Regenrausch im Zelt – unsere erste heiße Berührung

Zwei beste Freundinnen, Anna (28) und Priya (31), geben sich im engen Zelt während eines heftigen Gewitters ihrer jahrelangen geheimen Lust hin und ficken

22 min read September 12, 2026New

Der Regen prasselte so heftig auf die Zeltplane, dass die dünne Nylonhaut vibrierte und kleine Wasserläufe an den Nähten entlangglitten. Drinnen roch es nach feuchtem Gras, nasser Haut und dem leichten Kunststoffgeruch des Zweimannzelts. Anna, achtundzwanzig, selbstständige Grafikerin mit kurzen dunklen Haaren und frechen Sommersprossen auf der Nase, lag auf dem Rücken und starrte gegen die zitternde Decke. Neben ihr atmete Priya, einunddreißig, Architektin, deren lange schwarze Haare feucht an den Schultern klebten. Sie hatten sich dieses Wochenende bewusst genommen – nach Jahren der ständigen Termine, der getrennten Städte, der flüchtigen Nachrichten. Nur sie zwei, abgelegener Waldcampingplatz, keine Handys, kein Stress. Und jetzt dieser Sommerregen, der sie in die Enge trieb.

Ihre Tanktops waren dünn und klamm vom Schwitzen und von dem feuchten Atem, der sich im Zelt staute. Die Stoffe klebten an ihren Brüsten, zeichneten die harten Nippel ab. Höschen ebenso – nur dünner Baumwollstoff, schon halb durchfeuchtet. Annas Oberschenkel berührten Priyas, Haut an Haut, und jedes Mal, wenn der Wind die Plane peitschte, zuckte etwas in Annas Unterleib. Sie hatte jahrelang heimlich von Priya geträumt. Von diesen vollen Lippen, von den dunklen Augen, von der Art, wie Priya lachte und sich dabei die Unterlippe zwischen die Zähne zog. Und Priya? Sie hatte es genauso lange verdrängt, hatte sich nachts die Finger nass gerieben und Annas Namen geflüstert, wenn niemand zuhörte.

„Fuck, es ist so heiß hier drin“, murmelte Anna, die Stimme rau. Sie drehte den Kopf. Priyas Gesicht war nur Zentimeter entfernt, Wassertropfen an den Wimpern. „Zwischen meinen Schenkeln brennt’s schon seit einer Stunde. Ich schwöre.“

Priya lachte leise, dreckig, und ließ den Blick absichtlich nach unten wandern, über Annas nasse Tanktop-Spitzen, den flachen Bauch, bis zu dem schmalen Höschen, das sich zwischen die Schamlippen gezogen hatte. „Bei mir auch. Fühl mal.“ Sie nahm Annas Hand und legte sie flach auf ihren eigenen Oberschenkel, hoch, fast bis zum Schritt. Die Haut war glühend. „Ich bin so nass, dass mein Höschen schon an meiner Fotze klebt. Und das nur, weil du so nah liegst und ich seit Jahren davon träume, dich auszuziehen.“

Annas Herz hämmerte. Sie strich bewusst über Priyas nackten Oberschenkel, fühlte die weiche Innenseite, die Wärme. „Ich wollte das schon immer“, flüsterte sie, die Finger zitterten vor Erregung. „Dich anfassen. Deine Titten in den Mund nehmen. Dich lecken, bis du schreist. Kein Alkohol, kein Druck. Nur wir. Willst du das jetzt? Hier?“

Priyas Augen wurden dunkel. „Ja. Sofort. Ich will dich ficken, Anna. Richtig dreckig. Sag es mir.“

„Ich will es. Mach’s. Bitte.“

Priya brauchte keinen weiteren Anstoß. Sie schob Anna entschlossen auf den Rücken, die Isomatte knirschte. Regen peitschte draußen, drinnen gab es nur Atmen und das Rascheln von Stoffen. Priya kniete zwischen Annas gespreizten Beinen, zog das feuchte Höschen langsam über die Hüften, die Schenkel, die Knöchel. Annas Muschi war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen geschwollen und glänzend nass, der Kitzler schon hervorgequollen. „Schau dir das an“, keuchte Priya. „Deine geile Fotze tropft schon, bevor ich dich überhaupt berührt habe. Dreckige kleine Schlampe.“

Sie beugte sich vor und leckte gierig, flach und tief, von unten bis oben, die Zunge breit über die nassen Falten. Anna stöhnte auf, die Hüften zuckten nach oben. Priya stöhnte selbst in die Muschi hinein, sog an den Lippen, stieß die Zunge tief in die enge Öffnung, schlürfte das süß-salzige Nass. Dann schob sie zwei Finger hinein, ohne Vorwarnung, hart und tief, krümmte sie und fickte Anna damit in einem schnellen, rücksichtslosen Rhythmus, während ihre Zunge unerbittlich über den Kitzler rieb.

„Oh fuck – Priya – ja, so – fick meine Fotze härter –“ Anna krallte die Finger in Priyas nasse Haare, preßte sie fester an sich. Die Finger knallten feucht, das Geräusch mischte sich mit dem Regen. Priya leckte und saugte und fickte, bis Annas Beine zitterten und sie laut aufstöhnte, den Orgasmus herausschrie, die Wände der Muschi um die Finger pulsierend, nasse Flüssigkeit über Priyas Handgelenk laufend.

Kaum war der Höhepunkt abgeklungen, drehte Anna sie um. „Jetzt du, du nasse Hure.“ Sie setzte sich Priya aufs Gesicht, kniete über ihr, senkte die tropfende, noch zuckende Muschi direkt auf Mund und Nase. Priya stöhnte erstickt, griff in Annas Arschbacken und zog sie fester herunter. Anna rieb sich an ihr, vor und zurück, schmierte ihre Nässe über Lippen, Kinn, Nase, bis Priya fast keine Luft mehr bekam und nur noch gierig leckte und schluckte und stöhnte. „Leck mich sauber, Schlampe. Schluck meine Fotze runter. Ja – genau so – erstick an meiner geilen Pussy.“

Priya wich nicht aus. Sie leckte tiefer, stieß die Zunge so weit es ging, atmete Annas Geruch, ließ sich von der nassen Hitze überfluten. Als Anna sich endlich hob, keuchte Priya, das Gesicht glänzend vor Säften. „Mehr. Ich will mehr von dir.“

Sie rollten sich in die 69-Position, eng im winzigen Zelt, Beine und Arme verschlungen. Anna lag oben, senkte den Mund auf Priyas dunkle, rasierte Spalte, sog den klitschigen Kitzler zwischen die Lippen und fingerte gleichzeitig zwei, dann drei Finger in die enge, glucksend nasse Fotze. Priya tat dasselbe: saugte gierig an Annas Klitoris, stieß die Zunge abwechselnd flach und spitz, und währenddessen glitt ein speichelnasser Finger zwischen Annas Arschbacken, kreiste um das enge Loch und schob sich langsam hinein.

„Ah – ja – fick meinen Arsch, du dreckige Fotze“, keuchte Anna gegen Priyas Muschi. Sie erwiderte es sofort, speichelte zwei Finger, drückte sie in Priyas enges Arschloch und fickte sie dort im gleichen Takt, wie sie die Fotze leckte. Nasse Geräusche, Stöhnen, das Schmatzen von Zungen und Fingern. „Leck meine geile Fotze, du nasse Schlampe. Saug meinen Kitzler, bis ich dir wieder ins Maul spritze. Dein Arsch ist so eng um meine Finger – fuck, ich fick dich in beide Löcher.“

Priya stöhnte in Annas Muschi hinein, die Worte vibrierten gegen den Kitzler. „Du stinkst so geil nach Sex. Ich will deine Fotzensäfte saufen. Fick mich härter im Arsch – ja – du billige kleine Hure – reib mir den Dreck aus der Muschi heraus.“

Sie saugten und fingen und stießen tiefer, die Körper schwitzten, die Tanktops noch halb an, hochgeschoben über die Brüste, sodass harte Nippel an Oberschenkeln rieben. Anna kam erneut, zuckend, mit Priyas Zunge flach auf ihrem Kitzler und einem Finger knöcheltief im Arsch. Priya folgte kurz darauf, die Schenkel um Annas Kopf geklemmt, ein gurgelndes Stöhnen, während Annas Finger sie in Fotze und Arsch gleichzeitig durchknallten.

Als die Wellen abebbten, blieben sie so liegen, Zungen noch träge aneinander leckend, Finger langsam aus den Löchern gleitend. Der Regen ließ nicht nach. Annas Stimme war heiser, als sie gegen Priyas nasse Schamlippen flüsterte: „Das war erst der Anfang. Ich will dich die ganze Nacht. Will dich mit der Faust nehmen. Will, dass du mich anleinst und mir sagst, was für eine dreckige Lesbensau ich bin, während du mir die Titten zusammenkneifst und mich abspritzen lässt.“

Priya lachte keuchend, leckte einmal langsam über Annas noch zuckenden Kitzler und flüsterte zurück: „Dann bleib genau so liegen. Ich bin noch lange nicht fertig mit deiner Fotze. Und draußen regnet es weiter – niemand kommt. Wir ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Annas Muschi zog sich unwillkürlich zusammen bei den Worten. Die Spannung war nicht gebrochen. Sie hatte nur erst angefangen zu brennen.

Der Regen trommelte unerbittlich weiter auf die Plane, als Priya sich aufrappelte und Annas noch zuckende Schenkel auseinanderschob. Die Isomatte knirschte unter ihren Knien. Annas Muschi glänzte offen, die Schamlippen gerötet und geschwollen, der Kitzler immer noch hart und empfindlich. Priya spuckte direkt darauf, ein dicker Faden Speichel landete genau auf dem Spalt und floss langsam runter. „Schau, wie deine dreckige Fotze das schluckt“, keuchte sie. „Immer noch hungrig nach mehr. Du bist eine richtige Lesbensau, Anna. Eine nasse, geile Schlampe, die nur darauf wartet, dass man sie auseinandernimmt.“

Anna stöhnte und griff nach ihren eigenen Titten, knetete die harten Nippel durch das hochgeschobene Tanktop. „Dann nimm sie auseinander. Hör auf zu reden und fick mich richtig. Ich will deine ganze Faust in mir spüren. Will, dass du mich dehnst, bis ich schreie.“ Ihre Stimme war heiser vor Lust, die Augen dunkel und fordernd. Priya grinste dreckig, wischte sich den Speichel von den Lippen und schob erst zwei Finger wieder in die enge, nasse Hitze. Anna war immer noch klitschig von ihrem eigenen Saft und Priyas Speichel, die Wände zuckten sofort um die Finger.

„So eng und doch so gierig“, murmelte Priya und fügte einen dritten Finger hinzu, drehte und spreizte sie, dehnte die Öffnung. Das Schmatzen war laut im kleinen Zelt, mischte sich mit dem Prasseln draußen. Anna hob die Hüften, stieß sich den Fingern entgegen. „Mehr. Vier. Steck mir vier rein, du Hure.“ Priya spuckte nochmal, schmierte die Nässe über Annas Schamlippen und drückte den vierten Finger dazu. Langsam, unnachgiebig, bis die Knöchel an der Öffnung anschlugen. Annas Muschi dehnte sich, gluckste, nahm sie auf. „Fuck – ja – so voll – dehn meine Fotze, Priya. Mach mich bereit für deine Faust.“

Priya fickte sie damit, hart und tief, die Handfläche schlug feucht gegen den Damm. Mit der anderen Hand griff sie nach Annas linker Titten, kniff den Nippel, drehte ihn, bis Anna wimmerte. Dann beugte sie sich runter und saugte den anderen Nippel in den Mund, biss leicht zu, während die Finger knallten. Anna krallte sich in Priyas nasse Haare, preßte den Mund fester an ihre Brust. „Beiß fester. Markiere mich. Ich will deine Zähne spüren, während du mich ausdehnst.“ Priya tat es, saugte und biss, hinterließ rote Stellen, und schob die Finger noch tiefer, krümmte sie, suchte den Punkt, der Anna zum Zucken brachte.

Als Anna wieder keuchte und zuckte, kurz vor dem nächsten Höhepunkt, zog Priya die Finger raus. Anna stöhnte protestierend auf. „Nein – nicht aufhören – steck sie wieder rein!“ Priya lachte dreckig und wischte die nassen Finger über Annas Lippen. „Leck sie ab. Schmeck dich selbst, du billige Fotze.“ Anna saugte gierig daran, leckte jeden Tropfen ab, stöhnte um die Finger herum. Dann drückte Priya sie wieder auf den Rücken und setzte sich rittlings über ihren Oberschenkel, rieb ihre eigene tropfende Spalte an Annas nackter Haut. Die Nässe schmierte, heiß und rutschig.

„Fühl, wie nass ich bin, nur weil ich deine Fotze gefickt habe“, keuchte Priya und rieb sich schneller, der Kitzler rieb über Annas Schenkelmuskel. Gleichzeitig griff sie runter und massierte Annas Kitzler mit dem Daumen, kreiste hart. Anna stöhnte und hob die Hüfte, versuchte Priyas Hand zu fangen. „Setz dich mir aufs Gesicht. Ich will dich lecken, während du mich fingerst. Will deine Fotzensäfte saufen, bis ich ersticke.“ Priya rutschte sofort nach oben, kniete über Annas Mund und senkte sich ab. Ihre dunkle, rasierte Spalte drückte sich auf Lippen und Zunge. Anna stöhnte gierig und leckte flach und breit, schlürfte die Nässe, stieß die Zunge tief in Priyas Loch.

Priya wimmerte und griff wieder nach Annas Muschi, schob diesmal alle vier Finger plus den Daumenansatz rein, dehnte sie weiter. „Ja – leck mich, Schlampe. Saug an meinem Kitzler. Ich fick dich mit der halben Hand, und du schluckst meine Säfte.“ Sie rieb sich an Annas Gesicht, vor und zurück, schmierte alles voll. Anna atmete nur noch durch die Nase, leckte und schluckte und stöhnte, während Priyas Finger sie brutal dehnten. Das Gefühl war intensiv, brennend, voll – genau das, was sie jahrelang erträumt hatte. Priyas Stimme war roh: „Du nimmst das so gut. Deine Fotze ist gemacht dafür, gestopft zu werden. Eine dreckige kleine Löcherfickerin. Sag es.“

Anna keuchte gegen die nasse Spalte: „Ich bin eine dreckige Löcherfickerin. Eine nasse Lesbensau, die nur will, dass man sie fickt und dehnt und abspritzen lässt. Faust mich. Bitte. Steck sie mir rein.“ Priya grinste und zog die Finger raus, formte die Hand zur Faust, spuckte reichlich drauf und drückte die geballten Knöchel gegen Annas geöffnete Muschi. Langsam, mit Druck, drehend. Anna stöhnte laut, die Schenkel zitterten. „Ja – so – rein damit – fuck – so dick –“ Der Regen peitschte, als die Faust knöcheltief eindrang, die Muschi sich dehnte und schluckte. Priya stieß vorsichtig, dann fester, fickte sie mit kurzen, harten Stößen.

Gleichzeitig rieb sie ihren eigenen Kitzler an Annas Zunge, kam mit einem tiefen Stöhnen, spritzte heiß über Annas Mund und Kinn. Anna schluckte gierig, leckte weiter, während die Faust in ihr arbeitete. Der Druck, die Fülle, der Schmerz, der in pure Lust umschlug – sie kam heftig, die Wände um die Faust pulsierend, nasse Flüssigkeit spritzte um Priyas Handgelenk. „Ah – Priya – ja – ich komme um deine Faust – fick mich durch –“ Priya hielt die Faust drin, ließ sie zucken und krampfen, bis die Wellen nachließen, dann zog sie langsam raus. Annas Muschi blieb offen, gerötet, tropfend.

Priya rutschte runter und legte sich zwischen Annas Beine, leckte die geöffnete Spalte sauber, schlürfte die Säfte. „So schön ausgeweitet. So dreckig und nass.“ Anna atmete schwer, griff nach Priyas Titten, knetete sie, zog an den Nippeln. „Jetzt du. Ich will dich auch so ficken. Will meine Faust in deiner engen Fotze spüren. Will, dass du schreist wie ich.“ Priya rollte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, so weit es im engen Zelt ging. „Dann mach. Dehn mich. Benutz mich. Ich bin deine Hure für die Nacht.“

Anna kniete sich hin, spuckte auf Priyas Spalte und schob erst drei Finger rein, dann vier, dehnte sie, während sie den dunklen Kitzler saugte. Priya stöhnte und stieß sich entgegen. „Härter. Mehr. Ich will deine ganze Hand.“ Anna formte die Faust, schmierte sie nass und drückte an. Priyas Muschi wehrte sich kurz, dann gab sie nach, schluckte die Knöchel. „Fuck – ja – so voll – Anna – fick mich mit der Faust, du geile Schlampe –“ Anna stieß, drehte, fickte sie tief, während sie mit der anderen Hand Priyas Nippel kniff und zerrte. „Du nimmst das so geil. Dein Arsch zuckt schon. Soll ich auch da reinfingern, während ich dich fauste?“

„Ja – beide Löcher – stopf mich voll –“ Anna speichelte zwei Finger und schob sie in Priyas enges Arschloch, fickte beide Öffnungen gleichzeitig. Priya schrie auf, kam heftig, spritzte um die Faust herum, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Anna hielt durch, stieß weiter, bis Priya keuchend flehte: „Nicht aufhören. Noch mehr. Ich will die ganze Nacht so gefickt werden.“

Sie blieben verschlungen, Hände und Münder und nasse Löcher. Anna zog die Faust raus und legte sich auf Priya, rieb ihre Muschis aneinander, Schamlippen auf Schamlippen, Kitzler an Kitzler. Sie scherten sich, heiß und rutschig, Titten an Titten, Münder gierig. „Fühl, wie wir zusammen tropfen“, keuchte Anna. „Zwei nasse Fotzen, die sich gegenseitig abspritzen. Ich will dich scissorn, bis wir beide nicht mehr können. Dann will ich dich von hinten fisten, während du mein Gesicht in die Matte drückst und mir sagst, was für eine dreckige Sau ich bin.“

Priya biss in Annas Schulter und rieb härter. „Dann dreh dich um. Auf alle Viere. Ich ficke dich weiter, bis der Regen aufhört – und der hört nie auf. Deine Fotze gehört mir jetzt. Dein Arsch auch. Wir hören nicht auf, Anna. Nicht, bis du zitternd und voll und kaputt bist.“ Annas Muschi zuckte bei den Worten, die Spannung brannte heißer als zuvor. Draußen prasselte es weiter, drinnen gab es nur Haut und Nässe und das Versprechen auf mehr.

Der Regen peitschte unerbittlich gegen die Plane, als Anna sich auf alle Viere drehte, der enge Raum des Zelts zwängte ihre Knie und Ellbogen gegen die knirschende Isomatte. Priya kniete hinter ihr, die langen schwarzen Haare klebten schweißnass an Rücken und Schultern, die Tanktops längst abgestreift und in eine Ecke geworfen. Annas Arsch war hochgestreckt, die ausgeweitete Fotze glänzte offen und tropfte, der enge Ring ihres Arschlochs zuckte sichtbar. Priya spuckte dick darauf, rieb den Speichel mit zwei Fingern ein und stieß sie sofort knöcheltief rein. Anna stöhnte guttural, der Kopf sank zwischen die Unterarme.

„Ja – fick meinen Arsch, du dreckige Lesbensau“, keuchte sie heiser. „Dehn mich, stopf mich voll, ich will spüren, wie du mich kaputtmachst.“ Priya grinste dreckig, fügte einen dritten Finger hinzu und fickte das enge Loch hart und tief, die Handfläche klatschte feucht gegen Annas Backen. Gleichzeitig schob sie die andere Hand unter Annas Bauch, fand den harten Kitzler und rieb ihn rücksichtslos im Kreis. „Deine Fotze tropft schon wieder auf die Matte, Schlampe. Schau dir an, was für eine nasse Hure du bist. Jahrelang hast du von mir geträumt – und jetzt kriegst du endlich, was du verdienst.“

Anna schob sich den Fingern entgegen, der Arsch wackelte bei jedem Stoß. In ihrem Kopf wirbelte es: Endlich, nach all den Jahren des heimlichen Wichsens, der flüchtigen Blicke, der unterdrückten Nächte – Priyas Finger in ihrem Arsch, Priyas Stimme, die sie erniedrigte, genau so, wie sie es immer gewollt hatte. „Mehr – vier Finger – und dann die Faust. Bitte, Priya, nimm meinen Arsch wie meine Fotze. Ich will beide Löcher gestopft spüren.“ Priya spuckte noch einmal reichlich, schmierte und drückte den vierten Finger dazu. Annas Arschloch dehnte sich brennend, gluckste um die Finger, nahm sie gierig auf. Priya beugte sich vor, biss in Annas Schulterblatt und kniff gleichzeitig eine hängende Titte, drehte den Nippel, bis Anna wimmerte und fluchte.

„Du engst dich so geil um mich“, murmelte Priya gegen die Haut. „Eine richtige Arschfick-Schlampe. Sag es laut, damit es über den Regen hinweg schallt.“

„Ich bin eine dreckige Arschfick-Schlampe“, keuchte Anna, die Stimme brach vor Lust. „Eine nasse Lesbensau, die nur will, dass man sie dehnt und fickt und abspritzen lässt. Faust meinen Arsch, Priya. Jetzt.“

Priya zog die Finger raus, formte die Hand zur Faust, speichelte sie nass und setzte die Knöchel an das geöffnete Loch. Langsam, drehend, mit unnachgiebigem Druck. Anna stöhnte laut auf, die Schenkel zitterten, als die Faust knöcheltief eindrang, der enge Ring sich dehnte und schluckte. „Fuck – ja – so dick – so voll –“ Priya stieß vorsichtig, dann fester, fickte den Arsch mit kurzen, harten Stößen, während sie Annas Kitzler weiter massierte. Nasse Geräusche mischten sich mit dem Prasseln draußen, das Zelt roch nach Sex und Schweiß und feuchtem Gras. Anna kam heftig, die Wände ihres Arschs krampften um die Faust, Flüssigkeit spritzte aus der Fotze auf Priyas Handgelenk und die Matte. „Ah – ich komme in deiner Faust – fick mich durch – hör nicht auf –“

Priya hielt durch, ließ die Faust drin zucken, bis die Wellen abebbten, dann zog sie langsam raus. Annas Arsch blieb offen, gerötet, tropfend. Sofort drehte Priya sie auf den Rücken, spreizte die Beine weit und kniete sich zwischen sie. „Jetzt deine Fotze wieder. Ich will sie fausten, während du mir sagst, was für eine billige Hure du bist.“ Sie spuckte auf die geschwollene Spalte, schob erst vier Finger rein, dehnte, und formte dann erneut die Faust. Diesmal ging es leichter – Annas Muschi war noch immer ausgeweitet von vorhin, schluckte die Knöchel gierig. Priya stieß tief, drehte, fickte sie brutal, während sie sich über Anna beugte und eine Titte in den Mund nahm, saugte und biss, bis der Nippel dunkelrot war.

Anna krallte die Finger in Priyas nasse Haare, preßte den Mund fester an ihre Brust. In ihrem Inneren brannte es heißer als je zuvor: Das Gefühl der Faust, die Fülle, der dreckige Talk, Priyas Zähne – alles, wovon sie geträumt hatte. „Ich bin eine billige Löcherfickerin“, stöhnte sie. „Eine dreckige Lesbensau, die nur dafür da ist, gestopft und benutzt zu werden. Fick mich härter. Markiere mich. Ich will deine Spuren auf meiner Haut, wenn wir rauskommen.“ Priya biss fester, saugte blaue Flecken auf die blasse Haut, und fickte die Faust tiefer. Anna kam erneut, zuckend, schreiend, nasse Säfte um die Hand spritzend, während der Regen draußen tobte, als wolle er sie für immer hier einschließen.

Kaum ließen die Krämpfe nach, schob Anna Priya entschlossen runter und rollte sich über sie. „Jetzt du, du nasse Fotze. Ich will dich genauso kaputtmachen.“ Sie kniete zwischen Priyas gespreizten Schenkeln, spuckte auf die dunkle, rasierte Spalte und schob drei, dann vier Finger rein, dehnte sie weit, während sie den Kitzler gierig saugte. Priya stöhnte und hob die Hüften. „Härter – mehr – deine Faust – ich will sie spüren, Anna –“ Anna formte die Hand, schmierte sie nass mit Priyas eigenem Saft und drückte an. Priyas Muschi wehrte sich kurz, dann gab sie nach, schluckte die Knöchel tief. „Fuck – ja – so voll – du geile Schlampe – fick mich –“

Anna stieß, drehte, fickte die enge Hitze unerbittlich, und speichelte gleichzeitig zwei Finger, um sie in Priyas Arschloch zu schieben. Beide Öffnungen gleichzeitig, der Rhythmus hart und schmutzig. Priya schrie auf, die Schenkel zuckten, sie kam heftig, spritzte um die Faust herum, die Säfte liefen über Annas Handgelenk und tropften auf die Isomatte. „Nicht aufhören – noch mehr – ich will die ganze Nacht so –“ Anna hielt durch, stieß weiter, bis Priya keuchend und zitternd darunter lag, das Gesicht glänzend vor Schweiß und Erregung.

Sie blieben keinen Moment ruhig. Anna legte sich auf Priya, rieb ihre nassen Muschis aneinander, Schamlippen auf Schamlippen, Kitzler an Kitzler, heiß und rutschig. Sie scherten sich, Titten an Titten, Münder gierig aufeinander, Zungen tief. „Fühl, wie wir zusammen tropfen“, keuchte Anna gegen Priyas Lippen. „Zwei dreckige Fotzen, die sich gegenseitig abspritzen. Ich will dich scissorn, bis wir beide nicht mehr können. Dann will ich dich von hinten nehmen, während du mein Gesicht in die Matte drückst und mir sagst, was für eine nasse Hure ich bin.“

Priya biss in Annas Unterlippe und rieb härter, der Kitzler rieb über Annas, Nässe schmierte überall. „Dreh dich um. Auf die Seite. Ich will deine Beine um mich wickeln und dich ficken, bis du heulst.“ Sie hakten die Beine ineinander, rieben sich enger, schneller, die nassen Spalten glitten, quetschten, der Druck auf die Kitzler war intensiv. Anna kam zuerst, zuckend, mit einem gurgelnden Stöhnen, und riss Priya mit, die heiß über Annas Schenkel spritzte. Noch bevor die Wellen ganz abebbten, schob Priya Anna wieder auf alle Viere, kniete hinter ihr und schob die Faust erneut in die Fotze, tief und hart, während sie mit der freien Hand Annas Arschbacken auseinanderzog und speichelte.

„Dein Arsch zuckt schon wieder“, keuchte Priya. „Ich steck dir Finger rein, während ich dich fauste. Beide Löcher voll, du billige Sau. Und du bleibst liegen und nimmst es, bis ich sage, dass du kommen darfst.“ Anna stöhnte zustimmend, der Kopf gesenkt, der Arsch hoch. Priyas Finger glitten in das enge Loch, die Faust arbeitete in der Muschi, der Regen trommelte weiter. Annas Gedanken zerflossen in pure Lust: Mehr, immer mehr, die ganze Nacht, niemand draußen, nur sie zwei und diese dreckige, jahrelang gestaute Gier. Priya beugte sich vor, biss in Annas Nacken und flüsterte roh: „Wir hören nicht auf. Ich will dich noch mit beiden Fäusten nehmen, will dich anleinen an die Zeltstange und dir die Titten zusammenkneifen, bis du abspritzt. Deine Fotze gehört mir. Dein Arsch auch. Sag es.“

„Meine Fotze gehört dir“, keuchte Anna. „Mein Arsch auch. Benutz mich weiter. Ich will es. Bitte.“ Priya stieß tiefer, die Spannung brannte heißer, der nächste Höhepunkt baute sich schon wieder auf, und draußen prasselte es weiter, als würde der Sturm sie nie freigeben.

Der Regen peitschte weiter gegen die Plane, als Priya die Faust tiefer in Annas Fotze stieß und gleichzeitig zwei Finger knöcheltief in ihren Arsch schob. Anna keuchte guttural, der Kopf zwischen den Unterarmen, der Arsch hochgestreckt, die ausgeweitete Muschi gluckste laut um die Hand. „Härter – ja – stopf mich voll, du dreckige Hure“, stöhnte sie, die Stimme brüchig vor Lust. In ihrem Kopf wirbelte es heiß: Endlich, nach all den Jahren des heimlichen Fingerficks unter der Dusche, der unterdrückten Blicke auf Priyas Titten, kriegte sie genau das – brutal, schmutzig, ohne Pause. Priya biss in ihren Nacken, sog an der Haut, bis es brannte, und fickte beide Löcher im gleichen harten Takt. „Deine Fotze schluckt meine ganze Faust wie eine billige Nuttenlöcher. Schau, wie sie tropft und zuckt. Du bist meine persönliche Lesbensau, Anna. Eine nasse, gierige Schlampe, die jahrelang nur davon geträumt hat, von mir auseinandergestopft zu werden.“

Anna schob sich den Stößen entgegen, die Isomatte knirschte unter ihren Knien. Flüssigkeit lief ihr innen an den Schenkeln runter, tropfte auf den Stoff. Priya zog die Finger aus dem Arsch, speichelte nochmal dick und schob drei rein, dehnte das enge Loch weiter, während die Faust in der Muschi drehte und stieß. Anna kam heftig, die Wände krampften um die Hand, ein Schrei riss ihr aus der Kehle, nasse Säfte spritzten über Priyas Handgelenk. „Ah fuck – ich spritze um deine Faust – hör nicht auf – fick mich kaputt –“ Priya hielt durch, ließ sie zucken und pulsieren, dann zog sie langsam raus. Annas Löcher blieben offen, gerötet, tropfend, der Kitzler hart und geschwollen.

Sofort drehte Anna sich um, packte Priya an den Schultern und drückte sie auf den Rücken. „Jetzt du, du nasse Fotzenhure. Ich will dich genauso zerstören.“ Sie kniete zwischen den gespreizten Beinen der Einunddreißigjährigen, spuckte direkt auf die dunkle Spalte und schob vier Finger rein, spreizte sie, dehnte die enge Hitze. Priya stöhnte und hob die Hüften. „Mehr – die Faust – steck sie mir rein, Anna, ich will sie spüren bis zum Bauch –“ Anna formte die Hand, schmierte sie mit Priyas eigenem Saft und dem Speichel und drückte die Knöchel an. Langsam, drehend, unnachgiebig. Priyas Muschi wehrte sich kurz, dann schluckte sie gierig, gluckste laut. „Fuck – ja – so dick – so voll – du geile Schlampe –“

Anna stieß tief, fickte sie brutal mit der Faust, während sie mit der anderen Hand zwei Finger in Priyas Arschloch schob und dort im gleichen Rhythmus knallte. Titten wackelten, Schweiß tropfte, der Geruch nach Sex und feuchtem Gras füllte das enge Zelt. Priya krallte sich in Annas Haare, preßte den Mund an ihre eigene Fotze. „Leck mich, während du mich faustest. Saug meinen Kitzler, du billige Löcherfickerin.“ Anna beugte sich vor, sog den harten Klitorisknubbel zwischen die Lippen, leckte flach und gierig, schluckte die Nässe, während die Faust und die Finger beide Öffnungen stopften. Priya kam mit einem gurgelnden Schrei, spritzte heiß um die Hand herum, die Schenkel zuckten unkontrolliert, Säfte liefen über Annas Handgelenk auf die Matte. „Nicht aufhören – noch mehr – ich will beide Fäuste – stopf mich voll bis ich platze –“

Anna zog raus, formte die zweite Hand zur Faust und setzte sie an Priyas Arschloch an, während die erste wieder in die Fotze glitt. Priya keuchte zustimmend, spreizte sich weiter. „Ja – mach es – ich will es – fick mich mit beiden Fäusten, du dreckige Sau.“ Langsam, mit Druck und Speichel, drangen die Knöchel ein. Priyas Arsch dehnte sich brennend, schluckte, nahm die Fülle. Anna stieß vorsichtig, dann fester, beide Fäuste tief in den heißen Löchern, drehend, knallend. Das Geräusch war nass und schmutzig, mischte sich mit dem Prasseln draußen. Priya stöhnte ununterbrochen, das Gesicht verzerrt vor Lust, die Nippel hart und dunkel. „Du füllst mich so geil – meine Fotze und mein Arsch gehören dir – benutz mich – ich bin deine Hure –“

Anna beugte sich tiefer, biss in eine Titte, saugte den Nippel blau, während sie die Fäuste arbeiten ließ. In ihrem Inneren brannte die Gier heißer: Priya unter sich, gestopft, schreiend, genau so dreckig wie sie es immer wollte. Priya kam erneut, heftig, die Löcher krampften um die Hände, Flüssigkeit spritzte, sie zitterte am ganzen Körper. Anna zog langsam raus, leckte die offenen Spalten sauber, schlürfte jeden Tropfen. „So schön ausgeweitet. So dreckig und nass und bereit für mehr.“

Sie rollten sich auf die Seite, hakten die Beine ineinander und rieben die tropfenden Muschis aneinander, Kitzler auf Kitzler, Schamlippen quetschend und glitschig. Anna knetete Priyas Titten, kniff die Nippel hart. „Fühl, wie wir zusammen abspritzen, du nasse Schlampe. Zwei dreckige Fotzen, die sich gegenseitig wichsen und dehnen.“ Priya biss in Annas Lippe und rieb schneller. „Scissor mich härter. Reib mir den Dreck aus der Spalte, bis wir beide heulen.“ Sie glitten, quetschten, der Druck war intensiv, Nässe schmierte überall. Anna kam zuerst, zuckend, mit einem tiefen Stöhnen, und riss Priya mit, die heiß über ihre Schenkel spritzte.

Kaum abgeklungen, schob Priya sie wieder auf alle Viere. „Auf den Arsch. Ich fiste dich weiter, und du bleibst liegen und nimmst es.“ Sie schob die Faust erneut in Annas Fotze, tief und hart, und zwei Finger in den Arsch. Gleichzeitig griff sie nach vorne, kniff beide Titten zusammen und zerrte an den Nippeln. „Sag es laut, du billige Lesbensau. Was bist du?“

„Ich bin eine dreckige Löcherfickerin“, keuchte Anna, der Arsch wackelte bei jedem Stoß. „Eine nasse Hure, die nur will, dass man sie faustet und stopft und abspritzen lässt. Meine Fotze gehört dir. Mein Arsch auch. Benutz mich bis ich kaputt bin.“ Priya stieß tiefer, biss in den Nacken, fickte unerbittlich. Anna kam wieder, schreiend, Säfte spritzend, die Löcher pulsierend. Priya zog raus, drehte sie um und setzte sich rittlings auf ihr Gesicht, senkte die offene, tropfende Spalte auf Mund und Nase. „Schluck mich runter. Leck mich sauber, während ich dich weiter fingere.“ Anna stöhnte gierig, leckte tief, schluckte, während Priya drei Finger in ihre Muschi und einen in den Arsch schob und knallte.

Sie wechselten ununterbrochen, Hände und Münder und Fäuste in nassen Löchern, Titten geknetet und gebissen, dreckige Worte, die über den Regen hinweg schallten. Priya band Annas Handgelenke lose mit dem abgestreiften Tanktop an die Zeltstange, kniete über ihr und faustete sie frontal, während sie die Titten zusammenkneifte und die Nippel drehte. „Spritz für mich, du angeleinte Schlampe. Ich will sehen, wie deine Fotze um meine Faust kommt.“ Anna kam heftig, zuckend, gebunden, die Säfte liefen. Dann band Priya sich selbst, ließ Anna sie genauso nehmen, beide Löcher voll, bis sie schrie und spritzte.

Der Sturm draußen tobte weiter, drinnen nur Haut, Schweiß, Nässe und das knallende Geräusch von Fäusten in gierigen Fotzen. Sie fisten sich abwechselnd, scissorten, leckten, bissen, erniedrigten sich gegenseitig, bis die Körper zitterten und die Löcher offen und gerötet und tropfend waren. Anna kniete zuletzt hinter Priya, beide Fäuste tief – eine in der Fotze, eine im Arsch – und stieß unerbittlich, während Priya das Gesicht in die Matte drückte und keuchte: „Härter – stopf mich – ich bin deine dreckige Faustfick-Hure – spritz mich voll mit deinen Säften –“ Anna kam selbst dabei, rieb ihren Kitzler an Priyas Schenkel, und stieß weiter, bis Priya ein letztes Mal heftig abspritzte, die Löcher krampfend, Flüssigkeit überall.

Sie blieben so, verschlungen, nass, die Fäuste noch drin, der Regen peitschte unerbittlich. Annas Stimme war heiser und roh, als sie gegen Priyas Nacken flüsterte und die Hände noch tiefer schob: „Deine enge, ausgeweitete Fotze und dein dreckiger Arsch schlucken meine Fäuste immer noch gierig, du nasse Lesbensau – und ich fick dich weiter, bis du nur noch zuckst und tropfst und meine Hände mit deinem Saft abspritzt.“

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