Sommerhitze am See – Letzte Nacht mit der Frau meines besten Freundes

Marc und die 29-jährige Rosa seines besten Freundes geben sich am letzten Abend am See ihrer jahrelangen verbotenen Lust hin und ficken hemmungslos.

11 min read September 09, 2026New

Die Sommerhitze hing noch immer wie ein feuchtes Tuch über dem abgelegenen Badesee, selbst als die Sonne längst hinter den Kiefern versunken war. Marc, zweiunddreißig, spürte den Schweiß zwischen seinen Schulterblättern, während er ins knisternde Lagerfeuer starrte. Das letzte verlängerte Wochenende. In zwei Tagen würde er für zwei volle Jahre ins Ausland gehen, und diese Gedanken fraßen an ihm. Neben ihm saß Silas, sein bester Freund seit der Schulzeit, und Rosa, Silas’ neunundzwanzigjährige Frau. Rosa trug ein dünnes, fast durchsichtiges Sommerkleid, das an ihren vollen Brüsten und den runden Hüften klebte. Marc hatte den ganzen Tag versucht, nicht hinzusehen. Gescheitert.

Silas gähnte laut, stand auf und klatschte Marc auf die Schulter. „Ich bin erledigt, Leute. Die Hitze hat mich fertiggemacht. Macht ruhig weiter, ich hör eh nichts mehr.“ Er küsste Rosa flüchtig auf die Stirn und verschwand in Richtung ihrer kleinen Holzhütte, die gut dreißig Meter entfernt zwischen den Bäumen lag. Die Tür knallte leise zu. Dann Stille, nur das Knacken des Feuers und das ferne Plätschern des Sees.

Marc spürte, wie die Luft sich verdickte. Jahrelang hatte er diese Spannung unterdrückt – die Blicke, die zu lange dauerten, die zufälligen Berührungen beim Grillen, die Nächte, in denen er sich Rosa vorstellte, während er sich einen runterholte. Jetzt, in dieser letzten gemeinsamen Nacht, knisterte es plötzlich so stark, dass er das Atmen vergaß.

Rosa rutschte näher. Ihr Oberschenkel streifte seinen. Sie nahm einen Schluck aus der Weinflasche, die zwischen ihnen stand, und setzte sie ab. Dann legte sie ihre Hand wie zufällig auf seinen Oberschenkel, die Finger warm und leicht zitternd. „Du starrst mich den ganzen Urlaub schon an, Marc“, flüsterte sie, die Stimme rau vom Wein und der Nachtluft. „Und ich… ich genieße es. Jeden einzelnen Blick. Wie deine Augen an meinen Titten hängen, wenn ich mich bücke. Wie du schluckst, wenn ich aus dem Wasser steige.“

Marc stieß die Luft aus. Sein Schwanz zuckte sofort hart in der Shorts. „Rosa… fuck. Ich begehre dich seit Jahren. Heimlich. Jedes verdammte Mal, wenn Silas dich küsst, will ich dich mir nehmen. Deine Fotze spüren, deine Brüste kneten, dich schreien hören.“ Er drehte den Kopf, sah ihr tief in die dunklen Augen. „Das hier ist unsere letzte Nacht. Morgen früh ist alles vorbei.“

Sie nickte langsam, die Zunge über die Unterlippe gleitend. „Dann nehmen wir sie. Einvernehmlich. Eine Nacht. Egal was danach kommt. Ich will deinen dicken Schwanz in mir spüren, Marc. Jetzt.“

Er griff nach ihrem Nacken, zog sie heran und küsste sie hart, zungentief, schmutzig. Ihre Lippen öffneten sich sofort, sie stöhnte in seinen Mund, saugte an seiner Zunge, während ihre Hand höher rutschte und seinen harten Schwanz durch den Stoff packte. Marc knurrte, stand auf, zog sie mit sich. Sie torkelten zum Seeufer, wo das Gras weich und der Sand noch warm war. Keine Lichter, nur Mondschein und das ferne Glühen des Feuers.

Rosa stellte sich vor ihn, griff nach dem Saum ihres dünnen Sommerkleids und zog es in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Kein BH. Ihre vollen, schweren Brüste fielen frei, die dunklen Nippel bereits steinhart. Darunter nur ein winziger String, den sie selbst hinunterschob und beiseite warf. Sie war komplett nackt, die feuchte Spalte zwischen ihren Schenkeln glänzte im Mondlicht. „Nimm mich. Von hinten. Stehend. Hart.“

Marc öffnete seine Shorts, ließ sie fallen. Sein Schwanz sprang heraus, dick, adrig, die Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Er stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften fest mit beiden Händen, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch. Rosa beugte sich vor, stützte die Hände auf einen umgestürzten Baumstamm, den Arsch nach hinten gestreckt. Marc rieb die Eichel an ihrer nassen Fotze entlang, spürte die Hitze, das Schmierige. Dann stieß er zu – tief, in einem einzigen Rutsch bis zum Anschlag. Rosa keuchte auf, laut, unterdrückt. „Ohh fuck, ja… so tief… dein Schwanz füllt mich komplett aus…“

Er fickte sie stehend von hinten, die Hüften knallten rhythmisch gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß ließ ihre Titten baumeln, Marc sah hinunter, wo sein glänzender Schwanz in ihre enge, triefende Fotze glitt und wieder herauskam, bedeckt von ihrem Saft. Er umklammerte ihre Hüften noch fester, zog sie ihm entgegen, rammte tiefer. „Deine Fotze ist so eng und heiß, Rosa… scheiße, ich hätte dich schon vor Jahren ficken sollen…“ Sie stöhnte zurück, schob den Arsch gegen ihn, nahm jeden Zentimeter gierig.

Nach einer Weile zog er sich raus, keuchend. Rosa drehte sich um, griff nach einer Decke, die sie vorher mitgeschleppt hatten, und breitete sie auf dem Sand aus. Sie legte sich darauf, spreizte die Beine weit, die Schamlippen geöffnet, glänzend, der Kitzler geschwollen. „Leck mich. Intensiv. Ich will deine Zunge spüren, bis ich zittere.“

Marc kniete sich zwischen ihre Schenkel, atmete ihren strengen, süßlichen Duft ein und tauchte hinab. Seine Zunge strich breit über ihre Spalte, von unten bis zum Kitzler, dann saugte er daran, leckte in schnellen, harten Bewegungen. Rosa wölbte den Rücken, griff in seine Haare, drückte sein Gesicht fester in ihre Fotze. „Ja… so… fick mich mit der Zunge… tiefer… ohhh Marc…“ Er stieß die Zunge in sie hinein, leckte ihre inneren Wände, während er mit dem Daumen ihren Kitzler rieb. Ihr Saft lief ihm übers Kinn, sie zitterte, stöhnte unterdrückt, die Schenkel zuckten an seinem Kopf.

Als sie kurz davor war, zog sie ihn hoch. „Setz dich. Ich will dich reiten. Und deine Hände auf meinen Titten.“ Marc setzte sich auf die Decke, den harten Schwanz aufrecht. Rosa schwang ein Bein über ihn, griff nach seinem Schwanz und führte ihn an ihre Eingang. Dann sank sie langsam hinab, Zentimeter für Zentimeter, bis er wieder komplett in ihr steckte. Sie begann zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, die Hüften rollend, ihre Fotze schmatzte laut um seinen Schwanz. Marc packte ihre vollen Brüste, knetete sie fest, drückte die Nippel zwischen den Fingern, zog daran. Rosa warf den Kopf zurück, ritt schneller, die Titten wippten in seinen Händen. „Fick… ja… spürst du, wie nass ich bin für dich… nur für dich…“

Er hielt es nicht mehr aus. Packte sie, drehte sie herum auf alle Viere – Doggy. Rosa stützte sich auf Ellbogen und Knie, den Rücken durchgebogen. Marc kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und rammte seinen Schwanz wieder in sie. Diesmal hart und schnell, die Schläge klatschten feucht durch die Nacht. Er fickte sie gnadenlos, tief, der Schwanz hämmerte gegen ihren Muttermund. Rosa biss sich in den Unterarm, um das Stöhnen zu dämpfen, aber es brach trotzdem heraus – laut, guttural. „Komm… komm in mir… füll mich… ohhh scheiße jaaa…“

Marc spürte, wie ihre Fotze um ihn herum pulsierte, sich zusammenzog. Er stieß noch schneller, griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück. Beide kamen fast gleichzeitig – Rosa mit einem unterdrückten, langen Stöhnen, das durch den Körper zuckte, ihre Wände milchend und zuckend um seinen Schwanz. Marc entlud sich tief in ihr, Stoß um Stoß, heiße Strahlen Sperma pumpte er in ihre enge Fotze, bis es austrat und an ihren Schenkeln hinablief. Er blieb stecken, keuchend, der Schwanz noch zuckend.

Schwer atmend sackten sie zusammen, blieben ineinander verschlungen liegen. Marc glitt langsam aus ihr heraus, drehte sie zu sich, küsste sie ein letztes Mal zärtlich – langsamer jetzt, aber immer noch hungrig. Ihre Körper klebten aneinander, schweißnass, das Sperma sickerte warm zwischen ihnen. „Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte Rosa gegen seine Lippen, die Stimme heiser. „Nur diese eine Nacht. Niemand darf es je erfahren.“

Marc nickte, strich ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht, spürte aber schon, wie sein Schwanz wieder zuckte bei dem Gedanken an mehr. Die Hütte lag still da drüben. Noch Stunden bis zum Morgengrauen. Noch Zeit. Und die Hitze wollte nicht weichen.

Sie spürte sein erneutes Zucken gegen ihren Schenkel, heiß und fordernd, und ein schmutziges Lächeln glitt über Rosas Gesicht. „Noch lange nicht fertig, was?“, murmelte sie und glitt hinab, ihre Zunge fuhr breit über seinen schweißglänzenden Bauch, bis sie seinen halbweichen Schwanz erreichte. Er war nass von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma, und sie leckte ihn ab, schmatzend, gierig, schluckte die Mischung hinunter, während Marc stöhnte und die Finger in ihr Haar grub. „Fick, Rosa… putz mich sauber mit deiner dreckigen Maul… ja, so…“ Sie nahm ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen streifte, saugte kräftig, spürte, wie er wieder steinhart wurde, dick und pulsierend auf ihrer Zunge. Speichel tropfte an ihrem Kinn herab, sie würgte leise, als er unwillkürlich nach oben stieß, aber sie nahm es, lutschte ihn, bis er keuchte und sie am Haar zurückzog.

„Dreh dich um“, knurrte er, die Stimme heiser vor Lust. Rosa gehorchte sofort, kniete sich auf die Decke, den prallen Arsch hochgestreckt, die noch triefende Fotze und den engen Rosettenring freigegeben. Marc spuckte in seine Hand, rieb den Speichel über ihren After, drückte einen Finger hinein – langsam, prüfend. Sie stöhnte auf, schob sich ihm entgegen. „Ja… fick mich auch da… ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren, Marc. Füll mich überall.“ Er positionierte die glänzende Eichel, drückte vor, spürte den Widerstand, dann das plötzliche Nachgeben. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihre enge Hitze, bis er bis zum Anschlag steckte. Rosa keuchte laut, die Finger krallten sich in den Sand. „Ohhh scheiße… so dick… dehnt mich so…“

Er fickte ihren Arsch langsam zuerst, tief und rollend, dann härter, die Hüften klatschten gegen ihre Backen. Mit einer Hand griff er um sie herum, rieb ihren geschwollenen Kitzler, steckte zwei Finger in ihre spermatrieffende Fotze. Doppelte Penetration, seine Finger und sein Schwanz, und Rosa wimmerte, stöhnte unkontrolliert. „Ja… fick meine Löcher… mach mich fertig… ich bin deine Hure heute Nacht… nur deine…“ Marc knurrte, rammte fester, sah zu, wie sein Schwanz in ihrem Arsch verschwand und wieder auftauchte, die Haut gespannt und glänzend. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Die Hitze der Nacht, der Geruch von Sex und See und verbranntem Holz – alles vermischte sich. Er dachte an Silas, schlafend da drüben, ahnungslos, und es machte ihn noch härter, noch gieriger. Jahre der Freundschaft, und jetzt fickte er dessen Frau in den Arsch, pumpte sie voll.

Als er spürte, dass er kurz davor war, zog er sich raus, drehte sie herum und setzte sich auf. Rosa schwang sich wieder über ihn, diesmal mit dem Rücken zu ihm – Reverse Cowgirl. Sie griff nach seinem Schwanz, führte ihn zurück in ihre Fotze, sank hinab und ritt ihn wild, den Arsch wackelnd vor seinem Gesicht. Marc packte ihre Hüften, knallte sie nach unten, stieß von unten hoch, während er ihren Arschbacken auseinanderspreizte und auf die rosige, gedehnte Öffnung starrte. „Schau dir das an… dein Arschloch zwinkert noch von meinem Schwanz… und deine Fotze schmatzt so laut um mich…“ Rosa lachte heiser, ritt schneller, die Brüste wippten, sie griff selbst an ihren Kitzler und rieb sich. „Erzähl mir… was du mit mir machen willst… die ganzen Jahre…“

„Dich gegen die Hütte pressen und durchficken, während er drinnen schläft“, keuchte Marc. „Deine Titten in den See tauchen und dich von hinten nehmen, bis das Wasser um uns herum schäumt. Dich auf den Küchentisch legen und dein Frühstück in dich spritzen.“ Sie stöhnte bei jedem Wort, ihre Wände zuckten. Er hob sie hoch, trug sie – noch ineinander verkeilt – zum flachen Ufer des Sees. Das Wasser war lauwarm, schwarz im Mondlicht. Er setzte sie auf einen glatten Stein im seichten Wasser, spreizte ihre Beine und stieß wieder ein, stehend, das Wasser plätscherte um ihre Schenkel. Rosa hakte die Beine um seine Hüften, krallte die Nägel in seinen Rücken. „Härter… ja… ertränk mich in deiner Lust…“ Er fickte sie erbarmungslos, Wasser spritzte bei jedem Stoß, ihre Titten glänzten nass, Nippel hart. Marc beugte sich vor, biss in eine Brust, saugte am Nippel, während er in sie hämmerte.

Sie kamen nicht – er zog sich rechtzeitig raus, holte sie aus dem Wasser, legte sie wieder auf die Decke. Jetzt war er es, der kniete und sie leckte, seine Zunge tief in der Fotze, dann am Arschloch, leckte seinen eigenen Geschmack weg und ihren Saft. Rosa zitterte, drückte sein Gesicht fester heran. „Fick… ja leck mich aus… ich komme gleich…“ Er stieß die Zunge in beide Löcher abwechselnd, rieb den Kitzler mit zwei Fingern, bis sie explodierte – ein langes, gutturales Stöhnen, ihre Schenkel preßten seinen Kopf, Saft spritzte ihm übers Gesicht, tropfte auf die Decke. Noch bevor sie fertig war zu zucken, kniete er sich auf, schob den Schwanz wieder in ihre zuckende Fotze und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, hart und tief.

„Noch einer“, keuchte sie, die Augen glasig. „In meinen Mund. Ich will dich schmecken, wenn du kommst.“ Marc zog raus, setzte sich auf die Knie, und Rosa drehte sich, kniete vor ihm. Sie nahm ihn tief in den Mund, lutschte schmatzend, die Hand massierte seine Eier, ein Finger glitt in seinen Arsch und suchte den Punkt. Marc stöhnte laut, packte ihren Kopf und fickte ihr Gesicht – nicht brutal, aber fordernd, die Eichel stieß gegen den Rachen. Speichelfäden, Tränen in ihren Augen vor der Intensität, aber sie blinzelte Zustimmung, nahm alles. Er kam mit einem keuchenden Fluch, pumpte Strahl um Strahl in ihren Mund. Rosa schluckte, so viel sie konnte, der Rest lief über ihre Lippen und tropfte auf ihre Brüste. Sie leckte ihn sauber, küsste die empfindliche Eichel, bis er zuckte und lachte vor Überreizung.

Sie sackten zusammen, atmeten schwer, die Körper klebrig von Schweiß, Sperma, Seesalz und Fotzensaft. Marc strich über ihre nasse Spalte, steckte zwei Finger ein, spürte sein eigenes Sperma darin, rührte es um und führte die Finger an ihre Lippen. Rosa saugte sie ab, blickte ihm dabei in die Augen. „Noch nicht genug“, flüsterte sie. „Ich will dich nochmal in mir. Bis die Sonne kommt.“ Er war erstaunlich schnell wieder hart – die Jahre der unterdrückten Lust, die letzte Nacht, die Gefahr. Er legte sie auf die Seite, hob ihr oberes Bein und schob sich von hinten in sie – Löffelstellung, eng und tief. Langsame, rollende Stöße jetzt, innig und schmutzig zugleich. Seine Hand knetete ihre Brust, die andere rieb ihren Kitzler. „Silas denkt, du bist die treue Frau“, murmelte er an ihr Ohr. „Aber du bist meine dreckige Schlampe. Deine Fotze gehört mir heute Nacht.“

„Ja… deine… fick sie voll… nochmal…“, keuchte sie und schob den Arsch gegen ihn. Sie ritten diesen Rhythmus lange, Minuten, Stunden schienen zu zerfließen. Der Mond wanderte, das Feuer glomm nur noch. Rosa kam erneut, leiser diesmal, zuckend, und Marc folgte, entlud sich tief in ihr, blieb stecken, spürte, wie es aus ihr sickerte und ihre Schenkel verklebte. Noch einmal drehten sie sich, sie ritt ihn frontal, langsam, küssend, die Zungen verschränkt, bis er ein drittes Mal in ihr kam – dünner diesmal, aber heiß, und sie milchte ihn aus mit ihren Wänden.

Erschöpft lagen sie da, als der Himmel im Osten grau wurde. Die Vögel setzten ein. Rosa küsste ihn ein letztes Mal, tief und hungrig, dann stand sie auf, zog das Sommerkleid über den schmutzigen Körper, steckte den String in die Tasche. „Geh. Bevor er wach wird.“ Marc nickte, zog die Shorts an, der Schwanz noch empfindlich. Sie sahen sich an, die Luft voller ungesagter Dinge. Dann verschwand sie Richtung Hütte, der Gang unsicher, sein Sperma tropfte innen an ihren Schenkeln herab.

Marc blieb am Ufer, starrte auf das Wasser, das nun die erste blasse Helligkeit spiegelte. Die Hitze wich langsam, aber in ihm brannte es weiter.

Silas würde nie erfahren, dass seine Frau in dieser Nacht drei Mal mit dem Sperma seines besten Freundes vollgepumpt worden war – und dass sie es geliebt hatte.

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