Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
AI smut writer →

Aufnahmebereit – Bis sein Ehemann zusieht, wie Marco mich nimmt

Felix, 28, lässt sich von seinem besten Freund Marco, 32, hart ficken, während sein Ehemann Franklin, 34, live zusieht und später mitmacht.

13 min read October 22, 2026New

Felix stand barfuß auf dem warmen Dielenboden und hörte die Wohnung um sich herum zu still werden. Achtundzwanzig Jahre alt, Architekt mit eigenem Büro in einem umgebauten Fabrikgeschoss, Ehemann seit drei Jahren, und trotzdem kam er sich in diesem Flur vor wie jemand, der eine Tür öffnete, hinter der er schon zu lange gestanden hatte. Der Fernseher war aus. Auf dem Couchtisch standen zwei kalte Flaschen Bier, ungeöffnet, mehr Alibi als Absicht. Er hatte Marco eine Nachricht geschickt, kurz, fast lässig: Filmabend, spontan, Franklin ist bis Montag weg. Kein Film lag bereit. Felix hatte nicht einmal hingesehen, welcher Sender lief.

Franklin, vierunddreißig, Projektleiter bei einem großen Bauunternehmen, war seit Donnerstag in Hamburg, ein verlängertes Wochenende voller Termine und Hotelzimmer. Er hatte Felix am Morgen noch geschrieben, er solle sich nicht langweilen. Felix hatte das gelesen und an Marco gedacht, so wie er seit Jahren an Marco dachte, wenn die Wohnung zu ruhig wurde.

Sie kannten sich aus dem Studio, Felix damals dreiundzwanzig und schon im Beruf, Marco siebenundzwanzig und der Trainer, nach dem sich die halbe Fläche umdrehte. Beste Freunde geworden über Jahre. Umzüge, Geburtstage, lange Abende. Und darunter diese Geilheit, die Felix niemandem gesagt hatte: wie Marcos Rücken aussah, wenn er eine Hantel ablegte, wie die Trainingshose an seinen Oberschenkeln spannte, wie Felix sich abends allein die Hand in die Shorts schob und sich genau diesen Schwanz vorstellte, dick, schwer, zu groß für die harmlosen Witze, die sie darüber machten. Er hatte sich dafür geschämt. Er hatte es trotzdem wieder getan.

Die Klingel war kurz und tief.

Felix öffnete, und Marco füllte den Rahmen aus, als hätte die Tür zu wenig Platz für ihn gelassen. Zweiunddreißig, Personal Trainer, die Arme unter dem schwarzen Shirt hart gezeichnet, der Hals breit, das Kinn dunkel von einem Bart, den er nie ganz wegbekam. Er roch nach Dusche und nach sich selbst. Und er grinste, dreckig, wissend, ohne einen Schritt zurückzuweichen.

„Filmabend“, sagte Marco und ließ den Blick über Felix’ offenes Hemd wandern, über die nackte Brust, die weiche Haut am Bauch, die Hose, die schon nichts mehr versteckte. „Netter Versuch.“

Felix’ Mund wurde trocken. „Komm rein.“

Marco trat ein, drückte die Tür ins Schloss und blieb so nah, dass Felix die Wärme seines Körpers an der eigenen Haut spürte. „Ich weiß genau, warum ich wirklich hier bin“, sagte er leise. Das Grinsen blieb. „Und dein Mann weiß es auch. Franklin sitzt in seinem Hotel und wartet auf den Anruf. Heute Abend schaut er per Video zu. Wenn du endlich bereit bist, dich von mir ficken zu lassen.“

Die Worte gingen Felix direkt in den Schwanz. Er zuckte in der Hose, dick und peinlich schnell, und das Blut schoss ihm ins Gesicht und zwischen die Beine. Er hätte es wegreden können. Stattdessen stand er da und wollte genau das, was Marco ausgesprochen hatte, so klar, dass ihm die Knie weich wurden.

„Er will das?“, fragte er.

„Er hat mich heute Mittag angerufen“, sagte Marco. „Hat gesagt, du wirst unruhig, wenn mein Name fällt. Hat gesagt, er will zusehen, wie sein Mann endlich bekommt, worauf er seit Jahren steht. Ich will es auch. Hart. Aber nur, wenn du es willst. Nicht irgendwann. Jetzt. Sag es.“

Felix atmete aus, und die Scham kippte in etwas Heißes, Offenes. „Ich will es. Ich bin nüchtern, ich weiß, was ich sage, und ich will, dass du mich fickst. Vor ihm. Heute.“

Marco nickte einmal. Seine Hand legte sich kurz an Felix’ Nacken, schwer, nicht zerrend. „Gut. Bier. Couch. Du redest noch ein bisschen, bevor ich dich auf die Knie schicke. Ich will, dass du es ihm selbst sagst, wenn er rangeht.“

Im Wohnzimmer setzte Marco sich so, dass sein Oberschenkel Felix’ berührte, sobald der sich fallen ließ. Die Flaschen öffneten sie, weil Felix sie hingestellt hatte, nicht weil einer von ihnen betäuben wollte, was kam. Felix trank einen Schluck, kalt und bitter, und stellte die Flasche wieder ab. Sein Kopf blieb klar. Klarer als den ganzen Tag. Marco hielt seine Flasche in der großen Hand und sah ihn an, als würde er schon ausziehen, was Felix noch anhatte.

„Seit wann?“, fragte Marco.

Felix starrte auf Marcos Schoß. Die Trainingshose zeichnete schon eine Schwere ab, die ihn den Mund öffnen ließ, bevor er sprach. „Seit dem ersten Sommer im Studio. Ich war dreiundzwanzig. Du hast dich umgezogen und nicht einmal hingesehen, und ich bin fast auf die Knie gegangen, nur weil dein Schwanz gegen den Stoff gedrückt hat. Seitdem. Jedes Mal, wenn du hier warst. Jedes Mal, wenn du gelacht hast und ich so tun musste, als wäre ich nur dein Freund.“

Marco stellte die Flasche weg. „Sag es genauer.“

Felix’ Stimme wurde leiser und dreckiger zugleich. „Ich bin geil auf deinen Schwanz. Seit Jahren. Auf den dicken, den du in der Hose nicht verstecken kannst. Ich habe mir vorgestellt, wie er in meinem Mund liegt. Wie du ihn mir in den Arsch schiebst, wenn die Wohnung leer ist und ich allein im Bett liege und mir wünsche, du wärst der, der die Tür aufmacht. Ich habe mir auf dich einen runtergeholt, Marco. Oft. Und ich habe mich dafür gehasst und es am nächsten Tag wieder getan.“

Etwas in Marcos Gesicht wurde ruhig und hart. Er legte zwei Finger unter Felix’ Kinn und hob es an. „Dann zeigst du es ihm. Nicht mir. Ihm. Er soll sehen, wie sehr du aufgenommen werden willst.“

Felix holte das Handy. Die Hände zitterten nur noch am Rand. Er stellte es auf den Stapel Bücher auf dem Couchtisch, die Kamera auf die Couch gerichtet, und tippte Franklins Namen. Das Freizeichen kam zweimal. Dann füllte Franklins Gesicht den Bildschirm, Hotelwand hinter ihm, Hemd aufgeknöpft, die Augen dunkel und wach. Kein Schlaf in dem Blick. Er saß aufrecht, anwesend, und sah direkt in die Linse.

„Da bist du“, sagte Franklin. Seine Stimme war rau. „Marco ist bei dir.“

„Ja“, sagte Felix.

„Ich will zusehen“, sagte Franklin. „Ich habe ihn angerufen, weil ich es satt habe, so zu tun, als wüsste ich nicht, wen du willst. Wenn du es willst, Felix. Wirklich. Sag es mir ins Gesicht.“

„Ich will es“, sagte Felix, und diesmal klang es nicht mehr nach Geständnis, sondern nach Hunger. „Ich will, dass er mich fickt, und ich will, dass du jedes Stück davon siehst. Lebend. Jetzt. Nicht hinterher. Du bleibst dran.“

„Ich bleibe dran“, sagte Franklin. „Zieh dich aus.“

Marco stand auf, stellte sich vor die Kamera, groß, und sah auf Felix herunter. „Langsam. Für ihn. Zeig ihm, wie bereit du bist.“

Felix erhob sich. Das Hemd fiel zuerst, Knopf für Knopf, die Haut darunter hell und schon gerötet an der Brust. Er spürte Franklin durch das Glas des Displays und Marco direkt vor sich, und die Scham wurde zu einem Ziehen im Bauch. Die Hose schob er über die Hüften. Darunter nichts. Sein Schwanz sprang frei, hart, die Eichel schon feucht, und er hörte Franklin leise fluchen.

„Sieh ihn dir an“, sagte Marco zum Bildschirm, ohne Felix aus den Augen zu lassen. „So läuft dein Mann seit Jahren durch die Wohnung, wenn er an meinen Schwanz denkt.“

„Dreh dich“, sagte Franklin heiser. „Ich will deinen Arsch sehen.“

Felix drehte sich. Seine Hände lagen flach auf den Oberschenkeln. Er beugte sich ein Stück, bot sich der Kamera und Marco zugleich an, und die Luft im Wohnzimmer legte sich auf seine bloße Haut wie eine Hand. Sein Loch zog sich zusammen, nur vom Wissen, dass beide hinsahen. „Ich will aufgenommen werden“, sagte er, dreckig und klar. „Von ihm. Vor dir. Ich will seinen Schwanz in mir, Franklin. Heute. Tief. Ich bin so geil darauf, dass mir die Knie zittern.“

Marco setzte sich wieder, die Beine breit, und klopfte sich einmal auf den Oberschenkel. „Runter. Auf die Knie. Du hast lange genug nur hingesehen.“

Felix ging auf die Knie, zwischen Marcos Beine, der Teppich rau unter den Kniescheiben. Seine Finger fanden den Bund der Trainingshose. Er zog sie herunter, und Marcos Schwanz fiel ihm entgegen, dick, schwer, schon hart, die Adern unter der Haut dunkel, die Eichel breit und glänzend. Felix starrte ihn an, die Augen weit und leuchtend, und ein Laut kam aus seiner Kehle, den er nicht geplant hatte.

„Fuck“, flüsterte er. „Er ist noch dicker, als ich ihn mir gemacht habe.“

„Dann nimm ihn“, sagte Marco. Eine Hand legte sich in Felix’ Haar, fest, noch nicht brutal. „Und sag deinem Mann, was jetzt passiert.“

Felix leckte einmal über die Eichel, salzig, heiß, und schloss die Lippen darum. Der Geschmack schlug ihm in den Bauch. Er nahm mehr, die Zunge flach, die Lippen gedehnt, und hob den Blick zur Kamera, während Marco in seinem Mund dicker wurde. Speichel sammelte sich, lief ihm aus dem Mundwinkel. Er zog sich weit genug zurück, um klar zu sprechen, die Eichel noch an der Unterlippe.

„Franklin“, sagte er, die Stimme schon nass. „Ich blas ihn. Ich habe seinen Schwanz im Mund. Und jetzt werde ich endlich gefickt. Von Marco. Schau zu. Ich will, dass du siehst, wie ich ihn nehme.“

Franklin auf dem Display atmete hörbar. „Ich schaue. Ich will jedes Stück. Nimm ihn tiefer, Felix. Zeig mir, wie geil du darauf bist.“

Marco ließ ihn nicht lange nur lecken. Die Hand in Felix’ Haar wurde schwerer, und er schob die Hüften nach vorn, langsam zuerst, bis die breite Eichel gegen den Rachen stieß. Felix würgte einmal, die Augen nass, und nickte trotzdem, die Hände an Marcos Oberschenkeln, die Nägel in den Muskel gekrallt. Er wollte das. Er öffnete die Kehle, so gut er konnte, und Marco fickte ihn in den Mund, tiefe, nasse Stöße, die Spucke an Felix’ Kinn und auf Marcos Sack laufen ließen.

„Ganz“, sagte Marco. „Du wolltest ihn jahrelang. Jetzt schluckst du ihn. Für ihn. Für mich.“

Felix nahm ihn, bis die Nase gegen den harten Bauch stieß, hielt ihn, die Kehle eng um die Eichel, und zog sich hustend zurück, Fäden zwischen Lippen und Schwanz. Sein eigener Schwanz tropfte auf den Teppich. Er sah zur Kamera, rot, zerstört, geil, die Augen immer noch leuchtend. „Mehr“, sagte er heiser. „Fick mich in den Rachen. Ich kann das. Ich will das. Franklin, siehst du, wie tief er geht?“

„Ich sehe es“, sagte Franklin rau. „Du siehst aus, als wärst du dafür gemacht.“

Marco tat es. Drei, vier, fünf Stöße, hart genug, dass Felix die Tränen kamen und er trotzdem die Hüften entgegenhob, als könnte er den Schwanz noch tiefer in sich ziehen. Als Marco ihn losließ, hing Felix keuchend zwischen seinen Beinen, das Kinn nass, die Lippen geschwollen, und lächelte wie jemand, der endlich angekommen war.

„Couch“, sagte Marco. „Auf den Rücken. Beine auf. Er soll sehen, wie ich reingehe.“

Felix kletterte auf das Sofa, legte sich hin, zog die Knie an die Brust und spreizte sie, so weit er konnte. Sein Loch zuckte in der kühlen Luft, schon feucht von seiner eigenen Vorfreude. Marco holte das Gleitgel aus der Tasche seiner Jacke, als hätte er gewusst, dass dieser Abend nicht bei Bier enden würde, und drückte eine kühle Menge auf die Finger. Er schob einen in Felix, dann zwei, drehte sie, fand die Stelle, die Felix die Hüften vom Polster heben ließ. Der dritte Finger brannte kurz. Felix stöhnte und drückte sich dagegen.

„Bereit?“, fragte Marco, die Stimme tief, die Finger noch in ihm. „Sag es laut. Er soll es hören.“

„Ja. Bitte. Ich bin bereit. Hart, wenn ich dich drin habe. Aber fick mich. Jetzt.“

Marco setzte die Eichel an, dick, stumpf, und drückte. Felix stöhnte laut, der Druck heiß und voll, dann das Nachgeben, das Dehnen, das Gefühl, gefüllt zu werden, bis er nicht mehr wusste, wo sein Körper aufhörte. Marco sank in ihn, Zentimeter für Zentimeter, und hielt inne, als er ganz drin war, die Eier an Felix’ Arsch, die gespreizten Beine in seinen großen Händen.

„Sieh ihn an“, sagte Marco zur Kamera. „Dein Mann hat meinen Schwanz bis zum Anschlag im Arsch.“

Franklin fluchte, leise und roh. „Beweg dich. Ich will sehen, wie er ihn nimmt. Felix, du siehst so offen aus. Nimm ihn.“

Marco bewegte sich. Erst lang, dann härter, der Griff fest um Felix’ gespreizte Oberschenkel, die Knie gegen die Brust gedrückt, jeder Stoß ein nasses Klatschen. Das Sofa ruckte. Felix krallte sich ins Polster, den Mund offen, und bettelte, ohne sich zu schämen. „Tiefer. Genau da. Du bist so dick, du füllst mich ganz aus, hör nicht auf. Franklin, er ist so tief, ich spüre ihn im Bauch.“

Die Stelle in ihm brannte unter jedem Stoß. Felix’ Schwanz schlug gegen seinen Bauch, unberührt, und die Spannung zog sich zusammen, zu schnell, zu gut. Er sah zwischen seinen eigenen Beinen hindurch auf den Bildschirm, auf Franklins gerötetes Gesicht, und das machte es nur schlimmer.

„Ich komme“, keuchte er. „Franklin, ich komme, nur weil er mich fickt, ich halte das nicht—“

Er spritzte das erste Mal, heiße Streifen über Brust und Kinn, der Arsch eng um Marcos Schwanz, die Beine zitternd in Marcos Griff. Marco fickte ihn durch den Orgasmus, ohne Tempo zu verlieren, und Felix schrie, überreizt und immer noch hart, immer noch offen, die Fersen in Marcos Rücken gekrallt.

„Noch nicht fertig“, sagte Marco an seinem Ohr. „Dreh dich. Ich will dich von hinten, und er soll deinen Rücken sehen, wenn du bettelst.“

Er zog sich heraus. Felix keuchte bei der Leere, drehte sich auf die Knie, drückte die Brust ins Polster und zog die Hüften hoch. Der nächste Stoß war tief und ohne Umweg, und Felix schob sich ihm entgegen, als wäre der erste Höhepunkt nur ein Anfang gewesen. Speichel und Gel machten jedes Reinschieben nass und laut.

Marco beugte sich über ihn, eine Hand im Nacken, die andere an der Hüfte, und fickte ihn hart, die Oberschenkel klatschend, der Schweiß zwischen ihren Körpern. Seine Stimme war dreckig und nah an Felix’ Ohr. „Sag deinem Mann, wem dein Arsch jetzt gehört.“

Felix hob den Kopf zur Kamera, die Haare nass, der Mund offen. „Dir“, stieß er hervor, dann korrigierte er sich, weil Marco ihn genau dafür tiefer nahm. „Ihm. Franklin, mein Arsch gehört Marco. Jetzt. Er fickt mich, und ich gehöre ihm, solange er in mir ist. Schau hin. Schau hin, wie er mich nimmt. Ich schiebe mich ihm entgegen, ich will jeden Stoß.“

„Lauter“, sagte Marco und stieß so hart, dass Felix nach vorn rutschte.

„Er gehört Marco“, schrie Felix. „Mein Arsch gehört ihm. Fick mich, bitte, mehr, härter, ich will noch mal kommen, ich will, dass du mich vollpumpst, während er zuschaut. Franklin, sag ihm, dass er nicht aufhören soll.“

„Nicht aufhören“, sagte Franklin, die Stimme gebrochen vor Geilheit. „Fick ihn. Er bettelt, und ich will hören, wie er noch mal kommt.“

Marco lachte leise an seinem Ohr, kein Spott, sondern Besitz. „Betteln kannst du. Gut. Dann steh auf. An die Wand. Ich will dich stehen ficken, bis du kein Wort mehr hast.“

Er zog ihn hoch. Felix’ Beine zitterten, sein Schwanz war schon wieder hart, nass von seinem eigenen Saft. Marco drehte ihn, drückte ihn mit der Brust gegen die kühle Wand neben dem Fenster, eine Hand zwischen Felix’ Schulterblättern, die andere an der Hüfte. Felix spreizte die Beine, stellte sich auf die Zehen, und Marco schob sich von hinten wieder in ihn, tief, ein langer harter Stoß, der Felix die Stirn gegen die Wand drücken ließ. Dann noch einer. Und noch einer. Kein Rhythmus mehr zum Atmen, nur Tiefe, nur das Geräusch von Haut, nur Marcos Griff an seiner Kehle, nicht würgend, nur haltend, damit Felix nicht wegkippte.

„Zweites Mal“, knurrte Marco ihm ins Ohr. „Komm auf meinen Schwanz. Zeig ihm, was für eine geile, dankbare Schlampe du für mich bist. Sag es noch mal.“

Felix bettelte, laut, hemmungslos, die Worte an die Wand und in die Kamera zugleich. „Mehr. Bitte. Fick mich. Ich gehöre dir. Franklin, siehst du das, er nimmt mich im Stehen, er ist so tief, jeder Stoß sitzt, ich kann nicht— ich will noch mal, ich will, dass du mich hältst und weiterfickst, wenn ich komme—“

Der zweite Orgasmus riss ihn entzwei. Sein Schwanz zuckte gegen die Wand, spritzte in kurzen, harten Stößen über die Farbe, die Beine gaben nach, und Marco hielt ihn fest und fickte weiter, tief und unbarmherzig, durch das Zucken hindurch. Felix schrie, überreizt, und schob sich trotzdem zurück, weil er nicht wollte, dass es aufhörte. Marcos Stöße blieben lang und hart, die Eichel jedes Mal bis zum Anschlag, der Bauch klatschend gegen Felix’ Arsch.

Marco verlor den Takt. Die Stöße wurden kürzer, tiefer, die Eichel in Felix vergraben, und dann kam er, heiß und viel, pulsierend in ihm, ein Griff an der Hüfte, der blaue Flecken versprach, ein Fluch an Felix’ Nacken. Er blieb drin, pumpte das Letzte in ihn, und Felix spürte es laufen, warm, besitzergreifend, während Franklin auf dem Display seinen eigenen Laut nicht mehr zurückhielt.

Marco zog sich langsam heraus. Felix spürte, wie es aus ihm lief, an den Oberschenkeln hinab, und er blieb an der Wand stehen, die Stirn an der kühlen Farbe, das Grinsen schon wieder im Mund, obwohl die Beine zitterten. Auf dem Display sah Franklin ihn an, das Gesicht gerötet, die Augen klar, die Stimme zerstört.

„Du siehst genommen aus“, sagte Franklin.

„Bin ich“, sagte Felix. Er drehte den Kopf, fand Marcos Blick, dieses dreckige, satte Grinsen, und etwas in ihm war schon nicht mehr bei diesem Abend. Es plante. „Sonntag. Du nimmst den frühen Zug, Franklin. Nicht Montag. Und Marco bleibt. Nicht auf der Couch. In unserem Bett. Du setzt dich in den Sessel am Fenster, nah genug, dass du siehst, wie er mich noch mal aufmacht, und diesmal hältst du mir die Beine. Ich will deinen Mund an meinem Schwanz, während er mich von hinten nimmt. Ihr beide im selben Raum. Ich will das schon, während er noch aus mir läuft.“

Marco lachte leise, zog die Hose nicht einmal hoch, und strich mit dem Daumen über Felix’ nasses Loch, als würde er schon die nächste Öffnung prüfen. „Sonntagmorgen“, sagte er. „Ich bring Gleitgel mit. Und du öffnest die Tür nackt.“

Felix nickte, die Augen auf der Kamera, der Plan schon fest, schon geil, schon unter der Haut. „Ich schreibe dir die Uhrzeit, Franklin. Sei pünktlich. Ich bin noch nicht fertig mit ihm. Und du auch nicht mit dem Zusehen.“

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged blowjob deepthroat anal doggy-style creampie

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.