Reunion im heißen Becken

Die 38-jährige Harriet lässt sich im heißen Whirlpool von ihrem alten Bekannten Hugo hart ficken, während ihr Mann Rafael zusieht und schließlich in ihren Mund spritzt.

25 min read September 09, 2026New

Ich muss das einfach erzählen, sonst platze ich. Ich bin Harriet, achtunddreißig, zehn Jahre verheiratet mit Rafael, und was in diesem Whirlpool passiert ist, spukt mir noch immer heiß durch den Kopf.

Wir wollten nur ein Wellness-Wochenende. Nichts Besonderes, dachte ich. Ein luxuriöses Hotel mit Saunen, Massagen und diesem riesigen Außenwhirlpool auf der Dachterrasse, dampfend unter dem Abendhimmel. Rafael hatte gebucht, weil er merkte, wie ausgelaugt ich war von der Arbeit. Er ist gut zu mir, mein Mann. Immer gewesen. Als wir die Bademäntel abstreiften und ins heiße Wasser stiegen, spürte ich schon, wie der Stress aus den Schultern wich. Das Wasser blubberte, roch leicht nach Chlor und Minze, und die Lichter der Stadt glitzerten unter uns.

Dann sah ich ihn.

Hugo.

Verdammt, Hugo. Früher hatten wir im selben Großraumbüro gearbeitet, Marketing-Abteilung einer Agentur, jahrelang Seite an Seite an Kampagnen gewerkelt, bis er sich selbstständig gemacht und eine eigene Firma aufgebaut hatte. Erfolgreicher Unternehmer jetzt, teure Uhr, trainierter Körper, dieses selbstsichere Lächeln, das mich damals schon nervös gemacht hatte. Wir hatten nie etwas angefangen. Zu professionell, zu kompliziert, und dann kam Rafael. Aber die Anziehung war immer da gewesen, unterschwellig, wie ein Strom, den man nicht abschaltet.

„Harriet?“ Seine Stimme war tiefer, als ich sie in Erinnerung hatte. Er saß schon im Becken, nackte Schultern glänzend nass, dunkle Haare zurückgestrichen. „Das gibt’s doch nicht.“

Mein Herz raste. Rafael neben mir spürte es sofort. Ich stellte sie vor, meine Hand lag auf Rafaels Oberschenkel unter Wasser, und Hugo grinste breit, stand auf, drückte mir eine freundschaftliche Umarmung auf, die länger dauerte als nötig. Seine Haut war heiß, nass, und als er sich setzte, blieben seine Knie nur Zentimeter von meinen entfernt.

Das Gespräch begann harmlos. Arbeit, das Hotel, wie lange wir uns nicht gesehen hatten. Aber jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, knisterte es. Ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem Bikini-Oberteil versteiften, und das lag nicht nur am Wasser. Rafael beobachtete uns. Sein Knie streifte meins, und als ich zu ihm hinsah, lächelte er dieses wissende Lächeln. Das Lächeln, das sagte: Ich sehe dich. Ich sehe, was du willst. Und es ist in Ordnung.

Hugo lachte über eine alte Bürogeschichte, lehnte sich vor, und plötzlich lag seine Hand auf meinem Oberschenkel. Tief unter der Wasseroberfläche. Die Finger strichen langsam, prüfend, und ich hielt den Atem an. Die Haut kribbelte, als hätte er Feuer entfacht. Ich erwiderte es. Meine Hand glitt zu seinem Bein, spürte den harten Muskel, und ich sah Rafael fragend an.

Er nickte. Langsam, deutlich. Dann beugte er sich zu mir, flüsterte mir heiß ins Ohr, während das Wasser um uns blubberte: „Nimm dir, was du willst, Harriet. Ich will es sehen. Zeig mir, wie du dich für ihn nass machst.“

Damit war jede Hemmung weg. Ich drehte mich zu Hugo, packte sein Gesicht und küsste ihn. Hart, hungrig, Zunge sofort in seinem Mund. Er stöhnte überrascht, dann gierig, zog mich näher, und seine Hand rutschte höher, unter den Bikinislip, fand mich schon tropfnass. Rafael atmete hörbar schwerer. Ich spürte seinen Blick wie eine zweite Hand auf meinem Rücken, und das machte mich noch nasser.

Hugo knetete meinen Arsch, zerrte den Slip beiseite, und zwei Finger schoben sich in meine Fotze. Tief, ohne Vorwarnung. Ich stöhnte in den Kuss, während er mich fingerte, den Daumen über meine Klitoris rieb. „Fuck, du bist so eng und heiß“, murmelte er gegen meine Lippen. „Ich wollte dich schon damals ficken.“

„Dann tu es jetzt“, keuchte ich und setzte mich rittlings auf seinen Schoß. Sein Schwanz war steinhart, dick, pulsierend gegen meinen Bauch. Ich griff runter, führte ihn an meine Öffnung und ließ mich sinken. Zentimeter für Zentimeter, bis er mich komplett ausfüllte. Das heiße Wasser schwappte um uns, meine Hände auf seinen Schultern, und ich begann zu reiten. Hart. Tief. Jeder Stoß trieb ihn bis zum Anschlag in mich, und ich schaute Rafael dabei direkt in die Augen.

Mein Mann hatte seinen Badehose-Bund runtergezogen, wichste sich langsam den steifen Schwanz, den Blick fest auf uns gerichtet. „Ja, Baby“, flüsterte er heiser. „Nimm ihn ganz. Spür, wie er dich dehnt.“

Ich stöhnte laut, hob mich und ließ mich wieder fallen, Fotze um Hugos Schwanz zuckend. Er packte meine Hüften, stieß von unten nach, brüste wippten vor seinem Gesicht, und er biss leicht in einen Nippel durch den nassen Stoff. Dann riss er das Oberteil weg, saugte hart an der harten Spitze, während ich mich auf ihm rammte. Das Wasser spritzte, meine Schenkel zitterten, und ich spürte, wie mein Orgasmus schon aufbaute.

„Dreh dich um“, knurrte Hugo plötzlich. Er hob mich hoch, drehte mich, drückte mich an den Beckenrand, sodass ich mich mit den Unterarmen abstützen musste. Hinter mir stellte er sich zwischen meine gespreizten Beine, packte meine Hüften und stieß in einem Rutsch wieder rein. Von hinten. Tief und brutal. Seine Hände hielten mich fest, Finger gruben sich in mein Fleisch, und er fickte mich stehend im heißen Wasser, Stoß um Stoß immer schneller.

„Oh Gott—Hugo—ja, so hart—“ Ich schaute zu Rafael, der jetzt dichter gekommen war, seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht wichste. Die Adern traten hervor, die Eichel glänzte. Hugo rammte mich durch, Bälle klatschten nass gegen mich, und ich kam. Laut, hemmungslos, Fotze krampfend um seinen Schwanz, Wellen die durch meinen ganzen Körper schossen, während ich Rafaels Namen stöhnte und Hugos.

Rafael stöhnte auf, packte mir ins Haar und schob seinen Schwanz zwischen meine offenen Lippen. „Schluck mich, Harriet. Jetzt.“ Er kam sofort, dicke Schübe Sperma schossen mir heiß in den Mund, auf die Zunge, und ich schluckte gierig, jeden Tropfen, während Hugo weiter in mich hämmerte und meinen Orgasmus verlängerte. Der salzige Geschmack, die Hitze, die beiden Männer – es war zu viel und genau richtig.

Als Hugo sich rauszog, noch hart, aber atmend, sackte ich erschöpft zwischen ihnen am Beckenrand zusammen. Das Wasser dämpfte noch um uns, mein ganzer Körper vibrierte. Ich lehnte mich an Rafaels Schulter, küsste ihn zärtlich, langsam, schmeckte mich selbst auf seinen Lippen. Dann drehte ich mich zu Hugo, küsste auch ihn, tiefer diesmal, dankbar und gierig zugleich.

„Ich will euch beide“, flüsterte ich heiser, die Stirn an Rafaels, die Hand auf Hugos nasser Brust. „Ich will das nochmal. Intensiver. Ich will spüren, wie ihr mich…“

Ich will euch beide“, flüsterte ich heiser, die Stirn an Rafaels, die Hand auf Hugos nasser Brust. „Ich will das nochmal. Intensiver. Ich will spüren, wie ihr mich…“

Rafael küsste meine Schläfe, seine Finger strichen über meine nasse Schulter. „Dann nimm uns. Ganz. Genau so, wie du willst.“ Seine Stimme war rau vor Erregung, und ich spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte, noch halbhart gegen meine Hüfte. Hugo grinste dreckig, diese alte Büro-Selbstsicherheit gemischt mit purer Gier. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet hab, Harriet. Zehn Jahre. Verdammt.“

Das heiße Wasser blubberte weiter um uns, Dampf stieg in die kühle Nachtluft. Meine Fotze pochte noch vom ersten Orgasmus, gespitzt und empfindlich, und doch wollte ich mehr. Ich griff nach Hugos Schwanz unter Wasser – immer noch steinhart, dick, die Eichel glatt und heiß. Meine Finger umschlossen ihn, strichen den Schaft entlang, spürten die Adern. Rafael beobachtete jede Bewegung. Sein Blick brannte.

„Setz dich hier rauf“, murmelte ich zu Hugo und tippte auf den flachen Rand des Beckens, wo das Wasser flach über die Kante schwappte. Er gehorchte, hob sich raus, setzte sich mit gespreizten Beinen, der Schwanz steil nach oben, tropfnass und prall. Ich kniete mich zwischen seine Schenkel im Wasser, die Knie auf dem glatten Boden, und nahm ihn in den Mund.

Salzig vom Chlor und meinem eigenen Saft. Ich saugte die Eichel, kreiste mit der Zunge, nahm ihn tiefer, bis er meinen Rachen streifte. Hugo stöhnte laut, eine Hand in meinen nassen Haaren. „Ja, fuck, so. Schluck ihn.“ Rafael rutschte hinter mich, kniete sich ebenfalls ins Wasser. Seine Hände griffen meine Hüften, zogen den Bikinislip endgültig weg, ließen ihn irgendwo im Dampf verschwinden. Dann spürte ich seine Zunge.

Mein Mann leckte meine Fotze von hinten, während ich Hugo blies. Langsame, breite Bahnen von der Klitoris bis zur Öffnung, dann stieß er die Zunge rein, fickte mich damit. Ich stöhnte um Hugos Schwanz, der Laut vibrierte an seinem Fleisch. Meine Nippel rieben am kühlen Beckenrand, hart und empfindlich. Hugo packte fester zu, stieß vorsichtig in meinen Mund. „Schau mich an, während du ihn lutschst“, knurrte er. Ich hob den Blick, sah in seine dunklen Augen, den Mund voller Schwanz, Speichel tropfte mir am Kinn runter ins Wasser.

Rafael hörte nicht auf. Seine Zunge fand meine Klitoris, saugte, leckte schneller, zwei Finger schoben sich in meine enge Fotze und krümmten sich. Ich kam fast schon wieder, die Schenkel zitterten. „Nicht… noch nicht“, keuchte ich, ließ Hugos Schwanz ploppen aus dem Mund. „Ich will euch gleichzeitig. Bitte.“

Rafael lachte leise, küsste meinen Arschbacken. „Dann komm her.“ Er half mir hoch, drehte mich. Hugo rutschte wieder ins Wasser, setzte sich auf die eingebaute Bank unter der Oberfläche. Ich setzte mich rittlings auf ihn, diesmal mit dem Rücken zu seiner Brust, ließ mich langsam auf seinen dicken Schwanz sinken. Er glitt rein wie geschmiert, füllte mich aus, dehnte mich. „Gott, ja—“ Mein Kopf fiel zurück an seine Schulter. Hugo griff nach vorn, knetete meine Brüste, drehte die Nippel zwischen den Fingern, während er von unten stieß.

Rafael stellte sich vor uns, den Schwanz wieder steinhart vor meinem Gesicht. Ich nahm ihn sofort in den Mund, saugte gierig, während Hugo mich fickte. Das Tempo steigerte sich. Hugos Hüften arbeiteten, rammten mich von unten, das Wasser schwappte wild, Spritzer flogen. Rafael stieß sanft in meinen Rachen, hielt mein Kinn. „So schön siehst du aus, Baby. Voller Schwanz. Beide Löcher benutzt.“ Die Worte trieben mich wahnsinnig. Ich war die Frau, die genommen wurde, die genossen wurde, und mein Mann feierte es.

Hugo biss in meinen Hals, saugte eine Marke. „Deine Fotze saugt mich so fest. Willst du, dass ich dich vollspritze?“

„Ja“, stöhnte ich um Rafaels Schwanz. „Bitte. Tief rein.“

Aber er zog sich raus. Plötzlich. Leer und pochend blieb ich zurück. „Noch nicht“, grinste er. „Wir machen das intensiver, hast du gesagt.“ Er hob mich, drehte mich wieder, drückte mich mit dem Bauch gegen den glatten Rand. Rafael kletterte auf die Kante, setzte sich, bot mir seinen Schwanz erneut. Ich schluckte ihn, tief, während Hugo sich hinter mich stellte und mit einem harten Stoß wieder eindrang.

Diesmal war es brutal. Hart. Seine Hände packten meine Hüften so fest, dass ich Fingerabdrücke spüren würde. Jeder Stoß klatschte nass, seine Eier schlugen gegen meine Klitoris. Ich würgte mich auf Rafaels Schwanz, Tränen in den Augen vor Lust, Speichel lief. „Fickt mich. Beide. Härter.“ Meine Stimme war heiser, gebrochen.

Rafael strich mir über die Wange. „Du bist unglaublich, Harriet. Schau, wie nass du bist. Wie du dich für ihn öffnest.“ Er beugte sich vor, küsste Hugo über meinen Rücken hinweg – kurz, dreckig, zungenreich. Der Anblick ließ mich schreien. Zwei Männer, die sich küssten, während einer mich fickte und der andere meinen Mund benutzte. Hugo stöhnte in den Kuss, stieß noch tiefer.

Dann wechselten sie. Fließend, ohne Worte. Hugo zog raus, Rafael glitt hinter mich, schob seinen vertrauten Schwanz in meine glühende Fotze. Anders. Bekannt und doch neu in diesem Kontext. Hugo setzte sich vor mich, ich blies ihn, schmeckte mich selbst an ihm. Rafael fickte mich mit langen, tiefen Stößen, eine Hand um meine Taille, die andere an meiner Klitoris. Reiben, kreisen, Druck.

„Ich liebe es, dich so zu sehen“, keuchte Rafael. „Vollgestopft. Schluckend. Meine Frau.“

Hugo griff nach meinen Haaren, führte meinen Kopf. „Tief. Bis zum Anschlag.“ Ich nahm ihn, bis meine Nase an seinem Bauch war, würgte, ließ ihn, nahm wieder. Meine Fotze krampfte um Rafaels Schwanz. Der zweite Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, heiß und unaufhaltsam.

„Komm für uns“, befahl Hugo. „Jetzt.“

Ich kam. Laut, zuckend, die Muskeln schlossen sich rhythmisch um Rafaels Schwanz, Beine zitterten so stark, dass ich mich nur am Rand festhielt. Wellen schossen durch Bauch und Schenkel. Rafael stöhnte, hielt sich zurück, fickte mich durch den Höhepunkt hindurch. Hugo zog seinen Schwanz aus meinem Mund, rieb die glänzende Eichel über meine Lippen, meine Wangen. „Noch nicht fertig mit dir.“

Als die Zuckungen nachließen, zog Rafael sich raus. Ich drehte mich keuchend um, das Wasser dampfte, meine Haut glühte. „Auf den Rand. Hinlegen.“ Meine Stimme war befehlend vor Gier. Hugo half mir, ich legte mich auf den kühlen Stein am Beckenrand, Beine gespreizt, halb im Wasser, halb draußen. Die Nachtluft küsste meine nassen Brüste, die harten Nippel.

Hugo kniete sich zwischen meine Schenkel, schob sich wieder rein – langsam diesmal, zentimeterweise, damit ich jeden Ruck spürte. Rafael kniete neben meinem Kopf, bot mir seinen Schwanz. Ich leckte, saugte, während Hugo mich fickte. Sein Tempo wurde schneller, die Stöße härter. Das klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Blubbern des Whirlpools.

„Ich will eure Säfte“, keuchte ich. „Überall. In mir. Auf mir.“

Hugo beugte sich über mich, fickte flach und tief, seine Brust rieb an meinen Brüsten. Rafael wichste sich dicht an meinem Mund, die Eichel streifte meine Zunge. „Du kriegst uns“, versprach mein Mann. „Alles. Aber wir hören nicht auf, bis du nochmal kommst.“

Hugo griff unter mich, hob mein Becken an, änderte den Winkel. Jeder Stoß traf den Punkt tief in mir, der mich den Verstand verlieren ließ. Ich krallte mich in Rafaels Schenkel, stöhnte ununterbrochen. „Da—ja—genau da—fick mich kaputt—“

Meine Klitoris pochte unerträglich. Rafael beugte sich runter, seine Finger fanden sie, rieben schnell und nass. Hugo rammte. Der dritte Orgasmus riss mich mit. Ich schrie in die Nacht, Fotze flutete, krampfte, pulsierte so heftig, dass Hugo fluchte und sich zurückhielt, knirschend mit den Zähnen.

„Nicht… noch nicht rein“, keuchte er. „Wir wechseln nochmal.“

Er zog raus, glänzend und steif. Rafael übernahm sofort, glitt in die nasse, zuckende Enge. Hugo kniete sich über mein Gesicht, senkte seinen Schwanz zwischen meine Lippen. Ich saugte gierig, schmeckte uns beide. Rafael fickte mich durch die Nachbeben, stoßfest und besitzergreifend. „Das ist erst der Anfang, Harriet. Wir bleiben hier. Lange.“

Hugo stieß in meinen Mund, flach, kontrolliert. „Dein Mund ist so warm. Schluck, wenn ich will. Aber erst spürst du noch mehr.“

Rafael zog sich zurück, half mir, mich umzudrehen, auf alle Viere. Das heiße Wasser umspülte meine Unterarme und Knie, als ich mich abstützte. Hugo kniete sich hinter mich, schob sich mit einem Ruck wieder in meine Fotze. Rafael setzte sich vor mich, und ich blies ihn wieder, tief und willig. Die beiden fanden einen Rhythmus – Hugo stieß rein, wenn Rafael zurückzog, ein ständiges Füllen.

Meine Gedanken zerflossen. Nur noch Hitze, Dehnung, der Geruch von Sex und Chlor und Männerhaut. Ich wollte sie beide in mir spüren, gleichzeitig, aber noch nicht. Noch nicht ganz. Die Idee brannte hinter der Stirn, ließ meine Muskeln wieder anspannen.

„Mehr“, keuchte ich um Rafaels Schwanz. „Ich brauch mehr. Intensiver. Beide… zusammen. Bitte.“

Hugo lachte dunkel hinter mir, seine Hand knallte leicht auf meinen nassen Arsch, ließ die Haut kribbeln. „Du willst uns beide in dir? Gleichzeitig?“

Rafael strich mir über den Kopf, blickte mich an, während ich ihn lutschte. Seine Augen glänzten. „Sag es klar, Baby. Was genau willst du?“

Ich ließ seinen Schwanz los, speichelverschmiert, atemlos. Das Wasser dampfte, mein ganzer Körper vibrierte vor Vorfreude und Erschöpfung zugleich. „Ich will einen von euch in meiner Fotze und den anderen…“ Meine Stimme brach vor Lust. „Ich will spüren, wie ihr mich dehnt. Zusammen. Bis ich nichts anderes mehr merke.“

Hugo stieß noch einmal hart zu, blieb tief in mir stecken, pulsierend. Rafael beugte sich zu mir runter, küsste mich schmutzig, teilte den Geschmack. „Dann bereiten wir dich vor“, flüsterte er gegen meinen Mund. „Ganz langsam. Du kriegst uns beide. Aber wir machen dich erst bereit dafür, bis du bettelst.“

Seine Finger glitten zwischen meine Arschbacken, strichen über das enge, unerforschte Loch, während Hugo weiter langsam in meiner Fotze pumpte. Ein Finger, nur der Tipp, kreiste, drückte leicht. Ich stöhnte in Rafaels Kuss, das Verlangen schoss heiß durch mich.

„Ja“, flüsterte ich. „Mach mich bereit. Ich will alles von euch. Hier. Jetzt. Bevor jemand kommt und uns sieht.“

Hugo knurrte Zustimmung, fickte tiefer, und Rafaels Finger drückte behutsam weiter, während das heiße Wasser um uns dreie blubberte und die Lichter der Stadt unter der Dachterrasse weiterglitzerten – und ich wusste, dass das, was jetzt kam, mich für immer verändern würde.

Ich spürte Rafaels Fingerspitze, die behutsam an meinem engen Loch kreiste, während Hugo tief in meiner Fotze steckte und langsam pumpte. Das heiße Wasser umspülte uns, Dampf stieg auf, und mein ganzer Körper vibrierte vor Vorfreude. Rafaels Finger drückte etwas fester, nur den Tipp, und ich stöhnte in seinen Mund, als er mich weiter küsste. Der Geschmack von uns beiden lag auf meiner Zunge, salzig und heiß.

„Langsam, Baby“, murmelte er gegen meine Lippen. „Wir machen dich so weit, bis du uns anflehst.“ Sein Finger glitt ein Stück weiter hinein, dehnte mich behutsam, und ich krampfte unwillkürlich um Hugos Schwanz. Hugo knurrte hinter mir, seine Hände fest an meinen Hüften, und stieß tiefer. „Fuck, sie wird noch enger. Spürst du das, Rafael?“

Rafael lachte leise, dreckig, und schob den Finger bis zum Knöchel rein. Das Brennen war intensiv, süß und unerträglich zugleich. Ich wölbte den Rücken, drückte mich ihm entgegen. „Mehr“, keuchte ich. „Bitte, mehr. Ich will es spüren.“

Er zog den Finger raus, tauchte ihn ins Wasser, dann wieder ran, diesmal mit etwas mehr Druck. Zwei Finger jetzt, spreizend, während Hugo weiter fickte – langsame, tiefe Stöße, die mich jedes Mal bis zum Anschlag füllten. Meine Gedanken zerflossen. Zehn Jahre verheiratet, und hier lag ich auf allen Vieren im Whirlpool, der Arsch meiner Männer preisgegeben, und ich wollte nichts anderes. Die Lichter der Stadt glitzerten unter uns, jemand hätte uns sehen können, und genau das machte es noch heißer. Mein Herz hämmerte.

Hugo beugte sich über meinen Rücken, biss in meine Schulter. „Du bist so nass. Deine Fotze tropft um mich. Willst du wirklich uns beide gleichzeitig?“

„Ja“, stöhnte ich laut. „Jetzt. Mach mich bereit. Ich halte es nicht mehr aus.“ Rafael küsste meinen Nacken, dann glitt seine Zunge tiefer, zwischen meine Arschbacken, leckte um seinen eigenen Finger herum. Die Hitze seiner Zunge an dem engen Loch ließ mich zittern. Er leckte, spuckte, drückte die Feuchtigkeit rein, und ich kam fast schon wieder nur davon. Meine Klitoris pochte unerträglich, unberührt, und ich griff selbst nach unten, rieb sie kreisend.

„Nicht so schnell“, sagte Rafael und zog meine Hand weg. „Du kommst, wenn wir es sagen. Erst dehnen wir dich.“ Er schob einen dritten Finger hinzu – langsam, unerbittlich. Das Dehnen brannte, füllte mich auf eine Weise, die ich noch nie gespürt hatte. Hugo stoppte seine Stöße, blieb tief in mir stecken, pulsierend, und spürte jede Bewegung von Rafaels Fingern durch die dünne Wand. „Verdammt eng“, keuchte Hugo. „Sie wird uns beide nehmen. Schau, wie sie zuckt.“

Ich keuchte, der Kopf gesenkt, Wasser tropfte von meinen Haaren. „Es tut… gut. So voll. Bitte, probiert es. Ich will euch spüren. Beide.“ Rafael zog die Finger raus, und plötzlich war da diese leere Sehnsucht. Er half mir, mich umzudrehen, legte mich auf den Rücken am Beckenrand, halb im dampfenden Wasser, die Beine gespreizt und hochgezogen. Hugo kniete sich zwischen meine Schenkel, rieb seinen dicken Schwanz an meiner glühenden Fotze, während Rafael sich neben meinen Kopf setzte, seinen steifen Schwanz an meine Lippen hielt.

Ich saugte ihn gierig rein, schmeckte meinen eigenen Saft an ihm, und Hugo schob sich wieder in meine Fotze – hart diesmal, ein Stoß, der mich den Rand spüren ließ. Rafael stieß flach in meinen Mund, hielt mein Haar. „So siehst du aus, wenn du uns nimmst. Meine Frau. Vollgestopft und hungrig.“ Die Worte ließen mich wimmern um seinen Schaft.

Dann wechselten sie die Position fließend. Hugo zog raus, half mir aufzustehen, setzte sich selbst auf die Bank unter Wasser. Ich setzte mich rittlings auf ihn, Rücken an seine Brust, und ließ mich auf seinen Schwanz sinken. Er glitt rein wie geschmiert, füllte mich aus. Rafael kniete vor uns im Wasser, seine Hände an meinen Oberschenkeln, spreizte mich weiter. Seine Finger fanden wieder mein Arschloch, zwei, dann drei, pumpte sie im Takt zu Hugos Stößen von unten.

„Bereit?“, fragte Hugo heiser an meinem Ohr, knetete meine Brüste, drehte die harten Nippel. „Sag es.“

„Ja. Bitte. Steck ihn rein. Dehnt mich.“ Rafael spuckte auf seine Finger, smeared es über mein Loch, dann positionierte er die Eichel seines Schwanzes dort. Der Druck war enorm. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schob er sich vor. Ich schrie auf – vor Lust, vor der unerträglichen Fülle. Hugo hielt still in meiner Fotze, atmete schwer, und Rafael glitt tiefer, bis er komplett in meinem Arsch steckte.

Beide. Gleichzeitig. Ich war so voll, dass ich kaum atmen konnte. Das heiße Wasser schwappte um uns, meine Muskeln zuckten um die beiden Schwänze, und ich spürte jeden Puls, jede Ader. „Oh Gott—fuck—so tief—“ Meine Stimme brach. Rafael küsste mich, schmutzig, während er den ersten vorsichtigen Stoß machte. Hugo bewegte sich von unten, gegenläufig. Sie fanden einen Rhythmus – einer rein, der andere raus, dann beide gleichzeitig tief.

Es war zu viel und genau richtig. Die Dehnung, das Reiben, die Hitze. Ich kam fast sofort, der Orgasmus riss mich mit wie eine Flut. Meine Fotze und mein Arsch krampften rhythmisch um sie, ich schrie in die Nacht, zitterte unkontrolliert. „Ja—kommt—nicht aufhören—“ Hugo fluchte, biss in meinen Hals, fickte härter von unten. Rafael stöhnte, stieß tiefer in meinen Arsch, seine Hände an meinen Hüften, die mich gegen sie preßten.

Als die Wellen nachließen, hörten sie nicht auf. Sie fickten mich weiter, fester, das Wasser spritzte wild. „Du nimmst uns so gut“, keuchte Rafael. „Meine heiße Frau. Schau, wie du uns schluckst.“ Hugo griff nach meiner Klitoris, rieb sie grob, und ein neuer Höhepunkt baute sich auf. Ich drehte den Kopf, küsste Hugo seitlich, dann Rafael, abwechselnd, speichelverschmiert und gierig.

Sie zogen sich fast raus, stießen gleichzeitig wieder rein – ein brutaler, gemeinsamer Ruck, der mich den Verstand verlieren ließ. „Härter“, bettelte ich. „Fick mich kaputt. Beide. Füllt mich.“ Hugo lachte dunkel, beschleunigte. Rafael ebenfalls. Das Klatschen von nasser Haut, das Blubbern, unsere Stöhner mischten sich. Ich war nur noch Empfindung – gedehnt, benutzt, geliebt auf diese dreckige Art.

Ein weiterer Orgasmus zerriss mich. Laut, hemmungslos, die Muskeln schlossen sich so fest, dass beide Männer stöhnten und sich zurückhalten mussten. „Nicht… noch nicht rein“, knurrte Hugo. „Wir sind nicht fertig.“ Sie blieben tief in mir stecken, pulsierend, und ließen mich die Nachbeben spüren. Rafael strich mir über die schwitzige Stirn. „Du bist unglaublich, Harriet. Aber wir wollen mehr von dir. Intensiver.“

Hugo hob mich langsam ab, beide Schwänze glitten raus, und ich sackte keuchend zwischen sie. Leer und pochend, die Löcher zuckten. „Auf den Rand. Hinlegen. Beine hoch.“ Meine eigene Stimme war befehlend vor Gier. Ich legte mich auf den kühlen Stein, zog die Knie an die Brust. Hugo kniete sich sofort wieder zwischen meine Schenkel, schob seinen Schwanz in meine Fotze, während Rafael sich über mein Gesicht kniete und seinen Arsch-geschmackigen Schwanz in meinen Mund schob. Ich saugte gierig, schmeckte uns.

Sie fickten mich so – Hugo hart und tief in der Fotze, Rafael flach in den Rachen. Dann wieder Wechsel: Rafael in die Fotze, Hugo in den Mund. Immer wieder, bis ich nicht mehr wusste, wer wo war. Nur Fülle, Hitze, der Geruch von Sex und Chlor. „Ich will euch kommen sehen“, keuchte ich zwischendurch. „Überall. Auf mir. In mir. Aber noch nicht… macht weiter.“

Hugo zog raus, drehte mich auf die Seite am Rand. Rafael legte sich hinter mich, schob sich in meinen Arsch, während Hugo von vorn in die Fotze glitt. Wieder beide. Der Winkel war anders, noch tiefer. Sie stießen im Takt, Hände überall – an Brüsten, Klitoris, Haaren. Ich kam zum vierten Mal, schrie ihren Namen, zuckte so heftig, dass das Wasser überschwappte. „Das… ist… erst der Anfang“, stöhnte Rafael an meinem Ohr. „Wir bleiben hier. Bis du uns anflehst, dich vollzuspritzen.“

Hugo beugte sich vor, küsste mich und Rafael gleichzeitig, Zungen verwoben über meinem Mund. Der Anblick, das Gefühl – ich wollte es ewig. Aber sie zogen sich teilweise zurück, ließen mich betteln. „Mehr. Bitte. Steckt sie wieder rein. Dehnt mich. Ich brauch euch beide.“ Hugo grinste, rieb seine Eichel an meinem Loch, Rafael an der Fotze. „Dann sag uns genau, wie. Laut.“

Ich keuchte, der Körper glühend, die Nachtluft kalt auf der nassen Haut. „Fick mich. Gleichzeitig. Hart. Bis ich nichts mehr merke. Und dann… füllt mich. Oder spritzt auf mich. Ich will eure Säfte schmecken, spüren. Alles.“ Sie lachten heiser, gehorchten. Beide Schwänze glitten wieder rein – einer in die Fotze, einer in den Arsch – und der Rhythmus wurde wilder, ungezähmter. Das Wasser dampfte, meine Stimme brach vor Lust, und ich wusste, dass das, was noch kam, mich noch tiefer treiben würde, intensiver, bis zur völligen Hingabe.

Ich spürte sie beide tief in mir – Hugos dicken Schwanz in meiner Fotze, Rafaels in meinem Arsch – und der Rhythmus wurde unbarmherzig. Das heiße Wasser spritzte bei jedem Stoß über den Rand, Dampf hüllte uns ein, und meine Muskeln zuckten um die beiden harten Schäfte, als wollten sie sie nie wieder rauslassen. Hugo knurrte an meinem Ohr, biss fest in meinen Hals und rammte von unten nach, während Rafael von hinten zustoß, flach und tief, seine Eier klatschten nass gegen mich. „Du nimmst uns so geil, Harriet“, keuchte er. „Meine Frau, vollgestopft mit zwei Schwänzen. Schau, wie du uns schluckst.“

Ich konnte kaum atmen. Die Fülle war überwältigend, jede Ader, jeder Puls spürbar durch die dünne Wand zwischen ihnen. Meine Klitoris pochte unerträglich, und Hugo griff danach, rieb sie grob mit zwei Fingern im Kreis, während er weiter fickte. „Komm nochmal für uns“, befahl er. „Jetzt. Spür, wie wir dich dehnen.“ Ich schrie auf, der Orgasmus riss mich mit wie eine Explosion – Fotze und Arsch krampften rhythmisch, zuckten so heftig um sie herum, dass beide Männer fluchten und sich zurückhalten mussten. Wellen schossen durch meinen Bauch, meine Schenkel zitterten unkontrolliert, Wasser schwappte wild. „Ja—fuck—nicht aufhören—fickt mich kaputt—“

Sie taten es. Keine Pause. Hugo beschleunigte, stieß brutal von unten, seine Hände kneteten meine Brüste, drehten die harten Nippel, bis es schmerzte und geil zugleich war. Rafael hielt meine Hüften fest, preßte mich gegen sie beide, fickte meinen Arsch mit langen, harten Stößen. „Härter“, bettelte ich heiser. „Beide gleichzeitig rein. Bis ich nichts mehr merke.“ Sie gehorchten, zogen sich fast raus und rammten gemeinsam zu – ein brutaler Doppelstoß, der mich den Verstand verlieren ließ. Ich kam schon wieder, lauter diesmal, hemmungslos, die Muskeln schlossen sich so fest, dass Hugo knirschte. „Verdammt eng. Deine Fotze melkt mich.“

Rafael zog sich plötzlich raus, glänzend und steif, und half mir, mich umzudrehen. „Auf den Rand. Bauch runter. Beine breit.“ Ich gehorchte gierig, stützte mich mit den Unterarmen auf dem kühlen Stein ab, der Arsch hochgestreckt, halb im dampfenden Wasser. Hugo stellte sich sofort hinter mich, packte meine Hüften und stieß in einem Rutsch wieder in meine glühende Fotze. Tief. Brutal. Ohne Vorwarnung. Seine Eier klatschten nass gegen meine Klitoris, Stoß um Stoß immer schneller. „Das willst du, ja? Hart gefickt werden von deinem alten Bekannten, während dein Mann zuschaut.“

Rafael kniete sich vor mein Gesicht, wichste seinen Schwanz langsam, die Eichel glänzte vor meinem Mund. „Schluck ihn, Baby. Während er dich durchfickt.“ Ich öffnete die Lippen, nahm ihn gierig rein, saugte die Spitze, kreiste mit der Zunge, schmeckte den leicht bitteren Vorschleim und meinen eigenen Arschgeschmack an ihm. Hugo rammte weiter, Hände so fest in mein Fleisch gegraben, dass ich die Abdrücke spüren würde. Jeder Stoß trieb mich vorwärts auf Rafaels Schwanz, bis er meinen Rachen streifte. Ich würgte, Tränen in den Augen vor Lust, Speichel tropfte ins Wasser. „So schön“, stöhnte Rafael. „Meine Frau, den Mund voller Schwanz, die Fotze gestopft. Nimm ihn ganz.“

Hugo beugte sich über meinen Rücken, biss in meine Schulter und fickte noch härter. Das Wasser spritzte, meine Brüste wippten, Nippel rieben am Stein. „Ich wollte dich schon im Büro so nehmen“, knurrte er. „Über dem Schreibtisch. Aber das hier ist besser. Deine enge, nasse Fotze um meinen Schwanz, und dein Mann sieht zu, wie ich dich zerficke.“ Seine Worte trieben mich wahnsinnig. Ich stöhnte um Rafaels Schaft, der Laut vibrierte, und er stieß flach in meinen Mund. „Tief. Bis zum Anschlag. Schluck, wenn ich will.“

Sie wechselten den Rhythmus fließend. Hugo zog raus, Rafael glitt hinter mich und schob seinen vertrauten Schwanz in meine pochende Fotze – anders, bekannter, aber genauso hart. Hugo setzte sich vor mich auf den Rand, und ich blies ihn sofort, schmeckte mich selbst an ihm, salzig und heiß vom Chlor und meinem Saft. Rafael fickte mich mit tiefen, besitzergreifenden Stößen, eine Hand an meiner Klitoris, rieb schnell und nass. „Ich liebe es, dich so zu sehen“, keuchte er. „Vollgestopft. Schluckend. Geteilt. Meine heiße Ehefrau.“ Ich nahm Hugo tiefer, bis meine Nase an seinem Bauch war, würgte, ließ ihn, nahm wieder. Meine Fotze krampfte um Rafael. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, heiß und unaufhaltsam.

„Komm“, befahl Hugo und packte meine Haare fester. „Jetzt. Für uns beide.“ Ich explodierte. Laut, zuckend, die Muskeln schlossen sich rhythmisch um Rafaels Schwanz, Beine zitterten so stark, dass ich mich nur am Rand festhielt. Wellen schossen durch mich, ich schrie um Hugos Schwanz herum, Speichel lief. Rafael fickte mich durch den Höhepunkt hindurch, hielt sich zurück, stöhnte. „Nicht… noch nicht. Wir sind nicht fertig mit dir.“

Hugo zog aus meinem Mund, half mir hoch und setzte sich wieder auf die Bank unter Wasser. „Rittlings. Rücken zu mir.“ Ich sank auf seinen Schwanz, Rücken an seiner nassen Brust, ließ mich komplett ausfüllen. Er knetete meine Brüste, drehte die Nippel, stieß von unten nach. Rafael kniete vor uns, spreizte meine Schenkel weiter und positionierte seine Eichel an meinem Arschloch. „Bereit für uns beide nochmal?“ Ich nickte atemlos. „Ja. Steck ihn rein. Dehnt mich. Fickt mich zusammen.“

Der Druck war enorm. Zentimeter für Zentimeter schob Rafael sich in meinen Arsch, während Hugo still in der Fotze steckte. Ich schrie auf vor der unerträglichen Fülle – so voll, dass ich kaum atmen konnte. Beide Schwänze pulsierend in mir, jeder Muskel gespannt. Dann bewegten sie sich. Gegenläufig zuerst, einer rein, der andere raus, dann beide gleichzeitig tief. Das heiße Wasser schwappte wild um uns, Dampf stieg, meine Haut glühte. „Oh Gott—so tief—fuck—härter—“ Hugo rieb meine Klitoris grob, Rafael stieß fester in den Arsch. Ich kam sofort wieder, der Orgasmus zerriss mich, Fotze und Arsch krampften um sie, unkontrolliert, laut in die Nacht. „Ja—kommt nicht raus—fickt weiter—“

Sie taten es. Wilder. Ungezähmter. Das Klatschen von nasser Haut, das Blubbern, unsere Stöhner. Hugo biss in meinen Hals, hinterließ eine Marke. Rafael küsste mich schmutzig über die Schulter hinweg, Zunge tief. Dann zogen sie sich teilweise zurück, ließen mich betteln. „Mehr. Bitte. Beide rein. Bis ich nichts mehr merke.“ Sie lachten heiser und rammten wieder zu – ein gemeinsamer, brutaler Stoß. Ich zitterte, kam zum x-ten Mal, die Wellen endlos.

Hugo hob mich ab, drehte mich, drückte mich mit dem Bauch an den Beckenrand. „Stehend. Von hinten. Hart.“ Er packte meine Hüften und stieß in einem Rutsch in meine Fotze, fickte mich stehend im heißen Wasser, Stoß um Stoß immer schneller, Bälle klatschten. Rafael stellte sich vor mich, seinen Schwanz direkt vor meinem Mund. „Jetzt. Schluck mich. Ich spritze dir in den Hals.“ Ich öffnete gierig, nahm ihn tief, saugte, während Hugo mich brutal durchrammte. „Ja, Baby. Nimm seinen Schwanz. Spür, wie er dich dehnt, während du mich lutschst.“

Hugo knurrte, beschleunigte. „Ich komme gleich. Willst du mein Sperma in deiner Fotze?“ „Ja“, keuchte ich um Rafaels Schaft. „Spritz rein. Tief. Füll mich.“ Aber er hielt sich noch. Rafael stieß flacher in meinen Mund, hielt mein Kinn. „Schau mich an. Schluck jeden Tropfen.“ Hugo rammte noch ein paar harte Male, dann kam er – heiße Schübe Sperma schossen tief in meine Fotze, pulsierend, füllend, während er weiter stieß und es noch tiefer hineinpumpte. Ich spürte die Wärme, die Nässe, wie es austrat und sich mit dem Wasser vermischte.

Gleichzeitig stöhnte Rafael auf, packte mir fester ins Haar und spritzte. Dicke, heiße Schübe schossen mir in den Mund, auf die Zunge, den Rachen. Ich schluckte gierig, jeden Tropfen, salzig und dick, während Hugo noch in mir zuckte und nachpumpte. Mehr Sperma, ich würgte leicht, ließ es über die Lippen laufen, schluckte weiter. Rafael stieß flach nach, entleerte sich komplett in mir. Hugo zog langsam raus, sein Sperma tropfte aus meiner Fotze ins blubbernde Wasser, und er rieb die glänzende Eichel noch über meine geschwollenen Schamlippen.

Ich sackte keuchend am Rand zusammen, Mund voller Nachgeschmack, Fotze und Arsch pochend und auslaufend. Sie blieben nah, Schwänze noch halbhart, und steckten sie abwechselnd nochmal kurz rein – Hugo in den Mund, damit ich das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft schmeckte, Rafael in die Fotze, um sein eigenes Zeug mit Hugos zu vermengen. Dann wieder raus. Hugo grinste dreckig und wichste die letzten Tropfen auf meine Brüste, ließ sie über die harten Nippel laufen. Rafael tat dasselbe, spritzte einen Reststrahl über meine Zunge und meine Wangen.

Meine Löcher zuckten leer und voll zugleich, Sperma tropfte aus Fotze und Arsch, vermischte sich mit dem heißen Wasser, lief über meine Schenkel. Ich leckte mir die Lippen, schmeckte sie beide, und stöhnte, als Hugo zwei Finger in meine vollgespritzte Fotze schob und das Sperma wieder rausdrückte, es mir über die Klitoris schmierte. Rafael steckte seinen Schwanz nochmal zwischen meine Lippen, ließ mich die letzten Reste saugen. „Schluck. Alles. Du bist unsere volle Schlampe jetzt.“

Hugo rammte noch dreimal hart nach in die fotzige Enge, drückte mehr Sperma raus, und Rafael wichste sich einen finalen Schub direkt auf meine Zunge. Ich schluckte, leckte, stöhnte, die Nachtluft kalt auf der nassen, besamten Haut, und das letzte, was ich spürte, war Hugos Schwanz, der sich nochmal in meine Arschritze drückte und die letzten Tropfen warmes, dickes Sperma tief zwischen meine Backen spritzte, während Rafael mir ins offene Maul wichste und ich gierig jeden fetten, salzigen Schub runterschluckte.

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