Bitte, nur noch einmal – im Weinkeller
Thomas entdeckt seine 28-jährige trans Kellermeisterin Harriet im Weinkeller, wo sie sich in Spitzenlingerie selbst befriedigt, und fickt sie danach hart gegen
Der Weinkeller des alten Pfälzer Guts roch nach feuchtem Stein, Eichenholz und dem schweren, süßen Dunst jahrelang gelagerter Spätburgunder. Die Luft war kühl, die Steinböden glatt vom Alter. Kerzen flackerten in schweren Eisenhaltern an den Mauern und warfen flackernde Schatten über die Reihen dunkler Fässer. Harriet, achtundzwanzig, Kellermeisterin seit drei Jahren, stand mitten im Gang zwischen den großen Eichenfässern, nur in dem, was sie sich extra für solche Abende angezogen hatte.
Schwarze Spitzenwäsche, knappe Cups, die ihre vollen, hormonbehandelten Brüste hob und die steifen Nippel durch den dünnen Stoff drücken ließ. Ein schmaler String, der ihren glatten, gepflegten Schwanz kaum verbarg – er war halb hart schon vom eigenen Anblick im kleinen Handspiegel, den sie auf ein Fass gelegt hatte. Feine Strümpfe, die an ihren langen Beinen hochliefen und in Strapsen endeten. Die High Heels klickten leise auf dem Stein, als sie sich drehte, den Arsch hinausstreckte, die Hüften kreisen ließ. Sie betrachtete sich, strich mit zwei Fingern über die Spitze ihrer Brust, dann tiefer, fasste ihren Schwanz durch den nassen Stoff und stöhnte leise.
„Fick mich… genau so“, murmelte sie für sich, die Stimme heiser vor Geilheit. Ihre freie Hand glitt unter den String, strich über die glatte Eichel, verteilte den klaren Tropfen. Das Kerzenlicht glänzte auf ihrer Haut, auf dem feinen Haaransatz an den Schläfen, den sie sich sorgfältig rasiert hatte. Sie war stolz auf diesen Körper, auf jede Kurve, die sie sich erarbeitet hatte.
Die schwere Kellertür knarrte.
Harriet erstarrte. Der Spiegel klappte zu. Schritte. Männliche Schritte. Dann stand er da – Thomas, zweiunddreißig, der neue Chef, Weinhändler mit dem scharfen Blick und dem Anzug, den er abends meist öffnete. Hemd aufgeknöpft am Kragen, Ärmel hochgekrempelt. Er blieb stehen, als hätte ihn jemand geschlagen. Seine Augen wanderten langsam von ihren High Heels hoch über die Strümpfe, den String, die Spitzenbrüste, bis zu ihrem Gesicht.
Keine Scham. Keine Panik. Harriet spürte nur, wie sein Blick heiß wurde, hungrig, offen. Sein Schwanz zeichnete sich sofort ab in der Hose. Sie ließ die Hand nicht fallen. Stattdessen strich sie noch einmal langsam über ihre Eichel und sah ihn direkt an.
„Thomas“, sagte sie nur. Ruhig. Fast herausfordernd.
Er schluckte. Die Stimme kam tief und rau. „Ich… ich wollte nur die Probe vom ’19er holen. Scheiße, Harriet.“ Er trat einen Schritt näher, blieb aber noch einen Meter entfernt. „Du bist… ich habe dich schon die ganze Zeit so gesehen. Die schönste Frau in diesem ganzen Betrieb. Diese Art, wie du gehst. Wie du die Fässer abtastest. Wie du lächelst, wenn du den Wein im Glas drehst. Seit Wochen macht mich das fertig. Diese feminine Ausstrahlung. Ich wusste nicht, dass du… dass du dich so anziehst. Aber fuck. Du bist unglaublich.“
Harriet spürte die Wärme in der Brust, tiefer als die Geilheit. Echte Bewunderung. Kein Ekel. Kein Witz. Sie ging auf ihn zu, die Absätze knackten. Nahm seine Hand und legte sie auf ihre Taille, direkt auf die nackte Haut über dem String.
„Dann berühr mich“, flüsterte sie. „Ich will genau so gewollt werden. Als das, was ich bin. Als Frau. Als deine geile Kellermeisterin in Spitze. Fick mich so, Thomas. Hart. Tief. Ich will es.“
Seine Finger zuckten, dann griffen zu. Strichen über den Spitzenstoff, fanden den steifen Nippel, kniffen leicht. Harriet stöhnte auf. Thomas drückte sie rückwärts gegen das nächste große Weinfass. Das Holz war kühl an ihrem Rücken. Sein Mund fand ihren, und der Kuss war sofort dreckig – Zunge, Zähne, sein Stöhnen in ihren Hals. Sie griff in seine Haare, rieb ihren harten Schwanz gegen seinen Oberschenkel, spürte, wie nass der String schon war.
„Du willst das“, keuchte er gegen ihren Mund. „Du willst, dass ich dich hier nehme.“
„Ja. Sofort.“
Harriet kniete sich hin. Die Steinplatten waren kalt an ihren Knien, die Strümpfe spannten. Sie öffnete seine Hose mit zitternden, gierigen Fingern, zog den harten, dicken Schwanz heraus. Er war heiß, aderte, die Eichel glänzte schon. Sie leckte einmal breit darüber, schmeckte Salz und Haut, dann nahm sie ihn tief in den Mund. Bis zum Anschlag. Keine Vorsicht. Sie schluckte um ihn, ließ Speichel laufen, saugte, während sie hochblickte.
Thomas stöhnte laut, die Hand in ihrem Haar, streichelte ihr Gesicht, den geschminkten Mund, der sich um seinen Schwanz dehnte. „Meine geile Sissy-Frau“, murmelte er heiser. „Schau dich an. Auf den Knien im Keller, in Spitze und Heels, und du bläst mich, als wärst du dafür gemacht. So schön. So hungrig. Nimm ihn tiefer.“
Harriet stöhnte um seinen Schwanz, der Laut vibrierte. Sie nahm ihn noch tiefer, bis die Nase an seinem Bauch war, würgte leicht, ließ es zu, weil es sie nasser machte. Speichel tropfte auf ihre Brüste. Sie wich zurück, leckte die Unterseite, saugte nur die Eichel, dann wieder ganz hinein. Thomas’ Hüften zuckten.
„Aufstehen“, knurrte er plötzlich. „Dreh dich um.“
Sie gehorchte sofort. Drehte sich, stützte die Hände auf das große Fass, den Arsch hinausgestreckt. Thomas riss den String zur Seite – den dünnen Stoff, der zwischen ihren Backen klebte. Seine Finger strichen über ihr enges Loch, das schon etwas geöffnet war von der Vorfreude, dann spuckte er, rieb ein, drückte zwei Finger rein. Harriet stöhnte guttural.
„Fuck, ja…“
Er positionierte sich, die Eichel gegen ihren Eingang, und schob sich in einem langen, harten Stoß hinein. Bis zum Anschlag. Harriet schrie auf vor Lust, der Arsch dehnte sich um ihn, brannte süß. Thomas packte ihre Hüften, griff in die Strümpfe, zerrte am Stoff, und fickte sie. Hart. Tief. Jeder Stoß ließ das Fass leicht knarren. Seine Eier klatschten gegen sie. Er beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, griff nach vorne und fasste ihren schwankenden Schwanz, wichste ihn im Takt.
„So eng… so geil nimmst du ihn, Harriet. Meine schöne Frau. Spür, wie ich dich auffülle.“
„Härter“, keuchte sie. „Fick mich kaputt gegen das Fass. Füll meinen Arsch.“
Er tat es. Die Stöße wurden rücksichtslos, nass vom Speichel und ihrem eigenen Schleim. Sweat tropfte. Harriet stöhnte bei jedem Einschlag, der String schnitt in ihre Haut, die High Heels knirschten. Thomas zog sich fast raus, knallte wieder rein, griff fester in die nassen Strümpfe, bis der Stoff riss an einer Stelle.
Dann hob er sie hoch, als wäre sie leicht. Drehte sie, setzte sie auf das alte Holzregal nebenan, wo leere Flaschen und Kisten standen. Das Holz war rau unter ihrem Arsch. Er spreizte ihre Beine weit, hakte die Knöchel über seine Schultern, den String immer noch zur Seite gezogen, und schob sich wieder in sie – diesmal von vorn, tief in ihren Arsch, während ihr eigener harter Schwanz zwischen ihnen wippte und gegen seinen Bauch schlug.
Missionarsstellung im Keller. Kerzenlicht auf ihrer Spitzenwäsche, auf den Strapsen, auf ihrem verzerrten, lustvollen Gesicht. Thomas fickte sie mit langen, mächtigen Stößen, hielt ihre Oberschenkel, küsste sie schmutzig, während er in sie rammte.
„Schau mir zu, während ich dich nehme“, keuchte er. „Du bist so verdammt schön so. Brüste raus, Schwanz hart, Arsch voll von mir.“
Harriet krallte sich an seine Schultern, stöhnte laut, ungeniert. „Ja… ja, fick mich… ich komme gleich… spritz in mich, Thomas, füll mich…“
Die Geräusche waren nass und brutal – Haut auf Haut, sein Stöhnen, ihr hohes Wimmern. Er griff unter sie, knetete ihren Arsch, zog sie enger an sich, stieß noch tiefer. Harriet spürte den Orgasmus hochkochen, ihren Schwanz zucken zwischen ihren Körpern.
Thomas kam zuerst. Mit einem tiefen, gutturalen Laut preßte er sich fest in sie, pulsierte, spritzte heiß und reichlich tief in ihren Arsch. Schub um Schub. Harriet fühlte die Wärme, das Füllen, und es riss sie mit. Ihr eigener Orgasmus platzte – sie schrie auf, ihr Schwanz zuckte unkontrolliert und spritzte in dicken Strahlen über seinen Bauch, über sein Hemd, bis hoch zur Brust. Die Ladungen waren heftig, sie zuckte unter ihm, der Arsch zog sich rhythmisch um seinen noch harten Schwanz zusammen, melkte ihn aus.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, schweißnass, verbunden. Sein Sperma sickerte schon langsam aus ihr, als er sich ein Stück zurückzog. Harriet spürte es an ihrer Haut laufen, warm und klebrig, während ihr eigener Saft auf seinem Bauch glänzte.
Thomas küsste sie noch einmal, langsamer jetzt, aber die Hand blieb an ihrem Schenkel, die Finger strichen über den nassen Straps. Seine Augen waren dunkel, noch lange nicht fertig.
„Das war erst der Anfang“, murmelte er gegen ihren Mund. Unten im Keller lag noch der Duft von Wachs und Wein und Sex. Irgendwo tropfte Wasser. Harriet spürte sein Sperma in sich, ihren noch sensiblen Schwanz, und den Blick, der versprach, dass die Nacht im Weinkeller alles andere als vorbei war.
Thomas blieb in ihr stecken, noch halb steif, das Sperma sickerte warm an ihrem Eingang vorbei und tropfte auf das rauhe Holzregal. Harriet spürte jeden Puls, jeden dicken Tropfen, der aus ihrem gedehnten Arsch quoll, und ihr eigener Schwanz zuckte nach, noch empfindlich, nass von der eigenen Ladung, die über seinen Bauch und das offene Hemd geklebt hatte. Sie lachte heiser, atemlos, griff nach seinem Nacken und zog ihn tiefer in den Kuss.
„Noch lange nicht fertig, was?“, keuchte sie gegen seine Lippen. „Dein Schwanz zuckt immer noch in mir. Fühlst du, wie voll ich bin? Wie es rausläuft?“
Er knurrte zustimmend, zog sich langsam heraus – ein nasser, schmatzender Laut, als sein dicker Schaft ihren Arsch verließ, und eine dicke Schnur seines Spermas folgte, klebrig und heiß, lief über ihre Eier und den nassen String. Harriet stöhnte auf bei dem leeren Gefühl, spreizte die Beine weiter, High Heels noch über seinen Schultern. Thomas starrte hinunter, die Augen dunkel vor Hunger, sah zu, wie sein Saft aus ihr tropfte, wie ihr glatter, harter Schwanz gegen den Bauch schlug, die Eichel glänzend von Vorhaut und Sperma.
„Fuck, Harriet… schau dir das an. Dein Arsch frisst es und spuckt es wieder aus. So geil.“ Er griff zu, strich mit zwei Fingern durch die klebrige Masse, schob sie zurück in ihr Loch, stopfte sie wieder voll. Harriet wimmerte, der Arsch zog sich um die Finger zusammen. „Ich will dich nochmal. Sofort. Aber zuerst…“
Er sank auf die Knie vor dem Regal, riss den String ganz beiseite, bis der Stoff knallte, und begrub das Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge fuhr breit über ihren Eingang, leckte das eigene Sperma auf, stieß tief hinein, schmatzte laut. Harriet schrie auf, die Hände krallten sich in sein Haar, die Strümpfe spannten an ihren Beinen. Er saugte, leckte, fickt sie mit der Zunge, während eine Hand ihren schwankenden Schwanz packte und fest wichste – vom Ansatz bis zur glatten Eichel, den klaren Tropfen verteilte, der schon wieder austrat.
„Ja… leck mich sauber, Thomas… fick meinen Arsch mit deiner Zunge… oh Gott, so dreckig…“ Ihre Stimme brach, die Hüften buckelten ihm entgegen. Das Kerzenlicht flackerte über ihre Spitzenbrüste, die Nippel steif durch den Stoff, über den feinen Schweiß auf ihrem Bauch. Sie war stolz, geil, vollkommen gewollt – seine Zunge in ihrem Arsch, seine Faust um ihren Schwanz, und kein Funken Scham. Nur dieses brennende Bedürfnis, mehr zu kriegen.
Thomas stand auf, der Mund glänzend von Sperma und Speichel, packte sie an den Hüften und zog sie vom Regal herunter. Die Absätze knallten auf den Steinboden. Er drehte sie grob um, drückte sie vornüber gegen ein anderes Fass, diesmal ein älteres, das nach tanninhaltigem Holz und altem Wein roch. Harriet griff zu, die Finger glitten über die kühle, raue Oberfläche, der Arsch hinausgestreckt, die Beine gespreizt, der String nur noch ein nasser Fetzen zwischen den Backen. Sein Schwanz, wieder knallhart, schlug gegen ihren Schenkel.
„Bleib so“, knurrte er, spuckte dick in seine Hand und rieb es über ihre geöffnete Rosette. „Ich fick dich jetzt richtig kaputt. Bis du nicht mehr stehen kannst. Bis dein hübscher Sissy-Schwanz nur noch zuckt und spritzt, ohne dass ich ihn anfassen muss.“
„Dann mach schon“, keuchte sie zurück, blickte über die Schulter, die Lippen rot und geschwollen vom Küssen. „Fick mich hart, Thomas. Wie die geile Kellermeisterin, die ich bin. In Spitze und Heels. Füll mich wieder.“
Er packte ihre Hüften, positionierte die dicke Eichel und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Harriet schrie guttural, der Arsch dehnte sich schmerzhaft-süß um ihn, brannte, nahm ihn ganz. Thomas stöhnte laut, blieb einen Herzschlag stecken, fühlte, wie eng und heiß und nass sie war von seinem vorherigen Saft, dann zog er sich fast raus und knallte wieder rein. Hart. Rücksichtslos. Jeder Stoß ließ das Fass knarren und wackeln, die Eier klatschten nass gegen ihre. Die Strapse rissen weiter, der Stoff knirschte unter seinen Griffen. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, griff nach vorne und knetete ihre Brüste durch die Spitze, kniff die Nippel, während er sie durch fickte.
„Spür das… mein ganzer Schwanz in deinem engen Arsch… du nimmst ihn so perfekt, Harriet. Meine schöne, geile Frau. Mit dem harten Schwanz zwischen den Beinen und dem Arsch, der um mich melkt. Fuck, ich könnte dich stundenlang so nehmen.“
Harriet stöhnte bei jedem Einschlag, die Stimme hoch und dreckig. „Härter… ja, so… knall mich gegen das Fass… ich will deinen Saft wieder spüren… tief… oh fuck, Thomas, du bist so dick…“ Sie schob den Arsch entgegen, rieb sich an ihm, spürte, wie ihr eigener Schwanz zwischen ihren Schenkeln wippte und gegen das Holz schlug, Tropfen hinterlassend. Die Luft im Keller war jetzt dick von Sex, Schweiß, dem süßen Duft des Weins und dem scharfen Geruch von Sperma. Kerzenwachstropfen fielen irgendwo. Sie dachte an nichts außer dem Dehnen, dem Füllen, dem harten Rhythmus, der sie von innen zerriss und wieder zusammensetzte.
Er wechselte den Winkel, griff unter sie, hob ihr Becken höher und fickte sie noch tiefer, die Spitze seiner Eichel streifte Stellen in ihr, die sie zittern ließen. Harriet kam fast – der Orgasmus baute sich an, heiß und drängend, aber er verlangsamte plötzlich, zog sich fast raus, ließ nur die Eichel stecken und kreiste damit.
„Nicht so schnell“, murmelte er heiser. „Ich will dich länger haben. Auf den Knien. Jetzt.“
Er zog heraus, drehte sie, drückte sie hinunter. Harriet kniete sofort, die kalten Steine unter den Knien, die nassen Strümpfe klebten an den Waden, High Heels noch an den Füßen. Sein schwanz glänzte von ihrem Arsch und dem Sperma, dick und adrig, und sie nahm ihn gierig in den Mund. Leckte ihn sauber, schmeckte sich selbst und ihn, saugte die Eichel, ließ den Schaft tief in die Kehle gleiten bis sie würgte und Speichel über ihre Spitzenbrüste tropfte. Thomas stöhnte, die Hände in ihrem Haar, stieß leicht nach, fickte ihren Mund.
„So hübsch… meine Kellermeisterin auf den Knien, mit meinem Schwanz im Hals und dem Arsch noch voll und offen. Du bist dafür gemacht. Nimm ihn… ja… tiefer…“
Sie blies ihn gierig, die eine Hand an seinem Sack, die andere an ihrem eigenen Schwanz, wichste sich fest im Takt. Dann ließ sie ihn herausplatschen, Speichelfäden hingen, und drehte sich wieder um, den Arsch hoch, den Kopf auf dem Stein, die Beine gespreizt. „Wieder rein. Bitte. Nur noch einmal… und dann nochmal. Fick mich, bis der Keller nach uns stinkt.“
Thomas lachte dreckig, kniete hinter sie, spuckte nochmal und schob sich in einem langen, gleitenden Stoß zurück in ihren Arsch. Diesmal blieb er tief und begann einen langsameren, mahlenden Rhythmus – tief rein, kreisen, fast raus, dann wieder voll. Harriet wimmerte, der Sound war nass und schmutzig, sein Saft und ihr Schleim schmatzten bei jedem Stoß. Er griff um sie herum, packte ihren Schwanz und wichste ihn im gleichen Tempo, den Daumen über die empfindliche Eichel reibend.
„Du kommst, wenn ich es sage“, knurrte er an ihr Ohr, biss in den Nacken. „Ich spüre, wie dein Arsch zuckt. Wie dein Schwanz in meiner Hand pocht. Halt durch. Ich will dich noch auf dem Fass reiten sehen. Mit meinem Schwanz tief in dir und den Brüsten wackelnd.“
Er zog heraus, half ihr hoch, setzte sich selbst auf die Kante eines niedrigeren Fasses, den Rücken an die kühle Wand, den harten Schwanz steil nach oben. Harriet stieg auf, die High Heels unsicher auf dem Stein, dann setzte sie sich rückwärts auf ihn – den Arsch über der Eichel, senkte sich langsam, zentimeterweise, bis er wieder vollständig in ihr verschwand. Sie stöhnte lang und guttural, die Hände auf seinen Oberschenkeln, und begann zu reiten. Auf und ab, kreisen, den Arsch anspannen, ihn ausmelken. Die Spitzenwäsche war nass von Schweiß und Speichel, die Cups halb heruntergerutscht, eine Brust freilag, der Nippel steif. Thomas griff zu, knetete, zog, während sie sich auf ihm bewegte, schneller, härter, der Klang von Haut auf Haut laut im Keller.
„Ja… reit mich… so geil… dein Arsch schluckt mich ganz… fuck, Harriet, du bist perfekt so. Meine Frau. Mit dem harten Schwanz und dem nassen Loch. Komm für mich. Spritz über mein Hemd, während ich dich von unten vollpumpe.“
Sie ritt ihn wilder, der Orgasmus baute sich unaufhaltsam, ihr Schwanz schlug gegen seinen Bauch, tropfte. Thomas stieß von unten nach, packte ihre Hüften und rammte sie auf sich herunter. Harriet schrie, der Höhepunkt riss sie mit – ihr Schwanz zuckte heftig und spritzte in dicken, weißen Strahlen über sein Hemd, über den Bauch, bis an sein Kinn. Der Arsch zog sich krampfhaft um ihn zusammen, und das löste ihn aus. Er kam mit einem tiefen, tierischen Laut, preßte sich hoch, pulsierte, spritzte erneut heiß und reichlich tief in sie hinein, Schub um Schub, bis es wieder überlief und an seinen Eiern herunterlief.
Sie sank gegen ihn, keuchend, schweißnass, sein Schwanz noch in ihr, zuckend. Thomas küsste ihren Nacken, die Schulter, die Hand strich über ihren noch empfindlichen Schwanz, verteilte den letzten Tropfen. „Immer noch nicht genug“, murmelte er heiser. „Ich spüre dich zucken. Und da hinten…“ Er deutete mit dem Kinn tiefer in den Keller, wo weitere Fässer und ein alter Holztisch standen, bedeckt mit verkorkten Flaschen und einem dicken Läufer. „Dort. Auf dem Tisch. Ich will dich flachlegen und langsam nehmen, bis du bettelst. Und danach… vielleicht zieh ich dir was anderes an. Etwas, das noch enger sitzt. Du willst das, oder?“
Harriet atmete schwer, spürte sein Sperma wieder in sich laufen, den brennenden, süßen Schmerz in ihrem Arsch, und den Hunger, der nicht nachließ. Sie nickte, die Stimme rau. „Ja. Trag mich dorthin. Fick mich nochmal. Hart. Langsam. Egal. Nur… hör nicht auf. Bitte, nur noch einmal… und dann noch eins.“
Er hob sie hoch, noch verbunden, trug sie schwankend zwischen den Fässern hindurch, das Kerzenlicht tanzte über ihre nasse Spitze, die zerrissenen Strümpfe, den glänzenden Schwanz. Irgendwo tropfte Wasser weiter. Der Duft von Wein und Sex hing schwer. Und Thomas’ Blick sagte klar: Die Nacht war lange nicht vorbei.
Er trug sie schwankend zwischen den dunklen Fässern hindurch, noch steckte sein Schwanz tief in ihrem Arsch, pulsierend, das Sperma sickerte bei jedem Schritt warm an seinen Eiern vorbei und tropfte auf den Steinboden. Harriet klammerte sich an seine Schultern, die High Heels baumelten, die zerrissenen Strümpfe klebten nass an ihren Schenkeln, und sie spürte, wie sich sein Schaft bei jeder Bewegung in ihr verschob – dick, adrig, noch halb steif und schon wieder härter werdend. Der Holztisch stand tiefer im Keller, bedeckt mit einem dicken, fleckigen Läufer und verkorkten Flaschen, die klirrten, als er sie darauf ablegte. Er legte sie flach auf den Rücken, zog sich langsam raus – ein nasser, schmatzender Laut, eine dicke weiße Schnur seines Safts folgte und lief über ihre Eier, den glatten Schwanz, tropfte auf den Läufer – und starrte hinunter.
„Spreiz dich“, knurrte er. Harriet gehorchte sofort, die Beine weit, Absätze auf der Tischkante, den nassen String nur noch ein Fetzen. Ihr Arschloch war offen, gerötet, glänzte von Sperma und Speichel, zuckte sichtbar. Thomas spuckte dick darauf, rieb mit dem Daumen ein, stopfte das auslaufende Zeug zurück hinein. „So siehst du aus. Meine Kellermeisterin, Arsch voll und tropfend, Schwanz hart und klebrig. Ich fick dich jetzt langsam. Bis du bettelst.“
Er schob die Flaschen beiseite, stieg zwischen ihre Schenkel, legte die dicke Eichel an und glitt zentimeterweise rein. Harriet stöhnte guttural, der Arsch dehnte sich wieder um ihn, brannte süß vom vorherigen Ficken, nahm ihn ganz auf, bis seine Eier an ihr anlagen. Thomas blieb stecken, kreiste die Hüften, mahlte tief in ihr, spürte, wie eng und heiß und schlüpfrig sie war von seinem eigenen Saft. „Fuck, du bist so voll von mir. Spürst du das? Wie es in dir schwappt, während ich dich dehne?“
„Ja… ja, so tief… beweg dich, Thomas, bitte…“ Ihre Stimme war heiser, die Hände krallten sich in den Läufer. Er zog sich fast raus, nur die Eichel stecken lassend, dann schob er sich langsam wieder bis zum Anschlag hinein – ein langer, quälender Stoß, der das Holz knarren ließ. Wieder. Und wieder. Jeder Einschlag war kontrolliert, mahlend, die Spitze streifte Stellen in ihr, die sie zittern ließen, ihren eigenen Schwanz zum Zucken brachten. Er beugte sich über sie, biss in die freiliegende Brust, saugte den steifen Nippel durch die nasse Spitze, kniff, während er sie langsam durchfickte. Harriet wimmerte, schob den Arsch entgegen, wollte mehr, härter, aber er hielt das Tempo.
„Nicht hetzen. Ich will spüren, wie dein Loch um mich melkt. Wie dein hübscher Sissy-Schwanz zwischen uns wippt und tropft.“ Er griff zu, packte ihren Schaft fest, wichste ihn im gleichen langsamen Rhythmus – vom Ansatz bis zur glänzenden Eichel, den klaren Vorflüssigkeitstropfen verteilend, der schon wieder austrat. Die Luft im Keller war dick von Sex, Schweiß, dem schweren Weinduft und dem scharfen Geruch von Sperma. Kerzen flackerten, warfen Schatten über ihre spreizten Beine, die Strapse, den Stringfetzen. Harriet dachte an nichts außer dem Dehnen, dem Füllen, dem langsamen Rhythmus, der sie von innen zerriss. Ihr Orgasmus baute sich an, heiß und drängend, der Schwanz pochte in seiner Faust.
„Härter jetzt“, keuchte sie. „Fick mich richtig. Ich will es spüren. Knall mich auf dem Tisch.“
Thomas lachte dreckig, packte ihre Hüften und rammte sich plötzlich rücksichtslos rein. Hart. Tief. Die Stöße wurden brutal, nass und laut – Haut auf Haut, seine Eier klatschten, das Sperma in ihr schmatzte bei jedem Einschlag. Harriet schrie auf, die Beine hakten über seine Schultern, die High Heels knirschten. Er fickte sie wie ein Tier, beugte sich tiefer, küsste sie schmutzig, Zunge und Zähne, während er sie durch den Tisch rüttelte. „So eng… so geil nimmst du meinen ganzen Schwanz. Meine schöne Frau mit dem harten Schwanz und dem Arsch, der mich ausmelkt. Spritz für mich. Jetzt.“
Er wichste sie fester, den Daumen über die Eichel reibend, und Harriet kam heftig – ihr Schwanz zuckte unkontrolliert, spritzte in dicken, weißen Strahlen über ihren Bauch, über die Spitzenwäsche, bis an ihre Brüste. Der Arsch zog sich krampfhaft um ihn zusammen, melkte ihn, und Thomas stöhnte laut, rammte noch tiefer, pulsierte, kam erneut – heiß und reichlich, Schub um Schub, füllte sie nach, bis es überlief und an ihren Schenkeln herunterlief auf den Läufer. Sie zuckte unter ihm, keuchend, der Tisch klebrig, sein Schwanz noch steckend und zuckend.
Er zog sich raus, das Sperma quoll dick heraus, und starrte hinunter. „Nicht genug. Auf die Knie. Leck mich sauber.“ Harriet rutschte vom Tisch, kniete auf dem kalten Stein, die nassen Strümpfe klebten, und nahm seinen glänzenden, spemaverschmierten Schwanz in den Mund. Sie leckte breit, schmeckte sich und ihn, saugte die Eichel, ließ den Schaft tief in die Kehle gleiten, würgte, Speichel und Saft tropften auf ihre Brüste. Thomas stöhnte, die Hände in ihrem Haar, stieß nach, fickte ihren Mund. „So hübsch… Arsch tropfend, Mund voll. Du bist gemacht zum Geficktwerden. Tiefer.“
Sie blies ihn gierig, bis er wieder knallhart war, dann ließ sie ihn herausplatschen. „Wieder rein. Bitte. In den Arsch. Nur noch einmal… und dann noch.“ Er zog sie hoch, drehte sie, drückte sie vornüber über den Tisch, den Arsch hoch, Beine gespreizt. Spuckte, rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Harriet schrie, der Arsch brannte, nahm ihn ganz. Thomas packte die zerrissenen Strapse, zerrte, fickte sie hart und schnell, die Eier klatschten nass. „Spür das… mein Saft in dir und ich pumpe noch mehr rein. Du geile Kellermeisterin. Mit dem zuckenden Schwanz und dem Loch, das mich schluckt.“
Er griff um sie, wichste ihren wieder harten Schwanz im Takt, kniff die Nippel, biss in den Nacken. Harriet stöhnte dreckig, schob zurück, rieb sich an ihm. „Härter… füll mich… ich komme gleich wieder…“ Die Stöße wurden rücksichtslos, das Holz knarrte, Flaschen klirrten. Er kam mit einem gutturalen Laut, preßte fest, spritzte tief, pulsierte, überfüllte sie erneut. Harriet folgte, ihr Schwanz spritzte über den Läufer, dicke Ladungen, der Arsch milchte ihn aus.
Thomas zog raus, Sperma lief in Strömen. Er griff zu einem Bündel, das auf einer Kiste lag – engere Spitzenwäsche, ein kürzerer String, engere Cups, feinere Strapse. „Zieh das an. Jetzt. Enger. Ich will dich darin nehmen.“ Harriet gehorchte zitternd, streifte die nasse alte Wäsche ab, zog die neue an – der String schnitt ein, hob ihren Schwanz, die Cups quetschten die Brüste, Nippel steif durch. Strapse stramm, Heels noch dran. Sie stand da, tropfend aus dem Arsch, glänzend. Thomas starrte hungrig. „Perfekt. Auf den Tisch. Flach. Beine auf.“
Er legte sie wieder hin, spreizte sie, riss den neuen String zur Seite und schob sich rein – langsam diesmal, mahlend, bis er steckte. Fickte sie mit langen Stößen, griff ihre Brüste, wichste ihren Schwanz. „Reit mich danach. Mit dem engen Zeug. Zeig mir, wie deine Titten wackeln und dein Schwanz spritzt.“ Harriet stöhnte, kam schon wieder halb, der Arsch voll. Er zog raus, setzte sich auf die Tischkante, sie stieg auf, senkte sich rückwärts auf seinen Schwanz, ritt wild – auf und ab, kreisen, anspannen. Die neue Spitze nass, Cups verrutscht. Thomas stieß von unten, packte die Hüften, rammte sie herunter. „Spritz. Überall. Während ich dich vollpumpe.“
Sie kam heftig, Schwanz spritzte über sein Hemd, Bauch, Kinn. Der Arsch krampfte, und er kam mit, spritzte nach, überlaufend. Sie ritt weiter, keuchend, bis er wieder hart war in ihr. Er hob sie ab, legte sie flach, fickte sie missionary hart, Beine über Schultern, bis beide erneut kamen – sie über ihren Bauch, er tief in den Arsch, Saft quillend.
Er zog raus endgültig, starrte auf ihren offenen, tropfenden Arsch, den zuckenden Schwanz, die nasse enge Spitze. Harriet lag da, Beine gespreizt, alles klebrig und voll. Thomas griff zu, stopfte Sperma zurück, wichste ihren erschöpften aber noch pochenden Schwanz. „Noch nicht vorbei. Ich fick dich, bis dein Arsch nur noch mein Sperma spuckt und dein Schwanz leer zuckt. Auf die Knie. Maul auf. Schluck, was rausläuft, und dann steck ich ihn wieder rein – bis du nicht mehr kannst und nur noch bettelst, dass ich dich vollscheiße.“
Harriet kniete, leckte das laufende Sperma von seinen Eiern und dem Schaft, nahm ihn tief, und er rammte sich danach wieder in ihren Arsch, hart und ohne Pause, knallte sie gegen den Tisch, bis der Keller nur noch nach ihrem gemeinsamen Saft stank und ihr Loch und Schwanz nur noch zuckten und tropften.
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