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Maßgeschneiderte Hingabe: Francesca nimmt Cyrus vor meinen Augen

Francesca, 38, lässt sich von ihrem 29-jährigen Schneider Cyrus vor den Augen ihres 42-jährigen Mannes Thomas hart ficken und ins Gesicht spritzen.

14 min read October 25, 2026New

Thomas saß schon seit einer Viertelstunde auf der Kante des niedrigen Ledersessels, die Hände um die Armlehnen gekrampft, und starrte auf die Tür, als könnte er den Moment herbeiziehen oder doch noch aufhalten. Das Wohnzimmer ihrer Altbauwohnung roch nach dem teuren Zedernöl, das Francesca immer vor Gästen anzündete, und nach der Wärme der Nachmittagssonne, die durch die hohen Fenster auf den Perserteppich fiel. Er war zweiundvierzig, erfolgreich genug, um dieses Zimmer zu bezahlen, und trotzdem fühlte er sich darin klein. Seit Wochen hatte seine Frau, achtunddreißig, Modedesignerin mit einem Atelier, das seinen Namen auf Einladungen nie brauchte, ihm abends im Bett erzählt, wie sie sich den Schneider ansah. Cyrus. Neunundzwanzig. Schultern, die Stoffe spannten. Hände, die Maßbänder führten, als gehörten Körper ihm. Thomas hatte zugehört, hart geworden, beschämt, und am Ende genickt. Heute durfte er zusehen. Mehr nicht. Das hatten sie gemeinsam ausgesprochen, nüchtern, bei Wein, und Francesca hatte gelächelt, als wäre das Geschenk für sie und die Strafe für ihn dasselbe.

Die Klingel schnitt durch die Stille. Francesca ging barfuß zur Tür, das enge Probekleid noch offen am Rücken, Seide in einem tiefen Weinrot, das ihre Taille umschloss und den Ansatz ihrer Brüste frei ließ. Thomas hörte Cyrus’ Stimme, tief, ruhig, ein kurzes Lachen, dann Schritte. Cyrus trat ein, größer als Thomas ihn in Erinnerung hatte, das dunkle Hemd bis zum dritten Knopf offen, die Unterarme sehnig, eine Ledertasche mit Maßband und Kreide über der Schulter. Er nickte Thomas zu, höflich, fast gleichgültig, und wandte sich sofort Francesca zu.

„Du bist pünktlich“, sagte sie und ließ die Silben länger werden als nötig. „Ich will, dass es heute sitzt. Eng. So eng, dass man sieht, was darunter ist.“

„Dann muss ich dich noch einmal anfassen“, sagte Cyrus. Kein Flirt in der Stimme, nur Tatsache. Genau das machte es schlimmer.

Francesca drehte sich halb zu Thomas, die Augen klar, ohne Ausflucht. „Er weiß Bescheid. Er bleibt. Er will es. Nicht wahr, Thomas?“

Thomas’ Mund war trocken. „Ja.“

Cyrus hob eine Braue, maß ihn eine Sekunde, dann lächelte er schmal. „Gut. Dann störe ihn nicht, während ich arbeite.“ Er stellte die Tasche ab, zog das Maßband heraus und trat hinter Francesca. Seine Hand legte sich flach auf ihren unteren Rücken, schob den offenen Stoff beiseite. Thomas sah die Gänsehaut auf ihrer Haut. Francesca atmete aus, leise, genüsslich, und lehnte sich einen Fingerbreit zurück, bis ihre Schulterblätter Cyrus’ Brust streiften.

„Seit Wochen rede ich davon“, sagte sie, nicht zu Cyrus, sondern in den Raum, damit Thomas jedes Wort bekam. „Wie er mich ansieht, wenn er die Taille misst. Wie seine Finger länger bleiben, als sie müssten. Ich habe Thomas gesagt, dass ich ihn will. Nicht zum Reden. Zum Ficken. Hart. Vor seinen Augen.“ Sie lachte leise. „Und mein Mann hat ja gesagt. Weil er geil wird, wenn ich ihm sage, dass ein jüngerer Mann einen größeren Schwanz hat als er.“

Thomas spürte die Hitze im Gesicht und zwischen den Beinen gleichzeitig. Er hasste das Ziehen in seiner Hose und konnte es nicht leugnen. Cyrus’ Daumen strich langsam ihre Wirbelsäule hinauf, bis unter den Nacken. Francesca schloss die Augen.

„Arme hoch“, sagte Cyrus.

Sie hob sie. Das Maßband legte sich um ihre Rippen, dann tiefer, über die Brüste, und Cyrus zog es fest, bis der Stoff sich spannte und ihre Nippel sich darunter abzeichneten. Er notierte nichts. Er sah nur sie an, dann kurz Thomas, als wollte er prüfen, ob der Ehemann noch atmete.

„Eng genug?“, fragte er.

„Noch enger“, flüsterte Francesca. „Und dann ziehst du es mir aus. Nicht für das Kleid. Für dich.“

Die Spannung im Zimmer wurde dick. Thomas hörte seinen eigenen Puls. Eifersucht brannte ihm die Kehle hinunter, Erregung hielt ihn auf dem Sessel fest, und die demütigende Erwartung, auf die sie sich geeinigt hatten, lag zwischen ihnen wie ein drittes Möbelstück. Francesca drehte sich in Cyrus’ Armen um, legte ihm die Hände auf die Brust und küsste ihn, ohne Hast, mit offenem Mund, so dass Thomas die Zunge sah. Cyrus packte ihre Hüfte, zog sie an sich, und Francesca stöhnte in den Kuss, laut genug, dass es kein Versehen war.

„Fass mich an“, sagte sie gegen seine Lippen. „Vor ihm. Ich will, dass er sieht, wie nass ich schon bin, nur weil du da stehst.“

Cyrus schob eine Hand unter den Saum des Kleides, zwischen ihre Schenkel, und hielt inne, als er keine Unterwäsche fand. Sein Blick wurde dunkler. „Du bist tropfnass, Francesca.“

„Für dich“, sagte sie und sah dabei Thomas an. „Nicht für ihn. Schon lange nicht mehr so.“

Thomas’ Finger gruben sich tiefer ins Leder. Er hätte aufstehen können. Er blieb. Das war die Abmachung, und sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff, während Cyrus zwei Finger langsam durch ihre Spalte zog und Francesca die Beine ein wenig weiter stellte, damit ihr Mann alles sehen konnte.

Cyrus nahm sich Zeit. Er schob die Träger von ihren Schultern, Zentimeter für Zentimeter, küsste die freigelegte Haut, die Mulde über dem Schlüsselbein, die obere Wölbung ihrer Brust. Francesca half nicht. Sie ließ sich ausziehen, den Kopf leicht zurückgelegt, die Lippen offen, und flüsterte ihm dreckige Dinge ins Ohr, die Thomas trotzdem hörte, weil sie wollte, dass er sie hörte.

„Deine Hände sind größer als seine. Dein Schwanz wird mich weiter aufmachen. Ich habe ihn schon durch die Hose gesehen, letzte Woche, als du dich gebückt hast. Dick. Schwer. Ich habe mir danach in der Umkleide die Finger reingesteckt und an dich gedacht, während Thomas im Auto gewartet hat.“

Cyrus lachte leise an ihrem Hals. „Und er weiß das.“

„Er weiß alles. Sag es ihm noch einmal, Francesca.“ Cyrus sprach ihren Namen, als gehöre er ihm für den Nachmittag.

Sie drehte den Kopf, Augen glänzend, Wangen gerötet, das Kleid inzwischen um die Hüften gerutscht, Brüste frei, Nippel hart. „Cyrus hat einen großen, dicken Schwanz, Thomas. Viel dicker als deiner. Ich will ihn in meiner Kehle und in meiner Fotze, und du sitzt da und schaust zu, wie viel besser er sich anfühlt. Das hast du gewollt. Sag ja.“

Thomas schluckte. „Ja.“

„Lauter.“

„Ja. Ich schaue zu.“

Cyrus zog das Kleid über ihre Hüften, ließ es fallen. Francesca stand nackt im Sonnenlicht, achtunddreißig, Kurven, die das Atelier kannte und die Cyrus jetzt mit beiden Händen nahm, als würde er Stoff prüfen: fest, besitzergreifend, Daumen über die Nippel, eine Hand zwischen die Schenkel, zwei Finger, die ohne Widerstand in sie glitten. Sie stöhnte, küsste ihn wieder, tiefer, hungriger, ihre Hand an seinem Gürtel.

„Zieh dich aus“, befahl sie dann, und die Stimme war nicht mehr nur für Cyrus. Sie zeigte auf Thomas. „Du auch. Nackt. Auf den Sessel. Hände auf die Lehnen. Du fasst dich nicht an. Kein einziges Mal. Wenn du kommst, ohne dass ich es erlaube, ist der Nachmittag vorbei, und du siehst nie wieder zu. Verstanden?“

„Verstanden“, sagte Thomas. Seine Stimme klang fremd. Er stand auf, zog Hemd, Hose, alles aus, setzte sich wieder, der Schwanz hart und kürzer, als er ihn in diesem Moment haben wollte, die Eichel schon feucht. Die Luft auf der Haut machte die Demütigung körperlich. Er legte die Hände flach auf die Armlehnen und zwang sie, dort zu bleiben.

Cyrus öffnete sein Hemd, warf es über einen Stuhl, dann die Hose. Thomas sah hin und konnte nicht wegsehen. Cyrus war gebaut, nicht aufgepumpt, sondern hart von Arbeit und Jugend, neunundzwanzig, der Schwanz schon halb steif, dick, die Adern deutlich, schwer genug, dass er leicht nach unten hing, bis Francesca ihn in die Hand nahm und langsam pumpte. Sie stellte sich so, dass Thomas die Länge neben ihrer Handfläche sah.

„Siehst du das?“, fragte sie leise, fast zärtlich in der Grausamkeit. „Der passt kaum in meine Faust. Deiner verschwindet darin. Ich werde ihn blasen, bis er mir in den Hals stößt, und du sitzt da mit deinem kleinen harten Schwanz und darfst nicht einmal dranreiben.“

„Bitte“, sagte Thomas, und wusste nicht, worum er bat.

„Bitte schauen“, korrigierte sie. „Mehr bekommst du nicht.“

Sie sank auf die Knie auf den Teppich, zwischen Cyrus’ Füßen, den Rücken durchgedrückt, den Arsch Thomas zugewandt, damit er sah, wie nass ihre Schenkel schon glänzten. Cyrus legte eine Hand in ihr dunkles Haar, nicht grob, noch nicht, und Francesca leckte einmal langsam von den Eiern bis zur Spitze, die Zunge breit, dann nahm sie die Eichel in den Mund und stöhnte um sie herum, als hätte sie darauf gewartet. Der Laut ging Thomas durch den Unterleib. Er spannte die Oberschenkel an, die Hände blieben, wo sie sollten.

Francesca arbeitete hingebungsvoll. Sie nahm ihn tiefer, Zentimeter für Zentimeter, Speichel glänzte an ihrem Kinn, an seinem Schaft, ihre Hand drehte, was der Mund noch nicht schaffte. Cyrus atmete schwerer, der Griff in ihrem Haar wurde fester. Sie zog sich zurück, ein Faden Speichel zwischen Lippen und Eichel, und sah über die Schulter zu Thomas.

„Schmeckt besser als deiner“, sagte sie heiser. „Dicker auf der Zunge. Ich würge schon, und er ist noch nicht ganz drin. Schau genau hin, mein kleiner Ehemann. Das ist ein Schwanz, der eine Frau ausfüllt.“

Sie nahm ihn wieder, tiefer, bis ihre Nase fast den Ansatz berührte, würgte kontrolliert, zog sich zurück und machte es noch einmal, die Augen wässrig, die Hand zwischen ihren eigenen Beinen, zwei Finger in ihrer Fotze, die sie ihm zeigte, glänzend. Cyrus fluchte leise, stieß ihr entgegen, nicht brutal, aber bestimmt. Francesca ließ es zu, wollte es, murmelte zwischen den Stößen „ja, fick mein Maul“, und Thomas hörte jedes Wort, während sein eigener Schwanz zuckte und ein Tropfen auf seinen Oberschenkel fiel. Er rührte sich nicht an. Die Erniedrigung brannte heißer als jede Berührung.

Cyrus zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen und schien das zu genießen. „Steh auf. Hände an die Sofalehne. Ich will dich von hinten, aber erst stehend. Ich will, dass er sieht, wie du auf Zehenspitzen gehst, wenn ich dich aufspieße.“

Francesca lachte atemlos, stellte sich vor das Sofa, Beine gespreizt, Hände auf der Lehne, und bog den Rücken. „Komm her. Steck ihn rein. Ganz. Und sag ihm, wie eng ich trotzdem bin.“

Cyrus stellte sich hinter sie, rieb die Eichel durch ihre Nässe, einmal, zweimal, dann schob er sich hinein. Francesca schrie auf, kein Schmerzschrei, ein langes, hungriges Geräusch, und ihre Finger krallten sich ins Polster. Thomas sah, wie ihre Fotze sich um den dicken Schaft dehnte, wie Cyrus Zentimeter um Zentimeter versank, bis seine Hüften an ihrem Arsch lagen. Sie zitterte.

„Fuck“, keuchte sie. „Er ist so tief. Thomas, er ist so viel tiefer als du. Ich spüre ihn im Bauch. Beweg dich, Cyrus. Hart.“

Cyrus packte ihre Hüften und fing an zu ficken, zuerst gemessen, dann härter, jeder Stoß ein nasses Klatschen, das im hohen Zimmer widerhallte. Francesca wurde auf die Zehenspitzen gehoben, genau wie er gesagt hatte, die Brüste schwangen, der Mund offen, die Augen auf Thomas gerichtet, wann immer sie den Kopf drehen konnte.

„Siehst du das?“, stieß sie hervor. „Siehst du, wie er mich aufmacht? Dein kleiner Schwanz hat mich nie so gestopft. Ich komme schon fast, nur weil er mich ausfüllt. Sag ihm, wie geil du bist, Cyrus. Sag ihm, wem meine Fotze gehört, solange du in mir bist.“

„Dir gehört sie im Moment nicht“, sagte Cyrus ruhig, die Stimme nur leicht belegt, und stieß tiefer. „Sie gehört mir, solange ich sie ficke. Eng. Nass. Gierig. Deine Frau ist eine geile Schlampe, Thomas. Und sie bettelt darum.“

„Ja“, wimmerte Francesca. „Ich bin deine geile Schlampe. Härter. Bitte. Vor ihm.“

Thomas saß nackt und reglos, die Hände weiß an den Lehnen, der Schwanz pochte unberührt, und jede Demütigung landete genau dort, wo sie beide gewusst hatten, dass sie landen würde. Er hatte zugestimmt. Er wollte nicht weg. Er hasste sich ein wenig dafür und wollte mehr.

Cyrus fickte sie im Stehen, bis Francescas Beine zitterten und ihre Stimme brach. Dann zog er sich heraus, drehte sie, küsste sie einmal hart und drückte sie auf alle Viere auf den Teppich, den Arsch hoch, das Gesicht zur Seite, sodass sie Thomas ansehen konnte, ohne den Hals zu verrenken.

„Hundestellung“, sagte er. „Bleib so. Und du—“ ein Blick zu Thomas, kühl, „—kommst nicht näher. Du schaust. Das ist alles, was du heute bist.“

„Ja“, flüsterte Thomas.

Cyrus kniete sich hinter Francesca, griff in ihr Haar, zog ihren Kopf hoch und schob sich wieder in sie, diesmal ohne Vorspiel, ein langer, tiefer Stoß, der sie nach vorn rutschen ließ, bis ihre Unterarme auf dem Teppich lagen. Er fickte sie hart. Das Klatschen wurde lauter, nasser, Francescas Stöhnen ging in kurze, hohe Laute über. Cyrus hielt ihr Haar wie einen Zügel, bog ihren Rücken noch weiter, und nannte sie, was sie hören wollte.

„Meine geile Schlampe. So nass, dass es an meinen Eiern klebt. Drück dich zurück. Nimm ihn. Zeig deinem Mann, wie du einen richtigen Schwanz reitest, auch wenn du auf den Knien bist.“

Francesca drückte sich ihm entgegen, Arsch an seine Hüften, und die Worte kamen abgehackt. „Thomas, schau meine Fotze an. Schau, wie sie ihn schluckt. Ich squirtte noch nie für dich. Für ihn werde ich es tun. Ich spüre es schon. Tiefer, Cyrus, genau da, fick mich genau da—“

Er änderte den Winkel, stieß kürzer, härter, die Hand frei an ihrer Klit, zwei Finger, die kreisten, während der Schwanz sie ausfüllte. Francesca spannte sich, schrie, und dann kam sie, laut, der Körper zuckte, und ein Schwall Nässe spritzte über Cyrus’ Schaft, auf den Teppich, an ihre Schenkel. Sie lachte mitten im Stöhnen, hilflos, überwältigt, und kam noch einmal nach, kleiner, zitternd, während er nicht aufhörte.

„Noch mal“, befahl er. „Du kannst mehr.“

„Ich kann“, keuchte sie. „Ich will. Fick mich weiter. Thomas, du darfst nicht anfassen. Siehst du, was er mit mir macht? Ich laufe aus. Ich bin seine Schlampe, und du sitzt da und tropfst auf dein eigenes Bein.“

Thomas tropfte tatsächlich. Ein zweiter Tropfen, dann ein dünner Faden, sein Schwanz rot und unberührt, die Eier schwer. Er biss sich auf die Lippe und hielt die Hände fest. Die freiwillige Erniedrigung war kein Unfall mehr. Sie war das, worauf sie sich geeinigt hatten, und sie trieb ihn näher an den Rand als jede Berührung es je getan hatte.

Cyrus zog sich zurück, setzte sich auf den Rand des Sofas, den Schwanz nass und hart, und zog Francesca auf seinen Schoß. „Reiten. Tief. Ich will dein Gesicht, wenn du wieder squirtest, und er soll es auch wollen.“

Sie stellte sich über ihn, griff seinen Schwanz, führte ihn an ihren Eingang und sank langsam hinab, Zentimeter für Zentimeter, bis sie saß und beide stöhnten. Ihre Hände lagen auf seinen Schultern. Sie begann zu reiten, zuerst kreisend, dann härter, die Knie im Polster, die Brüste vor seinem Gesicht. Cyrus nahm einen Nippel in den Mund, biss leicht, und Francesca warf den Kopf zurück.

„So tief“, flüsterte sie. „Ich sitze ganz auf ihm, Thomas. Ganz. Mein Becken tut fast weh, und ich will mehr. Schau her. Schau, wie meine Fotze ihn verschluckt, wenn ich mich hebe.“ Sie hob sich, bis fast nur die Eichel in ihr blieb, die Schamlippen gedehnt und glänzend, und sank wieder, hart, ein nasses Geräusch, ihr Stöhnen offen und schamlos. „Besser als du. Jedes Mal besser als du. Dein Schwanz hat mich nie so voll gemacht. Ich hätte ihn vor Jahren gegen den hier eingetauscht, wenn ich gewusst hätte, wie sich das anfühlt.“

Thomas’ Kehle brannte. Er sagte nichts. Er schaute, wie befohlen, und die Demütigung saß in ihm wie ein zweiter Herzschlag.

Cyrus packte ihren Arsch, half dem Rhythmus, stieß von unten entgegen. „Schneller. Ich will, dass du auf meinem Schwanz squirtest, während du ihn ansiehst.“

Francesca ritt schneller, die Oberschenkel spannten, Schweiß auf ihrer Haut, Haare im Gesicht. Sie drehte den Kopf, fand Thomas’ Blick und hielt ihn, während sie sich auf Cyrus’ Schwanz rieb, die Klit an seinem Schambein, jeder Abwärtsstoß ein Stoß gegen die Stelle, die sie schon einmal hatte kommen lassen.

„Ich komme“, sagte sie, die Stimme dünn. „Ich komme auf ihm. Sieh mich an, Thomas. Sieh deine Frau kommen, weil ein anderer Mann sie fickt.“

Sie schrie, der Rhythmus brach, ihr Körper zuckte auf Cyrus’ Schoß, und wieder spritzte sie, heiß und reichlich, über seinen Schwanz, seinen Bauch, auf den Sofabezug, ein zweites Mal, dann ein Nachbeben, das sie wimmern ließ. Cyrus hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus, kurze harte Stöße von unten, bis sie schlaff und zitternd an seiner Brust lag und trotzdem die Hüften noch bewegte, gierig, nicht fertig.

„Noch einmal“, murmelte sie. „Ich kann noch einmal. Halt mich. Nenn mich deine Schlampe.“

Cyrus stand halb auf, ohne aus ihr zu gleiten, drehte sie so, dass sie auf ihm saß und Thomas die Verbindung sah, und packte ihr Haar mit der Faust, zog ihren Kopf zurück, den Hals lang. „Meine geile Schlampe“, sagte er dicht an ihrem Ohr, laut genug. „Du squirtest auf meinem Schwanz wie eine Frau, die endlich richtig gefickt wird. Reite. Ich bin nah. Ich will dein Gesicht.“

Sie ritt weiter, erschöpft und wild, die dritte Welle baute sich langsamer auf und traf härter. Francesca kam noch einmal, lauter als zuvor, ein heiserer Schrei, Nässe lief an Cyrus’ Eiern hinunter, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. Cyrus’ Atem wurde rau. Er stieß noch ein paar Mal tief, dann zog er sich heraus, schob sie von seinem Schoß auf die Knie zwischen seine Beine, genau dorthin, wo Thomas alles sehen konnte, und pumpte seinen Schwanz mit der freien Hand, die andere noch in ihrem Haar.

„Mund auf. Augen zu ihm“, befahl er.

Francesca öffnete den Mund, die Zunge heraus, die Augen auf Thomas, glasig, glücklich, zerstört auf die beste Art. „Gib’s mir“, flüsterte sie. „Spritz deiner Schlampe ins Gesicht. Er soll sehen, wie voll du mich machst.“

Cyrus stöhnte, der erste Schub traf ihre Zunge, dick und weiß, der zweite ihre Wange, der dritte die Stirn und die Lippen, eine schwere Ladung, die über ihr Kinn auf die Brüste lief, auf die Nippel, in das Tal dazwischen. Er pumpte weiter, bis der letzte Tropfen auf ihrer Unterlippe hing, und hielt ihr Haar, damit sie das Gesicht nicht wegdrehte. Francesca leckte sich die Lippen, lachte leise, atemlos, Sperma auf der Zunge, und sah Thomas an, als wäre das der eigentliche Kuss.

Cyrus ließ ihr Haar los, strich einmal über ihre Wange, fast zärtlich nach all der Härte, und lehnte sich zurück, noch hart, aber nachlassend, die Brust hebend. Francesca blieb auf den Knien, Sperma warm auf der Haut, die Schenkel noch zuckend von den Orgasmen, eine Hand auf Cyrus’ Oberschenkel, die andere auf dem Teppich, um sich zu halten. Im Zimmer roch es nach Sex, nach ihrer Nässe, nach Schweiß und Zedernöl. Thomas saß nackt im Sessel, hart, unberührt, die Hände noch immer auf den Lehnen, und sah seine Frau im Nachglühen knien, gezeichnet, zufrieden, den Blick schon wieder halb auf Cyrus gerichtet, als wäre der Nachmittag noch nicht ganz zu Ende und sein eigener Körper nur der Rahmen dafür. Francesca atmete aus, ein kleines, sattes Geräusch, und lehnte die Wange an Cyrus’ Knie, Sperma glänzend im Licht, während Thomas zusah und nicht wagte, sich zu bewegen.

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