Verbotenes Versprechen an der Kletterwand

Tom, 32, und die 28-jährige Trainerin Harriet ficken nach dem Klettern hemmungslos in ihren engen Arsch.

30 min read September 16, 2026New

Die Kletterhalle lag still da, als hätte jemand den Lärm des Abends einfach abgedreht. Die Neonröhren brummten leise, und die dicken Crashpads rochen nach Gummi und Magnesium. Harriet, 28, Klettertrainerin mit festen Schenkeln und einem Grinsen, das schon manchen Überhang überlebt hatte, hakte den letzten Karabiner ein und blickte zu Tom hinauf. Zweiunddreißig, Stammkunde, breite Schultern, und eine enge Kletterhose, die heute Abend offensichtlich etwas anderes vorhatte als nur Reibung am Fels.

„Sicherst du mich noch, oder guckst du nur zu, wie ich mich abmühe?“, rief Tom von der schweren Überhangroute herunter, die Stimme leicht außer Atem.

Harriet lachte, hielt das Seil stramm und ließ den Blick absichtlich nach unten wandern. Da war er: der deutliche Umriss in seiner Hose, dick, hart, unübersehbar. Magnesiumstaub auf seinen Unterarmen, Schweiß an der Schläfe, und dieses Ding, das sich gegen den Stoff drückte, als wolle es selbst den nächsten Griff nehmen.

„Tom“, sagte sie frech, die Lippen geschürzt, „entweder hast du ’nen Klettergriff in der Hose versteckt, oder du freust dich wirklich sehr über meine Sicherungstechnik.“

Er schaute hinunter, sah, wohin sie starrte, und grinste breit, ohne auch nur einen Hauch von Verlegenheit. „Beides. Der Griff heißt Harriet und sitzt ziemlich eng.“

Sie spürte es sofort – diese gegenseitige, fette Lust, die sich zwischen den Matten und den bunten Griffen ausbreitete wie warmer Pech. Ihre eigenen Kletterleggings wurden feucht im Schritt, und sie wusste, dass er das merkte, sobald sie sich bewegte. Freche Blicke hin, freche Blicke her: Sie zuckte mit den Augenbrauen, er biss sich auf die Unterlippe, und beide wussten in diesem Moment, dass der Kurs offiziell vorbei war.

„Abseilen“, entschied sie, die Stimme rau vor Amüsement. „Bevor du an der Wand kleben bleibst und ich erklären muss, warum mein Stammkunde ’nen dauerhaften Überhang im Schritt hat.“

Er seilte ab, langsam, kontrolliert, und als er auf Augenhöhe kam, rutschte seine Hand absichtlich über ihren Po. Kein Zufall. Feste Finger, die den Stoff spannten, die Form abtasteten. Harriet drückte den Hintern provozierend dagegen, kreiste einmal lässig und flüsterte ihm direkt ins Ohr, während das Seil noch zwischen ihnen hing:

„Weißt du, was ich schon ewig fantasiere? Wie sich dein dicker Schwanz in meinem engen Arsch anfühlen würde. Langsam. Tief. Bis ich an der Wand keuche und du mich halten musst, damit ich nicht runterfalle.“

Tom stöhnte leise auf, ein heiseres Lachen folgte. „Verbotene Route, Trainerin? Schwierigkeitsgrad ‚Arschfick-Direkt‘, Einstieg nur mit vorheriger Fotzen-Warm-up?“

„Und guter Schmierung“, konterte sie, schon lachend, schon geil, die Hände an seinem Gurt. „Sonst reißt dir die Seilsicherung weg vor lauter Enge.“

Die Dirty-Talk-Schlacht eskalierte im Nu. Er flüsterte, er würde ihren Po so spreizen, dass man die Klettergriffe darin spiegeln könnte. Sie konterte, sein Schwanz sähe aus wie der perfekte Monogrif – dick, warm, und sie wolle ihn komplett einstecken. Beide lachten, keuchten, und dann zogen sie lachend und unordentlich die dicken Matten unter dem Überhang zusammen, rissen sich gegenseitig die Klamotten vom Leib. Gurt auf, T-Shirt über den Kopf, ihre Leggings landeten irgendwo neben einem lila 6c-Griff. Toms Hose folgte, und sein Schwanz sprang heraus – hart, adrig, die Eichel schon glänzend.

Harriet kniete sofort auf allen Vieren auf der Matte, den Po hochgestreckt, den Blick über die Schulter geworfen. „Na los, sichere mich ordentlich. Zunge zuerst. Ich will, dass du meinen Arsch ausleckst, bis ich triefe.“

Tom kniete hinter ihr, packte ihre Pobacken und spreizte sie. Seine Zunge fuhr breit über ihr Loch, kreiste, stieß spitz hinein, während er mit zwei Fingern ihre nasse Fotze streichelte. Harriet stöhnte laut, humorvoll und dreckig zugleich. „Fuck, Tom – das ist bessere Sicherung als jedes Grigri. Tief lecken. Ja, so. Mein enger Arsch will dich spüren.“

Er leckte ausgiebig, speichelte sie ein, drückte die Zunge flach gegen den Ringmuskel, bis sie zuckte und kicherte. Dann richtete er sich auf, rieb den harten Schwanz durch ihre nasse Spalte und schob ihn in einem Rutsch tief in ihre Fotze. Nass, eng, heiß. Harriet keuchte auf und grinste. „Gute Aufwärmroute. Jetzt die verbotene.“

Er zog sich raus, spuckte nochmal auf seine Eichel, verteilte ihre Feuchtigkeit und den Speichel großzügig um ihr Arschloch, drückte mit dem Daumen nach und schob dann langsam, zentimeterweise seinen harten Schwanz in ihren willigen, gut eingeschmierten Anus. Harriet atmete aus, pressierte gegen ihn, nahm ihn auf, stöhnte guttural und lachte gleichzeitig. „Heilige Scheiße, du bist dick. Das ist ’ne 8a für den Arsch. Weiter. Langsam. Fuck ja.“

Tom stöhnte, die Hände an ihren Hüften, und begann zu stoßen – erst vorsichtig, dann kräftiger, tiefere Analstöße, die seine Eier gegen sie klatschen ließen. „Deine private Anal-Sicherung, Harriet. Spürst du, wie ich dich dehne? Wie dein enger Arsch meinen Schwanz melkt?“

„Härter“, keuchte sie. „Doggy-Überhang. Tief. Ich will jeden Zentimeter.“

Er fickte sie kräftig von hinten, der Rhythmus hart und tief, während sie mit einer Hand nach hinten griff und ihren eigenen Kitzler rieb. Schweiß tropfte auf die Matten. Magnesium klebte an ihren Schenkeln. Dann wechselten sie: Tom legte sich auf den Rücken, Harriet schwang sich darüber, führte seinen Schwanz erneut an ihr Arschloch und sank langsam, zentimeterweise hinunter, bis sie komplett aufgespießt saß. Sie ritt ihn, kreiste, hob und senkte sich, rieb dabei wild ihren Kitzler.

„Schau dir das an“, keuchte sie lachend, die Brüste wippend. „Trainerin Harriet auf der verbotenen Kletterroute. Schwierigkeit: Arsch voller Stammkunden-Schwanz. Bewertung: absolut geil.“

Tom griff ihre Hüften, stieß von unten hoch, traf tief. „Und du kommst gleich an der Wand. Laut. Damit die Griffe es hören.“

Die tiefen Analstöße trieben sie voran. Harriet rieb schneller, ihr Loch spannte sich rhythmisch um ihn, und dann kam sie – laut, keuchend, mit einem heiseren Lachen, das in ein gutturales Stöhnen überging. „Tom – fuck – ich komme mit deinem Schwanz im Arsch, du Idiot, jaaa—“

Ihre Innenseiten zuckten, der Orgasmus rollte durch sie, und Tom hielt nicht mehr zurück. Er stieß noch ein paar Mal fest nach oben, grummelte etwas von „Gipfelsturm“ und kam tief in ihrem Arsch, pulsierend, heiß, die Ladung in sie pumppend, während beide keuchten und kicherten.

Danach sanken sie verschwitzt und lachend auf die Matten. Magnesium auf der Haut, Sperma, das langsam aus ihr tropfte, die Halle still bis auf ihr gemeinsames Keuchen. Harriet kuschelte sich an seine Brust, wischte sich eine Schweißperle von der Stirn und grinste ihn an.

„Ab jetzt“, sagte sie kichernd, die Stimme noch rau, „jede Trainingseinheit mit einer privaten Anal-Sicherung. Du kommst nach dem Kurs, ich sichere dich… und dann sicherst du mich. Tief. In meinem engen Arsch. Versprochen.“

Tom strich ihr über den Po, spürte das warme Nachbeben, und grinste dreckig. „Versprochen. Aber nächstes Mal bringe ich extra Magnesium mit. Für den Grip. Und mehr Schmierung. Ich hab da noch ’ne Idee für eine Mehrseillängen-Route…“

Harriet zwinkerte, die Lust noch lange nicht abgekühlt, und biss ihm leicht in die Schulter. Draußen knisterte die Nacht, drinnen blieben die Matten warm – und beide wussten, dass das hier erst der Einstieg gewesen war.

Sie blieben noch eine Weile so liegen, verschwitzt und klebrig, Toms Hand flach auf ihrem Po, Fingerspitzen, die nachdenklich über die noch leicht geöffnete Naht strichen, aus der sein Sperma in einem dünnen, warmen Faden tropfte. Harriet kicherte leise in seine Brustbehaarung, als sie spürte, wie sein Schwanz trotz der Entladung schon wieder zuckte und halbhart gegen ihren Schenkel drückte.

„Mehrseillängen-Route, sagst du?“, murmelte sie, die Stimme noch heiser vom Kommen, und hob den Kopf. „Tom, du bist dreißig-zwei und denkst schon wieder an die nächste Seillänge, während mein Arsch noch dampft. Respekt. Oder bist du einfach nur ein unersättlicher Überhang-Junkie?“

Er grinste dreckig, rollte sie halb auf den Rücken und leckte demonstrativ über ihre verschmierte Schenkelinnenseite, sammelte das Gemisch aus Speichel, Fotzensaft und seiner eigenen Ladung mit der Zunge auf. „Stammkunde-Pflicht, Trainerin. Wer die erste Länge schafft, will die zweite. Und die dritte. Und irgendwann die ganze Wand. Außerdem…“ Er tippte mit dem nassen Finger gegen ihr noch pulsierendes Arschloch, kreiste langsam, drückte nur die Kuppe rein. „…fühlt sich das hier an, als hätte es extra Seile und Sicherungspunkte frei.“

Harriet stöhnte auf, halb Lachen, halb pure Gier, und spreizte die Beine weiter. „Dann bau die Route, du Spinner. Aber diesmal will ich den Einstieg steiler. Und du bringst Magnesium mit – für den Grip an meinen Titten, nicht nur an den Griffen.“

Tom lachte heiser, küsste sie tief, während er zwei Finger flach in ihre Fotze schob, sie nass und weit fand, und den Daumen gleichzeitig in ihren Arsch. Sie war immer noch schlüpfrig von vorhin, sein Sperma machte alles butterweich, und Harriet wippte entgegen, rieb ihren Kitzler an seinem Handballen. „Fuck, das ist wie ein Doppelgriff. Tief rein. Ja – und jetzt erzähl mir von deiner Mehrseillängen-Idee, bevor ich dich wieder auf die Matte knalle.“

Er fing an zu ficken mit den Fingern, langsam, gründlich, während er flüsterte: „Stelle dir vor: Ich binde dich mit dem Seil an einen soliden Bohrhaken – nicht fest, nur so, dass du dich abseilen kannst, wenn’s zu heftig wird. Du stehst mit dem Gesicht zur Wand, Beine breit, Po raus, und ich ficke deinen engen Arsch von hinten, während du dich an den Griffen festhältst. Jeder Stoß treibt dich höher. Und wenn du kommst, lässt du dich absichtlich ein Stück ab – und ich halte dich am Seil und am Schwanz gleichzeitig.“

Harriet keuchte laut auf, das Bild allein reichte, um ihre Innenseiten zuzucken. „Du perverser Kletterfrosch. Das machen wir. Aber zuerst hier. Jetzt. Ich will dich wieder in mir spüren, bevor die Putzfrau kommt und uns fragt, warum die Matten nach Sperma und Magnesium riechen.“

Sie schob ihn auf den Rücken, kniete über ihn, griff seinen inzwischen wieder steinharten Schwanz und rieb die Eichel erst durch ihre nasse Spalte, dann tiefer, gegen das noch empfindliche Loch. „Schau mir zu, Tom. Trainerin Harriet macht den zweiten Einstieg. Schwierigkeit steigert sich.“ Langsam, zentimeterweise, senkte sie sich erneut auf ihn. Der Ringmuskel gab nach, dehnte sich um den dicken Schaft, und sie stöhnte guttural und lachte gleichzeitig, als sie ihn bis zum Ansatz aufnahm. „Heilige Scheiße – immer noch ’ne 8a. Aber diesmal kenne ich die Züge.“

Tom packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, während sie ritt – kreisend, hebend, senkend, die Brüste wippend, Schweißperlen, die von den Nippeln tropften. Magnesiumstaub von seinen Händen färbte ihre Haut weiß, als er ihre Titten knetete, die harten Spitzen zwischen den Fingern rollte. „Dein Arsch melkt mich wie ’n automatischer Sicherungsgerät. Enger. Heißer. Und du tropfst mir schon wieder auf die Eier.“

„Weil du so geil fickst, du Idiot“, keuchte sie und rieb wilder an ihrem Kitzler. Dann beugte sie sich vor, stützte sich auf seine Brust und ließ ihn tiefer stoßen. „Wechsel. Ich will dich von der Seite. Und dann… warte.“ Sie griff nach dem nächsten Klettergurt, der noch neben ihnen lag – ihrem eigenen, den sie vorhin achtlos abgeworfen hatte – und grinste teuflisch. „Anlegen. Nicht den ganzen, nur die Beinschlaufen. Ich will, dass du mich dran festhältst, während du mich von hinten nimmst.“

Tom half lachend mit, schnallte die Schlaufen um ihre Oberschenkel, eng genug, dass der Stoff schnitt und ihren Po noch mehr betonte. Harriet ging auf alle Viere, den Po hoch, den Gurt wie ein freches Accessoire um die Schenkel, und blickte über die Schulter. „Na los, sichere mich ordentlich. Diesmal ohne Seil – nur mit Schwanz und Händen.“

Er kniete hinter sie, spreizte ihre Pobacken weit, spuckte nochmal dick auf das glänzende Loch und schob sich in einem langen, unaufhaltsamen Stoß hinein. Harriet schrie auf vor Lust und Lachen zugleich. „Fuuuck – jaaa, genau so. Tief. Der Gurt hält mich. Stoß härter, Tom. Doggy-Überhang mit Extra-Grip.“

Die Schläge wurden fester, der Rhythmus härter. Seine Eier klatschten nass gegen ihre Fotze, jeder Stoß trieb ein schmatzendes Geräusch hervor, und Harriet stöhnte dreckige Kletterwitze dazwischen: „Das ist besser als jeder Campus-Board-Training. Dein Schwanz ist der perfekte Campus-Rung – dick, warm, und ich hangel mich dran hoch zum Orgasmus.“ Tom lachte keuchend, griff in die Gurtschlaufen und zog sie fest gegen sich, sodass er noch tiefer eindrang. „Und du bist die schwierigste Route der Halle. Arsch so eng, dass ich gleich den Redpoint setze.“

Er fickte sie so minutenlang, bis der Schweiß von beiden tropfte und die Matten unter ihnen feuchte Flecken bekamen. Dann zog er raus, drehte sie auf die Seite, hakte ein Bein hoch und schob sich erneut in ihren Arsch – diesmal flacher Winkel, so dass er mit freier Hand an ihren Kitzler kam und gleichzeitig zwei Finger in ihre Fotze stopfte. Harriet jammerte vor Geilheit, wackelte den Po entgegen und kam das zweite Mal heftig, das Loch zuckend und milchend um seinen Schwanz, während sie laut lachte und fluchte: „Tom – ich komme wieder – du verdammter Mehrseillängen-Mann – jaaa, füll mich –“

Er hielt durch, stieß weiter, ließ sie auszittern, und murmelte heiser: „Noch nicht. Ich will dich gegen die Wand. Aufrecht. Bevor wir hier einschlafen und die Putzkolonne uns findet.“

Harriet nickte außer Atem, grinste und krabbelte auf wackligen Beinen hoch. Sie wischte sich hastig mit dem eigenen T-Shirt ab, riss ihn mit zum nächsten Überhang – demselben, an dem alles angefangen hatte – und drückte die Handflächen gegen die bunten Griffe. „Hier. Halt mich. Und fick meinen Arsch, bis die Neonröhren flackern.“

Tom stellte sich hinter sie, hob ein Bein leicht an, damit der Winkel stimmte, und glitt erneut in sie – nass, willig, eng. Er fickte sie stehend, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere unter ihrem Gurtzeug, das immer noch um die Schenkel schnürte und ihren Po wie eine Einladung präsentierte. Die Matten knirschten unter ihren Füßen, Magnesium stob auf, und Harriet stöhnte jeden Stoß mit kletternden Vergleichen: „Das ist der Gipfelsturm – tiefer – ja, halt mich am Gurt – ich rutsch gleich ab vor lauter Geilheit.“

Er biss ihr in den Nacken, flüsterte: „Nächstes Mal bringe ich richtiges Seil. Und Gleitgel in der Kletterflasche. Und vielleicht ’nen kleinen Plug, den du während des Aufwärmens trägst, damit dein Arsch schon offen ist, wenn ich komme.“ Harriet keuchte begeistert, stieß zurück und griff nach seinem Sack, massierte ihn, während er sie weiter knallte. „Mach das. Und ich trage den Plug unter den Leggings beim Kurs. Keiner merkt’s. Nur du, wenn du mich sicherst und spürst, wie ich zucke.“

Die Vorstellung trieb sie beide höher. Tom fickte fester, der Rhythmus unregelmäßig vor Anstrengung und Lust, und Harriet rieb ihren Kitzler gegen die raue Wandkante, kam ein drittes Mal – leiser diesmal, zitternd, das Lachen in ein gutturales Stöhnen übergehend. „Nicht… aufhören… ich will noch mehr…“

Er zog sich fast raus, nur die Eichel noch drin, und knurrte: „Dann behalten wir die Matten warm. Und die Idee mit dem Seil. Aber jetzt will ich dich nochmal reiten sehen – mit dem Gurt an, den Po voll, und du erzählst mir, welche Route wir als Nächstes ficken.“

Sie ließen sich lachend und keuchend zurück auf die Matten sinken, Harriet schwang sich wieder auf ihn, nahm ihn erneut in den Arsch und begann langsam zu kreisen, während Toms Hände unter dem Gurtzeug ihre Schenkel packten. Sperma von vorhin quoll bei jedem Hub raus, tropfte auf seinen Bauch, und sie wischte es mit den Fingern auf, leckte es ab und grinste. „Schmeckt nach verbotenem Versprechen. Und nach der nächsten Länge. Erzähl weiter von deiner Mehrseillängen-Fantasie, während ich dich ausmelke. Langsam. Tief. Bis du wieder kommst und mich vollspritzt.“

Tom stöhnte, stieß hoch, und die Halle füllte sich wieder mit feuchten Geräuschen und ihrem gemeinsamen, humorvollen Gestöhne. Draußen war es stockdunkel, drinnen brummten die Neonröhren weiter, und beide spürten, dass die Nacht – und ihre private Anal-Sicherung – gerade erst richtig Fahrt aufnahm. Harriet senkte sich tiefer, kniff die Augen zusammen vor Lust und flüsterte: „Nächste Seillänge wartet schon. Und ich will, dass du mich bis zum Sonnenaufgang an dieser Wand festhältst.“

Harriet kreiste weiter auf ihm, den Gurt um die Schenkel wie ein freches Highlight, das ihren Po noch fester zusammenpresste und den dicken Schaft darin noch enger wirken ließ. Toms Hände glitten unter die Schlaufen, packten fest zu und zogen sie rhythmisch nach unten, während er von unten hochstieß und jedes Mal spürte, wie ihr Loch ihn gierig melkte. Sperma von vorhin quoll bei jedem Hub in dicken Fäden raus, tropfte auf seinen Bauch und mischte sich mit ihrem Fotzensaft, der schon wieder in dünnen Rinnsalen seine Eier runterlief. Sie lachte keuchend, wischte mit zwei Fingern durch das Gemisch, leckte sie ab und grinste ihn an, die Lippen glänzend.

„Schmeckt immer noch nach verbotenem Versprechen und Magnesiumstaub“, murmelte sie und senkte sich noch tiefer, bis ihre Pobacken flach auf seinen Oberschenkeln lagen. „Erzähl weiter, du Mehrseillängen-Spinner. Was kommt nach dem Bohrhaken und dem absichtlichen Abseilen mitten im Orgasmus?“

Tom stöhnte auf, die Stimme heiser vor Lust, und knetete ihre Titten, rollte die harten Nippel zwischen Magnesium-verkrusteten Fingern. „Stelle dir vor: Nach der ersten Seillänge an der Wand – du zitterst, dein Arsch tropft schon, und ich zieh dich am Seil ein Stück hoch, drehe dich um und setze dich rittlings auf mich, während ich mich an einen soliden Griff klammere. Du reitest mich stehend, quasi, die Füße auf zwei Tritten, und ich stoße von unten in deinen engen Arsch, bis die ganze Wand vibriert. Und wenn du kommst, lass ich das Seil ein Stück nach – du sackst ab, und ich fülle dich, während du schwebst.“

Harriet keuchte laut, das Bild allein ließ ihren Ringmuskel zucken und ihn fester umschließen. „Du perverser Überhang-Junkie. Das machen wir. Aber erst mach ich dich hier fertig.“ Sie hob sich langsam an, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, kreiste die Hüften und sank dann mit einem nassen Schmatzen wieder bis zum Ansatz. „Fuck, Tom – du dehnst mich immer noch wie ’ne frische 8b. Spürst du, wie ich dich aussaften will?“

Er lachte keuchend, griff in die Gurtschlaufen und zog sie hart gegen sich. „Dein Arsch ist die geilste Route der Stadt. Enger als jeder Monogrif, heißer als die Sonne auf Südostwänden. Und du tropfst mir schon wieder die Eier voll.“ Er stieß fester hoch, der Rhythmus wurde härter, und Harriet rieb wilder an ihrem Kitzler, die Brüste wippend, Schweißperlen, die von den Spitzen auf seine Brust tropften.

„Wechsel“, keuchte sie plötzlich und griff nach dem Kletterseil, das noch neben den Matten lag, aufgerollt und unbenutzt. „Nicht die ganze Fantasie – nur ’n Vorgeschmack. Bind mir die Handgelenke locker zusammen. Ich will spüren, wie du mich hältst, während du mich knallst.“

Tom grinste dreckig, nahm das Seil, schlang es in einer groben, aber sicheren Achterknoten-Variante um ihre Handgelenke – eng genug, dass sie den Druck spürte, locker genug, dass sie sich jederzeit befreien konnte. Harriet testete den Halt, lachte auf und ließ sich von ihm auf den Bauch drehen, die Arme nach vorn gestreckt, den Po hochgestreckt. „Na los, sichere mich ordentlich. Diesmal mit Seil-Grip und Schwanz-Sicherung.“

Er kniete hinter sie, spreizte ihre Pobacken weit auseinander, spuckte dick auf das glänzende, noch leicht geöffnete Loch und schob sich in einem langen, unaufhaltsamen Stoß hinein. Harriet schrie auf vor Lust und Lachen zugleich, das Seil spannte sich, als sie die Hände zu Fäusten ballte. „Heilige Scheiße – jaaa, genau so tief. Der Knoten hält. Stoß härter, du Idiot. Doggy-Mehrseillänge mit Extra-Reibung.“

Die Schläge wurden fester, nasser, seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihre tropfende Fotze, und jedes Mal quoll ein bisschen mehr von seiner vorherigen Ladung raus und lief an ihren Schenkeln runter. Magnesiumstaub von seinen Händen färbte ihren Po weiß, als er zupackte und sie fest gegen sich zog. Harriet stöhnte dreckige Klettervergleiche dazwischen: „Das ist besser als jedes Limit-Training. Dein Schwanz ist der perfekte Dyno – plötzlich, dick, und ich lande jedes Mal im Orgasmus-Bett.“ Tom lachte keuchend, biss ihr leicht in die Schulter und flüsterte: „Und du bist die Route, die man nur Onsight fickt. Kein Vortasten. Direkt rein und Redpoint setzen.“

Er fickte sie so minutenlang, bis der Schweiß von beiden tropfte und die Matten unter ihnen feuchte, klebrige Flecken bekamen. Dann zog er sich raus, drehte sie auf die Seite – die gebundenen Hände vor der Brust – und hakte ihr oberes Bein hoch. Er glitt erneut in ihren Arsch, flacher Winkel diesmal, und stopfte gleichzeitig zwei Finger in ihre nasse Fotze, während der Daumen ihren Kitzler rieb. Harriet jammerte vor Geilheit, wackelte den Po entgegen und kam heftig, das Loch zuckend und milchend um seinen Schaft, während sie laut lachte und fluchte: „Tom – fuck – ich komme wieder – du verdammter Seil-Fetischist – jaaa, dehn mich – füll mich –“

Er hielt durch, stieß weiter, ließ sie auszittern, und murmelte heiser: „Noch nicht fertig. Ich will dich gegen die Wand, mit dem Seil. Aufrecht. Bevor wir hier einschlafen und die Putzkolonne uns fragt, warum die Crashpads nach Anal und Adrenalin riechen.“

Harriet nickte außer Atem, grinste und krabbelte auf wackligen Beinen hoch, die Handgelenke immer noch locker verbunden. Sie wischte sich hastig ab, riss ihn mit zum nächsten Überhang – demselben schweren, an dem alles angefangen hatte – und drückte die Handflächen gegen die bunten Griffe. „Hier. Bind das Seil an den Bohrhaken. Nicht fest. Nur so, dass ich mich abseilen kann, wenn’s zu heftig wird. Und dann fick meinen Arsch, bis die Neonröhren flackern.“

Tom lachte, hakte das Seil flüchtig in einen soliden Bohrhaken ein, ließ genug Spiel, und stellte sich hinter sie. Er hob ein Bein leicht an, damit der Winkel stimmte, und glitt erneut in sie – nass, willig, eng, immer noch schlüpfrig von allem, was sie schon geteilt hatten. Er fickte sie stehend, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere am Seil, das er mal straffer, mal lockerer hielt. Jeder Stoß trieb sie ein Stück höher an die Griffe, Magnesium stob auf, und Harriet stöhnte jeden Stoß mit kletternden Vergleichen: „Das ist der Gipfelsturm – tiefer – ja, halt mich am Seil – ich rutsch gleich ab vor lauter Geilheit. Dein Schwanz ist die beste Nachsicherung der Welt.“

Er biss ihr in den Nacken, flüsterte dreckig: „Nächstes Mal bringe ich richtiges Gleitgel in der Kletterflasche. Und ’nen kleinen Plug, den du während des Aufwärmens trägst, damit dein Arsch schon offen und willig ist, wenn ich nach dem Kurs komme. Du stehst da, leggings über dem Plug, keiner merkt’s – nur ich, wenn ich dich sichere und spüre, wie du zuckst.“ Harriet keuchte begeistert, stieß zurück und griff mit den gebundenen Händen nach seinem Sack, massierte ihn ungeschickt aber gierig, während er sie weiter knallte. „Mach das. Und ich trage den Plug unter den Leggings beim Kurs. Keiner merkt’s. Nur du, wenn du mich am Seil hast und spürst, wie mein Arsch schon für dich vibriert.“

Die Vorstellung trieb sie beide höher. Tom fickte fester, der Rhythmus unregelmäßig vor Anstrengung und Lust, und Harriet rieb ihren Kitzler gegen die raue Wandkante, kam ein weiteres Mal – zitternd, das Lachen in ein gutturales Stöhnen übergehend. „Nicht… aufhören… ich will noch mehr… die nächste Länge…“

Er zog sich fast raus, nur die Eichel noch drin, und knurrte: „Dann behalten wir die Matten warm. Und die Idee mit dem Seil und dem Plug. Aber jetzt will ich dich nochmal reiten sehen – mit dem Seil an den Händen, den Po voll, und du erzählst mir, welche Route wir als Nächstes ficken, während ich dich ausmelke.“

Sie ließen sich lachend und keuchend zurück auf die Matten sinken. Harriet schwang sich wieder auf ihn, die gebundenen Hände auf seiner Brust, nahm ihn erneut zentimeterweise in den Arsch und begann langsam zu kreisen. Sperma und Gleitflüssigkeit quollen bei jedem Hub raus, tropften auf seinen Bauch, und sie wischte es mit den Fingern auf, leckte es ab und grinste teuflisch. „Schmeckt nach der nächsten Seillänge. Erzähl weiter von deiner Fantasie, während ich dich aussafte. Langsam. Tief. Bis du wieder kommst und mich vollspritzt – und dann machen wir die dritte Länge. Versprochen.“

Tom stöhnte, stieß hoch, packte ihre Hüften unter dem Gurtzeug und die Halle füllte sich wieder mit feuchten Schmatzgeräuschen und ihrem gemeinsamen, humorvollen Gestöhne. Draußen war es stockdunkel, drinnen brummten die Neonröhren weiter, und beide spürten, dass die Nacht – und ihre private Anal-Sicherung – gerade erst richtig in die steile Zone ging. Harriet senkte sich tiefer, kniff die Augen zusammen vor Lust und flüsterte heiser: „Nächste Seillänge wartet schon. Und ich will, dass du mich bis zum Sonnenaufgang an dieser Wand festhältst – mit Schwanz, Seil und allem, was du noch draufhast.“

Er grinste dreckig, spürte, wie sein Schwanz wieder pulsierte, und murmelte: „Dann holen wir uns extra Schmierung aus meinem Rucksack. Und den Gurt lassen wir an. Ich hab da noch ’ne Idee für einen sitzenden Überhang-Einstieg…“ Harriet kicherte gierig, hob sich an und sank wieder ab, bereit für mehr, die Spannung zwischen ihnen heiß und ungelöst wie eine offene Projekt-Route.

Harriet kicherte gierig, hob sich an und sank wieder ab, den dicken Schaft erneut zentimeterweise in ihren noch immer nassen, gierigen Arsch gleiten lassend. Der Gurt um ihre Schenkel schnitt ein, presste die Pobacken fester zusammen und machte jede Bewegung enger, heißer. Toms Hände glitten unter die Schlaufen, packten zu und zogen sie rhythmisch nach unten, während er von unten hochstieß und spürte, wie ihr Loch ihn gierig melkte. Frisches Sperma und die Reste von vorhin quollen bei jedem Hub in dicken Fäden heraus, tropften auf seinen Bauch und mischten sich mit ihrem Fotzensaft, der schon wieder in dünnen Rinnsalen seine Eier hinunterlief.

„Rucksack“, keuchte sie und wies mit dem Kinn zum Rand der Matten, die Hände immer noch locker mit dem Seil verbunden. „Extra-Schmierung. Und dann zeig mir diesen sitzenden Überhang-Einstieg, du Spinner, bevor ich dich hier einfach zu Tode reite.“

Tom grinste dreckig, stieß noch einmal tief hoch und griff dann seitlich nach seinem Rucksack. Er zog eine kleine Tube Gleitgel hervor – die er angeblich „für schwierige Griffe bei feuchtem Fels“ mitführte – und knetete eine ordentliche Menge auf seine Finger. Harriet hob sich an, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, und er verteilte das kühle Gel großzügig um ihr glänzendes Loch, schob zwei Finger nach, drehte sie, spreizte sie. Sie stöhnte auf, halb Lachen, halb pure Gier, und sank sofort wieder bis zum Ansatz auf ihn. „Heilige Scheiße, das rutscht jetzt wie ’ne frisch gebürstete 7c. Weiter. Tief. Erzähl von dem sitzenden Ding.“

Er lachte heiser, knetete ihre Titten und rollte die harten Nippel zwischen magnesiumverkrusteten Fingern. „Stell dir vor: Ich setz mich an die Wand, Rücken an die Griffe, Beine breit. Du setzt dich rittlings auf mich, Gesicht zu mir, Füße auf zwei Tritten links und rechts. Ich halt dich am Gurt und am Seil, und du senkst deinen engen Arsch langsam auf meinen Schwanz. Jeder Stoß von unten treibt dich höher an die Wand. Und wenn du kommst, zieh ich das Seil an – du schwebst ein Stück, vollgespritzt, und ich halt dich, bis du dich wieder fangen kannst.“

Harriet keuchte laut, das Bild allein ließ ihren Ringmuskel zucken und ihn fester umschließen. „Du perverser Kletterfrosch. Das machen wir. Sofort. Bevor die Neonröhren ausgehen und ich dich im Dunkeln nicht mehr finden kann.“ Sie hob sich von ihm, das Seil schlenkerte an ihren Handgelenken, und krabbelte lachend und wacklig zu dem schweren Überhang. Tom folgte, setzte sich mit dem Rücken an die bunte Wand, die Crashpads unter ihm, und hielt das Seil bereit. Harriet schwang sich über ihn, die Füße auf zwei soliden Tritten, griff mit den gebundenen Händen nach einem monströsen Untergriff über seinem Kopf und ließ sich langsam, zentimeterweise auf seinen steinharten Schwanz sinken. Der Ringmuskel gab nach, dehnte sich um den dicken Schaft, und sie stöhnte guttural und lachte gleichzeitig, als sie ihn komplett aufnahm. „Fuck, Tom – sitzender Überhang-Arschfick. Schwierigkeit: absolut dreckig. Bewertung: ich komm gleich wieder.“

Er packte die Gurtschlaufen, stieß von unten hoch, während sie sich an dem Griff festhielt und kreiste, hob und senkte. Magnesiumstaub rieselte von der Wand auf ihre verschwitzten Körper, Schweiß tropfte von ihren Nippeln auf seine Brust. „Dein Arsch melkt mich wie ’n automatischer Sicherungsautomat im Turbo-Modus“, keuchte er und biss ihr leicht in die Schulter. „Enger. Heißer. Und du tropfst mir schon wieder die Eier voll, Trainerin.“

„Weil du so geil fickst, du Idiot“, stöhnte sie und rieb wilder an ihrem Kitzler mit den gebundenen Händen, so gut es ging. Dann beugte sie sich vor, stützte die Unterarme auf seine Schultern und ließ ihn tiefer stoßen. Jeder Hub ließ sie ein Stück an der Wand rutschen und wieder hochkommen, das Seil gab Spiel und zog leicht an, wenn er es anspannte. „Das ist besser als jedes Campus-Board. Dein Schwanz ist der perfekte Dyno-Griff – plötzlich, dick, und ich lande jedes Mal im Orgasmus-Bett. Härter. Halt mich am Gurt.“

Tom lachte keuchend, zog sie fest gegen sich und fickte sie stehend-sitzend, der Winkel perfekt, die Eier klatschten nass gegen ihre Fotze. Harriet kam heftig, das Loch zuckend und milchend um seinen Schaft, während sie laut lachte und fluchte: „Tom – fuck – ich komme wieder – du verdammter Sitz-Überhang-Junkie – jaaa, dehn mich – füll mich –“

Er hielt durch, stieß weiter, ließ sie auszittern, und murmelte heiser: „Noch nicht. Ich will dich drehen. Gesicht zur Wand. Seil straffer. Und dann die nächste Länge richtig steil.“

Sie nickte außer Atem, grinste und ließ sich von ihm drehen, ohne dass er herausglitt. Jetzt stand sie mit dem Gesicht zu den bunten Griffen, Beine breit, Po raus, die gebundenen Hände an einem soliden Bohrhaken abgestützt. Tom hakte das Seil fester ein, ließ aber genug Spiel zum Abseilen, und glitt erneut tief in ihren Arsch – nass, willig, eng, schlüpfrig vom Gel und allem, was sie schon geteilt hatten. Er fickte sie stehend von hinten, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere am Seil, das er mal straffer, mal lockerer hielt. Jeder Stoß trieb sie ein Stück höher an die Griffe, Magnesium stob auf, und Harriet stöhnte jeden Stoß mit kletternden Vergleichen: „Das ist der Gipfelsturm – tiefer – ja, halt mich am Seil – ich rutsch gleich ab vor lauter Geilheit. Dein Schwanz ist die beste Nachsicherung der Welt. Spürst du, wie mein Arsch dich aussaften will?“

Er biss ihr in den Nacken, flüsterte dreckig und humorvoll: „Nächstes Mal bringe ich den Plug mit. Du trägst ihn unter den Leggings den ganzen Kurs über. Keiner merkt’s. Nur ich, wenn ich dich sichere und spüre, wie du zuckst, weil dein enger Arsch schon offen und willig auf mich wartet. Und nach dem Kurs zieh ich den Plug raus und ersetze ihn sofort durch meinen Schwanz. Hier. An dieser Wand. Mit Seil.“

Harriet keuchte begeistert, stieß zurück und griff ungeschickt mit den gebundenen Händen nach seinem Sack, massierte ihn gierig, während er sie weiter knallte. „Mach das. Versprochen. Und ich komm im Kurs schon fast, nur weil ich weiß, dass du nachher meinen Arsch füllst. Fuck, Tom – stoß härter. Der Gurt hält. Das Seil hält. Ich will jeden Zentimeter.“

Die Vorstellung trieb sie beide höher. Tom fickte fester, der Rhythmus unregelmäßig vor Anstrengung und Lust, Schweiß tropfte auf die Matten, und Harriet rieb ihren Kitzler gegen die raue Wandkante. Sie kam ein weiteres Mal – zitternd, das Lachen in ein gutturales Stöhnen übergehend, das Loch rhythmisch um ihn pulsierend. „Nicht… aufhören… ich will noch mehr… die nächste Länge… und die übernächste…“

Er zog sich fast raus, nur die Eichel noch drin, und knurrte lachend: „Dann behalten wir alles warm. Seil, Gurt, Gel. Aber jetzt will ich dich nochmal von der Seite, mit dem Bein hoch, und du erzählst mir, welche verbotene Route wir als Nächstes ficken, während ich dich ausmelke. Langsam. Tief. Bis ich wieder komme und dich vollspritze – und dann machen wir die steile Zone. Versprochen.“

Sie ließen sich keuchend und kichernd seitlich auf die Matten sinken. Harriet hakte ein Bein hoch, die gebundenen Hände vor der Brust, und Tom glitt erneut in ihren Arsch, flacher Winkel diesmal, und stopfte gleichzeitig zwei Finger in ihre nasse Fotze, während der Daumen ihren Kitzler rieb. Sperma und Gel quollen bei jedem Hub raus, tropften auf die Matte, und sie wischte es mit den Fingern auf, leckte es ab und grinste teuflisch. „Schmeckt nach Mehrseillängen und Magnesium. Erzähl weiter, du Überhang-Spinner. Was kommt nach dem schwebenden Orgasmus am Seil?“

Tom stöhnte, stieß tief und flüsterte heiser, während er sie knallte: „Nach dem Schweben setz ich dich auf einen dicken Volumengriff, Beine breit, und fick dich von vorn in den Arsch, während du dich festhältst. Dann dreh ich dich um, bind das Seil kürzer und nehm dich doggy direkt an der Wand, bis die Neonröhren flackern und die Putzfrau draußen schon den Besen schwingt. Und irgendwann… bring ich ’nen zweiten Gurt mit. Für mich. Damit wir uns gegenseitig sichern können, während wir uns die ganze Nacht die Löcher vollstoßen.“

Harriet jammerte vor Geilheit, wackelte den Po entgegen und spürte, wie die nächste Welle schon wieder aufbaute. „Du verdammter Genie. Das machen wir alles. Aber zuerst kommst du. Tief in mir. Jetzt. Ich will dich pulsieren spüren, während ich nochmal komme.“ Sie rieb schneller an ihrem Kitzler, ihr Arsch spannte sich rhythmisch um ihn, und die Halle füllte sich wieder mit feuchten Schmatzgeräuschen und ihrem gemeinsamen, humorvollen Gestöhne.

Tom packte fester zu, der Rhythmus wurde härter, tiefer, und beide spürten, dass die Nacht – und ihre private Anal-Sicherung – gerade erst richtig in die steile, ungelöste Zone ging. Harriet senkte den Blick über die Schulter, kniff die Augen zusammen vor Lust und flüsterte heiser: „Nächste Seillänge wartet schon. Und ich will, dass du mir noch mehr erzählst… und noch mehr gibst… bis die Sonne kommt und wir immer noch hier kleben. Mit Schwanz, Seil und allem, was du noch draufhast. Weiter, Tom. Die Route ist noch lange nicht zu Ende.“

Er grinste dreckig, spürte, wie sein Schwanz wieder wild pulsierte, und murmelte: „Dann holen wir uns noch mehr Gel. Und ich zeig dir den hängenden Einstieg…“ Harriet kicherte gierig, stieß zurück und war bereit für alles, die Spannung zwischen ihnen heiß und offen wie eine ungelöste Projekt-Route an der schwersten Wand der Halle.

Harriet kicherte gierig, stieß den Po noch fester zurück und spürte, wie Toms Eichel schon wieder pulsierend gegen den noch schlüpfrigen Ring drückte. „Dann zeig mir den hängenden Einstieg, du Spinner. Sofort. Bevor mein Arsch sich wieder zusammenzieht und du extra Dynamit brauchst.“

Tom lachte heiser, zog sich raus, griff nach dem Seil und dem Gleitgel und schleppte sie lachend und klebrig zurück unter den schweren Überhang. Er hakte das Seil kürzer in den Bohrhaken, ließ genug Spiel zum Schweben, und setzte sich diesmal selbst mit dem Rücken an die Wand, Beine breit auf den Crashpads. „Komm her, Trainerin. Füße auf die Tritte. Ich halt dich am Gurt und am Seil, und du lässt deinen engen Arsch einfach runterrutschen. Wie ’n freier Fall, nur geiler.“

Harriet schwang sich über ihn, die gebundenen Handgelenke nach oben gestreckt, griff einen monströsen Untergriff und senkte sich zentimeterweise. Das kühle Gel glänzte um ihr Loch, der dicke Schaft spreizte sie erneut, und sie stöhnte guttural, als er bis zum Ansatz in sie glitt. „Fuck – hängender Arschfick. Schwierigkeit: ich tropfe schon wieder. Bewertung: absolut dreckig.“ Tom packte die Gurtschlaufen, spannte das Seil leicht und stieß von unten hoch. Jeder Hub ließ sie ein Stück schweben und wieder aufspießen, Magnesium rieselte von der Wand auf ihre verschwitzten Titten, und Harriet rieb mit den gefesselten Händen so gut es ging an ihrem Kitzler.

„Dein Arsch melkt mich wie ’n Sicherungsgerät im Turbo“, keuchte er und biss ihr in die Schulter. „Enger als jeder Monogrif. Und du schmatzt schon wieder um mich rum.“

„Weil du so tief fickst, du Idiot“, stöhnte sie und kreiste die Hüften, während das Seil sie mal hob, mal sinken ließ. „Härter. Zieh an. Ich will schweben und gleichzeitig vollgestopft werden.“ Tom zog das Seil straffer, sie sackte ein Stück ab und er knallte sie von unten, die Eier klatschten nass gegen ihre Fotze, Sperma und Gel quollen bei jedem Stoß raus und tropften auf seinen Bauch. Harriet kam heftig, das Loch zuckte und molk ihn rhythmisch, während sie laut lachte und fluchte: „Tom – jaaa – ich komme hängend – du verdammter Seil-Fetischist – füll mich –“

Er hielt durch, ließ sie auszittern und murmelte: „Drehen. Jetzt. Gesicht zur Wand. Ich will dich doggy am Haken, bis die Neonröhren flackern.“ Sie nickte außer Atem, ließ sich drehen, ohne dass er rausglitt, und stemmte die gebundenen Hände gegen die bunten Griffe. Tom stellte sich hinter sie, spannte das Seil, hob ein Bein und rammte sich erneut tief in ihren willigen Arsch. Der Winkel war steil, jeder Stoß trieb sie höher an die Wand, und Harriet stöhnte dreckige Vergleiche: „Das ist besser als jedes Limit-Board. Dein Schwanz ist der perfekte Dyno – plötzlich, dick, und ich lande jedes Mal im Orgasmus-Bett. Stoß härter. Der Gurt hält. Das Seil hält. Mein Arsch hält dich fest.“

Er griff unter die Schlaufen, zog sie fest gegen sich und fickte sie unerbittlich, Schweiß tropfte auf die Matten, Magnesiumstaub klebte an ihren Schenkeln. „Nächstes Mal tragst du den Plug den ganzen Kurs. Unter den Leggings. Keiner merkt’s. Nur ich, wenn ich dich sichere und spüre, wie dein Loch schon vibriert. Dann zieh ich den Plug raus und stopf dich sofort voll. Hier. An dieser Wand. Mit Seil und allem.“

Harriet keuchte begeistert, griff ungeschickt nach seinem Sack und massierte ihn. „Mach das. Ich komm im Kurs schon fast, nur weil ich weiß, dass du nachher meinen Arsch dehnst und vollpumpst. Fuck – tiefer – ich rutsch ab vor Geilheit.“ Sie rieb den Kitzler gegen die raue Kante, kam wieder, zitternd und lachend, das Loch pulsierend um den Schaft. Tom zog sich fast raus, nur die Eichel noch drin, und knurrte: „Seite. Bein hoch. Ich will dich ausmelken, während du mir die nächste dreckige Route erzählst.“

Sie sackten keuchend seitlich auf die Matten. Harriet hakte das Bein hoch, die Seilschlinge um die Handgelenke, und Tom glitt flach in ihren Arsch, zwei Finger in die Fotze, Daumen am Kitzler. Sperma und Gel quollen raus, tropften auf die Matte, sie wischte es auf, leckte die Finger ab und grinste. „Schmeckt nach Mehrseillängen und Arsch. Erzähl weiter, du Überhang-Junkie. Was kommt nach dem schwebenden Orgasmus?“

Tom stieß tief und flüsterte heiser: „Nach dem Schweben setz ich dich auf ’n dicken Volumengriff, Beine breit, und fick dich von vorn in den Arsch, während du dich festhältst. Dann kürzeres Seil, doggy direkt an der Wand, bis die Putzfrau draußen den Besen schwingt. Und irgendwann zweiter Gurt – für mich. Damit wir uns die ganze Nacht gegenseitig die Löcher vollstoßen und sichern.“

Harriet jammerte, wackelte entgegen und spürte die nächste Welle. „Du Genie. Alles. Aber zuerst kommst du. Tief. Jetzt. Ich will dich pulsieren spüren.“ Sie rieb schneller, ihr Arsch spannte sich, und Tom packte fester zu. Der Rhythmus wurde härter, unregelmäßig, er knurrte etwas von „Gipfelsturm“ und kam pulsierend, heiß, pumpte die Ladung tief in sie, während Harriet mitkam, laut, guttural, das Loch milchend und zuckend.

Sie blieben keine Sekunde liegen. Harriet kicherte außer Atem, wischte Sperma von den Schenkeln und zerrte ihn wieder hoch. „Noch eine. Die steile Zone. Ich will dich stehend, Rücken an die Wand, und ich reite dich, bis du wieder hart bist und mich vollspritzt. Und dann den hängenden Abschluss – Seil kurz, Po voll, und du füllst mich, während ich schwebe.“

Tom grinste dreckig, lehnte sich an die Griffe, und Harriet schwang sich rittlings auf ihn, führte den schon wieder steinharten Schwanz an ihr glänzendes Loch und sank langsam darauf. Der Gurt schnitt ein, presste sie enger, und sie ritt ihn hart, kreisend, hebend, die Brüste wippend. „Schau dir das an – Trainerin Harriet auf der verbotenen Mehrseillängen-Route. Arsch voller Stammkunden-Schwanz, Bewertung: ich tropfe und komme gleich wieder.“ Tom packte die Schlaufen, stieß hoch, knetete ihre Titten. „Dein Arsch ist die geilste 8c der Stadt. Melk mich. Aussaften. Bis nichts mehr kommt.“

Sie ritt ihn minutenlang, bis Schweiß und Sperma die Matten tränkten. Dann zog er das Seil an, hob sie an, drehte sie und rammte sie stehend von hinten an die Wand, ein Bein hoch, Seil straff. Harriet schrie vor Lust und Lachen: „Jaaa – hängender Gipfelsturm – tiefer – halt mich – ich komme wieder – füll meinen engen Arsch –“

Tom fickte sie durch den Orgasmus hindurch, zog fast raus, stopfte sich wieder rein und kam ein letztes Mal heftig, pulsierend, die heiße Ladung tief in sie pumppend, während sie zitterte und lachte. Sperma quoll sofort raus, tropfte dick an ihren Schenkeln runter, als er noch ein paar Stoße nachsetzte und knurrte: „Nimm alles. Schluck es mit dem Arsch. Bis zum letzten Tropfen.“

Harriet sackte keuchend gegen die Griffe, das Seil hielt sie, der Gurt schnitt, und sie drückte den Po bewusst nach, damit noch mehr rausquoll. Tom zog sich langsam raus, spreizte ihre Pobacken und sah zu, wie sein Sperma in dicken Fäden aus dem geöffneten, geröteten Loch tropfte und auf die Matte klatschte. Harriet blickte über die Schulter, grinste dreckig und stöhnte heiser: „Nächste Trainingseinheit bring ich den Plug und extra Gel. Und dann fickst du meinen Arsch so lange, bis er dauerhaft offen steht und dein Sperma den ganzen Tag aus mir läuft, während ich andere sichere – und keiner merkt, warum meine Leggings so nass sind und ich bei jedem Griff zucke.“

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