Rained-Out Night – Als die Freundin meiner Mutter mich endlich nahm
Eine heiße 42-jährige MILF verführt den 24-jährigen Sohn ihrer besten Freundin beim Gewitter im Kerzenschein und lässt sich hart durchficken.
Der Sturm peitschte den Regen gegen die Fenster, als Miriam endlich ankam. Sie war die beste Freundin meiner Mutter, eine selbstbewusste 42-jährige Frau mit einer Figur, die mich seit Jahren in den Wahnsinn trieb – üppige Kurven, breite Hüften und ein Dekolleté, das jeden Gedanken an Vernunft auslöschte. Meine Mutter war beruflich verreist, und so war ich, Rafael, vierundzwanzig Jahre alt und allein im großen Haus, plötzlich mit ihr eingesperrt. Miriam umarmte mich zur Begrüßung länger als nötig. Ihr schwerer Busen drückte sich gegen meine Brust, und ihr Parfüm – warm, sinnlich, teuer – hüllte mich ein. „Schön, dass wir zwei uns endlich mal richtig Zeit nehmen können“, flüsterte sie mir ins Ohr, und ihre Lippen streiften dabei meine Wange.
Wir hatten kaum die Flasche Rotwein geöffnet, als der erste Donnerschlag das Haus erschütterte. Das Licht flackerte, erlosch ganz. Absolute Schwärze, nur unterbrochen vom grellen Zucken der Blitze. Ich fluchte leise, tastete nach Kerzen und Streichhölzern. Wenig später flackerten drei dicke Kerzen auf dem Wohnzimmertisch und tauchten alles in warmes, goldenes Licht. Miriam hatte es sich auf der großen Couch bequem gemacht, die Beine übereinandergeschlagen, das enge Sommerkleid hochgerutscht, sodass ihre prallen Schenkel schimmerten. Sie musterte mich offen, hungrig. Ihre Blicke glitten über meine Brust, tiefer, und blieben dort hängen, wo meine Hose sich schon leicht spannte.
„Komm her, Rafael. Setz dich zu mir. Bei so einem Gewitter sollte man nicht allein sein.“ Ihre Stimme war tiefer als sonst, rauchig. Wir tranken. Der Wein lockerte ihre Zunge. Sie erzählte von alten Zeiten, wie sie mich schon als Teenager beobachtet hatte, wie sehr sie es genossen hatte, wenn ich im Sommer nur in Shorts durch den Garten gelaufen war. „Du bist zu einem richtigen Mann geworden“, sagte sie und leckte sich langsam über die Unterlippe. „Ein sehr beeindruckender Mann.“
Mein Herz hämmerte. Ich hatte sie jahrelang heimlich begehrt, mir nachts vorgestellt, wie es wäre, diese reife, kurvige MILF endlich zu besitzen. Die verbotene Spannung zwischen uns knisterte lauter als der Donner draußen. Miriam stellte ihr Glas ab, rückte näher. Ihre Hand legte sich wie zufällig auf meinen Oberschenkel. „Deine Mutter hat mir ein paar Dinge erzählt, Rafael. Dinge, die eine Frau nicht mehr vergessen kann.“ Sie lächelte verrucht. „Sie hat gesagt, du bist… gut bestückt. Sehr gut sogar. Das hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Jedes Mal, wenn ich hier war, bin ich nach Hause gegangen und habe mir vorgestellt, wie dein dicker Schwanz sich in mir anfühlen würde.“
Ich schluckte hart. Meine Hose wurde eng. „Miriam…“
Sie ließ mich nicht ausreden. Mit langsamen, bewussten Bewegungen öffnete sie einen Knopf ihrer Bluse nach dem anderen. Der Stoff klaffte auseinander und enthüllte schwere, pralle Brüste, nur noch von einem hauchdünnen schwarzen Spitzen-BH gehalten. Die dunklen Nippel drückten sich hart gegen den Stoff. „Sieh sie dir an“, flüsterte sie. „Die ganzen Jahre habe ich mich gefragt, ob du sie auch so sehr willst wie ich deinen Schwanz. Ich bin schon seit Ewigkeiten nass auf dich, Rafael. Meine Fotze wird feucht, sobald ich nur an dich denke.“ Sie zog den BH herunter, ließ ihre dicken Titten frei herausquellen. Sie waren schwer, weich und doch fest, mit großen, steifen Warzen. „Willst du endlich diese MILF ficken, die du seit Jahren nass machst? Willst du mich hart nehmen, wie ich es brauche?“
„Ja“, stieß ich hervor, die Stimme rau vor Verlangen. „Verdammt, ja, Miriam. Ich will dich seit Ewigkeiten.“
Mehr Worte waren nicht nötig. Wir fielen übereinander her. Ihr Mund prallte auf meinen, heiß und fordernd. Ihre Zunge drängte sich zwischen meine Lippen, während meine Hände gierig ihre nackten Titten packten, sie kneteten, die harten Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelten. Miriam stöhnte in meinen Mund, öffnete meine Hose und holte meinen steinharten Schwanz heraus. Ihre Finger schlossen sich darum, massierten ihn mit erfahrenem Druck. „Fuck, er ist noch größer, als deine Mutter gesagt hat. So ein schöner, dicker junger Schwanz…“
Sie drückte mich zurück auf die Couch, stieg über mich und schob ihr Kleid hoch. Kein Slip. Ihre glattrasierte, schon glänzend nasse MILF-Fotze schwebte über meiner Eichel. Langsam senkte sie sich herab. Ich spürte, wie ihre heißen, samtigen Lippen sich dehnten, wie ihre Fotze meinen Schaft Zentimeter für Zentimeter verschlang. „Oh mein Gott… jaaa… so tief“, keuchte sie, als sie ganz auf mir saß. Ihre dicken Titten wippten direkt vor meinem Gesicht. Sie begann zu reiten, erst langsam, dann immer härter, kreiste ihre Hüften und ließ ihre schweren Brüste wild auf und ab springen. Das Kerzenlicht tanzte über ihre schweißglänzende Haut.
„Fick mich, Rafael! Stoß deine Hüften hoch! Tiefer in meine nasse MILF-Fotze! Ich will jeden Zentimeter spüren!“ Ihre Worte waren dreckig, hemmungslos. Sie stützte sich auf meiner Brust ab und rammte sich regelrecht auf meinen Schwanz. Ihr Saft lief mir über die Eier, das schmatzende Geräusch ihrer Fotze mischte sich mit dem Donner. Ich saugte an ihren Nippeln, biss leicht zu, und sie schrie vor Lust auf. Ihre inneren Muskeln melkten mich gnadenlos.
Plötzlich stieg sie ab, drehte sich um und stellte sich breitbeinig vor die Wand. „Von hinten. Jetzt. Nimm mich wie eine billige Schlampe.“ Ich war sofort hinter ihr, drückte ihren Oberkörper gegen die Tapete, zog ihr Kleid ganz nach oben und rammte meinen Schwanz mit einem harten Stoß in ihre tropfende Fotze. Miriam schrie auf, drückte ihren Arsch zurück. „Ja! Genau so! Zieh mir die Haare!“ Ich griff in ihre blonde Mähne, wickelte sie um meine Faust und zog ihren Kopf nach hinten, während ich sie mit brutalen, tiefen Stößen durchfickte. Ihre Titten klatschten gegen die Wand, ihr Arsch wackelte bei jedem Aufprall.
„Härter! Benutz mich! Ich bin deine geile MILF-Hure heute Nacht!“ Ihre Stimme überschlug sich. Ich fickte sie, als gäbe es kein Morgen, spürte, wie ihre Fotze immer enger wurde, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Doch ich wollte mehr. Ich zog mich heraus, warf sie auf den weichen Teppich vor dem Kamin. Auf allen vieren, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hochgestreckt, wartete sie. Ich kniete mich hinter sie und versenkte mich mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag in ihrer Fotze.
Der Doggy-Style war animalisch. Ich hielt ihre Hüften fest, zog sie bei jedem Stoß zurück auf meinen Schwanz. Meine Eier klatschten gegen ihre Klit. Miriam schrie unkontrolliert, ihre Finger krallten sich in den Teppich. „Ich komme… fuck, ich komme gleich! Hör nicht auf! Fick mich durch!“ Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Fotze krampfte sich pulsierend um meinen Schwanz, und dann explodierte sie. Sie schrie ihren ersten Orgasmus hinaus, zitterte, zuckte, während ich weiter hart in sie hämmerte und ihren Höhepunkt verlängerte.
Als sie noch bebte, zog ich meinen glänzenden Schwanz heraus. Miriam drehte sich sofort um, kniete sich vor mich, öffnete ihren Mund weit und streckte die Zunge heraus. Ihre Augen waren dunkel vor Lust. „Gib mir deinen Saft, Rafael. Spritz mir alles in den Mund. Ich will dich schmecken.“ Ich konnte nicht mehr. Mit einem tiefen Stöhnen explodierte ich. Dicke, heiße Strahlen schossen über ihre Zunge, füllten ihren Mund. Sie schluckte gierig, saugte jeden Tropfen aus mir heraus, leckte meinen Schwanz sauber, ohne den Blick von mir zu nehmen.
Schwer atmend kniete sie vor mir, ein Tropfen Sperma rann noch über ihr Kinn. Sie wischte ihn mit dem Finger auf und leckte ihn ab. Ein zufriedenes, aber hungriges Lächeln umspielte ihre Lippen. „Das war erst der Anfang, Rafael. Der Sturm tobt noch die ganze Nacht… und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Ihre Hand strich schon wieder über meinen halbsteifen Schwanz, als draußen ein neuer Donnerschlag das Haus erzittern ließ.
Der Sturm tobte weiter, als Miriams Finger meinen halbsteifen Schwanz fest umschlossen und mit langsamen, kreisenden Bewegungen auf und ab glitten. Die Kerzen warfen flackerndes Licht auf ihre nackten, schweren Brüste, die bei jeder Bewegung wippten. Ein dicker Tropfen meines Spermas hing noch an ihrem Kinn, und sie leckte ihn genüsslich ab, ohne den Blick von mir zu lassen. „Mmmh, du schmeckst so jung und geil, Rafael“, raunte sie mit dieser tiefen, rauchigen Stimme, die mich seit Jahren verrückt machte. „Dein Schwanz wird schon wieder hart. Gut so. Ich bin noch lange nicht satt.“
Ich spürte, wie das Blut zurück in meinen Schaft schoss. Mit vierundzwanzig hatte ich schon einige Frauen gehabt, aber keine wie diese 42-jährige MILF, die beste Freundin meiner Mutter. Ihre selbstbewusste Art, wie sie ihre üppigen Kurven ohne Scham präsentierte, machte mich willenlos. Verdammt, das fühlt sich so verboten gut an, dachte ich, während ihre Hand fester zupackte und meinen Schwanz zu voller Größe massierte. Draußen zuckte ein Blitz und tauchte ihren schweißglänzenden Körper in grelles Weiß. Miriam lächelte verrucht, rutschte tiefer und öffnete ihren Mund weit.
Sie nahm mich tief in den Rachen, ohne zu zögern. Ihre heißen, feuchten Lippen schlossen sich um meinen Schaft, und ihre Zunge wirbelte um die Eichel, saugte den Rest meines ersten Orgasmus heraus. „Fuck, Miriam… deine Kehle ist so eng“, stöhnte ich und griff in ihre blonden Haare. Sie gurgelte lustvoll, als ich ihren Kopf tiefer drückte, bis ihre Nase gegen meinen Bauch stieß. Speichel lief ihr über das Kinn, tropfte auf ihre dicken Titten. Sie würgte leicht, doch statt zurückzuweichen, drückte sie sich noch fester auf meinen Schwanz, melkte ihn mit ihren Schluckbewegungen. Ihre Augen tränten, aber sie sah mich dabei an wie eine hungrige Hure, die genau das brauchte. Ich fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen, spürte, wie ihre Kehle pulsierte. Sie will, dass ich sie benutze. Diese reife Fotze will alles von mir.
Nach ein paar Minuten zog sie sich keuchend zurück, Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit meiner glänzenden Eichel. „Genug geblasen. Jetzt will ich deinen dicken jungen Schwanz wieder in meiner Fotze spüren – und diesmal richtig hart.“ Sie stand auf, ihre Schenkel zitterten leicht vom ersten Höhepunkt. Mit einer Hand stützte sie sich an der Wand ab, spreizte die Beine und bog den Rücken durch, sodass ihr praller Arsch und ihre tropfende, glattrasierte MILF-Fotze einladend vor mir klafften. „Nimm mich wieder von hinten. Zieh meine Haare und sag mir, was für eine geile Schlampe ich bin.“
Ich war sofort hinter ihr, presste meinen Körper gegen ihren. Mein Schwanz glitt durch ihre nassen Schamlippen, teilte sie und stieß mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in sie hinein. Miriam schrie auf, ihre inneren Wände umklammerten mich wie ein Schraubstock. „Ja! Genau so! Fick deine MILF-Hure! Ich bin 42 und lasse mich von dir wie eine billige Nutte durchnehmen!“ Ihre Stimme überschlug sich bei jedem Stoß. Ich packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Aufprall zurück, sodass meine Eier laut gegen ihre Klitoris klatschten. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Fotze erfüllte den Raum, mischte sich mit dem Prasseln des Regens gegen die Scheiben.
Ich griff in ihre Mähne, wickelte sie um meine Faust und zog ihren Kopf nach hinten. Ihr Rücken bog sich extrem durch, ihre dicken Titten schwangen schwer hin und her und klatschten gegen die Wand. „Du bist meine geile Fotzen-MILF“, knurrte ich ihr ins Ohr. „All die Jahre hast du mich mit deinem Dekolleté gequält, jetzt ramme ich dir meinen Schwanz so tief rein, bis du nur noch meinen Namen schreist.“ Miriam antwortete mit einem langen, animalischen Stöhnen. Ihre Säfte liefen an meinen Schenkeln herunter. Ich spürte, wie ihre Fotze sich rhythmisch zusammenzog, sie war schon wieder kurz davor.
Plötzlich zog ich mich heraus, drehte sie um und hob sie hoch. Mit ihren vierundvierzig Kilo fühlte sie sich leicht an in meinen Armen. Ich trug sie zum großen Esstisch, fegte die Kerzen zur Seite – eine fiel um und erlosch zischend – und setzte sie auf die Kante. Miriam spreizte sofort die Beine, zog ihre Schamlippen mit zwei Fingern auseinander und zeigte mir ihre dunkelrosa, pochende Fotze. „Schau, wie offen ich für dich bin. Steck ihn rein und fick mich, bis der Tisch zusammenbricht.“
Ich rammte mich in sie. Diesmal von vorn, tief und ohne Gnade. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ihre Fersen drückten in meinen Arsch und spornten mich an. Bei jedem Stoß wackelten ihre riesigen Brüste, ich beugte mich vor und saugte hart an einem Nippel, biss hinein, bis sie vor Lust und Schmerz aufschrie. „Härter! Zerfick mich! Ich will morgen noch spüren, dass du in mir warst!“ Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken, zogen blutige Striemen. Das Kerzenlicht tanzte über unsere schweißnassen Körper. Ich spürte, wie sich der Druck in meinen Eiern wieder aufbaute, doch ich wollte sie zuerst noch einmal kommen lassen.
Ich griff zwischen uns, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Kreisen, während mein Schwanz unerbittlich in ihre nasse Tiefe hämmerte. Miriam warf den Kopf zurück, ihre Augen rollten nach oben. „Ich komme… Rafael… ich komme wieder! Dein dicker Schwanz macht mich fertig!“ Ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Ihre Fotze krampfte pulsierend um mich, melkte meinen Schaft, als wollte sie mich melken. Ein Schwall heißer Nässe floss über meine Eier. Sie schrie so laut, dass es den Donner übertönte, zitterte unkontrolliert in meinen Armen.
Ich fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis sie nur noch wimmerte. Dann zog ich mich heraus, drehte sie auf den Bauch über den Tisch und spreizte ihre Arschbacken. „Jetzt will ich deinen Arsch, Miriam. Willst du das? Willst du, dass ich deinen engen MILF-Arsch dehne?“
„Ja… fick meinen Arsch“, keuchte sie atemlos, noch immer bebend. „Nimm dir, was du willst. Ich gehöre dir heute Nacht.“
Ich spuckte auf ihren engen Ring, setzte meine dicke Eichel an und drückte langsam hinein. Sie stöhnte langgezogen, entspannte sich bewusst, bis ich Zentimeter für Zentimeter in ihrem heißen, verboten engen Arsch verschwand. „Oh Gott… so voll… dein junger Schwanz dehnt mich so schön!“ Als ich ganz drin war, begann ich zu stoßen – erst vorsichtig, dann immer härter. Der Anblick ihres wackelnden Arsches, wie er bei jedem Aufprall bebte, trieb mich in den Wahnsinn. Ich griff um sie herum, knetete ihre hängenden Titten brutal und fickte ihren Arsch mit tiefen, besitzergreifenden Stößen.
Miriam kam ein drittes Mal, nur durch den Arschfick, ihre Fotze tropfte leer auf den Tisch, während ihr Schließmuskel mich massierte. „Spritz rein! Füll meinen Arsch mit deinem Sperma!“, bettelte sie.
Mit einem letzten, brutalen Stoß explodierte ich. Dicke, heiße Strahlen schossen tief in ihren Darm. Ich brüllte auf, hielt sie fest an den Hüften, während Welle um Welle aus mir herauspumpt wurde. Miriam zitterte unter mir, nahm alles auf, bis ich endlich erschöpft zusammensackte.
Wir sanken beide auf den Teppich. Die Kerzen waren fast heruntergebrannt. Der Sturm ließ nach, der Regen wurde zu einem leisen Prasseln. Miriam kuschelte sich an meine Brust, ihre Hand strich träge über meinen erschlafften, klebrigen Schwanz. Sie lächelte zufrieden, küsste meine Schulter. „Das war unglaublich… ich habe seit Jahren davon geträumt.“
Doch in mir breitete sich plötzlich eine kalte Leere aus. Der Rausch verflog mit dem Gewitter. Was habe ich nur getan? Miriam war die beste Freundin meiner Mutter seit über zwanzig Jahren. Wenn das herauskam… meine Mutter würde es nie verstehen. Ich hatte die Grenze nicht nur überschritten, ich hatte sie zertrümmert. Ihr warmer, befriedigter Körper neben mir fühlte sich plötzlich falsch an. Die Lust war echt gewesen, aber jetzt blieb nur ein schaler Nachgeschmack von Verrat und Scham. Der letzte Blitz erhellte ihr Gesicht – sie sah glücklich aus, während in mir Zweifel und Reue wie Gift aufstiegen. Der Sturm draußen war vorbei. In mir tobte ein neuer. Und ich wusste nicht, wie ich damit leben sollte.
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