Wiedersehen auf offener See

28-jährige Eventmanagerin Ingrid lässt sich auf offener See von ihrem Ex-One-Night-Stand Wesley vor aller Augen hart von hinten ficken.

24 min read September 08, 2026New

Die kleine private Yacht schaukelte sanft auf dem Bodensee, als wäre sie extra für diesen Abend in den ruhigen Rhythmus der Wellen verliebt. Unter Deck dröhnte Musik, Lachen und das Klirren von Gläsern – die übrigen Gäste feierten, als gäbe es kein Morgen. Oben an Deck, allein an der Reling, standen zwei Menschen, die sich eigentlich nie wiedersehen sollten.

Ingrid, achtundzwanzig, erfolgreiche Eventmanagerin mit einem Terminkalender, der die meisten Menschen in den Wahnsinn getrieben hätte, und einem Lächeln, das Geschäfte und Männer gleichermaßen knacken konnte, lehnte mit einem Glas Sekt in der Hand am Geländer. Der Wind zerrte leicht an ihrem kurzen Sommerkleid. Fünf Jahre. Fünf verdammte Jahre, seit sie diesen Typen zuletzt gesehen hatte.

„Wesley“, sagte sie und drehte den Kopf, als er neben sie trat. „Sagenhaft. Genau der Typ, den man auf einer Yacht-Party am Bodensee erwartet. Den Segeltrainer von damals. Noch immer die gleichen Schultern?“

Wesley, zweiunddreißig, ehemaliger One-Night-Stand und immer noch mit diesem unverschämten Grinsen ausgestattet, das damals schon für Ärger gesorgt hatte, stützte sich neben ihr auf. „Ingrid. Die Frau, die mir versprochen hat, sie würde nie wieder auf ein Boot steigen, nachdem ich sie… nun ja. Erinnerst du dich noch an die Enge in der Kabine? Und daran, dass du mir hinterher gesagt hast, ich sei ‚gefährlich unpräzise mit dem Timing‘?“

Sie lachte leise, heiser. „Unpräzise? Du bist mitten im Orgasmus über den Kabinentisch gerutscht und hast den ganzen Rotwein umgeworfen. Das war kein Timing-Problem. Das war eine Naturkatastrophe.“

Die Luft zwischen ihnen knisterte sofort. Altbekannt. Unangenehm vertraut. Und verdammt erregend. Unten dröhnte ein Song, jemand schrie etwas von „Noch ’nen Shot!“, und die Kabinentür blieb geschlossen – vorerst. Beide spürten es gleichzeitig: Jederzeit konnte jemand hochkommen. Die Möglichkeit allein reichte, um Ingrid heiß den Rücken hinunterzulaufen.

„Du guckst immer noch so, als würdest du gleich etwas Dummes vorschlagen“, neckte sie und lehnte sich ein Stück weiter vor, die Ellbogen auf der Reling, das Gesäß ungeniert nach hinten geschoben. Der Wind packte den Saum ihres Kleides und hob es ein Stück. Sie trug darunter nichts. Absicht? Vielleicht. Oder einfach Faulheit am Abend. Wesley starrte.

„Dein Kleid hat Heimweh nach oben“, murmelte er. „Und dein Hintern hat eindeutig keine Unterwäsche angezogen. Das ist entweder eine Einladung oder eine Kriegserklärung.“

„Beides“, sagte Ingrid und warf ihm einen Blick über die Schulter zu, der so frech war, dass er spürbar schluckte. „Traust du dich noch? Vor aller Augen? Oder bist du in den letzten fünf Jahren brav geworden und machst nur noch Powerpoint-Präsentationen über sichere Knoten?“

„Ich mache immer noch Knoten“, erwiderte Wesley und stellte sich dicht hinter sie, so nah, dass sie die Wärme seiner Brust spürte. „Aber heute Abend knüpfe ich lieber dich fest.“ Seine Hand glitt an ihrem Oberschenkel hinab, dann langsam nach oben, unter den Stoff des Kleides. Finger fanden nackte Haut, dann die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen. Ingrid biss sich auf die Lippe, als er sie berührte, langsam kreisend, prüfend.

„Scheiße, du bist schon nass“, flüsterte er ihr ins Ohr, während er so tat, als würde er lediglich die Lichter am Ufer betrachten. „Fünf Jahre, und dein Körper erinnert sich schneller als dein Kopf.“

„Halt den Mund und mach weiter“, zischte sie leise, die Stimme zittrig vor unterdrücktem Lachen und Lust. „Wenn gleich jemand kommt, erkläre ich das als… technische Bootsinspektion. Mit Fingern.“

Wesley lachte atemlos gegen ihren Nacken und schob zwei Finger in sie hinein, langsam, tief, während sein Daumen von außen kreiste. Ingrid keuchte und drückte sich ihm entgegen, die Hände fest um die Reling gekrallt. Der Wind blies das Kleid noch höher. Jeder, der jetzt die Treppe hochkäme, würde genau sehen, wie seine Hand zwischen ihren Schenkeln verschwand, wie sie die Hüften im Takt bewegte.

„Du bist unmöglich“, stöhnte sie. „Wir stehen mitten auf dem Bodensee, und du fingerst mich, als wärst du für die Abendunterhaltung gebucht.“

„Du hast mich herausgefordert“, antwortete er und biss ihr leicht in den Nacken. „Und ehrlich gesagt: Dein Stöhnen klingt besser als die Playlist da unten.“

Die Spannung wurde unerträglich. Ingrid spürte ihn hart gegen ihren Hintern pressen. Sie drehte den Kopf, sah ihm in die Augen – zustimmend, hungrig, ein klarer, nüchterner Funke Einverständnis. „Dann zeig’s mir. Bevor ich’s mir anders überlege und dich doch nur noch für Powerpoints halte.“

Wesley öffnete die Hose, zog seinen Schwanz heraus – dick, steinhart, pulsierend. Er schob ihr Kleid hoch, positionierte sich und drang in einem einzigen, tiefen Stoß in ihre nasse Fotze ein. Ingrid keuchte auf, knallte die Hand vor den Mund, um das Geräusch zu dämpfen. Er füllte sie komplett, dehnte sie, und der Rhythmus begann sofort hart und fordernd. Jeder Stoß drückte sie gegen die Reling, das Holz vibrierte unter ihren Handflächen.

„Fick… ja… so“, keuchte sie zwischen den Zähnen. „Härter. Und wenn die Tür aufgeht, lächle einfach charmant und tu so, als erklärst du mir die Sterne.“

Er lachte heiser, packte ihre Hüften und fickte sie rhythmisch, tief, unbarmherzig. Das Wasser plätscherte, die Musik hämmerte unter ihnen, und jede Bewegung war ein Spiel mit dem Entdecktwerden. Ingrid spürte, wie die Erregung in Wellen kam – nicht nur wegen seines Schwanzes, der sie ausfüllte, sondern wegen der offenen See, dem Wind auf der nackten Haut, der Vorstellung, dass gleich Bianca oder Kofi oder irgendein anderer Gast mit einem Tablett Sekt die Stufen hochkommen könnte.

„Bein rauf“, knurrte Wesley. Sie gehorchte, hob ein Bein und stellte den Fuß auf die untere Relingstange, den Körper seitlich geöffnet. Der Winkel änderte sich. Er stieß noch tiefer hinein, traf genau den Punkt, der sie zittern ließ. Ingrid stöhnte unterdrückt in ihren Handrücken, die Augen halb geschlossen, dann immer wieder zur Kabinentür hinüberstarrend.

„Jemand… könnte… jeden Moment“, keuchte sie.

„Genau deswegen fickt es sich so gut“, gab er zurück und griff unter ihr Kleid, um ihre Brust zu kneten, während er weiter in sie rammte. Schweiß glänzte auf seiner Stirn. „Du zwängst dich um mich wie damals. Noch enger. Noch gieriger.“

Die Geräusche ihrer Körper – nass, rhythmisch, schamlos – mischten sich mit dem Seegang. Ingrid kam zuerst, heftig und plötzlich, die Schenkel zuckend, ein unterdrückter Schrei im Hals, während sie sich an der Reling festhielt, als würde sie sonst über Bord gehen. Die Kontraktionen milchten seinen Schwanz, und Wesley fluchte leise, hielt inne, atmete schwer, um nicht sofort nachzuziehen.

Aber er zog nicht heraus. Er blieb tief in ihr, pulsierend, und flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang. Die da unten haben noch lange nicht genug gefeiert. Und ich habe noch lange nicht genug von diesem Anblick.“

Ingrid lachte atemlos, das Kleid immer noch hochgeschoben, ein Bein auf der Reling, sein Schwanz immer noch steinhart in ihr. Die Tür unter Deck knackte einmal – jemand lachte laut, Schritte näherten sich, entfernten sich wieder. Noch nicht. Noch Zeit.

Sie blickte über die dunkle Wasserfläche, spürte ihn zucken, und murmelte mit einem frechen Grinsen: „Dann zeig mir, Segeltrainer, was du mit dem Rest der Nacht anstellst. Bevor jemand wirklich hochkommt und uns erklärt, dass öffentliche Fickerei nicht in der Einladung stand.“

Wesley begann erneut, langsam, drohend, tief. Die Spannung trug weiter, ungelöst, hungrig – die Party unter ihnen tobte weiter, und auf offener See war der Abend längst nicht vorbei.

Die Wellen schaukelten die Yacht nur umso frecher, als Wesley wieder anfing zu stoßen – langsam zuerst, wie er angedroht hatte, dann mit diesem unverschämten Rhythmus, der Ingrids Knie weich machte. Sein Schwanz glitt nass und dick in sie hinein, zog sich fast ganz raus und rammte wieder zu, bis sie das Holz der Reling unter den Handflächen knarren hörte. Ingrid biß sich auf die Unterlippe, aber das Grinsen wollte nicht weg. Fünf Jahre, und der Typ fickte immer noch, als hätte er die See persönlich beleidigt und wolle es jetzt an ihrem Körper auslassen.

„Immer noch unpräzise?“, keuchte sie über die Schulter, die Stimme belegt von Lust und dem Versuch, nicht laut zu lachen. „Oder hast du in der Zwischenzeit wenigstens gelernt, wo der G-Punkt wohnt, ohne dabei Möbel zu demolieren?“

Wesley knurrte etwas, das halb Fluch, halb Lachen war, und packte ihre Hüften fester. „Der G-Punkt ist exakt dort, wo mein Schwanz gerade reinhämmert, Eventmanagerin. Und diesmal gibt’s keinen Rotwein. Nur dich, die sich um mich quetscht wie eine zu enge Boje.“ Er stieß besonders tief zu, genau in dem Winkel, den das hochgestellte Bein ihm schenkte, und Ingrid spürte, wie die Erregung wieder hochschoss – heiß, gierig, mit diesem extra Kribbeln, weil unter Deck jemand gerade „Hoch die Tassen!“ brüllte und Gläser klirrten.

Sie bewegte die Hüften gegen ihn, kreiste, nahm ihn noch tiefer. Das Kleid war mittlerweile nur noch ein zusammengeknüllter Stofffetzen um ihre Taille, der Wind leckte an ihrer nackten Haut, an den harten Nippeln, an der Stelle, wo Wesleys Hände sie festhielten und rote Abdrücke hinterließen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Wenn jetzt jemand die Treppe nähme, sähe er alles: ihren geöffneten Körper, den glänzenden Schwanz, der in ihre Fotze verschwand und wieder auftauchte, nass von ihrem Saft, die Art, wie sie sich ihm entgegenschob, als gehöre öffentliche Hardcore-Nummer zum Standardprogramm einer Yacht-Party am Bodensee.

„Jemand kommt“, flüsterte sie plötzlich, und tatsächlich – Schritte. Nicht die torkelnden von vorher, sondern gezieltere. Biancas Stimme, hell und leicht angetrunken: „Ich hol nur kurz Luft, Kofi, du saufst mir sonst den ganzen Sekt weg!“

Wesley frierte mitten im Stoß ein. Sein Schwanz pulsierte tief in Ingrid, steinhart, und sie spürte jeden Herzschlag davon. Beide starrten zur Kabinentür. Ingrid’s Bein war immer noch auf der Relingstange, ihr Arsch frech nach hinten geschoben, sein Körper eng an sie gepresst. Es sah aus wie die unprofessionellste Sterne-erklären-Pose der Weltgeschichte.

„Lächle charmant“, zischte sie atemlos, und Wesley tat genau das – ein breites, unschuldiges Grinsen, während er keine fünf Zentimeter in ihr steckte und sie von innen dehnte. Ingrid drehte den Kopf ein Stück, tat so, als betrachte sie ernsthaft die Lichter von Lindau in der Ferne. „Sieh mal, Wesley, der Orion… oder war’s der Große Wagen? Ich verwechsel die immer, wenn mir gerade ein dicker Schwanz den Verstand rausfickt.“

Er würgte ein Lachen herunter, das gegen ihren Nacken vibrierte. Biancas Schritte kamen näher, dann – ein Fluch, weil sie sich offenbar am Geländer unten den Fuß stieß, und schon entfernten sie sich wieder Richtung Bug. „Scheiß rutschige Dielen! Kofi, bring mir lieber noch ’nen Shot hier raus!“ Die Stimme verklang. Die Tür knallte nicht, aber die Gefahr zog sich zurück wie eine Welle.

Ingrid keuchte erleichtert und gierig zugleich auf. „Weiter. Sofort. Bevor ich vor Lachen und Frust explodiere.“

Wesley brauchte keine zweite Aufforderung. Er zog sich fast heraus, nur die Eichel noch in ihr, und stieß dann hart und tief wieder hinein, so dass Ingrid einen unterdrückten Schrei ausstieß und die Reling fester packte. Der Rhythmus wurde brutal, rhythmisch, schamlos. Nasse Geräusche mischten sich unter den Seegang und den Bass von unten. Er fickte sie mit langen, kraftvollen Stößen, eine Hand unter dem Kleid an ihrer Brust, Finger kneteten den harten Nippel, die andere Hand glitt nach vorn und rieb kreisend über ihre geschwollene Klitoris.

„Du bist so nass, dass ich gleich wegrutsche wie damals über den Kabinentisch“, keuchte er ihr ins Ohr, humorvoll und simultaneous stocksteif. „Nur dass ich diesmal nicht den Wein erwischen würde, sondern direkt über Bord. Und du würdest mir hinterherrufen: ‚Unpräzises Timing, Segeltrainer!‘“

Ingrid lachte keuchend, der Klang brach sich an einem Stöhnen. „Halt die Fresse und fick mich, als wolltest du beweisen, dass du mehr kannst als sichere Knoten und peinliche Powerpoints.“ Sie schob das Gesäß noch frecher entgegen, öffnete die Schenkel weiter. Das Bein auf der Reling zitterte schon, aber sie hielt die Position, weil der Winkel ihn so verdammt tief reinließ, dass es ihr die Luft abschnürte. Jeder Stoß traf diesen Punkt in ihr, der Funken schlug. Ihre Fotze umklammerte ihn rhythmisch, schmatzte um den harten Schaft, und sie spürte, wie sie wieder näherkam – schneller diesmal, getrieben von dem Adrenalin, dem Wind, der Möglichkeit, dass Bianca oder wer auch immer jeden Moment mit Tablett und neugierigen Augen auftauchen konnte.

Wesley spürte es. Er beschleunigte, die Hüften klatschten jetzt hörbar gegen ihren Arsch. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. „Komm nochmal“, knurrte er. „Ich will spüren, wie du mich milchst, während du zur Tür starrst. Exhibitionistin. Dein ganzer Eventmanager-Coolness-Faktor ist gerade nur noch ‚bitte fick mich sichtbar‘.“

„Ja… scheiße ja…“, stöhnte sie und biß sich auf die Hand, um den Laut zu dämpfen. Die zweite Orgasmenwelle kam rollend, stärker, ließ ihre Schenkel beben und die Muskeln in ihrer Fotze um seinen Schwanz krampfen. Sie kam heftig, nass, die Knie weich, und nur Wesleys fester Griff an ihren Hüften hinderte sie daran, gegen die Reling zu sacken. Die Kontraktionen milchten ihn, saugten an ihm, und er fluchte leise durch die Zähne, hielt inne, atmete stoßweise, um nicht mit abzuspritzen.

Er blieb in ihr. Pulsierend. Drohend hart. Ingrid spürte, wie ihre eigenen Säfte an den Innenseiten ihrer Schenkel liefen, vermischt mit dem Wind, der alles noch empfindlicher machte. Unten dröhnte jetzt ein anderer Song – etwas mit zu viel Bass und zu wenig Subtilität – und Lachen peitschte hoch. Kofi rief irgendwas von „Wer will wetten, dass Ingrid und der Typ sich oben die Kiemen mit Sekt vollaufen lassen?“ Bianca kicherte. Die Kabinentür knackte erneut, diesmal länger, als bliebe sie einen Spalt offen.

Ingrid’s Puls raste. Sie drehte den Kopf zu Wesley, die Augen glasig vor Lust, das freche Grinsen trotzdem da. „Die wetten schon. Und du steckst immer noch steinhart in mir. Wie lange hältst du das durch, ohne dass ich dich absichtlich so fest zusammenkneife, dass du wie ein Anfänger kommst?“

Er lachte heiser, zog sich ein Stück heraus und stieß wieder zu – testend, dann fordernder. „Du unterschätzt meine Seemannsdisziplin. Ich knüpfe dich fest, erinnerst du dich? Heute Abend binde ich dich an diese Reling, metaphorisch. Oder wörtlich, wenn du so weitermachst.“ Seine Hand glitt von ihrer Brust nach unten, strich über ihren Bauch, dann wieder an die klitschnasse Stelle, wo sie verbunden waren. Er strich mit dem Daumen über ihre empfindliche Klitoris, während er langsam, tief in sie hineinflutschte. Ingrid zuckte zusammen, überempfindlich und trotzdem hungrig nach mehr.

Sie veränderten den Winkel. Wesley zog sie ein Stück von der Reling weg, drehte sie halb, so dass sie seitlich an ihm lehnte, ein Bein immer noch erhöht, und fickte sie von schräg hinten. Der neue Zugang ließ ihn noch dicker wirken. Ingrid stützte sich mit einer Hand ab, die andere griff nach hinten und umfasste seine Hüfte, zog ihn tiefer. „Härter“, verlangte sie. „Und lauter darfst du auch stöhnen. Wenn die da unten wetten, sollen sie wenigstens den Soundtrack dazu bekommen.“

Er gehorchte auf seine Art – stieß fester zu, das Klatschen wurde deutlicher, sein Atem heißer an ihrem Ohr. „Deine Fotze fühlt sich an wie damals. Nur gieriger. Und ich schwöre, wenn gleich jemand hochkommt, erkläre ich das als Notfall-Manöver. ‚Leute, die Eventmanagerin drohte zu kentern, ich musste stabilisieren. Mit Schwanz.‘“

Ingrid prustete vor Lachen, das sofort in ein Stöhnen überging, als er besonders tief eindrang und dort kreiste. Die Spannung baute sich von neuem auf, heißer, drängender. Sie spürte ihn zucken, wusste, dass er nah dran war, sich aber zurückhielt. Die Party unter ihnen tobte weiter – Stimmen, Musik, das Klirren von Flaschen – und auf dem Deck blieben sie zwei Schatten am Geländer, die sich miteinander verdrehten, als gehöre harter Sex bei Wind und Entdeckungsgefahr einfach zum Charme des Bodensees.

Wesley griff plötzlich nach ihrem Kinn, drehte ihren Kopf zu sich und küsste sie grob, zungenheiß, während er weiter in sie hineinstieß. Der Kuss schmeckte nach Sekt und Herausforderung. Als er sich löste, murmelte er: „Nächster Level. Ich will, dass du dich umdrehst und mich ansiehst, während ich dich gegen die Reling presse. Wenn jemand kommt, sieht er dein Gesicht. Deine offene Lust. Deal?“

Ingrid’s Herz schlug bis zum Hals. Sie nickte, atemlos, einvernehmlich, das Grinsen breit und verdorben. „Deal. Aber wenn ich wieder komme und du mir dabei in die Augen starrst wie ein Idiot, darfst du dich nicht wundern, wenn ich laut werde. Sehr laut.“

Er zog sich heraus – ein nasser, schmerzhaft leerer Moment – drehte sie herum, hob sie halb auf die Reling, so dass ihr Arsch auf dem Holz saß und die Beine sich um seine Hüften schlangen. Das Kleid war irrelevant. Er positionierte sich neu, die Eichel glitt zwischen ihre Schamlippen, und mit einem einzigen Stoß war er wieder in ihrer nassen Hitze versunken. Face to face. Tief. Ingrid stöhnte freier diesmal, die Hände in seinem Nacken, und blickte ihm direkt in die Augen, während er anfing, sie zu ficken – hart, stehend, gegen die Reling, mit der dunklen Wasserfläche und den Lichtern am Ufer als einzige Zeugen… vorerst.

Die Tür unter Deck knackte lauter. Schritte. Näher. Ingrid spürte, wie die Erregung explodierte vor dem Reiz, und Wesley stieß nur umso unbarmherziger zu, als wolle er die ganze Yacht mit ihnen zum Wackeln bringen. Die Nacht auf offener See hatte gerade erst richtig Fahrt aufgenommen.

Die Tür knackte ein drittes Mal, diesmal so laut, dass Ingrid Wesleys Stoß mitten im Schwung spürte – tief, steinhart, genau in dem Moment, in dem Schritte die Treppe nahmen. Face to face, ihr Arsch auf der Reling, die Beine um seine Hüften, sein Schwanz komplett in ihrer nassen Fotze versenkt. Sie stöhnte ihm direkt gegen den Mund, als er erneut zustoß und die Yacht unter ihnen leicht wippte. „Jemand… scheiße, jemand kommt wirklich“, keuchte sie, aber statt ihn rauszuziehen, grub sie die Nägel in seinen Nacken und zog ihn noch tiefer. Das Grinsen wollte nicht weg. Exhibitionismus pur, und ihr Körper feierte das wie eine gelungene Eventplanung mit Bonus-Orgasmus.

Wesley lachte heiser, der Atem heiß an ihren Lippen, und fickte weiter – kurze, harte Stöße, die ihre Brüste gegen seine Brust pressen ließen. „Sterne erklären, erinnerst du dich? Nur dass ich diesmal deinen G-Punkt als Navigationspunkt nutze.“ Er griff unter ihren Hintern, hob sie etwas höher, sodass ihr Gewicht ihn noch dicker in ihr spüren ließ, und rammte zu. Nasse Geräusche, das Klatschen von Haut auf Haut, der Wind, der ihr Kleid endgültig zur irrelevanten Stoffrolle machte. Ingrid spürte jeden Zentimeter, jede Ader, und starrte über seine Schulter zur Treppe.

Es war Kofi. Nicht Bianca. Kofi mit zwei Sektgläsern und dem Ausdruck eines Mannes, der zu viel gewettet hatte und jetzt Beweise suchte. Er kam bis zur obersten Stufe, sah die Silhouetten am Geländer – Ingrid halb auf der Reling, Beine gespreizt, Wesley zwischen ihnen, Hüften in Bewegung – und blieb wie angewurzelt stehen. Ein Glas kippte gefährlich. „Äh… Orion? Oder… Notfall-Manöver?“

Ingrid drehte den Kopf, Wangen gerötet, Lippen geschwollen vom Kuss, und lächelte breit, frech, während Wesley keinen Zentimeter zurückwich. Im Gegenteil: Er stieß langsam, demonstrativ tief nach, sodass sie kurz die Augen zukniff vor dem Gefühl. „Kofi. Perfektes Timing. Wesley erklärt mir gerade… die Gezeiten. Sehr gründlich. Mit… praktischer Demonstration.“ Ihre Stimme zitterte vor unterdrücktem Lachen und dem nächsten Schub Lust, als Wesley seine Hüften kreisen ließ und genau den Punkt traf, der sie zum Zucken brachte. „Willst du mitgucken? Oder bringst du den Sekt und tust so, als wärst du blind?“

Kofi prustete, das zweite Glas klirrte. „Ihr seid nicht zu fassen. Bianca schuldet mir zwanzig Euro. Und… fuck, Ingrid, dein Bein zittert schon.“ Er stellte die Gläser ab, trat aber nicht näher – blieb auf der Stufe, grinsend, halb schockiert, halb amüsiert. „Ich sag nichts. Aber wenn ihr so weitermacht, wackelt die ganze Partystimmung mit.“ Er verschwand wieder nach unten, rief etwas von „Die wetten richtig, Leute! Und ja, es knallt!“ Die Tür fiel ins Schloss, Lachen explodierte unter Deck.

Ingrid keuchte erleichtert und gierig auf. „Weiter. Härter. Der Idiot hat zugeguckt und wetten wir, dass er gleich mit Details ankommt.“ Wesley brauchte keinen Anstoß. Er zog sie von der Reling runter, drehte sie brusker, drückte sie mit dem Gesicht zur dunklen Wasserfläche und nahm sie von hinten – stehend, tief, unbarmherzig. Ein Bein hob er ihr hoch, hakte es über die Relingstange, öffnete sie maximal. Sein Schwanz glitt nass hinein, bis die Eier gegen ihre Schamlippen klatschten. „Du wolltest gesehen werden“, knurrte er humorvoll gegen ihren Nacken und biss leicht zu. „Kofi hat dein stöhnendes Gesicht gesehen. Und jetzt ficke ich dich so, dass er unten den Soundtrack bekommt.“

Sie lachte keuchend, packte die Reling mit beiden Händen und schob den Arsch entgegen. „Dann gib ihm was. Und mir. Fick mich, als wolltest du beweisen, dass Segeltrainer mehr können als Knoten und peinliche Timing-Katastrophen.“ Der Rhythmus wurde brutal. Lange, kraftvolle Stöße, die sie nach vorn schoben, Brüste wippend, Nippel hart vom Wind. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen ihren Hintern war ein nasser Knall. Seine eine Hand knetete ihre Brust, zwickte den Nippel, die andere glitt nach vorn und rieb ihre Klitoris in engen Kreisen – nass, geschwollen, überempfindlich von den ersten beiden Orgasmen.

„Scheiße, du milchst mich schon wieder“, stöhnte er, als ihre Fotze sich rhythmisch um ihn zusammenzog. „Fünf Jahre, und immer noch eng wie ’ne zu kleine Boje. Und nass… Ingrid, ich rutsche gleich wirklich ab. Direkt in den Bodensee. ‚Unpräzises Timing, Eventmanagerin!‘“

Sie prustete vor Lachen, das sofort in ein gieriges Stöhnen überging. „Halt… ah… die Fresse und komm nicht zu früh, Seemann. Ich will noch… noch einmal, während die da unten lauschen.“ Sie spürte ihn zucken, dick und pulsierend, und kniff absichtlich fest zusammen. Wesley fluchte, beschleunigte. Das Deck vibrierte unter ihren Füßen, die Musik von unten schien den Takt mitzuschlagen. Ingrid starrte aufs Wasser, die Lichter von Lindau, und stellte sich vor, wie Kofi unten mit den Händen gestikulierte und Bianca kicherte. Der Gedanke allein jagte ihr eine neue Welle durch den Unterleib.

„Komm“, befahl er heiser und rieb schneller über ihre Clit. „Laut diesmal. Lass die wetten, dass die Eventmanagerin auf offener See abspritzt.“ Sie gehorchte – nicht leise. Der Orgasmus riss sie mit, heftig, die Schenkel bebend, ein freier Schrei, der sich mit dem Wind vermischte und hoffentlich bis unter Deck drang. Ihre Fotze krampfte um seinen Schwanz, milchte ihn in Wellen, Säfte liefen an ihren Beinen runter. Wesley hielt durch, zähnebleckend, stieß weiter durch ihre Kontraktionen hindurch, bis sie weich in seinen Armen sackte.

Er zog nicht raus. Blieb tief drin, drehte sie wieder halb zu sich, küsste sie schmutzig, zungenheiß, während er langsam weiterfuckte – testend, drohend. „Nächstes Level“, murmelte er gegen ihren Mund. „Ich will dich knien sehen. An der Reling. Arsch hoch, Gesicht zum Wasser. Und wenn jemand hochkommt, erklär ich’s als Yoga für Fortgeschrittene. Mit Einlage.“

Ingrid lachte atemlos, nickte einvernehmlich, das Grinsen verdorben und hungrig. „Deal. Aber knie dich hinter mich und fick mich so hart, dass die Yacht wirklich wackelt. Und stöhn laut, Segeltrainer. Die Show muss weitergehen.“ Sie ließ sich runter, kniete auf dem kühlen Deck, die Hände am Geländer, den Rücken durchgedrückt, den nackten Arsch frech nach hinten. Das Kleid war längst egal. Wesley kniete hinter sie, positionierte den dicken, glänzenden Schwanz und glitt in einem Zug wieder in ihre triefende Fotze. Tief. Bis zum Anschlag.

Er packte ihre Hüften und rammte zu – rhythmisch, schamlos, das Klatschen jetzt unverkennbar. Ingrid stöhnte freier, rollte die Hüften gegen ihn, nahm jeden Stoß gierig. Der Wind leckte an ihrer nassen Haut, an den harten Nippeln, an der Stelle, wo er sie dehnte. Unten dröhnte Applaus – tatsächlich Applaus, vermischt mit Gelächter und Kofis Stimme: „Zugabe! Und lauter!“ Bianca rief etwas von „Ich hol’s mir auf Video… nein, Spaß, oder?“ Die Tür knackte erneut, blieb einen Spalt offen. Jemand hustete vielsagend.

Wesley beugte sich über sie, eine Hand in ihren Haaren, zog den Kopf leicht zurück, während er weiterstieß. „Hörst du die? Die feiern uns. Und du… du tropfst schon wieder aufs Deck. Exhibitionistin bis in die Knochen.“ Er fickte sie härter, der Winkel perfekt, traf den Punkt immer wieder, bis Ingrid zitterte und einen weiteren Höhepunkt nah spürte. Seine freie Hand glitt unter sie, fing ihre Clit ab, rieb im Takt. „Noch einer. Fürs Publikum. Dann dreh ich dich um und lass dich reiten, während du zur Treppe starrst. Deal?“

„Ja… fuck ja…“, keuchte sie und kam erneut, die Muskeln pulsierend, ein langes, lautes Stöhnen, das bestimmt unten für Chaos sorgte. Wesley hielt inne, atmete stoßweise, sein Schwanz zuckte gefährlich in ihr. „Du bringst mich um“, lachte er heiser. „Aber stirb ich, dann in deiner Fotze. Mit Zuschauern.“

Er zog sie hoch, setzte sich selbst auf die Relingkante – riskant, frech – und zog sie auf seinen Schoß. Face to face wieder, sie ritt ihn jetzt, senkte sich auf den harten Schaft, nahm ihn ganz auf. Ingrid stützte sich an seinen Schultern, wippte auf und ab, kreiste, ließ ihn tief gleiten. Ihre Brüste wippten vor seinem Gesicht; er saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht, während sie ihn fickte. Der Wind, das Wasser, die offenen Blicke von unten (die Tür stand jetzt halb, Schatten bewegten sich) – alles verstärkte es. Sie starrte zur Treppe, sah Silhouetten, und ritt nur umso gieriger.

„Sie gucken“, flüsterte sie atemlos, humorvoll und erregt. „Mindestens zwei. Und du bist steinhart wie ’n Mast. Wie lange noch, bevor du abspritzst und ich’s mir auf die Schenkel laufen lass?“

Wesley knurrte, packte ihren Arsch und stieß von unten hoch, traf tief. „Noch nicht. Ich will dich noch einmal milchen sehen. Und dann… dann hol ich den Rest der Nacht raus. Vor allen. Oder hinter der Tür. Du entscheidest, Eventmanagerin.“ Die Spannung knisterte höher, ungelöst. Ingrid ritt weiter, stöhnte, lachte keuchend, als unten jemand „Zugabe Nummer drei!“ brüllte. Sein Schwanz füllte sie, der Rhythmus wurde drängender, die Gefahr realer – Schritte näherten sich wieder, diesmal mehrere Stimmen.

Sie blickte ihm in die Augen, das freche Grinsen breit, und murmelte: „Dann zeig’s ihnen. Bevor die wirklich mit Sekt und Popcorn ankommen. Und vergiss nicht: Wenn du kommst, lächle charmant. Wie bei den Powerpoints.“ Wesley lachte, stieß fester zu, und die Yacht schaukelte frecher denn je, während die Nacht auf offener See weiter eskalierte – hungrig, gesehen, längst nicht am Ende.

Die Yacht schaukelte frecher, als Ingrid auf Wesleys Schoß ritt, den harten Schaft tief in sich begraben, und die Schritte auf der Treppe lauter wurden. Mehrere Stimmen diesmal. Bianca kicherte voran, Kofi brüllte irgendwas von „Popcorn und Sekt, Leute, das ist besser als jedes Reality-TV“, und noch zwei, drei andere Gäste drängten hinterher – erwachsene Party-Menschen Mitte zwanzig bis Ende dreißig, alle betrunken genug für Witze, aber nüchtern genug, um genau hinzuschauen. Ingrid spürte die Blicke wie heiße Finger auf ihrer Haut. Sie lachte keuchend, kreiste die Hüften und nahm Wesley noch tiefer, während sie zur Treppe starrte.

„Na endlich das Publikum“, keuchte sie und wippte auf und ab, Brüste wippend vor Wesleys Gesicht. „Hat jemand die Einladung falsch gelesen? Steht da etwa ‚Live-Porno inklusive Segeltrainer‘?“ Wesley knurrte humorvoll gegen ihren Nippel, saugte ihn fest und stieß von unten hoch, sodass sie aufschrie – frei, laut, ohne Hand vor dem Mund. Der Wind riss ihr das Lachen vom Gesicht, mischte es mit dem Klatschen nasser Haut. Sein Schwanz glitt glänzend in ihre Fotze, zog sich raus bis zur Eichel und rammte wieder zu, bis die Reling unter seinem Arsch knarrte.

Bianca erschien zuerst auf Deck, Sektglas in der Hand, Augen groß, Mund zu einem breiten Grinsen verzogen. „Ingrid, du Schlampe. Fünf Jahre, und der Typ fickt dich immer noch wie ’ne Notfallübung. Kofi hat recht, ich schulde ihm zwanzig.“ Hinter ihr Kofi und zwei weitere – eine Frau mit blonden Locken, Ende zwanzig, Eventkollegin von Ingrid namens Mira, und ein bärtiger Typ Anfang dreißig namens Jonas, der pfeifend applaudierte. Sie blieben in respektvollem Abstand, lehnten sich ans Geländer oder an die Aufbauten, grinsend, angetrunken, aber klar bei Verstand. Niemand filmte. Niemand drängte. Sie schauten einfach zu, als wäre das der beste After-Show-Act der Party.

Ingrid ritt weiter, starrte sie alle an, das freche Grinsen breit und verdorben. „Guckt ruhig. Der Segeltrainer hier beweist gerade, dass er mehr kann als Knoten und Powerpoints. Und ja, Bianca, er trifft den G-Punkt. Endlich. Ohne Rotwein-Katastrophe.“ Sie senkte sich hart auf ihn, quetschte die Muskeln zusammen und spürte, wie Wesley fluchte und zuckte. Innen dachte sie: Scheiße, das ist besser als jede Planung. Gesehen werden, während er mich füllt – reiner Adrenalin-Rausch. Die Erregung knallte höher, ihre Fotze milchte ihn schon wieder rhythmisch.

Wesley packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und stieß unbarmherzig von unten. „Ihr habt’s gehört. Notfall-Manöver. Die Eventmanagerin drohte zu kentern. Ich stabilisiere. Mit Schwanz.“ Er lachte heiser, biss in ihre Schulter und fickte sie härter, das Deck vibrierte. Nasse Geräusche schallten über den Bodensee, vermischt mit dem Bass von unten und dem Gelächter der Zuschauer. Mira rief: „Zugabe! Und Ingrid, dein Bein zittert schon wieder!“ Jonas pfeifte. Kofi reichte Bianca ein frisches Glas. Die Luft knisterte vor Voyeurismus und geteilter Geilheit.

Ingrid drehte sich halb, ohne abzusteigen, und bot den Blick noch frecher. Sie hob ein Bein, hakte es über Wesleys Schulter, öffnete sich maximal und ritt ihn in dem Winkel, der ihn bis zum Anschlag reinließ. Jeder Stoß traf den Punkt, Funken flogen. „Härter“, verlangte sie atemlos, starrte den Zuschauern in die Augen. „Die wollen den Soundtrack. Und ich will spüren, wie du abspritzest, während die gucken. Deal, Seemann?“ Wesley nickte, Augen dunkel vor Lust, und wechselte den Griff. Er hob sie kurz an, drehte sie im Sitzen, sodass sie mit dem Rücken an seiner Brust lehnte, Beine gespreizt über seine Oberschenkel, und fickte sie von hinten in die Höhe – stehend fast, ihr Gewicht auf seinem Schoß, die Reling als Stütze.

Sein Schwanz bohrte tief, die Eier klatschten gegen ihre Schamlippen. Eine Hand knetete ihre Brust, zwickte den harten Nippel, die andere rieb ihre Clit in rasenden Kreisen. Ingrid stöhnte laut, rollte die Hüften, tropfte auf seine Schenkel und das Deck. „Seht her“, keuchte sie zu den anderen, humorvoll und gierig. „Fünf Jahre Warteschleife, und jetzt öffentliche Hardcore-Nummer. Bianca, notier dir das für die nächste Firmenfeier. ‚Live-Fick als Teambuilding‘.“ Die Gruppe lachte, applaudierte leise. Mira rief: „Wir wetten, wer zuerst kommt!“ Kofi: „Wesley sieht aus, als explodiert er gleich. Unpräzises Timing in drei… zwei…“

Wesley biss ihr in den Nacken, stieß brutal zu. „Halt die Fresse, alle. Ich knüpfe hier gerade die engste Boje des Bodensees fest.“ Er beschleunigte, der Rhythmus wurde animalisch, schamlos. Ingrid spürte die dritte Welle rollen – heißer, getrieben vom Wind auf der nassen Haut, den Blicken, dem Wissen, dass mindestens vier Paar Augen genau sahen, wie sein dicker, glänzender Schwanz in ihre Fotze verschwand und wieder auftauchte, nass von ihrem Saft. Sie kam schreiend, die Muskeln krampften um ihn, Säfte spritzten, Beine bebten. „Fuck… ja… guckt…“, keuchte sie und lachte mitten im Orgasmus, der Klang brach sich am Wind.

Wesley hielt durch, zähnebleckend, fickte weiter durch ihre Kontraktionen. „Noch nicht. Du milchst mich wie ’ne Gierige. Und die da wollen den großen Finale-Schuss.“ Er zog sie hoch, drehte sie erneut face to face, drückte ihren Arsch gegen die Reling und nahm sie stehend, Beine um seine Hüften geschlungen. Tief. Unbarmherzig. Die Yacht wackelte mit jedem Stoß. Ingrid klammerten sich an seinen Nacken, starrte über seine Schulter zu den Zuschauern und stöhnte freier denn je. „Komm in mir“, flüsterte sie heiß, einvernehmlich, hungrig. „Oder auf mich. Die sollen’s sehen. Und lächle charmant danach, wie bei den verdammten Powerpoints.“

Er lachte atemlos, packte fester und rammte zu, bis der Höhepunkt ihn riss. Mit einem gutturalen Stöhnen spritzte er ab – heiß, pulsierend, Wellen um Wellen tief in ihre Fotze. Ingrid spürte das Pulsieren, das Füllen, und kniff absichtlich zu, melkte ihn aus, während sie zur Gruppe grinste. Saft lief raus, tropfte an ihren Schenkeln runter, vermischt mit ihrem eigenen. Wesley stieß nach, langsam, bis der letzte Tropfen raus war, und küsste sie grob, zungenheiß, vor allen. Die Zuschauer klatschten, johlten, Bianca rief: „Zwanzig Euro gut investiert! Und Ingrid, du bist ’ne Legende.“

Sie blieben einen Moment so, verbunden, keuchend, sein Schwanz noch halbhart in ihr, der Wind kühlte den Schweiß. Ingrid lachte heiser gegen seinen Mund. „Unpräzises Timing? Heute Nacht war’s präzise genug, Segeltrainer. Und die da unten haben den besten Event-Act ever bekommen.“ Wesley zog langsam raus, ein nasser Plopp, und half ihr runter. Das Kleid glitt nutzlos runter, nass und zerknittert. Die Gruppe grinste, reichte Sekt, machte Witze über „Gezeiten-Erklärung“ und „Notfall-Stabilisierung“. Niemand peinlich berührt. Nur amüsiert, geil, partystimmung pur.

Später, als die anderen wieder unter Deck verschwanden – lachend, wetten-auszahlend, die Tür diesmal offen lassend – lehnten Ingrid und Wesley wieder an der Reling, diesmal nebeneinander, seine Hand noch besitzergreifend an ihrem Arsch. Sie spürte sein Sperma innen, warm und auslaufend, und den Nervenkitzel, der nicht nachließ. „Nächstes Mal“, murmelte sie frech, „machen wir’s bei Tag. Mit mehr Booten in der Nähe. Deal?“ Wesley grinste dieses unverschämte Grinsen. „Deal. Aber nur, wenn du wieder keine Unterwäsche trägst. Und ich die Sterne erkläre. Mit praktischer Demo.“

Die Wellen schaukelten weiter, die Musik dröhnte, und auf offener See am Bodensee blieb der Geschmack von Sekt, Sex und gelungener Eskalation. Ingrid blickte aufs dunkle Wasser, spürte die nasse Hitze zwischen den Beinen und wusste, dass fünf Jahre Warten sich gelohnt hatten – gesehen, gefickt, gefeiert.

Und während die Yacht weitertrieb und unten die Party tobte, grinste Ingrid in den Wind und dachte nur: Manche One-Night-Stands verdienen einfach eine Zugabe vor Publikum.

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged fingering doggy-style standing-sex public-sex creampie

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.