Unschuldig erwischt – Nackt im See mit der Frau meines Mentors
Der 24-jährige Rafael lässt sich von Petra, der 42-jährigen Frau seines Mentors, nackt im See verführen und leckt ihr verbotene Fotze.
Der Sommerabend hüllte den abgelegenen See in ein goldenes Licht, das langsam in silbriges Mondschein überging. Der 24-jährige Rafael, der gerade seine intensive Ausbildung in der Klinik abgeschlossen hatte und nun als junger Assistenzarzt erste Schritte in seinem Beruf machte, spürte die schwere, warme Luft auf seiner Haut, als er am Ufer des Sees stand. Dr. Heinrich Bergmann, sein Mentor, hatte ihn eingeladen, das verlängerte Wochenende in diesem abgelegenen Seehaus zu verbringen – ein Ort der Ruhe, fernab der Stadt, um über Rafaels Zukunft zu sprechen. Doch von dem Augenblick an, als Petra aus dem Haus trat, wusste Rafael, dass diese Tage alles andere als ruhig werden würden.
Petra war 42 Jahre alt, die Frau seines Mentors, und sie verkörperte alles, was Rafael seit Jahren heimlich begehrte. Ihre Figur war üppig und sinnlich, mit schweren, vollen Brüsten, die sich unter jedem Kleid abzeichneten, breiten Hüften und einem runden, einladenden Arsch, der bei jedem Schritt wippte. Ihr dunkles Haar fiel in lockeren Wellen über ihre Schultern, und ihre Augen hatten einen wissenden, selbstbewussten Glanz. Rafael hatte sie bei unzähligen Abendessen und Klinikfeiern gesehen, hatte ihre Blicke aufgefangen und sich nachts in seinem Bett vorgestellt, wie es wäre, ihre Schenkel zu spreizen und seine Zunge in ihre verbotene Fotze zu tauchen. Es war falsch. Heinrich war wie ein Vater für ihn. Doch genau diese Verbote machten das Verlangen nur stärker.
Heinrich begrüßte ihn herzlich, klopfte ihm auf die Schulter und führte ihn hinein. Sie tranken ein Bier auf der Terrasse, redeten über die Ausbildung, über Fälle in der Klinik. Petra saß dabei, die Beine übereinandergeschlagen, das leichte Sommerkleid rutschte hoch genug, dass Rafael die weiche Haut ihrer Oberschenkel sehen konnte. Er zwang sich, wegzuschauen, doch sie bemerkte es. Ein kleines, wissendes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen.
Dann klingelte das Telefon. Heinrichs Gesicht verdüsterte sich. „Ein Notfall in der Klinik. Ein schwerer Unfallpatient. Ich muss sofort los. Es tut mir leid, Rafael. Petra wird sich um alles kümmern. Wir holen das morgen nach.“ Er küsste seine Frau flüchtig auf die Wange, stieg in sein Auto und verschwand zwischen den Bäumen. Die Stille, die zurückblieb, war plötzlich elektrisch.
Petra lehnte sich ans Geländer, das Kleid spannte sich über ihren Brüsten. „Nun sind wir allein, Rafael. Du starrst mich schon den ganzen Abend an. Denkst du, ich merke das nicht?“ Ihre Stimme war tief, neckend. „Oder hast du Angst, dass ich es Heinrich erzähle? Sag mal… hast du schon einmal nackt im See gebadet? Das Wasser ist jetzt wunderbar warm. Es fühlt sich so gut an, wenn nichts zwischen deiner Haut und dem See ist. Kein Stoff. Nur das Wasser, das alles berührt.“
Rafael spürte, wie sein Schwanz in der Hose zuckte. Sein Mund wurde trocken. Das ist die Frau meines Mentors. Ich darf nicht einmal daran denken. Aber verdammt, sie riecht nach Sommer und Verlangen. „Ich… ich habe das noch nie gemacht, Petra“, stammelte er. Sie lachte leise, ein kehliges, erotisches Lachen. „Dann wird es Zeit, dass du ein paar verbotene Dinge lernst, oder?“
Später am Abend bereiteten sie ein einfaches Essen am Ufer vor. Ein kleiner Holztisch stand direkt am Wasser, Kerzen brannten, Wein floss in die Gläser. Die Hitze des Tages hing noch in der Luft, machte die Haut feucht und empfindlich. Petra trug noch immer das leichte Kleid, doch nun waren die Träger heruntergerutscht, sodass der Ansatz ihrer schweren Brüste deutlich zu sehen war. Sie trank einen großen Schluck Wein und sah ihn über den Rand des Glases hinweg an.
„Weißt du, Rafael“, begann sie mit leiser, verschwörerischer Stimme, „es erregt mich unglaublich, wenn ein junger Mann wie du – einer, der meinem Mann eigentlich treu ergeben sein sollte – mich so ansieht. Mit diesem Hunger in den Augen. Als würdest du mich am liebsten gleich hier auf dem Tisch nehmen. Das ist so verboten. So dreckig. Heinrich vertraut dir. Und du stellst dir vor, wie du deine Zunge in meine Fotze schiebst. Gib es zu.“
Rafael fühlte die Hitze in seinen Wangen, doch der Wein lockerte seine Zunge. „Petra… ich habe dich seit Jahren gewollt. Jedes Mal, wenn du bei uns warst, habe ich mir vorgestellt, wie du schmeckst. Wie du dich anhörst, wenn du kommst. Aber das ist Wahnsinn. Er ist mein Mentor.“
Sie stand langsam auf. Das Mondlicht ließ ihre Haut schimmern. Ohne ein weiteres Wort griff sie hinter sich, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es zu Boden gleiten. Darunter war sie vollkommen nackt. Ihre schweren Brüste hingen voll und rund, die dunklen Nippel bereits hart und aufgerichtet. Ihr Bauch war weich, fraulich, und zwischen ihren Schenkeln glänzte eine glatt rasierte Fotze, deren Schamlippen schon leicht geschwollen waren. Der Anblick raubte Rafael den Atem.
„Dann komm mit mir“, flüsterte sie und ging langsam ins mondbeschienene Wasser. Jeder Schritt ließ ihre Arschbacken wackeln, das Wasser umspielte erst ihre Waden, dann ihre Knie, schließlich ihre Schenkel, bis es ihre Fotze erreichte. Sie stöhnte leise auf, als die kühle Nässe ihre heiße Spalte berührte.
Rafael konnte nicht widerstehen. Mit zitternden Händen zog er sich aus. Sein junger, harter Schwanz sprang hervor, dick und pochend, die Eichel bereits feucht vor Lust. Er folgte ihr ins Wasser. Die Kälte umschloss seinen Körper, doch die Hitze zwischen ihnen war stärker. Sie standen sich gegenüber, das Wasser reichte bis zu ihren Hüften. Ihre Blicke waren hungrig, fast animalisch. Petra trat näher, bis ihre harten Nippel fast seine Brust berührten.
„Traust du dich endlich, Rafael?“, hauchte sie dicht an seinem Ohr, ihre Hand glitt unter Wasser und umfasste seinen steifen Schwanz. „Das zu nehmen, was du seit Jahren willst? Die Fotze der Frau deines Mentors? Sag es. Sag, dass du sie lecken willst.“
„Ja… fuck, ja, Petra. Ich will sie lecken. Ich will alles.“
Sie lächelte triumphierend, zog ihn mit sich ans flache Ufer, wo das Gras weich und einladend war. Mit überraschender Kraft drückte sie ihn rücklings ins Gras. Das Wasser leckte noch an ihren Füßen. Petra stellte sich über ihn, spreizte ihre Beine weit und senkte sich langsam auf sein Gesicht herab. Ihre nasse, heiße Fotze presste sich direkt auf seinen Mund. Der Geschmack war überwältigend – süß, würzig, verboten.
„Leck mich, du geiler Verräter“, befahl sie mit rauer Stimme. „Leck die Fotze der Frau deines Mentors. Tiefer. Schieb deine Zunge in mich rein. Ja… genau so. Spürst du, wie nass ich bin? Das ist alles, weil du mich jahrelang so angestarrt hast. Dein Mentor vertraut dir, und du liegst hier und saugst an meiner Klitoris wie ein hungriger Junge.“
Rafael leckte wie im Rausch. Seine Zunge tauchte zwischen ihre Schamlippen, leckte die glatten inneren Wände, saugte an ihrer geschwollenen Klitoris. Ihr Saft lief über sein Kinn, vermischte sich mit dem Seewasser. Petra stöhnte laut, kreiste ihre Hüften auf seinem Gesicht, rieb ihre Fotze immer fester gegen seinen Mund. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, griff nach seinem harten Schwanz und begann, ihn mit festen, langsamen Bewegungen zu wichsen. Ihre Hand war warm und geübt, die Finger drückten genau richtig zu.
„Schau dich an“, keuchte sie dreckig. „Dein Mund an meiner verbotenen Fotze. Wenn Heinrich jetzt kommen würde… wenn er sehen würde, wie du seine Frau mit deiner Zunge fickst, während ich deinen jungen Schwanz melke… das würde ihn zerstören. Und trotzdem kannst du nicht aufhören. Du willst mehr, oder? Du willst deine Zunge noch tiefer in mich stecken.“
Ihre Wichsbewegungen wurden schneller, ihr Daumen kreiste über seine nasse Eichel. Rafael stöhnte in ihre Fotze hinein, vibrierte ihre Klitoris mit dem Klang. Ihre Schenkel zitterten um seinen Kopf, ihre Säfte flossen reichlicher. Die Luft roch nach Sex, nach See und nach purer Transgression.
Plötzlich drehte sie sich um, ohne seinen Mund zu verlassen – eine geschmeidige Bewegung. Nun saß sie umgedreht auf seinem Gesicht, ihre Arschbacken drückten auf seine Wangen, während sie seinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht hatte. Doch sie wollte mehr. Sie hob ihre Hüften, drehte sich ganz und positionierte sich über seinem steifen Schwanz. Mit einem langen, genussvollen Stöhnen senkte sie sich auf ihn herab. Ihre heiße, nasse Fotze umschloss seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr verschwand.
„Fick ja… so tief“, keuchte sie. Dann begann sie, ihn hart zu reiten. Ihre schweren Brüste wippten wild auf und ab, klatschten bei jeder Abwärtsbewegung gegen ihren Brustkorb. Die Nippel waren steinhart. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab, ihre Hüften kreisten und stießen, nahmen seinen Schwanz wieder und wieder tief in sich auf. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze hallte über den See.
„Reib meine Klitoris, während ich dich reite, Rafael. Und schau mich an. Schau, wie die Frau deines Mentors deinen Schwanz melkt. Sag mir, wie verboten das ist. Sag mir, dass du nicht aufhören willst, auch wenn es uns beide ruinieren könnte…“
Ihre Bewegungen wurden noch härter, schneller. Ihre Fotze zog sich eng um ihn zusammen, massierte jeden Zentimeter seines Schwanzes. Rafaels Hände griffen nach ihren wippenden Titten, kneteten das weiche Fleisch, zogen an den Nippeln. Er war kurz davor, zu explodieren, doch Petra verlangsamte plötzlich ihre Bewegungen nicht – sie ritt ihn weiter, wilder, als wollte sie ihn bis an den Rand treiben, ohne ihm Erlösung zu geben. Ihr Blick war voller dunkler Versprechen.
„Das ist erst der Anfang, du unartiger Junge. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir…“
Petra ritt ihn mit einer Wildheit, die Rafael den Atem raubte. Ihre kräftigen Schenkel pressten sich um seine Hüften, ihre nasse, heiße Fotze schluckte seinen harten Schwanz bei jedem Abwärtsschwung bis zum Anschlag. Die 42-jährige Frau seines Mentors warf den Kopf in den Nacken, ihre vollen, schweren Brüste wippten so heftig, dass sie laut klatschten. Schweißperlen rannen zwischen den weichen Titten hinab, glitzerten im Mondlicht. Rafael grub die Finger in ihre breiten Hüften, spürte das weiche, nachgiebige Fleisch der 42-Jährigen, die seit Jahren seine heimlichen Fantasien beherrschte. Jeder Stoß ihrer reifen Fotze sandte Wellen der Schuld und der Geilheit durch seinen 24-jährigen Körper. Das ist die Ehefrau von Dr. Heinrich Bergmann, dachte er fiebrig, während ihr Saft seinen Schwanz überzog. Er vertraut mir wie einem Sohn, und ich ramme ihm gerade meinen jungen Schwanz in die Fotze. Der Gedanke machte ihn nur härter.
„Fick ja, spürst du, wie meine Fotze deinen Verräter-Schwanz melkt?“, keuchte Petra mit rauer, dreckiger Stimme. Sie stützte sich auf seiner Brust ab, ihre Fingernägel gruben sich in seine Haut. Ihre Hüften kreisten jetzt langsam, quälend, rieben ihre geschwollene Klitoris an seinem Schambein. „Heinrich hat dich ausgebildet, hat dich gefördert, und du liegst hier und lässt dich von seiner Frau benutzen. Sag es mir, Rafael. Sag, wie sehr dich das anmacht.“
„Ich… ich will nichts anderes mehr“, stöhnte er und schob seine Hüften hoch, trieb seinen dicken Schwanz tiefer in ihre enge, reife Spalte. Das schmatzende Geräusch ihrer Vereinigung vermischte sich mit dem leisen Plätschern des Sees. Petra lachte kehlig, beschleunigte wieder, ritt ihn hart und gnadenlos. Ihre Arschbacken klatschten auf seine Schenkel, das Fleisch wackelte bei jedem Aufprall. Rafael griff nach ihren Titten, knetete das schwere, warme Fleisch, zwirbelte die dunklen, steinharten Nippel, bis sie laut aufschrie.
Plötzlich spannte sich ihr Körper an. Ihre Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn mit heißen, rhythmischen Wellen. „Ich komme… auf dem Schwanz des Schützlings meines Mannes!“, schrie sie hinaus in die Nacht. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, und ein Schwall heißer Säfte ergoss sich über seinen Schwanz und seine Eier. Petra warf sich nach vorne, presste ihre wippenden Brüste gegen seine Brust, biss ihm leicht in die Schulter, während ihr Orgasmus sie durchschüttelte. Rafael hielt sie fest, spürte jede Kontraktion ihrer verbotenen Fotze, kämpfte gegen den eigenen Höhepunkt an. Er durfte noch nicht kommen. Nicht, bevor sie es ihm erlaubte.
Als ihr Zittern nachließ, hob sie die Hüften und ließ seinen tropfenden Schwanz aus ihrer Fotze gleiten. Ein langer Faden ihres gemeinsamen Saftes verband sie noch. Petra drehte sich um, stellte sich über sein Gesicht und senkte sich erneut auf seinen Mund. Diesmal war sie umgedreht, ihre prallen Arschbacken drückten auf seine Wangen, während ihre tropfende Fotze sich direkt auf seine Lippen presste. „Leck mich sauber, du geiler Junge. Schmeck, wie meine Fotze nach deinem Schwanz riecht. Heinrich würde sterben, wenn er wüsste, dass du gerade seine Frau auslecken darfst.“
Rafael gehorchte sofort. Seine Zunge tauchte tief zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, leckte die cremige Mischung aus ihren Säften und seinem eigenen Lusttropfen heraus. Der Geschmack war intensiv, süß-säuerlich, vollkommen verboten. Er saugte an ihrer Klitoris, umkreiste sie mit schnellen Zungenschlägen, schob zwei Finger in ihre nasse Fotze und fickte sie damit, während er ihren Arsch leckte. Petra stöhnte laut, rieb sich auf seinem Gesicht, ihre Arschbacken klatschten leicht gegen seine Ohren. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, nahm seinen steifen, glitschigen Schwanz in den Mund. Ihre vollen Lippen schlossen sich eng um die Eichel, ihre Zunge wirbelte über das empfindliche Bändchen. Sie saugte ihn tief ein, bis er ihren Rachen berührte, und wichste den Schaft mit einer geübten, festen Hand.
Die 69-Stellung am mondbeschienenen Ufer war pure Transgression. Rafael hörte ihr feuchtes Schmatzen, spürte, wie ihre Kehle ihn massierte, während er ihre reife Fotze mit Zunge und Fingern bearbeitete. Seine Gedanken rasten: Sie ist doppelt so alt wie ich fast, die Frau meines Mentors, und ich liege hier und ficke ihr Gesicht mit meiner Zunge. Wenn das rauskommt, bin ich erledigt. Doch genau diese Gefahr machte ihn rasend geil. Er leckte schneller, saugte härter an ihrer Klitoris, bis Petra ein zweites Mal kam. Diesmal schrie sie mit seinem Schwanz im Mund, die Vibrationen brachten ihn fast um den Verstand. Ihre Fotze zuckte, spritzte ihm etwas von ihrem Saft ins Gesicht, vermischt mit dem kühlen Seewasser, das noch an ihren Schenkeln hing.
Sie ließ von ihm ab, drehte sich um und kniete sich auf alle Viere ins flache Gras direkt am Wasser. Ihr runder, einladender Arsch reckte sich ihm entgegen, die Fotze glänzte offen, geschwollen und einladend. „Nimm mich von hinten, Rafael. Fick mich wie ein Tier. Ich will spüren, wie tief du in die Fotze der Frau deines Mentors eindringst.“ Rafael kniete sich hinter die 42-Jährige, positionierte seine dicke Eichel an ihrem Eingang und stieß mit einem harten Ruck in sie hinein. Das Gefühl war überwältigend. Ihre Fotze umschloss ihn noch enger in dieser Stellung, die inneren Wände massierten jeden Zentimeter. Er packte ihre breiten Hüften, zog sie zurück auf seinen Schwanz und begann, sie hart zu stoßen. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte über den See. Ihre schweren Titten pendelten unter ihr, streiften das Gras.
„Härter!“, befahl sie keuchend. „Sag mir, was du tust. Sag die dreckigen Worte.“
„Ich ficke die Fotze der Frau meines Mentors“, stöhnte Rafael und schlug leicht auf ihre wackelnde Arschbacke. Das Fleisch wippte herrlich. „Ich ramme meinen Schwanz in die verbotene Fotze, die nur Heinrich ficken darf. Und es fühlt sich so verdammt gut an.“
Petra lachte dreckig, drückte ihren Arsch zurück, nahm ihn noch tiefer auf. „Genau so, du untreuer kleiner Assistenzarzt. Dein Mentor lehrt dich alles über Medizin, und du lehrst seine Frau, wie ein junger Schwanz sich anfühlt. Tiefer. Zerstöre meine Fotze. Ich will morgen noch spüren, dass du in mir warst.“
Rafael beschleunigte, fickte sie mit langen, kraftvollen Stößen. Wasser spritzte bei jeder Bewegung um ihre Knie. Er griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf leicht zurück, ohne grob zu werden, nur dominant genug, dass sie lustvoll aufstöhnte. Seine freie Hand fand ihre schaukelnden Titten, kniff in die Nippel. Die Luft roch nach Schweiß, nach ihrer erregten Fotze und nach dem See. Jeder Stoß trieb ihn näher an den Rand. Petra kam ein drittes Mal, ihre Beine gaben fast nach, ihre Fotze krampfte so stark, dass er fast mitgerissen wurde.
Er zog sich aus ihr zurück, drehte sie auf den Rücken und legte sich zwischen ihre gespreizten Schenkel. Nun konnte er ihr Gesicht sehen, die geröteten Wangen, den lustverhangenen Blick der erfahrenen Frau. „Schau mich an, während ich in dir komme“, flüsterte er. Petra nickte, schlang die Beine um seine Hüften und zog ihn in sich hinein. Diesmal fickten sie langsam, intensiv, fast zärtlich – doch die Worte blieben dreckig. „Füll mich ab, Rafael. Spritz alles in die Fotze, die du jahrelang heimlich lecken wolltest. Verrat deinen Mentor mit jedem Tropfen.“
Ihre Bewegungen wurden wieder schneller. Rafael spürte, wie sich der Druck in seinen Eiern aufbaute. Petra rieb ihre Klitoris, ihre Fotze zog sich erneut zusammen. Sie kamen gleichzeitig. Sein Schwanz pulsierte tief in ihr, schoss dicke, heiße Strahlen seines Spermas in ihre reife Fotze. Petra schrie auf, ihr Körper bog sich durch, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken, während ihr letzter Orgasmus sie durchflutete. Sie hielten einander fest, zitternd, schwitzend, die verbotene Vereinigung noch immer tief verbunden. Der See plätscherte leise an ihren Füßen, als wollte er ihr Stöhnen übertünchen. Lange Minuten lagen sie so da, sein Schwanz zuckte noch in ihr nach, ihr Atem vermischte sich.
Langsam zog er sich aus ihr zurück. Ein Strom aus ihrem gemeinsamen Saft rann aus ihrer offen stehenden Fotze ins Gras. Petra lächelte zufrieden, strich ihm über die Wange. „Das war nur der Anfang, mein Süßer. Wir haben noch das ganze Wochenende…“
In diesem Augenblick hörten sie das unverkennbare Geräusch von Heinrichs Wagen, der auf den Kiesweg einbog.
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