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Stroh und lang verdrängtes Verlangen

Thomas, 42, und sein 38-jähriger bester Freund Markus geben nach zwanzig Jahren endlich ihrer heißen, lang verdrängten Lust nach und ficken hart miteinander.

14 min read October 15, 2026New

Ich gestehe es mit klopfendem Herzen und ohne jede Beschönigung. Mein Name ist Thomas, ich bin zweiundvierzig Jahre alt und als Architekt mit mehreren großen Bauprojekten in den letzten Jahren recht erfolgreich geworden. Meine Altbauwohnung ist weitläufig, mit hohen Decken, alten Parkettböden und Stuckverzierungen, die bei jedem Schritt leise knarren. Genug Platz für zwei Männer, die sich aus einer langen gemeinsamen Geschichte kennen. Als Markus, mein bester Freund und ehemaliger Zimmergenosse, jetzt achtunddreißig Jahre alt, nach seiner Scheidung von Danielle anrief und fragte, ob er vorübergehend bei mir einziehen könne, sagte ich sofort ja. Danielle hatte ihn nach Jahren der Ehe verlassen, und er klang am Telefon erschöpft, fast zerbrochen. Wir hatten uns zwanzig Jahre kaum richtig gesehen, nur gelegentliche Treffen mit alten Freunden wie Omar und Cody, bei denen wir über Fußball, Autos und vergangene Zeiten sprachen. Früher, in unserer WG, hatte ich eine intensive Beziehung mit Brigitte gehabt, er seine eigenen Frauen. Wir galten beide als kerzengerade, laut und robust in unseren Geschichten. Niemand ahnte, dass zwischen uns etwas Ungesagtes schwelte, eine Anziehung, die ich jahrelang tief in mir vergraben hatte.

Als Markus mit seinen zwei Koffern und einem alten Lederrucksack in der Tür stand, umarmten wir uns fest. Sein Körper fühlte sich vertraut an, breiter und fester als in der Erinnerung, und der Duft seines Aftershaves mischte sich mit dem Geruch von Regen auf seiner Jacke. „Danke, Thomas. Ich brauche das jetzt wirklich“, murmelte er nah an meinem Ohr. In diesem Moment spürte ich es schon – ein feines Kribbeln im Nacken, ein Ziehen tief im Unterleib. Die ersten Tage waren oberflächlich normal. Er richtete sich im Gästezimmer ein, ich ging ins Büro, wir kochten abends zusammen, tranken ein Bier. Doch sobald die Wohnung still wurde und nur noch das ferne Rauschen der Stadt durch die gekippten Fenster drang, veränderte sich alles. Die Blicke hielten länger. Wenn er sich im Flur an mir vorbeischob, streifte sein Arm meinen, und wir zögerten beide einen Sekundenbruchteil zu lang. Abends allein auf dem Sofa sitzend, spürte ich, wie die Luft dicker wurde, fast schwer zu atmen. Ich musterte seine Unterarme, die Adern darauf, die Art, wie sein T-Shirt über der Brust spannte. Markus hatte sich gehalten, markante Kieferlinie, leichte Bartstoppeln, dunkles Haar mit ersten grauen Fäden an den Schläfen. Er sah mich ebenfalls an, auf meinen Hals, meine Hände, manchmal tiefer. Die verdrängte Lust aus unserer Jugendzeit kroch hoch, machte jede harmlose Berührung zur Qual. Ich lag nachts wach und stellte mir vor, wie er nur wenige Meter entfernt ebenfalls nicht schlafen konnte. Die Spannung war knisternd, fast unerträglich, ein unsichtbares Band, das uns enger zog, je länger wir es ignorierten.

An diesem Freitagabend hatten wir uns mit einer Sixpack Bier auf dem großen Ledersofa niedergelassen. Die Lampen waren gedimmt, draußen prasselte ein sanfter Regen gegen die Scheiben. Wir sprachen über alte Zeiten, lachten über peinliche Momente aus der WG, über durchgemachte Nächte und dumme Wetten. Markus’ Bein lag nah an meinem, die Wärme strahlte durch die Jeans. Plötzlich wurde er still, drehte die Flasche in seinen Händen und sah mich von der Seite an. Seine Stimme war leise, rau. „Weißt du, Thomas… schon damals in unserer Jugend habe ich heimlich von dir geträumt. Nicht nur als Kumpel. Ich habe mir vorgestellt, wie du dich anfühlst, wie dein Mund schmeckt, wie es wäre, wenn wir uns einfach nehmen würden. Ich habe mich dafür gehasst, weil wir beide Frauen hatten – du mit Brigitte, ich mit meinen Geschichten. Aber die Träume kamen immer wieder. Ich habe es verdrängt, zwanzig Jahre lang.“

Seine Worte trafen mich wie ein Schlag in die Magengrube. Mein Schwanz regte sich sofort, drückte gegen den Stoff meiner Hose. Ich starrte ihn an, sah die Röte auf seinen Wangen, das leichte Zittern in seiner Unterlippe. Unsere Blicke verhakten sich, wurden länger, tiefer, als wollten sie die verlorene Zeit aufholen. Er lachte unsicher über eine alte Anekdote, und seine Hand streifte meinen Unterarm, blieb liegen. Die Berührung brannte. Dann noch eine, diesmal am Knie, angeblich zufällig, doch seine Finger drückten leicht zu. Mein Atem ging schneller. Ich konnte nicht mehr. Langsam legte ich meine Hand auf seinen festen Oberschenkel, spürte die Muskeln darunter, die Hitze durch den Jeansstoff. Markus erstarrte nicht, zog sich nicht zurück. Stattdessen sah er mich an, und in seinen Augen lag dasselbe jahrzehntealte Verlangen, das ich in mir trug. Es war ein klarer, wortloser Moment gegenseitiger Einwilligung. Kein Zögern mehr. Wir wollten es beide, hatten es immer gewollt. Ich beugte mich vor, er kam mir entgegen, und unsere Lippen prallten aufeinander.

Der Kuss war sofort leidenschaftlich, hungrig. Unsere Zungen stießen hart gegeneinander, wir bissen, saugten, stöhnten leise in den Mund des anderen. Seine Hände gruben sich in meinen Nacken, zogen mich näher, während meine über seine Brust fuhren, den Stoff seines Hemdes packten. Zwanzig Jahre brachen sich Bahn. Wir küssten uns, als gäbe es kein Morgen, schwer atmend, fast verzweifelt. „Endlich“, keuchte er zwischen zwei Küssen, „endlich, Thomas.“ Unsere Körper pressten sich aneinander, Hüften rieben, Schwänze hart und gefangen in den Hosen. Ich zog ihn hoch, führte ihn blind ins Schlafzimmer, ohne den Kuss zu unterbrechen.

Dort angekommen, übernahm ich. Ich schob ihn gegen die Bettkante und zog ihm das Hemd aus, enthüllte seine breite, leicht behaarte Brust, die harten Brustwarzen, den flachen Bauch mit dem schmalen Haarstrich, der nach unten führte. Ich küsste seinen Hals, leckte über die Schlagader, biss leicht zu, bis er scharf einatmete. Dann kniete ich mich hin, öffnete seinen Gürtel mit zitternden Fingern, zog Hose und Unterhose in einem Ruck herunter. Sein Schwanz sprang mir entgegen, hart, dick, mit praller, feucht glänzender Eichel und einer dicken Ader entlang des Schafts. Achtzehn Zentimeter pure Lust, die vor mir pulsierte. Markus war achtunddreißig, sein Körper kräftig und männlich, die Schenkel muskulös, die Eier schwer und dicht behaart. Ich nahm ihn in die Hand, streichelte die heiße Haut, sah zu ihm auf. Seine Augen waren dunkel vor Gier. Dann öffnete ich den Mund und nahm seinen harten Schwanz tief in mich auf.

Ich blies ihn gierig, saugte fest an der Eichel, ließ meine Zunge kreisen und drückte sie in den kleinen Schlitz. Ich nahm ihn tiefer, bis er meinen Rachen erreichte, würgte kurz, zog mich zurück und stieß wieder vor, schneller, hungriger. Der Speichel lief mir übers Kinn, tropfte auf seine Eier. Ich massierte sie, saugte rhythmisch, genoss jeden Laut, den er von sich gab. „Verdammt, Thomas… dein Mund ist so geil. Lutsch meinen Schwanz tiefer, ja genau so“, stöhnte er und hielt meinen Kopf fest, fickte sanft in meinen Mund. In meinem Kopf drehte sich alles. Endlich tat ich, was ich zwanzig Jahre verdrängt hatte. Mein eigener Schwanz pochte schmerzhaft, doch ich konzentrierte mich ganz auf ihn, auf den Geschmack, auf das Gefühl, wie er in meiner Kehle zuckte.

Schließlich zog ich mich zurück, stand auf und entledigte mich rasch meiner Kleidung. Nackt und hart kroch ich aufs Bett, ging auf alle Viere, präsentierte ihm meinen Arsch. „Fick mich, Markus. Ich will dich ganz in mir. Hart.“ Er holte das Gleitgel aus der Schublade, verteilte reichlich auf seinem glänzenden Schwanz und drückte einen dicken Klecks in meine Spalte. Seine Finger drangen ein, erst einer, dann zwei, dehnten mich, trafen meine Prostata und ließen mich aufstöhnen. Dann setzte er die Eichel an und schob sich langsam, aber bestimmt in meinen Arsch. Das Brennen war intensiv, wurde aber sofort zu tiefer, voller Lust. Als er ganz drin war, begann er zu stoßen. Erst kontrolliert, dann immer härter. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, sein Schwanz rammte tief in mich, traf immer wieder diesen Punkt, der mich Sterne sehen ließ. „Dein Arsch ist so eng und heiß um meinen Schwanz“, knurrte er, „ich fick dich, wie ich es seit zwanzig Jahren wollte, du geiler Kerl.“ Ich drängte mich zurück, stöhnte laut, forderte mehr. Schweiß lief über unseren Rücken, das Bett knarrte im Takt seiner harten Stöße.

Wir wechselten. Ich drehte mich auf den Rücken, Markus hob meine Beine auf seine Schultern, faltete mich fast zusammen. In dieser Missionarsstellung drang er erneut ein, noch tiefer jetzt. Wir sahen uns direkt in die Augen, während er mich hart fickte. Unsere Stöhnen füllten den Raum, ungezügelt, animalisch. Ich griff nach meinem eigenen harten Schwanz, wichste ihn schnell und fest, im Rhythmus seiner Stöße. Jeder Stoß trieb mich näher an den Rand. „Ich komme… gleich“, keuchte ich. Mein Orgasmus explodierte. Dicke, heiße Strahlen Sperma schossen über meinen Bauch, meine Brust, bis hoch zum Hals. Meine Muskeln zogen sich krampfend um seinen Schwanz zusammen. Das reichte ihm. Mit einem tiefen, langen Stöhnen rammte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich und kam. Ich spürte jeden Schub, wie sein heißes Sperma tief in meinen Arsch pumpte, mich ausfüllte, überlief. Wir zitterten beide, verschmolzen in diesem Moment.

Danach sanken wir verschwitzt und schwer atmend zusammen, eng umschlungen. Unsere Beine waren ineinander verschlungen, seine Arme hielten mich fest, mein Kopf ruhte an seiner feuchten Schulter. Der Geruch von Schweiß, Sperma und purem Sex hing schwer im Zimmer. Markus’ Hand strich zärtlich über meine Brust, fuhr durch die klebrigen Spuren meines Abspritzens, streichelte sanft meine Brustwarzen. Er küsste meine Schläfe und flüsterte rau in mein Ohr: „Ich will das Verlangen jetzt nicht mehr verdrängen, Thomas. Nicht mehr. Nie wieder.“

Seine Worte hallten in mir nach, während sein Samen noch warm in mir pulsierte und sein Herzschlag an meiner Brust schlug. In diesem Moment fühlte ich, wie die Dämme endgültig gebrochen waren. Was gerade passiert war, war keine einmalige Entladung. Es war der Anfang von etwas Größerem, etwas, das uns beide noch tiefer ziehen würde. Die Fragen, die Ängste, die neuen Gelüste – sie alle warteten schon auf uns, nur einen Atemzug entfernt. Und ich wusste, dass wir noch lange nicht fertig waren.

Wir lagen noch eine Weile so da, verschwitzt und schwer atmend, seine Arme fest um meinen Oberkörper geschlungen. Sein Samen pulsierte immer noch warm in mir, ein langsames, klebriges Rinnen, das mich daran erinnerte, wie tief er in mich eingedrungen war. Ich spürte jeden Muskel seines Körpers an meinem, die feuchte Brustbehaarung, die gegen meine Brustwarzen rieb, und sein Herzschlag, der sich nur zögernd beruhigte. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken: Zwanzig Jahre. Zwanzig verdammte Jahre hatte ich mir vorgestellt, wie es wäre, Markus so zu spüren, ihn in mir zu haben, seinen Geruch einzuatmen, während er mich nahm. Und jetzt war es real. Mein Schwanz, der eigentlich erschlafft sein sollte, regte sich schon wieder, drückte halbhart gegen seinen Oberschenkel.

Markus strich mit den Fingern durch die Spermaspuren auf meinem Bauch, verteilte sie langsam, als wollte er mich markieren. „Ich habe dich gerade gefickt, Thomas“, murmelte er rau, die Stimme noch vom Stöhnen belegt. „Und es war besser als jeder Traum, den ich je hatte.“ Seine Worte trafen mich tief. Ich drehte mich etwas, sah ihm in die Augen – diese dunklen, hungrigen Augen, die ich früher nur heimlich gemustert hatte, wenn wir in der WG zusammen geduscht hatten. Damals hatte ich immer weggeschaut, wenn sein Schwanz schwer zwischen seinen Beinen hing. Jetzt durfte ich hinsehen.

Ich küsste ihn erneut, diesmal nicht zärtlich, sondern fordernd. Unsere Zungen trafen sich, schmeckten den Rest des Bieres und den salzigen Schweiß. Seine Hand glitt tiefer, umfasste meinen halbsteifen Schwanz und begann ihn langsam zu massieren. Das Gefühl war elektrisierend. „Ich will dich auch schmecken“, flüsterte er gegen meine Lippen. „Lass mich deinen Schwanz lutschen, Thomas. Ich habe mich zwanzig Jahre gefragt, wie du schmeckst.“ Die Direktheit seiner Worte ließ mich vollends hart werden. Ich nickte nur, schob ihn sanft nach unten.

Markus rutschte tiefer, küsste meine Brust, saugte an meinen Brustwarzen, bis sie hart und empfindlich waren. Seine Bartstoppeln kratzten angenehm über meine Haut. Dann erreichte er meinen Schwanz, der nun wieder steil aufragte, die Eichel prall und glänzend. Er sah zu mir auf, vierunddreißig Jahre unterdrücktes Verlangen in seinem Blick, und öffnete den Mund. Zuerst leckte er nur über die Unterseite, von den Eiern bis zur Spitze, langsam und genüsslich. Ich stöhnte auf, griff in sein dunkles Haar mit den grauen Strähnen an den Schläfen. „Ja, so… nimm ihn richtig in den Mund, Markus.“

Er gehorchte. Seine Lippen schlossen sich um meine Eichel, saugten fest, während seine Zunge den kleinen Schlitz erkundete. Der feuchte, heiße Druck war überwältigend. Er nahm mich tiefer, bis ich seinen Rachen spürte, würgte leicht und zog sich zurück, nur um gleich wieder vorzustoßen. Speichel lief ihm übers Kinn, tropfte auf meine Eier, die er mit einer Hand massierte. Ich sah zu, wie sein Kopf auf und ab wippte, wie seine Wangen sich hohl saugten. In meinem Inneren brannte es: Das war Markus, mein bester Freund, der mir gerade den Schwanz blies, als gäbe es kein Morgen. Die Bilder aus unserer WG-Zeit flackerten auf – wie wir betrunken nebeneinander gelegen hatten, nur Zentimeter entfernt, und ich mich nachts heimlich gewichst hatte, während ich an ihn dachte.

Ich konnte nicht länger nur passiv bleiben. „Komm her“, keuchte ich und zog ihn hoch. „Ich will dich auch. Gleichzeitig.“ Wir drehten uns in die 69-Position, sein dicker, wieder hart gewordener Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Achtzehn Zentimeter pure Männlichkeit, die Ader dick geschwollen, die Eichel noch feucht von unserem ersten Fick. Ich nahm ihn tief in den Mund, während er meinen wieder einsaugte. Unsere Stöhnen vibrierten um die Schwänze des anderen. Ich leckte seine schweren Eier, saugte eines nach dem anderen ein, dann drängte ich meine Zunge weiter nach hinten, zwischen seine Arschbacken. Markus zuckte zusammen, stöhnte lauter um meinen Schaft herum. „Verdammt, Thomas… das ist… ja, leck meinen Arsch.“

Die Escalation fühlte sich natürlich an, unaufhaltsam. Ich schob ihn auf den Rücken, spreizte seine muskulösen Schenkel und tauchte mit der Zunge richtig ein. Sein Loch war noch etwas gedehnt von seinen eigenen Fingern zuvor, schmeckte nach Mann und Gleitgel und purem Verlangen. Ich leckte ihn gierig, drückte die Zunge hinein, fickte ihn damit, während ich seinen Schwanz mit der Hand wichste. Markus wand sich unter mir, die Hände in den Laken verkrallt. „Fick mich mit der Zunge, du geiler Hund. Ich will dich in mir spüren, richtig tief.“ Seine Worte machten mich rasend. Mein eigener Schwanz tropfte bereits wieder.

Ich richtete mich auf, holte frisches Gleitgel und verteilte es großzügig auf meinem Schwanz und auf seinem Loch. Mit zwei Fingern dehnte ich ihn weiter, krümmte sie, bis ich seine Prostata traf und er aufschrie vor Lust. „Bereit?“, fragte ich heiser. Er nickte, die Augen glasig vor Gier. „Fick mich, Thomas. Nimm mich hart. Ich gehöre dir jetzt.“

Ich setzte die Eichel an und schob mich in ihn. Der enge, heiße Ring umschloss mich wie ein Schraubstock. Langsam drang ich vor, Zentimeter für Zentimeter, bis meine Hüften gegen seinen festen Arsch stießen. Das Gefühl war unbeschreiblich – heißer als alles, was ich je mit einer Frau erlebt hatte. Ich begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann härter, tiefer. Das Klatschen unserer Körper erfüllte das Schlafzimmer erneut, vermischte sich mit unserem keuchenden Atem. Markus zog die Knie höher, öffnete sich ganz für mich. „Ja, genau so! Ramm ihn rein, deinen dicken Schwanz! Fick deinen besten Freund, wie du es immer wolltest!“

Ich packte seine Hüften, zog ihn bei jedem Stoß auf mich. Schweiß lief über meinen Rücken, tropfte auf seine Brust. Wir wechselten die Position – ich drehte ihn auf alle Viere, nahm ihn von hinten wie ein Tier. Meine Hände klatschten leicht auf seine Arschbacken, nicht zu fest, aber genug, um ihn zum Stöhnen zu bringen. „Dein Arsch ist so geil eng, Markus. Zwanzig Jahre habe ich davon geträumt, dich so zu ficken. Dich zum Schreien zu bringen.“ Er drängte sich zurück, nahm jeden Stoß auf, sein eigener Schwanz baumelte hart und tropfend unter ihm.

Schließlich drehte ich ihn wieder auf den Rücken, wollte ihm in die Augen sehen. Ich legte seine Beine über meine Schultern, faltete ihn zusammen und drang erneut ein, noch tiefer jetzt. Unsere Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt. Ich fickte ihn mit langen, harten Stößen, traf immer wieder seinen Lustpunkt. Markus wichste sich selbst, schnell und verzweifelt. „Ich komme gleich… Thomas… fick mich weiter!“ Sein Körper spannte sich an, die Muskeln in seinem Bauch zuckten, und dann schoss sein Sperma in dicken Fontänen heraus, über seine Brust, bis auf sein Kinn. Die Kontraktionen seines Arsches melkten meinen Schwanz so intensiv, dass ich mich nicht mehr halten konnte.

Mit einem tiefen Knurren rammte ich mich bis zum Anschlag in ihn und kam. Welle um Welle pumpte ich mein Sperma in seinen Arsch, füllte ihn aus, bis es bei jedem weiteren Stoß herausquoll. Wir zitterten beide, klammerten uns aneinander, küssten uns wild mitten im Orgasmus. Es dauerte lange, bis die Wellen abebbten. Ich blieb in ihm, genoss das Pulsieren, das langsame Erschlaffen.

Schwer atmend sanken wir nebeneinander. Sein Kopf lag auf meiner Brust, meine Finger spielten mit seinem feuchten Haar. Der Geruch von Sperma, Schweiß und purem Sex hing dick im Raum. Nach einer Weile hob er den Kopf und sah mich an, ein schiefes, befriedigtes Grinsen im Gesicht. „Das war erst der Anfang, oder? Ich will das jetzt jede Nacht. Jeden verdammten Tag.“

Ich nickte, spürte bereits, wie neue Ideen in mir aufstiegen. In meinem Kopf formte sich ein Plan, klar und detailliert. Morgen würde ich früher aus dem Büro kommen, schon um drei. Ich würde ihm schreiben, dass er nackt auf dem großen Ledersofa warten soll, den Plug im Arsch, den ich noch heute Nacht bestellen würde – einen dicken, der ihn den ganzen Tag dehnen sollte. Ich würde ihn überraschen, ihn sofort auf den Bauch drehen und ihn ohne Vorwarnung ficken, hart und schnell, bis er bettelte. Danach würden wir in die Dusche gehen, wo ich ihn gegen die Fliesen pressen und noch einmal nehmen wollte, diesmal mit seinem Gesicht an der kühlen Wand. Und am Abend… am Abend würde ich ihn auf dem Küchentisch nehmen, während das Essen kalt wurde, und ihm sagen, dass er von nun an mein war. Keine Verdrängung mehr. Nur noch pure, harte Lust, jeden Tag, jede Nacht. Ich würde ihn lehren, wie es sich anfühlt, stundenlang geleckt und gefickt zu werden, bis er nicht mehr gerade gehen konnte. Der Gedanke daran ließ meinen Schwanz schon wieder zucken.

Markus küsste meine Brust und murmelte schläfrig: „Was denkst du gerade?“

Ich lächelte in die Dunkelheit hinein. „An morgen. Und an übermorgen. Wir haben zwanzig Jahre nachzuholen, alter Freund. Und ich plane schon den nächsten Fick – gleich nach dem Aufstehen. Du wirst meinen Schwanz als Erstes im Mund haben, bevor der Kaffee fertig ist.“

Er lachte leise, ein zufriedenes, tiefes Lachen, und drückte sich enger an mich. Ich wusste, dass er dasselbe fühlte. Das Verlangen war nicht mehr verdrängt. Es war frei. Und es würde uns beide noch sehr, sehr lange beschäftigen.

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