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Festivalhitze: Endlich reitet sie den Fremden vor meinen Augen

Bianca, 38, reitet den dominanten Xavier, 41, vor den Augen ihres erregten Mannes Hugo, 42, bis sie squirting kommt.

15 min read October 02, 2026New

Die Sommerhitze lag schwer über dem Festivalgelände, als Hugo, zweiundvierzig Jahre alt und seit fast zwanzig Jahren verheiratet, mit seiner Frau Bianca, achtunddreißig, durch die dichte Menschenmenge schob. Die Luft vibrierte von basslastiger Musik, dem Geschrei der Menge und dem Geruch von Schweiß, gebrannten Mandeln und kühlem Bier. Biancas leichtes Sommerkleid klebte an ihren vollen Hüften und den prallen Brüsten, deren Nippel sich bereits durch den dünnen Stoff drückten. Ihre Wangen glühten, und Hugo spürte, wie seine eigene Erregung sich unangenehm mit Eifersucht mischte. Er hatte ihr diesen Ausflug vorgeschlagen, um wieder etwas Feuer in ihre Ehe zu bringen – doch als er jetzt die Blicke der Männer auf ihr sah, ahnte er bereits, dass der Abend eine Richtung nehmen könnte, die ihn gleichzeitig quälen und erregen würde.

„Ich hole uns Getränke“, sagte er mit belegter Stimme. „Bleib hier, ich bin gleich zurück.“

Bianca nickte nur flüchtig, ihre Augen schon auf etwas – oder jemanden – hinter ihm gerichtet. Als Hugo sich durch die Menge kämpfte, warf er einen Blick zurück. Ein großer, breitschultriger Mann hatte sich ihr genähert. Xavier, einundvierzig Jahre alt, mit dunklem, kurzgeschorenem Bart, muskulösen Unterarmen und einer dominanten Haltung, die sofort auffiel. Er trug ein enges schwarzes Shirt, das seine Brust betonte, und Jeans, die seine kräftigen Schenkel umspannten. Bianca lächelte ihn an, dieses laszive, leicht schiefe Lächeln, das Hugo so gut kannte – das Lächeln, das sie früher nur ihm geschenkt hatte.

Während er an der Bar wartete, beobachtete er sie. Xavier beugte sich zu ihr hinunter, sagte etwas dicht an ihrem Ohr. Bianca lachte laut, warf den Kopf zurück, sodass ihre langen braunen Haare flogen. Ihre Hand berührte kurz seinen Unterarm, blieb einen Moment zu lange dort liegen. Die Blicke zwischen ihnen waren unverkennbar anzüglich. Xavier musterte ihren Körper unverhohlen, ließ seinen Blick langsam über ihre Brüste, ihre Taille und die Rundung ihres Hinterns gleiten. Bianca biss sich auf die Unterlippe, ein sicheres Zeichen, dass sie erregt war. Hugo spürte einen scharfen Stich in der Brust. Sie will ihn, dachte er, während sein eigener Schwanz in der Hose anschwoll. Sie will ihn wirklich. Schau sie dir an – sie steht schon jetzt unter Strom.

Als er mit drei Bechern Bier zurückkam, standen die beiden so nah beieinander, dass kaum noch Platz zwischen ihren Körpern blieb. „Das ist Xavier“, stellte Bianca ihn vor, ihre Stimme schon eine Spur atemlos. „Er kommt aus der Stadt und kennt ein paar der Bands hier.“ Xavier reichte Hugo die Hand, ein fester, fast zu fester Druck. Seine Augen blieben jedoch auf Bianca gerichtet, als wäre Hugo nur ein lästiges Beiwerk. „Deine Frau ist eine echte Schönheit“, sagte Xavier mit tiefer, ruhiger Stimme. „Sie bewegt sich, als würde sie die Musik bereits in ihrem Blut spüren.“

Hugo nickte nur, reichte Bianca ihr Bier. Seine Hände zitterten leicht. Die Spannung war sofort greifbar, eine quälende, heiße Welle, die sich zwischen den dreien aufbaute. Bianca trank einen Schluck, ließ dabei ihren Blick nicht von Xaviers Lippen. Hugo stand daneben, spürte, wie sein Puls in den Schläfen hämmerte. Sie ist schon feucht, dachte er. Ich kenne diesen Blick. Sie stellt sich gerade vor, wie er sie nimmt.

Die Musik wurde lauter, ein pulsierender Rhythmus dröhnte von der großen Bühne herüber. Paare und Gruppen begannen zu tanzen. Bianca stellte ihren Becher ab und griff nach Xaviers Hand. „Komm, tanz mit mir.“ Es war keine Frage. Hugo folgte ihnen in einigem Abstand, das Bier in seiner Hand wurde warm. Auf der Tanzfläche drängten sich die Leiber. Bianca begann langsam, ließ ihre Hüften kreisen. Xavier stellte sich hinter sie, nicht zu nah – noch nicht. Doch mit jedem Takt rückte er näher. Schließlich lagen seine großen Hände auf ihren Hüften, packten zu, zogen sie mit sanfter Gewalt gegen seinen Schoß.

Hugo stand nur wenige Meter entfernt, halb verdeckt von anderen Tanzenden, und konnte den Blick nicht abwenden. Biancas Rücken bog sich durch, sie presste ihren Po gegen Xaviers Schritt. Man sah deutlich, wie sich dort eine beachtliche Beule bildete. Sie drehte den Kopf zur Seite, lächelte Hugo direkt an – ein Lächeln voller Lust und ein wenig Spott. Xaviers Finger gruben sich tiefer in ihr Fleisch, schoben den Saum ihres Kleides ein Stück höher. Bianca stöhnte leise auf, obwohl die Musik es fast verschluckte. Dann drehte sie sich in seinen Armen, schlang ihre um seinen Nacken und küsste ihn.

Es war kein scheuer Kuss. Ihre Zungen trafen sich sofort, gierig, feucht. Xavier hielt ihren Hinterkopf mit einer Hand, die andere glitt hinunter zu ihrem Arsch und knetete ihn besitzergreifend. Bianca drückte sich an ihn, rieb ihre Brüste an seiner Brust. Hugo stand da, das Bier fast vergessen in seiner Hand, sein Schwanz steinhart und schmerzhaft eingequetscht. Die Demütigung brannte in seinem Magen, doch die Erregung war stärker. Vor allen Leuten, dachte er. Sie küsst ihn vor meinen Augen, als wäre ich gar nicht da.

Schließlich löste Bianca sich schwer atmend von Xavier und kam zu Hugo herüber. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Augen glasig vor Lust. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, legte ihre Hand auf seine Brust und flüsterte ihm direkt ins Ohr: „Hugo… ich will Xavier heute Abend reiten. Ich will seinen dicken Schwanz in mir spüren, während du zusiehst. Sag Ja.“

Ihre Worte trafen ihn wie ein Stromschlag. Er schluckte schwer, spürte, wie sein Gesicht glühte. Die Menge um sie herum tanzte weiter, niemand ahnte etwas. „Ja“, brachte er heiser hervor. „Wenn du es wirklich willst.“

Biancas Lächeln wurde triumphierend. Sie küsste ihn kurz auf die Wange – fast mitleidig – und griff dann nach Xaviers Hand. „Komm mit.“ Sie zog den großen Mann hinter sich her, weg von der Tanzfläche, zu einer halb abgeschirmten Ecke seitlich der Bühne. Dort standen ein paar Equipment-Kisten und eine provisorische Plane, die etwas Sichtschutz bot, aber nicht vollständig. Man konnte immer noch Geräusche hören und Schatten sehen. Hugo folgte ihnen wie ferngesteuert, sein Herz schlug bis zum Hals.

Hinter der Plane angekommen, verschwendeten sie keine Zeit. Xavier drückte Bianca gegen eine der Kisten, küsste sie erneut hart und fordernd. Seine Hände zogen die Träger ihres Kleides herunter, entblößten ihre vollen, schweren Brüste mit den steifen, dunklen Nippeln. Er saugte einen davon in seinen Mund, biss leicht zu. Bianca stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in sein Shirt. „Zieh dich aus“, befahl sie atemlos. Xavier riss sich das Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper war durchtrainiert, mit feinen Haaren auf der Brust. Bianca öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus – dick, lang, mit dicken Adern und einer prallen Eichel, die bereits glänzte.

„Fuck, ist der groß“, flüsterte sie andächtig und sah dabei direkt zu Hugo hinüber. „Schau ihn dir an, Hugo. So einen hast du nicht.“

Hugo stand nur zwei Meter entfernt, halb im Schatten, die Hände zu Fäusten geballt. Er sah, wie Bianca ihren Slip herunterstreifte, ihre rasierte Fotze bereits nass und geschwollen. Xavier setzte sich auf eine der breiten Kisten, sein Schwanz ragte steil nach oben. Bianca kletterte über ihn, die Beine weit gespreizt, und positionierte sich in der Cowgirl-Position. Langsam senkte sie sich auf ihn herab. Ihr Stöhnen wurde tiefer, animalischer, als sein dicker Schaft sie Zentimeter für Zentimeter dehnte.

„Oh mein Gott… er füllt mich komplett aus“, keuchte sie, den Blick fest auf Hugo gerichtet. „Hugo, schau genau hin. Xavier fühlt sich so viel besser an als du. Sein dicker Schwanz dehnt meine Fotze, wie du es nie könntest.“

Xavier packte ihre Hüften mit beiden Händen, seine Finger gruben sich tief ins Fleisch. Mit kräftigen Stößen von unten trieb er seinen Schwanz in sie hinein, hart und rhythmisch. Die Klatschlaut ihrer aufeinanderprallenden Körper mischten sich mit der fernen Festivalmusik. „Das ist es, was deine geile Frau braucht“, knurrte Xavier in Richtung Hugo. „Einen richtigen Schwanz. Schau zu, wie ich sie durchficke, du kleiner Hahnrei. Dein Schwanz ist doch nur ein Witz dagegen.“

Bianca ritt ihn wilder, ihre Brüste wippten bei jedem Auf und Ab. Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten, lief ihren Bauch hinunter. Ihr Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. „Ja… fester… fick mich richtig!“ Sie sah Hugo wieder direkt in die Augen, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Er ist so tief in mir, Hugo. Ich spüre ihn bis zum Bauch. Ich werde gleich kommen… und du darfst nur zuschauen.“

Ihr Körper spannte sich an. Mit einem schrillen Schrei squirttete sie das erste Mal, ein heller Strahl ihrer Säfte spritzte über Xaviers Bauch und Schenkel. Sie zitterte, ritt aber weiter, schneller, verzweifelter. „Nochmal… oh fuck!“ Ein zweiter, stärkerer Squirt folgte, ihre Beine bebten, ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen dicken Schaft.

Xavier lachte dunkel, gab ihr harte, tiefe Stöße von unten. „Sieh sie dir an, Mann. Deine Frau spritzt wie eine Hure auf meinem Schwanz. Das hast du noch nie bei ihr geschafft, oder?“

Bianca brach in einem intensiven Orgasmus zusammen, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, sie schrie Xaviers Namen, während sie ein drittes Mal squirttete. Ihre Augen rollten zurück, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. Sie sackte nach vorne, presste ihre Brüste gegen seine Brust, zitternd und keuchend.

Doch der Abend war noch nicht vorbei. Bianca küsste Xavier ein letztes Mal tief und leidenschaftlich, ihre Zungen umspielten sich gierig, während sein Schwanz noch immer tief in ihr steckte. Langsam stieg sie von ihm herunter, ihre Schenkel glänzten nass. Sie zog ihren Slip wieder hoch, strich ihr Kleid glatt und nahm Xaviers Hand für einen letzten, besitzergreifenden Kuss. Dann griff sie nach Hugos Arm, der völlig gedemütigt, mit steinhartem Schwanz und pochendem Herzen dort stand.

Sie führte ihn zurück ins dichte Festivalgetümmel, wo die Lichter und die Musik sie sofort wieder umfingen. Ihr Gang war unsicher, ihre Wangen glühten, und zwischen ihren Beinen spürte sie deutlich, wie Xaviers Säfte und ihre eigenen sich vermischten. Sie lehnte sich ganz nah zu Hugo, ihre Lippen streiften sein Ohr, und sie flüsterte mit rauer, zufriedener Stimme: „Dass sie den Anfang gemacht hatte und dass der Abend noch lange nicht zu Ende war – Xavier würde sie ganz sicher wiederfinden, und beim nächsten Mal würde Hugo noch viel mehr zu sehen bekommen.“

Die Menge verschluckte sie, doch die Hitze in Hugos Brust und in seiner Hose blieb. Bianca drückte seinen Arm fester, ein stummes Versprechen, dass dies erst der Beginn einer langen, demütigenden Nacht war.

Die Menge verschluckte sie drei sofort wieder, und die basslastige Festivalmusik dröhnte weiter, als hätte nichts von alldem jemals stattgefunden. Bianca drückte Hugos Arm so fest, dass ihre Nägel sich durch den dünnen Stoff seines Hemdes bohrten. Ihr Körper strahlte noch die fiebrige Hitze des gerade Erlebten aus, ihre Schritte waren unsicher, fast taumelnd, und zwischen ihren Schenkeln glänzte es verräterisch. Die Mischung aus ihren eigenen Säften und Xaviers Sperma lief warm an der Innenseite ihres Oberschenkels herunter, und sie machte keine Anstalten, es wegzuwischen. Im Gegenteil. Sie presste die Beine leicht zusammen, als wollte sie das Gefühl bewahren, und lächelte mit diesem neuen, fremden Lächeln, das Hugo gleichzeitig erregte und ängstigte.

„Spürst du es, Hugo?“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, während sie sich durch die schwitzende Menge schoben. Ihre Stimme war rau vom vielen Stöhnen, fast heiser. „Ich bin immer noch offen. Seine dicke Eichel hat mich so gedehnt, dass ich ihn bei jedem Schritt spüre. Und du hast alles gesehen. Wie ich auf ihm gesquirted habe. Dreimal. Vor deinen Augen.“ Sie lachte leise, ein kehliges, zufriedenes Lachen, das früher nur ihm gegolten hatte. Jetzt klang es wie eine Waffe. Hugo, zweiundvierzig und seit fast zwanzig Jahren mit ihr verheiratet, spürte, wie sein Schwanz bei ihren Worten erneut anschwoll, obwohl die Demütigung wie Säure in seinem Magen brannte. Er hatte gewollt, dass ihre Ehe wieder brannte – aber dieses Feuer fraß bereits an den Fundamenten.

Sie blieben nicht lange im Getümmel. Bianca suchte mit hungrigen Blicken die Menge ab, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich unter dem dünnen Kleid, die Nippel immer noch hart und deutlich sichtbar. Hugo folgte ihr wie betäubt. Die Lichter der Bühne warfen bunte Reflexe auf ihre schweißfeuchte Haut. Plötzlich blieb sie stehen. Xavier stand nur wenige Meter entfernt an einem der Getränkestände, sein breiter Rücken und die muskulösen Unterarme unverkennbar. Der einundvierzigjährige Mann mit dem dunklen Bart drehte sich um, als spüre er ihren Blick. Sein Grinsen war sofort da – dominant, wissend, besitzergreifend. Er kam direkt auf sie zu, ignorierte Hugo erneut wie ein lästiges Insekt und zog Bianca ohne Vorwarnung an sich. Seine große Hand legte sich flach auf ihren Arsch, schob den Saum ihres Kleides hoch und fand sofort die nasse Spalte darunter.

„Na sieh einer an“, knurrte er leise, aber laut genug, dass Hugo es hörte. „Meine geile Festivalfotze ist schon wieder tropfnass. Hast du deinem Mann schon erzählt, wie sehr du meinen Schwanz gebraucht hast?“ Seine Finger tauchten zwischen ihre Schamlippen, drehten langsam, und Bianca stöhnte auf, lehnte den Kopf gegen seine breite Brust. Ihre langen braunen Haare klebten an ihrer Wange. „Ja… ich habe ihm gesagt, dass ich dich wieder will. Dass ich ihn nochmal reiten will, während er zusieht. Diesmal soll er ganz nah sein. Ich will, dass er meinen Squirt riecht.“

Hugo stand einen halben Meter entfernt, die Fäuste geballt, das Herz hämmerte ihm bis zum Hals. Die Erniedrigung war wie ein heißer Strom, der durch seinen ganzen Körper floss. Er sah, wie Xaviers Finger in seiner Frau verschwanden, hörte das leise, feuchte Schmatzen, und konnte nichts tun, außer zuzusehen. Bianca drehte den Kopf zu ihm, ihre Wangen glühten, die Lippen waren noch geschwollen vom vorherigen Kuss. „Sag Ja, Hugo. Sag, dass du es willst. Dass du sehen willst, wie ich auf seinem viel dickeren Schwanz komme, bis ich die ganze Ladefläche nass spritze.“

„…Ja“, brachte Hugo heraus. Seine Stimme klang fremd, gebrochen. „Wenn du es brauchst.“

Xaviers Lachen war dunkel und tief. Er zog die Finger aus ihr heraus, hielt sie Hugo demonstrativ unter die Nase. Der Geruch von Biancas Erregung war überwältigend. „Gut. Dann komm mit, Hahnrei. Ich kenne einen Transporter etwas abseits. Dort kannst du alles in Ruhe beobachten, wie deine Frau sich endlich richtig austobt.“

Sie folgten ihm. Der Weg führte sie aus dem dichtesten Gedränge heraus zu einer halb abgeschirmten Ecke hinter den Equipment-Zelten. Ein alter weißer Transporter stand dort, die Ladefläche offen und flach wie eine Bühne. Von hier aus konnte man die ferne Musik hören, sah aber auch Schatten von anderen Festivalbesuchern in einiger Entfernung. Es war riskant. Genau das schien Bianca nur noch mehr anzumachen. Xavier sprang zuerst hinauf, setzte sich mit dem Rücken gegen die Kabine und öffnete seine Jeans. Sein Schwanz schnellte heraus – dick, lang, die Adern deutlich hervortretend, die Eichel schon wieder prall und glänzend. Bianca, achtunddreißig und in diesem Augenblick vollkommen entfesselt, zog sich ohne ein weiteres Wort das Kleid über den Kopf. Ihre schweren Brüste wippten frei, die dunklen Nippel steif vor Verlangen. Sie streifte den Slip ab, der ohnehin schon durchtränkt war, und kletterte nackt auf die Ladefläche.

„Zuerst will ich ihn lutschen“, sagte sie mit klarer, lustverhangener Stimme. „Hugo, stell dich genau hierhin. Du sollst sehen, wie tief ich ihn in meinen Hals nehme.“

Hugo gehorchte. Er stand direkt neben der Ladefläche, keine zwei Schritte entfernt. Bianca kniete sich zwischen Xaviers kräftige Schenkel, umfasste den dicken Schaft mit beiden Händen und leckte langsam von unten nach oben. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, tauchte in die kleine Öffnung, dann öffnete sie weit den Mund und ließ ihn tief hineingleiten. Feuchte, gurgelnde Laute erfüllten die Luft. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, ihre Kehle zuckte sichtbar, Speichel lief in langen Fäden über ihr Kinn und tropfte auf ihre schaukelnden Brüste. Xavier griff in ihre Haare, hielt sie fest und fickte ihren Mund mit ruhigen, tiefen Stößen. „Genau so, du geile Ehefotze. Dein Mann hat dir das nie beigebracht, oder? Schau ihn dir an, Hugo. Sie sabbert wie eine Hündin auf meinem Schwanz.“

Bianca blickte dabei immer wieder zu Hugo auf, die Augen tränend, aber voller Triumph. Sie zog den Schwanz kurz heraus, keuchte und sagte: „Er ist so viel besser als du, Hugo. Größer. Härter. Ich werde gleich auf ihm reiten, bis ich wieder squirte. Willst du das wirklich sehen?“

Hugo nickte nur. Seine Hose spannte schmerzhaft.

Dann war es so weit. Bianca richtete sich auf, drehte sich so, dass sie Xavier zugewandt saß, Hugo aber direkt ins Gesicht sehen konnte. Sie positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang, rieb sie ein paarmal durch ihre nassen Lippen und senkte sich dann langsam herab. Hugo sah alles in perfekter Deutlichkeit: wie ihre Schamlippen sich dehnten, wie der breite Schaft Millimeter für Millimeter in ihrer engen Fotze verschwand, wie ihre Klitoris dabei angeschwollen hervortrat. Bianca stöhnte tief und animalisch, als er sie komplett ausfüllte. „Fuck… er ist bis zum Anschlag drin. Ich spüre ihn bis in meine Gebärmutter. Hugo, schau genau hin – siehst du, wie meine Fotze um ihn herum krampft?“

Xavier packte ihre Hüften mit beiden Händen, die Finger gruben sich tief ins weiche Fleisch. Dann begann er, von unten hart zuzustoßen. Bianca übernahm den Rhythmus, ritt ihn mit immer wilderen Bewegungen. Ihre vollen Brüste sprangen auf und ab, klatschten laut gegeneinander. Schweiß rann in Bächen zwischen ihnen hindurch, lief über ihren Bauch und vermischte sich mit den Säften, die bei jedem Auf und Ab aus ihr herausgequetscht wurden. Das nasse Klatschen ihrer Körper übertönte fast die ferne Musik. Bianca warf den Kopf in den Nacken, ihre langen Haare flogen, und sie schrie ihre Lust heraus: „Ja! Fick mich tiefer! Dein Schwanz ist so viel besser! Hugo, sieh hin – ich komme gleich wieder!“

Ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Die Muskeln an ihren Schenkeln zitterten sichtbar. Dann kam der erste Schwall. Mit einem schrillen, langgezogenen Schrei squirttete sie heftig. Ein heller, klarer Strahl schoss aus ihrer Fotze, spritzte über Xaviers Bauch, seine Brust und sogar bis auf Hugos Schuhe. Sie ritt weiter, schneller, verzweifelter, und der zweite Orgasmus folgte sofort. Diesmal war der Strahl stärker, sprudelte in mehreren Stößen heraus, während ihre inneren Wände sichtbar um Xaviers dicken Schaft krampften. „Ich kann nicht aufhören… oh Gott, ich squirte schon wieder!“ Der dritte Höhepunkt schüttelte sie so heftig, dass sie fast das Gleichgewicht verlor. Ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, ihre Augen verdrehten sich, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel über das Kinn. Sie schrie Xaviers Namen, immer wieder, als wäre Hugo gar nicht mehr da.

Xavier gab ihr noch fünf, sechs harte Stöße von unten, dann zog er sie herunter, stellte sich hin und spritzte seine Ladung über ihre Brüste und ihren Bauch. Dicke, weiße Schlieren liefen über ihre Haut. Bianca sackte keuchend zusammen, zitternd, die Schenkel weit gespreizt, ihre Fotze offen und pulsierend, ein letzter kleiner Schwall Flüssigkeit tropfte auf die Ladefläche.

Der Sex war vorbei.

Xavier zog seine Hose hoch, gab Bianca einen letzten harten Kuss auf den Mund und klopfte ihr auf den Arsch. „War geil mit dir. Meld dich, wenn der kleine Hahnrei wieder zuschauen soll.“ Dann sprang er von der Ladefläche und verschwand in der Menge, ohne Hugo eines weiteren Blickes zu würdigen.

Bianca blieb noch einen Moment sitzen, nackt, verschmiert, schwer atmend. Langsam stieg sie herunter, zog sich das Kleid über den klebrigen Körper. Als sie Hugo ansah, war da etwas in ihrem Blick, das vorher nicht da gewesen war. Eine Leere. Eine Art von Distanz, als ob ein Teil von ihr noch bei Xavier wäre. Sie lächelte, aber es erreichte ihre Augen nicht richtig. „Das war… intensiv“, sagte sie leise. Ihre Stimme klang plötzlich müde.

Hugo spürte, wie die Erregung schlagartig in sich zusammenfiel. An ihre Stelle trat eine kalte, schwere Welle der Reue. Er sah seine Frau an – die Frau, mit der er ein ganzes Leben geteilt hatte – und erkannte sie plötzlich nicht mehr ganz. Die Art, wie sie Xaviers Namen geschrien hatte, wie ihr Körper auf einen anderen Mann reagiert hatte, wie sie gesquirted hatte, als wäre ein Damm gebrochen, den er selbst nie hatte öffnen können. Etwas war kaputtgegangen. Etwas, das sich nicht mehr leicht reparieren ließ. Die Festivallichter flackerten weiter, die Musik spielte, doch in Hugos Brust breitete sich eine dunkle, nagende Gewissheit aus: Er hatte eine Tür aufgestoßen, die besser geschlossen geblieben wäre. Bianca nahm seine Hand, aber der Druck war mechanisch. Sie gingen zurück in die Menge, doch Hugo fragte sich mit jedem Schritt, ob diese Nacht nicht das Ende von dem war, was sie einmal gewesen waren. Der Zweifel saß tief, fraß sich fest, und die Sommerhitze konnte ihn nicht mehr vertreiben.

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