Lockerraum der einen Nacht – endlich nahm ich die Frau meines Golfpartners
24-jähriger Grant fickt endlich die 46-jährige Sonia, die heiße MILF seines Golfpartners, hart im leeren Herren-Lockerraum.
Ich bin vierundzwanzig und spiele seit zwei Jahren fast jeden Samstag Golf mit meinem Kumpel Kofi. Er ist Anfang fünfzig, gut drauf, und seine Frau Sonia begleitet uns manchmal zum Clubhaus – eine sechsundvierzigjährige MILF mit üppigen Hüften, straffen Schenkeln vom Yoga und diesem frechen Lächeln, das mir schon beim ersten Mal den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Volle C-Körbchen, die in ihren Poloshirts spielten, ein Arsch, der in den engen Hosen rollte, wenn sie den Schläger schwang. Seit Monaten hat sie mich mit Blicken gefickt: kurze, heiße Streifzüge über meinen Schritt, wenn Kofi den Ball suchte, eine Hand, die zu lange an meinem Arm lag, der warme Hauch ihres Atems an meinem Ohr, wenn sie mir angeblich nur den Wind erklärte.
Heute war der Kurs leer, der Himmel grau, und nach der achtzehnten Bahn kam Kofis Handy. Irgendein Notfall in der Firma, er fluchte leise, küsste Sonia flüchtig auf die Wange und stürmte davon. „Ihr beiden kommt schon klar, ja? Ich ruf später an.“ Die Tür des Herren-Lockerraums fiel hinter uns ins Schloss. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel, Leder und altem Schweiß. Spinde in Reihen, Bänke aus dunklem Holz, die Duschen am Ende still. Nur wir. Und die Stille knisterte.
Ich zog mein Shirt über den Kopf, spürte ihren Blick wie Finger auf meiner Haut. Mein Oberkörper ist trainiert – Gym, bisschen Laufen, nichts Übertriebenes –, und Sonia lehnte sich gegen einen Spind, die Arme verschränkt unter den Brüsten, und stöhnte leise anerkennend. „Fuck, Grant… sieh dir das an. Diese Schultern. Dieser Bauch.“ Ihre Stimme war rau, tiefer als sonst. „Kofi… er gibt sich Mühe. Aber er wird weich, sobald es richtig heiß wird. Ich liege nachts wach und denke an einen jungen, harten Schwanz, der mich richtig nimmt. Einen, der nicht nach zwei Minuten keucht. Einen wie dich.“
Mein Puls hämmerte im Hals. Ich drehte mich zu ihr, nur noch in der kurzen Golfhose, der Schwanz bereits halb steif und gegen den Stoff drückend. „Sonia… du weißt, was du da sagst?“ Sie lachte leise, ohne Scham, und öffnete die Knöpfe ihres Polos. Eins. Zwei. Drei. Der Stoff glitt von ihren Schultern, darunter ein schwarzer BH, der die vollen Brüste hochdrückte. Sie hakte ihn auf, ließ ihn fallen. Die Nippel waren dunkel, steif, und sie streichelte sie mit den Daumen, während sie mich anstarrte. „Genau jetzt. Hier. Ich will, dass du mich fickst, Grant. Hart. Tief. So wie ich es brauche. Kein Spiel, keine Ausreden. Kofi ist weg. Der Raum ist leer. Und ich bin nass, seit ich dich heute Morgen auf dem Abschlag gesehen habe.“
Ich machte einen Schritt, packte sie am Nacken und küsste sie hart. Zunge gegen Zunge, Zähne an der Unterlippe, ihr Stöhnen vibrierte in meinem Mund. Ihre Hände glitten sofort in meine Hose, umfassten meinen Schwanz, streichelten den Schaft, der jetzt vollständig hart und dick in ihrer Faust lag. „Scheiße, wie steif du bist…“, murmelte sie gegen meine Lippen. „Genau so.“
Sie sank auf die Knie, zog mir Hose und Boxershorts herunter, und mein Schwanz sprang frei – dick, geädert, die Eichel glänzend. Sonia stöhnte gierig, wickelte die Finger um die Basis und nahm mich tief in den Mund. Warm, nass, ihre Zunge flachte sich ab, während sie ihn bis zum Anschlag schluckte, die Nase an meinem Bauch. Sie blies mich gierig, speichelte, ließ ihn knatschen, sah mich dabei von unten an mit diesen verdorbenen Augen, die sagten: Ich gehöre dir jetzt. Ich griff in ihr dunkles Haar, stieß vorsichtig nach, und sie würgte leise, blieb aber dran, speichelte über die Eier, wichste den nassen Schaft, während sie meine Eichel lutschte. „So geil… dein junger Schwanz… ich will ihn spüren“, keuchte sie, als sie kurz absetzte, Speichelfäden zwischen Lippen und Schwanz.
Ich zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie brustflach gegen die kalten Spindtüren. Metall klirrte. Ich riss ihr den Rock hoch, zog den Slip beiseite – sie war rasiert, bis auf einen schmalen Streifen, und tropfnass. Zwei Finger glitten rein, leicht, sie war so verdammt eng und heiß. Dann setzte ich an, die Eichel an ihre Schamlippen, und schob mich in einem Stoß bis zum Anschlag in ihre Muschi. Sonia schrie auf, ein lautes, freches Stöhnen, das von den Fliesen widerhallte. „Ja—fuck ja, Grant, so hart… nimm mich…“
Ich fickte sie stehend von hinten, Hände an ihren Hüften, der Schwanz glitt nass und tief in sie hinein, jeder Stoß ließ ihre Arschbacken wackeln. Die Spinde ratterten im Takt. Sie drückte sich entgegen, suchte mehr, und ich griff nach einer ihrer Brüste, knetete sie, zwickte den Nippel, während ich sie durchhämmerte. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihren Rücken. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem des Lockers – Leder, Metall, ihre süße Feuchtigkeit. „Tiefer“, keuchte sie. Sie hob ein Bein, stellte den Fuß auf die Bankkante, öffnete sich weiter, und ich stieß noch tiefer, so tief, dass meine Eier an ihre klatschnasse Spalte schlugen. Ihre Wände umklammerten mich, pulsierten, und sie stöhnte ununterbrochen: „Dein dicker junger Schwanz… fickt mich so gut… Kofi kommt nie so tief… ja, da, genau da—“
Ich zog mich raus, drehte sie, setzte sie auf die Holzbank. Sonia spreizte die Beine weit, hielt die Knie mit den Händen, zeigte mir alles – die glänzende, geöffnete Muschi, den Kitzler geschwollen. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, schob den Schwanz wieder rein, Missionarsstellung hart und direkt, und fickte sie mit langen, tiefen Stößen. Die Bank knarrte. Ihre Brüste wippten, ich leckte einen Nippel, biss leicht zu, und sie krallte sich in meine Schultern. „Nimm mich richtig hart… ich brauch deinen jungen, dicken Schwanz… fick mich kaputt, Grant… komm in mir… füll mich…“
Ihre Stimme brach, als der erste Orgasmus sie packte. Die Muschi zog sich um mich zusammen, pulsierte, sie kam laut, mit einem heiseren Schrei, Nägel in meinem Rücken, Beine zitternd um meine Hüften. Ich hielt nicht an, fickte sie weiter durch die Nachbeben, schneller, härter, der nasse Klatsch unserer Körper füllte den Raum. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten. Sie kam ein zweites Mal, diesmal mit einem gurgelnden Stöhnen, den Kopf zurückgeworfen, und ich spürte, wie sie um meinen Schwanz milchte, warm und eng.
Ich war kurz davor, selbst zu kommen – der Druck in den Eiern unerträglich –, aber ich zog mich raus, atmete schwer, streichelte über ihre nassen Schenkel. Sonia sah mich mit glasigen Augen an, lächelte dreckig, und flüsterte: „Noch nicht… ich will mehr von dir. Die Duschen. Jetzt. Ich will, dass du mich dort gegen die Fliesen nimmst, bis ich nicht mehr stehen kann.“
Draußen knackte irgendwo eine Tür im Flur. Weit weg, aber nah genug, dass uns beiden der Atem stockte. Sonia griff nach meinem noch tropfenden Schwanz, streichelte ihn langsam, und flüsterte heiser: „Komm. Bevor jemand kommt. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Ich packte ihren Arm, zog sie hinter mir her durch die Reihen der Spinde, mein Schwanz immer noch steinhart und nass von ihrer Feuchtigkeit, der tropfte auf den kalten Fliesenboden. Die Geräusche im Flur waren verstummt, aber mein Herz hämmerte trotzdem. Sonia lachte leise und atemlos hinter mir, ihre bloßen Brüste wippten, der Rock noch hochgeschoben, der Slip schief zur Seite. „Schnell, Grant… verdammt, ich spüre dich immer noch in mir. So dick…“
Die Duschen lagen am Ende, eine offene Reihe mit dicken Fliesen, Chromköpfen und niedrigen Bänken aus nassem Holz. Ich drehte den Hahn auf, heißes Wasser schoss heraus, Dampf stieg sofort auf und füllte die Kabine. Sonia trat unter den Strahl, das Wasser lief über ihre vollen C-Körbchen, machte die dunklen Nippel glänzend und steif. Sie streichelte sich selbst, glitt mit den Händen über Bauch und Hüften, spreizte die Schenkel und wusch die glänzende Spalte zwischen ihren Beinen. „Sieh mich an. Ich bin eine verdammte Schlampe für dich. Vierundzwanzig und du fickst die Frau deines Kumpels wie ein Tier. Genau das brauche ich.“
Ich trat hinter sie, drückte meinen harten Schwanz in die Kerbe ihres Arsches, die Hände umfassten ihre Brüste und kneteten sie fest, Daumen kreisten über die Nippel. Das warme Wasser lief über uns beide, machte die Haut rutschig. „Du willst es so hart, Sonia? Dann bekommst du es. Kein Zurück.“ Ich biss in ihren Nacken, saugte an der Haut, während eine Hand tiefer glitt, den Kitzler fand und rieb. Sie stöhnte laut, der Kopf fiel zurück an meine Schulter. „Ja… reib ihn… fuck, deine Finger… steck sie rein, bereite mich vor auf deinen jungen Schwanz.“
Zwei Finger schoben sich leicht in ihre nasse Muschi, sie war immer noch eng und heiß von vorhin, die Wände zuckten sofort. Ich fickte sie damit, während der Schwanz zwischen ihren Arschbacken rieb, vor und zurück. Sonia drückte sich dagegen, rieb ihren Arsch an mir. „Nimm mich hier… gegen die Wand. Hebe mich hoch. Ich will spüren, wie du mich trägst und durchfickst.“
Ich drehte sie um, packte ihren prallen Arsch und hob sie an. Sie hakte die Beine um meine Hüften, die Arme um meinen Nacken, und ich drückte sie mit dem Rücken gegen die nassen Fliesen. Der Dampf umhüllte uns. Meine Eichel fand ihre Öffnung, glitt an den Schamlippen entlang, dann stieß ich hoch und tief hinein. Sonia schrie auf, ein gieriges, freches Geräusch, das von den Wänden hallte. „Oh Gott—jaaa, so tief… dein dicker Schwanz füllt mich komplett… Kofi könnte das nie… er ist zu weich, zu alt… du fickst mich wie ein Mann…“
Ich hämmerte sie stehend gegen die Fliesen, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen und Wasser spritzen. Meine Hände griffen unter ihren Arsch, hielten sie fest, während ich sie hob und fallen ließ auf meinen Schwanz. Nasse Klatschgeräusche, ihr Stöhnen, mein Keuchen. Innen dachte ich nur: Das ist Sonia, die heiße MILF, die ich monatelang angeschaut habe, und jetzt milcht ihre Muschi meinen jungen Schwanz. Sie krallte sich in meine nassen Haare, küsste mich wild, Zunge tief in meinem Mund, während ich sie durchstieß.
„Härter… fick mich kaputt, Grant… ich will, dass du mich morgen spüre, wenn ich neben Kofi liege…“ Sie lachte dreckig gegen meinen Mund, und ich gab ihr genau das. Schnellere Stöße, tiefer, die Eier klatschten gegen ihren nassen Arsch. Die Fliesen waren glatt und kalt unter ihrem Rücken, aber der Dampf und unsere Hitze machten alles rutschig und geil. Ihre Muschi umklammerte mich rhythmisch, sie war kurz davor.
Ich setzte sie ab, drehte sie bruschartig um, drückte sie mit den Händen an die Wand, Beine spreizend. Von hinten schob ich mich wieder rein, ein langer, harter Stoß bis zum Anschlag. Sonia stöhnte guttural, die Stirn an die Fliesen gelegt. „Ja—von hinten… nimm diesen MILF-Arsch… spür, wie eng ich bin für dich…“ Ich griff in ihr nasses Haar, zog den Kopf zurück, fickte sie mit kurzen, harten Stößen, die ihre Arschbacken wackeln ließen. Eine Hand glitt nach vorn, kniff den geschwollenen Kitzler, rieb ihn im Takt.
Sie kam heftig. Die Muschi zog sich krampfhaft um meinen Schwanz zusammen, pulsierte, warmes Nass lief über meine Eier und die Innenseiten ihrer Schenkel, vermischt mit dem Duschwasser. „Fuuuuck—Grant… ich komme… dein junger Schwanz… macht mich fertig…“ Ihr ganzer Körper zitterte, die Beine wackelten, aber ich hielt sie fest an den Hüften und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ohne Pause. Der nasse Klatsch füllte die Kabine, ihr gurgelndes Stöhnen, meine eigenen tiefen Laute.
Als die Nachbeben nachließen, zog ich mich raus, drehte sie wieder, und Sonia sank sofort auf die Knie unter dem warmen Strahl. Wasser lief über ihr Gesicht, tropfte von den Wimpern, während sie meinen glänzenden, tropfenden Schwanz packte und tief in den Mund nahm. Sie blies mich gierig, die Zunge flachte sich ab, sie schluckte mich bis zum Rachen, würgte leise und blieb dran. Speichel und Wasser mischten sich, sie wichste den Schaft mit der Faust, lutschte die Eichel, leckte über die Eier. „Mmmh… schmeckt nach mir… nach uns… ich will mehr davon… komm mir nicht zu früh, junger Mann. Ich brauche dich noch stundenlang.“
Ich stöhnte, griff in ihr Haar und stieß behutsam in ihren Mund, fühlte die Enge ihres Rachens. „Du nimmst ihn so gut… die Frau meines Partners kniet hier und schluckt meinen Schwanz… scheiße, Sonia…“ Sie sah hoch mit diesen verdorbenen Augen, Speichelfäden hingen von ihren Lippen, als sie absetzte und die Eichel küsste. „Genau. Und du wirst mich füllen. Aber noch nicht. Ich will, dass du mich auf der Bank nimmst. Beine breit. Ich will sehen, wie dein dicker Schwanz in meine Muschi verschwindet.“
Ich zog sie hoch, setzte mich auf die niedrige Holzbank unter dem Duschstrahl, das Wasser prasselte weiter. Sonia stieg mir rittlings auf den Schoß, führte meinen Schwanz selbst an ihre Öffnung und sank langsam herab, Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr steckte. Sie stöhnte lang und tief, die Hände auf meiner Brust, und begann zu reiten. Langsam zuerst, kreisend, dann härter, auf und ab, ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich saugte an einem Nippel, biss leicht zu, knetete den anderen. „So eng… fuck, du sitzt so tief auf mir… reite mich, du geile MILF… zeig mir, wie du einen jungen Schwanz brauchst…“
Sie beschleunigte, der Arsch klatschte auf meine Oberschenkel, Wasser spritzte. Innen dachte ich an Kofi, der irgendwo in seiner Firma war, während seine Frau hier meinen Schwanz milchte, sich auf mir abfickte, Stöhnen ausstieß. „Tiefer… ich spüre dich im Bauch… Grant… du bist so hart… bleib so… fick mich von unten…“ Ich packte ihre Hüften und stieß hoch, traf sie hart von unten, während sie sich fallen ließ. Die Bank knarrte unter uns, nasses Holz, Dampf überall.
Ein weiteres Geräusch draußen – Schritte? Eine Stimme weit weg? – ließ uns kurz innehalten, aber Sonia lachte heiser und bewegte sich weiter. „Egal… lass sie kommen… ich höre nicht auf… du hörst nicht auf… nimm mich…“ Sie kam erneut, diesmal sitzend auf mir, der Körper verkrampft, Muschi zuckend und milchend um meinen Schwanz, warme Flüssigkeit lief zwischen uns. Ich spürte den Druck in meinen Eiern steigen, wollte mich entladen, aber hielt zurück, biss die Zähne zusammen.
Ich hob sie ab, drehte sie auf die Bank, Bauch nach unten, Arsch hoch. Sie griff die Kante, spreizte die Knie, und ich kniete hinter ihr, schob den Schwanz wieder in die klatschnasse Muschi. Von hinten, tief und rhythmisch, Hände, die ihre Arschbacken spreizten, damit ich zusehen konnte, wie er rein- und rausglitt. „Schau, wie deine Löcher für mich geöffnet sind… ich könnte dich den ganzen Tag ficken…“ Meine Finger strichen über ihren engen Arschring, drückten leicht, ohne einzudringen, nur teasten, und Sonia stöhnte laut. „Ja… berühr ihn… irgendwann nimmst du auch den… aber jetzt fick meine Muschi hart… füll sie… ich will dein Sperma spüren…“
Ich hämmerte sie, der Dampf machte alles glitschig, Schweiß und Wasser liefen. Sie drückte sich zurück, suchte jeden Stoß. „Noch… mehr… Grant… ich bin noch lange nicht fertig… die nächste Runde… du wirst mich überall nehmen…“ Draußen knackte es wieder, näher diesmal, und wir beide keuchten auf, aber stoppten nicht. Mein Schwanz pulste in ihr, kurz vor dem Rand, und ich zog mich nur knapp raus, atmete schwer, strich über ihren zitternden Rücken.
Sonia drehte den Kopf, grinste dreckig und heiser: „Komm. Noch tiefer in die hintere Ecke. Niemand findet uns dort. Und diesmal bleibst du drin, bis ich sage. Ich will spüren, wie du in mir explodierst… aber erst, wenn ich dich nochmal geleckt und geritten habe. Dein junger, harter Schwanz gehört mir jetzt.“ Sie griff nach mir, zog mich hinter dem nächsten Sichtschutz, wo der Dampf dichter war und die Geräusche des Clubs draußen leiser. Mein Puls raste, der Schwanz schmerzhaft hart, und ich wusste, die Nacht – oder was auch immer das hier war – hatte gerade erst richtig angefangen.
Ich zog sie hinter den Sichtschutz, wo der Dampf dichter lag und die Fliesen glänzten. Sonia drückte sich sofort an mich, nackte nasse Haut an nasser Haut, ihre vollen Brüste platt gegen meine Brust, und küsste mich gierig, Zunge tief, Zähne an meiner Lippe. „Hier“, keuchte sie heiser, „niemand sieht uns. Nimm mich weiter, Grant. Ich spüre dich noch in mir, diesen dicken jungen Schwanz, und ich will mehr.“
Mein Herz hämmerte. Draußen knackte es wieder, eine ferne Stimme, vielleicht ein Reinigungskraft oder ein spät kommender Spieler, aber der Dampf und das Rauschen des Wassers schluckten die Geräusche. Ich packte ihren Arsch, hob sie halb an und drückte sie mit dem Rücken gegen die kalte Fliesenwand in der Ecke. Sonia hakte ein Bein hoch um meine Hüfte, die Hand griff nach meinem steinharten Schwanz und führte die glänzende Eichel an ihre klatschnasse Spalte. „Rein. Sofort. Kein Warten.“
Ich stieß hinein, ein langer, harter Stoß bis zum Anschlag. Sie schrie auf, frech und laut, der Klang hallte gedämpft von den Wänden. Ihre Muschi umschloss mich heiß und eng, immer noch pulsierend von den Orgasmen vorher, und ich fickte sie stehend gegen die Fliesen, Hände unter ihrem prallen Arsch, hob und senkte sie auf meinen Schaft. Wasser prasselte über uns, lief zwischen unseren Körpern herab, machte alles rutschig und schmutzig. „Fuck ja… so tief… dein junger Schwanz füllt mich komplett aus… Kofi kommt nie so weit rein, er ist zu weich, zu schnell fertig… du hämmierst mich wie ich es brauche…“
Innen dachte ich nur an die Monate der Blicke, an ihre üppigen Hüften auf dem Golfplatz, und jetzt milchte diese sechsundvierzigjährige MILF meinen vierundzwanzigjährigen Schwanz, während ihr Mann irgendwo in der Firma Notfall spielte. Ich biss in ihren Nacken, saugte eine Marke, knetete eine Brust, zwickte den dunklen Nippel, während ich sie durchstieß. Die Fliesen klirrten leise unter dem Druck. Sonia krallte sich in meine nassen Haare, zog meinen Kopf runter zu ihrem Mund, küsste mich wild, und stöhnte gegen meine Lippen: „Härter… ich will, dass du mich morgen spüre, wenn ich neben ihm im Bett liege… deine Spuren in mir…“
Ich gab ihr genau das. Schnellere Stöße, der nasse Klatsch unserer Körper mischte sich mit dem Duschrauschen. Ihre Brüste wippten, Wasser spritzte von den Nippelspitzen. Sie kam erneut, heftig, die Wände zuckten und zogen sich krampfhaft um mich zusammen, warmes Nass lief über meine Eier. „Grant—ich komme… dein dicker Schwanz macht die alte Muschi fertig…“ Ihr ganzer Körper zitterte, die Beine wackelten, aber ich hielt sie fest und fickte sie durch die Wellen hindurch, ohne Pause, bis die Nachbeben nachließen und sie keuchend an mir hing.
Ich setzte sie ab, drehte sie bruschartig um. Sonia stützte sich mit den Handflächen gegen die Wand, spreizte die Beine weit, den prallen Arsch rausgestreckt. Das Wasser lief über ihren Rücken, in die Kerbe hinab. Ich kniete kurz, spreizte ihre Arschbacken und leckte über die tropfende Spalte, Zunge tief in die heiße Enge, dann hoch über den engen Ring. Sie stöhnte guttural. „Ja… leck mich… bereite alles vor… irgendwann nimmst du auch den Arsch, aber jetzt fick die Muschi, bis sie nicht mehr kann.“
Ich stand auf, setzte die Eichel an und schob mich in einem Zug wieder rein. Von hinten, tief und rhythmisch, Hände an ihren Hüften, zog ich sie jedem Stoß entgegen. Die Arschbacken wackelten, klatschten nass gegen mich. Eine Hand glitt nach vorn, fand den geschwollenen Kitzler und rieb ihn im Takt, während ich sie hämmerte. „Schau dir an, wie deine Löcher für mich geöffnet sind… die Frau meines Partners, sechsundvierzig, und sie milcht meinen jungen Schwanz wie eine Schlampe…“ Sonia lachte dreckig, atemlos. „Genau das bin ich… für dich. Nimm mich kaputt. Ich will deinen Samen spüren, aber noch nicht… erst will ich dich nochmal im Mund, dann reiten, bis du zitterst.“
Draußen näherten sich Schritte, dann entfernten sie sich wieder. Mein Puls raste, der Thrill mischte sich mit der Lust. Ich zog mich raus, drehte sie, und Sonia sank sofort auf die Knie unter dem warmen Strahl. Wasser tropfte von ihren Wimpern, lief über die vollen Brüste, während sie meinen glänzenden, von ihrer Feuchtigkeit bedeckten Schwanz packte und tief in den Mund nahm. Sie schluckte mich bis zum Rachen, die Nase an meinem Bauch, würgte leise und blieb dran, Speichel und Wasser mischten sich. Die Zunge flachte sich ab, sie blies gierig, wichste den Schaft mit der Faust, lutschte die Eichel, leckte die Eier, saugte einen nach dem anderen in den Mund. „Mmmh… schmeckt nach meiner Muschi… nach uns… ich will mehr davon den ganzen Abend…“
Ich stöhnte, griff in ihr nasses dunkles Haar und stieß behutsam nach, fühlte die Enge ihres Rachens. „Du nimmst ihn so tief… Sonia, die heiße MILF, kniet hier in der Herrendusche und schluckt den Schwanz des Golfpartners ihres Mannes… scheiße…“ Sie sah hoch mit verdorbenen, glasigen Augen, Speichelfäden hingen von den Lippen, als sie absetzte und die Eichel küsste, die Zunge kreisen ließ. „Und du wirst mich füllen. Aber erst, wenn ich sage. Setz dich. Ich reite dich jetzt richtig.“
Ich setzte mich auf die niedrige nasse Holzbank in der Ecke, das Wasser prasselte weiter über uns. Sonia stieg mir rittlings auf den Schoß, die Knie links und rechts, führte meinen steifen Schwanz selbst an die geöffnete, tropfende Spalte und sank langsam herab, Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr steckte. Ein langes, tiefes Stöhnen entwich ihr, die Hände flach auf meiner trainierten Brust. Sie begann zu reiten – langsam kreisend zuerst, spürte jede Ader, dann härter, auf und ab, der Arsch klatschte nass auf meine Oberschenkel. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, ich saugte einen dunklen Nippel tief in den Mund, biss leicht zu, knetete den anderen. „So eng… fuck, du sitzt so tief… reite mich, du geile vierundvierzigjährige Schlampe… zeig dem jungen Schwanz, wie sehr du ihn brauchst…“
Sie beschleunigte, der Dampf umhüllte uns, Schweiß und Wasser liefen. Innen dachte ich an Kofi, der ahnungslos in seiner Firma saß, während seine Frau hier meinen Schwanz melkte, sich auf mir abfickte, freche Stöhne ausstieß. „Tiefer… ich spüre dich im Bauch… Grant… bleib so hart… stoß von unten…“ Ich packte ihre üppigen Hüften und stieß hoch, traf sie hart von unten, während sie sich fallen ließ. Die Bank knarrte unter dem nassen Holz, unsere Körper klatschten. Sonia kam sitzend auf mir, der Körper verkrampft, Muschi zuckend und milchend, warme Flüssigkeit lief zwischen uns herab auf meine Eier. „Fuuuuck—ja… noch einer… dein junger Schwanz… macht mich fertig…“
Ich hielt den Druck in meinen Eiern zurück, biss die Zähne zusammen, ließ sie durchzittern. Dann hob ich sie ab, drehte sie auf die Bank, Bauch nach unten, Arsch hochgestreckt. Sie griff die Kante, spreizte die Knie weit, und ich kniete hinter ihr im warmen Wasserstrahl, schob den Schwanz wieder in die klatschnasse, eng pulsierende Muschi. Von hinten, tief und unerbittlich, spreizte ich ihre Arschbacken mit den Händen, sah zu, wie der dicke Schaft rein- und rausglitt, glänzend von ihrem Nass. Meine Finger strichen über den engen Arschring, drückten leicht, massierten ihn, ohne einzudringen. Sonia stöhnte laut und gierig. „Ja… berühr ihn… teaste… irgendwann fickst du auch den… aber jetzt hämmere die Muschi… füll sie bald… ich will dein heißes Sperma spüren…“
Ich fickte sie härter, der Dampf machte alles glitschig, meine Eier klatschten gegen sie. Sie drückte sich zurück, suchte jeden Stoß, der Kopf zur Seite gedreht, dreckiges Grinsen. „Noch mehr… Grant… ich bin noch lange nicht fertig… nächste Runde nimmst du mich überall… gegen die nächste Wand… auf dem Boden… ich will, dass du mich trägst und durchfickst, bis die Beine versagen…“
Wieder Geräusche draußen – näher, eine Tür, Schritte im Flur. Wir keuchten auf, stoppten kurz nicht. Mein Schwanz pulste gefährlich in ihr, der Rand so nah, dass es schmerzte, aber ich zog mich nur knapp raus, atmete schwer, strich über ihren zitternden, nassen Rücken. Sonia drehte den Kopf, Augen dunkel vor Lust, und flüsterte heiser: „Komm. Noch tiefer in die letzte Nische. Dort bleibt der Dampf am dichtesten. Und diesmal bleibst du drin, bis ich dich abspritzen lasse – aber erst, nachdem ich dich nochmal geleckt habe und du mich von vorne gegen die Fliesen nimmst, Beine um dich. Dein harter junger Schwanz gehört mir jetzt die ganze Zeit. Kofi kann warten. Ich nicht.“
Sie griff nach meinem tropfenden Schaft, zog mich hinter den nächsten Vorsprung, wo es noch enger und dampfiger war. Mein Puls raste, der Schwanz schmerzhaft steif und glänzend, und die Spannung lag schwer in der Luft – die Möglichkeit, entdeckt zu werden, ihre gierige Unersättlichkeit, der nächste Orgasmus, der schon in ihren Schenkeln zuckte. Die Nacht im Lockerraum hatte gerade erst die nächste Stufe erklommen.
Ich drückte Sonia hinter dem letzten Vorsprung gegen die nassen Fliesen, der Dampf lag so dicht, dass wir uns nur noch als glänzende Körper erkannten. Ihr Rücken klebte an der kalten Wand, die Beine hakten sich sofort wieder um meine Hüften, und ich spürte, wie ihre nasse Muschi immer noch pulsierte, als hätte sie meinen Schwanz die ganze Zeit festgehalten. „Jetzt bleibst du drin“, keuchte sie, die Stimme heiser vom vielen Stöhnen, und führte die Eichel selbst an ihre geöffnete Spalte. Ich stieß hoch, ein einziger langer Stoß, bis meine Eier an ihrem Arsch schlugen und sie laut aufschrie. Das Echo verschluckte der Dampf und das prasselnde Wasser.
„Fuck—ja, genau so tief… füll mich komplett, Grant… dein junger, dicker Schwanz… ich spüre jede Ader…“ Ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, während ich sie hob und fallen ließ, wieder und wieder. Das nasse Klatschen unserer Körper mischte sich mit dem Rauschen der Dusche. Innen dachte ich nur daran, dass Kofi irgendwo in seiner Firma saß und keine Ahnung hatte, wie seine sechsundvierzigjährige Frau hier in der Herrendusche von seinem vierundzwanzigjährigen Golfpartner durchgefickt wurde. Ihre C-Körbchen wippten nass vor meiner Brust, die dunklen Nippel steif und glänzend. Ich saugte einen tief in den Mund, biss leicht zu, und Sonia stöhnte gierig, den Kopf zurückgeworfen.
„Härter… trag mich… fick mich kaputt gegen die Wand… ich will, dass meine Beine versagen…“ Ich gab ihr genau das. Meine Hände unter ihrem prallen Arsch, Finger, die die Backen spreizten, während ich sie unerbittlich auf den Schaft spießte. Jeder Stoß ließ Wasser spritzen und ihre Wände enger um mich zucken. Sie kam heftig, die Muschi milchte warm und rhythmisch, Flüssigkeit lief über meine Eier und tropfte auf die Fliesen. „Grant—ich komme schon wieder… dein junger Schwanz macht die MILF fertig… oh Gott…“ Ihr ganzer Körper zitterte, die Beine wackelten, aber ich hielt sie fest und fickte sie durch die Wellen, bis sie keuchend an mir hing und lachte, dreckig und atemlos.
Ich setzte sie ab, drehte sie bruschartig um und drückte sie mit dem Gesicht zur Wand. Sonia spreizte die Beine weit, den Arsch rausgestreckt, die Hände flach an den Fliesen. Das warme Wasser lief über ihren Rücken in die Kerbe hinab. Ich kniete kurz, spreizte die Backen und leckte tief in ihre tropfende Spalte, Zunge flach und gierig, dann hoch über den engen Arschring, der zuckte. Sie stöhnte guttural. „Ja… leck alles… bereite mich vor… irgendwann nimmst du auch den Arsch, aber jetzt… jetzt fick die Muschi, bis du platzt…“
Ich stand auf, setzte die glänzende Eichel an und schob mich in einem Zug wieder rein. Von hinten, tief und hart, Hände an ihren Hüften, zog ich sie jedem Stoß entgegen. Die Arschbacken wackelten nass, klatschten gegen mich. Eine Hand glitt nach vorn, fand den geschwollenen Kitzler und rieb ihn im Takt, während ich sie hämmerte. „Schau, wie eng du mich umklammerst… die Frau meines Partners, sechsundvierzig, und sie nimmt meinen vierundzwanzigjährigen Schwanz wie eine absolute Schlampe…“ Sonia lachte heiser, drückte sich zurück. „Genau das bin ich für dich… nimm mich… füll mich bald… ich will dein heißes Sperma spüren, wenn ich später neben ihm dusche…“
Draußen knackte es wieder – Schritte im Flur, eine ferne Stimme –, aber der Dampf und das Wasser schluckten alles. Mein Puls raste, der Thrill mischte sich mit dem Druck in den Eiern. Ich zog mich raus, drehte sie, und Sonia sank sofort auf die Knie unter dem Strahl. Wasser tropfte von ihren Wimpern über die vollen Brüste, während sie meinen von ihrer Feuchtigkeit glänzenden Schwanz packte und tief in den Mund nahm. Sie schluckte mich bis zum Rachen, die Nase an meinem Bauch, würgte leise und blieb dran. Speichel und Wasser mischten sich, die Zunge flachte sich ab, sie blies gierig, wichste den Schaft, lutschte die Eichel, saugte an den Eiern. „Mmmh… schmeckt nach uns… nach meiner nassen Muschi… ich will mehr… den ganzen Abend…“
Ich stöhnte, griff in ihr nasses Haar und stieß behutsam nach. „Du nimmst ihn so tief… Sonia… die heiße MILF kniet hier und schluckt den Schwanz vom Kumpel ihres Mannes… scheiße…“ Sie sah hoch mit verdorbenen Augen, Speichelfäden an den Lippen, küsste die Eichel und flüsterte: „Setz dich. Ich reite dich jetzt, bis du zitterst. Dann füllst du mich.“
Ich setzte mich auf die niedrige nasse Holzbank, das Wasser prasselte weiter. Sonia stieg mir rittlings auf, Knie links und rechts, führte den steifen Schwanz an die geöffnete Spalte und sank langsam herab, Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr steckte. Ein langes, tiefes Stöhnen, die Hände flach auf meiner Brust. Sie ritt – langsam kreisend zuerst, spürte jede Ader, dann härter, auf und ab, der Arsch klatschte nass auf meine Oberschenkel. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, ich saugte einen Nippel, biss leicht, knetete den anderen. „So eng… fuck, du sitzt so tief… reite mich, du geile Schlampe… zeig dem jungen Schwanz, wie sehr die vierundsechzigjährige Muschi ihn braucht…“
Sie beschleunigte, Dampf und Schweiß liefen. Ich dachte an Kofi, ahnungslos, während seine Frau hier meinen Schwanz melkte. „Tiefer… ich spüre dich im Bauch… stoß von unten…“ Ich packte ihre üppigen Hüften und stieß hoch, traf sie hart, während sie sich fallen ließ. Die Bank knarrte. Sonia kam sitzend, Körper verkrampft, Muschi zuckend und milchend, warme Flüssigkeit lief zwischen uns. „Fuuuuck—ja… noch einer… dein junger Schwanz…“
Ich hielt den Druck zurück, biss die Zähne zusammen. Dann hob ich sie ab, legte sie auf den Rücken auf die Bank, Beine weit gespreizt und hoch, Füße an meinen Schultern. Ich kniete zwischen ihren Schenkeln, schob den Schwanz wieder rein und fickte sie in harter Missionarsstellung, lange tiefe Stöße, die Bank knarrte unter uns. Ihre Brüste wippten, ich leckte und biss die Nippel, während sie sich in meine Arme krallte. „Nimm mich richtig… komm in mir… füll die MILF… ich will es spüren…“
Der Druck wurde unerträglich. Ich hämmerte schneller, der nasse Klatsch füllte die Ecke. Sonia kam erneut, schrie auf, die Muschi zog sich krampfhaft zusammen. Das war der Punkt. Mit einem tiefen Keuchen stieß ich bis zum Anschlag und kam hart in sie hinein. Heiße Schübe, Puls für Puls, füllte ich ihre eng zuckende Muschi, so viel, dass es sofort herauslief und über ihre Schenkel tropfte, vermischt mit dem Duschwasser. „Ja—füll mich… dein Sperma… so heiß… so viel…“ Sie milchte mich aus, Wände pulsierend, bis der letzte Tropfen in ihr war.
Wir blieben einen Moment so, keuchend, mein Schwanz noch in ihr, nachzuckend. Das Wasser lief über uns, kühlte die Hitze langsam ab. Ich zog mich langsam raus, sah zu, wie mein Samen aus ihrer geöffneten Spalte quoll und den nassen Holzboden benetzte. Sonia lachte leise, dreckig und zufrieden, griff nach mir und zog mich in einen langen, tiefen Kuss. „Verdammt, Grant… das war genau das, was ich monatelang gebraucht habe. Dein junger, harter Schwanz… in mir. Kofi wird es nie merken. Aber ich spüre dich noch stundenlang.“
Wir wuschen uns hastig unter dem Strahl, Finger, die noch einmal über nasse Haut glitten, ein letzter Leck an ihrem Kitzler, ein letzter Handjob an meinem noch halbsteifen Schwanz. Dann zogen wir uns an – sie den Slip schief, den Rock, das Polo ohne BH darunter, ich Hose und Shirt. Der Dampf verzog sich langsam. Draußen war es still geworden.
Als wir den Herren-Lockerraum verließen, die Tür leise ins Schloss fiel, flüsterte Sonia mir ins Ohr, die Hand kurz an meinem Schritt: „Nächste Woche. Kofi fliegt Donnerstag bis Samstag nach Hamburg – Firmensache. Du kommst Freitagabend zu uns. Er ist weg. Ich will dich im Ehebett. Dann im Wohnzimmer. Und danach planst du den nächsten Golf-Samstag so, dass wir wieder den Lockerraum für uns haben. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, junger Mann. Dein Schwanz gehört mir jetzt regelmäßig. Schreib mir. Ich sag dir, wann du klingeln sollst.“
Ich grinste, der Puls noch hoch, und nickte. Schon während wir zum Parkplatz gingen, dachte ich an Freitag: Sonia nackt in dem Bett, das sie mit Kofi teilte, Beine breit, und mich, der sie wieder und wieder füllte, bis der Samen aus ihr lief und sie neben dem Foto ihres Mannes lag. Die nächste Runde war längst geplant.
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