Alternder Pinsel – Endlich will der junge Aktmodell mich zurück
62-jähriger Maler Heinrich wird vom 24-jährigen Aktmodell Lukas hart gefickt und reitet ihn wild zurück.
Die Nachmittagssonne fraß sich durch die hohen Fenster des alten Fabriklofts in Kreuzberg und heizte die Luft so auf, dass der Geruch von Terpentin, Leinöl und warmem Holz geradezu waberte. Heinrich, zweiundsechzig, stand barfuß vor der großen Staffelei, Hemdsärmel hochgekrempelt, graue Haare unordentlich vom Scheitel weggestrichen. Seit Jahren malte er hier Aktmodelle – junge Körper, die kamen und gingen, nützlich und austauschbar. Bis Lukas kam.
Lukas, vierundzwanzig, durchtrainiert vom täglichen Training und von Nächten, in denen er sich nicht schonte, legte sich nackt auf die alte Chaiselongue, die Heinrich extra in die Mitte des Raumes gerückt hatte. Die Sonne lag auf seinem Bauch, zog glänzende Streifen über die harten Bauchmuskeln, ließ den dunklen Schatten unter seinem Schwanz noch dunkler wirken. Heinrichs Pinsel zitterte, als er die erste Linie setzte. Nicht wegen des Alters. Wegen dem Blick.
Lukas musterte ihn unverhohlen. Nicht wie ein Modell, das einfach nur Geld verdienen wollte. Wie jemand, der wusste, was er sah – und was er wollte. Als Heinrich den Kopf hob, um die Proportionen zu prüfen, schenkte Lukas ihm ein freches, langsames Lächeln, das sich tief in Heinrichs Unterleib setzte. Ein Lächeln, das sagte: Ich weiß, dass du starrst. Und mir ist das scheißegal. Oder besser: Mir gefällt es.
Heinrich spürte, wie sich sein Schwanz unter der alten Stoffhose regte, schwer und unerwünscht und gleichzeitig heiß erwünscht. Jahrelang hatte er dieses Verlangen nach jüngeren Männern unter dem Deckmantel professioneller Distanz begraben. Jetzt saß es ihm im Nacken wie nasse Hitze.
„Bleib so“, murmelte er heiser. „Das Bein etwas höher.“
Lukas gehorchte – und spreizte die Schenkel ein Stück weiter, als nötig gewesen wäre. Der Schwanz lag schwer auf seinem Oberschenkel, halb gefüllt schon vom bloßen Bewusstsein, beobachtet zu werden. Heinrich schluckte, tauchte den Pinsel erneut ein, und die Farbe troff auf die Palette, während er dachte: Du alter Idiot. Du wirst ihn anstarren, bis er merkt, dass du mehr willst als ein Bild.
Die folgenden Sitzungen wurden schlimmer. Oder besser. Das Flirten kroch aus den Blicken heraus und legte sich zwischen sie wie dicker Rauch. Lukas kam pünktlich, zog sich aus, ohne zu fragen, und legte sich hin, als gehöre der Raum ihm. Einmal strich er sich absichtlich langsam über den Schwanz, während Heinrich malte, von der Basis bis zur Eichel, einmal, zweimal, und ließ die Hand dann liegen.
„Sag mal, Heinrich“, fragte er mit dieser rauchigen Stimme, die wie Schmirgelpapier über nackte Haut klang. „Will der alte Pinsel eigentlich endlich mal wieder richtig hart werden? Oder malst du nur noch, weil du’s nicht mehr anders rauskriegst?“
Heinrich legte den Pinsel weg. Das Holz klackte auf dem Tisch. Er trat dicht an die Chaiselongue heran, so nah, dass er die Wärme von Lukas’ Haut spüren konnte, den Geruch von Schweiß und billigem Duschgel und etwas Männlichem darunter. Sein Herz hämmerte gegen die Rippen.
„Jahrelang“, sagte er grob, ohne Umschweife. „Jahrelang habe ich Jungs wie dich gemalt und mir danach in die Faust gewichst, weil ich nicht den Mut hatte, zuzugreifen. Du bist nicht das erste Modell. Aber du bist das erste, das mich so anschaut, als wüsste es das.“
Lukas’ Augen wurden dunkel. Er packte Heinrich am Hemd, zog ihn herunter und küsste ihn gierig, ohne Vorwarnung, Zunge sofort tief, Zähne an der Unterlippe. Heinrich stöhnte in den Kuss hinein, griff in Lukas’ Nacken, fühlte die kurzen Haare, die feuchte Haut. Beide klar, beide nüchtern, beide so hart, dass es wehtat.
„Dann hör auf zu reden“, knurrte Lukas gegen seinen Mund. „Und lass dich ficken, alter Mann.“
Es wurde roh. Animalisch. Lukas packte ihn an den Schultern, drehte ihn herum und drückte ihn über den bemalten Arbeitstisch, auf dem noch nasse Skizzen lagen. Farbe schmierte auf Heinrichs Hemd, als Lukas es hochschob und die Hose herunterriss, grob, ungeduldig. Heinrichs Arsch lag bloß, faltig, bleich im Licht, und er spürte, wie Lukas’ Daumen ihn spreizte, prüfte, spuckte direkt zwischen die Backen.
„Guck dich an“, flüsterte Lukas ihm dreckig ins Ohr, während er sich den Schwanz nass machte und die Eichel an den engen Eingang drückte. „Zweiundsechzig und du zitterst wie ein Jungschwein, das zum ersten Mal genommen wird. Du willst das. Du willst, dass ich dich aufreiße.“
„Ja“, keuchte Heinrich. „Tu’s. Hart.“
Lukas stieß zu. Der dicke Schwanz schob sich in einem Zug tief in Heinrichs Arsch, dehnte ihn brutal, füllte ihn aus, bis Heinrich die Tischkante knirschen hörte unter seinen Fingern. Der Schmerz war hell und gut und vermischte sich sofort mit der Lust, die ihm den Bauch zusammenzog. Lukas fickte ihn ohne Schonung, tiefe, schnelle Stöße, die den ganzen Tisch wackeln ließen, und murmelte dabei unentwegt Schmutz.
„Enge, alte Fotze. Spürst du, wie ich dich aufweite? Wie mein Schwanz dich vollstopft, bis du nichts anderes mehr denkst? Du hast jahrelang nur gemalt und gewichst – jetzt kriegst du endlich das, was du brauchst.“
Heinrich stöhnte heiser, stieß sich zurück, nahm jeden Zentimeter. Die Demütigungen brannten süß in ihm, machten ihn härter, bis sein eigener Schwanz unter dem Tisch gegen das Holz schlug. Lukas griff in seine grauen Haare, zog den Kopf zurück, biss in den Nacken.
Dann drehte Heinrich den Spieß um.
Mit einer Kraft, die Lukas überraschte, stemmte er sich hoch, packte den Jüngeren an den Schultern und warf ihn zu Boden, auf die groben Dielen, zwischen Farbflecken und umgestürzte Tuben. Lukas landete auf dem Rücken, lachte heiser, und Heinrich war schon über ihm, streifte die restliche Kleidung ab, spuckte auf die dicke, glänzende Eichel und setzte sich langsam darauf.
„Jetzt reite ich dich“, knurrte Heinrich, während er sich den Schwanz Zentimeter für Zentimeter in den Arsch schob, bis er vollständig saß, die Hoden des Jüngeren an seinem Loch. „Du willst den alten Maler demütigen – dann spür, wie er dich benutzt.“
Er ritt ihn wild. Auf und ab, hart, ohne Rhythmus am Anfang, nur Hunger. Der dicke Schwanz rammte jedes Mal tief, streifte den Punkt in ihm, der Funken schlug. Schweiß tropfte von Heinrichs Brust auf Lukas’ Bauch. Lukas’ Hände krallten sich in Heinrichs Schenkel, schoben mit, stießen nach oben, und die Geräusche waren nass und unanständig – Haut auf Haut, das feuchte Schmatzen, wo sie verbunden waren, das Keuchen.
„Fick mich“, stöhnte Lukas nach oben. „Benutz meinen Schwanz, du geiler alter Sack. Reiß ihn dir rein.“
Sie wechselten, als die Knie nachgaben. Heinrich zog sich hoch, zog Lukas mit sich, und sie fanden sich in einer stehenden 69 wieder – Heinrich leicht gebückt, den jungen, dicken Schwanz tief in den Rachen nehmend, bis die Eichel am Gaumen anstieß und Speichel lief. Gleichzeitig spürte er Lukas’ Zunge an seinem Arsch, heiß und frech, die die geöffnete, noch feuchte Stelle leckte, die Zunge hineinstieß, die Falten streifte, während Heinrich würgte und schmatzte und den Geschmack von Vorhaut und Schweiß schluckte.
„Tief“, murmelte Lukas gegen sein Loch. „Nimm ihn ganz. Du schluckst wie jemand, der das seit Jahren will.“
Heinrich nahm ihn tiefer, bis die Nase am Schamhaar lag, und stöhnte um den Schwanz herum, als Lukas’ Zunge wieder eindrang. Die Beine zitterten. Die Luft im Atelier war stickig, voller Sex und Farbe und Körper.
Schließlich ließ Heinrich den Schwanz aus dem Mund gleiten, drehte sich, ging auf alle Viere auf dem Boden. Lukas kniete sich sofort hinter ihn, spuckte noch einmal, und schob sich mit einem einzigen tiefen Stoß wieder hinein. Diesmal fickt er ihn mit langen, harten Bewegungen, die Heinrich nach vorne schoben, bis die Stirn fast auf dem Holz lag. Eine Hand griff um Heinrichs Schwanz, wichste ihn im Takt der Stöße.
„Komm“, befahl Lukas heiser. „Spritz ab, während ich dich vollstopfe. Zeig mir, wie der alte Pinsel abspritzt, wenn er richtig genommen wird.“
Heinrich kam mit einem gutturalen Laut, der aus der Tiefe kam. Sein Schwanz zuckte in Lukas’ Faust, spritzte dicke, weiße Stränge auf die Dielen, auf die alten Farbflecken, während der Arsch sich um den eindringenden Schwanz zusammenzog. Lukas stöhnte auf, stieß noch dreimal tief, blieb stecken, und Heinrich spürte das Pulsieren, das heiße Füllen in sich, als der Jüngere sich entlud.
Sie blieben so, keuchend, schweißüberströmt, Lukas noch halb in ihm, die Stirn gegen Heinrichs Rücken gepresst. Die Sonne war tiefer gerutscht, warf lange Schatten über die umgeworfene Staffelei und die zerknitterten Skizzen. Heinrich spürte das Pochen in sich, das Auslaufen, die klebrige Hitze zwischen den Schenkeln – und darunter etwas anderes, das nicht aufhören wollte. Ein Nachbeben. Ein Hunger, der mit dem Abspritzen nicht gestillt war.
Lukas’ Atem ging heiß gegen seine Haut. Eine Hand strich langsam über Heinrichs Flanke, nicht zärtlich, eher besitzergreifend, und blieb liegen.
„Das war erst der Anfang“, murmelte er gegen den Nacken des Älteren. „Du hast jahrelang nur gemalt. Ich werde dich dazu bringen, dass du gar nichts anderes mehr willst als das hier.“
Heinrich schloss die Augen. Der Tisch war verwüstet, der Boden auch, und irgendwo tropfte noch Farbe aus einer gequetschten Tube. Sein Körper brannte angenehm ausgelaugt – und gleichzeitig wach. Zu wach. Er spürte, wie Lukas’ Schwanz langsam weicher wurde und aus ihm glitt, und trotzdem blieb die Spannung sitzen, dick und ungelöst, als hätte jemand nur die erste Schicht Farbe aufgetragen und den Rest der Leinwand absichtlich leer gelassen.
Draußen knarrte irgendwo das alte Treppenhaus. Im Atelier roch es nach Sex und Terpentin. Heinrich drehte den Kopf leicht, fing Lukas’ Blick ein – dieses freche, unersättliche Grinsen wieder –, und wusste, dass die nächste Sitzung nicht mit Pinsel beginnen würde.
Die Nachmittagshitze hing noch immer im Loft, als Lukas sich aus Heinrichs Arsch zurückzog. Ein dicker Strang Sperma folgte und tropfte auf die Dielen, vermischte sich mit Heinrichs eigenem Come und den alten Farbflecken. Heinrich blieb auf allen vieren, atmete schwer, spürte das Pulsieren in seinem Loch, wie es sich langsam wieder zusammenzog und dabei warmes, klebriges Nass auslaufen ließ. Sein Schwanz hing halbweich und empfindlich zwischen den Schenkeln, aber der Hunger darunter war nicht weg. Er brannte nur tiefer.
Lukas kniete hinter ihm, strich mit beiden Händen über die bleichen, faltigen Backen, spreizte sie und spuckte erneut direkt auf das geöffnete Loch. „Schau dir das an“, murmelte er heiser. „Alles voll von mir. Und du zitterst immer noch.“ Er schob zwei Finger hinein, ohne Vorwarnung, krümmte sie, fand den Punkt und rieb hart darüber. Heinrich stöhnte auf, der Körper zuckte nach vorn, und sein Schwanz zuckte wieder hoch, füllte sich schwer und dunkel.
„Hör auf… nein, hör nicht auf“, keuchte Heinrich. Die Stimme war roh vom Stöhnen. Er drängte sich zurück auf die Finger. „Mehr. Sofort.“
Lukas lachte leise, dreckig. Er zog die Finger raus, packte Heinrich an den Hüften und drehte ihn auf den Rücken. Die Dielen waren hart und klebrig unter Heinrichs Schulterblättern. Lukas kniete sich zwischen seine gespreizten Schenkel, schob die Knie hoch und weit auseinander, bis Heinrichs Arsch komplett offen lag, glänzend von Speichel und Sperma. Der junge Schwanz war schon wieder steinhart, die Eichel dunkelrot, Adern dick unter der Haut. Lukas rieb ihn langsam über Heinrichs Loch, tupfte nur an, drückte die Spitze rein und raus, rein und raus, ohne ganz einzudringen.
„Du alter geiler Sack“, flüsterte er. „Jahrelang hast du nur gemalt und dir einen runtergeholt. Jetzt liegst du hier und bettelst mit dem Arsch. Sag’s. Sag, was du willst.“
Heinrichs Blick war glasig vor Lust. Schweiß lief ihm über die Schläfen, in die grauen Haare. „Fick mich. Hart. Stopf mich voll, bis ich nichts anderes mehr spüre. Und dann lass mich dich reiten, bis du heulst.“
Lukas grinste breit und stieß zu. Diesmal ging es tiefer, langsamer am Anfang, damit Heinrich jeden Zentimeter spürte – die Dehnung, die Hitze, wie die Eichel den Prostata streifte und Funken schlug. Dann wurde es roh. Lukas legte sich über ihn, brust an brust, und fickte mit kurzen, harten Stößen, die Heinrichs Körper nach oben schoben. Die Dielen knarrten. Farbe von irgendwo schmierte an Heinrichs Rücken. Lukas biss in die Schulter, saugte, hinterließ einen dunklen Fleck, während er unablässig redete.
„Enge, nasse Fotze. Spürst du, wie du mich schluckst? Wie dein alter Arsch meinen Schwanz melkt? Du willst das. Du brauchst das. Ich ficke den Maler raus aus dir, bis nur noch die willige Schlampe übrig ist.“
Heinrich stöhnte guttural, griff nach Lukas’ Arsch, krallte sich fest und zog ihn noch tiefer rein. „Härter. Zerreiß mich. Ich will es spüren, wenn du wieder kommst.“ Sein eigener Schwanz war steinhart zwischen ihren Bäuchen, rieb nass an Lukas’ harten Bauchmuskeln. Jeder Stoß schickte Wellen durch ihn, der Schmerz und die Lust vermischten sich zu etwas Dreckigem, Süchtigem.
Sie rollten. Lukas blieb drin, als Heinrich ihn unter sich schob und sich aufrichtete. Der junge Körper lag jetzt unter ihm, durchtrainiert, glänzend vor Schweiß, der dicke Schwanz steckte senkrecht in Heinrichs Arsch. Heinrich setzte sich vollständig darauf, bis die Hoden an seinem Loch lagen, und begann zu reiten. Wild. Ohne Schonung. Auf und ab, hart, die Schenkel zitterten vor Anstrengung, aber er hörte nicht auf. Jedes Mal, wenn er sich absenkte, rammte der Schwanz tief, streifte den Punkt, und Heinrich keuchte frech nach unten.
„So will ich dich“, knurrte er. „Unter mir. Du junger Hund mit dem dicken Schwanz. Benutz mich – aber spür, wie der alte Mann dich auspresst.“ Er ritt schneller, die Bewegungen wurden unkontrolliert, nass und laut. Das Schmatzen von Haut auf Haut füllte das Loft, vermischt mit dem Geruch von Sex, Schweiß und Terpentin. Lukas’ Hände griffen in Heinrichs Hüften, schoben mit, stießen nach oben, und seine Augen waren dunkel vor Gier.
„Reiß ihn dir rein“, stöhnte Lukas. „Fick dich auf meinem Schwanz kaputt, du geiler Greis. Zeig mir, wie du abspritzt, während ich dich vollpumpe.“
Heinrich beugte sich vor, küsste ihn gierig, Zunge tief, biss in die Unterlippe, und ritt weiter. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Lukas’. Dann zog er sich hoch, ließ den Schwanz herausgleiten – ein nasser Plopp – und drehte sich um. Rücken an Lukas’ Brust, er setzte sich erneut, führte den Schwanz selbst in sein Loch und lehnte sich zurück. Lukas umfasste ihn von hinten, eine Hand um Heinrichs Schwanz, wichste im Takt, die andere kniff in eine Brustwarze.
„So“, keuchte Heinrich. „Tief. Füll mich. Ich will dein Come wieder spüren, warm und dick.“
Lukas stieß von unten zu, kurze, brutale Stöße, während Heinrich sich absenkte und drehte, den Winkel suchte, der ihn den Verstand kostete. Die Lust baute sich an wie Farbe auf einer Leinwand – Schicht um Schicht, dicker, dunkler. Heinrichs Schwanz zuckte in Lukas’ Faust, vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzend und empfindlich.
Sie wechselten wieder, hungrig, unersättlich. Lukas schob Heinrich auf den Bauch über die Chaiselongue, die Beine weit gespreizt, einen Fuß auf dem Boden. Er kniete sich dahinter, spuckte noch einmal auf das schon geöffnete, glänzende Loch und schob sich mit einem langen Stoß wieder hinein. Diesmal fickte er mit langen, tiefen Bewegungen, die Heinrich nach vorn schoben, bis das Gesicht in dem alten Polster lag. Eine Hand griff in die grauen Haare, zog den Kopf zurück.
„Sag es laut“, befahl Lukas. „Sag, dass du meinen Schwanz brauchst. Dass du jahrelang nur darauf gewartet hast, von einem jungen Kerl wie mir ausgenommen zu werden.“
„Ja“, keuchte Heinrich. „Ich brauch ihn. Fick die ganze verdrängte Scheiße raus aus mir. Mach mich zu deiner Hure, hier im Atelier, auf meinen eigenen Farben.“
Lukas beschleunigte, der Rhythmus wurde erbarmungslos. Der Tisch wackelte irgendwo, eine Tube Farbe platzte unter einem Fuß und spritzte Blau auf den Boden. Heinrich stöhnte in das Polster, stieß sich zurück, nahm jeden Stoß. Sein Schwanz schlug gegen die Kante der Chaiselongue, tropfte vor. Lukas beugte sich über ihn, biss in den Nacken, flüsterte dreckig:
„Gleich kommst du wieder. Ich spür, wie dein Arsch zuckt. Spritz ab, während ich dich vollstopfe. Zeig dem alten Pinsel, was ein richtiges Ficken ist.“
Heinrich kam mit einem heiseren Schrei. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert, spritzte dicke Stränge gegen die Chaiselongue, auf den Boden, während sein Loch sich rhythmisch um Lukas’ Schwanz zusammenzog. Die Kontraktionen holten Lukas mit. Er stöhnte auf, stieß noch zweimal tief, blieb stecken und entlud sich heiß und pulsierend in Heinrich. Das Füllen war spürbar – warm, dick, überlaufend.
Sie blieben so, keuchend, verbunden. Lukas’ Stirn lag gegen Heinrichs schweißnassen Rücken. Der Schwanz pulste noch nach, und Heinrich spürte, wie mehr Come auslief, als Lukas sich langsam herauszog. Ein dicker Schwall folgte, tropfte über die Hoden, die Schenkel hinunter.
Aber es war nicht genug. Der Hunger saß tiefer. Heinrich drehte sich um, noch auf der Chaiselongue, packte Lukas am Nacken und zog ihn in einen Kuss, der Zähne und Zunge war. „Noch nicht fertig“, murmelte er gegen den Mund. „Du hast gesagt, das war der Anfang. Dann zeig mir den Rest.“
Lukas’ Augen blitzten. Er griff nach Heinrichs Schwanz, der trotz des Abspritzens schon wieder zuckte, halbsteif und empfindlich, und wichste ihn langsam. „Du bist unersättlich, alter Mann. Gut. Ich will dich auf dem Boden sehen, auf dem Rücken, Beine über meinen Schultern. Und dann fick ich dich so lange, bis du bettelst, aufhören zu dürfen – und trotzdem weiter willst.“
Heinrich ließ sich gleiten, rutschte auf die Dielen, spreizte die Schenkel weit. Lukas kniete sich hin, hob Heinrichs Beine, legte sie über die Schultern und rieb den noch glänzenden, halbweichen Schwanz über das nasse Loch. Er spuckte noch einmal, drückte rein – langsam diesmal, quälend, Zentimeter für Zentimeter, bis er wieder vollständig drin steckte. Heinrich keuchte, die Überempfindlichkeit machte jeden Millimeter zu Feuer und Lust zugleich.
„Beweg dich“, forderte er. „Hart. Ich will es spüren.“
Lukas begann zu ficken. Tief. Rhythmisch. Die Position erlaubte es ihm, ganz reinzugehen, den Winkel zu ändern, den Prostata unerbittlich zu treffen. Heinrichs Hände krallten sich in Lukas’ Schultern, die Nägel hinterließen rote Spuren. Der junge Körper arbeitete über ihm, Muskeln spielten unter der Haut, Schweiß tropfte auf Heinrichs Brust. Die Dirty Talks wurden roher.
„Dein Arsch ist eine Sucht“, knurrte Lukas. „So eng, so nass von meinem Come, und trotzdem will er mehr. Ich werde dich hier den ganzen Abend ficken. Auf dem Tisch, am Fenster, gegen die Staffelei. Bis du nicht mehr stehen kannst. Bis du nur noch meinen Schwanz im Kopf hast und keine Farbe mehr.“
Heinrich stöhnte Zustimmung, stieß sich entgegen. Sein Schwanz lag hart auf dem Bauch, tropfte wieder. Lukas griff danach, wichste im Takt der Stöße, Daumen über die Eichel reibend. Die Luft im Loft war dick vor Sex, die Sonne warf lange orangene Streifen über ihre Körper, über die zerwühlten Skizzen und die umgestürzte Staffelei.
Sie wechselten erneut, als die Schenkel brannten. Heinrich drängte Lukas auf den Rücken, setzte sich rittlings, führte den Schwanz selbst ein und ritt – diesmal langsamer am Anfang, dann wilder, kreisend, auf und ab, bis die Hoden klatschten. Lukas’ Hände auf seinen Oberschenkeln, Finger gruben sich ein. Heinrich beugte sich vor, küsste ihn, biss in die Lippe, flüsterte zurück:
„Du junger Akt. Du denkst, du demütigst mich. Aber ich benutze dich. Deinen Schwanz. Deinen Körper. Und wenn ich fertig bin, wirst du mich anbetteln, wiederkommen zu dürfen.“
Lukas lachte heiser und stieß nach oben. „Dann benutz mich. Reiß dir raus, was du brauchst. Ich bin noch lange nicht leer.“
Sie fickten weiter, schwitzend, keuchend, die Geräusche nass und unanständig. Heinrich ritt, bis seine Knie nachgaben, dann ließ er sich nach vorn fallen, den Schwanz noch drin, und sie rollten wieder. Lukas fand sich hinter ihm, schob ein Knie zwischen Heinrichs Schenkel, packte die Hüften und fickte von hinten in den stehenden Vierfüßler, eine Hand um den Schwanz des Älteren.
Die Spannung baute sich neu auf, dicker als zuvor. Heinrich spürte das nächste Abspritzen nahen, das Ziehen im Unterleib, das Zusammenziehen. Lukas merkte es, beschleunigte, redete dreckig ins Ohr:
„Komm wieder. Spritz über meine Hand, während ich dich fülle. Ich will spüren, wie du dich um mich zusammenschließt. Dann hole ich mir den nächsten Ritt. Und den danach. Du wirst hier bleiben, alter Pinsel. Bis die Nacht reinbricht und du nichts mehr kannst außer stöhnen und dich öffnen.“
Heinrich kam erneut, heftig, der Schwanz zuckte in Lukas’ Faust und spritzte über die Dielen, über Farbreste. Sein Arsch milchte den eindringenden Schwanz, und Lukas stöhnte auf, stieß tief und kam mit, heiß und pulsierend, noch mehr Sperma in die schon volle Hitze pumpet.
Sie sackten zusammen, keuchend, Lukas noch halb in ihm, Arme um Heinrichs Brust. Der Boden war eine Sauerei aus Come, Schweiß und Farbe. Die Sonne stand tiefer, warf rötliche Schatten. Heinrich spürte das Auslaufen, das Pochen, die angenehme Dumpfheit in den Knochen – und darunter den ungelösten Rest. Lukas’ Atem ging heiß an seinem Ohr.
Eine Hand strich langsam über Heinrichs Bauch hinunter, fasste den schlaffen, empfindlichen Schwanz und streichelte ihn absichtlich, bis er wieder zuckte. „Noch nicht vorbei“, murmelte Lukas. „Du zitterst immer noch. Ich spür’s. Die nächste Runde hole ich mir an der Staffelei. Du wirst dich dranhalten, während ich dich von hinten nehme. Und danach reitest du mich am Fenster, wo jeder sehen könnte, wenn er hochschaut. Du willst das. Ich seh’s in deinen Augen.“
Heinrich schloss die Augen kurz, spürte das Nachbeben und das neue Aufflammen. Sein Körper brannte ausgelaugt und gleichzeitig wach, zu wach. Lukas’ Schwanz glitt heraus, ließ mehr Nass auslaufen, und trotzdem blieb die Spannung sitzen wie eine unfertige Leinwand. Draußen knarrte das Treppenhaus wieder. Im Atelier roch es nach Sex und Öl und dem Versprechen auf mehr. Heinrich drehte den Kopf, fing das freche Grinsen ein, und wusste, dass die Nacht erst angefangen hatte – und dass der Hunger sie beide noch tiefer ziehen würde, bevor irgendetwas zur Ruhe käme.
Die Nachmittagshitze wich langsam dem rötlichen Licht der sinkenden Sonne, als Lukas Heinrich an den Hüften packte und ihn zur Staffelei schob. Heinrichs Hände krallten sich sofort um die grobe Holzleiste, die Finger rutschten über getrocknete Farbkrusten, während er den Rücken durchdrückte und den Arsch anbot. Sein Loch war noch schmerzhaft offen, glänzte von Lukas’ Come und dem eigenen Schweiß, und es zuckte unwillkürlich, als wäre es hungrig nach mehr.
„Halte dich fest, alter Pinsel“, knurrte Lukas hinter ihm. Er spuckte dick in die Hand, rieb den Speichel über seinen schon wieder steinharten Schwanz und drückte die Eichel ohne Vorwarnung gegen den gequollenen Ring. Ein Stoß – tief, brutal, bis die Hoden klatschten. Heinrich stöhnte auf, die Staffelei wackelte, eine noch feuchte Skizze rutschte zu Boden und zerknitterte unter Lukas’ Fuß. Der junge Körper arbeitete hinter ihm, Muskeln spielten unter der schweißglänzenden Haut, und jeder Stoß rammte Heinrichs Prostata so unerbittlich, dass ihm die Knie weich wurden.
„Spürst du das?“, flüsterte Lukas dreckig ins Ohr, während er eine Hand in Heinrichs graue Haare griff und den Kopf zurückzog. „Du hängst an deiner eigenen Staffelei und wirst wie ein billiges Modell gefickt. Jahrelang hast du hier gestanden und Jungs angestarrt – jetzt bist du das Bild. Enge, nasse Hure. Dein Arsch schluckt mich so gierig, als hätte er nie etwas anderes gekannt.“
Heinrich keuchte, stieß sich zurück, nahm jeden Zentimeter. Sein eigener Schwanz schlug hart gegen den Holzrahmen, tropfte schon wieder vor Lust. Innen brannte es süß und roh zugleich; die Überempfindlichkeit nach den vorherigen Orgasmen machte jeden Millimeter zu purem Feuer. „Härter“, keuchte er. „Zerreiß mich an dem Ding, an dem ich euch alle gemalt habe. Fick den Maler raus, bis nur noch der willige Arsch übrig ist.“
Lukas lachte heiser und beschleunigte. Die Staffelei knarrte bedenklich, Farbe spritzte von einer umgestoßenen Tube an Heinrichs Schenkel. Lukas’ freier Hand griff um Heinrichs Schwanz, wichste im Takt der Stöße, Daumen kreiste über die glänzende Eichel. Heinrichs Gedanken zerfielen zu Fragmenten: der Geruch von Terpentin und Sperma, das nasse Schmatzen, wo sie verbunden waren, das Gefühl, endlich genommen zu werden, wie er es sich jahrelang nur in der Dunkelheit seiner Faust vorgestellt hatte. Er kam plötzlich, ohne Vorwarnung, mit einem gutturalen Laut. Dicke weiße Stränge spritzten gegen das Holz der Staffelei, tropften auf die Dielen, während sein Loch sich krampfhaft um Lukas’ Schwanz zusammenzog.
Lukas stöhnte auf, stieß noch dreimal tief und blieb stecken. Heinrich spürte das erneute Pulsieren, das heiße Nachfüllen, wie noch mehr Come in die schon volle Hitze gepumpt wurde und sofort wieder auslief, als Lukas sich zurückzog. Ein dicker Schwall folgte, lief über Heinrichs Hoden, die Innenschenkel hinab, vermischte sich mit Farbe und Schweiß.
Aber der Hunger war nicht gestillt. Heinrich drehte sich um, packte Lukas an den Schultern und schob ihn zum großen Fenster. Die Scheiben waren staubig, die Abendsonne warf lange Schatten über Kreuzberg, und irgendwo unten knarrte wieder das Treppenhaus. Heinrich drückte Lukas mit dem Rücken gegen das kühle Glas, kniete sich hin und nahm den noch tropfenden Schwanz tief in den Mund. Er schmeckte sich selbst, das eigene Come, den bitteren Salzgeschmack von Lukas’ Sperma und Schweiß. Die Zunge strich unter der Vorhaut entlang, die Lippen schlossen sich fest, und er saugte, bis Lukas die Finger in seine grauen Haare grub und stöhnte.
„So tief“, murmelte Lukas. „Du schluckst wie jemand, der das seit Jahrzehnten will. Nimm ihn ganz, alter Mann. Bis dir die Tränen kommen.“
Heinrich nahm ihn tiefer, bis die Nase am dunklen Schamhaar lag, würgte leise und spürte, wie Speichel über sein Kinn lief. Dann stand er auf, drehte Lukas herum, sodass der Jüngere mit dem Gesicht zum Glas schaute, und spuckte selbst auf seine Finger. Zwei schob er in Lukas’ enges Loch, krümmte sie, dehnte ihn, während er mit der anderen Hand den dicken Schwanz von hinten packte und wichste. „Jetzt bist du dran“, knurrte Heinrich. „Du wolltest den alten Pinsel demütigen – dann spür, wie er dich benutzt.“
Er zog die Finger raus, spuckte erneut und drückte seinen eigenen, wieder steinharten Schwanz gegen Lukas’ Eingang. Ein Stoß – langsam am Anfang, quälend, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig drin steckte. Lukas keuchte gegen das Glas, Atembeschlag bildete sich, und Heinrich begann zu ficken. Hart. Tief. Die Schenkel klatschten, der Rhythmus war erbarmungslos. Heinrichs Hände griffen um Lukas’ Hüften, zogen ihn auf jeden Stoß auf, und er redete dreckig, während er rammte.
„Enge junge Fotze. Spürst du, wie der Zweiundsechzigjährige dich aufweitet? Du hast mich genommen – jetzt nehme ich dich. Am Fenster, wo jeder hochschauen könnte. Zeig ihnen, wie du dich vom alten Maler ficken lässt.“
Lukas stöhnte Zustimmung, stieß sich zurück. „Reiß ihn dir rein. Benutz mich. Ich will es spüren, wenn du abspritzt.“
Heinrich fickte weiter, bis der Schweiß von seiner Brust auf Lukas’ Rücken tropfte. Dann zog er sich raus, drehte den Jüngeren wieder um und setzte sich selbst auf die niedrige Fensterbank. Er spreizte die Schenkel, führte Lukas’ Schwanz an sein eigenes Loch und ließ sich darauf sinken – wild, hungrig, bis die Hoden an seinem Arsch lagen. Er ritt. Auf und ab, kreisend, die grauen Haare klebten an der Stirn, die faltige Haut glänzte. Lukas’ Hände krallten sich in seine Schenkel, stießen nach oben, und die Geräusche waren unanständig laut: das feuchte Klatschen, das Keuchen, das Knarren des alten Holzes unter ihnen.
„So will ich dich“, keuchte Heinrich. „Unter mir. Du junger Hund. Dein dicker Schwanz gehört mir jetzt. Ich presse dich aus, bis du heulst und trotzdem weiter willst.“
Sie ritten und fickten, wechselten Positionen wie Farbe auf einer Palette – Schicht um Schicht. Heinrich auf dem Rücken auf den Dielen, Beine über Lukas’ Schultern, während der Jüngere ihn mit langen Stößen nahm und gleichzeitig seinen Schwanz wichste. Dann wieder Heinrich oben, den Schwanz tief im Arsch, während er Lukas’ Nippel kniff und biss. Die Luft war dick vor Sex, Terpentin und dem metallischen Geruch von Schweiß. Lukas kam erneut, heiß und pulsierend, füllte Heinrich zum wiederholten Mal, und Heinrich folgte kurz darauf, spritzte über Lukas’ Bauchmuskeln, über die harten Linien, die er so oft gemalt hatte.
Als die Nacht endgültig hereingebrochen war und nur noch die Straßenlaternen von draußen schwaches Licht warfen, sackten sie erschöpft zusammen. Der Boden war eine Sauerei, die Staffelei umgestürzt, Skizzen zerknittert und mit Come befleckt. Lukas lag halb auf Heinrich, der Schwanz langsam weich werdend, noch immer halb in ihm, und strich besitzergreifend über die bleichen, faltigen Flanken.
„Du bleibst“, murmelte er heiser. „Jede Sitzung von jetzt an so. Ich will dich kaputt ficken und dich dann reiten sehen, bis du nichts anderes mehr kannst.“
Heinrich atmete schwer, spürte das Auslaufen, das angenehme Brennen, den ungelösten Rest Hunger, der trotzdem leiser geworden war. Seine Hand fand Lukas’ Nacken, zog ihn in einen letzten, langsamen Kuss – Zunge, Zähne, der Geschmack von beiden. Dann glitt er zur Seite, stützte sich auf und griff nach dem umgeworfenen Pinsel, der in einer Pfütze aus Blau und Weiß lag. Er drehte ihn in den Fingern, betrachtete die zerbrochene Leinwand, auf der kaum noch Linien zu erkennen waren, nur Kleckse und Abdrücke von Händen und Knien.
Lukas setzte sich auf, wischte sich Come von der Brust und grinste dieses freche Grinsen. „Was malst du jetzt, alter Mann? Uns? Deinen vollgestopften Arsch?“
Heinrich sah ihn lange an. Die grauen Haare klebten, der Körper brannte angenehm ausgelaugt, und zum ersten Mal seit Jahren war der Hunger nicht mehr nur Verlangen nach jungen Körpern, die kamen und gingen. Er legte den Pinsel beiseite, strich Lukas über die nasse Wange und sagte leise, fast zärtlich und doch mit einem Unterton, der alles kippte:
„Ich male gar nichts mehr. Ich habe dich nicht gemalt, Lukas. Ich habe dich die ganze Zeit über nur benutzt, um endlich aufzuhören zu malen – und anzufangen zu leben.“
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