Verbotene Hitze auf dem Ankerplatz
Imani, 28, die schwarze Yachtbesitzerin, lässt sich von dem 32-jährigen weißen Hafenarbeiter Callum hart in ihrer Kajüte ficken.
Die Luxussegelyacht „Schwarze Perle“ glitt lautlos in die abgelegene Bucht an der Ostsee, wo nur das sanfte Plätschern der Wellen und das Kreischen entfernter Möwen die Stille brachen. Imani, achtundzwanzig, die dunkelhäutige Eigentümerin aus Hamburg, stand barfuß am Bug, die Hände am Ruder, während der Abendwind ihr enges Topp gegen die vollen Brüste preßte und die knappen Shorts tief in den Spalt ihres prallen, kurvigen Arsches zog. Die Sonne stand tief und malte goldene Streifen über ihre glänzende, schwarzbraune Haut. Sie brauchte Hilfe beim Festmachen – die Bojen waren tückisch, und allein war es riskant.
Callum kam in einem kleinen Beiboot herangerudert, zweiunddreißig, weiß, muskulös, die Unterarme von Seilarbeit gezeichnet, das enge Shirt nass von Schweiß und Gischt, das die harten Konturen seiner Brust und den flachen Bauch durchschimmern ließ. Hafenarbeiter und Teilzeit-Skipper, der hier draußen die wenigen Yachten betreute. Als er an Bord kletterte, trafen sich ihre Blicke sofort. Seine hellen Augen musterten ungeniert ihre Schenkel, die unter dem Stoff der Shorts vibrierten, die tiefe Kurve ihrer Hüften, den weichen Bauch, der über dem Bund hervorschimmerte. Imani spürte den Blick wie eine Hand und ließ ihn absichtlich stehen, drehte sich langsam, zog das Festmacherseil straff, damit ihre Titten wippten.
„Brauchst ’ne Hand, Kapitänin?“, fragte er rauh, die Stimme schon heiser von dem, was er sah.
„Mehr als eine“, antwortete Imani, und ihr Lächeln war direkt, hungrig. Sie reichte ihm das Seile, ihre dunklen Finger streiften seine weißen, rauen. Der Funke sprang über, heiß und plötzlich. Während er die Leinen festzurrte, arbeiteten seine Schultern unter dem Shirt, und Imani starrte unverhohlen auf den Wulst in seiner Hose, spürte Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Er bewunderte ihre Figur so offen, dass sie errötete – nicht vor Scham, sondern vor Vorfreude. Als die Yacht endlich sicher lag, blieben sie nah beieinander, der Geruch von Salz, Sonne und seinem Schweiß in ihrer Nase.
„Bier?“, schlug sie vor. „Kühlschrank ist voll.“
Auf dem Achterdeck saßen sie mit den Flaschen, die Beine gestreckt, die Abendsonne über der Bucht. Imani trank, ließ den Hals arbeiten, spürte, wie Callums Blick an ihrer Kehle hing, dann tiefer. Sie streichte „zufällig“ über seinen Unterarm, fühlte die harten Sehnen, die Wärme seiner weißen Haut. Er griff nicht weg. Stattdessen murmelte er: „Fuck, wie deine dunkle Haut in dem Licht glänzt. Sieht aus, als wärst du mit Öl eingerieben. Geil.“
Sie lachte leise, tief, und legte die Hand flacher auf seinen Arm, strich höher zum Bizeps. „Und du… dieses enge Shirt. Ich will wissen, wie der Rest aussieht. Weißer, durchtrainierter Körper. Hab ich schon lange nicht mehr gehabt.“
Die Anziehung knisterte unerträglich. Callums Hose spannte sich sichtbar. Imani lehnte sich vor, die Titten schwer und nah, und sagte klar, ohne Umschweife: „Ich will deinen weißen Schwanz spüren. Hart. Tief. Jetzt.“
Er stöhnte auf, die Stimme vor Lust rauh: „Willst du das wirklich? Von einem weißen Mann hart gefickt werden? In deiner Kajüte, bis du nicht mehr laufen kannst?“
„Ja“, zischte sie. „Ich will es. Voll und ganz. Nimm mich.“
Sie brauchte kein weiteres Wort. Imani packte ihn am Shirt, zog ihn hinter sich her die Treppe hinab in die geräumige Kajüte. Das Licht war gedämpft, die große Koje breit, die Wände aus dunklem Holz. Kaum drinnen, rissen sie sich gegenseitig die Klamotten vom Leib. Sein Shirt flog, enthüllte den harten, blassen Bauch, die Haarlinie, die nach unten führte. Ihre Shorts und das Topp folgten, bis sie nackt vor ihm stand – volle, schwere schwarze Titten mit dunklen, steifen Nippeln, der glatte Bauch, die dicken Schenkel und die glänzende, rasierte Spalte, die schon tropfte.
Callums Schwanz sprang heraus, dick, lang, weiß mit rosa Eichel, die Adern dick vor Erregung. Imani kniete sofort hin, nahm ihn in beide Hände und stopfte ihn sich gierig in den Mund. Sie blies ihn tief und nass, speichelte ihn ein, ließ ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle rutschen, würgte leise vor Lust und holte Luft, nur um ihn wieder tief zu schlucken. Callum stöhnte, knete ihre vollen Titten, drückte die weichen, dunklen Fleischberge zusammen, zwickte die Nippeln hart. „So tief… ja, nimm ihn ganz, du geile Schwarze.“
Sie ließ ihn glänzend und pochend aus ihrem Mund gleiten, speichelte Fäden zwischen Lippen und Eichel. Dann drehte er sie um, preßte sie brustlings gegen die Kajütenwand. Ihre Hände flachten gegen das Holz, der Arsch streckte sich ihm entgegen – prall, dunkel, die Spalte offen und nass. Callum packte ihre Hüften, positionierte den dicken weißen Schwanz und stieß hart hinein. Ein einziger, tiefer Stoß, bis die Eichel an ihrem Gebärmuttermund anklopfte. Imani schrie auf vor Lust, spürte, wie er sie dehnte, sie ausfüllte, der Kontrast von seinem blassen Schwanz, der in ihrer dunklen, engen Fotze verschwand, unerträglich heiß.
Er fickte sie stehend von hinten, hart und rhythmisch, die Hände an ihren Titten, die gegen die Wand quetschten. Jeder Stoß ließ ihre prallen Arschbacken klatschen, das nasse Schmatzen ihrer Spalte füllte die Kajüte. „So eng… so heiß und schwarz um meinen weißen Schwanz“, keuchte er. Imani drückte sich zurück, nahm jeden Zentimeter, stöhnte dreckig: „Härter. Fick mich kaputt. Ich will ihn spüren bis morgen.“
Als ihre Beine zitterten, zog er raus, legte sich auf die Koje und zog sie über sich. Imani setzte sich rittlings auf ihn, griff seinen glänzenden Schwanz und sank langsam, zentimeterweise, bis er wieder steinhart in ihr steckte. Dann ritt sie ihn wild in Cowgirl-Position. Ihre dunklen Hüften kreisten kraftvoll, mahlten, stießen auf und ab, die schweren Titten wippten vor seinem Gesicht. Callum griff zu, saugte an einem Nippel, während seine Finger zwischen ihre Schenkel glitten und ihre klitschnasse Klitoris rieben, kreisten, kneteten. Imani warf den Kopf zurück, stöhnte laut, ritt schneller, das nasse Geräusch von Haut auf Haut, ihre Fotze schluckte ihn gierig.
„Sieh mich an“, keuchte sie. „Sieh, wie meine schwarze Fotze deinen weißen Schwanz melkt.“ Er stöhnte, die Finger an ihrer Klit schneller. Die Spannung baute sich auf, unerträglich. Dann drehte er sie energisch um, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre dicken Schenkel weit und hämmerte in die Missionarsstellung. Tief und schnell, die Beckenknochen schlugen gegen ihre, sein Schwanz bohrte sich in die nasse Hitze, immer wieder bis zum Anschlag. Imani krallte die Nägel in seinen Rücken, stieß die Hüften entgegen, spürte den Orgasmus hochkochen.
„Komm in mir“, wimmerte sie. „Fick mich voll.“ Callum stöhnte, stieß noch wilder. Sie kam zuerst – heftig, die Muskeln ihrer Fotze krampften sich um ihn, und sie spritzte nass ab, warme Flüssigkeit schoss um seinen Schwanz herum auf die Laken, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert. Im selben Moment pumpten seine Hüften noch ein paar harte Male, und er kam tief in ihr, dicke, heiße Schübe weißen Spermas, die ihre dunkle Innenseite fluteten, überliefen, aus ihrer Spalte quollen, während er weiter in sie stieß, als wolle er jeden Tropfen in sie pressen.
Sie lagen keuchend ineinander, schweißnass, seine blasse Haut auf ihrer dunklen, der Schwanz noch halbhart in ihr. Imani spürte das warme Auslaufen zwischen den Schenkeln, den pochenden Nachhall in ihrer Fotze – und gleichzeitig das brennende Verlangen, das nicht gestillt war. Callums Blick war dunkel, hungrig, als er langsam in ihr kreiste, noch immer steif genug. Draußen dunkelte die Bucht, die Yacht schaukelte sanft. Imani flüsterte gegen seinen Hals: „Das war erst der Anfang. Die Nacht ist lang… und ich will mehr von diesem weißen Schwanz.“
Er grinste dreckig, die Zähne weiß im Halbdunkel der Kajüte, und rollte die Hüften langsam, spürte, wie sein noch halbsteifer Schwanz in ihrer heißen, vollgespritzten Fotze zuckte. „Mehr? Du bist eine gierige schwarze Schlampe, Imani. Gut. Ich fick dich die ganze Nacht, bis dein Arsch brennt und deine Schenkel nicht mehr zusammenkommen.“ Seine Hände glitten über ihre dunklen, schweißglänzenden Brüste, kneteten die schweren Weichheiten, zogen an den Nippeln, bis sie stöhnten und sich enger an ihn presste. Der Kontrast – seine blasse Haut gegen ihr glänzendes Schwarzbraun – machte ihn wieder steinhart, und er spürte, wie ihr Inneres ihn schon wieder melkte, klebrig von seinem Sperma und ihrer eigenen Nässe.
Imani biss ihm in die Schulter, nicht zu hart, gerade genug, dass er zuckte. „Dann beweg dich, weißer Hund. Zeig mir, was du draufhast.“ Sie schob sich hoch, ließ ihn herausgleiten – ein nasser Plopp, dicker weißer Saft tropfte aus ihrer klaffenden Spalte auf seinen Bauch – und drehte sich um. Auf allen vieren, den prallen Arsch ihm entgegengestreckt, blickte sie über die Schulter. Die dunklen Backen wölbten sich, die rasierte Fotze glänzte und tropfte, und dazwischen der enge, dunkle Rosettenring, der sich verlockend zusammenzog. „Nimm mich von hinten. Hart. Und diesmal will ich spüren, wie du meinen Arsch dehnst.“
Callum stöhnte auf, griff zu, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und spuckte dick auf die enge Öffnung. Sein Daumen kreiste, drückte ein, spürte die heiße Enge. „Fuck ja. Dein schwarzer Arsch will meinen weißen Schwanz. Sag es.“ „Fick meinen Arsch“, keuchte sie, und ihre Stimme brach vor Lust. „Stopf ihn rein. Mach mich kaputt.“
Er positionierte die dicke rosa Eichel, drückte vor. Langsam zuerst, zentimeterweise, während Imani die Finger in die Laken krallte und guttural aufstöhnte. Die Enge war wahnsinnig, heiß und pulsierend, sein Schwanz glitt ein, gedehnt von ihrem eigenen Saft und seinem Speichel. Bis er ganz drin steckte, die Eichel tief in ihr, die Adern pochten. Dann zog er zurück und stieß hart zu. Ein einziger, tiefer Ruck, der sie nach vorn schob. Imani schrie auf – laut, dreckig, freudig. „Ja! So! Härter, du weißer Ficker!“
Er fickte ihren Arsch ohne Gnade, die Hände an ihren Hüften, die Finger gruben sich in das weiche dunkle Fleisch. Jeder Stoß ließ ihre Titten baumeln, ihre Fotze tropfte unkontrolliert auf die Koje. Das nasse Schmatzen, das klatschende Fleisch, sein Keuchen mischten sich mit ihrem Gestöhne. „Sieh dich an“, knurrte er. „Deine schwarze Arschfotze schluckt meinen ganzen Schwanz. So eng… ich komm gleich wieder, wenn du so weitermachst.“ Seine eine Hand glitt unter sie, fand die klitschnasse Klitoris, rieb sie roh und schnell im Kreis. Imani kam fast sofort – ein zweiter, heftiger Orgasmus, der ihren Arsch um ihn krampfen ließ, warme Flüssigkeit aus ihrer Fotze schoss und seine Eier netzte. Sie zitterte, stöhnte seinen Namen, drückte sich zurück, nahm jeden Zentimeter.
Kaum hatte sie sich gefangen, zog er raus, drehte sie auf den Rücken und schob ihre dicken Schenkel hoch, bis die Knie an ihre Brüste drückten. So offen lag sie da, die dunkle Spalte und der gedehnte Arschlochring glänzend, sein Sperma und ihr Saft vermischt. Er kniete sich dazwischen, schob den Schwanz zuerst wieder in die Fotze – ein nasser, tiefer Stoß – und fickte sie so, bis sie wieder keuchte. Dann wechselte er, steckte ihn zurück in den Arsch, abwechselnd, brutal und rhythmisch. „Welche willst du, hm? Deine geile schwarze Fotze oder den engen Arsch?“ „Beides“, keuchte sie. „Fick beides kaputt. Füll mich.“ Ihre Nägel ritzten seinen blassen Rücken blutig, die Beine zuckten um seine Hüften. Callum beugte sich vor, saugte an einem dunklen Nippel, biss leicht zu, während er sie hämmerte. Der Geruch von Sex, Salz und Schweiß erfüllte die Kajüte, die Yacht schaukelte sanfter als ihre Körper.
Er zog raus, kniete über ihr Gesicht. „Mach mich nass. Leck deinen Arschgeschmack von meinem Schwanz.“ Imani öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, schluckte ihn bis in die Kehle, würgte, speichelte, ließ Fäden über ihre Wangen und Titten tropfen. Sie blies ihn gierig, die Zunge um die Eichel, die Hand an seinen schweren Eiern. Callum stöhnte, packte ihren Kopf, fickte ihren Mund ein paar harte Stöße lang, bis Speichel über ihr Kinn lief. Dann zog er ab, drehte sie wieder, setzte sich an den Rand der Koje und zog sie rittlings auf seinen Schoß – Rücken an seine Brust. Sie sank auf den dicken weißen Schwanz, diesmal wieder in die Fotze, und er griff unter ihre Schenkel, spreizte sie weit und stieß von unten hoch.
Imani ritt und wurde geritten zugleich, die dunklen Hüften mahlten, ihre Titten wippten schwer in seinen Händen. Er knetete sie, zwickte die Nippeln, eine Hand glitt wieder an ihre Klit. „Komm nochmal für mich“, flüsterte er heiß an ihr Ohr. „Spritz über meinen weißen Schwanz, du heiße schwarze Hure.“ Sie kam heulend, die Muskeln zuckten, Nässe schoss erneut, tropfte über seine Eier und die Laken. Callum hielt nicht lange durch – er stieß noch wilder, brüllte auf und kam tief in ihr, dicke weiße Schübe, die ihre Fotze überfüllten, herausquollen, während er weiter pumpte, als wolle er sie von innen lackieren.
Sie sackten zusammen, keuchend, schweißnass, sein Schwanz noch in ihr pochend. Imani spürte das heiße Auslaufen zwischen den Schenkeln, den brennenden Nachhall in Fotze und Arsch, den wunderbaren Schmerz der Dehnung. Callum küsste ihren Nacken, murmelte: „Die Nacht ist noch lang. Ich will dich nochmal auf dem Deck ficken, unter den Sternen, bis die Möwen schreien.“ Sie lachte heiser, drehte den Kopf, küsste ihn tief und salzig. „Dann hol uns erstmal Wasser. Und dann…“
Ein lauter, harter Schlag gegen den Rumpf der Yacht. Dann noch einer. Metallisches Klirren, Stimmen draußen – männlich, barsch, zu nah. Lichtkegel huschten über die Bullaugen. „Hafenkontrolle! Yacht Schwarze Perle, öffnen Sie! Sofortige Überprüfung der Liegegenehmigung und Personen!“ Stiefel traten aufs Deck oben. Callums Schwanz glitt aus ihr, beide starrten sich an, nackt, vollgespritzt, der Geruch von Sex unverkennbar in der Luft.
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