Maßanprobe mit dem Mitbewohner

Ingrid, die 28-jährige verheiratete Hotwife, lässt sich von ihrem gutgebauten Mitbewohner Victor bei der Maßanprobe hemmungslos durchficken

9 min read September 20, 2026New

Ingrid war achtundzwanzig, verheiratet und wusste genau, was sie tat, als sie den Saum ihres Bademantels fester zog und Victor in den Nähraum bat. Der Zweiunddreißigjährige war erst seit drei Wochen ihr Mitbewohner – gutgebaut, breitschultrig, mit den ruhigen Händen eines Schneiders, der Stoffe und Körper gleichermaßen las. Theo, ihr Mann, hatte ihn selbst vorgeschlagen. „Ein Schneider im Haus ist praktisch“, hatte er gesagt, und dann, leiser, mit diesem feuchten Glitzern in den Augen: „Und wenn du mit ihm flirtest, Ingrid … ich will es. Ich will sehen, wie du dich für ihn nass machst.“

Jetzt stand sie barfuß auf dem Teppich, nur den seidenen Morgenmantel über der nackten Haut, während Victor das Maßband abrollte. Draußen regnete es leise gegen die Fenster; drinnen roch es nach Nähgarn, Dampf und nach ihr.

„Für die Abendgesellschaft“, murmelte Ingrid und ließ den Mantel von den Schultern gleiten. Er rutschte hinunter, blieb einen Herzschlag an ihren vollen Brüsten hängen, dann fiel er zu Boden. Sie war nackt. Die Nippel standen bereits hart, die Haut über den Hüften leicht gerötet. „Eng soll es sein. Sehr eng.“

Victors Blick wanderte langsam. Er schluckte, dann trat er näher. Das Maßband legte sich kühl um ihren Hals, glitt über das Schlüsselbein, hinab zwischen die Brüste. Seine Knöchel streiften absichtlich die innere Kurve. Ingrid atmete hörbar aus und drückte sich vor. Die weichen, schweren Brüste schoben sich gegen seine Handflächen, gegen das Band, gegen ihn.

„Hier … Brustumfang“, sagte er rau, und seine Stimme war tiefer als sonst. Er zog das Band fester, spürte, wie sie sich dagegen stemmte, wie die Warzen über seine Finger strichen. Theo lehnte im Türrahmen, die Arme verschränkt, und beobachtete. Ein kleines, zustimmendes Nicken. Ingrid sah es und lächelte schief.

Victor maß die Taille. Das Band glitt tiefer, über den Bauchnabel, zu den Hüften. Ingrid rollte das Becken vor, drückte den weichen Bausch ihres Venushügels bewusst gegen seine Hand, gegen den Stoff seiner Hose, wo sich bereits eine dicke Beule abzeichnete. „Du hast große Hände“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, heiß und feucht. „Ich liebe es, wie sie sich anfühlen auf meiner Haut. Wie sie mich greifen könnten.“

Er antwortete nicht sofort. Stattdessen ließ er die Finger unter dem Band weiterwandern, streichelte den glatten Hügel, fand die feuchte Spalte. Sie war schon tropfnass. Zwei Finger glitten zwischen die Schamlippen, strichen über die geschwollene Klitoris, tauchten kurz in die enge Hitze. Ingrid stöhnte leise auf, die Knie wackelten.

Theo von der Tür: „Fass sie richtig an, Victor. Sie will es.“

Ingrid drehte sich um, noch während seine Finger in ihr steckten. Sie sah ihm tief in die Augen – braun, dunkel, hungrig – und sagte klar und deutlich, ohne zu flüstern: „Ich will dich jetzt. Hier. Hart. Mit Toms … mit Theos vollem Einverständnis. Fick mich, Victor. Benutz mich.“

Er zog die Hand zurück, hob die glänzenden Finger an ihren Mund. Sie saugte sie ab, gierig, während sie schon auf die Knie sank. Der Teppich biss in ihre Haut. Mit zittrigen Fingern öffnete sie seine Hose, zog den dicken, schweren Schwanz heraus. Er war heiß, geädert, der Eichel schon glänzend. Ingrid stöhnte vor dem bloßen Anblick, dann nahm sie ihn tief in den Mund.

Sie blies ihn gierig, speichelte ihn ein, ließ ihn bis in den Rachen gleiten, bis ihr die Tränen in die Augen stiegen. Ihre Zunge schlang sich um den Schaft, die Hände kneteten seine Eier, während Theo näher trat und ihr ins Haar griff – nicht ziehend, nur haltend, stolz.

„Schau dir das an“, sagte Theo heiser. „Meine Frau. Meine geile Hure. Wie sie den Schwanz unseres Mitbewohners runterwürgt. Du siehst so verdammt heiß aus, Ingrid. Spuck auf ihn. Nimm ihn noch tiefer.“

Sie gehorchte, sabberte, schmatzte laut, bis Speichelfäden von ihrem Kinn tropften. Victor stöhnte, die Hüften zuckten vor. Dann zog er sie hoch, drehte sie brusque zur Wand, drückte sie mit der Brust gegen die kühle Tapete. Ein Bein hakte er zwischen ihre Schenkel, spreizte sie. Der Schwanz glitt von hinten zwischen ihre nassen Lippen, fand den Eingang und stieß in einem einzigen, harten Stoß bis zum Anschlag hinein.

Ingrid schrie auf – Lust, Dehnung, Fülle. Er war dick, füllte sie komplett aus. Victor fickte sie stehend gegen die Wand, hart und tief, die Hände an ihren Hüften, die Finger gruben sich ein. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie keuchen. „Ja – fick mich – so hart –“

Theo wich nicht vom Fleck. Er streichelte sich selbst durch die Hose und murmelte: „Nimm seinen Schwanz, Baby. Zeig ihm, was für eine schamlose Hotwife du bist.“

Victor zog sie vom Wall weg, hob sie auf den Nähtisch. Stoffe und Scheren klapperten zu Boden. Er legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit, hakte ihre Knie über seine Schultern und stieß wieder ein – Missionarsstellung, aber roh, ohne Zurückhaltung. Der Tisch knarrte. Ingrid krallte sich in seine Schultern, stöhnte bei jedem Aufprall seiner Hüften gegen ihren nassen Schoß. Die Klitoris rieb sich an seinem Schambein; sie kam das erste Mal laut und zuckend, die Innenwände milchig eng um ihn.

„Noch einmal“, keuchte sie. „Fick mich weiter – ich will noch –“

Er zog heraus, drehte sie um, zog sie an den Hüften nach hinten, bis sie auf allen vieren auf dem Tisch kniete. Doggy. Victor packte eine Handvoll ihres dunklen Haares, zog den Kopf zurück, während er erneut eindrang – tiefer noch, der Winkel gnadenlos. Seine freie Hand klatschte auf ihren Arsch, dann griff er fester.

„Geile Hotwife“, knurrte er. „Verheiratete Schlampe, die sich vom Schneider durchficken lässt, während der Ehemann zusieht. Deine Fotze schluckt mich so gierig. Du bist komplett nass für mich.“

„Ja“, stöhnte Ingrid, den Mund offen, Speichel auf den Stoffresten. „Ich bin seine Hure – Theos Hure – und deine. Spritz in mich. Bitte. Füll mich.“

Er zog härter an den Haaren, fickte sie in einem hämmernden Rhythmus. Ingrid kam erneut, schrie seinen Namen, dann Theos, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Die dritte Welle rollte direkt danach, als Victor den Winkel änderte und gezielt über den Punkt in ihr rieb, der sie blind machte. Sie bettelte, wimmerte, stieß sich selbst zurück auf seinen Schwanz.

„Komm in mir“, flehte sie heiser. „Gib mir deinen Saft – tief – ich will ihn spüren –“

Victor stöhnte auf, die Stöße wurden unregelmäßig, dann grub er sich bis zum Anschlag ein und kam. Heiße, dicke Schübe pulsieren in sie, füllten sie, liefen schon beim Herausziehen an ihren Schenkeln herab. Ingrid zuckte nach, milchte ihn aus, genoss das warme, klebrige Gefühl.

Als er zurückwich, drehte sie sich sofort um, noch mit gespreizten Beinen, Sperma tropfend, und zog ihn in einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Zungen, Zähne, Atem. Theo trat zu ihnen, strich ihr stolz über die feuchte Wange, wischte eine Träne der Überanstrengung weg und küsste ihre Schläfe.

„So schön“, murmelte er. „Meine Ingrid. Du hast ihn so gut genommen.“

Sie lächelte gegen Victors Mund, dann gegen Theos Hand. Zwischen ihren Beinen pulsierte es noch, warm und voll. Victor strich ihr über die Hüfte, der Schwanz schon wieder halb hart, und Theo öffnete langsam den Gürtel.

Ingrid sah von einem zum anderen, die Lippen gerötet, die Stimme heiser vor Lust: „Wir sind noch lange nicht fertig … oder?“

Ingrid zog Theo an der geöffneten Hose zu sich heran, noch während Victors halbharter Schwanz gegen ihre tropfende Spalte schlug. Sie öffnete ihm den Reißverschluss mit den Zähnen, holte seinen steifen, pozelnden Schwanz heraus – nicht so dick wie Victors, aber länger, mit der vertrauten Krümmung, die sie seit Jahren kannte. „Komm her, Schatz“, keuchte sie und nahm ihn sofort tief in den Mund, saugte gierig, während sie mit einer Hand zurückgriff und Victor fester an ihre nasse Fotze drückte. „Fick mich weiter. Beide. Ich will euch beide spüren.“

Victor stöhnte auf, glitt wieder in sie hinein, langsam diesmal, spürte, wie Theos Schwanz gegen seine Eier schlug, während Ingrid ihn blies. Der Nähtisch knarrte unter dem Dreifach-Rhythmus. Ingrid würgte sich an Theo vor, Speichel lief über seinen Schaft hinab auf Victors Hoden, vermischte sich mit dem Sperma, das noch aus ihr tropfte. Theo hielt ihr den Kopf, stieß behutsam tiefer, murmelte: „So geil siehst du aus, Baby. Mit dem Schwanz deines Mitbewohners in der Fotze und meinem im Hals. Meine perfekte Hotwife.“

Sie ließ Theo herausglitschen, drehte den Kopf und küsste Victors Bauch, dann wieder Theos Eichel. „Wechsel“, befahl sie heiser. Victor zog sich raus, half ihr vom Tisch herunter auf den Teppich. Ingrid kniete sich hin, nahm Victors dicken, glänzenden Schwanz wieder in den Mund – schmeckte sich selbst, salzig und süß – und streckte den Arsch zu Theo. Ihr Mann kniete sich hinter sie, strich über die roten Abdrücke von Victors Händen, spuckte auf ihre Fotze und schob sich in einem Rutsch rein. Sie war so schlüpfrig von Victors Ladung, dass er sofort bis zum Anschlag eintauchte.

„Füll mich noch voller“, stöhnte Ingrid um Victors Schwanz herum. „Beide euer Zeug in mir. Ich will es tropfen spüren den ganzen Abend.“ Theo fickte sie fest, die Hände an ihren Hüften, beobachtete, wie Victors Adern unter ihrer Zunge pochten. Ingrid kam schon wieder, als Theo den Winkel änderte und gezielt nach vorne stieß; ihre Wände krampften um ihn, milchten den fremden Saft tiefer hinein. Victor zog sich aus ihrem Mund, setzte sich auf den Stuhl neben dem Tisch und zog sie zu sich herauf. Sie setzte sich rittlings auf ihn, sank mit einem langen Stöhnen auf den dicken Schaft, während Theo hinter sie trat.

„Anal?“, fragte Theo leise, streichelte ihren runden Po, drückte einen nassen Daumen gegen den engen Ring. Ingrid nickte heftig, biss sich auf die Lippe. „Ja. Bitte. Langsam erst… dann hart.“ Theo spuckte nochmal, rieb den Speichel ein, drückte die Eichel gegen sie und schob sich zentimeterweise hinein. Ingrid keuchte, der Druck war brutal – Victors Dicke in der Fotze, Theos Länge im Arsch –, aber sie wollte es, drückte sich zurück, nahm beide auf. Als sie voll war, begannen sie sich zu bewegen. Victor von unten, Theo von hinten, abwechselnd, dann gleichzeitig. Ingrid schrie vor Überfüllung, die Brüste wippten vor Victors Gesicht; er saugte an einem Nippel, biss leicht zu.

„Schau mich an“, knurrte Victor und packte ihr Kinn. „Verheiratete Schlampe, die sich von zwei Schwänzen aufspießen lässt. Deine Löcher sind so eng, so gierig. Erzähl es mir.“ „Ich bin eure Hure“, keuchte sie, Tränen der Lust in den Augen. „Theos Frau – und deine Fotze. Fickt mich kaputt. Spritzt mich voll, beide. Ich will es in mir behalten.“

Theo beschleunigte, stieß hart in ihren Arsch, während Victor von unten hochpumpte. Der doppelte Rhythmus ließ sie zittern; sie kam ein viertes Mal, heulend, die Muskeln zuckten unkontrolliert um beide Schwänze. Theo hielt nicht mehr zurück – er grub sich tief ein, stöhnte ihren Namen und spritzte dicke Schübe in ihren Darm. Die Hitze, das Pulsieren, das Gefühl, wie es ihn füllte, brachte Ingrid über die Kante nochmal; sie krallte sich in Victors Schultern, milchte ihn mit krampfenden Wänden aus. Victor packte ihre Hüften, stieß dreimal roh nach oben und kam erneut – heiß, viel, vermischte sich mit Theos Resten tief in ihr.

Sie sackten zusammen. Ingrid blieb noch einen Moment auf Victors Schoß sitzen, beide Männer noch in ihr, spürte das warme Auslaufen an den Innenseiten ihrer Schenkel. Langsam glitten sie heraus; Sperma tropfte auf den Teppich, auf Victors Bauch. Theo half ihr auf die Beine, küsste sie tief, dann Victor, der den Kuss erwiderte – Zunge gegen Zunge, während Ingrid zusah und sich die Mischung von den Beinen wischte und ableckte.

Sie wankten zum Sofa im Nähraum, legten sich zu dritt hin. Ingrid in der Mitte, die Beine gespreizt, damit nichts auslief, was sie behalten wollte. Victor streichelte ihre Brüste, Theo küsste ihren Hals. „Noch einmal langsam“, flüsterte sie. Victor glitt von vorne in ihre überfüllte Fotze, Theo rieb seinen halbsteifen Schwanz zwischen ihren Brüsten, bis sie ihn wieder fest in den Mund nahm. Diesmal war es weicher, tiefer, inniger – lange Stöße, feuchte Geräusche, leise Stöhner. Ingrid kam ein letztes Mal zitternd, nur von dem Gefühl der Fülle und dem Blick Theos, der stolz und geil auf sie herabsah. Victor folgte, entleerte sich ein drittes Mal in sie, keuchte ihren Namen. Theo spritzte über ihre Zunge, ließ sie alles schlucken.

Als sie fertig waren, lag Ingrid erschöpft zwischen ihnen, der Körper voll und pochen, der Saum des Bademantels irgendwo vergessen. Victor küsste ihre Schulter, Theo wischte ihr Schweiß von der Stirn. Die Maßbänder und Stoffe lagen verstreut, der Regen trommelte noch immer gegen die Scheiben.

Ingrid lächelte selig, spürte das gemischte Sperma in sich und dachte, dass dies der Anfang von vielen solchen Abenden sein würde. Was sie nicht wusste: Victor hatte schon vor Wochen den Mietvertrag für die nächste Wohnung unterschrieben und würde in zehn Tagen ausziehen – und er hatte beschlossen, es ihnen erst morgen zu sagen.

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