Entwickelt im Rotlicht – Ein letztes Mal mit der Frau meines Mentors

Entwickelt im Rotlicht – Ein letztes Mal mit der Frau meines Mentors Miriam, die 47-jährige Frau seines Mentors, lässt sich vom 28-j

9 min read September 13, 2026New

Nikolai klingelte spät abends an der schweren Eichenholzür der Bergmann-Wohnung in Charlottenburg. Der Flur roch nach altem Geld und teurem Parfüm. Mit achtundzwanzig und frisch abgeschlossener Promotion in der Tasche kam er nur noch einmal hierher – für die letzten geheimen Forschungsunterlagen, die Professor Dr. Karl Bergmann ihm zugesichert hatte. Der Mentor, der fast väterliche Mann, der ihn durch Jahre der Labors und Veröffentlichungen geschoben hatte.

Die Tür öffnete sich. Miriam stand im Türrahmen.

Siebenundvierzig, atemberaubend, die dunklen Haare lose über die Schultern, der Seidenmantel tiefrot und nur locker gebunden. Das Licht der Bar im Wohnzimmer warf ein warmes, rotglühendes Licht auf ihre Haut, auf den Ausschnitt, in dem die Kurven ihrer Brüste schimmerten. Nikolai spürte sofort den Stich in der Hose. Er hatte sie seit Jahren angesehen, heimlich, schuldbewusst, immer wenn Karl den Raum verlassen hatte.

„Komm rein, Nikolai“, sagte sie leise, die Stimme rauchig. „Karl ist noch in Hamburg. Er hat mich gebeten, dir den Umschlag zu geben.“

Sie führte ihn zur Bar. Rotes Licht, dunkles Leder, der Duft von Whiskey und ihrer Haut. Miriam reichte ihm den dicken braunen Umschlag. Als ihre Finger seine Hand streiften, blieb sie einen Moment länger. Ein bewusster, langsamer Strich über seine Knöchel, dann über den Handrücken. Ihre Augen hielten seine fest.

„Du siehst gut aus“, murmelte sie. „Erfolgreicher als Karl es je zugegeben hätte.“

Nikolai schluckte. „Danke, Miriam. Ich… ich hole nur die Unterlagen und gehe.“

„Bleib.“ Sie schenkte zwei Gläser ein, teuren Single Malt, und drückte ihm eins in die Hand. Ihre Finger berührten wieder seine. „Setz dich. Ein letzter Drink mit der Frau deines Mentors. Das kann doch nicht schaden.“

Sie setzten sich nah beieinander auf die hohen Barhocker. Das Rotlicht malte Schatten in ihren Ausschnitt. Nikolai trank, spürte die Wärme des Alkohols, spürte vor allem sie. Miriam lehnte sich vor, die Seide rutschte ein Stück, und er sah den Ansatz ihrer harten Nippel.

„Karl vernachlässigt mich seit Monaten“, flüsterte sie plötzlich, so nah, dass ihr Atem seine Wange streifte. „Arbeit, Tagungen, junge Doktorandinnen, die er ‚fördert‘. Ich habe bemerkt, wie du mich ansiehst, Nikolai. Schon lange. Wenn er den Rücken dreht. Wenn ich mich bücke, um ihm Kaffee zu bringen. Deine Blicke ficken mich schon, bevor du mich überhaupt berührst.“

Die Spannung knisterte, unerträglich. Miriam stand auf, stellte sich dicht vor ihn zwischen seine geöffneten Beine. Sie öffnete den Seidenmantel ein Stück weiter – kein BH, nur nackte, volle Brüste mit dunklen, harten Spitzen, der weiche Bauch, darunter ein schmaler String, der ihre rasierten Schamlippen kaum bedeckte. Feuchtigkeit glänzte bereits dort.

„Ich will dich genau einmal spüren“, sagte sie heiser. „Bevor er zurückkommt. Bevor diese verdammte Ehe und dein verdammter Mentor und all die Regeln das für immer unmöglich machen. Einmal. Den Schwanz des jungen Protegés meines Mannes in mir. Verrat. Genau das macht mich so nass, dass es tropft.“

Nikolai stöhnte leise. Er wusste, dass es falsch war – der Mann, dem er alles verdankte, dessen Namen auf seiner Dissertation stand. Doch seine Hand fuhr hoch, packte ihren Nacken, zog sie herunter und küsste sie hart. Miriam keuchte in seinen Mund, küsste sofort willig zurück, gierig, die Zunge tief, die Zähne an seiner Lippe. Ihre Hand griff direkt an seinen Schwanz durch die Hose, spürte ihn steinhart.

„Fick mich“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Jetzt. Hart. Als würdest du mir zeigen, was Karl nicht mehr kann.“

Er riss sie vom Hocker, schob sie rückwärts gegen die große Fensterfront, die über die nächtlichen Lichter Berlins blickte. Der Mantel fiel von ihren Schultern. Nikolai öffnete seine Hose, holte seinen dicken, pochenden Schwanz heraus – er war schon triefend. Miriam griff zu, streichelte den Schaft, rieb die Eichel über ihre nasse Spalte durch den String.

„Reiß den Dreck weg“, befahl sie.

Er zerfetzte den String, packte ihre Schenkel, hob sie an und stieß in einem einzigen harten Ruck tief in ihre enge, triefende Fotze. Miriam schrie auf, ein dreckiges, befreites Stöhnen. „Ja – Gott, ja, so dick… Karl ist längst nicht mehr so hart…“

Nikolai fickte sie stehend gegen das Glas, tiefe, rücksichtslose Stöße, die ihre Brüste wippen ließen. Jeder Stoß klatschte nass. Sie krallte sich in seine Schultern, wickelte die Beine um ihn, stöhnte ihm schmutzig ins Ohr: „Nimm die Frau deines Mentors. Benutz mich. Ich bin so eine dreckige Schlampe für dich.“

Er trug sie zum massiven Schreibtisch Karls – dem Ort, an dem der Professor Gutachten unterschrieben und Nikolais Zukunft entschieden hatte. Er setzte Miriam darauf, schob ihre Schenkel auseinander und kniete. Ihre Fotze war geschwollen, glänzend, die Schamlippen auseinandergespreizt von seinem Schwanz. Er leckte flach, dann tief, saugte an ihrer Klitoris, stieß die Zunge in sie hinein. Miriam wimmerte, griff in seine Haare, rieb sich an seinem Gesicht.

„Leck mich… ja, genau da… ich komme gleich…“

Er fickte sie mit zwei Fingern, während er an der harten Perle saugte. Miriam kam heftig, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, sie kam mit einem langen, keuchenden Schrei, ihre Säfte liefen über seine Zunge und sein Kinn. „Fick… ich komme auf dem Schreibtisch meines Mannes… für dich…“

Nikolai stand auf, drehte sie um, schob sie über die Lehne des großen Ledersofas. Doggy. Er packte ihre Hüften, zog sie zurück auf seinen Schwanz und stieß bis zum Anschlag hinein. Miriam stöhnte dreckig auf, der Klang hallte im Raum. Er griff in ihre dunklen Haare, wickelte sie um die Faust und zog ihren Kopf nach hinten, während er sie tief und hart fickte. Jeder Stoß ließ ihren Arsch wackeln, das nasse Geräusch füllte die Wohnung.

„Sag’s“, knurrte er, außer Atem. „Sag, wessen Schwanz dich gerade dehnt.“

„Der von Nikolai… der junge Protegé meines Mannes… ah fuck, so tief… er fickt mich besser… füll mich…“

Er rammte weiter, zog an ihren Haaren, spürte, wie ihre Wände sich um ihn zusammenzogen. Miriam stöhnte unaufhörlich, dreckig und laut, die Worte brechend vor Lust: „Ja… zieh härter… fick die Ehefrau deines Mentors kaputt… ich will deinen Schwanz noch tiefer, ich will, dass du mich so nimmst, dass ich…“

…will, dass du mich so nimmst, dass ich deinen Namen schreie, während Karl noch in Hamburg sitzt und glaubt, ich warte brav auf ihn.“

Nikolai knurrte und rammte härter zu. Seine Hüften schlugen nass und laut gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in Miriams enge, triefende Fotze. Sie war so nass, dass es bei jedem Herausziehen gluckste und tropfte. Er spürte, wie ihre Wände ihn milchig umklammerten, heiß und gierig. Mit der freien Hand klatschte er fest auf eine ihrer Backen, ließ die Handabdrücke brennen, während er weiter an ihren dunklen Haaren zog.

„Du tropfst mir den ganzen Schwanz voll, Miriam“, keuchte er. „Die Frau meines Mentors, die sich hier wie eine billige Nutte über sein Sofa knallt. Spürst du, wie tief ich bin?“

„Ja… fuck ja… noch tiefer… nimm mich kaputt…“ Miriam drückte sich ihm entgegen, wölbte den Rücken, ließ ihren Arsch kreisen. Ihre vollen Brüste baumelten und wippten mit jedem harten Stoß. Sie griff zwischen ihre Beine, rieb hektisch an ihrer klitschnassen Klitoris, während er sie durchfickte. Der Geruch von Sex, Whiskey und ihrem Parfüm hing schwer im rotglühenden Licht.

Er zog sich plötzlich heraus. Miriam wimmerte protestierend, doch er drehte sie um, hob sie und trug sie die paar Schritte zurück zum massiven Schreibtisch. Er legte sie flach auf die glatte Holzfläche, zwischen Aktenordner und den teuren Füller, mit dem Karl einst Nikolais Empfehlungsschreiben unterschrieben hatte. Ihre Schenkel spreizte er weit, stellte ihre Füße auf die Kante. Dann stieg er auf den Stuhl, kniete zwischen ihren Beinen und schob seinen pochenden Schwanz wieder in sie. Langsam diesmal, zentimeterweise, bis die Eichel gegen ihren Muttermund drückte.

Miriam stöhnte guttural auf. „Oh Gott… du füllst mich komplett… ich spüre jeden Zentimeter…“

Er lehnte sich über sie, nahm eine harte Nippelspitze in den Mund, saugte und biss leicht, während er wieder zu ficken begann. Tiefe, rollende Stöße. Seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Miriams Hände krallten sich in seine Haare, zogen ihn fester an ihre Brust. „Leck… saug… ja… und fick mich gleichzeitig… ich will beides…“

Nikolai wechselte zur anderen Brust, leckte die dunkle Areola, während seine Hüften unerbittlich stampften. Dann richtete er sich auf, packte ihre Knöchel und schob ihre Beine noch weiter auseinander, bis sie fast im Spagat lag. Er blickte hinunter auf die Stelle, wo sein glänzender Schaft in ihre geschwollenen, rasierten Schamlippen eintauchte. Das Bild trieb ihn fast über den Rand. Er fickte schneller, härter, der Schreibtisch knarrte unter ihnen.

„Komm nochmal“, befahl er heiser. „Komm um meinen Schwanz, während du auf dem Tisch deines Mannes liegst.“

Miriam rieb sich wieder die Klitoris, kreiste mit zwei Fingern, stöhnte immer lauter. Ihre Fotze zuckte, zog sich rhythmisch zusammen. „Ich… ich komme… Nikolai… ich komme für den Protegé meines Mannes… ah… jaaaaa…“

Sie kam heftig. Ihre Säfte spritzten um seinen Schwanz, liefen über seine Eier und tropften auf das Holz. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, der Orgasmus riss sie durch, ließ sie schreien und fluchen. Nikolai fickte sie durch die Wellen hindurch, genoss das enge Pulsieren, bis sie keuchend zusammensackte.

Er zog heraus, griff sie und drehte sie erneut – diesmal auf alle Viere auf dem Ledersofa. Er kniete dahinter, spuckte auf ihren Arsch und rieb den Speichel in ihre enge Rosette. Miriam schaute über die Schulter, die Augen glasig vor Lust. „Ja… nimm auch da… steck ihn mir in den Arsch… ich will alles von dir spüren…“

Er drückte die dicke Eichel gegen das enge Loch, schob langsam vor. Miriam keuchte, entspannte sich bewusst, ließ ihn eindringen. Zentimeter um Zentimeter dehnte er ihren Arsch, bis er vollständig drin steckte. So eng, so heiß. Er blieb einen Moment ruhig, ließ sie sich an die Fülle gewöhnen, streichelte über ihren Rücken.

„Beweg dich“, flüsterte sie. „Fick meinen Arsch. Hart.“

Nikolai packte ihre Hüften und stieß zu. Langsam zuerst, dann schneller. Der enge Ring glitt um seinen Schaft. Miriam stöhnte dreckig, schob sich ihm entgegen, knetete ihre eigenen Brüste. „So… genau so… der junge Schwanz meines Mentors fickt mir den Arsch… Karl hat das nie… nie so… ah fuck…“

Er griff wieder in ihre Haare, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie und biss in ihren Nacken, während er sie im Arsch durchrammte. Mit der anderen Hand griff er unter sie, stopfte drei Finger in ihre triefende Fotze und fickte sie doppelt. Miriam schrie vor Überreiztheit, kam erneut, diesmal milchig und zuckend um seine Finger und seinen Schwanz.

Nikolai spürte seinen eigenen Höhepunkt nahen. Die Enge, die dreckigen Worte, der Verrat – alles trieb ihn. Er zog sich aus ihrem Arsch, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, spreizte ihre Beine und schob sich wieder in ihre Fotze. Harte, kurze Stöße. „Ich komme… wo willst du es…“

„In mir… spritz tief in die Frau deines Mentors… füll mich… ich will dein Sperma in mir tragen, wenn er zurückkommt…“

Er rammte ein letztes Mal tief und kam. Dicke, heiße Schübe pumpten in sie hinein. Nikolai stöhnte guttural, hielt sich fest in ihr, spürte, wie sein Samen ihre Fotze überlief und an seinen Eiern herablief. Miriam wimmerte genüsslich, pulste um ihn, milchte jeden Tropfen aus.

Sie blieben so, keuchend, schweißnass, verbunden. Langsam zog er heraus. Sein Sperma quoll aus ihrer geöffneten Spalte, tropfte auf das dunkle Leder. Miriam strich mit zwei Fingern hindurch, hob sie an den Mund und leckte sie sauber ab, blickte ihn dabei direkt an.

Nikolai sank neben sie aufs Sofa. Der Rausch ebbte langsam ab, ließ die Realität sickern – den Mentor, die Ehe, den Verrat. Miriam legte eine Hand auf seinen noch halbsteifen Schwanz, strich langsam.

„Einmal war die Abmachung“, murmelte sie heiser, die Stimme rau vom Schreien. Dann lächelte sie schief, dreckig, und flüsterte ihm ins Ohr: „Aber sag mir ehrlich – willst du wirklich, dass das unser letztes Mal war, oder kommst du nächste Woche wieder, wenn Karl wieder auf Tagung ist, und fickst mich noch schlimmer?“

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