Julius gibt endlich nach
Mitbewohner erwischt ihn in Strümpfen und Rock – und will endlich seine Julia ficken.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemandem erzählen würde. Schon gar nicht so, wie es wirklich gewesen ist – ohne Scham, ohne die üblichen Ausreden, mit denen ich jahrelang vor mir selbst davongelaufen bin. An dem Abend, als alles kippte, war ich 28, Büroangestellter, der Typ, der in Meetings zu leise sprach und nach Feierabend am liebsten unsichtbar blieb. Marc war 32, mein Mitbewohner, mein bester Freund, der Lautere von uns beiden, der, der immer noch Pizza bestellte, wenn ich schon im Pyjama auf der Couch saß.
Wir wohnten seit vier Jahren zusammen. Ich kannte ihn, seit ich Anfang zwanzig war. Nie hatte ich ihm gesagt, was ich tat, sobald die Wohnung leer war und die Tür ins Schloss fiel. Heimlich trug ich Damenwäsche. Es hatte mit einer einzelnen Strumpfhose angefangen, bestellt in einer schwachen Nacht, und es war nie wieder aufgehört. Seide. Spitze. Der Druck eines BHs um den Rippenkorb, der mich ruhiger atmen ließ als jedes Hemd.
An jenem Abend glaubte ich, Marc wäre noch stundenlang im Training. Ich zog die hautfarbenen Nylonstrümpfe hoch, zentimeterweise, und spürte, wie sie sich glatt und kühl um meine rasierten Beine legten. Den schwarzen Spitzen-BH, eng, die Brustwarzen dunkel durch das Muster schimmernd. Das knappe Höschen, in dem mein Schwanz schon halb hart nach oben gedrückt wurde, eingesperrt und doch irgendwie richtig. Darüber den engen schwarzen Rock, der kaum bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Zum Schluss die dunkelblonde Perücke, die ich vorsichtig über mein eigenes Haar schob, bis der Scheitel saß.
Ich stand im Flur vor dem Spiegel, drehte mich, strich den Stoff glatt, und dachte zum ersten Mal ohne Entschuldigung: So will ich aussehen. Dann hörte ich den Schlüssel.
Die Wohnungstür. Schritte. Marc.
Ich erstarrte. Zu spät, um irgendetwas abzureißen. Er kam um die Ecke, die Sporttasche noch in der Hand – und blieb stehen.
Keine Sekunde lang lachte er.
Seine Augen wurden dunkel, schwer. Die Tasche glitt ihm aus den Fingern und landete dumpf auf dem Boden. Er sah mich an, wirklich an, von den Strümpfen über den Rock bis zur Perücke, und etwas in seinem Gesicht öffnete sich, das ich jahrelang nicht hatte lesen dürfen.
„Julius“, sagte er leise. Dann, nach einem Atemzug, rau: „Oder soll ich Julia sagen?“
Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Ich wollte den Rock runterreißen, mich entschuldigen, ins Zimmer flüchten, so tun, als wäre das ein schlechter Witz. Aber Marc kam näher, ganz langsam, die Hände sichtbar, als würde er ein scheues Tier nicht verschrecken wollen.
„Ich habe das schon lange geahnt“, flüsterte er. „Die zu glatten Beine im Sommer. Die verschlossene unterste Schublade. Manchmal der Geruch von Puder, wenn du aus dem Bad kamst.“ Er schluckte. „Und ich habe nie etwas gesagt, weil ich dich so sehen wollte. Als sie. Als Julia. Nicht als Witz. Als die, die du bist, wenn niemand guckt.“
Er gestand es offen, ohne Spott, mit einer Stimme, die vor Verlangen rau war. Dass er nachts daran dachte. Dass er sich gewünscht hatte, mich genau so zu erwischen. Dass er mich seit Jahren als die feminine Version von mir begehrte – nicht trotz der Spitze, sondern deshalb.
Ich schluckte. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. „Du findest das nicht… lächerlich?“
Marc schüttelte den Kopf. Ein kleines, ehrliches Lächeln, das mir die Knie weich machte. „Ich finde dich wunderschön. Ich habe so lange gewartet, bis du endlich nachgibst. Bis du zulässt, dass ich dich so sehe.“
Er kam noch näher. Ich roch seinen Schweiß vom Training, warm, vertraut, und darunter etwas Neues – Hunger. Seine Finger berührten zuerst nicht mein Gesicht, sondern meinen Oberschenkel, dort, wo der Rock endete und das Nylon begann. Er strich ganz langsam aufwärts, über die glatte Fläche, und ein Laut kam aus meinem Hals, den ich nicht geplant hatte.
„So weich“, murmelte er. „Verdammt, Julia. Die Strümpfe sitzen perfekt. Der Rock auch. Du siehst aus, als wärst du extra für mich angezogen.“ Seine Hand wanderte höher, strich über die Spitze des Höschens unter dem Stoff, ohne hineinzugehen, nur andeutend. „Ich will dich. Nicht den schüchternen Typen vom Büro. Dich. So. Heute. Wenn du willst.“
Ich wollte. Jahrelang aufgestaute Anziehung, die wir beide hinter WG-Abenden und geteilten Serien versteckt hatten, lag plötzlich offen da. Ich spürte, wie nass das Höschen innen schon war, wie hart ich trotz der Enge wurde. Marc beugte sich vor. Seine Lippen fanden meinen Mund, zärtlich zuerst, fragend, und als ich den Kuss erwiderte – hungrig, endlich – wurde er tiefer. Zunge, Zähne, ein Stöhnen, das wir uns in den Mund atmeten.
„Lass dich fallen“, flüsterte er gegen meine Lippen. „Ganz. Als Frau. Als Julia. Ich bin hier. Ich will dich genau so.“
Ich nickte. Die Entscheidung war klar, bewusst, von uns beiden. Kein Zufall, kein Betrunkensein, kein Missverständnis. Wir wählten uns.
„Ja“, hörte ich mich sagen, und die Stimme klang höher, weicher, als ich sie sonst zuließ. „Bitte. Nimm mich so.“
Marc küsste mich noch einmal, fester, eine Hand im Nacken unter der Perücke, die andere am Rocksaum. Dann löste er sich knapp, die Stirn an meiner. „Knie dich hin für mich.“
Ich sank auf die Knie, dort im Flur, der Teppich rau unter meinen Strümpfen. Vor mir öffnete Marc die Jogginghose, schob Boxershorts runter. Sein Schwanz sprang heraus, dick, bereits steinhart, die Eichel dunkel und feucht. Ich hatte ihn nie so gesehen. Jahrelang nebenan geschlafen und nie.
Ich nahm ihn in die Hand, strich die Vorhaut zurück, leckte erst vorsichtig über die Spitze, schmeckte Salz. Dann öffnete ich den Mund und nahm ihn auf, tief, hingebungsvoll, so weit ich konnte. Marc stöhnte, ein dumpfer, ehrlicher Laut. Seine Finger gruben sich in die Perücke, streichelten, hielten, führten mich nicht grob, sondern bestätigend.
„Genau so, Julia“, keuchte er. „Meine geile kleine Sissy. Schau dich an. Auf den Knien, mit dem BH und dem Rock, und du lutschst meinen Schwanz, als hättest du auf nichts anderes gewartet.“ Er strich mir eine Strähne der Perücke hinters Ohr. „Du bist so verdammt schön dabei. Nimm ihn tiefer. Ja. Gut. Für mich.“
Ich blies ihn, wirklich, nicht nur andeutend. Speichel lief mir am Kinn runter, tropfte auf den Spitzen-BH. Ich lutschte den Schaft, küsste die Eichel, nahm ihn wieder bis fast zum Anschlag, würgte leise und blieb trotzdem. Marc lobte weiter, leise, versaut, und jedes Wort traf mich nicht als Demütigung, sondern als Anerkennung. Er wollte mich als Julia. Er nannte mich so, und ich wurde nass und hart und weit offen dafür.
Nach einer Weile zog er mich hoch, küsste den Speichel von meinem Mund, tastete unter den Rock. „Ins Bett. Jetzt. Ich muss in dich.“
Wir schafften es ins Schlafzimmer, stolpernd, küssend. Ich landete auf allen vieren auf seiner Matratze, der Rock noch an, der BH, die Strümpfe, die Perücke. Marc kniete hinter mir, zog den engen Rock hoch über den Hintern, schob das Höschen zur Seite statt es auszuziehen. Kalte Luft, dann seine Finger, speichelnass, kreisten um mein Loch, drückten ein, erst einer, dann zwei. Ich stöhnte ins Kissen, presste mich entgegen.
„Du bist so eng“, murmelte er. „Und so bereit. Sag es, Julia. Sag, dass du gefickt werden willst.“
„Fick mich“, keuchte ich. „Hart. Bitte. Als deine Julia. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch.“
Er spuckte noch einmal, setzte an. Die Eichel drückte gegen den Widerstand, dann glitt er hinein, zentimeterweise, dehnend, brennend, gut. Ich krallte die Laken, stöhnte laut, ungedämpft. Marc stöhnte mit, als er ganz drin war, die Hüften an meinem Hintern, der Rock zwischen uns zerknittert.
Dann fickte er mich. Erst langsam, damit ich mich daran gewöhnen konnte, dann härter, tiefer, der Rhythmus eines Mannes, der jahrelang gewartet hatte. Jeder Stoß schob mich nach vorn, der Schwanz rammte mir den Atem aus der Lunge. Ich griff unter mich, befreite meinen eigenen Schwanz aus dem Höschen und wichste mich im Takt, fest, schnell, die Spitze schon schlüpfrig.
„Ja, wichs dich“, knurrte Marc hinter mir, die Hände an meinen Hüften, der Rock hochgehalten. „Meine geile Sissy, die sich den Schwanz hält, während ich ihr den Arsch kaputtficke. Du nimmst ihn so gut. So feminin. So tight. Julia—“ Er stieß besonders tief. „Ich komme gleich in dir. Ich spritze dir alles in den engen Arsch.“
Ich stöhnte seinen Namen, dann „Marc, ja, komm in mich, füll mich“, und wichste mich härter. Der Orgasmus baute sich an wie etwas, das zu lange eingesperrt gewesen war. Marc fickte unregelmäßig, tief, keuchte meinen femininen Namen, und dann kamen wir fast gleichzeitig.
Ich spritzte über meine Faust aufs Bett, stoßweise, mit einem Laut, der fast ein Schluchzen war. Im selben Moment presste Marc sich ganz in mich, stieß noch zweimal hart nach und kam. Ich spürte es – warm, tief, pulsierend, wie er sich in meinem Arsch entlud, Schub um Schub, bis nichts mehr kam und er zitternd über mir blieb.
Wir sanken zur Seite, noch verbunden, dann löste er sich langsam. Samen lief warm zwischen meinen Schenkeln, über das zur Seite geschobene Höschen, auf die Nylons. Marc zog mich in seine Arme, den Rücken an seine Brust, küsste mich zärtlich in den Hals, genau unter dem Ansatz der Perücke. Sein Atem war noch schwer.
„Von nun an“, murmelte er gegen meine Haut, „will ich dich jeden Abend so. Als meine Julia. Nicht heimlich. Hier. Bei mir.“
Ich lächelte, erschöpft, glücklich, den Rock noch um die Hüften, seinen Samen in mir, und akzeptierte.
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