Die beste Freundin will endlich meinen Schwanz im Arsch spüren
Output: Cody (28, IT-Spezialist) und seine beste Freundin Monica (26, Grafikdesignerin) geben endlich ihrer heißen Lust nach und er fickt sie hart
Ich bin achtundzwanzig, arbeite als IT-Spezialist und dachte jahrelang, ich hätte meine beste Freundin Monica im Griff. Monica ist sechsundzwanzig, Grafikdesignerin, wohnt zwei Straßen weiter und kennt jeden Scheiß an mir. Seit Jahren spürte ich diese unterschwellige Chemie, diese Blicke, die eine Sekunde zu lang hingen, die Witze, die plötzlich zu persönlich wurden. Aber ich hab’s verdrängt. Bis zu diesem Abend.
Wir lagen auf meinem Sofa, Netflix lief irgendeine Serie, die keiner von uns wirklich schaute. Monica trug diesen weiten Pulli und eine enge Leggings, die ihren Arsch so betonte, dass ich mir schon die halbe Zeit den Schwanz wegdrücken musste. Plötzlich legte sie die Fernbedienung weg, drehte sich zu mir und sah mir direkt in die Augen. Ihre Stimme war rau, als sie anfing zu reden.
„Cody… ich muss dir was sagen. Seit Monaten fantasiere ich davon. Nicht einfach nur Sex. Ich will deinen Schwanz tief in meinem Arsch spüren. Hart. Tief. Ich will, dass du mich da dehnst, bis ich nicht mehr klar denken kann. Und ich muss wissen… willst du das auch?“
Die Luft knisterte sofort. Ich spürte, wie mein Puls hochschoss und mein Schwanz sich unmissverständlich in der Hose spannte. Jahrelange Freundschaft, und plötzlich lag es blank zwischen uns. „Verdammt, Monica… ja. Ich will das. Schon länger, als ich mir eingestehen wollte.“
Sie kam näher. Der Kuss war sofort heiß und gierig, Zungen, Zähne, kein Zurückhalten mehr. Monica zog an meinem Shirt, riss es mir über den Kopf, öffnete meinen Gürtel mit zitternden, aber entschlossenen Fingern. „Ich brauch deinen dicken Schwanz in meinem engen Arschloch“, flüsterte sie gegen meinen Mund, während sie meine Hose runterzog. „So eng, so voll… ich will, dass du mich kaputt fickst da hinten.“
Ich schob sie zurück aufs Sofa, zog ihr die Leggings und den Slip runter und kniete mich zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war schon tropfnass, die Schamlippen glänzten. Ich leckte breit über ihre Spalte, schob die Zunge tief rein, saugte an ihrer Klit, während sie stöhnte und die Finger in mein Haar krallte. Dann schob ich ihre Schenkel weiter auseinander, hob ihren Arsch an und leckte über den zuckenden Anus. Sie keuchte laut auf. Ich kreiste mit der Zunge, drückte die Spitze rein, leckte und spuckte, machte ihn nass und weich. „Fuck, Cody… ja, genau da. Ich hab mich wochenlang mit einem Plug vorbereitet“, keuchte sie. „Immer größer. Jeden Abend. Nur damit ich deinen Schwanz nehmen kann. Bitte… fick mich endlich in den Arsch. Ich halt’s nicht mehr aus.“
Das Verlangen war so roh, dass ich mich nicht mehr zurückhielt. Ich holte das Gleitgel aus der Schublade, cremte meinen harten Schwanz dick ein und massierte eine großzügige Menge in ihren engen Ring. Monica drehte sich, setzte sich im Cowgirl über mich. Sie griff nach meinem Schwanz, positionierte die Eichel genau an ihrem Arschloch und senkte sich langsam ab. Zentimeter für Zentimeter glitt ich in die enge, heiße Enge. Sie stöhnte laut, der Laut brach aus ihrer Kehle, während sie ihre Klit rieb. „Oh Gott… so dick… dehnt mich so extrem…“ Ihr Arsch schluckte mich langsam, der Widerstand gab nach, bis sie ganz aufgespießt saß und zittern musste. Ich spürte jedes Zucken, jede Enge um meinen Schaft.
Sie ritt mich erst vorsichtig, dann entschlossener, hob und senkte den Arsch, ließ mich immer tiefer rein. Ich hielt ihre Hüften, stieß von unten nach, während sie weiter ihre Klit massierte und stöhnte wie eine Besessene. Dann zog ich sie runter, drehte sie um und nahm sie im Doggy. Auf allen vieren, den Rücken durchgedrückt, den Arsch mir entgegengestreckt. Ich packte ihre Hüften fest, richtete mich aus und rammte meinen Schwanz in einem Stoß tief in ihr Arschloch. Monica schrie auf vor Lust. „Ja, fick meinen engen Arsch! Härter! Benutz mich!“
Ich fickte sie hart und tief, zog fast raus und stieß wieder bis zum Anschlag rein, dehnte sie mit jedem Stoß. Mein Bauch klatschte gegen ihren Arsch, die Schläge hallten durch die Wohnung. „Du nimmst meinen Schwanz so gut in diesem dreckigen Loch“, knurrte ich, „so eng, so heiß… ich spüre, wie du dich um mich zusammenziehst. Du willst das, was? Willst, dass ich dich kaputt mache.“ „Ja… bitte… tiefer… füll mich aus…“ Sie kam plötzlich squirting, die Fotze spritzte auf die Sofakissen, während ihr Arsch um meinen Schwanz pulsierte und zuckte. Die Enge trieb mich über den Rand. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich, pumpte Ladung um Ladung tief in ihren Darm, hielt sie fest, während ich mich entleerte.
Wir sackten zusammen. Völlig verschwitzt, atemlos. Mein Sperma lief langsam aus ihrem geweiteten Arschloch, tropfte über ihre Schenkel. Monica kuschelte sich an mich, küsste mich zärtlich auf den Mund, dann auf die Wange. Ihre Stimme war weich und heiser, als sie flüsterte: „Das war nur der Anfang, Cody. Ich will mehr. Viel mehr. Und ich hab da noch was… etwas, das ich dir noch nie erzählt habe. Etwas, das uns beide noch tiefer reinziehen wird.“
Wir lagen da, klebrig und durch, mein Schwanz noch halbhart an ihrem Schenkel, und ich spürte, wie mein Sperma langsam aus ihrem Arschloch quoll, warm und dickflüssig. Monica atmete schwer gegen meine Brust, ihre Nippel hart an meiner Haut. „Das war nur der Anfang“, hatte sie gesagt, und diese Worte hingen wie ein Haken in mir. Ich strich ihr über den verschwitzten Rücken, runter zum gespreizten Arsch, und tupfte mit dem Finger in die weiche, geöffnete Stelle. Sie zuckte und stöhnte leise.
„Erzähl’s mir“, murmelte ich heiser. „Was hast du mir noch nie gesagt?“
Sie hob den Kopf, die Lippen geschwollen vom Küssen, die Augen dunkel vor Gier. „Ich hab nicht nur mit Plugs geübt, Cody. Jeden Scheißabend. Ich hab mir Videos angeschaut, wo Kerle Frauen den Arsch so weit dehnen, bis sie fausten können. Und ich… ich will das. Nicht sofort mit der ganzen Faust. Aber ich will, dass du mich öffnest. Finger, dann mehr. Ich will spüren, wie du mich da drin kaputtmachst, bis ich nur noch stöhne und nichts anderes mehr bin als dieses Loch für dich. Und ich will, dass du dabei redest. Dreckig. Wie ich’s verdient hab.“
Mein Schwanz zuckte sofort wieder hoch, als würde er von alleine lauschen. Jahrelang hatte ich sie als die coole Grafikdesignerin gesehen, die Bier mit mir trank und über schlechte Dates lachte. Jetzt lag sie hier, mein Cum tropfte aus ihr, und sie flehte um mehr Dehnung. „Fuck, Monica… du willst, dass ich dich aufreiße?“
„Ja. Bitte. Jetzt. Bevor ich’s mir anders überlege.“ Sie griff nach meiner Hand und führte zwei Finger direkt an ihren after. „Steeck sie rein. Spür, wie voll ich noch bin von dir.“
Ich drehte sie auf den Bauch, zog ihr das Kissen unter die Hüften, sodass der Arsch hoch und offen lag. Der Ring war gerötet, glänzend von Gleitgel und meinem Sperma, das in einem dünnen Faden runterlief. Ich spuckte extra darauf, massierte es ein und schob den ersten Finger langsam hinein. Sie war immer noch eng, aber nachgiebig, das Innere heiß und schlüpfrig. Ein zweiter Finger folgte, spreizte sie, drehte, suchte. Monica keuchte ins Sofa, die Fingerkrallen in die Bezüge.
„Tiefer… ja, so. Fick mich mit den Fingern. Hart.“
Ich stieß zu, kniete mich fester, und fing an, sie richtig zu bearbeiten. Drei Finger, dann die Kuppen spreizend, während ich mit der anderen Hand ihren Arschbacken auseinanderzog und zusah, wie das Loch sich öffnete und schloss um meine Digits. Innen pulsierte es, schluckte, und ich spürte Reste meines Saftes, warm und zäh. „Dein dreckiges Arschloch nimmt alles, was ich gebe“, knurrte ich. „Schau, wie es sich dehnt. Du hast dich monatelang vorbereitet, nur damit ich dich benutzen kann. Sag’s.“
„Ja… ich hab mir jeden Abend den Arsch vollgestopft und an dich gedacht… an deinen dicken IT-Schwanz, der mich fickt, bis ich heule.“ Sie wackelte mit dem Becken entgegen, stieß sich auf meine Finger. Ich spuckte nochmal, holte mehr Gel, und arbeitete den vierten Finger dazu. Der Widerstand war da, ein brennendes Dehnen, aber sie nahm es, stöhnte laut und ungeschützt. „Cody… oh Gott… so voll… ich spür jeden Zentimeter…“
Mein Schwanz war steinhart, tropfte vor, und ich rieb ihn an ihrem Schenkel, während ich weiter fing. Innen krampfte es um mich, und sie kam plötzlich wieder, diesmal ohne Squirt, aber mit einem tiefen, gutturalen Laut, der Arsch zog sich krampfhaft um meine Finger zusammen. Ich ließ sie nicht los, pumpte weiter durch den Orgasmus, dehnte, spreizte.
Als sie zitternd nachließ, zog ich die Finger raus. Das Loch blieb einen Moment offen, pink und nass, dann zog es sich halb zu – immer noch geweitet von dem, was wir gerade getan hatten. „Mehr“, flüsterte sie. „Fick mich wieder. Sofort. Ich will deinen Schwanz spüren, während ich noch so offen bin.“
Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Gleitgel über meinen Schaft, dick und kalt, dann die Eichel an den geöffneten Ring. Diesmal glitt ich fast widerstandslos hinein, bis zum Anschlag, und Monica schrie auf vor reiner Lust. „Jaaa… so tief… füll mich…“
Ich packte ihre Hüften, zog sie zurück und rammte zu. Kein sanftes Anfangen mehr. Jeder Stoß klatschte, der Arsch wackelte, und ich sah, wie er sich um meinen Schwanz stülpte, hineinschluckte, wieder herausgab. „Du nimmst mich wie eine richtige Arschschlampe“, knurrte ich gegen ihren Nacken, biss leicht in die Haut. „Jahre beste Freunde, und jetzt fick ich dich den Darm voll. Sag, wie sehr du das willst.“
„Mehr als alles… benutz mich… härter… ich will, dass du mich spürst bis morgen…“ Sie griff unter sich, rieb ihre Klit wie verrückt, während ich sie durchrüttelte. Der Sofa quietschte, meine Eier schlugen gegen ihre Fotze, und der Geruch von Sex und Schweiß füllte den Raum. Ich wechselte den Winkel, stieß schräg, traf irgendwas Tiefes, und sie kam erneut, diesmal mit einem Schrei, der Arsch milchend um mich herum, so eng, dass ich fast mitkam.
Aber ich hielt mich zurück. Zog raus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine hoch an meine Schultern und stieß wieder rein. So sah ich ihr Gesicht: gerötet, den Mund offen, Tränen der Überforderung in den Augen – aber alles gewollt, alles „ja, bitte weiter“. „Schau mir zu, während ich deinen Arsch ficke“, sagte ich. „Schau, wie dein bestes Freund sein Loch nimmt.“
Sie nickte heftig, die Brüste wippten mit jedem Stoß. Ich lehnte mich vor, küsste sie gierig, während ich weiterhämmerte, tief und gleichmäßig. Dann wieder raus, Finger rein – diesmal fünf, vorsichtig die Hand formend, nur bis zu den Knöcheln, testend. Monica keuchte: „Ja… mehr… ich kann’s… ich will spüren, wie du mich öffnest…“
Es ging langsam, Gleitgel überall, meine Daumen massierend, und sie atmete durch, entspannte, nahm die Dehnung. Nicht die ganze Faust – noch nicht –, aber genug, dass ihr Arsch weit und bereit war, als ich die Hand zurückzog und den Schwanz erneut reinjagte. Der Unterschied war extrem: so weich, so aufnahmebereit, und ich fickte sie mit langen, harten Stößen, bis meine Eier sich zusammenzogen.
„Ich komm gleich… in dich… tief…“
„Tu’s… füll mich nochmal… mach mich zu deinem Loch…“
Ich kam mit einem tiefen Grollen, pumpte Schwall um Schwall in sie, hielt sie fest an den Oberschenkeln, während sie unter mir zuckte und selbst nochmal über die Kante rutschte. Als ich rausglitt, quoll alles raus – mein Cum, gemischt mit Gel, in dicken Tropfen über ihren Anus und runter zur Fotze.
Wir sackten wieder zusammen, diesmal auf dem Teppich vor dem Sofa, weil die Kissen durchfeuchtet waren. Monica legte den Kopf auf meine Brust, fingerte abwesend an meinem schlaffen Schwanz, der noch glänzte von ihr. Ihre Stimme war rau, als sie weitersprach: „Das… das war intensiv. Aber das Geheimnis ist noch nicht alles. Es gibt da noch jemanden… jemanden, der davon weiß. Und der will zusehen. Oder mehr. Ich hab’s ihm erzählt, weil… weil ich wusste, dass du und ich irgendwann hier landen. Und er… er wartet auf ein Zeichen von mir.“
Mein Herz pochte noch vom Fick, und jetzt schlug es nochmal anders. Wer? Was? Die Spannung zog sich neu an, heißer und ungewisser. Ich strich ihr durchs Haar, spürte, wie mein Schwanz schon wieder zuckte bei dem Gedanken. „Wer, Monica? Erzähl weiter. Ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Arsch.“
Sie lächelte schief, küsste meinen Hals und flüsterte: „Gleich. Erst will ich, dass du mich nochmal nimmst. Langsam diesmal. Bis ich dir alles sage. Bis wir beide nicht mehr zurückkönnen.“
Ich spürte ihren Atem heiß an meinem Hals, als sie diese Worte flüsterte, und mein Schwanz zuckte sofort wieder hoch, noch glänzend von ihrem Arsch und meinem eigenen Saft. Langsam diesmal. Bis sie mir alles sagte. Ich drehte uns vorsichtig auf die Seite, zog ihr Bein über meine Hüfte und drückte mich von hinten an sie. Mein halberhärteter Schwanz glitt zwischen ihre Arschbacken, fand den noch weichen, geöffneten Ring und schob sich ohne Eile hinein. Monica stöhnte langgezogen aus, der Laut vibrierte gegen meine Brust, während ich Zentimeter für Zentimeter in die heiße, schlüpfrige Enge glitt. Immer noch voll von meinem Cum, noch geweitet von den Fingern und dem harten Fick davor – sie schluckte mich mühelos, aber ich spürte jedes Pulsieren, jedes kleine Zusammenziehen um meinen Schaft.
„Fuck, Monica… du bist immer noch so offen für mich“, murmelte ich gegen ihr Ohr, während ich langsam anfing zu stoßen. Tief, gleichmäßig, ohne Hast. Mein Bauch an ihrem Rücken, eine Hand unter ihrem Körper, die ihre Brüste knetete, die harte Nippel zwischen den Fingern rollte. Die andere Hand glitt nach vorn, strich über ihren Bauch hinunter zu ihrer tropfnassen Fotze, fand die geschwollene Klit und kreiste langsam darüber. Sie wölbte sich mir entgegen, drückte den Arsch fester an mich, nahm jeden Stoß bis zum Anschlag. „Genau so… ja, Cody… füll mich langsam… spür, wie ich dich reinlasse…“
Ich fickte sie in diesem Rhythmus, zog fast komplett raus, bis nur noch die Eichel in dem geröteten Ring steckte, und schob dann wieder ganz rein, dehnte sie von innen, strich über jede Nervenbahn. Das Sofa war längst vergessen, wir lagen auf dem Teppich, der Geruch von Sex und Schweiß und Gleitgel lag schwer in der Luft. Mein Kopf war voll von ihr – jahrelang die beste Freundin, die coole Grafikdesignerin mit den scharfen Witzen, und jetzt dieses dreckige, willige Loch, das mich schluckte, als wäre es genau dafür gemacht. „Erzähl mir mehr“, knurrte ich heiser, während ich tiefer stieß und ihre Klit fester rieb. „Wer weiß davon? Wer wartet auf dein Zeichen?“
Sie keuchte auf, die Fingerkrallen in meinen Unterarm. „Er… er heißt Lars. Dreißig. Wir… wir hatten mal was, vor zwei Jahren. Nichts Festes. Aber er… er weiß, wie ich auf dich stehe. Ich hab’s ihm betrunken erzählt, eines Abends, als wir… na ja. Und seitdem… Cody, er fantasiert davon. Dich zu sehen, wie du mich in den Arsch fickst. Oder… mitzumachen. Er will zusehen, wie du mich dehnst. Will vielleicht seinen Schwanz in meine Fotze rammen, während du mich hinten vollstopfst. Oder umgekehrt. Ich weiß es nicht genau. Aber er wartet. Und ich… ich will das. Ich will euch beide.“
Mein Stoß wurde unwillkürlich härter, der Gedanke jagte mir einen Blitz durch den Schwanz. Lars. Ich kannte ihn vage – dunkle Haare, breite Schultern, irgendwas mit Marketing. Monica hatte mal beiläufig von ihm erzählt. Jetzt lag sie hier, mein Schwanz tief in ihrem Darm, und gestand, dass sie uns beide wollte. „Du willst, dass er zuschaut, wie ich deinen engen Arsch kaputtficke?“, knurrte ich, biss leicht in ihren Nacken, während ich weiter langsam und tief stieß. „Dass er sieht, wie du dich um mich zusammenziehst und squirtest und mein Cum aus dir rausläuft?“
„Ja… bitte… und mehr. Ich will fühlen, wie voll ich bin. Von dir. Von ihm. Ich hab mir das so oft vorgestellt, Cody. Dich, der mich von hinten nimmt, hart und dreckig, und ihn, der meinen Mund stopft oder meine Fotze. Oder… dass er mir hilft, dich noch tiefer reinzudrücken. Dass er meine Arschbacken auseinanderhält, während du mich faustest. Ich will das. Aber nur mit dir. Du entscheidest.“
Ich stöhnte auf, der Rhythmus wurde fester, immer noch kontrolliert, aber tiefer. Meine Finger rieben ihre Klit schneller, zwei glitten in ihre Fotze und fickten sie im Gleichklang mit meinem Schwanz in ihrem Arsch. Doppelte Penetration, eng und heiß, und Monica schrie fast auf vor Lust. „Oh Gott… ja… so voll… Cody, du machst mich fertig… ich komm gleich wieder…“ Sie kam, der Arsch krampfte sich rhythmisch um meinen Schaft, die Fotze milchte um meine Finger, und ich spürte die nassen Wellen, die über meine Hand liefen. Ich fickte sie durch den Orgasmus hindurch, langsam und unnachgiebig, ließ sie nicht los, bis sie zitternd und keuchend gegen mich sackte.
„Nicht fertig“, murmelte ich, zog raus und drehte sie auf den Rücken. Ihre Beine spreizte ich weit, schob ein Kissen unter ihren Arsch, sodass alles offen lag – die gerötete, glänzende Fotze, der geweitete Anus, aus dem mein Cum in dicken Fäden tropfte. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, cremte meinen Schwanz nochmal dick ein und schob ihn erneut in ihr Arschloch. Diesmal von vorn, tief, während ich ihre Beine an meine Schultern drückte. So sah ich alles: wie der Ring sich um meinen Schaft stülpte, wie er mich hineinschluckte, wie ihre Brüste wippten. „Schau mir zu“, sagte ich. „Schau, wie dein bester Freund deinen Arsch nimmt. Und stell dir vor, Lars sitzt da drüben und wichst sich den Schwanz dafür.“
Monica nickte heftig, die Augen glasig vor Gier, die Lippen geschwollen. „Ja… er würde so hart werden… er würde mir sagen, was für eine Schlampe ich bin… und du… du würdest härter ficken, weil er zusieht… oh fuck, Cody… tiefer…“ Ich stieß zu, lang und hart jetzt, der Teppich scheuerte unter ihren Schultern, und ich griff nach dem Gleitgel, goss es großzügig über ihren Anus und meinen eindringenden Schaft. Dann zog ich raus, schob vier Finger hinein, spreizte sie, drehte, massierte die Innenseiten. „Du wolltest, dass ich dich öffne“, knurrte ich. „Bis du nur noch dieses Loch bist. Spür das. Spür, wie ich dich vorbereite… für mehr. Für uns. Für ihn, wenn du willst.“
Sie keuchte und stöhnte unkontrolliert, wölbte sich den Fingern entgegen. „Ja… mehr… die Hand… bitte, Cody… ich kann’s… ich hab’s geübt…“ Langsam, mit Unmengen Gel, formte ich die Hand, drückte den Daumen an, und schob vorsichtig bis zu den Knöcheln vor. Der Widerstand war da, ein brennendes Dehnen, aber Monica atmete durch, entspannte, nahm es. „Fuuuuck… so weit… ich spür dich überall… red weiter… sag mir, wie dreckig ich bin…“
„Du bist meine Arschschlampe“, knurrte ich, während ich die Hand langsam bewegte, drehte, dehnte. „Jahre beste Freunde, und jetzt liegst du hier mit meinem Cum im Darm und bittest um meine Faust. Du hast Lars davon erzählt, hast dich monatelang gestopft, nur damit ich dich benutzen kann. Und jetzt willst du uns beide. Willst, dass er zusieht, wie ich dich aufreiße. Sag’s laut.“
„Ja! Ich will es… ich will, dass du mich faustest und er zuschaut… oder dass er mir den Schwanz in den Mund stopft, während du mich hinten kaputtmachst… Cody… bitte… fick mich wieder… ich brauch deinen Schwanz… jetzt…“
Ich zog die Hand langsam raus, das Loch blieb weit offen, pink und pulsierend, und ich jagte meinen steinharten Schwanz sofort wieder hinein. Der Unterschied war extrem – so weich, so aufnahmebereit, dass ich bis zu den Eiern versank und Monica laut aufschrie. Ich fickte sie hart jetzt, der langsame Teil war vorbei, Bauch klatschte gegen Arsch, Eier schlugen gegen ihre Fotze. Sie rieb sich die Klit wie besessen, kam erneut, squirtete über meine Schenkel und den Teppich, und ich hielt mich gerade so zurück.
„Ich sag’s ihm“, keuchte sie zwischen den Stößen. „Heute Nacht. Per Nachricht. Dass wir bereit sind. Dass er kommen kann… zusehen… oder mitmachen. Aber nur wenn du willst, Cody. Nur wenn du meinen Arsch mit ihm teilst. Sag ja… bitte… ich brauch das… brauch euch…“
Ich stöhnte auf, der Gedanke trieb mich an den Rand. Härter, tiefer, ich packte ihre Hüften, rammte zu, bis meine Eier sich zusammenzogen. „Ja… fuck ja… schreib ihm. Aber jetzt komm ich… tief in dich… nochmal…“ Ich entleerte mich mit einem gutturalen Laut, pumpte Schwall um Schwall in ihren geöffneten Darm, hielt sie fest, während sie unter mir zuckte und selbst nochmal überkippte. Als ich rausglitt, quoll alles raus – dick, warm, gemischt mit Gel – über ihren Anus, runter zur Fotze, auf den Teppich.
Wir sackten zusammen, verschwitzt und klebrig, mein Schwanz noch zuckend an ihrem Schenkel. Monica griff nach ihrem Handy auf dem Couchtisch, die Finger zitterten, und tippte etwas, während sie sich an mich kuschelte. „Geschickt“, flüsterte sie heiser. „Er antwortet gleich. Und dann… Cody, dann wird’s richtig dreckig. Ich spür schon, wie nass ich wieder werde nur beim Gedanken. Nimm mich nochmal, bevor er kommt. Oder… warte. Spür, wie mein Arsch noch für dich pocht. Wir sind noch lange nicht fertig. Und er… er wird uns beide tiefer reinziehen, als wir’s uns vorstellen können.“
Mein Herz hämmerte, der Schwanz zuckte schon wieder an. Die Nachricht war raus. Die Spannung lag greifbar zwischen uns, heißer und offener als alles zuvor. Ich strich über ihren geöffneten Arsch, tupfte in das nasse Loch, und spürte, wie sie zuckte. „Dann warte ab“, murmelte ich. „Ich bin noch nicht satt von dir. Und wenn er kommt… dann zeig ich ihm genau, wofür du dich vorbereitet hast.“
Ich spürte, wie ihr Arsch noch pochte, warm und nass um meine Fingerkuppe, als das Handy neben uns vibrierte. Monica griff danach, las die Antwort und atmete scharf ein. „Er kommt. Zehn Minuten. Er war schon unterwegs, Cody. Hat die ganze Zeit gewartet.“
Mein Schwanz zuckte sofort wieder steinhart. Ich zog die Finger raus, rollte sie auf den Rücken und schob mich zwischen ihre Schenkel. Gleitgel floss über den Schaft, dann drückte ich die Eichel an den immer noch geöffneten Ring und glitt in einem langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Monica stöhnte guttural, die Beine um meine Hüften, während ich langsam und tief in sie hineinfickte, den Arsch dehnte, der nach dem Fäustchen und dem Cum noch so weich und gierig war. „Dann zeig ich ihm alles“, knurrte ich gegen ihren Mund. „Wie du dich monatelang vorbereitet hast. Wie du mein Loch bist.“
Die Klingel schrillte, als ich gerade wieder bis zu den Eiern versank. Monica keuchte „Komm rein“, die Tür war unverschlossen, und Sekunden später stand Lars im Wohnzimmer – dreißig, dunkle Haare, breite Schultern, die Hose schon eng vom Anblick. Er sah uns an, Monica mit gespreizten Beinen, mein Schwanz tief in ihrem Arsch, Cum und Gel, die über den Teppich tropften. „Fuck“, murmelte er heiser. „Genau so hab ich’s mir vorgestellt.“
„Zieh dich aus und schau zu“, sagte ich, ohne rauszuziehen. „Oder mach mit. Sie will beides.“ Monica nickte heftig, streckte eine Hand nach ihm aus. Lars streifte Shirt und Hose ab, sein dicker Schwanz sprang frei, und er kniete sich neben ihren Kopf. Sie drehte den Hals, nahm ihn sofort in den Mund, saugte gierig, während ich weiter hart und gleichmäßig in ihren Arsch stieß. Der Anblick trieb mich wahnsinnig: beste Freundin, mein Cum noch in ihr, und jetzt stopfte sie sich den Mund mit dem Schwanz eines anderen, nur weil sie uns beide wollte.
Ich fickte sie tiefer, packte ihre Hüften, ließ den Arsch wackeln. Lars stöhnte, hielt ihren Kopf, stieß vorsichtig nach, und Monica würgte leise vor Lust. Dann zog er raus, rutschte tiefer und legte sich unter sie. „Heb sie an“, knurrte er. Ich zog meinen Schwanz fast raus, half Monica, sich über ihn zu setzen. Seine Eichel glitt in ihre tropfnasse Fotze, und gleichzeitig schob ich mich wieder in den Arsch. Doppelte Penetration – eng, heiß, erdrückend. Monica schrie auf, der Laut brach aus ihrer Kehle, während sie sich langsam absenkte, beide Schwänze schluckte, bis sie voll gespießt saß.
„Oh Gott… so voll… zwei Schwänze… ich platze…“ Sie wackelte mit dem Becken, ritt uns beide, und ich spürte Lars’ Schaft durch die dünne Wand, wie er sich gegen mich bewegte. Ich kniete hinter ihr, packte ihre Arschbacken, zog sie auseinander und rammte zu. Hart. Tief. Jeder Stoß klatschte, ihr Arsch schluckte mich, die Fotze milchte um ihn. Lars stieß von unten nach, knetete ihre Brüste, und wir fanden einen gemeinsamen Rhythmus – rein, raus, dehnen, füllen. Monica kam squirtend, die Flüssigkeit spritzte über Lars’ Bauch, der Arsch krampfte sich um meinen Schwanz, so eng, dass ich beinahe mitgekommen wäre.
„Dreh sie“, keuchte Lars. Wir hoben sie, legten sie auf die Seite. Ich blieb in ihrem Arsch, zog ein Bein hoch, und Lars kniete sich vor sie, schob seinen Schwanz wieder in die Fotze. So fickten wir sie von beiden Seiten, Bauch an Rücken, Schaft an Schaft, nur die dünne Schicht zwischen uns. Ich biss in ihren Nacken, knurrte dreckig: „Du nimmst uns beide wie die Arschschlampe, die du bist. Jahre beste Freunde, und jetzt bist du unser Loch. Sag’s.“
„Ja… euer Loch… fickt mich kaputt… dehnt mich… bitte…“ Sie rieb ihre Klit, kam erneut, zitternd und schreiend. Ich spürte, wie Lars härter wurde, schneller stieß. Dann zog er raus, kniete sich an ihren Kopf und stopfte ihr den schwanznassen Schaft in den Mund. Ich nutzte den Moment, holte mehr Gel, formte die Hand und schob vorsichtig bis über die Knöchel in den schon geöffneten Arsch. Monica würgte um Lars’ Schwanz vor Lust, atmete durch, nahm die Faust. Ich bewegte sie langsam, drehte, dehnte, spürte, wie das Innere sich um mich legte, heiß und pulsierend.
„So weit… Cody… ich bin nur noch dieses Loch… red weiter…“
„Du hast dich jeden Abend gestopft und an uns gedacht“, knurrte ich, während ich die Faust tiefer schob. „An meinen Schwanz, an seine. Und jetzt liegst du hier und lässt dich fausten und ficken, bis nichts mehr von der coolen Grafikdesignerin übrig ist. Nur noch nasse, dreckige Löcher für uns.“
Lars stöhnte laut, zog aus ihrem Mund und wichste sich den Schwanz über ihrem Gesicht. Ich zog die Faust raus, das Loch blieb weit offen, und jagte meinen Schwanz sofort wieder hinein – bis zu den Eiern, in einem Stoß. Dann winkte ich Lars. Er legte sich wieder unter sie, glitt in die Fotze, und wir fickten sie im Doppelpack, härter, schneller, der Teppich scheuerte unter uns. Monica squirtete nochmal, kam in Wellen, der Arsch milchte um mich, die Fotze um ihn. Ich hielt nicht mehr. Mit einem tiefen Grollen pumpte ich Schwall um Schwall tief in ihren Darm, füllte sie, während Lars gleichzeitig in ihre Fotze kam, heiß und pulsierend. Monica schrie unseren Namen, überkippte ein letztes Mal, zuckte zwischen uns, bis wir alle drei keuchend zusammensackten.
Cum quoll aus beiden Löchern, tropfte über Schenkel und Teppich. Wir lagen verschwitzt, klebrig, atemlos. Lars küsste Monica flüchtig auf die Stirn, murmelte etwas von „Wahnsinn“ und stand auf, zog sich an. „Ich geh. Ihr zwei… braucht das noch. Schreib mir, wenn’s wieder soweit ist.“ Die Tür fiel ins Schloss.
Monica kuschelte sich an meine Brust, mein schlaffer Schwanz noch glänzend an ihrem Schenkel, ihr Arsch pochte offen und voll gegen meine Hand. Ich strich ihr über den Rücken, spürte, wie die letzte Spannung abfloss, der Sex beendet. Sie flüsterte heiser: „Das war alles, Cody. Alles, was ich wollte. Danke.“
Ich küsste ihren Scheitel, dachte, es sei vorbei, nur heißer Sex unter besten Freunden, der jetzt seinen Lauf genommen hatte. Was ich nicht wusste: Monica hatte schon vor Wochen den Mietvertrag für die Wohnung über uns unterschrieben. Ab nächstem Monat würde sie einziehen – nicht zwei Straßen weiter, sondern direkt über mir. Jeden Tag. Jede Nacht. Und sie hatte Lars gesagt, er solle ab und zu vorbeischauen. Das Geheimnis trug sie still in sich, während sie an meinem Hals einschlief, mein Cum noch warm in ihr, und ich glaubte, wir könnten einfach weitermachen wie bisher.
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