Verzögert im Buchlager – Endlich nahm mich Paulinas reife Stimme
Marc, 24, und die verheiratete 46-jährige Bibliothekarin Paulina ficken endlich heiß und hart zwischen den Regalen im nächtlichen Buchlager.
Marc schob den letzten Rollwagen in die schmale Gasse zwischen den Stahlregalen und wischte sich den Staub von den Händen. Vierundzwanzig war er, Student im fünften Semester, und seit einem halben Jahr Aushilfe im großen Buchlager der Universitätsbibliothek. Um diese Uhrzeit war das Gebäude längst still. Die Neonröhren über den Gängen summten, irgendwo klackte eine Heizung, und der Geruch von frischem Papier mischte sich mit dem von Pappe und altem Leim. Er hätte schon vor einer Stunde gehen können. Stattdessen wartete er, weil Paulina ihn gebeten hatte zu bleiben.
Sie kam aus dem kleinen Büro am Ende der Halle, die Absätze ihrer Pumps hart auf dem Beton. Sechsundvierzig, verheiratet, Bibliothekarin mit fester Stelle und einem Ruf für unerbittliche Ordnung. Das dunkle Haar hatte sie im Nacken zusammengefasst, ein paar Strähnen lösten sich an den Schläfen. Die Bluse spannte über ihrer Brust, der Bleistiftrock endete knapp über dem Knie und zeichnete Hüften nach, die Marc seit Monaten nicht mehr aus dem Kopf bekam. Sie blieb vor ihm stehen, eine Hand an der Hüfte, und sah ihn an, als wüsste sie genau, wohin sein Blick gerade gewandert war.
„Die Lieferung muss heute noch ins Regal“, sagte sie. Ihre Stimme war tief, rauchig, ein bisschen heiser vom langen Tag, und sie traf ihn jedes Mal unter der Haut. „Wenn du mir hilfst, Marc, sind wir in einer Stunde durch. Und niemand stört uns.“
Das letzte Wort ließ sie absichtlich hängen. Seit dem ersten gemeinsamen Dienst hatten sie miteinander geflirtet, erst beiläufig, dann immer deutlicher. Ein Blick zu lang über den Ausleihschalter. Ihre Finger, die seine streiften, wenn sie ihm einen Zettel gab. Sein Kommentar über ihre Stimme, den sie mit einem langsamen Lächeln quittiert hatte. Nichts war ausgesprochen worden. Alles war spürbar. Er nickte, obwohl sein Puls schon hochschlug.
„Klar. Sag mir, wo du mich haben willst.“
Ein Mundwinkel hob sich. „Vorsicht mit solchen Sätzen.“ Sie drehte sich um und ging voraus, und er folgte dem Schwung ihrer Hüften zwischen den hohen Regalen voller unausgepackter Kartons.
Sie arbeiteten eine Weile schweigend, Schulter an Schulter in einem Gang, der kaum breiter war als ihre beiden Körper. Paulina reichte ihm Bände nach oben, er schob sie in die Lücken, und jedes Mal, wenn sie sich streckte, streifte ihr Arm seinen. Der Stoff ihrer Bluse roch nach einem warmen, etwas schweren Parfum, darunter nach Haut. Marc spürte, wie ihm heiß wurde. Er versuchte, an Signaturen zu denken, an Standortnummern, an irgendetwas Nüchternes. Es half nichts. Wenn sie sprach, klang jedes gewöhnliche Wort nach mehr.
„Höher“, murmelte sie und stellte sich auf die Zehenspitzen. Ihre Brust drückte sich kurz an seinen Oberarm. „Du bist groß genug. Nutz das.“
„Ich nutze, was du mir gibst.“
Sie lachte leise, dieses raue Lachen, das ihm schon in der Cafeteria den Magen zusammengezogen hatte. „Seit Monaten gibst du mir Blicke, Junge. Und ich gebe sie zurück. Wir tun beide so, als wäre das Zufall.“ Ihre Hand lag auf einem Karton zwischen ihnen, die Finger lang, der Ehering ein schmaler Goldstreifen. Sie zog ihn nicht aus. Sie versteckte ihn auch nicht. „Ist es nicht.“
Marc schluckte. „Dein Mann—“
„Ist auf Dienstreise. Und er fragt nicht, was ich nach Feierabend mit den Händen mache.“ Sie sah ihn ruhig an, erwachsen, ohne Ausflucht. „Ich will das. Seit Wochen denke ich daran, wie du mich anfassen würdest, wenn ich es dir erlaube. Wenn du es auch willst, sag es. Wenn nicht, räumen wir fertig und gehen getrennt nach Hause. Kein Druck. Kein Theater.“
Sein Mund war trocken. Die Antwort saß ihm trotzdem sofort auf der Zunge. „Ich will es. Ich will dich. Schon lange.“
„Gut.“ Sie trat näher, bis ihr Oberschenkel seinen streifte, und die Enge des Gangs ließ keinen Abstand mehr zu. „Dann hör auf, so brav zu tun.“
Beim nächsten Stapel stellte sie sich so, dass ihr Hintern seinen Schritt berührte, als sie sich bückte. Kein Versehen. Sie blieb eine Sekunde länger so, der Rock spannte sich über ihrem runden, reifen Arsch, und Marc spürte, wie sein Schwanz hart gegen den Reißverschluss drückte. Sie richtete sich langsam auf, drehte den Kopf und flüsterte ihm ins Ohr, die Lippen fast an seiner Haut.
„Ich habe mir vorgestellt, wie du hinter mir stehst. Genau hier. Wie du mir den Rock hochschiebst und mich an den Regalen fickst, bis ich nicht mehr gerade stehen kann.“ Ihre Stimme wurde noch tiefer, dreckiger. „Ich bin nass davon geworden. In meinem eigenen Büro. Mit der Tür zu.“
„Paulina.“
„Sag mir, dass du hart bist.“
„Bin ich. Seit du reingekommen bist.“
Sie drehte sich zu ihm, die Augen dunkel, und legte eine Hand flach auf seinen Schritt. Durch den Stoff spürte sie die Länge, drückte einmal fest zu, und ein kleines, zufriedenes Geräusch kam aus ihrer Kehle. „Gott, der ist jung und ungeduldig. Ich habe von deinem Schwanz geträumt, Marc. Richtig geträumt. Aufgewacht, die Hand zwischen den Beinen, und an dich gedacht. An deinen Mund. Daran, wie du mich ausfüllst.“ Sie beugte sich vor, ihre schweren Brüste gegen seine Brust, und ihre Lippen streiften seinen Kiefer. „Ich will ihn. Heute. Hier. Wenn du mich jetzt anfasst, höre ich nicht auf.“
Etwas in ihm riss. Er packte sie an den Hüften, fest, die Finger in den Stoff ihres Rocks, und zog sie an sich. Kein Zögern mehr, kein höfliches Ausweichen. Sie kam ihm entgegen, die Arme um seinen Nacken, und ihr Mund fand seinen mit einer Gier, die nichts Spielerisches mehr hatte. Sie küsste ihn offen, nass, die Zunge tief, ein leises Stöhnen in seinen Mund, während ihre Hüften sich an seinem harten Schwanz rieben. Er schmeckte Kaffee und Lippenstift und etwas Wärmeres darunter. Seine Hände wanderten über ihren Arsch, kneteten das weiche, volle Fleisch, und sie drängte sich nur fester in seine Griff.
„Ja“, hauchte sie zwischen zwei Küssen. „So. Fester. Ich bin keine Porzellanfigur.“
Er drückte sie gegen das Regal, ein Buchrücken knarrte, und sie lachte atemlos in seinen Mund. Ihre Finger öffneten seine Hose, schoben sich hinein, umschlossen ihn nackt. Heiß, fest, erfahren. Sie strich einmal von der Wurzel bis zur Eichel und fluchte leise.
„Verdammt. So dick. Ich will den in mir.“
„Dann nimm ihn.“
Sie küsste ihn noch einmal, hart, dann löste sie sich, die Lippen geschwollen, die Wangen gerötet. Mit beiden Händen schob sie den Rock über die Hüften, bis er sich um ihre Taille bauschte. Darunter trug sie einen schwarzen Slip, schon dunkel an der Mitte. Sie zog ihn zur Seite, nicht einmal ganz aus, und die glatte, nasse Muschi darunter glänzte im Neonlicht. Marc starrte, der Atem stockte ihm. Sie war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen geschwollen, und als sie zwei Finger durch die Nässe zog und sie ihm zeigte, zitterte seine Selbstbeherrschung.
„Siehst du, was du mit einer verheirateten Frau von sechsundvierzig machst?“ Sie leckte sich die Finger ab, langsam, die Augen auf ihm. „Leg dich hin. Auf die Kartons. Ich will dich reiten.“
Er setzte sich auf den niedrigen Stapel stabiler Lieferkartons, die Hose bis zu den Knien, der Schwanz schwer und pochend gegen seinen Bauch. Paulina stellte sich über ihn, die Absätze auf dem Beton, die Schenkel gespreizt, und ließ sich sinken. Ihre Hand führte ihn an ihren Eingang. Heiß. Glitschig. Sie rieb die Eichel durch ihre Spalte, einmal, zweimal, verteilte ihre Nässe, und beide stöhnten bei der ersten Berührung.
„Rein“, sagte sie heiser. „Ganz rein. Ich will jeden Zentimeter.“
Sie senkte sich auf ihn. Die Enge ihrer Muschi gab nach, Zentimeter für Zentimeter, heiß und nass und so eng, dass ihm die Sicht kurz flackerte. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, setzte sich schwer auf seine Hüften, und ein tiefes, kehliges Stöhnen brach aus ihr. Ihre inneren Muskeln zuckten um ihn, gewöhnten sich an die Fülle, und sie blieb einen Moment still, die Hände auf seiner Brust, die Augen halb geschlossen.
„Fuck“, flüsterte sie. „Du füllst mich aus, als wärst du dafür gemacht.“
Dann begann sie zu reiten. Nicht vorsichtig, nicht tastend. Sie hob die Hüften und ließ sich fallen, wieder und wieder, der nasse Klang ihrer Muschi auf seinem Schwanz hallte zwischen den Regalen. Die Kartons knarrten unter ihnen. Marc packte ihre Taille, half ihr beim Rhythmus, stieß von unten entgegen, und jedes Mal, wenn sie sich auf ihn setzte, traf er tief. Paulina riss die Bluse auf, Knöpfe sprangen, der BH folgte nach unten, und ihre schweren, reifen Titten schwangen frei, die Nippel dunkel und hart. Sie beugte sich vor und drückte sie ihm ins Gesicht, weiches, warmes Fleisch, der Geruch ihrer Haut überall.
„Leck sie“, befahl sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Saug an meinen Titten, während ich deinen jungen Schwanz reite.“
Er nahm einen Nippel in den Mund, saugte hart, die Zunge kreiste, und sie schrie leise auf, die Finger in seinem Haar. Die andere Brust drückte sich an seine Wange, schwer, wogend mit jedem Stoß. Sie ritt ihn härter, die Oberschenkel spannten sich, der Arsch klatschte auf seine Hüften. Nässe lief an seinem Schaft herunter, sammelte sich an seinen Eiern. Sie sprach ihm dreckig ins Ohr, diese tiefe, versaute Stimme, die ihn von Anfang an verrückt gemacht hatte.
„So ein braver junger Fickhengst. Liegst da und lässt dich von einer reifen Frau benutzen. Spürst du, wie nass meine Muschi für dich ist? Die gehört heute dir. Fick mich. Stoß hoch. Ja— genau so, du junger Fickhengst, tiefer, ich will dich in mir spüren, bis ich nicht mehr denken kann.“
„Paulina— du fühlst dich unglaublich an.“
„Dann gib mir mehr. Hart. Ich halte das aus. Ich will es.“
Er stieß nach oben, traf einen Punkt, der sie zusammenzucken ließ, und sie ritt ihn noch wilder, die Titten gegen sein Gesicht gepresst, der Atem heiß an seiner Schläfe. Ihre Klitoris rieb bei jedem Niedersinken über seinen Unterbauch. Sie fluchte, lachte, stöhnte seinen Namen, und die Regale um sie herum verschwammen zu einem Tunnel aus Papier und Stahl und ihrem Körper. Marc spürte, wie sich der Orgasmus in ihm zusammenzog, zu früh, zu heftig. Er packte ihre Hüften und hielt sie einen Moment still, tief in ihr vergraben.
„Wenn du so weiterreitest, komme ich.“
Sie hob sich von ihm, langsam, mit einem nassen Geräusch, das ihn fast um den Verstand brachte. Sein Schwanz glänzte von ihr, zuckte in der kühlen Luft. Paulina stand auf, drehte sich um, stützte die Hände auf ein Regalbrett und schob den Arsch nach hinten. Der Rock blieb oben. Der Slip hing ihr an einem Oberschenkel. Zwischen ihren Schenkeln glänzte ihre Muschi, offen, geschwollen, bereit.
„Dann fick mich von hinten“, sagte sie über die Schulter, die Stimme rau und fordernd. „Stehend. Hart. Ich will deinen Schwanz tief in meiner nassen Muschi, und ich will, dass du nicht zimperlich bist. Klatsch mir auf den Arsch. Zieh mir an den Haaren. Ich sage dir, wenn es zu viel ist. Bis dahin will ich alles.“
Marc stand auf, die Hose um die Knöchel, und stellte sich hinter sie. Er strich einmal über die Rundung ihres Arsches, fest, besitzergreifend, und sie drängte sich ihm entgegen. Dann schlug er zu. Der Klatscher hallte durch den Gang, ihr Fleisch wackelte, ein roter Abdruck blühte auf der Haut. Paulina stöhnte laut, kein Schmerz, reine Lust.
„Noch mal.“
Er schlug die andere Seite, dann noch einmal, fester, und sie fluchte begeistert. Mit einer Hand griff er in ihr zusammengefasstes Haar, wickelte die dunklen Strähnen um die Faust und zog ihren Kopf zurück, bis ihr Hals sich spannte. Mit der anderen führte er seinen Schwanz an ihre Öffnung und stieß in einem langen, tiefen Stoß hinein. Sie schrie auf, die Finger krallten sich am Regal fest, und ihre Muschi schloss sich um ihn wie eine Faust.
„Ja— fick mich. Genau so. Tief. Hör nicht auf.“
Er fickte sie hart. Hüften klatschten gegen ihren prallen Arsch, jeder Stoß trieb ihn bis zum Anschlag in ihre nasse Hitze, und das Geräusch von Haut auf Haut füllte das Lager. Er zog an ihren Haaren, bog ihren Rücken durch, und sie kam ihm entgegen, Stoß für Stoß, gierig, laut, ohne Scham. Ihre Titten schwangen unter ihr. Nässe tropfte an ihren Schenkeln herab, lief über seine Eier. Er schlug ihr noch einmal auf den Arsch, sah zu, wie das Fleisch nachgab, und spürte, wie ihre Muschi bei jedem Klatscher um ihn zuckte.
„Du junger Fickhengst“, keuchte sie, die Stimme gebrochen und dreckig. „So tief. Du ruinierst mich. Fester. Ich will kommen. Ich will auf deinem Schwanz kommen, hier zwischen den scheiß Büchern.“
Er ließ ihr Haar nicht los. Seine andere Hand fand ihre Klitoris, rieb sie schnell und fest, während er sie von hinten nahm, tief und unnachgiebig. Paulina wurde lauter, die Worte zerfielen zu Stöhnen, ihr ganzer Körper spannte sich. Dann brach es aus ihr. Sie kam mit einem heiseren Schrei, die Muschi krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, und ein heißer Schwall spritzte aus ihr, nass über seine Hand, seine Oberschenkel, den Beton zwischen ihren Schuhen. Sie squirtete, zuckend, die Beine zitternd, und er fickte sie durch den Orgasmus, langsamer nur, als sie nach Atem rang, dann wieder tiefer, weil sie „nicht aufhören“ wimmerte und sich weiter auf ihn schob.
„Noch mal“, brachte sie hervor. „Ich kann noch mal. Bleib in mir. Gott, Marc, du fühlst dich so gut an.“
Er zog sie an den Haaren zurück an seinen Mund, küsste sie seitlich, schmutzig und offen, und stieß weiter, bis ein zweites, kleineres Beben durch sie lief und sie gegen das Regal sackte, lachend und außer Atem. Sein eigener Höhepunkt saß ihm in den Eiern, unerträglich nah. Er zog sich aus ihr, drehte sie um. Sie verstand sofort, sank vor ihm auf die Knie zwischen den Kartons, die Bluse offen, die Titten nass von Schweiß, der Rock noch immer hochgeschoben, das Gesicht gerötet und hungrig.
„In den Mund“, sagte sie und öffnete die Lippen. „Ich will ihn schlucken. Komm her. Gib ihn mir.“
Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie nahm ihn tief, die Zunge fest unter dem Schaft, eine Hand um die Wurzel, die andere an seinem Arsch, um ihn näher zu ziehen. Der Geschmack ihrer eigenen Muschi war noch auf ihm, und sie stöhnte darum herum, als würde sie genau das wollen. Marc hielt ihr Haar, fickte langsam in ihren Mund, und sie sah zu ihm hoch, die Augen wässrig und gierig, vollkommen dabei. Drei Stöße, vier, dann riss es ihn fort. Er kam mit einem heiseren Fluch, heiß und stoßweise auf ihre Zunge, tief in ihren Mund. Paulina schluckte, einmal, zweimal, die Kehle arbeitete, und sie ließ keinen Tropfen entkommen. Sie saugte ihn sauber, langsam, bis er zuckte vor Überempfindlichkeit, und erst dann ließ sie ihn aus den Lippen gleiten, einen letzten Kuss auf die Eichel, ein zufriedenes, versautes Lächeln.
„Lecker“, murmelte sie und wischte sich mit dem Daumen über die Unterlippe. „Junger Fickhengst schmeckt besser, als ich geträumt habe.“
Eine Weile blieben sie so, er gegen das Regal gelehnt, sie noch auf den Knien, die Stirn an seinem Oberschenkel, beide außer Atem. Das Lager war still bis auf das Summen der Röhren und ihr gemeinsames Atmen. Marc half ihr hoch, küsste sie langsamer, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge, und sie erwiderte den Kuss ohne Eile, eine Hand in seinem Nacken, als gehörte er dorthin.
Sie richteten sich notdürftig. Paulina knöpfte, was von der Bluse noch hielt, zog den Slip hoch, strich den Rock glatt. Der rote Abdruck ihrer eigenen Lust auf den Wangen blieb. Sie sah ihn an, und in dem Blick lag keine Reue, nur ein Glanz, der ihm schon wieder die Knie weich machte.
„Donnerstag“, sagte sie leise, schon wieder diese rauchige Stimme, nur jetzt heiser vom Schreien. „Mein Mann bleibt bis Sonntag weg. Die Spätschicht im Magazin mache ich allein, offiziell. Um neun ist hier niemand mehr.“ Sie trat näher, legte die Hand flach auf seine Brust, spürte seinen noch immer schnellen Herzschlag. „Komm wieder. Diesmal will ich dich auf dem Schreibtisch in meinem Büro. Ich will auf dem Rücken liegen, die Beine um deine Hüften, und du fickst mich so lange, bis ich deinen Namen nicht mehr sagen kann. Und danach—“ Sie lächelte, dreckig und klar. „Danach setze ich mich auf dein Gesicht und du leckst mich, bis ich wieder squirte. Sag ja.“
Marc lachte atemlos, schon halb hart bei dem Bild. „Ja. Donnerstag. Ich bin da.“
„Gut.“ Sie küsste ihn einmal kurz, besitzergreifend, und strich ihm über den Schritt, nur ein Versprechen. „Und Marc? Zieh dir diesmal etwas an, das sich schnell öffnen lässt. Ich habe keine Geduld mehr. Nicht nach dem hier.“
Sie ging voraus zum Lichtschalter, die Absätze wieder hart auf dem Beton, der Arsch unter dem Rock eine Erinnerung, die ihm in den Knochen saß. Zwischen den Regalen roch es nach Sex und Papier. Marc folgte ihr, den Geschmack ihres Mundes noch auf der Zunge, und zählte bereits die Tage bis Donnerstag.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Heute Nacht jemanden treffen.
Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.
Jetzt finden →Popular Collections
Browse Categories