Vor der Dämmerung: Endlich allein mit meiner schwarzen Bäckerin
Der 42-jährige Konditormeister Thomas fickt endlich die 29-jährige schwarze Bäckerin Yvonne hart auf dem Backtisch.
Die Backstube roch nach frischem Sauerteig und warmem Mehl, lange bevor die ersten grauen Streifen am Horizont über dem Dorf erschienen. Thomas, zweiundvierzig, Konditormeister mit mehliger Schürze und kräftigen Unterarmen, schloss die Tür hinter sich ab und stellte den Wecker auf stumm. Seit Monaten pachtete er die kleine Dorfbäckerei, und seit Monaten kam die neunundzwanzigjährige Yvonne noch früher. Die schlanke, dunkelbraune Schönheit aus Kamerun, nach der Scheidung nach Deutschland gekommen, hing bereits ihre Jacke auf. Volle Lippen, enger Arsch unter der weißen Hose, Brüste, die sich unter dem T-Shirt abzeichneten, wenn sie sich bückte.
„Wieder so früh, Yvonne?“ Seine Stimme war rau vom Schlafmangel und von etwas anderem.
Sie drehte sich um, lächelte breit, Zähne weiß gegen die dunkle Haut. „Toi aussi, mon chef. Die anderen kommen erst mit der Dämmerung. Bis dahin…“ Sie ließ den Satz offen, strich sich Mehl von den Fingern und ging zum großen Holztisch. Die Spannung hing dick in der Luft wie der Duft von Hefeteig. Seit Wochen reizten sie sich. Blicke, die zu lange hängen blieben. Zweideutige Bemerkungen über „harte Stangen“ und „feuchte Füllungen“. Beide spürten, dass sie endlich allein sein wollten, bevor die ersten Angestellten kamen und der Zauber zerbrach.
Thomas stellte sich neben sie. Zusammen kneteten sie den Brotteig, Hände tief im klebrigen, warmen Masse. Yvonnes mehlbestäubter Hintern streifte absichtlich mehrmals seinen Schritt. Einmal. Zweimal. Beim dritten Mal blieb sie einen Herzschlag länger, wackelte leicht, spürte, wie sein Schwanz unter der Hose bereits anschwoll. Sie drehte sich um, sah ihm direkt in die Augen, Pupillen weit.
„J’ai envie de ton weißen Schwanz schon so lange, Thomas“, flüsterte sie auf diesem heiß-gebrochenen Französisch-Deutsch, die Lippen feucht. „Seit Monaten. Jedes Mal, wenn du den Ofen checkst und ich deinen Arsch sehe… putain, ich will ihn spüren. Hart. Tief. In meiner Fotze.“
Thomas’ Atem stockte. Er packte sie an den Hüften, Finger gruben sich in das weiche Fleisch unter dem Stoff. Beide atmeten schwer. Er zog sie ran, küsste sie gierig, Zunge gegen Zunge, Mehl auf Wangen und Haaren. Ihr Mund schmeckte nach Kaffee und Hunger.
„Ich will dich auch, Yvonne“, keuchte er gegen ihre Lippen. „Jeden verdammten Morgen steh ich hier mit steifem Schwanz und denk nur daran, wie eng deine schwarze Fotze um mich wäre. Monate. Endlich.“
Sie lachten kurz, heiß, befreit, und die Hände wurden wild. Er riss ihr die Hose runter, sie ihm den Gürtel auf. Ihr String war schon durchfeuchtet. Er tastete zwischen ihre Schenkel, fand die glatte, nasse Spalte, streichelte die geschwollene Klitoris. Yvonne stöhnte, griff nach seinem dicken, weißen Schwanz, strich mehlig über die Eichel, verteilte den schon perlenden Tropfen.
„Fick mich. Jetzt. Auf dem Tisch“, flehte sie. „Bevor jemand kommt. Nimm mich hart.“
Thomas drehte sie um, drückte sie nach vorn über die Kante des großen Holztisches. Teigreste klebten an der Platte. Er riss ihr den String ganz weg, hielt ihre dunklen Arschbacken auseinander und starrte auf die glänzende, schwarze Fotze, die sich öffnete, bereit. Sein Schwanz zuckte. Er spuckte in die Hand, rieb sich feucht und stieß zu – einmal, hart, bis die Eichel in der engen Hitze verschwand. Yvonne schrie auf, dann stöhnte sie guttural.
„Oui… putain oui… tiefer!“
Er griff fester, zog die Backen noch weiter auseinander und fickte sie stehend im Doggy, Stoß um Stoß. Der dicke weiße Schwanz glitt glänzend in ihre nasse schwarze Fotze, das feuchte Geräusch füllte die Backstube, gemischt mit dem Quietschen des Tisches. Sie stöhnte laut, mischte Deutsch und Französisch.
„Härter, Thomas… foute-moi plus fort… nimm meine Fotze, du weißer Schwein… ja, so… mon Dieu, wie dick du bist…“
Er hämmerte in sie, Becken klatschte gegen ihren prallen Arsch, Mehl wirbelte auf. Ihre Brüste baumelten, nippel hart. Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, während er weiter tief stieß.
„Deine enge schwarze Fotze schluckt mich so geil, Yvonne. Monatelang hab ich davon geträumt. Spürst du, wie ich dich dehne?“
„Ja… ja… fuck me… ich will deinen Saft… aber noch nicht…“ Sie drückte sich ihm entgegen, arschte ihm entgegen, nahm jeden Zentimeter. Schweiß mischte sich mit Mehl auf ihrer dunklen Haut. Thomas spürte, wie sie um ihn pulsierte, eng, gierig. Er hielt durch, fickte sie, bis ihre Beine zitterten.
Dann zog er raus, drehte sie um, hob sie mühelos auf den Tisch. Teig und Mehl unter ihrem Rücken. Er legte ihre langen, schlanken Beine über seine Schultern, positionierte den glänzenden Schwanz erneut und schob ihn in einem Rutsch wieder in die tropfende Fotze. Missionarsstellung, tief, hart. Er pumpte, beobachtete, wie ihre vollen Lippen sich öffneten, wie die dunklen Brüste wippten, wie ihre Augen glasig wurden.
„Schau mir zu, während ich dich ficke“, knurrte er. „Erzähl mir, wie sehr du das brauchst.“
„Ich brauch es… j’ai besoin de ta bite… füll mich… härter, mon amour… ich komme gleich…“ Yvonne krallte sich in seine Unterarme, stöhnte unkontrolliert. Jeder Stoß traf den Punkt tief in ihr. Thomas rieb mit dem Daumen über ihre Klitoris, kreiste, drückte. Ihr ganzer Körper spannte sich an.
„Komm für mich. Spritz mir deine Fotze voll über den Tisch.“
Sie schrie auf, Rücken durchbogen, und dann kam es – ein warmer Schwall, sie squirtete heftig, die klare Flüssigkeit spritzte um seinen Schwanz herum, netzte seinen Bauch, tropfte auf das Holz. Ihre Fotze kontrahierte rhythmisch, sog ihn. Thomas stöhnte, hielt sich zurück, fickte sie durch die Wellen hindurch, bis sie zitternd und keuchend unter ihm lag, Beine noch auf seinen Schultern, Saft überall.
„Putain… das war…“, keuchte sie, lachte atemlos, Augen feucht vor Lust.
Er zog langsam raus, Schwanz steinhart und glänzend von ihrem Saft. Yvonne setzte sich auf, noch außer Atem, dunkle Haut schimmernd, Lippen geschwollen vom Küssen. Sie rutschte an den Rand des Tisches, griff nach seinem Schwanz, streichelte ihn, und hob ein Bein, bereit, sich auf ihn zu setzen, ihn tiefer in sich zu nehmen, ihn zu reiten, bis die Dämmerung kam—
Draußen knackte leise etwas am Hofeingang. Noch war es dunkel genug. Noch waren sie allein. Aber die Zeit rann. Yvonnes Blick traf den seinen, hungrig, unersättlich, und sie ließ sich langsam auf die Eichel sinken, flüsterte heiser: „Noch nicht vorbei, mon chef. Jetzt reite ich dich. Und du kommst erst, wenn ich es sage.“
Yvonne ließ sich zentimeterweise auf seinen steinharten Schwanz sinken, die enge schwarze Fotze schluckte die dicke weiße Eichel mit einem nassen Schmatzen. Thomas keuchte auf, griff nach ihren mehlbestäubten Hüften, aber sie drückte seine Hände weg und knurrte: „Hände weg, mon chef. Ich reite dich jetzt. Du bleibst steif und still, bis ich dich abspritzen lasse.“ Sie setzte sich ganz auf, nahm jeden Zentimeter bis zum Ansatz, spürte, wie er sie dehnte, bis ihr Bauch sich wölbte. Ihre dunklen Schamlippen umschlossen ihn prall, glänzten von ihrem eigenen Saft und dem Rest ihres Squirt. Sie begann zu wippen, erst langsam, kreisend, dann härter, der Holztisch knarrte unter jedem Stoß.
„Schau dir das an, du weißer Schwein“, stöhnte sie, brüste wippend, Nippel hart und dunkel wie Schokolade. „Meine Kameruner Fotze frisst deinen dicken Bäckerschwanz. Monatelang hast du geträumt, jetzt wirst du zerfickt.“ Sie hob sich hoch, bis nur noch die Spitze drin war, und rammte sich dann brutal herunter. Der feuchte Klatsch füllte die Backstube, Mehl wirbelte auf, Teigreste klebten an ihrem Arsch. Thomas stöhnte guttural, spürte, wie ihre Wände ihn milchten, eng und heiß und gierig. Er wollte zustoßen, aber sie biss ihm in die Schulter und flüsterte heiser: „Noch nicht. Du kommst, wenn ich sage. Spür, wie ich dich ausquetschе.“
Sie ritt ihn wie eine Besessene, Arschbacken klatschten auf seine Oberschenkel, Schweiß tropfte von ihrer dunklen Haut auf seine mehligen Haare. Ihre Klitoris rieb sich an seinem Schambein, sie kreiste, rieb, stöhnte laut auf Französisch und Deutsch gemischt. „Putain, wie dick… ja… foute-moi von unten… nein, bleib… ich bestimme.“ Thomas packte trotzdem ihre Titten, knetete die vollen, dunklen Hügel, zwirbelte die harten Nippel, bis sie aufschrie und noch wilder auf und ab rutschte. Ihr Saft tropfte an seinem Sack herunter, netzte den Tisch, mischte sich mit Mehl zu einem klebrigen Brei.
„Erzähl mir, wie dreckig du bist“, knurrte er zwischen den Zähnen, Stimme rauh. „Sag mir, was du mit diesem weißen Schwanz machen willst.“
Yvonne lachte heiß, lehnte sich vor, leckte ihm über die Lippen und flüsterte direkt in seinen Mund: „Ich will, dass du mich vollpumpt, bis es aus meiner Fotze läuft und den ganzen Teig versaut. Ich will deinen dicken Saft in mir spüren, während die anderen gleich reinkommen und riechen, wie du mich gefickt hast. Härter… ja… so… mon Dieu, ich komme gleich wieder…“ Sie rieb sich schneller, ihre Fotze pulsierte, und dann kam der zweite Orgasmus über sie – sie zuckte, squirtete erneut, ein warmer Schwall spritzte um seinen Schwanz herum, netzte seinen Bauch und tropfte auf den Boden. Ihre Wände krampften rhythmisch, saugten an ihm, aber sie hielt durch, ritt weiter, auch als ihre Beine zitterten.
Thomas spürte, wie er kurz davor war. Die Enge, die Nässe, ihre dunkle Haut gegen seine blasse, der Anblick ihrer vollen Lippen und der tropfenden Fotze – es war zu viel. „Yvonne… ich muss… putain, lass mich kommen…“
„Noch nicht“, fauchte sie und hob sich abrupt ab. Sein glänzender, pochender Schwanz schlug gegen seinen Bauch, nass von ihrem Saft. Sie rutschte vom Tisch, kniete sich vor ihn in den Mehlstaub, nahm den dicken weißen Schwanz in beide Hände und stopfte ihn sich tief in den Mund. Ihre vollen dunklen Lippen dehnten sich um den Schaft, sie saugte gierig, Zunge kreiste um die Eichel, schmeckte ihren eigenen Saft und seinen Vorgeschmack. Thomas stöhnte laut, griff in ihre lockigen Haare und fickte ihr in den Rachen, stieß tief, bis sie würgte und Speichel tropfte. „Ja, nimm ihn… schluck den weißen Schwanz, du dreckige Bäckerin…“
Sie ließ ihn raus, spuckte auf die Eichel und knurrte: „Auf den Tisch. Hinlegen. Ich will dich von oben ficken, bis du heulst.“ Thomas gehorchte, legte sich auf den holzigen Tisch, Mehl und Teig unter dem Rücken. Yvonne kletterte drüber, drehte sich um, ritt ihn in umgekehrter Cowgirl-Position. Ihr praller dunkler Arsch wippten vor seinem Gesicht, die glänzende Fotze schluckte seinen Schwanz erneut. Er starrte auf das Loch, das ihn fraß, griff nach ihren Backen und spreizte sie, während sie sich auf und ab pumpte. „Fick mich in den Arsch mit dem Blick“, stöhnte sie. „Schau, wie meine schwarze Fotze deinen dicken Weißen schluckt. Spuck rein… ja…“
Er spuckte auf ihre enge Rosette, rieb den Speichel mit dem Daumen ein und steckte ihn rein, während sie weiter ritt. Yvonne schrie auf vor Lust, stieß sich härter auf ihn, nahm Schwanz und Finger gleichzeitig. „Mehr… stopf mich voll… du weißer Drecksack… ficke meine Löcher…“ Thomas stöhnte, fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte ihren Arsch, während seine Hüften von unten zustoßen. Der Tisch quietschte gefährlich, Mehl flog, der Geruch von Sex und Sauerteig mischte sich zu etwas Primärem, Dreckigem.
Sie wechselte erneut, drehte sich, setzte sich frontal, brüste in seinem Gesicht. Er saugte an einem dunklen Nippel, biss leicht, während sie sich kreisend aufspießte. „Jetzt… jetzt darfst du kommen“, keuchte sie. „Spritz tief rein. Füll meine Fotze. Ich will deinen Saft den ganzen Tag spüren, während ich Brote backe.“ Thomas brüllte auf, packte ihre Hüften und rammte von unten hoch, Stoß um Stoß, bis er explodierte. Dicke weiße Ladungen schossen in ihre enge schwarze Fotze, pulsierend, heiß, so viel, dass es sofort wieder herausquoll und über seinen Sack tropfte. Yvonne kam mit, squirtete ein drittes Mal, der Schwall mischte sich mit seinem Sperma zu einer klebrigen, dreckigen Brühe, die über den Tisch lief.
Sie blieb sitzen, pulsierend, und pumpte die letzten Tropfen aus ihm, rieb sich kreisend, bis nichts mehr kam. Dann hob sie sich ab, ließ den schwappenden Schwanz raus, und drückte mit den Fingern ihr Loch auseinander. Saft und Sperma liefen in dicken Fäden heraus, tropften auf den Boden, vermischten sich mit Mehl. „Schau, mon chef… so sieht eine richtig vollgefickte Bäckerinnenfotze aus.“
Draußen knackte es lauter. Stimmen. Noch Minuten. Yvonne grinste dreckig, wischte sich mit der Hand durch die nasse Spalte, schmierte sein Sperma über ihre dunklen Schamlippen und leckte dann die Finger ab. Thomas keuchte, Schwanz noch halbsteif und glänzend. Sie beugte sich vor, spuckte ihm das gemischte Zeug in den Mund und flüsterte: „Schluck. Und denk daran, morgen früh ficke ich dich noch härter, bis dein weißer Saft aus meinem Arsch tropft und den ganzen Ofen versaut.“
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