Schneeflocken auf nackter Haut

Schneeflocken auf nackter Haut Der 32-jährige Geschäftsmann Barrett lässt sich von der 28-jährigen Trans-Frau Roxanne in Strümpfen

17 min read September 17, 2026New

Der Schneesturm hatte die Bergstraße in eine weiße Hölle verwandelt, als Barrett endlich die Holzstufen zur abgelegenen Hütte hinaufstolperte. Mit zweiunddreißig war er ein erfolgreicher Geschäftsmann, gewohnt an Anzüge und Konferenzräume, nicht an diese eisige Wildnis. Seine Kleider klebten nass am Körper, der Anzug war durchgeweicht, die Haare klamm. Er klopfte mit zitternden Fingern.

Die Tür öffnete sich, und da stand sie: Roxanne, achtundzwanzig, die Köchin der Hütte, hochgewachsen, mit weichen Kurven unter dem dicken Strickpullover, dunklen Locken und einem Lächeln, das sofort Wärme ausstrahlte. Ihre Stimme war tief und samtig. „Komm rein, du frierst ja total. Schneesturm hat dich erwischt, was?“

Barrett taumelte hinein, die Hitze des Kamins schlug ihm entgegen. Roxanne half ihm aus dem nassen Mantel, ihre Finger streiften seinen Nacken. „Zieh dich aus, alles. Ich hole dir was Trockenes.“

Er zögerte nur einen Moment, dann stand er in Unterhose da, Gänsehaut auf der blassen Haut. Roxanne kam mit einem Armvoll Stoff zurück – Seidenstrümpfe, zartrosa mit Spitzenabschluss, und ein schwarzer Spitzenbody, der nach ihrem Parfum roch. „Das ist alles, was ich an Männerzeugs habe, ist nass vom Putzen. Die hier…“ Sie hielt die Strümpfe hoch, die Seide glänzte im Feuerlicht. „Die halten warm. Und der Body auch. Probier sie an. Ich guck nicht… na ja, doch. Ich guck.“

Barretts Gesicht wurde heiß. Er nahm die Strümpfe, setzte sich auf den Rand des Sofas und zog den ersten über seinen Fuß, die glatte Seide glitt hoch über Wade und Knie. Es fühlte sich obszön an, so weich, so fremd. Roxanne lehnte an der Türzarge, Arme verschränkt, und beobachtete jede Bewegung. Als er den zweiten Strumpf hochrollte, bis der Spitzenrand an seinem Oberschenkel saß, spürte er, wie sein Schwanz sich in der nassen Unterhose rührte.

„Jetzt den Body“, flüsterte sie. Barrett streifte die Unterhose ab, sein halbharter Schwanz sprang frei. Er schlüpfte in den Spitzenbody, die engen Cups drückten gegen seine Brust, der String schnitt sich zwischen seine Arschbacken. Der Stoff war transparent, seine Haut schimmerte durch. Er stand da, schüchtern, die Hände unschlüssig, und wagte kaum, ihr in die Augen zu sehen.

Roxanne kam näher, die Luft knisterte. „Fuck, Barrett. Du siehst… heiligscheiße geil aus. Wie eine kleine Schneeflocke in meiner Wäsche.“ Ihre Finger strichen über den Spitzenrand an seinem Oberschenkel. „Ich merke, wie du zitterst. Nicht nur vor Kälte.“

Er schluckte. „Es fühlt sich… richtig an. Verdammt falsch und richtig zugleich.“

Sie lächelte, trat noch näher, bis ihre Brüste seinen Spitzenbrustkorb berührten. „Ich bemerke dein Verlangen. Schon seit du reingekommen bist. Und ich… ich muss dir was gestehen.“ Ihre Stimme sank zum Flüstern. „Ich träume schon lange davon. Einen Mann wie dich – erfolgreich, hart, dominant im Alltag – in meinen Sachen zu sehen. Ihn zu verwöhnen. Ihn weich zu machen. Dich in Seide und Spitze. Darf ich?“

Barrett nickte atemlos. Roxanne holte ein Schminktäschchen und eine lange, dunkelblonde Perücke. Sie setzte ihn vor den großen Spiegel neben dem Kamin, kniete sich zwischen seine gespreizten, bestrümpften Beine. Zuerst der Foundation, dann Lidschatten, Mascara, ein tiefes Rot auf den Lippen. Jede Berührung ihrer Finger war zärtlich und schmutzig zugleich. „Schau dich an“, murmelte sie, während sie die Perücke aufsetzte und die Locken über seine Schultern fallen ließ. „Meine kleine Schneeflocke. So fotzige Lippen. So geile Strümpfebeine. Ich könnte dich sofort ficken, nur weil du so aussehst.“

Ihre Hände wanderten tiefer, streichelten über den Spitzenbody, kneteten seine Nippel durch den Stoff, bis sie hart wurden. Dann glitt eine Hand zwischen seine Beine, umfasste seinen jetzt steinharten Schwanz durch den nassen String. „Du tropfst ja schon. Geil darauf, als Frau genommen zu werden, was?“

Barrett stöhnte, die Hüften zuckten. „Roxanne… bitte. Nimm mich. Als die Frau, die ich gerade werde. Fuck mich. Ich will es.“

Sie drückte ihn zurück auf das große Fell vor dem Kamin. Das Feuer knisterte, warf orange Schatten auf seine bestrümpften Beine und den Spitzenbody. Roxanne streifte ihren Pullover und die Hose ab, stand nackt da – volle Titten, harter Schwanz, der schon glänzte. Sie kniete sich zwischen seine Schenkel, zog den String zur Seite und strich dicke Creme über seine enge Rosette, massierte sie ein, bis er sich öffnete und wimmerte.

„Deine Fotze ist so eng“, keuchte sie und positionierte ihren Schwanz. Mit einem harten Stoß glitt sie tief in ihn hinein. Barrett schrie auf vor Lust, der Spitzenbody rutschte hoch, die Perücke lag wild um sein geschminktes Gesicht. Roxanne fickte ihn tief und rhythmisch, jede Bewegung ließ ihre Eier gegen seinen Arsch klatschen. Gleichzeitig umfasste sie seinen Schwanz und wichste ihn im gleichen Takt – fest, schmutzig, den Daumen über die feuchte Eichel reibend.

„Nimm es, Schneeflocke. Nimm meinen Schwanz in deiner engen Fotze. Du bist so nass dafür.“ Sie stöhnte, beugte sich runter und ließ ihre Titten über sein Gesicht baumeln. Barrett saugte gierig an einem Nippel, während sie ihn weiter durchstieß.

Dann wechselte sie in die Reiterstellung. Sie drehte ihn auf den Rücken, setzte sich rittlings auf seinen Schwanz – nein, sie drehte sich, ließ ihn auf dem Fell liegen und ritt seinen gefickten Arsch, indem sie sich selbst auf ihn sank, ihren Schwanz wieder in seine cremige Fotze schob und wild auf und ab wippte. Ihre Titten baumelten direkt über seinem Mund, er leckte und biss leicht, während sie ihn ritt, als gehöre er ihr.

„Spritz in mich – nein, ich spritze in dich“, keuchte sie. Ihre Bewegungen wurden härter, der String schnitt in seine Haut, die Seidenstrümpfe glänzten schweißnass. Mit einem tiefen Stöhnen kam Roxanne, pumpte heiße Ladungen tief in Barretts Arsch, füllte ihn, bis es austrat und über seine Eier lief. Gleichzeitig wichste sie seinen Schwanz weiter, und Barrett explodierte – dicke Stränge Sperma schossen über ihren Bauch, tropften auf das Fell, während er laut ihren Namen stöhnte: „Roxanne! Fuck, Roxanne!“

Sie sackte auf ihn, beide keuchten. Der Kamin wärmte ihre nackten, schweißglänzenden Körper. Nach einer Weile zog sie eine dicke Decke über sie, kuschelte sich eng an ihn, ein Bein über seine Hüfte geschlungen. Ihre Finger strichen sanft über Barretts noch immer in den nassen Seidenstrümpfen steckende Beine, entlang der Spitze, über die weiche Innenseite der Oberschenkel.

„Du fühlst dich so richtig an, meine Schneeflocke“, flüsterte sie gegen sein Ohr, die Lippen streiften seine geschminkte Wange. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Warte ab, was ich morgen früh mit diesem Körper mache, wenn der Sturm uns noch festhält…“

Sie lag schwer und warm auf ihm, ihr Schwanz noch halb in seiner cremigen Fotze steckend, das heiße Sperma tropfte langsam an seinem Arsch runter und netzte die Innenseite der Seidenstrümpfe. Barrett atmete flach, das geschminkte Gesicht an ihre Schulter gepresst, die dunkelblonden Locken der Perücke klebten an seiner schweißfeuchten Stirn. Roxannes Finger wanderten unablässig über die Spitze an seinen Oberschenkeln, zogen sie höher, bis der zartrosa Abschluss knirschte und sich in die weiche Haut schnitt.

„Fühlst du das?“, flüsterte sie gegen sein Ohr, die Stimme rau vom Ficken. „Wie die Seide an deiner fotzigen Haut klebt. Wie mein Saft aus dir rausläuft und die Strümpfe nass macht. Du tropfst wie eine richtige Schlampe.“

Barrett stöhnte leise, seine Hüften zuckten unwillkürlich. Der Spitzenbody war zerknittert, die Cups hatten sich verschoben und gaben seine harten Nippel frei. „Ja… fuck, ja. Es brennt so gut. Bleib drin. Bitte.“

Sie lachte dunkel, zog sich langsam raus – ein nasser, schmatzender Laut –, und ihr halbschlapper Schwanz schlug gegen seine Oberschenkel. Sofort spürte er die Leere, das warme Nachsickern. Roxanne rollte sich neben ihn, griff nach dem Schminktäschchen, das noch auf dem Fell lag, und holte einen dicken, vibrierenden Plug hervor, glänzend schwarz, mit einem kleinen Kristall am Ende. „Ich hab gesagt, ich bin noch lange nicht fertig. Heute Nacht gehörst du mir komplett. Auf allen vieren, Schneeflocke. Jetzt.“

Er gehorchte ohne Zögern, krabbelte auf die Knie, der Arsch hoch, die bestrümpften Beine gespreizt, der String noch zur Seite gezogen. Das Feuer knisterte, warf tanzende Schatten über seinen geöffneten, glänzenden Ring. Roxanne kniete sich dahinter, strich mehr Creme über den Plug und drückte ihn langsam hinein. Barrett keuchte, der enge Muskel gab nach, schluckte das Spielzeug tief, bis nur noch der kalte Kristall zwischen seinen Backen blitzte. „So. Damit bleibst du offen und voll. Mein Saft soll drinbleiben, bis ich wieder reinwill.“

Ihre Hände griffen in die Perücke, zogen seinen Kopf sanft zurück, bis er ihr in die Augen sehen musste. Dann küsste sie ihn – tief, zungenintensiv, schmeckte nach ihrem eigenen Cum und seinem Lippenstift. „Du bist so verdammt heiß so. Harter Geschäftsmann, der sich von einer Trans-Frau den Arsch stopfen lässt und in Strümpfen wimmert. Ich will deinen Mund jetzt. Saug mich sauber.“

Barrett drehte sich, setzte sich auf die Fersen, die Seide knisterte bei jeder Bewegung. Roxannes Schwanz hing schwer vor seinem Gesicht, noch glänzend von seinem Loch und ihrem Sperma. Er öffnete die roten Lippen, leckte von der Eichel bis zu den Eiern, sog die Mischung aus Creme und Cum ab, stöhnte dabei wie eine hungrige Schlampe. Sie hielt seinen Kopf fest, schob sich tiefer in seinen Hals, bis er würgte und Tränen die Mascara verwischten. „Ja, nimm ihn. Schluck alles. Du siehst aus wie meine persönliche Hure – Spitze, Strümpfe, vollgeschminkt und den Arsch gestopft. Fick meinen Schwanz mit deinem Mund.“

Er tat es gierig, speichelte, lutschte, ließ sie tief stoßen. Seine eigene Hand glitt zwischen seine Beine, umfasste seinen wieder steinharten Schwanz durch den nassen String und wichste sich im Takt. Roxanne beobachtete jede Bewegung, ihre Titten wippten, als sie ihm den Hals fickte. „Nicht abspritzen. Noch nicht. Du spritzt nur, wenn ich es sage. Verstanden?“

Er nickte so gut er konnte, den Mund voller Schwanz. Sie zog sich raus, speichelfäden verbanden seine Lippen mit ihrer Eichel. „Auf den Rücken. Beine hoch. Ich will die Strümpfe sehen, während ich dich nochmal nehme.“

Barrett legte sich zurück, zog die Knie an die Brust – die Seidenstrümpfe spannten sich glänzend über seine Waden und Oberschenkel, der Spitzenabschluss schnitt ein. Roxanne packte seine Knöchel, hielt die Beine gespreizt und weit, zog den Plug raus mit einem nassen Plopp. Sofort tropfte mehr von ihrem Cum aus ihm. Sie spuckte auf ihren Schwanz, der wieder steinhart war, und rammte sich in einem Stoß tief in seine fotzige Rosette. Barrett schrie auf, der Laut hallte in der Hütte, vermischt mit dem Heulen des Sturms draußen.

„So eng. Immer noch so eng und schlabbrig von meinem Saft“, keuchte sie und fickte ihn hart, die Eier klatschten rhythmisch gegen seinen Arsch. Jeder Stoß ließ den Spitzenbody rutschen, die Perücke wippen, die roten Lippen sich öffnen zu stöhnenden Flüchen. „Sag’s. Sag, was du bist.“

„Deine Schneeflocke… deine Strümpfe-Schlampe… fick meine Fotze voll, Roxanne… füll mich nochmal…“ Barretts Stimme brach, Tränen und Mascara liefen über seine Wangen. Sie beugte sich runter, saugte an seinem Nippel durch die Spitze, biss leicht, während sie ihn durchstieß. Ihre Hand umfasste seinen Schwanz, wichste ihn fest und schmutzig, den Daumen über die schlitzende Eichel reibend, bis klare Tropfen quollen.

„Du tropfst überall. Auf die Seide, aufs Fell, über meine Finger. Ich will, dass du mein Gesicht vollspritzt, während ich dich ficke. Aber erst…“ Sie zog sich raus, drehte ihn blitzschnell auf den Bauch, zog ihn an den Hüften hoch, bis er wieder auf allen vieren war, den Arsch präsentiert, die bestrümpften Beine zitternd. Dann kniete sie sich davor, leckte breit über seine offene, triefende Fotze, stieß die Zunge tief hinein, schlürfte ihren eigenen Cum raus und stöhnte dabei. „Schmeckt nach dir und mir. Nach meiner kleinen Frau.“

Barrett wimmerte, drückte den Arsch gegen ihr Gesicht. „Bitte… fick mich wieder… ich brauch deinen Schwanz…“

Sie gab ihm, was er wollte. Ein harter Stoß, und sie war wieder drin, ritt ihn von hinten wie ein Tier, hielt sich an seinen Hüften fest, die Nägel gruben sich in die Haut über dem Spitzenbody. Die Seidenstrümpfe glänzten schweißnass im Feuerlicht, rutschten bei jedem Stoß ein Stück tiefer, bis die Spitze mitten auf den Oberschenkeln saß. Roxanne griff nach vorne, packte seinen schwanz und wichste ihn im gleichen brutalen Takt. „Komm für mich. Spritz über das Fell, über deine geilen Strümpfebeine. Zeig mir, wie sehr du es willst, als Frau genommen zu werden.“

Er explodierte mit einem gutturalen Schrei. Dicke, heiße Stränge schossen aus ihm, spritzten über das Fell, tropften auf die rosa Seide, liefen an seinen zitternden Oberschenkeln runter. Seine Fotze krampfte sich um ihren Schwanz, milchte ihn, und Roxanne kam mit, pumpte eine zweite, massive Ladung tief in ihn, stöhnte seinen Namen – „Barrett… meine geile Schneeflocke…“ – und füllte ihn, bis es wieder austrat und mit seinem eigenen Sperma vermischte.

Sie sackte über seinen Rücken, keuchte heiß in seinen Nacken, küsste die schweißige Haut unter der Perücke. Lange lagen sie so, verbunden, der Sturm draußen tobte weiter, der Kamin knisterte. Langsam zog sie sich raus, drückte den Plug wieder in ihn, versiegelte alles drin. „Bleibt. Bis ich morgen früh wach bin.“

Barrett rollte sich auf die Seite, die Beine noch immer in den nassen, besudelten Strümpfen, der Body zerknittert, das Make-up verschmiert zu einem schmutzigen Meisterwerk. Roxanne holte ein feuchtes Tuch, wischte sanft über sein Gesicht, aber ließ den Lippenstift und die Mascara-Spuren. Dann kuschelte sie sich eng an ihn unter die Decke, ein Bein über seine Hüfte, ihre Hand auf dem Kristall des Plugs, spielerisch drückend.

„Du bist immer noch hart“, murmelte sie und streichelte seinen halbsteifen Schwanz. „Ich spür’s. Der Sturm hält uns fest. Kein Entkommen. Und ich hab noch so viel vor mit dir. Morgen früh zieh ich dir richtig fiese Dessous an – denselben Body, frische Strümpfe, vielleicht ein Höschen, das deinen Schwanz einzwängt, und einen BH, der deine Titten quetscht. Dann setz ich dich vor den Spiegel und lass dich zusehen, wie ich dich benutze. Wie ich deinen Mund ficke, deinen Arsch, dich zwinge, mich anzuflehen. Und wenn du brav bist…“ Ihre Finger umkreisten den Plug, drückten ihn tiefer. „…lass ich dich vielleicht meine Fotze lecken, während der Plug vibriert. Oder ich binde dich ans Bett und reite dein Gesicht, bis du erstickst an mir.“

Barrett schauderte vor Lust, drückte den Arsch gegen ihre Hand. „Ja… alles. Ich will alles. Mach mich noch weicher. Noch fotziger. Ich gehör dir hier.“

Sie lächelte gegen seine Haut, biss leicht in seine Schulter. „Das weißt du. Und ich werde es dir beweisen. Die ganze Nacht über. Jedes Mal, wenn du einschlafen willst, weck ich dich mit meinem Schwanz in deinem Mund oder in deiner Fotze. Du wirst den Morgen nicht erkennen, so voll und benutzt und in Seide getränkt. Schlaf ein bisschen, Schneeflocke. Aber nicht zu tief. Ich bin noch hungrig.“

Draußen heulte der Wind, peitschte Schnee gegen die Fenster. Innen lag Barrett in ihren Armen, den Plug spürend, die Strümpfe klebend, den Body nass, den Körper vibrierend vor Vorfreude und Erschöpfung. Roxannes Hand glitt langsam wieder zwischen seine Beine, streichelte den Kristall, drehte ihn minimal, und er stöhnte schon wieder, halbwach, bereit für mehr. Sie küsste seinen Nacken, flüsterte dreckige Versprechen von morgendlichem Ficken im Schnee-Licht, von dem, was sie mit seinem Körper anstellen würde, solange der Sturm sie gefangen hielt – und Barrett wusste, dass die Nacht erst begonnen hatte.

Der Sturm hatte über Nacht nicht nachgelassen. Als das erste blasse Licht durch die vereisten Fensterscheiben sickerte, lag Barrett noch immer mit dem Plug im Arsch, die Seidenstrümpfe klebten kalt und verkrustet an seinen Oberschenkeln. Roxannes Hand lag schwer auf dem Kristall, als würde sie ihn im Schlaf beanspruchen. Er rührte sich vorsichtig, und sofort spürte er, wie sie erwachte – ihr Schwanz schon halbhart gegen sein Bein.

„Guten Morgen, Schneeflocke“, murmelte sie rau, die Stimme noch voller Schlaf und Gier. „Der Sturm hält uns fest. Kein Entkommen. Und ich hab versprochen, was ich mit dir mache.“

Sie stand auf, nackt, volle Titten, der Schwanz schon steif und glänzend, und holte frische Wäsche aus einer Schublade. Zartrosa Seidenstrümpfe mit breiterer Spitze, einen engeren schwarzen Body mit Cups, die wirklich quetschten, und ein enges Höschen aus Spitze, das vorn nur einen schmalen Schlitz hatte. Dazu einen BH aus demselben Stoff, der seine Brust zusammendrückte, und frisches Make-up. Barrett setzte sich aufs Fell, der Plug drückte bei jeder Bewegung, ihr gestriges Sperma war noch dick und warm in ihm.

„Ausziehen. Alles. Dann neu anziehen. Vor dem Spiegel.“

Er gehorchte. Die alten, besudelten Strümpfe rutschten von seinen Beinen, der Body fiel. Roxanne kniete sich vor ihn, wischte grob über seinen Arsch und Schwanz mit einem feuchten Tuch, ließ aber den Plug drin. Dann rollte sie die neuen Strümpfe hoch – langsam, Zentimeter für Zentimeter, die Seide glatt und kühl über Waden, Knie, bis die Spitze knirschend an den Oberschenkeln saß. Ihre Finger strichen absichtlich über die weiche Innenseite, kneteten das Fleisch.

„Fuck, wie die an dir aussehen. So fotzig. So bereit.“

Sie half ihm in den Body. Die Cups drückten seine Nippel flach und hart, der String schnitt sich sofort zwischen die Backen und hob den Kristall des Plugs hervor. Das Höschen darüber zwängte seinen schon steifen Schwanz nach unten und zur Seite, der Stoff nass von den ersten Tropfen. Der BH darüber quetschte, was an Brust da war, und Roxanne schnallte ihn fest, bis es leicht schmerzte. Dann das Make-up: Foundation, Lidschatten dunkler diesmal, Mascara dick, Lippenstift knallrot. Die Perücke frisch, Locken über die Schultern.

Sie drehte ihn zum großen Spiegel neben dem Kamin. Barrett starrte. Ein harter Geschäftsmann, zweiunddreißig, in Spitze und Seide, den Arsch gestopft, den Schwanz eingezwängt, das Gesicht einer hungrigen Schlampe. Roxanne stand hinter ihm, nackt, ihr Schwanz gegen seinen bestrümpften Arsch gepresst.

„Schau dich an. Meine kleine Frau. Sag’s.“

„Ich… ich bin deine Schneeflocke. Deine Strümpfe-Fotze.“ Seine Stimme zitterte vor Lust. Im Spiegel sah er, wie sie den Plug rauszog – nass, schmatzend, Cum tropfte sofort auf die neue Seide – und ihren Schwanz ansetzte.

Sie rammte sich rein. Ein Stoß, tief, bis die Eier klatschten. Barrett schrie auf, die Hände am Spiegelrahmen, die bestrümpften Beine gespreizt. Roxanne fickte ihn stehend von hinten, hart, rhythmisch, jede Bewegung ließ den Body rutschen und den BH wippen. Im Spiegel sah er alles: ihren Schwanz, der in seiner fotzigen Rosette verschwand, die Seide, die glänzte, sein eigenes geschminktes Gesicht, das sich vor Lust verzog.

„Ja, nimm ihn. Guck zu, wie ich dich benutze. Deine enge Fotze schluckt mich so gierig.“ Sie griff nach vorn, riss das Höschen zur Seite und wichste seinen Schwanz fest, den Daumen über die schlitzende Eichel. „Tropf auf die Strümpfe. Mach sie nass für mich.“

Barrett stöhnte, die Hüften nach hinten, dem Schwanz entgegen. „Roxanne… fuck… tiefer… füll mich…“

Sie zog sich raus, drehte ihn um und drückte ihn auf die Knie vor dem Spiegel. „Mund auf. Saug mich sauber, während du dich anguckst.“

Er öffnete die roten Lippen, nahm ihren glänzenden Schwanz tief in den Hals. Im Spiegel sah er sich selbst: Mascara verwischte schon, Speichel lief über das Kinn, die Strümpfebeine gespreizt, der Arsch noch offen und triefend. Roxanne hielt seinen Kopf fest, fickte seinen Mund, stieß bis er würgte. „Gute Schlampe. Schluck. Du gehörst mir komplett.“

Als sie ihn wieder hochzog, warf sie ihn aufs Bett – das große Bett neben dem Kamin, mit dicken Decken. Beine hoch, Knöchel an den Ohren. Die Seidenstrümpfe spannten sich glänzend, die Spitze schnitt ein. Roxanne spuckte auf seine Rosette und schob sich wieder rein, ritt ihn flach auf dem Rücken, Titten baumelnd über seinem Gesicht. Er saugte gierig an den Nippeln, biss leicht, während sie ihn durchstieß.

„Ich will, dass du mich anflehst. Sag, was du willst.“

„Fick meine Fotze voll… spritz tief rein… mach mich weich und voll… ich bin deine… nur deine…“ Barretts Stimme brach, Tränen mischten sich mit der Mascara. Sie wichste ihn gleichzeitig, fest und schmutzig, bis klare Fäden quollen und auf seinen Bauch und die Spitze tropften.

Dann wechselte sie. Sie zog sich raus, setzte sich auf sein Gesicht, den Arsch über seinem Mund, den Schwanz auf seiner Stirn. „Leck mich. Leck deine eigene Fotze-Säfte von meinem Schwanz und aus meinem Loch. Der Plug vibriert gleich.“

Sie schaltete einen kleinen Vibro-Ring an ihrem Ansatz an und schob sich wieder in seinen Mund, während er leckte – Zunge tief in ihre enge Rosette, schlürfend, stöhnend. Der Vibro summte gegen seine Lippen. Gleichzeitig griff sie nach hinten, stopfte den vibrierenden Plug zurück in Barretts Arsch und drehte ihn auf volle Stufe. Er schrie in ihren Arsch hinein, der Körper zuckte, der Schwanz zuckte unkontrolliert.

„Nicht abspritzen. Noch nicht.“ Sie ritt sein Gesicht, bis Speichel und ihre Säfte sein Make-up komplett zerflossen ließen. Dann drehte sie sich, sank auf seinen Schwanz – nein: sie drehte ihn wieder auf den Bauch, zog ihn hoch auf alle Viere und fickte ihn von hinten wie ein Tier, den Vibro-Plug neben ihrem Schwanz drückend, bis er vor Überfüllung heulte.

„Komm jetzt. Spritz über deine geilen Strümpfebeine. Zeig dem Spiegel, was für eine Schlampe du bist.“

Barrett explodierte. Dicke, heiße Stränge schossen aus ihm, spritzten über das Bett, tropften auf die rosa Seide, liefen an den Oberschenkeln runter und netzten die Spitze. Seine Fotze krampfte sich um ihren Schwanz, milchte ihn rhythmisch, und Roxanne kam mit einem tiefen Stöhnen, pumpte die dritte massive Ladung tief in ihn, füllte ihn, bis es austrat und mit seinem Sperma zu einer schmutzigen Pfütze vermischte.

Sie sackte über ihn, keuchte, küsste seinen Nacken unter der Perücke. Lange lagen sie so, der Vibro noch an, der Sturm draußen heulend. Roxanne zog sich langsam raus, drückte den Plug wieder fest rein und kuschelte sich an ihn, Hand auf seinem noch zuckenden Schwanz.

Stunden vergingen in Wellen. Sie weckte ihn immer wieder – einmal mit dem Schwanz schon in seinem Mund, einmal indem sie den Plug rauszog und sofort wieder reinfickte, einmal indem sie ihn vor dem Fenster knien ließ, nackt bis auf Strümpfe und BH, während Schnee gegen die Scheiben peitschte und sie ihn von hinten nahm, die kalte Luft auf seiner Haut, die Hitze in seinem Arsch.

Am Nachmittag, als das Licht schon wieder gräulich wurde, saß Barrett im Schoss von Roxanne vor dem Kamin, immer noch voll gestopft, die Strümpfe frisch gewechselt und schon wieder nass, der Body zerknittert, das Make-up neu und gleich wieder verschmiert. Sie hielt ihn, wichste ihn langsam, flüsterte dreckige Versprechen.

„Du bleibst hier, solange der Sturm tobt. Und danach… vielleicht länger. Ich will dich so. In meiner Wäsche. Mit meiner Creme in deiner Fotze. Als meine Schneeflocke.“

Barrett lehnte den Kopf zurück an ihre Schulter, stöhnte, als ihre Finger den Plug drehten und gleichzeitig über seine Eichel rieben. „Ja. Ich will nicht weg. Mach mich noch fotziger. Noch weicher. Ich gehör dir.“

Sie lächelte dunkel, biss in sein Ohrläppchen, beschleunigte die Hand. „Dann spritz nochmal für mich. Hier. Jetzt. Über meine Finger und deine Seide.“

Er kam gehorsam, heiße Stränge über ihre Hand, tropfend auf die Strümpfe. Roxanne leckte ihre Finger ab, küsste ihn tief, ließ ihn den eigenen Geschmack schmecken.

Als die Nacht wieder hereinbrach und der Wind noch immer tobte, lagen sie nackt unter der Decke, nur die Strümpfe noch an Barretts Beinen, der Plug drin, ihre Körper verschmiert und warm. Roxanne strich über seine Hüfte, drückte den Kristall spielerisch tiefer und flüsterte gegen seinen Mund, die Stimme voller Hunger und Zärtlichkeit zugleich:

„Bleibst du meine Schneeflocke, auch wenn der Sturm vorbei ist – oder muss ich dich erst noch fester an mich binden, bis du es gar nicht mehr anders willst?“

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged feminization crossdressing anal creampie riding

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.