Wochenlang widerstanden: Endlich bricht sie am nächtlichen Becken für ihn
Wochenlang hat die 38-jährige Estelle ihrem Mann widerstanden, bis sie sich endlich am nächtlichen Pool vom dominanten 28-jährigen Darius hart durchficken lässt
Die Luft hing schwer und feucht über dem Garten, als wäre der Sommerabend selbst ein nasser Mund, der sich über alles legte. Estelle, achtunddreißig, saß am Rand des nächtlichen Pools, die Beine ins lauwarme Wasser baumelnd, und spürte, wie der Schweiß zwischen ihren Brüsten hinablief. Das Licht der Unterwasserlampen färbte die Wellen bläulich, und die Hitze kroch unter ihr dünnes weißes Strandkleid, klebte den Stoff an die Haut, zeichnete die harten Nippel ab, die sie seit Stunden nicht mehr unter Kontrolle bekam.
Drei Wochen. Drei verdammte Wochen, in denen Silas, ihr zweiundvierzigjähriger Ehemann, sie heimlich und beharrlich gedrängt hatte. Nicht laut. Nicht grob. Sondern mit diesem leisen, fiebrigen Flüstern nachts im Bett, wenn sein harter Schwanz gegen ihren Arsch drückte und er murmelte: „Stell dir vor, Darius fickt dich. Einfach so. Und ich seh zu. Ich will es, Estelle. Ich will sehen, wie du dich für ihn öffnest.“
Darius. Achtundzwanzig. Der Nachbar von nebenan. Breitschultrig, dunkelhaarig, mit diesem ruhigen, dominanten Blick, der sie schon beim ersten Grillabend im Frühjahr hat schlucken lassen. Silas hatte es bemerkt. Natürlich hatte er es bemerkt. Und seitdem war es wie ein ständiges, klebriges Feuer zwischen ihnen.
Estelle hatte widerstanden. Jeden Tag. Jede Nacht. „Nein“, hatte sie gesagt, während ihre Fotze garstig nass wurde. „Das mach ich nicht. Ich bin deine Frau.“ Aber Silas hatte nicht nachgelassen. Er hatte ihr Fotos gezeigt, die Darius beim Rasenmähen zeigte, schweißglänzend, das Shirt ausgezogen. Er hatte ihr von den Gerüchten erzählt, wie hart und lang der Jüngere ficken sollte. Er hatte sich selbst abgespritzt, während er ihr ins Ohr stöhnte, wie wunderschön sie aussehen würde mit Darius’ Schwanz in der Kehle.
Und Estelle? Estelle hatte die Beine zusammengepresst und „Nein“ gesagt, während sie sich nachts heimlich den Finger reinjagte und an genau das dachte.
Jetzt, an diesem schwülen Abend, war Darius da.
Er stand am anderen Ende des Beckens, nur in dunklen Badehose, die Haut noch feucht vom Schwimmen, Wassertropfen liefen über die harten Bauchmuskeln hinab und verschwanden im Bund. Silas hatte ihn eingeladen. „Komm rüber, die Hitze macht einen fertig, wir sind am Pool.“ So harmlos. So durchschaubar. Estelle hatte das Kleid angezogen, das fast durchsichtig wurde, sobald es feucht war, und sie hasste sich dafür, dass sie es wusste.
Silas saß in der Liege hinter ihr, ein Glas Whiskey in der Hand, die Augen dunkel vor Erregung. Sie spürte seinen Blick im Nacken wie eine Hand.
„Du starrst“, murmelte Estelle, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme klang rau.
„Ich starr nicht“, log Silas leise. „Ich warte. Seit Wochen warte ich, bis du aufhörst zu lügen.“
Estelle biss sich auf die Unterlippe. Im Wasser bewegte sich Darius, schwamm langsam auf sie zu, tauchte auf, schüttelte die nassen Haare zurück. Tropfen spritzten auf ihre Oberschenkel. Seine Augen glitten über ihr Kleid, über die harten Spitzen ihrer Brüste, über den nassen Stoff, der sich zwischen ihre Schamlippen schmiegte, weil sie keine Unterwäsche trug – wieder eine dieser kleinen, hasserfüllten Entscheidungen.
„Abend, Estelle“, sagte Darius. Die Stimme tief, ruhig, selbstverständlich. Als gehöre er hierher. Als wisse er genau, warum Silas ihn gerufen hatte. „Du siehst aus, als würdest du gleich schmelzen.“
„Es ist heiß“, brachte sie hervor. Ihre Fotze pochte verräterisch. Sie spürte, wie nass sie war, wie der Saft schon an den Innenseiten ihrer Schenkel glänzte.
Silas lachte leise hinter ihr. „Erzähl ihm nicht von der Hitze, Schatz. Erzähl ihm, warum du seit drei Wochen kaum noch schläfst.“
Estelle drehte den Kopf scharf. „Silas—“
„Sag’s.“ Seine Stimme war weich und gnadenlos zugleich. „Oder soll ich es sagen? Dass du dich jede Nacht die Fotze wund reibst und seinen Namen stöhnst, wenn du denkst, ich schlaf. Dass du widerstehst, weil du Angst hast, wie sehr du es willst.“
Darius stützte sich am Beckenrand auf, nah genug, dass Estelle den Geruch seiner Haut roch – Chlor, Schweiß, etwas Männliches und Warmes. Er sah sie an, nicht Silas. Nur sie. „Stimmt das?“
Estelle schluckte. Das Wasser plätscherte gegen ihre Waden. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie dachte, beide müssten es hören. Wochenlang hatte sie es verweigert, hatte Silas angeschrien, hatte geweint, hatte sich selbst eingeredet, sie sei besser als das. Besser als die Frau, die sich vom jüngeren Nachbarn durchficken lässt, während der Ehemann zusieht und sich den Schwanz wichst.
Aber hier, in dieser feuchten Nacht, mit Darius’ Blick auf ihren Brüsten und Silas’ atmendem Schweigen hinter ihr, brach etwas.
„Ja“, flüsterte sie. Das Wort kam raus wie ein Seufzer, dreckig und erleichtert zugleich. „Ja, verdammt. Ich will es. Ich will dich.“
Darius’ Mundwinkel zuckte. Kein Lächeln. Etwas Hungrigeres. „Wie willst du mich?“
Estelle spürte, wie die Scham heiß in ihr Gesicht stieg – und tiefer, zwischen die Beine, wo es schon längst brannte. Silas machte ein leises, wundes Geräusch hinter ihr, halb Stöhnen, halb Triumph. Sie hörte, wie er die Hose öffnete, das leise Rascheln, das feuchte Geräusch seiner Hand um den eigenen Schwanz.
„Hart“, sagte Estelle, und ihre Stimme zitterte vor Wut auf sich selbst und vor purem Geilsein. „Ich will, dass du mich hart nimmst. Hier. Am Pool. Und er… er soll zusehen. Genau so, wie er es sich seit Wochen wichst. Ich hab’s geleugnet, Darius. Jede Nacht. Aber ich lieg wach und denke daran, wie dick du bist, wie du mich aufreißst, wie du mit mir redest, während du mich benutzt.“
Darius kam noch näher. Eine seiner Hände legte sich auf ihren nassen Oberschenkel, fest, besitzergreifend, die Finger gruben sich leicht in das weiche Fleisch. Estelle keuchte auf. Der Touch war wie Strom. Wochen der Verweigerung explodierten in diesem einen Griff.
„Du hast widerstanden“, murmelte er, der Daumen strich langsam höher, unter den nassen Saum des Kleides, fand die nasse, rasierte Spalte, strich durch die schlüpfrige Nässe. „Brave Ehefrau. Hat dem Mann gesagt, nein, nein, nein – und die Fotze tropft mir jetzt schon entgegen.“
„Oh Gott—“ Estelle spreizte die Beine unwillkürlich weiter. Silas stöhnte hinter ihr, lauter jetzt, das feuchte Wichsgeräusch unverkennbar. „Ja… sie tropft. Für dich. Ich hasse, wie sehr.“
Darius schob zwei Finger in sie, ohne Vorwarnung, tief und sicher. Estelle stöhnte auf, der Kopf fiel zurück, das Kleid klebte an ihren Brüsten. Er fickte sie langsam mit den Fingern, spürte, wie eng und nass sie war, wie ihre Wände um ihn zuckten.
„Silas hat recht gehabt“, sagte Darius ruhig, während er sie fingerte, der Daumen kreiste über ihre geschwollene Klitoris. „Du willst es genauso wie er. Du willst, dass ich dich hier draußen kaputtficke, dass er sieht, wie seine Frau sich auf einem jüngeren Schwanz abspritzt.“
„Ja—“ Estelle bewegte die Hüften gegen seine Hand, schamlos jetzt. „Ja, ich will es. Ich will deinen Schwanz. Ich will, dass du mich nimmst, bis ich nicht mehr klar denken kann. Wochenlang hab ich’s runtergeschluckt. Jetzt… jetzt bricht’s.“
Silas’ Stimme kam heiser von der Liege: „Zeig ihm die Titten, Estelle. Zieh das Kleid runter. Lass ihn sehen, was du ihm anbietest.“
Mit zitternden Fingern griff Estelle nach den Trägern. Das nasse Kleid rutschte von ihren Schultern, gab die vollen, schweren Brüste frei, die Nippel dunkel und steinhart in der feuchten Nachtluft. Darius’ Augen verdunkelten sich. Er beugte sich vor, nahm eine Spitze in den Mund, saugte hart, während seine Finger tiefer in ihre Fotze stießen, drei jetzt, dehnend, vorbereitend.
Estelle stöhnte guttural, eine Hand in Darius’ nassen Haaren, die andere krallte sich in den Beckenrand. Silas wichste sich schneller, die Augen gierig auf dem Bild: seine Frau, halbnackt am Pool, die Beine gespreizt für den Nachbarn, die Fotze schmatzend um fremde Finger.
„Ich werd dich ficken“, sagte Darius gegen ihre Brust, die Stimme tief und endgültig. „Aber nicht nur einmal. Wochenlang hast du widerstanden. Jetzt hol ich mir alles. Und er wird zusehen, wie du dich bei mir verlierst.“
Estelle sah zu Silas hinüber – ihr Ehemann, erregt, gedemütigt und glücklich zugleich, der Schwanz purpurrot und glänzend in seiner Faust. Dann zurück zu Darius, der seine Finger aus ihr zog, glänzend von ihrem Saft, und sie ihr vor den Mund hielt.
„Leck sauber“, befahl er leise.
Sie tat es. Sie saugte seine Finger ab, schmeckte sich selbst, stöhnte dabei, und die letzte Mauer in ihr brach endgültig. Die Hitze, die Nässe, die Wochen der Quälerei – alles spitzte sich hier zu, am nächtlichen Becken, unter den Augen ihres Mannes.
Darius griff in seine Badehose, zog den harten, dicken Schwanz heraus – länger und voller als Silas, die Eichel bereits feucht. Estelle starrte darauf, die Lippen feucht, die Fotze zuckend vor Vorfreude und Scham.
„Gleich“, murmelte er, strich sich den Schaft entlang, während er ihren Blick hielt. „Gleich leg ich dich hier auf die warmen Fliesen und fick dich so hart, dass du seinen Namen vergisst. Aber zuerst will ich hören, dass du’s wirklich willst. Laut. Damit er es hört.“
Estelle atmete zitternd aus. Die Nacht lag schwer auf ihrer nackten Haut. Silas stöhnte ihren Namen. Darius wartete, dominant und geduldig wie ein Mann, der genau wusste, dass er gewinnen würde.
„Ich will, dass du mich durchfickst“, sagte sie klar, dreckig, endlich ehrlich. „Hier. Jetzt. Vor meinem Mann. Mach mit mir, was du willst, Darius. Ich halt’s nicht mehr aus.“
Das Wasser plätscherte. Irgendwo zirpten Grillen. Und die Spannung, die Wochen lang gekocht hatte, stand knisternd zwischen den dreien – bereit, zu explodieren, aber noch nicht fertig, noch lange nicht am Ende.
Darius trat noch einen Schritt näher, bis sein harter Schwanz fast gegen ihren nassen Oberschenkel stieß. Estelle spürte die Hitze davon, den schweren Puls, und für einen Moment stockte ihr der Atem. Wochenlang hatte sie widerstanden, hatte Silas angeschrien und sich eingeredet, sie sei über so etwas erhaben – und jetzt saß sie hier, Brüste entblößt, Fotze tropfend, und starrte auf den dicken Schwanz des Nachbarn, als wäre er das Einzige, was zählte.
„Komm her“, murmelte Darius, aber er wartete nicht. Seine Hand glitt in ihren Nacken, zog sie zu sich, und sein Mund fand ihren. Zuerst war der Kuss zögerlich, fast prüfend – Estelle keuchte gegen seine Lippen, die Zunge nur zaghaft, als müsste sie sich selbst noch überzeugen. Silas’ leises Stöhnen von der Liege her schnitt durch die Nacht, und sie hörte, wie er sich schneller wichste. Darius’ Zunge schob sich fordernder in ihren Mund, und Estelle gab nach. Willig. Gierig. Sie saugte daran, stöhnte dreckig, während seine andere Hand unter dem nassen Kleid hochwanderte, die nasse, rasierte Fotze griff, zwei Finger wieder reinschob und sie langsam fingerte.
„Schau dir das an, Silas“, sagte Darius gegen Estelles Mund, laut genug, dass der Ehemann es hören musste. „Deine brave Frau leckt mir schon die Zunge ab und zuckt um meine Finger. Wochenlang hat sie dir nein gesagt. Und jetzt tropft sie mir in die Hand.“
Estelle fühlte, wie die Scham heiß in ihr Gesicht stieg, aber die Geilheit war stärker. Sie küsste Darius härter, biss ihm leicht in die Unterlippe, während er ihre Brüste begrapschte – fest, besitzergreifend, die Daumen über die steifen Nippel rieb, kneifte, bis sie aufstöhnte. „Fick… fick mich nicht so an“, keuchte sie, aber ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand, drängten die Finger tiefer. „Oder doch. Gott, mach weiter.“
Silas saß nur wenige Meter entfernt auf dem Liegestuhl, der Whiskey vergessen, der Schwanz purpurrot und glänzend in seiner Faust. „Estelle…“, keuchte er, die Stimme dünn vor Erregung und Demütigung.
Darius lachte leise, drehte Estelle leicht, sodass sie Silas ansehen musste, während er sie weiter fingerte und ihre Titten knetete. „Sag’s ihm. Sag deinem Mann, was du fühlst, während ich dich begratsche.“
Estelle blickte zu Silas hinüber, die Lippen geschwollen vom Kuss, die Beine weit gespreizt am Beckenrand. „Ich… ich bin so nass“, brachte sie hervor, die Stimme zitternd und dreckig. „Seine Finger… sie fühlen sich dicker an als deiner, Silas. Und sein Schwanz… fuck, der ist so hart und lang. Ich will ihn. Ich hasse, wie sehr ich ihn will, während du da sitzt und dir einen runterholst wie ein armseliger Voyeur.“
Silas stöhnte laut auf, wichste sich schneller. „Ja… sag’s. Demütige mich. Du bist so schön, wenn du dich für ihn öffnest.“
Darius zog die Finger aus ihrer Fotze, hielt sie Silas entgegen, glänzend von Estelles Saft. „Riech dran. Das ist deine Frau. Die tropft für den jüngeren Nachbarn. Nicht für dich.“ Dann schob er die Finger wieder in Estelles Mund, und sie saugte gierig daran ab, stöhnte, während Darius ihre Brüste weiter massierte, den nassen Stoff des Kleides ganz herunterzog, bis sie nackt am Beckenrand saß, nur noch das Kleid um die Hüften.
Estelle griff selbst nach Darius’ Schwanz. Zuerst zögerlich, die Finger um den dicken Schaft legend, als müsste sie sich an das Gewicht gewöhnen. Er war heiß, pulsierend, die Eichel feucht von Vorflüssigkeit. Sie strich auf und ab, spürte die Adern, und ein tiefes Stöhnen entkam ihr. „So dick…“, murmelte sie. „Silas, schau. Dein Schwanz ist nichts dagegen. Ich könnte ihn kaum umfassen.“
Darius küsste sie erneut, härter diesmal, während er sie begrapschte – eine Hand an der Fotze, die andere an den Titten, Finger kneifend, reibend, eindringend. Estelle wurde immer geiler, die Zögerlichkeit verflog. Sie rieb seinen Schwanz fester, ließ den Daumen über die Eichel kreisen, spürte, wie er zuckte. „Fick mich mit der Hand“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Zeig ihm, wie du mich vorbereitest.“
Darius schob drei Finger in sie, fickte sie damit am Beckenrand, der Daumen auf der Klitoris. Estelle stöhnte guttural, die Hüften wippend, die Brüste wippend unter seinen Griffen. „Hörst du das, Silas?“, rief Darius. „Wie schmatzend nass deine Ehefotze ist? Sie saugt meine Finger. Sie will mehr. Sie will meinen Schwanz, nicht den deinen.“
„Ja“, ächzte Silas, die Hand rasend um seinen Schwanz. „Erzähl mir, wie eng sie ist. Erzähl mir, dass sie besser für dich ist.“
Estelle lachte heiser, die Scham längst von der Geilheit überrollt. „Eng und nass und hungrig“, stöhnte sie, während Darius sie fingerte und ihre Titten knetete. „Ich denk an deinen Schwanz, Darius, seit Wochen. Jede Nacht. Während er neben mir liegt und mich anbettelt. Und jetzt… jetzt bist du hier, und ich will, dass du mich benutzt. Hart. Dreckig. Vor ihm.“
Darius zog sie näher, bis sie halb auf dem warmen Fliesenrand saß, die Beine weit, die Fotze ihm entgegengestreckt. Er rieb seinen Schwanz entlang ihrer Spalte, die Eichel durch die nassen Schamlippen gleitend, ohne einzudringen. Estelle zuckte zusammen, keuchte, versuchte die Hüften vorzuschieben. „Nicht… nicht nur reiben. Bitte.“
„Noch nicht“, murmelte er dominant, küsste ihren Hals, biss leicht, während er weiter begrapschte – Titten, Arsch, Fotze. „Erst will ich hören, wie du deinen Mann richtig demütigst. Sag ihm, was er ist.“
Estelle sah zu Silas, die Augen glasig vor Lust, der Saft tropfte schon auf die Fliesen. „Du bist ein cuck“, keuchte sie dreckig. „Ein schwanzloser Ehemann, der zusieht, wie ein jüngerer Typ seine Frau knetet und finger und gleich durchfickt. Dein Schwanz ist lächerlich im Vergleich. Ich will Darius’ dicken Prügel in mir. Ich will, dass er mich aufreißt, während du dir einen runterholst und zuschauen darfst wie ein Hund.“
Silas stöhnte ihren Namen, wichste sich so hart, dass es schmatzte. „Ja… bitte… lass ihn dich nehmen.“
Darius lachte, rieb seinen Schwanz fester an ihrer klitschigen Fotze, die Eichel drückte leicht gegen den Eingang, dehnte, ohne reinzurutschen. Estelle wurde wahnsinnig vor Geilheit. Die Wochen des Widerstands explodierten in diesem Moment – der Geruch von Chlor und Schweiß, Darius’ harte Hände an ihrem Körper, Silas’ gedemütigtes Stöhnen. Sie griff nach Darius’ Arsch, zog ihn näher, reibte sich schamlos an ihm.
„Mehr“, stöhnte sie. „Küss mich. Grapsch mich. Sag ihm, wie du mich gleich ficken wirst.“
Darius küsste sie tief, die Zunge fickend, während seine Hände überall waren – eine an den Titten, quetschend, die andere unter ihrem Arsch, einen Finger gegen das enge Loch pressend. Estelle stöhnte in den Kuss, immer williger, immer geiler. „Deine Frau ist eine Schlampe“, sagte Darius laut zu Silas, zwischen den Küssen. „Eine hungrige, tropfende Eheschlampe, die sich am Pool für den Nachbarn aufmacht. Ich werd sie so hart nehmen, dass sie deinen Namen vergisst. Und du sitzt da und wichst dir einen, weil du’s so willst. Weil du’s brauchst, zu sehen, wie sie sich bei mir verliert.“
Estelle war außer sich. Die Finger, die Küsse, die Begrapschung, die Worte – alles trieb sie höher. Sie rieb ihren nassen Schlitz gierig an Darius’ Schwanz, spürte, wie die Eichel immer wieder gegen den Eingang stieß. „Ich… ich halt’s nicht mehr aus“, keuchte sie. Die Zögerlichkeit war tot. Nur noch Hunger. „Silas, schau mich an. Schau, wie ich mich für ihn anbiete. Seine Hände… fuck, sie wissen, was sie tun. Deine nie. Und sein Schwanz… der wird mich kaputtmachen.“
Darius drückte die Eichel fester an, gerade so weit, dass sie sich dehnte, und Estelle schrie fast auf vor Verlangen. Silas wichste sich frenetisch, die Augen gierig und gedemütigt auf dem Bild: seine 38-jährige Frau, nackt, begrapscht und geküsst vom 28-jährigen Nachbarn, die Fotze schmatzend und bereit.
„Jetzt“, stöhnte Estelle, die Stimme rau und dreckig, die Hüften drängend. „Ich will es wirklich. Nicht nur Finger. Nicht nur Reiben. Darius… fick mich. Endlich. Richtig. Hart. Durchfick mich hier am Beckenrand, vor meinem Mann. Stopf mir die Fotze voll, bis ich schreie. Ich hab wochenlang widerstanden – jetzt bricht’s. Bitte. Nimm mich. Benutz mich. Zeig ihm, wem ich gehöre, während er zuschaut und sich abspritzt wie der armselige Cuck, der er ist.“
Darius grinste hungrig, hielt seinen dicken Schwanz greifbereit an ihrem Eingang, die Spannung knisternd, Estelles Saft tropfend, Silas’ Stöhnen anschwellend – und die Nacht wartete darauf, dass er zuschlug.
Darius drückte die dicke Eichel fest gegen Estelles tropfenden Eingang, spürte, wie die nassen Schamlippen sich schon öffneten, und schob dann mit einem einzigen harten Stoß tief in sie hinein. Estelle schrie auf, ein gutturaler, schamloser Laut, der über den nächtlichen Garten hallte. Ihre Fotze spannte sich um den fremden Schwanz, eng und klitschig, und sie spürte jede Ader, jede Beule, wie er sie dehnte, weiter und voller als alles, was Silas je in sie gesteckt hatte. „Fuck—ja!“, keuchte sie, die Hände krallten sich in den warmen Fliesenrand. Darius packte ihre Hüften, zog sie nach hinten, bis sie mit dem Arsch zu ihm stand, die Beine gespreizt am Beckenrand, und begann sie zu ficken. Hart. Ohne Gnade. Steh-Doggy, tief und rhythmisch, jeder Stoß ließ ihre vollen Titten wippen und das Wasser unter ihnen plätschern.
Er griff in ihre nassen Haare, wickelte sie um die Faust und riss den Kopf zurück, bis Estelle gezwungen war, Silas direkt anzusehen. Der saß auf der Liege, den Schwanz purpurrot und glänzend in der Faust, die Augen weit vor Erregung und Demütigung. Estelle stöhnte laut, während Darius sie durchrammte, der Schaft schmatzte bei jedem Eindringen, Saft tropfte an ihre Schenkel hinab. „Silas—schau!“, schrie sie, die Stimme roh und dreckig vor Lust. „Sein Schwanz… oh Gott, sein dicker Schwanz fühlt sich so viel besser an als deiner! Er füllt mich aus, er reißt mich auf—dein mickriger Prügel war nie so tief, nie so hart! Ich spüre ihn bis in den Bauch, du armes Cuck-Arscheloch!“
Darius lachte tief und stieß noch fester zu, hielt ihre Haare straff, sodass sie Silas nicht entkommen konnte. Estelles Gedanken rasten: Wochenlang hatte sie widerstanden, hatte sich eingeredet, sie sei besser, und jetzt knallte der 28-jährige Nachbar sie am Pool, während ihr 42-jähriger Ehemann zusah und sich wichste. Die Scham brannte heiß, aber die Geilheit fraß sie auf. Ihre Wände zuckten um Darius’ Länge, schmatzten nass, und sie schrie bei jedem Stoß lauter. „Härter! Zerfick mich! Silas, hörst du, wie meine Fotze ihn schluckt? Sie liebt ihn—sie hasst deinen dünnen Schwanz und will nur noch Darius!“
Silas stöhnte wund, die Hand rasend. „Ja… Estelle… sag’s…“ Seine Stimme brach. Darius knallte weiter, der Bauch klatschte gegen ihren Arsch, die Haare in der Faust, und Estelle kam das erste Mal heftig, die Beine zitterten, Saft spritzte auf die Fliesen und in den Pool. Sie schrie seinen Namen, nicht den ihres Mannes. „Darius—jaaa!“
Dann zog er raus, drehte sie grob um, drückte ihren Rücken gegen die kühle Poolwand. Estelle keuchte, die nackte Haut auf dem Stein, die Beine um seine Hüften, und er schob den dicken Schwanz wieder in sie, diesmal von vorn, im Stehen, tief und brutal. Er hielt ihre Oberschenkel gespreizt, fickte sie gegen die Wand, sodass jeder Stoß sie hochhob, die Titten wippten gegen seine Brust. Estelle krallte sich in seine Schultern, stöhnte ihm ins Gesicht, während sie über seine Schulter hinweg Silas anstarrte. „Er fickt mich gegen die Wand, Silas—dein schwuler Cuck-Blick sieht alles! Sein Schwanz ist so fett, er pumpt mich voll, und ich will es! Ich will, dass er mich benutzt, bis ich tropfe!“
Darius knurrte, biss in ihren Hals, stieß schneller. Die Hitze, das Chlor, der Schweiß—alles vermischte sich. Estelle spürte, wie sie erneut stieg, die Fotze eng um ihn pulsierte. „Spritz in mich“, keuchte sie dreckig. „Tief. Füll die Ehefotze deines Nachbarn. Zeig ihm, wem ich gehöre.“ Darius hielt ihren Blick, dominant, und kam mit einem tiefen Stoß. Heiße Strahlen schossen tief in sie, pulsierend, flutend, bis es in ihr gluckste. Estelle stöhnte auf, spürte das warme, dicke Sperma, wie es sie füllte, und kam mit, die Wände milchend um seinen zuckenden Schwanz.
Er blieb einen Moment stecken, dann zog er langsam raus. Der Creampie quoll sofort nach, dick und weiß, tropfte aus ihrer geöffneten, geröteten Fotze an die Innenseiten ihrer Schenkel und auf den Boden. Darius packte sie am Kinn, drehte sie zu Silas. „Zeig’s ihm. Jetzt.“ Estelle griff mit beiden Händen zwischen die Beine, spreizte ihre Schamlippen weit, damit der Ehemann den klebrigen, tröpfelnden Creampie sehen musste—Darius’ Wichse, die aus der Fotze seiner Frau lief. Sie lachte heiser, verspottend, die Stimme voller Triumph und Scham. „Schau, Silas. Das ist echter Schwanzsaft. Nicht deine dünne Pisse. Er hat mich vollgespritzt, tief drin, und es läuft raus, weil ich so eng und benutzt bin. Deine Frau ist eine creampie-Schlampe für den Jüngeren. Wisch’s dir nicht weg—schau zu, wie es tropft, du armseliger Voyeur. Dein Schwanz zuckt nur, während mein Loch von seinem Sperma glänzt. Willst du es lecken? Nein? Dann wichs weiter und schau, wie eine richtige Frau gefickt wird.“
Silas stöhnte laut, spritzte selbst ab, der Schwall auf seinen Bauch, aber Estelle spottete weiter, die Finger in der klebrigen Masse, sie auseinanderziehend. „Süß. Der Cuck kommt, weil seine Frau voll ist mit Nachbarsperma. Darius hat mich kaputtgemacht—und ich will mehr. Hörst du? Mehr. Seine Wichse tropft, und meine Fotze zuckt schon wieder.“ Darius grinste, strich sich den noch halbharte Schwanz, glänzend von ihrem Saft und seinem Come, und drückte Estelle erneut gegen die Wand, die Eichel schon wieder an ihrem creampie-nassen Loch. Die Nacht war lange nicht vorbei—die Spannung knisterte weiter, Estelles Hunger ungestillt, Silas’ Demütigung frisch und Silas wartete keuchend darauf, was als Nächstes mit seiner Frau geschah.
Darius schob die noch immer glänzende Eichel erneut zwischen Estelles aufgespreizte, milchig tropfende Schamlippen und stieß mit einem einzigen tiefen Ruck wieder hinein. Der Creampie schmatzte laut, squishte seitlich heraus und lief warm über seine Eier und ihre Innenschenkel. Estelle schrie auf, halb vor Überraschung, halb vor gierigem Schmerz-Vergnügen, die Fingernägel krallten sich in seine nassen Schultern.
„Schon wieder—fuck, ja, stopf mich nochmal voll“, keuchte sie gegen seinen Hals, während er sie fester gegen die kühle Poolwand pressete. Die Fliesen rieben über ihren Rücken, das Wasser plätscherte um ihre Waden, und jeder Stoß hob sie ein Stück hoch, ließ die schweren Titten wippen und klatschen. Darius fickte sie jetzt langsamer, aber härter, jeder Schlag bis zum Anschlag, sodass sie seinen Bauchmuskeln gegen ihre Klitoris spürte. Ihre Fotze war schon aufgeweitet, schmatzte nass und laut, schluckte den dicken Schaft gierig, als hätte sie wochenlang auf genau diesen Prügel gewartet.
Silas saß immer noch auf der Liege, den eigenen Schwanz schlaff und glänzend von seinem Abspritzen in der Hand, aber schon wieder halbsteif vor dem Anblick. Estelle blickte über Darius’ Schulter hinweg zu ihm, die Augen glasig, der Mund offen. „Schau hin, du armes Würstchen“, stöhnte sie dreckig, die Stimme rau vom Schreien. „Er fickt die Wichse, die er mir gerade reingepumpt hat, wieder in mich rein. Es gluckst in mir. Hörst du das? Deine Ehefotze ist eine vollgespritzte, schmatzende Schlampe und sie will mehr.“
Darius grinste, packte ihre Schenkel fester und rammte tiefer. „Erzähl ihm, wie es sich anfühlt, wenn mein Schwanz seinen Saft mit deinem vermischt.“ Seine Stimme war ruhig, dominant, fast beiläufig, während er sie durchknallte.
Estelle lachte heiser, der Klang brach bei jedem Stoß. „Es ist heiß und dick und es läuft bei jedem Rausziehen an meinen Beinen runter. Dein dünner Strahl war nie so. Ich spüre, wie es in mir blubbert, Silas. Und ich will, dass er mich so lange benutzt, bis ich es nicht mehr halten kann.“ Sie krallte sich in Darius’ Haar, zog seinen Mund auf ihren und küsste ihn gierig, Zunge tief, während er sie weiter fickte. Der Kuss war schmutzig, voll Speichel und Stöhnen, und sie rieb ihre steifen Nippel an seiner nassen Brust.
Innen dachte sie nur noch in Fetzen: Drei Wochen Nein-Sagen, drei Wochen heimliches Fingern und Scham – und jetzt war sie die Frau, die am nächtlichen Becken vom Nachbarn zerfickt wurde, Creampie tropfend, und es war besser als alles. Besser als Silas’ behutsame Stöße, besser als ihre eigenen Lügen. Die Demütigung ihres Mannes machte sie nasser, der Blick seines gebrochenen, geilen Gesichts trieb sie höher.
Darius zog raus, drehte sie grob um und drückte sie vornüber, die Hände flach auf dem warmen Fliesenrand, den Arsch hoch. Er kniete nicht – er blieb stehen, packte ihre Hüften und rammte den Schwanz von hinten wieder in die klaffende, spermaverschmierte Fotze. Steh-Doggy am Beckenrand, hart und unerbittlich. Estelles Titten baumelten, wippten mit jedem Klatscher, Saft und Wichse spritzten auf die Fliesen und tropften ins bläulich beleuchtete Wasser.
„Laut“, knurrte er und klatschte ihr einmal fest auf den Arsch, dass es knallte. „Sag deinem Cuck, was du jetzt bist.“
„Ich bin deine Fickfotze“, schrie Estelle, den Kopf zu Silas gedreht, die Stimme überschlagend. „Deine 38-jährige Ehefrau lässt sich vom 28-jährigen Nachbarn am Pool zerficken und tropft schon wieder. Sein Schwanz ist dicker, länger, härter – er füllt mich aus, wo deiner nur gekitzelt hat. Schau, wie meine Löcher für ihn aufgehen. Schau, wie die Wichse aus mir läuft, während er mich benutzt. Du sitzt da mit deinem mickrigen Schwanz und wichst dir einen zweiten, weil du es brauchst, zu sehen, wie ich mich verliere.“
Silas stöhnte wund, die Hand wieder um seinen inzwischen steinharten Schwanz. „Estelle… bitte… mehr…“ Seine Stimme war dünn, gebrochen und geil zugleich.
Darius lachte tief und fickte schneller, der Bauch klatschte nass gegen ihren Arsch. Eine Hand griff in ihre Haare, riss den Kopf zurück, die andere wanderte unter sie und rieb brutal über ihre geschwollene Klitoris. Estelle kam heftig, die Beine zitterten, die Fotze milchte und spritzte um seinen Schwanz, ein Schwall warmer Flüssigkeit lief über seine Eier. Sie schrie seinen Namen, nicht Silas’, und kam noch einmal kurz hinterher, als er nicht nachließ.
Er zog raus, drehte sie wieder, drückte sie auf die Knie auf die warmen Fliesen. „Säuber mich. Mit der Zunge. Vor ihm.“
Estelle gehorchte sofort. Sie nahm den dicken, glänzenden Schaft in den Mund, schmeckte sich selbst und sein Sperma, saugte gierig, ließ Speichel und Reste an ihrem Kinn runterlaufen. Darius hielt ihren Kopf und fickte langsam ihren Mund, während er zu Silas sah. „Deine Frau schluckt meinen Schwanz, als wäre er ihr Abendessen. Wochenlang widerstanden – und jetzt leckt sie den Creampie von meinem Prügel.“
Estelle stöhnte um den Schwanz, die Augen zu Silas hochgeschlagen. Sie nahm ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen streifte, würgte leicht und ließ es zu. Als er sie wieder hochzog, war ihr Gesicht nass, die Lippen geschwollen. Darius legte sie flach auf den Rücken am Beckenrand, die Beine weit gespreizt über seine Schultern, und stieß erneut in sie. Missionarsstellung, tief, die Fliesen unter ihrem Arsch, das Wasser plätschernd unter ihren Fersen. Er knallte sie so hart, dass ihr ganzer Körper rutschte, die Titten wippten unkontrolliert.
„Noch einer“, keuchte er. „Ich spritz nochmal in dich. Dann gehörst du richtig.“
Estelle nickte wild, die Hüften ihm entgegenwerfend. „Ja—füll mich. Mach die Ehefotze zu deiner. Silas soll sehen, wie es rausläuft.“ Innen war sie nur noch Hunger und Scham und Triumph. Die Wochen des Widerstands waren Asche. Sie kam ein drittes Mal, als Darius mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen abkam, heiße, dicke Strahlen tief in sie pumpte, pulsierend, bis es in ihr gluckste und überlief. Er blieb stecken, stieß noch ein paar Mal nach, drückte alles tiefer, dann zog er langsam raus.
Der zweite Creampie quoll sofort dick und weiß aus ihrer geröteten, klaffenden Fotze, lief in dicken Fäden über ihre Schenkel, den Arsch, tropfte auf die Fliesen und in den Pool. Estelle lag keuchend, völlig erschöpft, die Beine zitternd, Sperma klebrig an den Innenschenkeln, der Bauch leicht gewölbt vom Gefühl der Fülle. Darius beugte sich über sie, und sie küsste ihn noch einmal leidenschaftlich – Zunge, Zähne, Stöhnen, die Hände in seinem nassen Haar, als wolle sie den Geschmack von Chlor, Schweiß und Sex für immer behalten.
Dann drehte sie den Kopf, sah zu Silas hinüber. Der saß gebrochen da, den Schwanz wieder hart in der Faust, die Augen feucht vor Demütigung und nicht zu leugnender Geilheit, der Körper angespannt wie ein Draht. Estelle setzte sich langsam auf, das Sperma lief weiter an ihren Schenkeln hinab, glänzte im blauen Unterwasserlicht. Ihre Stimme war fest, klar, ohne Zittern.
„Ab jetzt passiert das regelmäßig, Silas. Jede Woche. Hier am Pool, bei uns im Bett, wo immer er will. Du wirst zuschauen. Du wirst wichsen. Und ich werde mich von Darius durchficken lassen, bis ich seinen Namen schreie und deine Wichse nur noch als Beleidigung empfinde. Verstanden? Das ist ab jetzt unser neues Normal.“
Silas schluckte, der Mund trocken, der Schwanz zuckend. Er nickte nur, gebrochen und geil, unfähig mehr zu sagen als ein heiseres „Ja…“.
Darius lachte leise, half Estelle auf die Füße. Sie wankte, das Sperma tropfte weiter, und gemeinsam stiegen sie lachend – wirklich lachend, dreckig und erleichtert – die zwei Stufen hinab in den Pool. Das Wasser schloss sich über ihren Körpern, wusch Rinnsale von Saft und Wichse ab, während sie sich küssten und Estelles Hand schon wieder nach seinem halbsteifen Schwanz griff unter der Oberfläche. Silas blieb allein am Beckenrand sitzen, den Blick auf die Wellen gerichtet, in denen das Paar verschwand, sein eigener Schwanz hart und vernachlässigt in der Faust, die Demütigung und die Erregung gleichermaßen pochend in der schwülen Nacht. Die Spannung war nicht vorbei. Sie hatte gerade erst richtig angefangen.
Das Wasser schloss sich über ihren Körpern wie ein warmer Mund. Estelle spürte Darius’ halbsteifen Schwanz unter der Oberfläche in ihrer Hand, dick und glitschig von dem, was er ihr eben reingepumpt hatte, und sie streichelte ihn fester, während sie ihn küsste. Ihre Zunge stieß tief in seinen Mund, gierig, und sie schmeckte Chlor und sich selbst und das Salz seines Schweißes. Silas’ Blick brannte im Nacken wie eine zweite Hitze. Sie wusste, dass er da saß, den Schwanz wieder hart in der Faust, und sie drehte den Kopf absichtlich, ließ den Kuss nicht abbrechen, und stöhnte laut gegen Darius’ Lippen, damit der Ehemann es hörte.
„Er wird schon wieder steif“, murmelte sie Darius ins Ohr, die Stimme rau und dreckig. „Schau ihn dir an. Mein Mann wichst sich den zweiten, während ich deinen Schwanz unter Wasser wichse. Wochenlang hab ich nein gesagt. Jetzt will ich, dass du mich hier im Wasser nimmst, bis das Sperma rausschwimmt.“
Darius grinste, packte sie an den Hüften und hob sie. Das Wasser plätscherte, als er sie gegen die glatte Innenwand des Beckens drückte, die Beine um seine Taille. Estelle spürte die kühle Kachel im Rücken, die Hitze seines Körpers vorn, und dann schob er den dicken Schwanz wieder in sie. Der zweite Creampie schmatzte nass, squishte seitlich raus und vermischte sich mit dem Poolwasser zu milchigen Wolken. Sie keuchte auf, krallte die Nägel in seine Schultern, und er fickte sie stehend im Wasser, langsam zuerst, dann härter, jeder Stoß hob sie höher, ließ die Titten wippen und Wellen schlagen.
Silas rutschte näher an den Beckenrand, kniete jetzt auf den Fliesen, den Schwanz purpurrot und glänzend in der Hand. Estelle blickte ihm direkt in die Augen, während Darius sie durchrammte. „Hörst du das Glucksen, Silas? Das ist dein Sperma und seins, das er wieder in mich reinpresst. Es läuft mir die Schenkel runter und schwimmt zu dir. Leck’s nicht. Schau nur zu, du armes Cuck-Würstchen. Deine Frau wird im eigenen Pool vom Nachbarn vollgepumpt und sie liebt es.“
Darius lachte tief, biss in ihren Hals und stieß bis zum Anschlag. „Erzähl ihm, wie eng du noch bist. Erzähl ihm, dass du für mich enger bist als für ihn.“
„Eng und gierig und voll“, stöhnte Estelle, die Stimme überschlagend. „Dein dünner Schwanz hat mich nie so gedehnt. Darius füllt mich aus, er reibt an Stellen, die du nie erreicht hast. Ich spüre jede Ader. Und wenn er rauszieht, quillt die Wichse raus wie aus einer geplatzten Tube. Schau hin – da schwimmt sie. Das ist echte Männerwichse, nicht deine dünne Pisse.“
Silas stöhnte wund, wichste sich schneller, die Augen glasig. Darius zog Estelle tiefer ins Wasser, drehte sie um, drückte sie vornüber, die Unterarme auf dem Beckenrand, den Arsch hoch. Er kniete nicht – er blieb stehen im seichten Wasser und rammte von hinten rein. Steh-Doggy im Pool, das Wasser spritzte bei jedem Klatscher, Saft und Sperma schäumten. Estelles Titten baumelten über dem Rand, tropften, und sie sah Silas direkt an, nur Zentimeter entfernt.
„Küss mich nicht“, keuchte sie ihrem Mann zu. „Fass mich nicht an. Du darfst nur zusehen und wichsen. Sag, dass du ein Cuck bist. Sag’s laut.“
„Ich bin ein Cuck“, brachte Silas heiser hervor, die Hand rasend. „Ich bin dein Cuck. Bitte… mehr.“
Darius klatschte ihr fest auf den nassen Arsch, dass es knallte und das Wasser spritzte. „Louder. Und du, Estelle – säuber ihn nicht. Er leckt später vielleicht, wenn ich’s erlaube. Jetzt will ich deinen Mund.“
Er zog raus, drehte sie, setzte sich auf die Poolstufe und zog sie auf die Knie im Wasser. Estelle nahm den glänzenden, dicken Schwanz sofort in den Mund, schmeckte den Creampie und ihren eigenen Saft, saugte gierig, ließ Speichel und Reste über ihr Kinn laufen und ins Wasser tropfen. Darius hielt ihren Kopf und fickte ihren Rachen langsam, tief, bis sie würgte und Speichelfäden zog. Silas starrte, den Mund offen, und Estelle sah ihn an, während sie den fremden Schwanz schluckte.
Sie zog ab, Speichelfäden zwischen Lippen und Eichel. „Schau, Silas. Deine Ehefrau lutscht Nachbarschwanz und schmeckt dein eigenes Versagen. Ich will, dass er nochmal in mich spritzt. Hier. Jetzt. Und du wirst zusehen, wie es rausläuft und sich im Wasser auflöst.“
Darius hob sie wieder, setzte sie rittlings auf sich, und Estelle sank mit einem gutturalen Stöhnen auf den dicken Schaft. Sie ritt ihn hart im Wasser, die Hüften kreisend, auf und ab, die Titten wippend vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss leicht, während sie sich aufspießte. Das Wasser plätscherte rhythmisch. Estelle kam heftig, die Fotze milchte um ihn, ein Schwall warmer Flüssigkeit vermischte sich mit dem Pool, und sie schrie seinen Namen.
„Darius—fuck, jaaa! Füll mich! Spritz die Ehefotze nochmal voll!“
Er knurrte, packte ihre Hüften und stieß von unten hoch, kam mit tiefen, pulsierenden Stößen. Heiße, dicke Strahlen schossen in sie, fluteten sie, bis es gluckste und überlief, milchige Wolken aus ihrer Fotze quollen und um ihre Schenkel schwammen. Estelle blieb sitzen, spürte die Fülle, den warmen Klebrigkeit, und küsste ihn tief, schmutzig, die Zunge fickend.
Dann hob sie sich langsam ab. Der dritte Creampie quoll sofort dick und weiß heraus, tropfte in Fäden ins bläuliche Wasser, löste sich auf. Sie drehte sich zu Silas, spreizte die Schamlippen unter der Oberfläche, damit er die klaffende, spermaverschmierte Fotze sehen musste. „Schau genau hin. Das ist ab jetzt normal. Jede Woche. Manchmal öfter. Du wirst zuschauen. Du wirst wichsen. Und ich werde mich von ihm benutzen lassen, bis ich seinen Namen im Schlaf stöhne und deinen Schwanz nur noch als Witz empfinde.“
Silas schluckte, nickte gebrochen, spritzte selbst ab – dünne Strahlen auf die Fliesen und in den Poolrand. Estelle lachte heiser, stieg aus dem Wasser, das Sperma lief ihr die Innenschenkel hinab, glänzte im Licht. Darius folgte, half ihr, und sie setzten sich gemeinsam auf die Liege neben Silas, nass, keuchend, der Geruch von Sex und Chlor schwer in der Luft.
Estelle griff nach Darius’ noch feuchtem Schwanz, streichelte ihn langsam, während sie Silas ansah. „Noch einmal. Im Liegestuhl. Du kniest daneben und schaust, wie er mich flachlegt.“
Darius legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, schob den halbsteifen, glänzenden Schwanz erneut in die übervolle Fotze. Es schmatzte laut. Er fickte sie langsam diesmal, tief, die Fliesen kühl unter dem Handtuch, und Estelle stöhnte guttural, die Beine um ihn, die Hände in seinem Haar. Silas kniete daneben wie befohlen, den schlaffen, klebrigen Schwanz in der Hand, und sah zu, wie der jüngere Mann seine Frau noch einmal nahm, bis Darius ein letztes Mal abspritzte – weniger diesmal, aber heiß und tief.
Estelle kam leise, zitternd, die Wände milchend. Dann lag sie still unter ihm, keuchend, das Sperma langsam auslaufend.
Die Intensität verebbte. Darius rollte sich ab. Estelle streckte sich, nass und erschöpft, der Körper schwer. Silas blieb knien, den Blick gesenkt. Niemand sprach. Das Wasser im Pool gluckste leise gegen den Rand. Irgendwo zirpte eine einzelne Grille. Die Unterwasserlampen warfen blaue Flecken auf die nassen Körper. Estelle atmete ruhig, die Augen halb geschlossen, Darius’ Hand lag schwer und warm auf ihrem Bauch. Silas’ Atmung war der einzige andere Laut. Die schwüle Nacht lag über ihnen wie ein Tuch, und alles wurde still.
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