Stille Sehnsucht: Endlich allein mit dem schwarzen Golfprofi

Verheiratete 32-jährige Anna gibt sich endlich dem 28-jährigen schwarzen Golfprofi Darius hin, als sie ganz allein im Materialraum sind.

12 min read September 22, 2026New

In den sanften Hügeln der Alpen, wo die exklusive Golfanlage wie ein verborgenes Paradies zwischen alten Tannen und saftig grünen Fairways lag, arbeitete ich als Clubsekretärin. Ich bin Anna, zweiunddreißig Jahre alt, seit acht Jahren verheiratet und eigentlich die Zuverlässigkeit in Person. Die Mitglieder schätzten meine ruhige Art, die perfekte Organisation der Turniere und die diskrete Art, mit der ich mich um alles kümmerte. Doch seit Monaten brodelte in mir eine stille Sehnsucht, die ich niemandem anvertrauen konnte. Sie galt Darius, dem achtundzwanzigjährigen schwarzen Golfprofi aus den USA, der vor einem Jahr hierhergekommen war, um die Mitglieder zu trainieren.

Jedes Mal, wenn er auf dem Übungsplatz stand, athletisch und hochgewachsen, die dunkle Haut vom Schweiß glänzend unter dem engen Polo-Shirt, das sich über seinen breiten Schultern und der ausgeprägten Brust spannte, spürte ich ein Ziehen tief in meinem Unterleib. Sein selbstsicheres Lächeln, das seine weißen Zähne aufblitzen ließ, wenn er einem Schüler einen perfekten Schwung zeigte, machte meine Knie weich. Ich beobachtete ihn heimlich aus dem Fenster des Sekretariats, wie sich seine muskulösen Arme anspannten, wie seine Hüften sich beim Abschlag bewegten. Mein Mann, der gerade für eine ganze Woche auf einer Geschäftsreise in Asien war, hatte nie eine Ahnung davon. Unsere Ehe war freundlich, aber leidenschaftslos geworden. Und Darius? Er war pure, verbotene Verlockung. Schwarz, dominant, so anders als alles, was ich kannte. Ich hatte mir unzählige Male vorgestellt, wie es wäre, seine großen Hände auf meiner hellen Haut zu spüren, seinen Körper an meinem zu fühlen. Doch ich hatte geschwiegen. Bis heute.

Der letzte Kurs des Tages war vorbei. Die Sonne tauchte die Berge in goldenes Licht, und die meisten Mitglieder waren bereits gegangen. Darius kam ins Sekretariat, sein Duft nach frischem Schweiß und teurem Aftershave erfüllte den kleinen Raum. „Anna“, sagte er mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die mir immer einen Schauer über den Rücken jagte, „könntest du mir helfen, den Materialraum aufzuräumen? Die Schläger sind durcheinander, und die Matten müssen sortiert werden. Alleine schaffe ich das nicht vor dem Wochenende.“ Sein Blick hielt meinen fest, länger als nötig. In seinen dunklen Augen lag etwas, das ich sofort verstand – eine Frage, eine Einladung. Mein Puls beschleunigte sich. Mein Mann war weg. Wir würden ganz allein sein. „Ja“, antwortete ich leise, fast atemlos. „Natürlich, Darius. Lass uns gehen.“

Der Materialraum lag etwas abseits, hinter den Umkleiden, ein großer, fensterloser Raum mit Regalen voller Golfschläger, Stapeln von Übungsmatten, Ersatzbällen und dem Geruch nach Gummi und Leder. Als die schwere Tür hinter uns ins Schloss fiel und Darius den Riegel vorschob, wurde die Luft sofort dicker. Wir waren allein. Wirklich allein. Keine Kameras hier drin, kein Kollege, der überraschend hereinkommen konnte. Die Spannung, die monatelang zwischen uns geknistert hatte, war plötzlich greifbar. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden. Darius drehte sich zu mir um, sein Körper so nah, dass ich die Wärme seiner Haut durch sein Shirt fühlen konnte.

Wir begannen, die Schläger zu sortieren. Unsere Hände berührten sich immer wieder wie zufällig, wenn wir nach denselben Eisen griffen. Das Schweigen hielt nicht lange. „Du siehst heute besonders hübsch aus, Anna“, murmelte er, während er einen Driver in das richtige Fach stellte. Sein Akzent war weich, amerikanisch, aber er sprach fließend Deutsch mit mir, seit er wusste, wie sehr ich das mochte. „Seit dein Mann weg ist, wirkst du… freier.“ Ich schluckte. Mein Herz hämmerte. Die Worte kamen einfach so aus mir heraus, als hätte die monatelange Stille endlich ein Ventil gefunden. „Darius… ich muss dir etwas gestehen. Seit du hier bist, kann ich an kaum etwas anderes denken als an dich. Deine dunkle Haut, wie sie im Sonnenlicht schimmert. Dein Körper, so muskulös, so stark. Jedes Mal, wenn du den Schüler korrigierst und deine Arme sich anspannen, werde ich… feucht. Es ist verboten. Ich bin verheiratet. Aber ich sehne mich so sehr danach.“

Er hielt inne. Ein wissendes, raubtierhaftes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Langsam trat er näher, bis sein großer, fester Körper mich fast berührte. Seine Hand legte sich sanft, aber bestimmt auf meinen Oberarm, strich langsam auf und ab. Die Berührung war wie Strom. „Anna“, flüsterte er, „ich spüre das schon lange. Deine Blicke, wie du mich beobachtest. Ich will dich auch. Seit Monaten stelle ich mir vor, wie deine enge weiße Fotze sich um meinen schwarzen Schwanz anfühlt. Willst du das wirklich? Hier? Jetzt? Sag es mir direkt.“

Die Erregung explodierte in mir. Statt zu antworten, stellte ich mich auf die Zehenspitzen, griff in sein Shirt und küsste ihn. Zuerst hart, hungrig, dann tief und leidenschaftlich. Seine Lippen waren voll und warm, seine Zunge drang sofort in meinen Mund ein und nahm Besitz. Ein tiefes Stöhnen entkam seiner Kehle. Wir fielen übereinander her wie zwei Verdurstende. Meine Bluse flog auf, Knöpfe sprangen ab. Er zog sie mir über die Schultern, öffnete meinen BH und umfasste meine vollen Brüste mit seinen großen dunklen Händen. Seine Daumen strichen über meine harten Nippel, zwirbelten sie, bis ich aufkeuchte. Ich zerrte sein Polo-Shirt hoch, fuhr mit den Fingern über seine harten Bauchmuskeln, die dunkle, samtige Haut, die sich so wunderbar von meiner hellen abhob. Sein Gürtel öffnete sich, seine Hose fiel. Sein Schwanz sprang heraus – groß, dick, schwarz und schon steinhart, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Ich umfasste ihn, staunte über die Hitze und die Dicke. „Gott, Darius… er ist so riesig“, flüsterte ich erregt.

Er schob meinen Rock hoch, riss meine Strumpfhose und den Slip herunter. Seine Finger fanden sofort meine nasse Spalte, tauchten ein und stellten fest, wie bereit ich war. „So geil schon“, knurrte er. Dann drehte er mich herum, drückte mich mit sanfter Gewalt über einen hohen Stapel weicher Übungsmatten. Mein Oberkörper lag flach darauf, der Po ragte ihm entgegen. Ich spürte, wie er sich hinter mich stellte, seine großen Hände meine Hüften packten. Die dicke Eichel strich durch meine nassen Schamlippen, einmal, zweimal, dann drang er mit einem langen, dominanten Stoß tief in mich ein. Ich schrie auf vor Lust. Er war so dick, dehnte mich auf herrliche Weise, füllte mich komplett aus. „Ja… endlich“, stöhnte ich.

Darius begann, mich hart zu ficken. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, tief und rhythmisch. Jeder Stoß trieb ihn bis zum Anschlag in meine nasse Muschi. Während er zustieß, beugte er sich über mich, seine Lippen an meinem Ohr, und flüsterte mir auf Deutsch die schmutzigsten Worte zu, die ich je gehört hatte: „Fühlt sich das gut an, du geile verheiratete Schlampe? Deine enge weiße Fotze melkt meinen schwarzen Schwanz so perfekt. Ich spüre, wie sie mich saugt, wie sie tropft vor Lust. Du hast das seit Monaten gewollt, oder? Dich von einem schwarzen Golfprofi durchficken lassen, während dein Mann weg ist.“ Seine Worte machten mich noch geiler. Ich drückte meinen Po zurück, nahm jeden Stoß auf, wimmerte vor Verlangen.

Nach einer Weile zog er sich heraus, drehte mich um und hob mich auf den Boden zwischen die Matten. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine weit für ihn. Darius kniete sich zwischen meine Schenkel, sein muskulöser Oberkörper glänzte vor Schweiß. Er drang wieder ein, diesmal in der Missionarsstellung, tief und fordernd. Ich schlang sofort meine Beine um seine Hüften, zog ihn noch näher. „Tiefer, Darius! Bitte, fick mich tiefer!“, bettelte ich laut, ohne Scham. Meine Fingernägel krallten sich in seinen breiten Rücken. Er stieß härter zu, sein Becken rieb bei jedem Stoß über meinen Kitzler. Die Lust baute sich immer weiter auf, meine Muschi zog sich um ihn zusammen, melkte ihn, wie er es gesagt hatte. Sein dunkler Körper auf meinem hellen, der Kontrast, die Hitze, sein Geruch – es war besser als jede Fantasie.

Plötzlich stand er auf, zog mich mit hoch und drückte mich mit dem Rücken gegen die kühle Wand des Materialraums. Eines meiner Beine schlang sich um seine Taille, das andere stellte ich auf die Zehenspitzen. So nahm er mich im Stehen, noch härter, noch dominanter. Sein Schwanz hämmerte in mich hinein, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Ich hielt mich an seinen Schultern fest, stöhnte laut und unkontrolliert. „Ich bin so kurz davor… ich spüre es kommen… hör nicht auf“, keuchte ich. Darius’ Atem ging schwer, seine Stöße wurden schneller, animalischer. Seine Hände packten meinen Po, spreizten mich weiter. Ich fühlte, wie der Orgasmus sich in mir aufbaute, unaufhaltsam, wie eine Welle, die gleich brechen würde, während sein dicker schwarzer Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in meine klatschnasse Fotze stieß und wir beide am Rand der völligen Hingabe standen.

Meine Beine zitterten unkontrollierbar, als Darius noch tiefer in mich stieß, seine Hüften mit einer animalischen Kraft gegen meinen Arsch klatschten. Der dicke schwarze Schwanz dehnte meine klatschnasse Fotze bis an die Grenze, und jeder Stoß traf einen Punkt in mir, den kein Mann zuvor berührt hatte. „Ich… ich komme!“, schrie ich heiser, die Stimme rau vor Lust. Der Orgasmus explodierte in meinem Unterleib wie eine heiße Welle, die sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Meine Muschi krampfte sich rhythmisch um seinen riesigen Schaft, melkte ihn gierig, während heiße Säfte aus mir herausspritzten und seine Eier benetzten. Ich warf den Kopf zurück, mein helles Haar klebte schweißnass an meinem Nacken, und ich wimmerte unkontrolliert, die Zehen gekrümmt, das eine Bein fest um seine Taille geschlungen.

Darius knurrte tief, hielt mich mit seinen starken dunklen Händen unter dem Po fest und fickte mich weiter durch meinen Höhepunkt hindurch. „Ja, genau so, Anna. Lass alles raus, du verheiratete weiße Hure. Deine Fotze saugt mich so verdammt gut ein.“ Seine Worte, rau und dominant auf Deutsch, trieben mich nur noch höher. Ich spürte jede Ader seines Schwanzes, die Hitze seiner dunklen Haut an meiner hellen, den Kontrast, der mich seit Monaten in meinen heimlichen Fantasien verfolgt hatte. Mein Mann hatte mich nie so genommen, nie so ausgefüllt. Bei ihm war es immer nur höflich und schnell gewesen. Hier, an dieser kühlen Wand, war ich endlich lebendig.

Als die Wellen meines Orgasmus abebbten, zog Darius sich langsam zurück. Sein Schwanz glänzte von meinen Säften, dick und pochend, die Eichel dunkel und geschwollen. Er sah mich mit diesem raubtierhaften Lächeln an, das ich so liebte, und drückte mich sanft, aber bestimmt auf den Stapel der weichen Übungsmatten hinunter. „Auf den Rücken, Anna. Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich weiter ficke.“ Ich gehorchte sofort, spreizte meine Beine weit, zeigte ihm meine geschwollene, tropfende Fotze. Mit zweiunddreißig Jahren fühlte ich mich in diesem Moment wie eine junge, hungrige Frau, die endlich bekam, wonach sie sich verzehrt hatte. Darius kniete sich zwischen meine Schenkel, sein muskulöser Oberkörper glänzte vor Schweiß, die dunklen Muskeln spannten sich bei jeder Bewegung. Er hob meine Beine über seine Schultern, faltete mich fast zusammen und drang mit einem langen, dominanten Stoß wieder in mich ein.

„Oh Gott, ja… so tief!“, stöhnte ich laut. In dieser Position spürte ich ihn noch intensiver, seine Eichel rieb über meinen empfindlichsten Punkt, sein Becken klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler. Ich griff nach seinen Oberarmen, krallte mich in die feste, samtige schwarze Haut. „Fick mich, Darius. Nimm mich richtig. Ich gehöre dir heute.“ Er lächelte triumphierend, seine weißen Zähne blitzten. „Du gehörst mir schon lange, Anna. Dein Mann ist weit weg, und deine enge weiße Fotze bettelt um meinen schwarzen Schwanz. Spürst du, wie er dich dehnt? Wie er dich ausfüllt, wie es dein kleiner Ehemann nie könnte?“ Seine schmutzigen Worte ließen mich erneut aufstöhnen. Ich nickte heftig, die Augen halb geschlossen vor Lust. In Gedanken gestand ich mir ein, dass ich genau das gewollt hatte – diese rohe, dominante Art, diesen Kontrast, diese Größe, die mich an meine Grenzen brachte.

Er steigerte das Tempo, fickte mich hart und rhythmisch. Die Matten unter mir quietschten leise, unser Schweiß vermischte sich, der Geruch nach Sex, Gummi und Leder erfüllte den fensterlosen Raum. Meine vollen Brüste wippten bei jedem Stoß, und Darius beugte sich herunter, saugte abwechselnd an meinen harten Nippeln, biss sanft hinein, bis ich vor Lust aufschrie. Ein zweiter Orgasmus baute sich auf, schneller und intensiver als der erste. „Ich komme wieder… bitte hör nicht auf!“, bettelte ich. Er lachte leise, tief und zufrieden. „Komm für mich, du geiles Stück. Zeig mir, wie sehr du meinen schwarzen Golfprofi-Schwanz brauchst.“

Diesmal kam ich noch heftiger. Mein ganzer Körper bog sich durch, meine Fotze zog sich so fest um ihn zusammen, dass er kurz innehalten musste. Ich schrie seinen Namen, kratzte über seinen breiten Rücken, spürte, wie meine Nägel rote Spuren auf seiner dunklen Haut hinterließen. Darius fluchte leise auf Englisch, dann wieder auf Deutsch: „Verdammt, Anna, du melkst mich so perfekt. Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten.“ Er zog sich aus mir zurück, drehte mich mit Leichtigkeit auf alle viere, als wäre ich leicht wie eine der Übungsmatten. Mein Po ragte ihm entgegen, rot von seinen vorherigen Stößen. Er schlug einmal kräftig darauf, das Klatschen hallte durch den Raum. Der leichte Schmerz mischte sich mit purer Lust.

„Willst du es so? Hart von hinten, wie eine läufige Hündin?“ Ich nickte eifrig, drückte meinen Arsch zurück. „Ja, bitte. Fick mich von hinten, Darius. Mach mich fertig.“ Er packte meine Hüften mit seinen großen Händen, die Finger gruben sich in mein helles Fleisch, und drang mit einem einzigen brutalen Stoß wieder ein. Diesmal war es noch tiefer, noch animalischer. Seine Eier klatschten gegen meine Klitoris, sein Schwanz hämmerte in mich hinein, als wollte er mich für alle Zeiten markieren. Ich stützte mich auf den Ellenbogen ab, den Kopf gesenkt, und ließ mich einfach nehmen. Jeder Stoß trieb ein kehliges Stöhnen aus meiner Kehle. „Dein Schwanz… er ist so riesig… ich spüre dich bis in meinen Bauch.“

Darius beugte sich über mich, eine Hand griff in meine Haare, zog meinen Kopf sanft nach hinten, ohne wehzutun – nur genug, um mich seine Kontrolle spüren zu lassen. „Sag es mir, Anna. Sag mir, dass du eine verheiratete Schlampe bist, die sich von einem schwarzen Mann durchficken lässt, während ihr Ehemann in Asien sitzt.“ Ich keuchte die Worte heraus, ohne Scham: „Ich bin eine verheiratete Schlampe… deine Schlampe… fick mich, wie mein Mann es nie konnte!“ Die Erniedrigung machte mich nur noch geiler. Mein dritter Orgasmus rollte heran, langsamer diesmal, tief und wellenartig. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Arme gaben nach, ich lag flach auf den Matten, nur noch mein Po hochgereckt für ihn.

„Jetzt komme ich gleich in dir“, knurrte er, seine Stöße wurden unregelmäßig, schneller, verzweifelter. „Ich werde dich vollspritzen, Anna. Willst du das?“ „Ja! Füll mich ab! Gib mir alles!“, bettelte ich laut. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam er. Ich spürte, wie sein dicker Schwanz in mir anschwoll, dann die ersten heißen Schübe seines Samens tief in meiner Fotze. Er pumpte weiter, Stoß um Stoß, bis ich das Gefühl hatte, er würde nie aufhören. Die Hitze breitete sich in mir aus, sein Sperma vermischte sich mit meinen Säften, lief an meinen Schenkeln herunter, als er sich schließlich langsam zurückzog. Der Verlust seines Schwanzes ließ mich wimmern.

Erschöpft sank ich vollends auf die Matten, drehte mich auf den Rücken. Darius legte sich neben mich, sein muskulöser Körper glänzend vor Schweiß, sein immer noch halbsteifer schwarzer Schwanz ruhte schwer auf seinem Oberschenkel. Wir atmeten beide schwer, unsere Hände fanden sich, verschränkten sich. Er küsste mich zärtlich auf die Stirn, dann auf den Mund, ein sanfter Kontrast zu der harten Fickerei gerade eben. „Das war… unglaublich, Anna. Besser als jede Fantasie.“ Ich lächelte schwach, streichelte über seine Brust. „Für mich auch. Ich habe noch nie so gekommen.“

Wir lagen eine Weile so da, nackt zwischen den Golfschlägern und Matten, die Welt draußen vergessen. Mein Körper fühlte sich wund und herrlich benutzt an, mein Inneres voller seines Samens. Darius strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und flüsterte: „Ich will das wiederholen. Oft.“ Ich nickte, küsste seine dunkle Schulter.

Was Darius jedoch nicht wusste – und was ich ihm in diesem Moment noch nicht sagen konnte –, war, dass ich bereits vor zwei Tagen die Scheidungspapiere unterschrieben hatte. Mein Mann hatte mir per Mail aus Asien mitgeteilt, dass er eine andere gefunden hatte und nicht zurückkommen würde. Ich hatte die Papiere stillschweigend eingereicht, ohne jemandem etwas zu erzählen. Dieser Nachmittag im Materialraum war für mich nicht nur ein verbotener Fick gewesen. Es war der erste Schritt in ein neues Leben. Ein Leben, in dem ich endlich frei sein würde, um den schwarzen Golfprofi ganz für mich zu beanspruchen – ohne dass er ahnte, wie sehr sich meine stille Sehnsucht bereits in Gewissheit verwandelt hatte. Ich lächelte in mich hinein, während sein Samen langsam aus mir herauslief, und genoss das süße Geheimnis noch ein wenig länger.

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