Rooftop-Glut: Der Eine, der ging, nimmt sie endlich vor mir
Output: Der 42-jährige Everett sieht zu, wie seine Frau Tamara endlich den 29-jährigen Fitness-Coach Kofi auf dem Dach hart und tief fickt.
Ich bin Everett, zweiundvierzig, und seit siebzehn Jahren mit Tamara verheiratet. Wir wohnen im zwölften Stock, und die gemeinsame Dachterrasse unseres Hochhauses war immer unser Rückzugsort – bis Kofi einzog. Neunundzwanzig, Fitness-Coach, breite Schultern, dunkle Haut, die unter der Sonne wie poliert wirkte, und dieser ruhige, selbstsichere Blick, der Frauen einfach umdrehte. Tamara, achtunddreißig, schlank, volle Brüste, enge Yoga-Hosen, hatte ihn monatelang heimlich angeschmachtet. Ich sah es. Die Art, wie sie länger am Geländer stand, wenn er trainierte. Wie sie lachte, wenn er grüßte. Und ich… ich sagte nichts. Irgendwo in mir wuchs dieses perverse Pochen, das ich nicht benennen wollte.
An diesem Abend war die Luft warm und stickig. Die Stadt glitzerte unter uns. Kofi kam mit zwei Flaschen kaltem Wasser raus, nur in Shorts, Schweißglanz auf der Brust. „Tamara“, sagte er einfach, tief und lässig, und lächelte sie an, als gäbe es mich nicht. Sie drehte sich zu ihm, streifte eine Haarsträhne zurück und erwiderte das Lächeln offen, willig, ohne Scham. „Du siehst gut aus nach dem Training“, murmelte sie. Er trat näher, legte die Hand kurz an ihre Hüfte, als würde er nur den Platz prüfen. „Du auch. Immer.“ Ich stand drei Meter daneben, Glas in der Hand, und spürte, wie mir heiß wurde. Tamara schaute mich an, dann ihn, dann wieder mich. Ihre Stimme war ruhig, klar. „Everett… ich will ihn. Endlich. Hart und tief. Und du schaust nur zu. Darf ich?“
Mein Mund wurde trocken. Ich nickte, bevor ich richtig nachdenken konnte. „Ja.“ Das Wort kam raus wie ein Geständnis.
Die Spannung knisterte sofort. Kofi grinste breit, triumphierend, und zog Tamara an sich. Sie sank vor mir auf die Knie, direkt auf die warmen Platten der Terrasse. Ihre Finger öffneten seine Shorts, zogen sie runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, schwer, bereits halb steif, dunkler und länger als meiner jemals war. Tamara nahm ihn in die Hand, strich bewundernd den Schaft hoch, spürte das Gewicht. „Fuck…“, flüsterte sie und schaute mir tief in die Augen. „Siehst du das, Everett? So geil. So viel dicker als deiner. Ich will den in mir spüren.“ Sie leckte über die Eichel, langsam, genüsslich, während Kofi die Hand in ihr Haar legte. „Er ist so viel heißer als du“, sagte sie mir direkt ins Gesicht, ohne Bosheit, nur ehrlich und erregt. „Bitte schau zu. Schau zu, wie ich mich ihm hingebe.“ Ich nickte wieder, erregt und gedemütigt zugleich, der Schwanz in meiner Hose steinhart und nutzlos. Kofi zog sie grinsend hoch an sich, küsste sie tief, griff fest in ihren Arsch. „Gute Frau“, murmelte er. „Dein Mann darf zusehen. Perfekt.“
Er drehte sie um, schob sie gegen die Brüstung. Die Stadt unter uns, Wind in den Haaren. Tamara stützte sich aufs Geländer, den Rock hochgeschoben, das Höschen zur Seite. Kofi spuckte in die Hand, rieb über ihre schon feuchte Spalte und schob sich in einem Stoß tief in sie. Tamara stöhnte laut auf, der Laut hallte über die Dächer. „Oh Gott – ja – so tief…“ Er fickte sie hart von hinten im Stehen, schnell, rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Sie drehte den Kopf zu mir, Augen glasig. „Everett… sein Schwanz dehnt mich so viel besser. Spürst du das? Wie er mich ausfüllt? Deiner war nie so… ah… fuck…“ Ich stand da, atmete schwer, und wich ihrem Blick nicht aus. Kofi lachte leise, stieß noch fester zu. „Deine Frau nimmt mich so geil. Enge, nasse Muschi. Schau genau hin, Everett.“
Nach einer Weile zog er raus, hob sie hoch und legte sie auf die Liege. Tamara spreizte die Beine weit, ohne Scham, die Schenkel glänzten. Kofi kniete sich zwischen sie, schob sich wieder in sie – diesmal Missionarsstellung, tief, kontrolliert, seine Brust an ihren Brüsten. Sie stöhnte bei jedem Stoß, krallte sich in seine Schultern. Dann schaute sie zu mir. „Komm her. Auf die Knie. Leck meinen Kitzler, während er mich fickt. Jetzt.“
Ich gehorchte. Kniete neben der Liege, das Gesicht nah an ihrer geöffneten Spalte, wo Kofis dicker Schwanz in sie glitt und wieder raus, glänzend von ihrem Saft. Ich streckte die Zunge raus, leckte über ihren Kitzler, spürte die Vibration jedes Stoßes. Tamara keuchte. „Ja… so… leck mich, während er mich vögelt… er bringt mich… ah…“ Kofi fickte schneller, härter, der Liegestuhl knarrte. „Komm für mich“, knurrte er. Tamara kam mit einem lauten, langen Stöhnen, die Beine zuckten, sie drückte mein Gesicht fester an sich, während ihre Muschi um seinen Schwanz pulsierte. Ich schmeckte sie, spürte ihn in ihr arbeiten. Kurz darauf stöhnte Kofi auf, stieß tief hinein und spritzte. Ich sah es – wie er sich entlud, tief in ihrer Muschi, die weißen Tropfen, die austraten, als er noch ein paar langsame Stöße machte. Tamara keuchte, blickte mich an, erschöpft und befriedigt. „Sieh… er hat mich vollgespritzt. Tief. Während du nur lecken durftest.“
Kofi zog sich raus, wischte sich ab, zog die Shorts wieder an. Er grinsste triumphierend, klopfte mir einmal auf die Schulter – beinahe freundschaftlich, beinahe demütigend – und ging zur Tür der Dachterrasse. „Bis bald. Eure Terrasse ist gemütlich.“ Die Tür fiel ins Schloss.
Tamara blieb auf der Liege liegen, die Beine noch leicht gespreizt, sein Sperma sickerte langsam aus ihr auf die Polster. Sie atmete tief, die Brust hob und senkte sich, ein kleines, zufriedenes Lächeln um die Lippen. Dann streckte sie die Hand aus, griff in mein Haar und zog mein Gesicht wieder näher an ihre nasse, offene Spalte. „Bleib. Putz mich. Leck alles raus, was er mir reingespritzt hat. Und denk nicht, dass es damit vorbei ist, Everett. Nächstes Mal will ich ihn länger. Und du wirst wieder nur zusehen – und dienen.“
Ihr Saft und sein Sperma mischten sich auf meiner Zunge. Die Stadt lärmte weit unter uns. Ich spürte, wie sich etwas in mir weiter öffnete – Demütigung, Erregung, Hunger nach mehr. Tamara strich mir über die Wange, sanft und herrisch zugleich. „Gute Nacht ist das noch nicht“, flüsterte sie. „Wir sind erst am Anfang.“
Ich leckte weiter, die Zunge flach und gehorsam, während Tamara die Schenkel weiter öffnete und mein Haar festhielt. Ihr Saft und Kofis dicker, salziger Samen liefen mir über die Lippen, tropften auf mein Kinn. Ich schluckte, was sie mir gab, und spürte, wie mein eigener Schwanz in der Hose pulsierte – steinhart, unerlaubt, nutzlos. Sie stöhnte leise, fast zufrieden, und drückte mein Gesicht fester an ihre offene Spalte. „Alles. Jede Tropfen. Du wirst ihn schmecken, bis nichts mehr da ist.“ Ihre Stimme war rauh von dem Orgasmus, den er ihr gegeben hatte, und ich gehorchte, leckte tiefer, schob die Zunge in sie hinein, holte das Weiße heraus, das er so tief reingespritzt hatte. Die Polster unter ihr waren feucht, die Luft roch nach Sex und Schweiß und der stickigen Sommerhitze der Stadt unter uns.
Als ich fertig war, ließ sie mich los und setzte sich auf. Ihre Brüste wippten, die Nippel hart, der Rock noch hochgeschoben. Sie wischte mit dem Daumen über meinen Mund, steckte ihn sich dann selbst zwischen die Lippen und schmeckte. „Gut. Du bist ein guter kleiner Putzsklave heute.“ Ich kniete immer noch da, atmete schwer, die Hände auf den Oberschenkeln. Mein Blick hing an ihrer Muschi, die gerötet und geöffnet war, Spuren von ihm. „Tamara…“, begann ich, aber sie legte den Finger auf meine Lippen.
„Still. Denk nicht. Fühl nur.“ Sie griff nach meinem Schritt, spürte die Härte durch den Stoff. „Du bist so erregt davon. Davon, dass er mich gefickt hat wie ein richtiges Mann. Während du nur zusehen und lecken durftest.“ Sie drückte fester, kneifte fast. „Ich will mehr. Jetzt. Nicht nächstes Mal. Heute Nacht.“
Mein Herz pochte. „Er ist schon gegangen.“
„Dann holen wir ihn zurück.“ Tamara griff nach ihrem Handy, das neben der Liege lag, und tippte. Ich sah die Nachricht über ihre Schulter: Komm wieder rauf. Ich will dich nochmal. Länger. Mein Mann putzt und schaut. Mach mit. Sie schickte es ab, legte das Gerät weg und grinste mich an. „Er kommt. Er hat schon geantwortet. Fünf Minuten.“
Die Demütigung und die Erregung mischten sich in mir zu etwas Heißem, Schwerem. Ich blieb knien, während sie aufstand, den Rock ganz auszog, das Höschen fallen ließ. Nackt von der Taille abwärts, nur noch das dünne Top, das ihre vollen Brüste kaum bedeckte. Sie ging zum Geländer, stützte sich drauf, den Arsch zu mir gestreckt, und schaute hinunter auf die Lichter. „Komm her. Küss meinen Arsch. Bereite mich vor, während wir warten.“
Ich kroch zu ihr, küsste die weiche Haut ihrer Pobacken, leckte den Spalt dazwischen, spürte den Geruch von ihr und ihm noch. Sie seufzte, drückte sich zurück. „Tiefer. Leck meine Rosette. Er soll mich heute auch da ficken können, wenn er will. Ich will alles von ihm.“ Meine Zunge glitt über die enge Öffnung, kreiste, drängte leicht hinein. Tamara stöhnte laut, griff nach hinten und zog meine Haare. „Ja… so demütig. Mein Ehemann putzt mir den Arsch, damit der junge Coach mich richtig nehmen kann. Du liebst das, oder? Sag es.“
„Ja“, keuchte ich gegen ihre Haut. „Ich liebe es. Ich will zusehen, wie er dich nimmt.“
Die Tür der Dachterrasse knarrte. Kofi kam zurück, immer noch in den Shorts, diesmal mit einem Handtuch über der Schulter und einem breiten Grinsen. „Schneller Dienst“, sagte er und musterte uns – mich kniend hinter Tamara, die Zunge an ihrem Arsch. „Schöne Szene. Deine Frau weiß, was sie will.“ Er trat näher, zog die Shorts runter, und sein Schwanz war schon wieder halb steif, dick und dunkel, glänzend von dem, was vorhin noch an ihm gehaftet hatte. Tamara drehte sich um, ging auf die Knie vor ihm und nahm ihn sofort in den Mund. Tief, gierig, die Lippen um den Schaft gespannt. Ich sah zu, wie ihre Wangen hohl wurden, wie sie ihn schluckte, bis sie würgte und Speichel tropfte.
Kofi legte die Hand in ihr Haar und fickte ihren Mund langsam, kontrolliert. „Schau genau hin, Everett. Deine Frau saugt meinen Schwanz, als hätte sie jahrelang darauf gewartet. Weil sie es hat. Du hast sie hungrig gelassen.“ Er stieß fester zu, und Tamara nahm es, Tränen in den Augen vor der Intensität, aber willig, stöhnend um ihn herum. Dann zog er raus, ein Faden Speichel verband ihren Mund mit seiner Eichel. „Auf die Liege. Auf alle Viere. Arsch hoch.“
Tamara gehorchte sofort, kroch auf die Liege, den Rücken durchgebogen, die Beine gespreizt. Ihre Muschi glänzte noch von vorher, der Arsch leicht geöffnet von meinem Lecken. Kofi kniete sich hinter sie, spuckte auf seine Hand, rieb über ihre Spalte und dann höher, massierte den Speichel in ihre Rosette. „Eng hier. Wird gut werden.“ Er schob erst zwei Finger in ihre Muschi, fickte sie damit, während er den Daumen in ihren Arsch drängte. Tamara stöhnte laut, der Laut verlor sich im Wind über den Dächern. „Oh fuck – ja – bereite mich vor… Everett, schau. Schau, wie er mich öffnet.“
Ich stand daneben, Hose immer noch zu, Schwanz schmerzhaft hart. Kofi grinste mich an. „Zieh dich aus. Ganz. Ich will sehen, wie klein du bist im Vergleich, während ich sie nehme.“ Ich gehorchte, streifte Hose und Shirt ab, stand nackt da. Mein Schwanz zuckte, kürzer, dünner. Tamara schaute zurück, lachte keuchend. „Siehst du den Unterschied? Sein Monster und dein… kleines Ding. Er fickt mich richtig.“
Kofi zog die Finger raus, positionierte sich und schob sich in einem langen, harten Stoß wieder in ihre Muschi. Tief. Bis zum Anschlag. Tamara schrie auf vor Lust, die Finger krallten sich in die Polster. Er fickte sie rhythmisch, hart, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß ließ ihren Arsch wippen und ihre Brüste baumeln. „So eng… nass von mir und von dir putzen. Gute Ehefrau.“ Er beschleunigte, der Liegestuhl knarrte laut. Dann zog er raus, drückte die Eichel an ihre Rosette und schob langsam hinein. Tamara keuchte scharf, der Körper spannte sich. „Ah – Gott – so dick… er dehnt meinen Arsch… Everett, er fickt meinen Arsch…“
Ich kniete wieder neben der Liege, nah genug, um alles zu sehen: wie sein dicker Schaft Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang, wie sie sich öffnete um ihn, wie ihre Muschi darunter tropfte. Kofi stöhnte, als er ganz drin war, und begann zu stoßen – langsam zuerst, dann fester, tiefer. „Deine Frau nimmt meinen Schwanz im Arsch wie eine Profi. Schau, wie sie sich zurückdrückt.“ Tamara tat es, schob sich gegen ihn, stöhnte bei jedem Aufprall. „Härter… ja… fick mich kaputt… er ist so viel besser… dein armer kleiner Schwanz könnte das nie…“
Kofi griff nach vorne, kniff ihre Nippel, fickte ihren Arsch unerbittlich. „Komm her, Everett. Unter sie. Leck ihre Muschi, während ich ihren Arsch vögele. Mach sie fertig.“ Ich kroch unter die Liege, so gut es ging, das Gesicht hoch zu ihrer tropfenden Spalte. Meine Zunge fand ihren Kitzler, leckte, saugte, während Kofis Schwanz über mir in sie stieß und sie vibrieren ließ. Tamara kam heftig, schrie meinen Namen und dann seinen, die Muschi pulsierte gegen meinen Mund, Saft lief mir ins Gesicht. Kofi lachte, stieß noch ein paar Mal hart zu und zog dann raus. „Mund auf, Everett. Fang es.“
Er kam über ihrem Rücken, dicke Stränge Sperma spritzten auf ihre Haut, auf ihren Arsch, tropften herunter. Ein paar trafen mein Gesicht, meine Zunge. Ich schluckte, was ich erwischen konnte, während Tamara zitternd zusammenbrach. Kofi wischte den Rest über ihre Spalte und drückte es hinein. „Da. Nochmal voll. Für später.“
Er setzte sich auf die Kante der Liege, atmete aus, der Schwanz noch halb steif und glänzend. Tamara drehte sich zu mir, das Gesicht gerötet, zufrieden, herrisch. „Putz mich wieder. Alles. Seinen Arschfick und das Sperma. Und dann bleibst du wach. Wir holen ihn morgen früh nochmal. Oder übermorgen. Jeden Tag, wenn ich will. Du wirst zusehen, dienen, lecken. Und ich werde ihn nehmen, so oft und so hart, wie ich Lust habe.“
Sie zog mein Gesicht an ihren beschmutzten Arsch und ihre Muschi. Ich leckte, schmeckte ihn und sie gemischt, bitter und süß und salzig. Kofi strich ihr über den Rücken, fast zärtlich. „Deine Terrasse bleibt unser Platz. Ich trainiere weiter hier. Und ficke weiter hier. Dein Mann hat Platz am Rand.“ Er stand auf, zog die Shorts an, griff nach dem Handtuch. „Bis morgen früh. Sechs Uhr. Ich komme vor dem Training. Sei nass und bereit, Tamara. Und du, Everett – knie schon bereit.“
Die Tür schloss sich hinter ihm. Tamara lag da, mein Mund an ihr, und flüsterte: „Es wird nur intensiver. Länger. Härter. Du wirst zusehen, wie er mich in jede Position nimmt, wie er mich füllt, bis ich nicht mehr laufen kann. Und du wirst danken.“ Mein Schwanz zuckte unerfüllt. Die Stadt unter uns brummte weiter. Etwas in mir öffnete sich noch weiter – Hunger, Scham, das Pochen nach dem nächsten Mal, das schon in wenigen Stunden kommen würde.
Ich lag die ganze Nacht wach neben ihr, den Geschmack von Kofi noch auf der Zunge, den Schwanz steinhart und unerfüllt in der Hand. Tamara schlief mit einem Lächeln, die Schenkel leicht geöffnet, als wollte sie mir ständig zeigen, was er hinterlassen hatte. Um fünf stand sie auf, duschte kurz und kam nackt zurück. „Zieh dich an. Nur die Hose. Kein Slip. Dann kniest du schon mal draußen.“
Die Dachterrasse war im ersten Morgenlicht noch kühl, die Stadt unter uns halb schlafend. Ich kniete auf den warmen Platten, als Kofi pünktlich um sechs durch die Tür trat. Shorts, nackter Oberkörper, das Handtuch wieder über der Schulter. Er grinste, als er mich sah. „Guter Hund. Schon bereit.“ Tamara kam hinterher in nichts als einem dünnen Morgenmantel, den sie sofort fallen ließ. Achtunddreißig, volle Brüste, harte Nippel in der kühlen Luft, die Muschi noch leicht geschwollen von gestern. „Nimm mich. Hart. Und lass ihn alles sehen.“
Kofi zog die Shorts runter. Sein Schwanz war schon steif, dick und dunkel, die Eichel glänzend. Tamara ging auf die Knie vor ihm, nahm ihn tief in den Mund, bis sie würgte, Speichel tropfte auf die Platten zwischen meinen Knien. Ich spürte, wie mein eigener Schwanz zuckte, nutzlos und klein. Sie saugte gierig, die Lippen gespannt, während er ihr Haar festhielt und langsam stieß. „Schau, Everett. Deine Frau frühstückt meinen Schwanz, bevor ich trainiere. Weil deiner sie nie so gefüllt hat.“
Er zog raus, hob sie hoch und legte sie rücklings auf die Liege, die Beine weit gespreizt über seine Schultern. Ein Stoß und er war drin, bis zum Anschlag. Tamara schrie auf, der Laut hell in der Morgenstille. „Fuck – ja – so tief schon am Morgen…“ Er fickte sie hart und rhythmisch, die Hüften schlugen nass gegen ihre, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Ich kniete dicht daneben, sah, wie sein dicker Schaft ihre Spalte dehnte, wie Saft austrat und tropfte. „Komm näher“, keuchte sie. „Leck meine Nippel, während er mich fickt. Und dank ihm.“
Ich gehorchte, leckte über die harten Spitzen, saugte, während Kofi tiefer stieß. „Danke“, murmelte ich gegen ihre Haut. „Danke, dass du meine Frau nimmst.“ Kofi lachte, griff nach meinem Haar und drückte mein Gesicht tiefer zwischen ihre Brüste. „Louder. Und dann runter. Unter uns. Zunge an ihre Muschi, während ich sie fülle.“
Ich kroch unter sie, so gut es ging. Sein Schwanz glitt über meiner Nase ein und aus, glänzend, dick, die Adern pulsierten. Meine Zunge fand ihren Kitzler, leckte, während er sie vögelte. Tamara kam schnell, die Beine zuckten um seinen Rücken, Saft spritzte mir ins Gesicht. „Ja – Everett leckt, während Kofi mich kaputt fickt… so viel besser…“ Kofi stieß noch fester zu, knurrte und spritzte tief in sie. Ich sah die weißen Stränge, spürte die Wärme, als er noch ein paar langsame Stöße machte und dann rauszog. Samen tropfte direkt auf meine Zunge. „Schluck“, befahl er. Ich tat es.
Tamara setzte sich keuchend auf, griff nach meinem Schwanz und drückte ihn fest. „Klein und hart. Armes Ding. Du kommst erst, wenn ich es erlaube – und das wird lange dauern.“ Sie wischte Kofis Sperma aus ihrer Spalte und schob die Finger in meinen Mund. „Putz. Alles.“
Kofi setzte sich auf die Kante der Liege, der Schwanz noch halb steif. „Noch nicht fertig. Heute nehme ich sie länger. Steh auf, Tamara. An die Brüstung. Arsch raus.“
Sie gehorchte, stützte sich aufs Geländer, den Blick auf die erwachende Stadt. Kofi spuckte auf ihre Rosette, massierte ein, dann schob er sich langsam in ihren Arsch. Tamara stöhnte laut, der Körper spannte sich. „Ah – Gott – so dick… er füllt meinen Arsch komplett… Everett, knie dich davor. Schau mir in die Augen, während er mich da nimmt.“
Ich kniete vor ihr, sah in ihr glasiges Gesicht, während Kofi hinter ihr stieß – langsam zuerst, dann härter, tiefer. Jeder Aufprall ließ ihre Brüste baumeln, ließ sie keuchen. „Er dehnt mich… dein kleiner Schwanz könnte das nie… fuck… härter, Kofi…“ Er griff nach vorne, kniff ihre Nippel und fickte ihren Arsch unerbittlich. „Deine Frau ist eng und gierig. Schau, wie sie sich zurückdrückt.“ Tamara tat es, schob sich gegen ihn, stöhnte meinen Namen und dann seinen.
„Unter sie“, knurrte Kofi. „Leck ihre tropfende Muschi, während ich den Arsch vögele. Mach sie fertig für den nächsten Orgasmus.“ Ich glitt darunter, Zunge an ihrer Spalte, saugte ihren Kitzler, schmeckte sie und den Rest von seinem vorherigen Come. Kofis Schaft rieb über meiner Stirn, während er stieß. Tamara kam heftig, schrie, die Muschi pulsierte gegen meinen Mund, Saft lief mir über Kinn und Hals. Kofi lachte, zog raus und spritzte über ihren Rücken und Arsch – dicke Stränge, die heruntertropften auf meine Wangen.
„Putz“, flüsterte Tamara atemlos. Sie drehte sich, setzte sich auf die Liege und zog mein Gesicht an ihren beschmutzten Arsch. Ich leckte, schluckte, reinigte jede Furche, jede Tropfen. Kofi stand daneben, strich sich den glänzenden Schwanz und grinste. „Guter Ehemann. Weiß seinen Platz.“
Tamara griff nach seinem noch feuchten Schwanz und streichelte ihn wieder steif. „Noch einmal. Diesmal will ich reiten. Und Everett hält mir die Beine.“ Sie legte sich zurück, ich hielt ihre Schenkel gespreizt, während Kofi sich zwischen sie kniete und tief hineinstieß. Dann rollte sie ihn unter sich, setzte sich auf und ritt ihn hart – auf und ab, die Brüste wippend, der Arsch klatschte auf seine Oberschenkel. „Schau, Everett… wie ich seinen dicken Schwanz in mir versenke… so tief… so voll… deiner war nie genug…“ Ich kniete daneben, hielt sie, spürte die Vibration jedes Stoßes, sah, wie sie sich dehnte um ihn.
Kofi griff nach ihren Hüften, stieß von unten hoch. „Komm auf ihm. Zeig ihm, wer dich wirklich fickt.“ Tamara kam schreiend, die Muschi krampfte um seinen Schaft, Saft spritzte. Er folgte, pumpte nochmal tief in sie. Als sie sich hob, tropfte es heraus – auf meinen wartenden Mund. „Alles reinigen“, befahl sie. „Dann bleibst du knien, während wir uns ausruhen. Er bleibt. Wir frühstücken hier. Und danach nimmt er mich nochmal. Vielleicht gegen die Wand. Vielleicht lässt er dich seine Eier lecken, während er mich fickt. Du wirst danken für jeden Tropfen.“
Kofi strich ihr über den Rücken, fast zärtlich, und sah mich an. „Deine Terrasse. Mein Spielplatz. Deine Frau. Mein Loch. Du – der Putzsklave am Rand.“ Tamara lachte leise, zog mein Gesicht wieder an ihre nasse Spalte. „Es wird nur intensiver, Everett. Heute Nachmittag hole ich ihn nochmal. Und abends. Du wirst zusehen, wie er mich in jede Stellung nimmt, bis die Liege kaputt ist. Und du wirst lecken und danken und hart bleiben ohne zu kommen. Wir sind längst nicht fertig.“
Mein Schwanz zuckte unerfüllt, die Scham und der Hunger brannten heißer als die Morgensonne. Die Stadt unter uns erwachte vollständig. Etwas in mir öffnete sich noch weiter – das Pochen nach dem nächsten Stoß, dem nächsten Befehl, dem nächsten Mal, das schon in einer Stunde kommen würde.
Ich kniete noch immer auf den warmen Platten der Dachterrasse, als die Sonne höher stieg und die Stadt unter uns richtig wach wurde. Der Geschmack von Kofi lag schwer auf meiner Zunge – salzig, bitter, vermischt mit Tamaras Süße. Mein Schwanz zuckte unerfüllt in der Hose, steinhart und klein, und ich spürte, wie die Demütigung sich tiefer in mich grub, heißer als die Morgensonne. Tamara saß auf der Liege, die Beine gespreizt, Kofis Sperma sickerte langsam aus ihrer geröteten Spalte. Sie strich mir durchs Haar, herrisch und zärtlich zugleich. „Bleib genau so. Wir ruhen uns aus. Er bleibt. Und danach nimmt er mich nochmal – richtig.“
Kofi grinste, lehnte sich zurück und trank aus der Wasserflasche, die er mitgebracht hatte. Sein Schwanz lag noch halb steif und glänzend auf seinem Oberschenkel, dunkel und dick, die Adern sichtbar. „Deine Frau hat Recht, Everett. Die Terrasse ist mein Spielplatz jetzt. Ich trainiere später, aber vorher ficke ich sie noch zweimal. Du putzt und schaust. Verstanden?“ Ich nickte, die Kehle trocken. „Ja.“ Das Wort kam raus wie ein weiteres Geständnis, und etwas in mir pochte gierig danach.
Tamara holte Kekse und Kaffee aus der kleinen Küchenzeile der Dachterrasse – wir hatten das alles vorbereitet, als wäre es ein normales Frühstück. Sie fütterte Kofi zuerst, hielt ihm den Keks an die Lippen, während sie nackt auf seinem Schoß saß, ihr Arsch warm gegen seinen Schwanz. Ich kniete daneben und durfte zusehen, wie sie lachte, wie sie sich an ihn schmiegte. „Er schmeckt besser als du jemals“, flüsterte sie mir zu, laut genug, dass Kofi es hörte. „Sein Schwanz füllt mich. Deiner… naja.“ Sie griff nach meinem Schritt, kneifte durch den Stoff und lachte, als ich zuckte. „Hart und nutzlos. Perfekt.“
Nach einer Weile stand Kofi auf. „An die Wand. Jetzt.“ Tamara gehorchte sofort, drehte sich um und stützte die Hände gegen die glatte Betonwand neben der Tür, den Arsch rausgestreckt, die Beine gespreizt. Die kühle Luft ließ ihre Nippel hart werden. Kofi spuckte in die Hand, rieb über ihre Spalte – immer noch nass von ihm – und schob sich in einem Stoß tief hinein. Tamara stöhnte laut auf, der Laut hallte über die Dächer. „Oh fuck – ja – so tief… Everett, schau. Schau, wie er mich gegen die Wand nagelt.“
Er fickte sie hart und rhythmisch, die Hüften schlugen nass gegen ihren Arsch, jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen die Wand pressen. Ich kniete dicht daneben, sah alles: wie sein dicker Schaft ihre Muschi dehnte, wie Saft und Samen austraten und tropften. „Komm her“, keuchte Tamara. „Unter uns. Leck meine Kitzler, während er mich füllt. Und dank ihm laut.“ Ich glitt darunter, das Gesicht hoch zwischen ihre Schenkel. Sein Schwanz glitt über meiner Nase ein und aus, glänzend, pulsierend. Meine Zunge fand ihren Kitzler, leckte, saugte, schmeckte sie und ihn gemischt. „Danke“, murmelte ich gegen ihre Haut. „Danke, Kofi, dass du meine Frau nimmst. Danke, dass du sie besser fickst als ich.“
Kofi lachte, griff nach meinem Haar und drückte mein Gesicht fester an sie. „Louder, Putzsklave. Und tiefer. Mach sie fertig.“ Er stieß härter zu, der Körper von Tamara vibrierte. Sie kam heftig, schrie seinen Namen und dann meinen, die Muschi pulsierte gegen meinen Mund, Saft spritzte mir ins Gesicht und lief mir über Kinn und Hals. Kofi knurrte, stieß noch ein paar Mal tief und spritzte erneut in sie – heiße, dicke Stränge, die ich spürte, als er rauszog und es direkt auf meine Zunge tropfte. „Schluck alles“, befahl er. Ich tat es, schluckte gierig, während Tamara zitternd an der Wand hing.
Sie drehte sich um, setzte sich auf die Liege und zog mein Gesicht an ihre beschmutzte Spalte. „Putz. Jede Tropfen. Zunge rein, Everett. Du wirst ihn schmecken, bis nichts mehr da ist.“ Ich leckte, schob die Zunge tief in sie, holte das Weiße heraus, schluckte. Mein eigener Schwanz schmerzte vor Härte, unerlaubt und klein. Kofi stand daneben, strich sich den glänzenden Schaft wieder steif. „Noch nicht fertig. Heute nehme ich sie länger. Tamara – reite mich. Und lass ihn die Eier lecken, während du kommst.“
Tamara grinste, schob Kofi auf die Liege und setzte sich rittlings auf ihn. Sie griff seinen dicken Schwanz, führte ihn an ihre nasse Öffnung und sank langsam hinab – Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr verschwand. „Fuck… so voll… so viel besser als alles, was du je hattest, Everett.“ Sie begann zu reiten, hart und gierig, auf und ab, die Brüste wippend, der Arsch klatschte nass auf seine Oberschenkel. „Halt meine Beine“, befahl sie mir. Ich kniete daneben, hielt ihre Schenkel gespreizt, spürte die Vibration jedes Stoßes. Dann beugte sie sich vor. „Runter. Leck seine Eier, während ich seinen Schwanz in mir versenke. Jetzt.“
Ich gehorchte, das Gesicht zwischen Kofis Beine. Seine schweren, dunklen Eier rochen nach Sex und Schweiß. Ich leckte, saugte sanft, spürte, wie sie sich zusammenzogen, während Tamara über mir ritt und stöhnte. „Ja… so demütig… mein Ehemann leckt die Eier des Mannes, der mich richtig fickt… ah… härter, Kofi…“ Kofi stieß von unten hoch, griff ihre Hüften, fickte sie unerbittlich. „Deine Frau nimmt mich wie eine Profi. Schau, wie sie sich dehnt um mich. Dein kleines Ding könnte das nie.“ Tamara lachte keuchend, ritt schneller. „Er hat Recht. Deiner war nie genug. Komm für ihn, Everett – nein, komm nicht. Du bleibst hart und leer.“
Sie kam schreiend, die Muschi krampfte um seinen Schaft, Saft spritzte auf meine Wangen und seine Eier. Ich leckte weiter, schluckte, was tropfte. Kofi folgte, pumpte tief in sie und stöhnte auf. Als sie sich hob, tropfte es dick heraus – auf meinen wartenden Mund. „Alles reinigen“, flüsterte sie atemlos. „Dann bleibst du knien.“
Ich putzte, leckte jede Furche, jeden Tropfen von ihrer Spalte und seinem Schwanz. Kofi strich ihr über den Rücken, fast zärtlich, und sah mich an. „Guter Hund. Weiß seinen Platz am Rand.“ Tamara zog mein Gesicht wieder an sich, ließ mich weitermachen, bis sie zufrieden seufzte. Die Sonne stand jetzt hoch, die Luft stickig und schwer vom Geruch nach Sex.
Später, als Kofi sich anzog und zum Training ging – „Ich komme abends zurück. Seid bereit“ –, lag ich neben Tamara auf der Liege, nackt, den Schwanz immer noch steinhart und unerfüllt. Sie streichelte mir über die Wange, herrisch. „Es wird nur intensiver, Everett. Abends nehme ich ihn gegen das Geländer, während die Lichter angehen. Dann im Liegestuhl, bis er kaputt ist. Und du wirst zusehen, lecken, danken. Vielleicht lässt er dich seine Eier länger saugen, während er mich im Arsch fickt. Oder er spritzt dir direkt ins Gesicht und lässt dich alles schlucken, bevor du mich putzt.“
Ich atmete schwer, das Pochen in mir brannte heißer. Die Demütigung und der Hunger öffneten sich weiter, und ich spürte, wie Pläne in mir wuchsen – nicht gegen sie, sondern mit. Ich würde den Liegestuhl fester verankern, extra Handtücher bereitlegen, kaltes Wasser und Gleitgel. Ich würde knien, bevor er kam, den Mund schon offen. Und übermorgen, dachte ich, während sie mein Haar strich und flüsterte „Wir sind längst nicht fertig“, würde ich vorschlagen, dass er sie den ganzen Nachmittag nimmt, Pause nur zum Trinken, und ich diente durchgehend – Zunge, Mund, Augen immer auf sie gerichtet. Vielleicht würde ich ihn bitten, mich an die Brüstung zu ketten, nur zum Zuschauen und Putzen. Die Stadt brummte unter uns, und ich schemte schon die nächste Runde: länger, härter, tiefer, mit mir als dem gehorsamen Zeugen, der jeden Tropfen schluckte und dankte.
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