Mitternacht auf der Fähre – ihr erstes zitterndes Ja
Zwei erwachsene Frauen, eine 28-jährige Grafikdesignerin und eine 31-jährige Barkeeperin, erleben ihr erstes heißes lesbisches Abente
Die letzte Fähre nach Konstanz glitt schwer und lautlos durch die schwarze Fläche des Bodensees. Wind strich über das offene Deck, salzig und kühl, und die Lichter der Uferstätten lagen weit entfernt wie verstreute Funken. Petra, achtundzwanzig, Grafikdesignerin mit kurzen dunklen Haaren, die ihr ins Gesicht wehten, stand allein an der Reling. Die Finger klammerten sich um das kalte Metall. Unter dem dünnen Sommerrock zitterten ihre Oberschenkel – nicht nur vom Nachtwind. Seit Stunden trug sie die Unruhe in sich, dieses dumpfe Pochen zwischen den Beinen, das sie nicht abschütteln konnte. Sie hatte den letzten Termin in Friedrichshafen hinter sich gebracht, die Präsentation war gut gelaufen, und jetzt wollte sie nur noch rüber, nach Hause, in ihr Bett. Doch das Zittern blieb.
Neben ihr tauchte plötzlich eine Gestalt auf. Lange rote Locken, vom Wind zerzaust, sportliche Schultern unter einer engen Lederjacke. Naomi, einunddreißig, Barkeeperin aus der Hafenkneipe, in der Petra vorhin noch einen Wein getrunken hatte. Sie stellte sich einfach hin, ohne zu fragen, und stützte die Ellbogen auf die Reling.
„Du zitterst“, sagte Naomi leise, die Stimme rau vom Rauch und den langen Schichten. „Nicht vom Kalt. Ich hab’s gemerkt, als du den Wein bestellt hast. Dieses nervöse Zucken in den Händen. Es macht mich nass, weißt du das?“
Petra drehte den Kopf. In den dunklen Augen der Rothaarigen lag nichts von Scherz. Nur Hunger, offen und direkt. Ein heißer Schub fuhr Petra in den Unterleib. Sie spürte, wie ihre Schamlippen sich gegen den dünnen Stoff der Unterwäsche pressten. „Du… du stehst einfach so neben mir und sagst das?“
„Ja.“ Naomi lächelte schief. „Weil ich dasselbe will wie du. Schon die ganze Nacht. Deine kurzen Haare, die Art, wie du den Rock zurechtgezupft hast, als wärst du unsicher, ob er zu kurz ist. Er ist perfekt. Ich will darunter.“
Die Spannung knisterte sofort, dick wie der Dieselgeruch aus den Schornsteinen. Petra schluckte. Ihr Puls hämmerte im Hals. Sie hätte weggehen können. Stattdessen blieb sie, die Hüfte unmerklich näher an Naomi gerückt.
Während die Fähre durch die Dunkelheit schaukelte, wurden die Worte direkter. Naomi flüsterte dicht an Petras Ohr: „Deine Haut riecht nach Tinte und Parfüm. Ich wette, zwischen deinen Beinen bist du schon glitschig.“ Petras Atem stockte. „Und deine Locken…“, antwortete sie heiser, „ich will sie spüren, während du mich ansiehst.“ Naomi lachte leise, dunkel. Ihre Finger strichen zuerst über Petras Handrücken, warm, trocken, dann langsam höher, über das Handgelenk, den Unterarm, bis sie den empfindlichen Hals erreichten. Da, wo der Puls wütete. Petra zitterte heftig, die Nippel hart unter dem Top.
„Sag’s“, murmelte Naomi, die Lippen fast an der Haut. „Nur ein Wort.“
Petra schloss die Augen. Die Stimme kam nur als Hauch: „Ja.“
Das eine Wort genügte. Naomi packte sie sanft, aber bestimmt am Handgelenk und zog sie von der Reling weg, vorbei an den leeren Bänken, in den Schatten einer großen orangen Rettungsinsel, die an der Bordwand befestigt war. Dort, wo das Decklicht nicht hinkam, wo nur das monotone Dröhnen der Motoren und das Platschen des Wassers zu hören waren. Sofort waren ihre Münder aufeinander. Hungrig, Zunge gegen Zunge, Zähne, die Lippen streiften. Petra stöhnte in den Kuss, griff in Naomis Jacke, spürte die festen Brüste darunter. Naomi drückte sie rückwärts, bis Petras Rücken gegen die kühle Metallwand der Aufbauten prallte. Der Rock rutschte hoch, kühle Nachtluft an nasser Haut.
„Fick, du bist so nass“, keuchte Naomi, die Hand schon zwischen Petras Schenkeln. Dann kniete sie sich hin, ohne zu zögern. Der Rock wurde bis zur Hüfte geschoben, die Unterwäsche zur Seite gezogen. Petra blickte hinunter auf die roten Locken, die sich zwischen ihren Beinen bewegten, und dann spürte sie es: Naomis Zunge, langsam, tief, genau auf der Klitoris. Lange Striche, flach und heiß, dann die Spitze, die kreiste, saugte, drängte. Petra biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu werden. Ihre Finger vergruben sich in den Locken, zogen Naomi fester heran. „Ja… tiefer… scheiße, so…“ Jeder Zungenschlag schickte Wellen durch ihren Bauch. Naomi leckte sie aus, schob die Zunge in die enge Spalte, holte den Saft hervor, kehrte zurück zur geschwollenen Perle und saugte rhythmisch, während zwei Finger sich vorbereiteten, aber noch nicht eindrangen. Petra zitterte am ganzen Körper, die Beine drohten nachzugeben. Sie stöhnte leise, gehetzt, den Kopf gegen das Metall gelehnt, die Augen halb geschlossen, nur noch das nasse Geräusch von Naomis Mund und dem eigenen Herzschlag.
Als sie kurz davor war, zu kommen, hielt Naomi inne. Sie richtete sich auf, küsste Petra hart, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. „Jetzt du. Auf meinen Schoß.“
Sie setzten sich auf eine niedrige Abdeckung im Schatten, Naomi mit gespreizten Beinen, Petra rittlings darauf. Der Rock war völlig hochgeschoben. Petra rieb ihre nasse Spalte hart an Naomis nacktem Oberschenkel – die Jeans war irgendwann aufgeknöpft worden, der Stoff beiseite. Haut auf Haut, glitschig, heiß. Sie bewegte die Hüften in harten, kreisenden Stößen, spürte, wie ihre Klitoris über den Muskel glitt, wie der Druck sie wahnsinnig machte. Naomi stöhnte unter ihr, die Hände an Petras Arsch, zog sie enger. Dann schob sie zwei Finger zwischen sie, fand die enge Öffnung und drang tief ein, rhythmisch, fest, während Petra weiter rieb und sich auf und ab bewegte.
„Nimm sie“, flüsterte Naomi. „Fick dich auf meiner Hand. Schau mich an.“
Petra tat es. Ihre dunklen Augen fixierten die grünen der Barkeeperin. Die Finger stießen tiefer, krümmten sich, fanden den Punkt innen, der sie zusammenzucken ließ. Petra rieb sich schneller, die nasse Spalte schmatzte gegen Haut und Finger, der Geruch von Sex mischte sich mit Seeluft. „Ich komm… gleich…“ Naomi nickte, beschleunigte die Stöße, den Daumen auf Petras Kitzler pressend. Fast gleichzeitig zerriss es sie beide. Petra kam mit einem unterdrückten Schrei, die Wände ihrer Scheide pulsierten um die Finger, Saft lief über Naomis Hand und Oberschenkel. Naomi folgte, die eigene freie Hand zwischen ihren Beinen, ein hartes, stummes Beben, während sie Petra weiter ansah, die Lippen geöffnet, die Locken klebrig an den Schläfen.
Schwer atmend blieben sie einen Moment so, Körper an Körper, die Finger noch ineinander. Dann richteten sie langsam die Kleidung. Der Rock fiel zurück, die Jeans wurde zugeknöpft, Jacken geglättet. Naomi zog Petra noch einmal an sich und küsste sie – diesmal zärtlich, intensiv, die Zunge langsam, als wollte sie den Moment speichern. Der Wind kühlte den Schweiß auf ihrer Haut.
Naomi griff in die Jackentasche, holte ein zerknittertes Ticket hervor, kritzelte eine Nummer darauf und schob es Petra in die Hand. Ihre Lippen streiften noch einmal das Ohr der Grafikdesignerin.
„Das hier war nur der…“
„Anfang“, vollendete Naomi den Satz gegen Petras Ohr, die Stimme noch rau vom Orgasmus, und biss leicht in das weiche Ohrläppchen. „Nur der verdammte Anfang. Die Fähre braucht noch zwanzig Minuten bis Konstanz. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Petra spürte, wie ihr Puls wieder hochjagte, obwohl die Beine noch weich waren. Der Zettel mit der Nummer brannte in ihrer Hand. Sie stopfte ihn hastig in die Jackentasche, dann griff sie nach Naomis Lederjacke und zog die Rothaarige wieder an sich. „Zwanzig Minuten“, keuchte sie, die Lippen nass und geschwollen vom Küssen. „Reicht das?“
Naomi grinste dunkel, die grünen Augen glänzten im schwachen Licht der Rettungsinsel. „Für das, was ich vorhabe, ja. Komm.“ Sie packte Petra erneut am Handgelenk, diesmal fester, und zog sie tiefer in den Schatten, wo die orangefarbene Plastikhülle der Insel eine enge Nische bildete. Hier war es stockdunkel, nur das Dröhnen der Motoren vibrierte durch den Boden in ihre Knochen. Niemand kam hierher. Die wenigen Passagiere blieben vorne oder unten im Salon.
Kaum standen sie, knöpfte Naomi Petras dünnes Top auf. Die Knöpfe gaben leicht nach, und kühle Seeluft strich über Petras nackte Brüste. Die Nippel waren noch hart, empfindlich. Naomi beugte sich vor und nahm einen davon in den Mund, saugte fest, während ihre Zunge kreiste. Petra stöhnte auf, den Kopf zurückgeworfen gegen die kalte Bordwand. „Scheiße… ja…“ Ihre Finger vergruben sich wieder in den roten Locken, drückten Naomis Gesicht fester an die Brust. Naomi wechselte zur anderen Seite, biss leicht zu, zog den Nippel zwischen den Zähnen hervor, bis Petra zuckte. Gleichzeitig schob sie die Hand unter den Rock, fand die noch feuchte Spalte und strich mit zwei Fingern lang und langsam hindurch, von der Kitzler bis zur Öffnung und zurück.
„Immer noch so nass“, murmelte sie gegen die Haut. „Als hättest du gar nicht gerade abgespritzt. Du willst mehr.“
„Will ich“, hauchte Petra. Sie griff selbst nach Naomis Gürtel, riss die Jeansknöpfe auf und schob die Hose samt Slip hinunter über die Hüften. Naomis Scham lag freier jetzt, die roten Schamhaare glänzten feucht. Petra kniete sich hin, ohne zu zögern, die Knie auf dem harten Deck. Der Geruch von Sex und Meer schlug ihr entgegen. Sie spreizte Naomis Schamlippen mit den Daumen und leckte flach darüber, von unten nach oben, langsam, genüsslich. Der Geschmack war salzig-süß, dickflüssig. Naomi keuchte und griff nach Petras kurzen Haaren, zog sie enger. „Genau so… fick mich mit der Zunge, Grafikdesignerin. Zeig mir, wie hungrig du bist.“
Petra tat es. Sie stieß die Zunge tief in die enge Scheide, holte mehr Saft hervor, schluckte, kehrte zurück zur geschwollenen Klitoris und saugte rhythmisch daran, während sie zwei Finger einschob. Naomi war eng und heiß, die Wände zuckten schon bei den ersten Stößen. Petra krümmte die Finger, suchte den rauen Punkt innen und rieb ihn fest, im Takt mit dem Saugen. Naomis Schenkel zitterten um ihren Kopf. Die Barkeeperin stöhnte lauter jetzt, ungeniert, das monotone Motorengeräusch schluckte die Laute. „Tiefer… ja, so… nimm mich…“
Petra beschleunigte. Die Finger stießen hart ein und aus, glitschig, das feuchte Schmatzen mischte sich mit dem Platschen der Wellen. Sie leckte und saugte, bis Naomi die Hüften nach vorn stieß, sich auf dem Gesicht rieb. Dann zog Petra die Finger heraus, leckte sie ab, stand auf und drehte Naomi herum. „Gegen die Wand. Beine breit.“
Naomi lachte heiser, gehorchte aber sofort. Sie stemmte die Hände gegen das kühle Metall, den Arsch nach hinten geschoben, die Jeans um die Knie. Petra stellte sich dahinter, den Rock hochgeschoben, und rieb ihre eigene nasse Spalte an Naomis Arschbacken, haut auf haut. Dann griff sie um den Körper der anderen, fand die Klitoris wieder und rieb sie in schnellen Kreisen, während sie zwei Finger von hinten in Naomis Scheide schob. Tief, fest, den Winkel so, dass sie den G-Punkt jedes Mal traf. Naomi stöhnte auf, der Kopf zwischen den Armen, die roten Locken klebten am Nacken. „Fick… ja… härter… ich will spüren, wie du mich nimmst.“
Petra gab mehr Druck. Ihre eigenen Hüften kreisten mit, die Klitoris glitt über Naomis feuchte Haut, der Reibungsreiz trieb sie selbst wieder an den Rand. Schweiß tropfte zwischen ihre Brüste. Der Wind riss an ihrem Rock, kühlte die nasse Hitze zwischen den Beinen, machte alles noch empfindlicher. „Du bist so eng“, keuchte Petra an Naomis Ohr. „So heiß und eng. Ich könnte die ganze Nacht so weitermachen. Deine Locken im Gesicht, dein Saft an meinen Fingern…“
Naomi stieß sich zurück gegen die Hand, nahm die Stöße gierig auf. „Dann mach. Komm in mich, während du mich fickst. Ich will dich fühlen.“
Petra rieb sich schneller an dem festen Arsch, die Finger in Naomi hammernd. Der Druck baute sich wieder auf, dick und unausweichlich. Sie spürte, wie Naomis Scheide um ihre Finger pulsierte, enger wurde. „Jetzt… komm für mich“, flüsterte sie und biss in Naomis Nacken.
Naomi kam hart, ein langes, unterdrücktes Stöhnen, der Körper zuckte, Saft lief über Petras Handgelenk. Petra hielt nicht inne. Sie rieb weiter, stieß weiter, bis der eigene Orgasmus sie überrollte – heftig, die Beine weich, die Spalte pulsierend gegen Naomis Haut, nasser Schub, der ihr über die Oberschenkel lief. Sie klammerte sich an Naomis Hüften, keuchte gegen den Nacken, bis die Wellen abebbten.
Schwer atmend blieben sie so stehen, Petras Finger noch in Naomi, die Körper klebrig und heiß. Dann zog Petra langsam heraus, drehte die Rothaarige um und küsste sie tief, Zunge gegen Zunge, den gemeinsamen Geschmack teilend. Naomi knöpfte hastig die Jeans wieder zu, strich Petras Rock glatt, aber die Hände blieben unruhig. Sie griff unter den Stoff, strich noch einmal über die geschwollenen Schamlippen, streichelte die Klitoris mit dem Daumen, bis Petra zuckte.
„Noch nicht vorbei“, murmelte Naomi. „Schau.“ Sie nahm Petras Hand und legte sie auf den eigenen Schritt, wo unter der Jeans schon wieder Feuchtigkeit sickerte. „Fühlst du das? Ich will dich nochmal. Richtig. Nicht nur Finger und Zunge.“
Petra schluckte, der Puls hämmerte erneut. „Hier? Auf dem Deck?“
„Nein.“ Naomi grinste, zog sie an der Hand hinter die nächste Ecke, wo eine schmale Tür zu einem Wartungsraum führte – unverschlossen, dunkel, voller Seile und Schwimmwesten. Der Geruch von Öl und Gummi hing in der Luft. Kaum drinnen, riss Naomi die Tür hinter ihnen zu. Schwaches Notlicht flackerte. Sie drückte Petra gegen einen Stapel Westen, kniete sich hin und schob den Rock hoch. Diesmal zog sie die Unterwäsche ganz aus, stopfte sie in die Jackentasche. Dann breitete sie Petras Schenkel und leckte sie wieder, hungriger als zuvor, die Zunge flach und breit über die ganze Spalte, dann spitz und bohrend in die Öffnung. Gleichzeitig schob sie drei Finger hinein – eng, dehnend, fest. Petra stöhnte auf, griff nach oben, fand ein Seil und klammerte sich daran. „Naomi… fuck… so tief…“
Naomi murmelte gegen die nasse Haut: „Du nimmst mich so gut. Schau, wie deine Muschi meine Finger schluckt. Ich will dich stöhnen hören, bis die Fähre anlegt.“ Sie saugte an der Klitoris, stieß die Finger rhythmisch, krümmte sie, rieb den inneren Punkt unerbittlich. Petras Beine zitterten heftig. Sie ritt die Hand, stieß sich entgegen, der nasse Klang laut in dem kleinen Raum. „Ja… mehr… ich komm gleich wieder…“
Naomi hielt inne, nur einen Herzschlag, und flüsterte: „Nicht allein.“ Sie stand auf, drehte sich, zog die eigene Jeans wieder runter und setzte sich rittlings auf Petras einen Schenkel, die nasse Spalte direkt auf der nackten Haut. Dann griff sie nach Petras Hand und führte sie zwischen ihre eigenen Beine. „Fick mich, während ich dich ficke.“
Ihre Finger fanden sich. Petra stieß in Naomi, Naomi stieß in Petra – tief, synchron, die Körper aneinander gerieben, Brüste an Brüste, Münder offen. Der Wartungsraum füllte sich mit feuchten Geräuschen, keuchendem Atem, dem Quietschen der Westen unter ihnen. Petra spürte, wie Naomis innere Wände zuckten, wie der Saft über ihre Hand lief. Sie selbst war so nass, dass es tropfte. Sie küssten sich schlampig, Zähne, Zungen, Stöhnen direkt in den Mund.
„Härter“, keuchte Naomi. „Ich will, dass du mich spürst, wenn wir anlegen. Dass du den ganzen Weg nach Hause noch tropfst.“
Petra beschleunigte, die Finger hämmernd, den Daumen auf Naomis Kitzler. Naomi tat dasselbe, fest, unnachgiebig. Der zweite Orgasmus baute sich auf wie eine Welle – dichter, länger. Petra kam zuerst, ein zitternder Schrei gegen Naomis Schulter, die Scheide krampfend um die Finger. Naomi folgte Sekunden später, biss in Petras Schlüsselbein, um den Laut zu dämpfen, der Körper hart und pulsierend.
Sie blieben ineinander verhakt, atmend, die Finger langsam gleitend. Draußen heulte das Signal der Fähre – die Ankunft. Naomi zog die Finger heraus, leckte sie ab, küsste Petra noch einmal, langsam, tief. „Meine Nummer. Ruf an. Heute Nacht noch. Ich will dich in einem richtigen Bett. Beine über meinen Schultern. Und danach…“ Sie strich über Petras nasse Schenkel. „Danach zeig ich dir, was ich mit dem Mund noch alles kann, wenn niemand uns unterbricht.“
Petra nickte, die Stimme heiser. „Ja. Sofort.“ Der Zettel in der Tasche fühlte sich an wie ein Versprechen. Draußen quietschten die Anlegeseile. Die Spannung knisterte weiter, heiß und unerledigt, während sie die Kleidung richteten und die Tür öffneten – bereit für mehr.
Die Fähre legte mit einem dumpfen Ruck an. Seile knarrten, die Motoren drosselten. Petra und Naomi traten aus dem Wartungsraum, die Kleidung notdürftig gerichtet, die Lippen noch geschwollen, die Schenkel feucht. Niemand sah hin. Die wenigen Passagiere strömten zur Gangway. Naomi griff erneut nach Petras Handgelenk, fester diesmal, und zog sie mit durch die wartende Menge, über die Rampe, auf den nassen Kai von Konstanz. Nachtluft schlug ihnen entgegen, kühler, mit dem Geruch von Hafen und Benzin.
„Mein Auto steht zwei Straßen weiter“, keuchte Naomi, ohne den Schritt zu verlangsamen. „Oder wir nehmen ein Taxi. Ich wohne fünf Minuten zu Fuß. Du entscheidest. Aber ich will dich jetzt. Nicht später. Jetzt.“
Petra spürte den Zettel in der Tasche wie eine heiße Münze. Ihre Beine waren noch weich vom letzten Orgasmus, die Unterwäsche fehlte, der Rock klebte an den nassen Schenkeln. „Dein Platz“, flüsterte sie. „Schnell.“
Sie liefen. Cobblestones unter den Schuhen, Laternen warfen gelbes Licht. Naomi drückte Petra zwischendurch an eine Hauswand in einer engen Gasse, küsste sie hart, schob die Hand unter den Rock und strich einmal fest über die bloße, geschwollene Spalte. Petra stöhnte in den Mund der anderen, griff in die Lederjacke, spürte die harten Nippel darunter. „Nicht hier… jemand kommt…“
„Dann lauf.“ Naomi lachte heiser, zog sie weiter. Die Wohnung lag im zweiten Stock eines alten Hauses nahe dem Hafen. Schlüssel klirrten, die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. Kaum drinnen, warf Naomi die Jacke ab, riss Petras Top ganz auf und drückte sie rückwärts gegen den Flurspiegel. Kühle Glasfläche am Rücken. „Ausziehen. Alles.“
Petra gehorchte, atemlos. Rock, Top, BH – alles fiel. Sie stand nackt da, 28 Jahre, kurze dunkle Haare zerzaust, die Brüste schwer, die Nippel steinhart, zwischen den Beinen glänzte es. Naomi musterte sie, die grünen Augen dunkel vor Hunger, und streifte die eigene Jeans und den Slip endgültig ab. 31, sportlich, die roten Locken wild, die Scham feucht und offen. „Ins Wohnzimmer. Auf die Couch. Beine breit.“
Petra ging voraus, spürte Naomis Blick auf ihrem Arsch. Die Couch war breit, dunkel, abgenutzt. Sie setzte sich, spreizte die Schenkel. Naomi kniete sofort dazwischen, ohne Vorwarnung, und begrub das Gesicht in der nassen Spalte. Die Zunge fuhr flach und breit von der Öffnung bis zur Klitoris, dann spitz und bohrend hinein, holte Saft hervor, schluckte, kehrte zurück und saugte rhythmisch an der geschwollenen Perle. Petra griff in die roten Locken, stieß die Hüften nach vorn. „Ja… fick, so tief… leck mich aus…“
Naomi murmelte gegen die Haut, die Vibrationen jagten durch Petras Bauch. Zwei Finger schoben sich ein, dann drei, dehnten, krümmten sich, fanden den rauen Punkt und rieben ihn unerbittlich, während die Zunge weiter arbeitete. Das feuchte Schmatzen füllte den Raum. Petra ritt das Gesicht, stöhnte lauter, ungeniert. „Ich komm… gleich… scheiße…“
Naomi hielt inne, nur einen Herzschlag, zog die Finger heraus, leckte sie ab und stieg über sie. „Nicht so schnell. Ich will dich fühlen, richtig.“ Sie setzte sich rittlings auf Petras Schoß, Spalte auf Spalte, nass auf nass, und rieb sich hart daran. Haut glitt über Haut, Klitoris gegen Klitoris, der Druck wahnsinnig. Petra griff nach Naomis Arsch, zog sie enger, kreiste die Hüften mit. „Du bist so heiß… so glitschig…“
„Und du nimmst es so gierig“, keuchte Naomi, beugte sich vor, küsste sie schlampig, Zunge tief. Dann griff sie nach Petras Hand, führte zwei Finger in die eigene enge Scheide und stieß sich darauf. Gleichzeitig schob sie ihre eigenen Finger wieder in Petra – tief, synchron, die Körper aneinander gepresst, Brüste an Brüste, Schweiß zwischen ihnen. Sie fickteten sich gegenseitig, hart, rhythmisch, das Sofa knarrte. Petra spürte, wie Naomis Wände zuckten, wie der Saft über ihre Hand lief, tropfte auf ihren Schoß. Sie selbst war so nass, dass es schmatzte bei jedem Stoß.
„Härter“, verlangte Naomi. „Fick mich, als wolltest du mich kaputtmachen. Ich will spüren, dass du mich willst.“
Petra gab mehr. Die Finger hämmerten, der Daumen rieb die Klitoris in engen Kreisen. Naomi tat dasselbe, unnachgiebig, den Winkel so, dass sie jedes Mal den Punkt innen traf. Der Orgasmus baute sich auf wie eine Welle – dichter, länger als auf der Fähre. Petra kam zuerst, ein zitternder Schrei, die Scheide krampfend um die Finger, Saft schoss heraus. Naomi folgte Sekunden später, biss in Petras Schulter, der Körper hart und pulsierend, ein langes, unterdrücktes Stöhnen.
Sie blieben so, Finger noch ineinander, atmend, klebrig. Naomi zog langsam heraus, leckte Petras Hand ab, dann die eigene, und küsste sie tief. „Das Bett. Jetzt. Ich will dich auf dem Rücken. Beine über meinen Schultern. Und diesmal kommst du, bis du nicht mehr kannst.“
Petra nickte, die Stimme heiser. „Ja. Zieh mich hin.“
Naomi packte sie am Handgelenk, zog sie durch den Flur ins Schlafzimmer. Das Bett war groß, ungemacht, Laken zerknüllt. Sie warf Petra hinein, spreizte ihre Beine weit und kniete sich dazwischen. Diesmal keine Eile. Lange, langsame Striche mit der Zunge, flach über die ganze Spalte, dann die Spitze, die kreiste, saugte, drängte. Finger kamen dazu – drei, fest, den G-Punkt reibend, während Naomi an der Klitoris saugte, bis Petra sich krümmte. „Naomi… fuck… so… ich…“
„Schau mich an“, befahl Naomi. „Ich will sehen, wie du abspritzt.“
Petra tat es. Dunkle Augen fixierten die grünen. Der nächste Orgasmus riss sie hinweg – heftig, die Beine zitternd über Naomis Schultern, die Wände pulsierend, Saft laufend. Naomi hielt nicht inne. Sie leckte weiter, stieß weiter, bis ein dritter, kürzerer Schub kam, schwächer, aber immer noch kräftig. Petra keuchte, griff nach den Locken. „Zu viel… ich…“
„Noch nicht.“ Naomi grinste dunkel, drehte sich, legte sich über sie in die 69-Position. Ihre nasse Spalte direkt über Petras Mund. „Leck mich, während ich dich fresse. Bis wir beide wieder kommen. Dann zeig ich dir den Rest.“
Petra stöhnte auf und begrub das Gesicht zwischen den Schenkeln der Barkeeperin. Zunge tief in die enge Scheide, Finger dazu, saugte an der Klitoris. Gleichzeitig spürte sie Naomis Mund wieder an sich – hungrig, unerbittlich, drei Finger hammernd, Zunge flach und breit. Sie rieben sich aneinander, Körper an Körper, der Geruch von Sex dick im Raum, feuchte Geräusche, keuchender Atem. Petra spürte, wie Naomis Saft über ihr Kinn lief, wie die Wände zuckten. Sie selbst war überempfindlich, jeder Saugzug jagte Funken.
„Komm für mich“, murmelte Naomi gegen die nasse Haut. „Noch einmal. Ich will dich schmecken, bis es nicht mehr geht.“
Petra beschleunigte, die Zunge stoßend, die Finger krümmend. Naomi tat dasselbe. Der vierte Orgasmus der Nacht überrollte sie fast gleichzeitig – Petra mit einem gedämpften Schrei in die Spalte der anderen, Naomi mit einem harten Beben, das Saft über Petras Gesicht schickte. Sie leckten sich durch die Wellen, bis die Zuckungen abebbten, dann rollten sie auseinander, schwer atmend, Schweiß und Saft überall.
Naomi zog Petra an sich, küsste sie langsam, den gemeinsamen Geschmack teilend. Die Finger strichen noch unruhig über die geschwollenen Schamlippen, streichelten die Klitoris, bis Petra zuckte. „Das Bett ist erst der Anfang“, flüsterte sie heiser. „Ich habe noch etwas im Schrank. Etwas, das dich dehnen wird, während ich dich lecke. Und danach…“ Sie biss leicht in Petras Unterlippe. „Danach will ich dich reiten, bis die Sonne aufgeht. Rufst du ab, oder bleibst du?“
Petra spürte den Puls wieder hochjagen, obwohl der Körper erschöpft war. Der Zettel in der Jacke draußen war egal. „Ich bleibe“, keuchte sie. „Zeig mir alles. Aber langsam. Ich will es spüren.“
Naomi grinste, stand auf, nackt, die Locken klebrig, und ging zum Schrank. Die Spannung knisterte weiter, heiß und unerledigt, während Petra auf dem Bett lag, Beine noch gespreizt, und wartete – nass, zitternd, hungrig auf mehr.
Naomi öffnete den Schrank, das schwache Licht aus dem Flur fiel auf ihre nackte, schweißglänzende Haut. Die roten Locken klebten am Rücken, als sie tief in den Schrank griff und etwas hervorholte – einen dicken, gebogenen Dildo aus dunklem Silikon, glatt und schwer in ihrer Hand, dazu ein kleines Fläschchen Gleitgel. Petra lag auf dem zerknüllten Bett, die Beine noch gespreizt, die kurze dunkle Haare wild auf dem Kissen, und spürte, wie ihr Puls wieder hochschnellte. Achtundzwanzig Jahre alt, die Grafikdesignerin, und sie wollte das. Jeden Zentimeter.
„Schau dir das an“, murmelte Naomi, die Einunddreißigjährige Barkeeperin, und kniete sich zwischen Petras Schenkel. „Das wird dich dehnen, während ich dich lecke. Du willst es?“
„Ja“, keuchte Petra, die Stimme heiser vom vielen Stöhnen. „Fick, ja. Langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“
Naomi grinste dunkel, die grünen Augen hungrig, und tröpfelte das kühle Gel über den Schaft. Der Geruch von Silikon und Sex mischte sich mit dem von Hafen und Schweiß im Zimmer. Sie strich mit zwei Fingern erneut durch Petras Spalte – immer noch tropfnass, die Schamlippen geschwollen und rot von den vorherigen Orgasmen. „So bereit. Deine Muschi ist schon so weich und offen. Ich stopfe dich voll.“
Sie setzte die Spitze an die enge Öffnung und drückte langsam vor. Petra stöhnte auf, der Kopf in den Nacken geworfen, als die Dicke sie spreizte, Zentimeter für Zentimeter. Das Silikon glitt glitschig hinein, dehnte die Wände, füllte sie aus, bis der gebogene Teil gegen den rauen Punkt innen drückte. „Scheiße… so dick… Naomi…“
„Atme“, flüsterte Naomi und beugte sich sofort vor. Ihre Zunge fand die Klitoris, flach und heiß, während sie den Dildo tiefer schob, dann herauszog, wieder rein – langsam, rhythmisch, den Winkel so, dass er jedes Mal den G-Punkt rieb. Petra griff in die Laken, die Hüften zuckten entgegen. Die Zunge kreiste, saugte, die Lippen umschlossen die Perle und zogen daran, während der dicke Schaft sie fickte. Feuchte Geräusche füllten den Raum: das Schmatzen von Zunge und dem nassen Eindringen, Petras keuchende Atemzüge, das Quietschen der Matratze.
„Tiefer… ja, fick mich damit… leck mich aus…“ Petra ritt den Dildo, stieß sich entgegen, spürte, wie die Dehnung sie wahnsinnig machte. Naomi murmelte gegen die nasse Haut, die Vibrationen jagten Funken durch den Bauch. Sie beschleunigte, stieß härter, saugte fester, bis Petra sich krümmte. „Ich komm… gleich… oh fuck…“
Der Orgasmus riss sie hinweg – ein langer, zitternder Schrei, die Scheide krampfend um das Silikon, Saft schoss heraus und lief über Naomis Kinn. Naomi hielt nicht inne. Sie stieß weiter, leckte durch die Wellen hindurch, bis ein zweiter, kürzerer Schub kam, schwächer, aber heftig genug, dass Petras Beine unkontrolliert zuckten. „Zu viel… ich…“
„Noch lange nicht.“ Naomi zog den Dildo langsam heraus, glänzend von Petras Saft, und leckte ihn ab. Dann legte sie sich auf den Rücken neben sie, die roten Locken ausgebreitet, und hielt den Schaft bereit. „Setz dich drauf. Reite mich. Ich will sehen, wie du dich darauf fickst, während du meine Titten knetest.“
Petra keuchte, die Beine noch weich, aber der Hunger trieb sie. Sie schwang sich rittlings über Naomi, griff den dicken Dildo und setzte ihn an ihre glitschige Öffnung. Langsam sank sie hinunter, spürte, wie er sie wieder ausfüllte, tiefer diesmal, bis sie vollständig saß, die Klitoris gegen Naomis Scham gepresst. „Fuck… so voll…“
Sie begann zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, hart, die nassen Schamlippen schmatzend gegen Naomis Haut. Naomi stöhnte darunter, griff nach Petras Arschbacken und zog sie enger, stieß die Hüften hoch, um den Dildo noch fester in sie zu rammen. Petra beugte sich vor, knetete die festen Brüste der Barkeeperin, zwirbelte die harten Nippel zwischen den Fingern, beugte sich tiefer und saugte einen davon in den Mund. Naomi keuchte, die Finger in Petras kurzen Haaren. „Härter… reite mich kaputt… spürst du, wie dick du bist? Deine Muschi schluckt das alles.“
Petra beschleunigte, die Hüften peitschend, der Dildo glitt tief ein und aus, jeder Stoß traf den Punkt innen, bis es ihr schwarz vor den Augen wurde. Schweiß tropfte von ihren Brüsten auf Naomis Bauch. Sie rieb ihre Klitoris hart an der anderen Frau, glitschig, heiß, der Geruch von Sex dick und salzig. „Ich will dich kommen spüren… komm mit mir…“
Naomi griff unter sie, fand ihre eigene Klitoris und rieb sie in schnellen Kreisen, während Petra weiter ritt. Die Körper schlugen nass aufeinander. „Jetzt… ja… fick dich auf mir… ich komm…“
Sie kamen fast gleichzeitig – Petra mit einem gierigen Schrei, die Scheide pulsierend um das Silikon, Saft laufend über Naomis Bauch und Scham. Naomi folgte, ein hartes Beben, die Beine zuckend, ein langes Stöhnen, während sie Petra festhielt. Die Wellen rollten durch sie beide, bis Petra erschöpft zusammenbrach, den Dildo noch tief in sich, den Kopf auf Naomis Brust.
Schwer atmend blieben sie so. Naomi strich über Petras Rücken, die Finger unruhig, dann zog sie den Schaft langsam heraus und legte ihn beiseite. „Dreh dich um. Auf alle Viere. Ich will dich von hinten nehmen, mit der Zunge und den Fingern, bis du wieder tropfst.“
Petra gehorchte, atemlos, kniete sich hin, den Arsch hoch, die Brust auf die Laken gepresst. Naomi kniete dahinter, spreizte die feuchten Schamlippen und leckte flach von der Klitoris bis zur Öffnung und weiter, die Zunge spitz gegen den engen Eingang des Arsches streifend – nur streifend, spielerisch, bis Petra zuckte. „Darf ich?“, flüsterte Naomi.
„Ja… alles… nimm mich…“
Naomi spuckte auf die Stelle, schob einen feuchten Finger langsam in den engen Ring, während ihre Zunge wieder die Spalte fand und drei Finger der anderen Hand tief in die Scheide stieß. Petra stöhnte laut, der Kopf im Kissen, als sie doppelt gefüllt wurde – die Finger in der Muschi hammernd, den G-Punkt reibend, der einzelne Finger im Arsch langsam kreisend, dehnend. Naomi leckte und saugte an der Klitoris, unerbittlich, der nasse Klang laut. „Du nimmst es so gut… so eng hinten… ich fuck dich voll…“
Petra stieß sich zurück, nahm die Stöße gierig, der Druck baute sich erneut auf, dicker als zuvor. „Härter… ja… ich komm wieder… scheiße Naomi…“
Naomi gab mehr, die Finger peitschend, die Zunge flach und breit, bis der nächste Orgasmus Petra zerfetzte – ein zitternder, langer Schrei, der Körper krampfend, Saft schießend, der Arsch um den Finger pulsierend. Naomi leckte sie sauber, zog die Finger heraus und drehte Petra um, küsste sie tief, den gemeinsamen Geschmack teilend, schmutzig und heiß.
Sie lagen eng, nass, die Beine verflochten, als Naomi die Hand wieder zwischen Petras Schenkel schob und langsam streichelte, die Klitoris mit dem Daumen reibend, bis es wieder zuckte. „Die Sonne geht bald auf“, murmelte sie gegen Petras Ohr. „Ich könnte dich noch stundenlang ficken. Dich dehnen, dich lecken, dich reiten lassen, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Petra atmete schwer, die dunklen Augen halb geschlossen, der Körper überempfindlich und doch hungrig. Sie griff nach Naomis Locken, zog sie näher, die Lippen aneinander. Der Zettel mit der Nummer lag irgendwo in der Jacke, egal jetzt. „Dann hör nicht auf. Ich bleibe. Zeig mir noch mehr.“
Naomi grinste, rollte sich über sie, die nasse Spalte direkt auf Petras Mund setzend in einer neuen 69, und begrub das Gesicht wieder zwischen den Schenkeln. Sie leckten sich gierig, Zungen tief, Finger stoßend, die Körper schaukelnd, bis zwei weitere Orgasmen sie gleichzeitig überrollten – heftig, schmatzend, keuchend, Saft überall. Danach lagen sie erschöpft, verschlungen, der Himmel draußen langsam grau werdend.
Naomi strich über Petras nasse Schenkel, küsste sie langsam, intensiv. „Das war dein erstes Ja auf der Fähre. Und jetzt?“
Petra blickte sie an, die Stimme rau, ein Lächeln auf den geschwollenen Lippen, und flüsterte: „Bleibst du den ganzen Tag in mir, oder muss ich dich anbetteln?“
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