Verbotene Sehnsucht im Schlafwagen

Ein 42-jähriger Architekt und die 28-jährige Petra ficken hart und ausgiebig im Arsch, als sie ein Schlafwagenabteil teilen.

12 min read September 08, 2026New

Ich muss dir das gestehen, auch wenn ich noch immer nicht ganz begreife, wie aus einer verspäteten Bahnfahrt so etwas werden konnte. Mein Name ist Barrett, zweiundvierzig, Architekt aus München, erfolgreich genug, um mir First Class zu leisten und arrogant genug, mich über überfüllte Nachtzüge zu ärgern. An dem Abend, an dem der Zug von München nach Wien rollte, war jedes Abteil belegt. Die Schaffnerin zuckte nur mit den Schultern und schob mich in ein privates Schlafwagenabteil, das ich mit einer Fremden teilen sollte.

Sie hieß Petra. Achtundzwanzig, Marketing-Managerin, selbstbewusst in einer Weise, die mir sofort den Atem stocken ließ. Dunkles Haar, fest zurückgebunden, Bluse aus Seide, eng genug, dass ich die Kontur ihres BHs erahnte, und ein Rock, der sich um einen prallen, runden Po spannte, den ich im selben Moment begehrte, in dem ich die Kabinentür hinter mir zuzog. Die enge Zelle roch nach altem Polster und kaltem Metall. Zwei schmale Liegen übereinander, ein winziges Waschbecken, der Vorhang vor dem Gang. Draußen rauschte die Nacht vorbei, und der Zug setzte sich mit diesem tiefen, rhythmischen Stoß in Bewegung, der sich durch den Boden und direkt in die Knochen fraß.

Wir musterten uns. Nicht höflich, nicht flüchtig. Petra setzte sich auf die untere Liege, kreuzte die Beine und sah mir direkt in die Augen, während sie den Reißverschluss ihrer Tasche öffnete.

„Voll wie immer“, sagte sie mit einem leisen Lächeln. „Ich hoffe, du schnarchst nicht.“

„Ich hoffe, du wirfst mich nicht raus, wenn ich zu lange starrre“, antwortete ich, und es war absichtlich frech. Die Spannung knisterte sofort. Der Raum war zu klein, die Luft zu warm, und jedes Mal, wenn der Wagen über eine Weiche ratterte, vibrierte die Liege unter uns. Wir sprachen über die Arbeit, über Wien, über nichts Wichtiges, aber unsere Blicke blieben hängen. An ihrem Mund. An meinen Händen. An dem Ausschnitt ihrer Bluse, der sich öffnete, wenn sie sich vorbeugte. Ich spürte, wie mein Schwanz sich schon half-hart gegen den Stoff meiner Hose drückte, und ich wusste, dass sie es sah.

Irgendwann, als die Lichter der Vororte draußen zu einem Streifen verschwammen, wurde das Gespräch intimer. Petra lachte leise, eine rauchige, ehrliche Stimme.

„Darf ich dir was Verrücktes sagen?“, fragte sie und lehnte sich zurück, sodass ihre Brüste sich unter der Seide abzeichneten. „Ich habe schon immer von Sex im Schlafwagen geträumt. Richtig heftig. Nicht dieses zarte Geknuschel. Hart. Besonders…“ Sie hielt inne, biss sich auf die Unterlippe, und ihre Wangen röteten sich, ohne dass sie den Blick abwandte. „Besonders Anal. Dass mich jemand hier hinten nimmt, während der Zug rattert und draußen Leute vorbeigehen. Dass ich laut sein muss und es trotzdem tue.“

Mein Mund wurde trocken. „Dein Po“, sagte ich heiser, ehrlich, „hat mich die ganze Zeit schon fertiggemacht. Rund. Fest. Ich will ihn greifen, bis meine Fingerabdrücke drauf sind. Ich will dich darin spüren.“

Sie atmete hörbar aus. Die erste Berührung war angeblich zufällig – mein Knie streifte ihres, als der Zug bremste. Dann ihre Hand auf meinem Oberschenkel, länger als nötig. Dann öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse, einen nach dem anderen, langsam, während sie mich ansah. Der BH war schwarz, spitzenbesetzt, und ihre Brüste lagen schwer und voll darin. Ich beugte mich vor, schob den Stoff beiseite und strich mit den Daumen über ihre harten Nippel. Sie stöhnte leise, ein gieriger Laut, und drängte sich gegen meine Hände.

„Barrett“, flüsterte sie, die Stimme rau vor Erregung, „ich will, dass du mich genau jetzt in den Arsch fickst. Hart. Tief. Kein Vorspiel zum Vertrösten. Ich will dich spüren.“

Sie brauchte keine weitere Einladung. Petra kniete sich auf die schmale Liege, den Oberkörper nach vorn auf die Kissen gestützt, und schob Rock und Slip nach unten, bis der Stoff um ihre Knie baumelte. Ihr Hintern war noch praller, als ich mir vorgestellt hatte – glatte Haut, die Kerbe dazwischen, der enge, dunkle Ring ihres Anus, der sich schon leicht zusammenzog, als kühle Luft ihn streifte. Sie blickte über die Schulter.

„Bitte. Zuerst mit der Zunge. Mit den Fingern. Dehn mich ausgiebig. Ich will nass und offen sein, bevor du reingehst.“

Ich kniete hinter sie, griff mit beiden Händen in ihre Pobacken und spreizte sie. Der Geruch ihrer Erregung stieg mir in die Nase – feucht, weiblich, ungeschminkt. Ich leckte breit über ihren Anus, von unten nach oben, drückte die Zunge fest dagegen und spürte, wie er sich unter dem Druck öffnete. Petra stöhnte laut auf, ein rohes „Ja, fuck, tiefer“, und drängte sich zurück gegen mein Gesicht. Ich speichelte sie ein, bohrte die Zunge so tief es ging in den engen Ring, schmatzte nass und gierig, während meine Finger an ihren nassen Schamlippen entlangstrichen und den Saft sammelten. Dann schob ich einen Finger in ihren Darm. Heiß. Eng. Sie keuchte.

„Noch einen. Bitte.“

Zwei Finger. Ich drehte sie, spreizte sie in ihr, pumpte langsam, dann fester, während ich weiter leckte. Ihr Arsch schluckte sie gierig, die Muskeln zuckten um meine Knöchel. Als ich den dritten Finger dazunahm, stöhnte sie auf, der Laut halb Schmerz, halb pure Lust, und ihr Oberkörper sackte tiefer in die Kissen.

„Scheiße, Barrett… ich bin bereit. Nimm mich. Jetzt. Fick mich richtig in den Arsch.“

Ich öffnete meine Hose, holte meinen harten, dicken Schwanz heraus – die Eichel bereits glänzend von Vorflüssigkeit – und spuckte noch einmal in meine Hand, verteilte es großzügig. Die Spitze setzte ich an ihren geöffneten Anus. Petra atmete aus, bewusst, und ich schob mich hinein. Zentimeter für Zentimeter. Der Widerstand, dann das plötzliche Nachgeben, die unerträgliche Enge, die Hitze, die mich von allen Seiten umschloss. Sie schrie gedämpft ins Kissen, die Finger verkrampft im Stoff.

„Tief. Ganz rein. Beweg dich.“

Ich fickte sie doggy, hart, die Hüften knallten gegen ihren Po, jede Stoßbewegung des Zuges verstärkte den Rhythmus. Mein Schwanz verschwand bis zum Ansatz in ihrem Darm, zog sich fast heraus, bohrte sich wieder hinein. Petra stöhnte ununterbrochen, bat um mehr, um härter, und ich gab es ihr – packte ihre Hüften, riss sie mir entgegen, spürte, wie ihr enger Ring mich melkte. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihren Rücken. Der Zug ratterte über eine Brücke, und der Stoß trieb mich noch tiefer.

Dann zog ich heraus, setzte mich auf die Liege, den Rücken an die Wand, und zog sie auf meinen Schoß, den Rücken zu mir. Petra griff nach unten, führte meinen Schwanz erneut an ihren Anus und sank sich langsam darauf. In dieser Position ging es noch tiefer. Sie stützte sich an meinen Oberschenkeln ab und ritt mich, erst kontrolliert, dann wild, während ich von unten hochstieß und ihre Brüste von hinten packte, die Nippel kniff. Ihr Arsch schluckte mich komplett, nasse Geräusche, das Klatschen von Haut auf Haut, ihr lautes, ungehemmtes Stöhnen, das sich mit dem Rattern der Räder vermischte.

„Komm in mir“, keuchte sie. „Füll meinen Arsch. Ich komme gleich…“

Ich packte ihre Hüften fester, fickte sie von unten in kurzen, brutalen Stößen, spürte, wie meine Eier sich zusammenzogen. Petra kam zuerst – ein langer, zitternder Schrei, ihr Anus krampfte rhythmisch um meinen Schwanz, so fest, dass es schmerzte und gleichzeitig alles war, was ich brauchte. Das zog mich mit. Ich entlud mich tief in ihrem Darm, Stoß um Stoß, heißes Sperma, das sie ausfüllte, während ich gegen ihren Nacken stöhnte und ihre Brüste weiter knetete.

Wir brachen zusammen. Schwer atmend, schweißnass, mein Schwanz noch halb in ihr, ihr Rücken gegen meine Brust. Petra lachte leise, heiser, und drehte den Kopf, um mich zu küssen – salzig, gierig, unersättlich. Draußen rauschte der Zug weiter durch die dunkle Landschaft, Wagen an Wagen, und irgendwo in der Ferne quietschten Bremsen. Wir kuschelten eng, klebrig, meine Hand noch auf ihrem Bauch, ihr Po noch voll von mir.

Aber ihr Blick, als sie sich leicht bewegte und mein Sperma warm zwischen ihren Backen spürte, sagte mir, dass die Nacht lange nicht vorbei war. Ihre Finger wanderten bereits wieder nach unten, strichen über meinen noch feuchten, langsam wieder härter werdenden Schwanz.

„Barrett…“, flüsterte sie gegen meinen Mund, und in ihren Augen lag dasselbe verbotene Feuer wie am Anfang. „Der Zug fährt noch stundenlang. Und ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Schwanz in meinem Arsch.“

Ich musste ihr das gestehen, auch wenn mein Puls immer noch gegen die Schläfen hämmerte und ihr Sperma warm an meinem Oberschenkel klebte. Petra drehte sich nicht weg. Sie blieb auf meinem Schoß sitzen, mein halbharter Schwanz noch zwischen ihren Pobacken, und strich mit den Fingern entlang der glänzenden Eichel, sammelte unseren gemischten Saft und schob ihn sich demonstrativ in den Mund. Sie lutschte, sah mir dabei in die Augen, und ihr Arsch wackelte ungeduldig gegen meinen Bauch.

„Noch mal“, flüsterte sie. „Sofort. Ich spüre dich noch drin, heiß und klebrig, und es reicht mir nicht. Fick mich wieder in den Arsch, Barrett. Härter als eben. Ich will, dass du mich aufreißt.“

Mein Schwanz zuckte unter ihrer Hand und wurde innerhalb von Sekunden wieder steinhart. Der Zug ratterte über eine Weiche, die Vibration ging direkt in meine Eier, und ich packte ihre Hüften, hob sie an und drückte die Spitze erneut gegen ihren noch offenen, schlüpfrigen Anus. Petra atmete aus und ließ sich fallen. Diesmal glitt ich in einem einzigen Stoß bis zum Ansatz hinein. Kein Zögern, keine Schonung. Ihr Darm schluckte mich gierig, die Muskulatur noch eng und pulsierend von dem ersten Orgasmus, und sie stöhnte so laut, dass ich kurz dachte, jemand auf dem Gang müsste es hören.

„Ja, fick… genau so“, keuchte sie und begann sofort zu reiten. Sie stemmte die Füße auf die schmale Liege, hob den Arsch und rammte sich selbst auf meinen Schwanz, während ich von unten dagegenstieß. Das Klatschen war nass und dreckig – Sperma und Spucke, die aus ihr heraustropften und meine Eier nass machten. Ich griff nach vorn, fand ihre Klitoris und rieb sie hart im Takt, bis ihre Schenkel zitterten. Petra warf den Kopf zurück gegen meine Schulter, die dunklen Haare klebten schweißnass an ihrer Stirn.

„Erzähl mir, was du fühlst“, forderte ich heiser, während ich sie weiter durchbohrte. „Wie es sich anfühlt, wenn ich deinen Arsch vollstopfe.“

„Eng… so verdammt eng und voll“, stöhnte sie. „Dein dicker Schwanz dehnt mich, ich spüre jede Ader, und jedes Mal wenn der Zug ruckt, rutscht er noch tiefer. Ich will, dass du mich kaputt fickst. Bitte.“

Ich stand auf, ohne herauszuziehen, und drückte sie vornüber gegen die kalte Wand des Abteils. Der kleine Spiegel neben dem Waschbecken zeigte uns – ihren geöffneten Mund, meine Hände, die ihre Titten packten und quetschten, und darunter den prallen Po, in den mein Schwanz immer wieder verschwand. Ich fickte sie stehend von hinten, die Beine gespreizt, die Hüften knallten brutal gegen ihren Hintern. Petra stützte sich am Waschbecken ab, die Fingerknöchel weiß, und drängte sich mir entgegen.

„Tiefer, du Sau. Spuck mir auf den Arsch und fick weiter.“

Ich spuckte, sah den Faden Speichel in ihre Kerbe tropfen und rieb ihn mit dem Daumen um die Stelle, wo mein Schwanz sie dehnte. Dann schob ich den Daumen neben den Schwanz in ihren Anus. Sie schrie auf – ein gieriger, roher Laut – und ihr Arsch krampfte so fest um mich, dass ich fast gekommen wäre. Ich pumpte beides in sie, Schwanz und Daumen, spreizte sie von innen, während der Zug durch einen Tunnel donnerte und die Luft im Abteil stickig und sexschwül wurde.

Petra kam ein zweites Mal, ohne dass ich ihre Fotze berührte. Nur vom Arschficken. Ihr ganzer Körper zuckte, sie tropfte auf den Boden, und ich hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie nur noch keuchte und „nicht aufhören“ murmelte. Als ihre Knie nachgaben, zog ich heraus, drehte sie um und setzte mich wieder auf die Liege. Diesmal setzte sie sich mir frontal gegenüber, die Beine gespreizt, und führte meinen glänzenden, mit Sperma und ihrem Saft beschmierten Schwanz erneut an den dunklen Ring.

„Ich will dich sehen, während du mich füllst“, sagte sie und sank sich darauf. In dieser Position ging es so tief, dass ich ihren Bauch wölben sah. Sie ritt mich kreisend, die Titten wippten vor meinem Gesicht, und ich saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht zu, während ich ihre Pobacken auseinanderspreizte, um noch tiefer zu kommen. Petra stöhnte ununterbrochen, fluchte, bat um mehr.

„Fick meinen Arsch kaputt, Barrett. Ich will morgen noch spüren, wie du mich genommen hast. Spuck mir ins Gesicht und stopf mich voll.“

Ich spuckte ihr zwischen die Titten, dann ins Gesicht, und sie leckte es gierig ab, lachte dreckig und ritt härter. Mein Schwanz rammte in sie hinein und heraus, die Geräusche waren obszön – schmatzend, klatschend, nass. Ich packte ihre Kehle leicht, nicht zum Würgen, nur zum Halten, und stieß von unten in kurzen, brutalen Stößen. Petra kam wieder, diesmal mit einem langen, zittrigen Schrei, der sich mit dem Quietschen der Bremsen draußen vermischte. Ihr Anus melkte mich rhythmisch, zog mich tiefer, und ich hielt mich gerade noch zurück.

„Noch nicht“, keuchte ich. „Ich will dich noch in einer anderen Stellung fertigmachen.“

Ich hob sie ab, legte sie auf den Rücken auf die untere Liege, die Beine hoch und an die Brust gepresst, sodass ihr Arsch offen und zugänglich war. Der enge Ring blinzelte mich an, leicht gerötet, glänzend von allem, was wir schon gemacht hatten, und tropfte noch von meinem Sperma. Ich kniete davor, spuckte noch einmal direkt drauf und schob mich wieder hinein. So konnte ich zusehen, wie mein dicker Schwanz ihren Darm dehnte, wie die Muskeln sich um den Schaft legten und ihn festhielten. Petra griff nach unten und spreizte sich selbst mit den Fingern, damit ich noch besser sah.

„Schau, wie mein Arsch deinen Schwanz frisst“, stöhnte sie. „Hart jetzt. Ramm ihn rein, bis deine Eier klatschen.“

Ich fickte sie missionary-anal, die Beine über meinen Schultern, und gab ihr alles. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, meine Eier schlugen nass gegen ihren nassen Spalt, und der Zug verstärkte jeden Rhythmus mit seinem eigenen Rucken. Schweiß tropfte von mir auf ihre Brüste. Ich leckte ihn ab, biss in ihre Schulter, und sie kratzte mir über den Rücken.

„Ich komme gleich wieder rein“, knurrte ich. „Tief in deinen dreckigen Arsch.“

„Ja, füll mich. Pump mich voll, bis es rausläuft. Ich will es spüren, warm und dick.“

Ich packte ihre Hüften, rammte noch schneller, spürte die Hitze aufsteigen, die Enge, die mich abschnürte. Petra kam mit mir – ihr Arsch zuckte krampfartig, saugte mich aus, und ich entlud mich in langen, heißen Schüben tief in ihrem Darm. Stoß um Stoß, Sperma, das sie nicht mehr halten konnte und das an meinem Schwanz herunterlief, als ich weiter in sie hineinpumpte. Ich blieb stecken, pulsierend, und drückte noch die letzten Tropfen in sie, während sie unter mir zitterte und „ja, so voll“ stöhnte.

Als ich herauszog, klaffte ihr Anus einen Moment offen, mein dicker, weißer Saft quoll heraus und tropfte auf die Liege. Petra griff sofort hinunter, fing es mit zwei Fingern auf und schob es sich zurück in den Arsch, während sie mich ansah.

„Noch nicht genug“, sagte sie heiser und drehte sich auf den Bauch, den Po hochgestreckt, den Rücken durchgedrückt. „Steck ihn wieder rein. Sofort. Ich will, dass du mich die ganze restliche Fahrt in den Arsch nimmst, bis du nicht mehr kannst und ich nicht mehr laufen kann.“

Mein Schwanz, noch empfindlich und glänzend, richtete sich erneut auf. Ich kniete hinter sie, packte die prallen Backen, spreizte sie und schob mich ohne Vorwarnung wieder in den schlüpfrigen, spermavollen Tunnel. Petra stöhnte gierig auf und drängte sich zurück.

„Härter, du Arschficker. Benutz mich. Ich bin dein Schlafwagen-Ficksloch für diese Nacht.“

Ich fickte sie doggy, unerbittlich, die Hüften ein ständiger Kolben, der in ihren Darm rammte. Der Zug fuhr weiter durch die Nacht, und ich stopfte ihren Arsch voll, bis das Sperma bei jedem Stoß herausspritzte und ihre Schenkel herunterlief. Petra kam noch einmal, laut und zuckend, und ich drückte mich fest an sie, pumpte noch eine Ladung hinterher, heiß und dick, bis es aus ihr herauslief wie aus einem undichten Hahn.

Als ich das letzte Mal herauszog, blieb sie liegen, den Arsch hoch, den Ring weit und triefend, und flüsterte nur noch: „Fick meinen spermaüberschwemmten Arsch nochmal, Barrett – stopf ihn zu, bis ich platze.“

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