Schneegefrorene Sehnsucht – Endlich nimmt der Tätowierer meinen Arsch
Der 35-jährige Tätowierer Dante dehnt und fickt Yaras 28-jährigen geilen Arsch endlich hart und gnadenlos durch.
Die Klingel über der Glastür des Studios schepperte dumpf, als Yara die Schwelle überschritt. Draußen lag noch der letzte Schneematsch des Märzabends, aber drinnen roch es nach Desinfektionsmittel, Tinte und warmem Leder. Sie war 28, Grafikdesignerin mit einem Körper, der bereits wie eine Galerie aussah – Linien, die über Schultern und Oberschenkel liefen, harte Schwarzarbeit, die sie sich selbst ausgesucht hatte. Heute war der dritte Termin bei Dante. Der 35-jährige Tätowierer stand schon hinter der Theke, breite Schultern unter dem schwarzen Shirt, Unterarme voller eigener Motive, die sich bei jeder Bewegung spannten. Seine dunklen Augen hoben sich langsam und fixierten sie sofort.
„Wieder da“, sagte er nur, die Stimme rau wie immer. Yara grinste, streifte die Winterjacke ab und spürte, wie die Luft zwischen ihnen sofort dichter wurde. Bei den letzten beiden Sitzungen hatte er die Vorlagen auf ihren unteren Rücken übertragen, und seine Finger waren dabei immer wieder tiefer gerutscht, über den Ansatz ihres Arsches, streifend, prüfend, als wüsste er schon, was sie ihm beim zweiten Mal gestanden hatte: dass noch nie jemand richtig in ihren Arsch eingedrungen war. Nur Spielereien, dünne Finger, einmal ein schmaler Dildo, der kaum mehr als Druck hinterlassen hatte. Die Sehnsucht danach war kalt und scharf in ihr gelegen wie gefrorener Schnee, unerfüllt, nagend. Heute wollte sie das ändern.
Dante kam um die Theke herum. Er wusste es. Sie sah es an der Art, wie sein Blick über ihre Hüften glitt. „Du hast den Termin extra spät gelegt“, murmelte er. „Studio ist leer. Nur wir.“ „Genau deshalb“, antwortete Yara und trat näher. Ihre Stimme klang fester, als sie sich fühlte. „Du weißt, was ich will. Und ich spüre, dass du es auch willst.“ Er grinste schief, zeigte die leicht ungleichen Zähne. „Deinen Arsch. Endlich richtig. Hart. Ohne dieses vorsichtige Gekeuche.“ Sie nickte nur, und die Lust knisterte hörbar zwischen ihnen. Kein Spiel mehr, keine Ausreden. Heute Abend.
Während Dante die Maschinen abschaltete, die Nadeln in den Sterilisator legte und die Liege mit frischem Papier bezog, begann Yara bewusst langsam. Sie öffnete den Gürtel ihrer Jeans, schob den Stoff zentimeterweise über die Hüften, spürte seinen Blick wie Hitze auf der Haut. Kein Slip. Stattdessen der schwarze Silikonplug, den sie sich vor einer Stunde eingesetzt hatte – nicht riesig, aber genug, um sie schon den ganzen Weg hierher spüren zu lassen. Sie beugte sich über die Liege, stützte sich auf die Unterarme, spreizte die Beine und schob den Hintern nach hinten, genau in sein Blickfeld. Der Plug glänzte zwischen ihren Backen, der Flansch eng anliegend.
„Fuck“, kam es von Dante, rau und leise. Er trat hinter sie, legte eine warme, tintenverschmierte Hand auf ihre linke Arschbacke und drückte. „Du hast den extra für mich reingeschoben.“ „Ja.“ Yara atmete flach. „Hab ihn den ganzen Nachmittag getragen. Will, dass du siehst, wie bereit ich schon bin… und dass es trotzdem noch eng wird.“ Seine Finger kreisten um den Plug, zogen leicht daran, ließen ihn wieder einsinken. Dann beugte er sich über sie, der warme Atem an ihrem Ohr. „Willst du wirklich, dass ich deinen Arsch jetzt richtig aufdehne und durchficke? Nicht zärtlich. Hart. Gnadenlos. Bis du schreist und trotzdem weiter willst.“ Yara nickte heftig, spreizte die Schenkel noch weiter, bis die Sehnen innenseitig zogen. „Ja. Bitte, Dante. Nimm mich. Dehn mich auf und fick meinen geilen Arsch, so hart du kannst. Ich will es spüren. Will, dass es brennt und voll ist und du keinen Millimeter übrig lässt.“ Ihre Stimme war heiser vor Geilheit, der Kitzler schon geschwollen und feucht, obwohl er ihn noch gar nicht berührt hatte.
Dante packte den Flansch und zog den Plug langsam heraus. Ein nasses, schmatzendes Geräusch, dann die plötzliche Leere, die Yara stöhnen ließ. Er spuckte direkt auf ihr enges, leicht geöffnetes Loch – ein dicker Klumpen Speichel, der über die rosige Haut lief – und drückte sofort zwei Finger hinein. Yara keuchte auf, der Ring spannte sich, ließ sie rein. Er bohrte tief, knöcheltief, spreizte die Finger in ihr, drehte sie, während seine andere Hand nach vorne glitt und ihren Kitzler fand. Harte, kreisende Reibung, genau im Takt der Finger im Arsch.
„So eng“, knurrte er. „Und trotzdem schluckst du schon. Dritter Finger jetzt.“ Sie biss sich auf die Lippe, als er den dritten dazunahm. Das Dehnen brannte süß, der Druck füllte sie aus, und gleichzeitig rieb er ihren Kitzler so unnachgiebig, dass ihr die Knie weich wurden. „Tief… ja, so… fick mich schon mit den Fingern, Dante…“ Er tat es. Stoßende Bewegungen, immer tiefer, bis die Knöchel gegen ihre Backen schlugen, Speichel und ihre eigene Feuchtigkeit machten es glitschig. Yara wippte dagegen, stöhnte frech und laut, weil sie wusste, dass niemand sonst im Studio war. Innen dachte sie nur: Endlich. Endlich jemand, der nicht aufhört, wenn es eng wird.
Als er die Finger herauszog, waren sie glänzend. Dante öffnete seine Hose, holte den dicken, bereits steinharten Schwanz heraus – breit am Ansatz, geädert, die Eichel schon feucht. Er spuckte noch einmal auf ihr Loch, rieb die Spitze dagegen und drückte sich doggy-style in sie. Der erste Zentimeter war Widerstand, dann gab der Ring nach und schluckte die Eichel. Yara schrie kurz auf, vor Überraschung und roher Lust. Er hielt inne, ließ sie atmen, dann schob er weiter. Zentimeter für Zentimeter, bis er halb drin war, dann zog er zurück und stieß härter.
„Nimm ihn“, knurrte er und packte ihre Hüften. „Dein Arsch gehört mir heute.“ Er fickte sie doggy, hart und rhythmisch, die Liege knarzte, ihre Arschbacken klatschten gegen seinen Unterbauch. Jeder Stoß dehnte sie weiter, der Brand wurde zu dumpfer, geiler Fülle. Yara drückte sich entgegen, stöhnte bei jedem tiefen Eindringen: „Härter… ja, fick mich durch… füll mich…“ Seine Hand landete klatschend auf ihrer Backe, einmal, zweimal, während er tiefer ging, bis er komplett in ihr steckte. Der Druck auf ihren Darm, das Gefühl, komplett aufgespießt zu sein, ließ sie zittern. Innen flutete es heiß; sie war kurz vorm Kommen, nur vom Arschfick und dem Reiben ihres Kitzlers an der kühlen Liege.
Dante zog heraus, setzte sich auf die Liege und zog sie mit. „Auf mich. Reverse. Spieß dich selber auf.“ Yara drehte sich, stützte sich auf seine Oberschenkel, positionierte seinen Schwanz und sank langsam rückwärts hinab. Die neue Winkelung war noch tiefer; sie spürte, wie er gegen Stellen stieß, die vorher unberührt geblieben waren. Sie keuchte, ließ sich ganz hinuntergleiten, bis ihr Arsch auf seinen Hüften auflag und er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Dann begann sie zu reiten – erst langsam, dann härter, sich selbst auf und ab schiebend, den dicken Schaft in sich versenkend. Dante hielt ihre Hüften, half mit aufwärts Stoßen, während er ihren Kitzler von vorn massierte.
„Schau dir an, wie du dich aufspießt“, sagte er heiser. „Dein gieriger Arsch frisst meinen Schwanz. Weiter. Tief. Bis du nicht mehr kannst.“ Yara warf den Kopf in den Nacken, die Brüste wippten, Schweiß glänzte auf ihrer tätowierten Haut. Sie fickte sich auf ihm, spürte jede Ader, jede Schwellung, und stöhnte unkontrolliert. „So dick… dehnt mich so… ich komme gleich, wenn du so weitermachst…“ Er griff fester zu, stieß von unten brutal hoch, während sie sich fallen ließ. Der Orgasmus rollte über sie – krampfend, den Arschring rhythmisch um seinen Schwanz zusammenziehend, nasse Hitze, die sie schreien ließ. Dante ließ sie durchzittern, blieb tief in ihr, bis die Wellen abebbten.
Dann zog er sie hoch, drehte sie, drückte sie mit dem Gesicht und den Brüsten gegen die kühle Studio-Wand. Ein Bein stellte er nach außen, positionierte sich und schob seinen Schwanz in einem Stoß wieder in ihren immer noch zuckenden Arsch. Stehend, von hinten, die volle Kontrolle. Yara keuchte auf, die Wangen an der Wand, die Hände flach dagegen gepresst. Er fickte sie jetzt gnadenlos – lange, tiefe Stöße, die sie jedes Mal auf die Zehenspitzen hoben, der Schwanz bohrt bis zum Anschlag, zog fast heraus und rammte wieder rein. Das Geräusch war feucht und roh, Haut auf Haut, sein Stöhnen an ihrem Ohr.
„Spürst du, wie ich dich aufdehne?“, knurrte er zwischen den Stößen. „Kein Stückchen frei. Dein Arsch nimmt alles. Und ich hör nicht auf.“ Yara konnte nur noch stöhnen, den Mund halb offen, den Blick glasig. Jeder brutale Stoß schickte Funken durch ihren Unterleib, der Kitzler rieb unkontrolliert an nichts und allem, die Sehnsucht von Monaten löste sich in roher, übervoller Lust auf. Er packte eine Handvoll ihrer Haare, zog den Kopf leicht zurück, fickte noch tiefer, noch härter, bis ihre Beine zitterten und sie sich nur noch an der Wand festhielt. Der Druck baute sich von neuem auf, heißer, drängender – und Dante rammte weiter, unnachgiebig, als wolle er sie von innen zersprengen, während draußen der Schnee leise gegen die Scheiben wehte und die Nacht gerade erst richtig begann.
Dante rammte weiter in sie hinein, ohne Pause, ohne Erbarmen. Jeder Stoß hob Yara auf die Zehenspitzen, presste ihre Brüste fester gegen die kühle Studio-Wand, ließ die tätowierten Linien auf ihrem Rücken tanzen. Der dicke Schaft dehnte ihren Arsch gnadenlos, rieb über jede empfindliche Stelle tief innen, bis der Druck in ihrem Unterleib wieder kochte. Sie spürte, wie der Ring um ihn pulsierte, eng und gierig, und dachte nur noch: Endlich. Endlich nimmt er mich so, wie ich es monatelang gebraucht habe. Hart. Voll. Ohne Zurückhaltung.
„Tief… tiefer, verdammt“, keuchte sie gegen die Wand, die Wangen heiß, der Atem stoßweise. „Fick meinen Arsch kaputt, Dante. Ich will es spüren, wenn du reinkommst.“
Er knurrte zustimmend, zog an ihren Haaren, bis ihr Nacken sich wölbte, und hämmerte noch brutaler. Die nassen Geräusche wurden lauter – Haut klatschte auf Haut, sein Schwanz glitt glitschig ein und aus, Speichel und ihre Feuchtigkeit tropften an ihren Oberschenkeln hinab. Yaras Kitzler war geschwollen, rieb bei jedem Stoß gegen nichts und doch gegen alles, und plötzlich krachte der zweite Orgasmus über sie. Sie schrie auf, der Arsch krampfte rhythmisch um ihn, zog ihn tiefer hinein, während Wellen heißer Lust durch ihren Bauch schossen. Die Knie gaben nach, nur Dantes harte Hände an ihren Hüften hielten sie aufrecht.
Er ließ sie durchzittern, blieb steinhart in ihr stecken, bis die Zuckungen abebbten. Dann zog er heraus – ein nasses, ploppendes Geräusch –, drehte sie herum und schob sie rückwärts auf die gepolsterte Liege. Yara landete auf dem Rücken, die Beine von allein spreizend, den geilen, offenen Arsch präsentierend. Dante stand zwischen ihren Schenkeln, packte ihre Knöchel und legte sie über seine Schultern. Der Winkel war gnadenlos. Er spuckte noch einmal dick auf ihr Loch, rieb die Eichel kreisend dagegen und schob sich in einem langen, unnachgiebigen Stoß wieder bis zum Anschlag hinein.
Yara stöhnte guttural, spürte, wie er noch tiefer kam als vorher, wie der dicke Ansatz ihren Ring maximal dehnte. „Fuck… so voll… du dehnst mich so extrem…“ Ihre Stimme brach. Innen dachte sie an den dünnen Plug von vorhin, an all die vorsichtigen Versuche der letzten Jahre – nichts davon kam an diesen dicken, geäderten Schwanz heran, der jetzt gnadenlos in ihrem Darm bohrt. Dante fing an zu ficken. Lange, harte Stöße, die Liege knarzte unter ihnen, ihre Arschbacken wippten. Er beugte sich vor, kniff eine ihrer harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, während die andere Hand fest auf ihren Unterbauch drückte, den Druck von innen verdoppelnd.
„Schau mir zu, wie ich deinen gierigen Arsch durchnehme“, knurrte er, die dunklen Augen fixiert auf die Stelle, wo sein Schaft in sie eintauchte. „So eng und trotzdem schluckst du alles. Kein Millimeter übrig. Das ist meins heute.“
Yara nickte heftig, griff nach seinen Unterarmen, die eigenen Tattoos glänzten vor Schweiß. „Ja… nimm ihn… fick mich durch, bis ich nicht mehr laufen kann. Ich will deinen Saft spüren, tief drin.“ Sie wippte gegen ihn, nahm jeden Stoß gierig auf. Der Brand war jetzt süß und dumpf, die Dehnung perfekt, und als er ihren Kitzler mit dem Daumen bearbeitete – harte, schnelle Kreise –, rollte der dritte Orgasmus an. Diesmal länger, krampfender. Ihr Arsch zog sich um ihn zusammen wie ein nasser Faustgriff, sie schrie seinen Namen, spürte, wie Feuchtigkeit aus ihrer Muschi auf die Liege tropfte, obwohl er nur den Arsch fickte.
Dante grinste schief, ungleichen Zähne blitzten, und zog heraus, bevor sie ganz fertig war. Er packte sie, drehte sie auf die Seite, legte ein Bein hoch und schob sich seitlich wieder in den noch zuckenden Arsch. Noch enger. Noch intensiver. Er umklammerte sie von hinten, eine Hand um ihren Hals – nicht würgend, nur haltend –, die andere fest auf ihrer Hüfte. Die Stöße wurden kürzer, schneller, tierischer. Yara spürte seinen Atem heiß an ihrem Ohr, spürte, wie sein Schwanz pulsierte, dicker wurde.
„Komm in mich“, flehte sie heiser. „Füll meinen Arsch. Ich will es tropfen spüren hinterher.“
Er knurrte, biss in ihre Schulter und rammte ein letztes Mal tief hinein. Der Höhepunkt packte ihn hart – heiße Schübe, die tief in ihren Darm schossen, Stoß um Stoß, während er stöhnte und sie festhielt. Yara spürte die Wärme, die Fülle, wie sein Saft sie ausfüllte und bei den letzten Zuckungen um den Schaft herumlief. Sie kam ein viertes Mal, schwächer, aber tief, nur vom Gefühl, von ihm vollgespritzt zu werden. Die Sehnsucht, die monatelang wie gefrorener Schnee in ihr gelegen hatte, schmolz endgültig in roher, übervoller Lust.
Sie blieben so liegen, keuchend, sein Schwanz noch halb in ihrem Arsch, der Samen langsam austrickelte. Dante streichelte langsam über ihre tätowierte Hüfte, küsste den Nacken. Draußen wehte der letzte Märzschnee gegen die Scheiben, drinnen roch es nach Sex, Tinte und Schweiß. Yara drehte den Kopf, blickte ihn aus glasigen Augen an, das Lächeln frech und erschöpft zugleich.
„Nächste Woche… dehnst du mich noch weiter? Mit was Größerem? Ich will wissen, wie weit mein Arsch für dich geht.“
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