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Verzögert im Weinkeller – Endlich nahm mich die Frau des Winzers

Der 22-jährige Praktikant wird im Weinkeller endlich von der geilen 48-jährigen Winzerin Carmen hart rangenommen.

26 min read October 14, 2026New

Im Weinkeller des Weinguts Rothenbach roch es nach altem Eichenholz, feuchter Erde und dem schweren, süßen Duft junger Rotweine. Cody, zweiundzwanzig, Praktikant im dritten Monat, stand mit der Inventurliste in der Hand zwischen den hohen Regalen und zählte Flaschen, während Carmen, die achtundvierzigjährige Winzerin, neben ihm die Bestände prüfte. Ihr Mann war für drei Tage auf eine Messe nach Mainz gefahren. Das wussten beide. Und dieses Wissen hing wie warmer Dunst zwischen den Steinwänden.

Carmen trug eine enge, weiß gestreifte Bluse, deren Knöpfe über ihrem üppigen Busen spannten, und einen knielangen dunklen Rock, der sich bei jeder Bewegung um ihre vollen Hüften schmiegte. Seit Wochen neckte sie ihn. Ein zufälliger Finger auf seinem Unterarm, wenn sie an ihm vorbei ging. Ein Blick, der zu lange auf seinem Schritt verweilte. Ein Lächeln, das zu wissend war für reine Kollegialität.

„Nummer vierzehn, Cody“, sagte sie leise, und ihre Stimme klang rauchiger als sonst. „Die Spätburgunder von letzter Ernte. Zähl nochmal.“

Er beugte sich vor, versuchte sich zu konzentrieren, spürte aber nur, wie nah sie stand. Ihr Parfüm mischte sich mit dem Wein. Als sie an ihm vorbei zu einem tieferen Regal griff, streifte ihre Brust kurz seinen Oberarm. Absichtlich. Er wusste es. Sein Herz schlug gegen die Rippen.

„Du zählst schon die ganze Zeit falsch“, murmelte sie und lachte leise. „Nervös?“

„Nur warm hier unten“, log er. Die Feuchtigkeit des Kellers legte sich auf die Haut. Schweiß perlte ihm im Nacken.

Carmen griff nach einer Flasche ganz unten. Sie bückte sich tief, den Rücken durchgedrückt, den prallen, runden Hintern in dem engen Rock direkt vor sein Gesicht. Der Stoff spannte sich über die weichen Kurven, zeichnete den Spalt ab, ließ ahnen, dass darunter wenig Stoff war. Cody starrte. Sein Schwanz zuckte sofort hart in der Hose, wurde steif, drückte sichtbar gegen den Reißverschluss. Er konnte nichts dagegen tun. Wochen der unterdrückten Lust entluden sich in dieser einen Sekunde.

Sie blieb einen Moment länger gebückt, als nötig war. Dann richtete sie sich langsam auf, drehte sich um und ihre Augen fielen sofort auf die deutliche Beule in seiner Hose. Ein Lächeln zog sich über ihren Mund, erwachsen, hungrig, ohne jede Scham.

„So heftig schon?“, flüsterte sie heiser. Sie trat einen Schritt näher, bis er den Duft ihres Halses roch. „Ich habe schon lange von deinem jungen, harten Schwanz fantasiert, Cody. Nachts im Bett, wenn mein Mann schnarcht. Ich stelle mir vor, wie du mich hier unten nimmst. Roh. Gierig. Wie ein junger Kerl, der nicht warten kann.“

Sein Atem stockte. Die letzte Hemmung zerbrach. „Ich wichse jede Nacht auf dich“, gab er heiser zu. „Stell mir vor, wie ich deine Titten packe, wie du mein Schwanz tief nimmst. Wie du stöhnst, während ich dich durchficke. Jeden verdammten Abend.“

Carmens Augen wurden dunkel. Sie griff in sein Haar, zog ihn herunter und küsste ihn leidenschaftlich, zungentief, fordernd. Ihre vollen Lippen saugten an seinen, ihre Zunge schob sich gierig in seinen Mund. Er stöhnte hinein, packte ihre Hüften, drückte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch. Sie presste sich dagegen, rieb sich langsam an ihm, während der Kuss immer gieriger wurde.

Dann drückte sie ihn rückwärts gegen ein Weinregal. Flaschen klirrten leise. Mit geübten Fingern öffnete sie seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Sie zog Hose und Boxershorts herunter, bis sein steifer, dicker Schwanz hervorsprang, die Eichel bereits feucht glänzend. Carmen sank auf die Knie auf den kühlen Steinboden, sah hinauf zu ihm und nahm ihn ohne Zögern tief in den Mund.

„Fuck…“, stöhnte Cody und griff in ihr dunkles Haar.

Sie saugte gierig, die Wangen hohl, die Zunge flach unter dem Schaft, während sie ihn bis zum Anschlag nahm. Speichel lief ihm über die Eier. Sie leckte langsam vom Ansatz bis zur Spitze, kreiste um die Eichel, stöhnte vibrierend um ihn herum.

„So jung und so hart“, murmelte sie zwischen den Schlägen, die Stimme feucht und heiser. „Ich liebe deinen jungen Schwanz. Dick, pulsierend, nur für mich. Meine geile Praktikanten-Fickstute.“ Sie schob eine Hand zwischen seine Beine, massierte seine Eier, während sie ihn wieder tief schluckte, bis ihre Nase an seinem Bauch lag. Cody stöhnte laut auf, die Hüften zuckten vor. Sie ließ sich nicht hetzen, saugte und leckte, spuckte Speichel auf den Schaft und verteilte ihn mit der Hand, während ihre Lippen glänzten.

Als er kurz davor war zu kommen, zog sie sich keuchend zurück, wischte sich über den Mund und lächelte frech. „Noch nicht. Ich will dich in mir spüren.“

Cody packte sie, hob sie mit einem Ruck hoch und setzte sie auf ein altes, stabiles Holzfass. Der Rock rutschte hoch. Er schob ihn weiter, riss ihr das feuchte Höschen zur Seite und zeriss den dünnen Stoff mit einem harten Ruck. Sie war rasiert, die Schamlippen geschwollen und glänzend nass. Er spuckte auf seine Finger, rieb über ihre Kitzler, stieß zwei Finger in sie – sie war eng und heiß und tropfnass.

„Fick mich“, keuchte Carmen und griff nach seinem Schwanz. „Hart. Sofort.“

Er positionierte die Eichel, rieb sie zwischen ihren Lippen und stieß mit einem einzigen tiefen Stoß in sie hinein. Carmen schrie auf, der Kopf fiel zurück. Er fickte sie im Stehen, die Hände unter ihrem Arsch, hob und senkte sie auf seinen Schwanz, während sie die Beine um seine Hüften schlang. Jeder Stoß ließ das Fass leicht wackeln. Ihre Bluse war aufgegangen, die großen, schweren Titten wippten frei, die dunklen Nippel hart. Er beugte sich vor, saugte einen in den Mund, biss leicht zu, während er weiter tief und hart in sie stieß.

„Du geile Winzer-MILF“, knurrte er gegen ihre Brust. „Jahrelang den Keller voller Wein und jetzt nimmst du dir den jungen Praktikantenschwanz. So eng. So nass für mich.“

„Ja…“, stöhnte sie. „Nenn mich so. Fick deine geile Winzerin. Tiefer.“

Er zog sich heraus, drehte sie ruckartig um, drückte ihren Oberkörper flach auf das Fass. Der Rock war hochgeschoben bis zur Taille, der nackte, pralle Hintern präsentiert. Er packte ihre Hüften, führte den Schwanz wieder an und rammte sich doggy-style in sie. Das nasse Geräusch ihrer Fotze erfüllte den Keller. Er knetete ihre großen Titten von hinten, quetschte sie, pinchte die Nippel, während er sie hart durchfickte, die Eier klatschten gegen sie.

„Schau dich an“, keuchte er. „Die angesehene Winzerin, Arsch hoch, wird von ihrem zweiundzwanzigjährigen Praktikanten durchgenommen. Dein Mann weg und du tropfst mir den Schwanz voll.“

Carmen stöhnte laut, schob sich ihm entgegen. „Härter. Benutz mich. Ich will deinen jungen Saft spüren.“

Er fickte sie, bis ihre Beine zitterten, dann zog er sich keuchend heraus, setzte sich selbst auf das Fass und zog sie auf seinen Schoß. Carmen schwang ein Bein über ihn, griff nach seinem glänzenden Schwanz und sank langsam darauf herab, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr verschwunden war. Sie stöhnte guttural auf, die Hände auf seiner Brust.

Dann begann sie zu reiten. Wild. Die Hüften kreisten, hoben und senkten sich in einem gierigen, rhythmischen Takt. Ihre großen Titten wippten schwer vor seinem Gesicht. Cody packte sie, saugte an den Nippeln, knetete das weiche Fleisch, während sie sich auf ihm abarbeitete, ihre enge Fotze ihn milchig glänzend umschloss.

„Dreh dich… kreise… genau so“, keuchte er und schlug ihr leicht auf den Arsch. Der Klang hallte zwischen den Regalen.

Carmen lachte heiser, schweißnass, die Haare klebten an den Schläfen. Sie kreiste ihre Hüften langsamer, fester, ließ ihn tief spüren, dann wieder schneller, wilder, die Hände in seinem Haar. „Du bleibst noch“, flüsterte sie gegen seinen Mund, während sie sich auf ihm bewegte, die Wände ihrer Fotze ihn rhythmisch milchend. „Mein Mann kommt erst in drei Tagen. Und ich bin noch lange nicht fertig mit deinem harten, jungen Schwanz. Als Nächstes will ich dich im großen Fasskeller. Auf den Knien. Und du wirst mir zeigen, wie lange ein Zweiundzwanzigjähriger durchhalten kann, bevor er seiner Winzerin die Fotze vollpumpt.“

Sie ritt weiter, kreiste, stöhnte, und der Keller war erfüllt vom nassen Klatschen und ihrem gemeinsamen Keuchen – die Inventur vergessen, die Flaschen ungezählt, die Nacht noch jung und der Durst beider längst nicht gestillt.

Sie ritt weiter auf ihm, die engen Wände ihrer Fotze milchten seinen Schaft glänzend nass, und Cody spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen. Noch nicht. Er packte ihre Hüften fester, bremste ihren wilden Takt, ließ sie nur noch langsam kreisen, Zentimeter für Zentimeter tief in sich hinein. Carmen stöhnte ungeduldig, biss ihm in die Unterlippe.

„Nicht so schnell, Praktikant“, knurrte sie heiser gegen seinen Mund. „Du kommst erst, wenn ich es will. Und ich will dich erst im Fasskeller spüren.“

Sie hob sich von ihm ab, sein Schwanz glitt glitschig aus ihr heraus und schlug hart und glänzend gegen seinen Bauch. Carmen glitt vom Fass, der Rock noch hochgeschoben, die zerrissenen Höschen baumelten an einem Bein. Sie griff nach seiner Hand, zog ihn hinter sich her zwischen die Regale hindurch, tiefer in den Keller. Die Luft wurde kühler, der Geruch nach altem Holz und reifendem Wein intensiver. Am Ende des Gangs öffnete sie eine schwere Eisentür. Dahinter lag der große Fasskeller – riesige Eichenfässer in Reihen, dumme Dunkelheit, nur eine einzelne Glühbirne warf gelbes Licht über die runden Bauchungen.

„Hier“, flüsterte sie und stieß die Tür hinter ihnen zu. „Niemand hört uns. Niemand kommt.“

Sie drehte sich zu ihm um, packte seinen noch immer steifen Schwanz und wichste ihn langsam, den Blick fest auf seines gerichtet. „Auf die Knie. Jetzt.“

Cody sank gehorsam nieder auf den kühlen Steinboden. Der Geruch ihres nassen Schoßes stieg ihm direkt in die Nase, als sie den Rock über die Hüften schob und vor ihm stand, die Beine leicht gespreizt. Ihre Schamlippen waren geschwollen, tropften noch von seiner Vorliebe und ihrem eigenen Saft. Carmen griff in sein Haar, zog seinen Mund an sich heran.

„Leck mich. Zeig mir, was dein junger Mund kann, bevor du mich wieder vollstopfst.“

Er stieß die Zunge vor, fuhr breit über ihre Spalte, schlürfte gierig. Der Geschmack war süß-salzig, heavy von Wein und Lust. Er saugte an ihrem Kitzler, rollte die Zunge drumherum, stieß sie tief in ihre enge Öffnung. Carmen stöhnte laut auf, die Finger verkrampften sich in seinen Haaren, sie rieb sich ungeniert an seinem Gesicht. Ihre Säfte liefen ihm über Kinn und Hals.

„Genau so… ja, tiefer… fick mich mit der Zunge, du geile junge Fickstute.“ Ihre Stimme brach, als er zwei Finger dazunahm, sie krümmte und gegen den vorderen Punkt stieß, während er unablässig an ihrem Kitzler saugte. Ihre Schenkel zitterten. „Ich komme… fuck, Cody, ich komme auf deinem Gesicht—“

Sie kam hart, die Wände ihrer Fotze zuckten um seine Finger, sie pressete sich an ihn, stöhnte guttural, der ganze Körper durchzuckt. Nasse Hitze strömte über seine Zunge. Er leckte weiter, schluckte alles, bis sie keuchend zurücktaumelte und sich an einem Fass abstützte.

„Hoch“, befahl sie heiser. „Ich will dich jetzt spüren. Roh. Ohne Pause.“

Cody stand auf, sein Schwanz pulsierte schmerzhaft hart. Carmen drehte sich um, beugte sich über den Bauch eines liegenden großen Fasses, die Ellbogen auf dem kühlen Holz, den prallen Arsch ihm entgegen gestreckt. Der Rock war vollständig hochgeschoben, nichts verdeckte mehr die nasse, glänzende Spalte und das enge, rosige Loch darüber. Sie blickte über die Schulter, die Augen dunkel vor Gier.

„Nimm mich. Hart. Wie du es jede Nacht fantasiert hast.“

Er trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, benetzte sich mit ihrem Saft, dann stieß er mit einem einzigen, tiefen Ruck bis zum Anschlag in sie hinein. Carmen schrie auf, der Laut hallte zwischen den Fässern. Er packte ihre Hüften, zog sie fest an sich heran und begann zu ficken – lange, harte Stöße, die sie jedes Mal gegen das Fass drückten. Das nasse Klatschen ihrer Körper erfüllte den Raum, gemischt mit ihrem Keuchen und dem leisen Knarren des Holzes.

„So eng… so heiß“, knurrte er und schlug ihr flach auf den Arsch, hinterließ eine rötliche Spur. „Die angesehene Winzerin, Arsch hoch über dem Fass, wird von ihrem zweiundzwanzigjährigen Praktikanten durchgenommen. Dein Mann denkt, du prüfst Bestände, und stattdessen tropfst du mir den Schwanz voll.“

„Ja… sag’s… nenn mich so“, stöhnte sie und schob sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf. „Deine geile Winzer-MILF. Benutz mich. Fick mir den Verstand raus.“

Er griff nach vorne, packte ihre schweren Titten, knetete sie fest, pinchte die harten Nippel, während er das Tempo steigerte. Jeder Stoß ging tiefer, seine Eier klatschten nass gegen sie. Carmen stöhnte unablässig, die Stimme rau, die Finger krallten sich ins Holz. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, flüsterte dreckig an ihr Ohr:

„Ich wichse seit Wochen auf diesen Arsch. Stelle mir vor, wie ich dich hier unten nehme, bis du nicht mehr stehen kannst. Und jetzt habe ich dich. Eng und nass und so verdammte gierig.“

Sie kam ein zweites Mal, plötzlich, die Fotze milchte und zuckte heftig um ihn, ein lauter, gebrochener Schrei entrang sich ihrer Kehle. Cody hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, spürte die rhythmischen Wellen, die ihn fast über die Kante schoben. Er zog sich keuchend heraus, drehte sie um, hob sie mit beiden Händen unter den Schenkeln hoch und drückte ihren Rücken gegen die bauchige Seite des Fasses. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Er stieß wieder hinein, standend, hielt sie und fickte sie gegen das Holz, ihre großen Titten wippten heftig zwischen ihren Körpern.

Carmen küsste ihn wild, biss in seine Lippe, saugte an seiner Zunge. „Nicht kommen“, keuchte sie zwischen den Stößen. „Noch nicht. Ich will dich noch woanders spüren. Will spüren, wie lange du durchhältst, junger Kerl.“

Er trug sie ein paar Schritte weiter zu einem niedrigeren Fass, setzte sie darauf, zog sie an den Hüften bis an den Rand. Dann kniete er selbst wieder hin, schob ihre Schenkel weit auseinander und leckte sie erneut – diesmal langsamer, gezielter, die Zunge flach über den überempfindlichen Kitzler, zwei Finger tief in ihr, ein dritter streichelte vorsichtig über ihr enges hinteres Loch. Carmen zuckte zusammen, stöhnte überrascht und gierig zugleich.

„Ja… da auch… fingere mich, während du mich leckst.“

Er spuckte auf den Finger, drückte ihn langsam in ihren Arsch, während er weiter an ihrer Fotze saugte und leckte. Sie war eng dort, heiß, und sie drückte sich ihm entgegen, nahm ihn gierig auf. Cody stöhnte selbst gegen ihren Schoß, sein Schwanz zuckte unberührt und tropfend zwischen seinen Beinen. Er fingierte sie in beiden Löchern, leckte unablässig, bis sie ein drittes Mal kam, diesmal schreiend, die Schenkel zitternd um seinen Kopf geschlossen, Säfte über sein Kinn laufend.

Kaum hatte sie sich gefangen, zog sie ihn hoch. „Setz dich. Auf das Fass. Ich reite dich wieder – aber diesmal anders.“

Cody setzte sich auf die kühle Holzoberfläche. Carmen stieg über ihn, drehte ihm den Rücken zu, griff nach seinem glänzenden Schwanz und führte die Eichel an ihre tropfnasse Fotze. Dann sank sie langsam herab, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr verschwunden war. Reverse cowgirl. Sie begann zu bewegen – kreisen, heben, senken, der Blick über die Schulter, während sie sich auf ihm abarbeitete. Cody sah zu, wie sein Schaft in sie eintauchte, nass und dick, wie ihr praller Arsch sich bei jedem Takt wölbte. Er packte die weichen Backen, spreizte sie, spuckte zwischen die Ritze und rieb mit dem Daumen über ihr geöffnetes Loch.

„Du bleibst noch lange hart für mich“, keuchte sie und ritt schneller, die Hüften schlugen rhythmisch auf seine. „Drei Tage. Drei volle Tage ohne meinen Mann. Ich werde dich in jedem Winkel dieses Kellers ficken. Auf jedem Fass. Zwischen jeder Reihe. Du wirst mich morgens wecken mit deinem Schwanz in mir und abends einschlafen, während ich noch auf dir reite.“

Er stöhnte laut, die Hände kneteten ihren Arsch, ein Finger glitt wieder in das enge Loch, während sie sich auf seinem Schwanz abarbeitete. Das nasse Geräusch war ohrenbetäubend in dem hallenden Keller. Carmen lachte heiser, schweißnass, die Haare klebten am Nacken, und steigerte das Tempo, bis das Fass unter ihnen leicht wackelte.

„Spürst du, wie eng ich dich milche?“, flüsterte sie. „Wie meine Fotze dich festhält und nicht mehr loslassen will? Du gehörst mir jetzt, Cody. Mein junger, harter Praktikantenschwanz. Zum Ficken. Zum Abspritzen. Zum Wiederhartmachen.“

Sie hob sich fast ganz ab, nur die Eichel noch in sich, dann ließ sie sich hart herabfallen, nahm ihn bis zum Anschlag. Cody knurrte, die Hüften zuckten hoch ihr entgegen. Er war nah, so nah, die Hitze sammelte sich schwer in seinen Eiern. Carmen spürte es, verlangsamte absichtlich, kreiste nur noch eng und tief.

„Nicht doch“, murmelte sie frech. „Du kommst erst, wenn ich dich in den Mund nehme und dich auslutsche, bis du mir die Kehle vollpumpst. Oder wenn ich dich bitte, mir das Gesicht zu vollspritzen. Oder wenn ich dich in den Arsch nehme, hier auf diesem Fass, bis du schreist. Wir haben Zeit. So viel Zeit.“

Sie stieg von ihm ab, sein Schwanz glänzte milchig von ihren Säften, zuckte in der kühlen Luft. Carmen sank vor ihm auf die Knie, zwischen seine gespreizten Beine, und nahm ihn wieder in den Mund – tief, gierig, die Zunge flach, die Hand massierte seine schweren Eier. Sie saugte den eigenen Geschmack von ihm, stöhnte vibrierend, ließ Speichel laufen. Cody griff in ihr Haar, stieß vorsichtig nach vorn, fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen. Sie ließ es zu, die Augen nach oben gerichtet, feucht und hungrig.

Als er kurz davor war, zog sie sich keuchend zurück, wischte sich über die glänzenden Lippen und lächelte. „Aufstehen. Komm.“

Sie führte ihn zu einer Reihe aufrecht stehender Fässer, stellte sich davor, die Hände am Rand, den Rücken durchgedrückt. „Von hinten. Und diesmal will ich spüren, wie du mich wirklich nimmst – nicht nur die Fotze. Will deinen jungen Schwanz in meinem Arsch. Langsam zuerst. Dann hart.“

Cody spuckte in die Hand, rieb über ihren engen Eingang, drückte einen, dann zwei Finger hinein, dehnte sie vorsichtig, während sie sich ihm entgegen schob und stöhnte. Dann positionierte er die Eichel, drückte langsam vor. Der Widerstand war eng, heiß, dann glitt er Zentimeter um Zentimeter hinein. Carmen keuchte scharf auf, der Kopf fiel nach vorn.

„Fuck… ja… so dick… füll mich…“

Er wartete, bis sie sich an ihn gewöhnt hatte, dann begann er zu bewegen – langsam zuerst, tiefe, rollende Stöße, die sie beide stöhnen ließen. Der Keller war erfüllt vom nassen Geräusch und ihrem gemeinsamen Atem. Er griff nach vorne, rieb ihren Kitzler, während er ihren Arsch fickte, immer fester, immer tiefer. Carmen schob sich ihm entgegen, nahm ihn gierig, stöhnte seinen Namen.

„Härter… benutz meinen Arsch… zeig mir, was ein Zweiundzwanzigjähriger kann…“

Er steigerte das Tempo, packte ihre Hüften, rammte sich in sie, die Eier klatschten gegen sie. Schweiß tropfte, Haut auf Haut, das Holz knarrte unter ihren Händen. Cody spürte, wie die Orgasmuswelle wieder aufstieg, heiß und unaufhaltsam – doch Carmen spürte es ebenfalls. Sie drückte sich von ihm ab, sein Schwanz glitt glitschig heraus, und sie drehte sich um, keuchend, die Augen blitzend.

„Noch nicht“, flüsterte sie und wichste ihn langsam mit der Hand, den Blick fest auf seines. „Ich bin noch lange nicht fertig. Es gibt noch den oberen Lagerraum. Die alten Pressen. Und draußen hinter dem Haus die Weinlaube, wenn es dunkel wird. Du wirst heute Nacht mehrmals in mir kommen, Cody. Aber erst, wenn ich sage. Erst wenn deine Winzerin es erlaubt.“

Sie küsste ihn tief, fordernd, rieb ihren nassen Schoß gegen seinen zuckenden Schwanz, und der Durst zwischen ihnen brannte heißer als zuvor – ungestillt, gierig, und die Nacht im Weingut Rothenbach hatte gerade erst richtig begonnen.

Sie küsste ihn weiter, die Zunge gierig, während sie seinen tropfenden Schwanz zwischen ihre Schamlippen quetschte und langsam hin und her rieb. Cody keuchte in ihren Mund, die Hände an ihrem prallen Arsch, und spürte, wie nah er wieder war – die Eier schwer, der Schaft pulsierend. Doch Carmen ließ ihn nicht. Sie löste sich, griff nach seiner Hand und zog ihn aus dem Fasskeller, die Eisentür fiel mit einem dumpfen Knall hinter ihnen zu.

Die steinerne Treppe hinauf war eng und kühl. Ihr Rock hing immer noch zerknittert um die Hüften, die Bluse offen, die schweren Titten wippten bei jedem Schritt. Cody starrte auf ihren nackten Arsch, der bei jeder Stufe leicht wackelte, und sein Schwanz schlug hart gegen seinen Bauch. Oben öffnete sie eine weitere Tür – der obere Lagerraum. Holzregale bis zur Decke, alte Weinkisten, der Geruch von Staub und reifem Holz, und in der Mitte die massiven, dunklen Holzpressen aus früheren Jahrzehnten, die Schraubspindeln dick und glänzend vom Gebrauch.

„Hier“, flüsterte Carmen und stieß ihn gegen eine der Pressen. „Mein Mann hat diese Dinger seit Jahren nicht benutzt. Aber ich schon – in Gedanken. Mit dir.“

Sie kniete sich hin, nahm seinen glänzenden Schwanz wieder in den Mund und saugte tief, die Lippen fest, die Zunge kreiste um die Eichel, schmeckte ihren eigenen Saft und seinen. Cody stöhnte, griff in ihr Haar und stieß vorsichtig nach vorn, fickte ihren Rachen in langen, nassen Zügen. Speichel lief ihm über die Eier, tropfte auf den Boden. Carmen stöhnte vibrierend, die Hand massierte seinen Ansatz, während sie ihn bis zum Anschlag schluckte, die Nase an seinem Bauch. Er fühlte die Enge ihrer Kehle, das Schlucken, und seine Hüften zuckten unkontrolliert.

„Fick… deine Kehle… so eng“, knurrte er. Sie zog sich keuchend zurück, ein Faden Speichel verband ihre Lippen mit seiner Eichel, und lächelte frech hinauf.

„Noch nicht abspritzen, Praktikant. Ich will dich in der Presse spüren.“

Sie richtete sich auf, drehte sich um und lehnte sich über den dicken Holzbalken einer alten Spindelpresse, die Ellbogen auf dem rauen Holz, den Arsch weit rausgestreckt. Cody trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren tropfnassen Schamlippen und stieß hart hinein – bis zum Anschlag in einem einzigen Ruck. Carmen schrie auf, der Laut hallte im Lagerraum. Er packte ihre Hüften und fickte sie roh, lange Stöße, die sie jedes Mal gegen das Holz drückten. Das nasse Klatschen ihrer Körper mischte sich mit dem Knarren der alten Presse. Er knetete ihre Titten von unten, quetschte die weichen Massen, pinchte die harten Nippel, während er sie durchnahm.

„Schau dich an“, keuchte er. „Die geile achtundvierzigjährige Winzerin, über der alten Presse, Arsch hoch, wird von ihrem zweiundzwanzigjährigen Praktikanten zerfickt. Dein Mann auf der Messe und du milchst mir den Schwanz, bis er glänzt.“

„Ja… sag’s lauter… nenn mich deine Fotze“, stöhnte Carmen und schob sich ihm entgegen. „Fick deine Winzer-MILF härter. Benutz mich. Ich will spüren, wie du mich dehnst.“

Er zog sich heraus, spuckte auf ihren engen Arsch und drückte die Eichel dagegen. Langsam, Zentimeter um Zentimeter, glitt er in das heiße, enge Loch. Carmen keuchte scharf, die Finger krallten sich ins Holz, und sie drückte sich zurück, nahm ihn gierig. Cody stöhnte guttural, die Enge umschloss ihn wie ein Schraubstock. Er begann zu ficken – erst rollend und tief, dann härter, die Eier klatschten gegen ihre Fotze. Eine Hand rieb ihren Kitzler, zwei Finger stießen in ihre nasse Öffnung, während er ihren Arsch stopfte.

„So eng… fuck, Carmen… dein Arsch milcht mich“, knurrte er und schlug flach auf eine Backe. Die Haut rötete sich. Sie kam plötzlich, die Wände zuckten um seine Finger und seinen Schwanz, ein lauter, gebrochener Schrei, der Körper zitterte. Nässe lief über seine Hand. Er fickte sie durch den Orgasmus, spürte die Wellen, die ihn selbst an den Rand trieben – doch sie spürte es.

„Raus“, keuchte sie und drückte sich ab. Sein Schwanz glitt glitschig heraus, zuckte in der Luft. Carmen drehte sich, packte ihn und wichste langsam, den Blick dunkel. „Du kommst erst, wenn ich es will. Und ich will dich noch auf der großen Presse. Hinlegen.“

Cody gehorchte, legte sich auf den breiten Holztisch der Presse, der Rücken auf dem kühlen, abgenutzten Holz. Carmen stieg über ihn, diesmal von vorn, und sank auf seinen Schwanz – Fotze zuerst, eng und heiß, bis er vollständig in ihr verschwunden war. Sie ritt ihn hart, die Hüften kreisten und schlugen, die großen Titten wippten schwer über seinem Gesicht. Er saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht zu, knetete das weiche Fleisch, während sie sich auf ihm abarbeitete. Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf seine Brust. Das Holz knarrte unter ihnen.

„Drei Tage“, stöhnte sie und kreiste fester. „Drei Tage werde ich dich hier ficken. Morgens in der Presse, mittags zwischen den Fässern, abends in der Laube. Du wirst mich vollpumpen, bis es aus mir läuft, und dann wirst du wieder hart und nimmst mich nochmal.“

Er packte ihren Arsch, spreizte die Backen und stieß einen Finger in das bereits gedehnte Loch, während sie ritt. Carmen lachte heiser, schweißnass, und steigerte das Tempo, bis das nasse Geräusch ohrenbetäubend war. Cody spürte die Hitze in den Eiern, das Ziehen – er war so nah. Sie bremste absichtlich, hob sich fast ab und ließ nur die Eichel in sich, kreiste eng.

„Nicht doch, junger Kerl. Ich spüre, wie du zuckst. Du gehörst mir. Mein harter Praktikantenschwanz zum Absaugen und Vollstopfen.“

Sie stieg ab, kniete sich über sein Gesicht und senkte den nassen Schoß auf seinen Mund. „Leck. Saug alles raus, was ich für dich mache.“ Cody stieß die Zunge vor, schlürfte gierig, saugte an ihrem Kitzler, stieß tief in sie, während sie sich an seinem Gesicht rieb. Ihre Säfte liefen über sein Kinn, er schluckte, stöhnte gegen sie. Gleichzeitig griff sie nach seinem Schwanz und wichste ihn langsam, den Daumen über die feuchte Eichel. Er kam beinahe – die Wellen bauten sich auf – doch sie ließ rechtzeitig los und hob sich.

„Aufstehen. Die Presse.“

Sie führte ihn zur großen Spindelpresse, legte sich flach auf den Balken, die Beine weit gespreizt, die Arme über dem Kopf. Cody positionierte sich, rieb die Eichel zwischen ihren Lippen und stieß tief in ihre Fotze. Dann zog er heraus und drückte langsam in ihren Arsch. Carmen stöhnte laut, der Kopf fiel zurück, und er fickte sie dort – hart, rhythmisch, die Hände unter ihren Schenkeln, hob sie leicht an, damit jeder Stoß tiefer ging. Die alte Spindel knarrte leise, als er sich an ihr festhielt.

„Härter… ja… füll meinen Arsch… du geile junge Fickstute“, keuchte sie. Er griff nach vorne, rieb ihren Kitzler wild, stieß zwei Finger in ihre Fotze und fickte beide Löcher gleichzeitig. Carmen kam erneut, schreiend, die Wände zuckten, Nässe spritzte über seine Hand. Er hielt durch, biss in ihre Schulter, flüsterte dreckig:

„Die angesehene Winzerin, nackt auf der Presse, Arsch und Fotze voll mit Praktikantenschwanz. Dein Mann denkt an Wein, und du tropfst und schreist für mich.“

Sie drückte ihn zurück, keuchend, die Augen blitzend vor Gier. „Noch nicht kommen. Es wird dunkel draußen. Die Weinlaube. Ich will dich dort, unter den Reben, wo jeder vorbeikommen könnte. Will spüren, wie du mich nimmst, während der Wind uns kühlt.“

Sie zog die Bluse notdürftig zu, den Rock runter, und griff nach seiner Hand. Cody, Schwanz steinhart und glänzend, folgte ihr die Treppe hinunter, durch den Hof. Die Dämmerung legte sich über das Weingut, die Luft roch nach feuchter Erde und reifen Trauben. Hinter dem Haus lag die Weinlaube – ein hölzernes Gerüst, dicht bewachsen mit Reben, die Blätter rustelten im Wind, der Boden mit trockenem Gras und Kies. Niemand in Sicht, nur das ferne Bellen eines Hundes.

Carmen drückte ihn unter die Laube, gegen einen der Pfosten. Sie kniete sich hin, nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte gierig, speichelte, wichste den Schaft mit beiden Händen, während sie ihn schluckte. Cody stöhnte laut, die Hände in ihrem Haar, und stieß in ihren Rachen. Der Wind strich kühl über seine nasse Haut.

„Gleich“, murmelte sie und stand auf, drehte sich um, stützte sich an dem Gerüst, den Arsch raus. „Nimm mich. Hier. Hart. Und diesmal darfst du näher kommen – aber erst wenn ich komme. Zweimal. Auf deinem Schwanz.“

Er stieß in ihre Fotze, fickte sie stehend von hinten, die Hände an ihren Titten, knetete und pinchte, während die Rebenblätter über ihnen raschelten. Das nasse Klatschen war laut in der Stille. Carmen stöhnte ungeniert, schob sich zurück, nahm jeden Stoß. Er wechselte, drückte in ihren Arsch, fickte sie dort tiefer, eine Hand am Kitzler. Sie kam heftig, die Beine zitterten, ein lauter Schrei, den der Wind forttrug. Er fickte weiter, hielt sie fest, bis ein zweiter Orgasmus sie durchzuckte, nasser und gieriger.

Cody war am Limit, die Eier zusammengezogen, der Schwanz pulsierte schmerzhaft. Carmen spürte es, zog sich ab und drehte sich, wichste ihn langsam mit beiden Händen, den Blick fest.

„Spürst du, wie du zuckst? Fast. So nah. Aber noch nicht. Ich will dich noch einmal in der Laube reiten, bis die Sterne da sind. Und dann… dann nehme ich dich mit hoch in mein Schlafzimmer. In mein Ehebett. Dort wirst du mir die Fotze vollpumpen, Cody. Erst dann. Mein junger, harter Praktikant. Drei Tage gehören mir. Und die Nacht hat gerade erst angefangen, dich zu ficken, bis du nicht mehr kannst.“

Sie küsste ihn tief, rieb ihren nassen Schoß gegen seinen zuckenden Schwanz, und der Wind trug ihren gemeinsamen Atem fort – gierig, ungestillt, die Reben über ihnen, und der Durst brannte heißer denn je.

Sie küsste ihn weiter unter den raschelnden Reben, rieb ihren nassen Schoß fest gegen seinen zuckenden, glänzenden Schwanz, bis Cody keuchend den Pfosten hinter sich packte. Carmen lachte heiser in seinen Mund, biss ihm in die Unterlippe und flüsterte: „Jetzt. Hoch. Ins Bett.“

Sie zog ihn hinter sich her über den Hof, barfuß, den Rock nur notdürftig über die Hüften gezogen, die Bluse offen, die schweren Titten wippten bei jedem eiligen Schritt. Cody folgte, der Schwanz steinhart und tropfend, die Hose irgendwo im Keller vergessen. Die Diele knarrte unter ihren Füßen, als sie die Treppe zum Obergeschoss hinaufstürmten. Carmen stieß die Schlafzimmertür auf – das große Ehebett mit dem dunklen Holzgestell, die weiße Bettwäsche, der Geruch nach ihrem Parfüm und dem leichten Hauch seines Rasierwassers, der noch in den Kissen hing. Sie drehte sich um, packte seinen Nacken und küsste ihn gierig, während sie ihn rückwärts auf die Matratze stieß.

„Hier“, keuchte sie und streifte den Rock endgültig ab, knöpfte die Bluse vollständig auf und warf sie beiseite. Nackt stand sie vor ihm, achtundvierzig, die Kurven weich und voll, die Schamlippen geschwollen und glänzend von allem, was sie schon geteilt hatten. „In meinem Ehebett. Wo er jede Nacht neben mir schnarcht. Und jetzt fickst du mich, bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.“

Cody packte ihre Hüften, zog sie aufs Bett, rollte sie unter sich. Sein dicker Schwanz glitt sofort zwischen ihre Schenkel. Er rieb die Eichel über ihren Kitzler, spürte die Hitze, das Nasse, dann stieß er mit einem einzigen tiefen Ruck bis zum Anschlag in sie hinein. Carmen schrie auf, die Beine schlangen sich um seinen Rücken, die Fersen gruben sich in sein Arschfleisch. Er fickte sie hart, die Matratze federt, das Bettgestell knarrte. Jeder Stoß trieb sie tiefer in die Kissen, ihre großen Titten wippten heftig, die dunklen Nippel hart. Er saugte einen in den Mund, biss leicht zu, knetete das weiche Fleisch, während er sie durchrammte.

„Du geile Winzer-MILF“, knurrte er gegen ihre Brust. „In deinem Ehebett, Beine breit, nimmst den zweiundzwanzigjährigen Praktikantenschwanz, bis er dir den Bauch vollpumpt. Dein Mann auf der Messe und du tropfst und stöhnst unter mir.“

„Ja… sag’s… nenn mich so“, stöhnte Carmen und krallte die Nägel in seinen Rücken. „Fick deine Fotze. Härter. Ich will spüren, wie du mich dehnst. Will deinen jungen Saft spüren, Cody. Alles.“

Er zog sich heraus, drehte sie ruckartig auf den Bauch, hob ihr den prallen Arsch und stieß wieder hinein – tief, roh, die Eier klatschten nass gegen sie. Eine Hand griff unter sie, rieb wild ihren Kitzler, zwei Finger strichen über die geschwollenen Lippen, während er sie doggy-style im Ehebett durchnahm. Carmen preßte das Gesicht ins Kissen, stöhnte guttural, schob sich ihm entgegen. Schweiß tropfte von seinem Kinn auf ihren Rücken. Er spuckte zwischen ihre Arschbacken, drückte den Daumen in das enge Loch und fickte beide Öffnungen zugleich – Schwanz in der Fotze, Daumen im Arsch.

„So eng… fuck, Carmen… dein Arsch und deine Fotze milchen mich gleichzeitig“, keuchte er. Sie kam plötzlich, heftig, die Wände zuckten und milchten um seinen Schaft, ein lauter, gebrochener Schrei, den sie ins Kissen biß. Nässe spritzte über seine Hand und die Bettwäsche. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, spürte die rhythmischen Wellen, die ihn selbst an den Rand trieben – die Eier schwer, der Schaft pulsierend.

Doch er hielt durch. Er rollte sich auf den Rücken, zog sie mit sich, bis sie über ihm saß. Carmen griff nach seinem glänzenden Schwanz, führte ihn an und sank langsam herab, Zentimeter um Zentimeter, bis er vollständig in ihr verschwunden war. Sie begann zu reiten – wild, die Hüften kreisten und schlugen, die schweren Titten wippten vor seinem Gesicht. Cody packte sie, saugte an den Nippeln, knetete das weiche Fleisch, schlug flach auf ihren Arsch, bis die Haut sich rötete. Das nasse Klatschen erfüllte das Zimmer, gemischt mit ihrem gemeinsamen Keuchen und dem Knarren des Betts.

„Drei Tage“, stöhnte sie und ritt schneller, die engen Wände milchten ihn glänzend. „Drei volle Tage wirst du mich hier ficken. Morgens wach ich auf mit deinem Schwanz in mir. Mittags kniest du zwischen meinen Beinen. Abends pumpst du mich voll, bis es aus mir läuft. Du gehörst mir, Praktikant. Mein harter, junger Fickschwanz.“

Er stieß von unten hoch, packte ihre Hüften und rammte sich in sie, während sie sich abarbeitete. Carmen lachte heiser, schweißnass, die Haare klebten an den Schläfen, und steigerte das Tempo, bis das Bett heftig wackelte. Sie hob sich fast ganz ab, nur die Eichel noch in sich, dann ließ sie sich hart herabfallen. Cody knurrte, die Hitze sammelte sich unerträglich in seinen Eiern.

„Jetzt“, keuchte sie und beugte sich vor, die Stirn an seiner. „Jetzt darfst du. Pump mich voll. Spritz mir tief in die Fotze, Cody. Alles. Ich will deinen jungen Saft spüren, warm und dick, bis er aus mir tropft.“

Er packte ihren Arsch, spreizte die Backen und stieß einen Finger in das gedehnte Loch, während sie ritt. Das war zu viel. Die Welle brach. Cody stöhnte laut auf, die Hüften zuckten unkontrolliert hoch, und er kam – heiße, dicke Schübe, die tief in sie hineinpumpten, Puls um Puls. Carmen stöhnte guttural mit, spürte das Pulsieren, das Füllen, und kam selbst noch einmal, die Fotze milchte und zuckte rhythmisch um ihn, sog jeden Tropfen aus ihm heraus. Er spritzte und spritzte, bis es aus ihr herausquoll, warm und glänzend über seine Eier lief und die Bettwäsche befleckte.

Sie sank keuchend auf seine Brust, sein Schwanz noch halbsteif in ihr, zuckend, nachzuckend. Schweiß klebte ihre Körper aneinander. Carmen küßte seinen Hals, langsam, befriedigt, die Finger strichen über seine Brust. „So… endlich“, murmelte sie heiser. „Dein Saft in mir. In meinem Ehebett. Genau so habe ich es mir vorgestellt, jede verdammte Nacht.“

Cody atmete schwer, die Arme um ihren Rücken geschlungen, spürte noch das Nachbeben in den Eiern, die Nässe zwischen ihnen. Sein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, und ein dicker Schwall seines Kommens tropfte auf die Laken. Carmen lachte leise, zufrieden, und rollte sich neben ihn, ein Bein über seines geschlungen, die Hand auf seinem noch feuchten Schwanz. „Du bleibst hart für mich“, flüsterte sie und wichste ihn langsam. „In einer Stunde nimmst du mich wieder. Diesmal im Arsch. Bis ich schreie.“

Sie lagen da, der Atem beruhigte sich allmählich, der Geruch nach Sex und Schweiß und ihrem gemeinsamen Saft erfüllte das Zimmer. Carmen strich ihm über die Brust, küßte seinen Nippel, murmelte dreckig: „Mein junger Praktikant. Drei Tage. Ich werde dich leeren und wieder hart machen, bis du nicht mehr stehen kannst.“

Cody schloß die Augen, genoss die Schwere in den Gliedern, das Pochen in seinem Schwanz, der unter ihrer Hand schon wieder zuckte. Die Nacht war jung. Die drei Tage gehörten ihnen.

Da – ein dumpfer Schlag von unten. Die Haustür. Dann Schritte auf der Diele. Schwere, vertraute Schritte. Ein Schlüsselbund klimperte. Carmen erstarrte neben ihm, die Hand noch an seinem Schwanz. Ihre Augen weiteten sich. Unten rief eine tiefe Männerstimme durchs Haus, müde und ungeduldig:

„Carmen? Ich bin früher zurück. Die Messe war langweilig. Wo bist du?“

Schritte auf der Treppe.

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