stößen, eine Hand in ihren Haaren, die andere klatschte rhythmisch auf ihre nassen Backen, bis die helle Haut rot leuchtete. Das nasse Klatschen hallte über das leere Dach, vermischt mit ihrem keuchenden Stöhnen und dem Plätschern des Wassers.
„Spürst du, wie dein Arsch meinen BBC melkt? So eng, so gierig. Du bist keine stille Freundin mehr. Du bist mein Loch, meine Dachpool-Hure, die darum bettelt, vollgemacht zu werden.“ Bianca nickte hektisch, Tränen der Ekstase liefen über ihre Wangen. In Gedanken: Jeder Stoß in meinem Arsch schickt Blitze durch meinen ganzen Körper. Ich bin süchtig nach dieser Demütigung, nach dem Kontrast seiner dunklen Haut auf meiner weißen, nach dem Gefühl, wie er mich komplett ausfüllt. Desmond hat das nie geschafft. Niemand sonst wird das je schaffen.
Gideon zog sich heraus, trug sie tropfnass zurück zur breiten Liege und legte sie auf den Rücken. Er kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel, hob ihre Beine über seine Schultern und drang wieder in ihre Fotze ein. Der neue Winkel war brutal tief. Seine Stöße waren jetzt langsamer, aber kraftvoller, jeder einzelne traf ihren empfindlichsten Punkt. Bianca bog den Rücken durch, ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Aufprall. „Fick mich… ich gehöre dir… ich bin deine 28-jährige weiße Spielzeugfotze… spritz endlich rein!“ Ihre Hände krallten sich in die Polster, während ein weiterer Höhepunkt sie überrollte. Sie squirte heftig, der Schwall traf seinen Bauch und rann über seine dunkle Haut.
Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, sein Gesicht angespannt vor Anstrengung, die Muskeln seiner Arme und Schultern hart wie Stein. „Sag mir, was du willst, Bianca. Sag es genau.“ Sie keuchte, die Stimme fast weg: „Ich will deinen Saft… füll meine Fotze… mach mich zu deiner creampie-Schlampe… ich will morgen jeden Tropfen spüren, wenn ich neben ihm aufwache.“ Gideon knurrte animalisch, seine Stöße wurden unregelmäßig, tiefer, härter. Er beugte sich über sie, küsste sie besitzergreifend, seine Zunge eroberte ihren Mund, während sein Schwanz in ihr anschwoll.
Dann kam er. Mit einem tiefen, langen Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag in sie und explodierte. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen in ihre Fotze, füllten sie aus, liefen bei jedem weiteren Stoß aus ihr heraus und benetzten die Liege. Bianca kam mit ihm, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, ihre Fotzenwände melkten jeden Tropfen aus ihm heraus. Die Lust war so überwältigend, dass sie für Sekunden alles vergaß – nur noch Hitze, Druck, Erfüllung existierten. Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.
Die Wellen ihres gemeinsamen Höhepunktes ebbten langsam ab. Gideon blieb tief in ihr vergraben, sein Gewicht auf sie gestützt, beide schwer atmend. Er strich ihr sanft die feuchten Haare aus dem Gesicht, küsste ihre Stirn, ihre Wangen, ihre Lippen. Bianca schloss die Augen, spürte sein Sperma warm in sich, spürte die Erschöpfung, die nun wie eine schwere, süße Decke über sie fiel. Kein Wort mehr wurde gesprochen. Ihre Körper blieben ineinander verschlungen, Haut an Haut, schwarz auf weiß, glänzend vor Schweiß und Wasser. Das sanfte Plätschern des Pools war das einzige Geräusch. Die Lichter Berlins funkelten still hinter der Glasbrüstung, die warme Sommernacht legte sich um sie wie ein Mantel aus Samt. Langsam beruhigte sich ihr Atem. Die Welt schien den Atem anzuhalten. Nur noch Stille. Vollkommene, tiefe Stille.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1193)
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