Weinlese der unerwarteten Glut
Trent, der 29-jährige Erntehelfer, fickt die 38-jährige Fiona hart im Weinkeller, während ihr 42-jähriger Ehemann Victor
Der Rheingau lag in einem goldenen Spätsommerlicht, als die Weinlese begann. Victor, zweiundvierzig, Winzer mit sonnengegerbter Haut und den feinen Falten um die Augen, die vom ständigen Prüfen der Trauben kamen, führte sein kleines Weingut mit ruhiger Hand. Seine Frau Fiona, achtunddreißig, schlank und dennoch üppig in Hüfte und Brust, trug an diesem Morgen ein dünnes Leinenkleid, das bei jeder Bewegung an ihren Schenkeln klebte. Sie half beim Sortieren der ersten Körbe, als der neue Erntehelfer eintraf.
Trent war neunundzwanzig, breitschultrig, die Unterarme sehnig und dunkel von der Sonne, das Hemd bereits am ersten Vormittag offen bis zur Brust. Er trug die Kisten, als wögen sie nichts, Schweiß glänzte auf seinem Schlüsselbein. Fiona blieb mit einem vollen Korb in der Hand stehen und starrte. Ihre Lippen öffneten sich unwillkürlich. „Du bist ja… kräftig“, sagte sie und lachte zu laut, zu lang. Trent grinste, die Zähne weiß, und nahm ihr den Korb ab, die Finger streiften absichtlich ihre Hand. „Freut mich, wenn’s gefällt, Frau… Fiona.“
Victor sah es. Er sah, wie Fionas Blick an Trents Bauch haften blieb, als dieser sich bückte, und wie sie später beim Mittagessen den Rock ein Stück höher zog, als sie neben dem jungen Mann saß. Eifersucht stach ihm ins Herz, doch darunter lag etwas Heißes, Unanständiges. Er spürte, wie sein Schwanz sich halb aufrichtete, während er zusah, wie seine Frau den Fremden anlachte und mit der Zunge über die Unterlippe fuhr. Nachts im Bett lag er wach, hörte Fionas gleichmäßigen Atem und wichste sich heimlich, das Bild von Trents Händen an ihren Hüften vor Augen.
Am Abend der ersten großen Probe stiegen sie in den hell erleuchteten Weinkeller hinab. Fässer reihten sich an den Steinwänden, der Geruch von Eiche und gärendem Most hing schwer in der Luft. Fiona hatte ein eng geschnittenes Kleid angezogen, ohne BH, die Nippel zeichneten sich ab. Trent stand dicht hinter ihr, als sie die Gläser füllte. „Hier, lass mich“, murmelte er und legte seine Hand über ihre, führte das Glas an ihre Lippen. Sein Atem streifte ihr Ohr. „Du schmeckst bestimmt süßer als der Riesling. Ich wette, deine Fotze ist schon nass, nur weil ich so nah bin.“
Fiona errötete tiefrot. Ihre Schenkel pressten sich zusammen, sie spürte, wie Feuchtigkeit in ihr Höschen kroch. Victor saß am kleinen Tisch, das Glas in der zittrigen Hand, und beobachtete alles. Sein Puls hämmerte. Fiona beugte sich zu ihm, flüsterte heiser: „Victor… ich will ihn ficken. Richtig hart. Ich will seinen Schwanz in mir spüren, während du zusiehst. Bitte. Sag ja.“
Victors Kehle war trocken. Demütigung und Geilheit vermischten sich zu einem einzigen, schmerzhaft steifen Drang in seiner Hose. „Ja“, brachte er hervor, die Stimme zitternd. „Mach’s. Ich… ich will sehen, wie er dich benutzt.“
Trent brauchte keine zweite Aufforderung. Er packte Fiona an den Hüften, drehte sie um und beugte sie über ein niedriges Fass. Ihr Kleid schob er hoch, das Höschen riss er einfach zur Seite. Ihre Fotze glänzte bereits, die Schamlippen geschwollen. „Schau deinem Mann zu, während ich dich aufreiße“, knurrte er und stieß seinen dicken, harten Schwanz in einem Zug tief in sie hinein. Fiona schrie auf, ein gieriger, lauter Laut. Trent fickte sie sofort hart, die Eier klatschten gegen ihre Klit, seine Hände griffen fest in ihre Arschbacken.
„Sag’s ihm“, befahl er und zog sie an den Haaren hoch, bis ihr Rücken durchbog und sie Victor direkt ins Gesicht sehen musste. „Sag deinem Ehemann, wie gut ich bin.“
„Dein Schwanz war noch nie so gut wie seiner!“, stöhnte Fiona, die Worte roh und versaut, während Trent sie durchrüttelte. „Er füllt mich aus, Victor – so tief, so dick, ich spüre jede Ader. Du kommst nie so tief. Fick mich härter, Trent, zeig ihm, wem diese Fotze jetzt gehört!“
Victor saß wie festgenagelt auf dem Stuhl, den Schwanz peinlich hart in der Hose, die Hände zitternd auf den Oberschenkeln. Er sah, wie Trents Glied glänzend aus Fionas gedehnter Muschi glitt und wieder verschwand, wie ihre Brüste unter dem Kleid wippten, wie Speichel von ihren Lippen tropfte. Scham brannte in ihm, und gleichzeitig wollte er mehr.
Trent zog sich heraus, stellte Fiona auf die Beine und drückte sie gegen ein großes Eichenfass. Ein Bein hob er hoch, hakte es über seinen Arm und rammte sich wieder in sie. Stehend, von vorn, knallte er in sie hinein, bis das Fass dumpf knarrte. „Eng und nass und hungrig“, keuchte er. „Deine Frau nimmt mich wie eine Hure, Victor. Hör, wie sie schmatzt.“
Fiona krallte sich an Trents Schultern, stöhnte ununterbrochen, rief: „Komm in mir! Spritz mir alles rein, füll mich zu – und dann soll er es sehen!“ Trent stieß noch dreimal hart zu, dann kam er mit einem tiefen Grunzen, pulsierend, und pumpte seine Ladung tief in ihre Fotze. Fiona zuckte mit, ihr eigener Orgasmus ließ sie zittern, die Muskeln milchend um den fremden Schwanz.
Trent zog langsam heraus. Ein dicker Schwall Sperma lief sofort aus Fionas offener, geröteter Spalte über ihre Schenkel. Er packte sie am Arm, führte sie vor Victor und drückte sie auf die Knie – nein, auf den Boden, die Beine weit gespreizt, den Arsch nach hinten, die fotze direkt vor Victors Gesicht. „Setz dich hin und zeig’s ihm. Breitbeinig. Jetzt leck, Ehemann. Leck meine Sahne aus der Fotze deiner Frau.“
Fiona gehorchte willig, die Knie auseinander, die Hände spreizten ihre Schamlippen. Trents Sperma tropfte in dicken Fäden aus ihr. Victor beugte sich vor, demütig und geil zugleich, und streckte die Zunge heraus. Der salzige, fremde Geschmack füllte seinen Mund, während Fiona stöhnte: „Ja, leck es raus… schluck alles, was er mir reingespritzt hat.“
Trent stand daneben, den noch halb steifen Schwanz in der Hand, und strich sich langsam. Sein Blick wanderte zwischen dem leckenden Ehemann und Fionas verzücktem Gesicht hin und her. Draußen wurde es dunkler, doch im Keller brannte das Licht grell weiter. Fiona atmete schwer, spürte Victors Zunge und gleichzeitig Trents Hand, die schon wieder prüfend über ihre noch feuchte Klit strich.
„Das war erst der Anfang“, murmelte Trent leise, und Fiona zuckte unter der Berührung zusammen, während Victor weiterlehnte, die Scham in seinem Magen und die Erregung in seinem Schwanz untrennbar vermischt. Die Nacht im Weinkeller war lange nicht vorbei.
Trent drückte mit zwei Fingern nach, schob Victors Zunge tiefer in die noch pulsierende Spalte und rieb dabei kreisend über Fionas Kitzler. „Sauber lecken, Ehemann. Kein Tropfen bleibt. Meine Sahne gehört jetzt in deinen Hals.“ Victor schluckte und schluckte, die Zunge breit, speichelnd, während das fremde Sperma salzig-süß über seinen Gaumen lief. Scham brannte heiß in seiner Brust, doch sein Schwanz pochte so steif gegen den Hosenschlitz, dass er meinte, er zerreiße gleich den Stoff. Fiona stöhnte gierig, wipptes Becken gegen sein Gesicht und krallte sich in sein Haar. „Ja… leck mich blank, Victor. Spür, wie er mich vollgepumpt hat. Spür, wie meine Fotze noch für ihn zuckt.“
Trent lachte leise, den halbsteifen Schwanz jetzt wieder prall in der Faust. Er zog Fiona vom Boden hoch, drehte sie um und setzte sie rittlings auf den Rand des Eichenfasses, die Beine weit gespreizt, die nassen Schamlippen glänzend dem Licht entgegen. „Schau ihn an, während ich dich nochmal nehme. Schau deinem Mann in die Augen, wenn ich dich auseinanderficke.“ Er packte sie unter den Knien, hob sie an und schob seinen dicken, von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma glänzenden Schwanz in einem einzigen Stoß wieder bis zum Anschlag in sie. Fiona schrie auf, der Laut hallte von den Steinen wider. „Oh fuck – so dick… er dehnt mich wieder, Victor, er reißt mich auf!“
Trent fickte sie stehend, hart und rhythmisierend, die Eier klatschten nass gegen ihren Arsch, jeder Stoß ließ das Fass dumpf knarren. Fiona klammerte sich an seine Schultern, die Brüste wippten frei unter dem hochgeschobenen Kleid, die Nippel steinhart. „Deine Frau ist eine geile, hungrige Hure“, knurrte Trent und spuckte ihr zwischen die Titten. „Hör, wie ihre Fotze schmatzt. Sie schluckt mich komplett. Dein kleiner Schwanz hat sie nie so gestopft.“ Victor kniete noch immer vor ihnen, das Gesicht glänzend von Speichel und Sperma, und starrte gebannt auf die Stelle, wo Trents Glied in Fionas gedehnte Muschi verschwand. Jeder Rückzug zog einen Faden dicker Flüssigkeit mit, jeder Stoß quetschte Luft und Saft heraus.
Fiona beugte sich vor, packte Victor am Haar und zog sein Gesicht nah an ihre geöffnete Spalte. „Leck mich, während er mich fickt. Leck um seinen Schwanz herum. Schmeck uns beide.“ Victor gehorchte sofort, streckte die Zunge aus und fuhr über die dünne Haut, wo Trents Adern an ihren Schamlippen rieben. Der Geschmack von Muschi und fremdem Sperma mischte sich, sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert. Demütigung und Geilheit verschmolzen zu einem einzigen, schmerzhaften Drang. Er wichste sich nicht, hielt die Hände auf den Oberschenkeln, ließ sich die Erniedrigung spüren.
Trent zog sich plötzlich heraus, drehte Fiona um und beugte sie wieder über das Fass, den Arsch hoch, den Rücken durchgebogen. „Halt sie auf“, befahl er Victor. „Halt deiner Frau den Arsch offen, während ich ihn nehme.“ Victors Hände zitterten, als er Fionas pralle Backen griff und auseinanderzog. Der enge, dunkle Ring glänzte bereits feucht. Trent spuckte dick auf die Stelle, rieb mit dem Daumen und setzte dann die Eichel an. „Langsam, Baby… ich will, dass er sieht, wie du dich für mich öffnest.“ Fiona atmete tief ein, drückte sich entgegen. „Tu es. Nimm meinen Arsch. Zeig ihm, dass du alles von mir haben kannst.“
Trent schob sich zentimeterweise hinein, bis der dicke Schaft bis zum Ansatz in ihrem Arsch steckte. Fiona keuchte, die Finger krallten sich in das Holz. „Voll… so voll… Victor, er ist in meinem Arsch, er fickt mich im Arsch und du hältst mich offen!“ Trent begann zu stoßen, erst bedächtig, dann härter, die Hüften peitschend. Jeder Stoß ließ Fionas Brüste gegen das Fass schlagen, ließ sie stöhnen und fluchen. „Härter… fick meinen Arsch kaputt… spritz mir rein, füll mich von hinten!“ Victor sah zu, wie der fremde Schwanz in den engen Ring eintauchte, wie die Haut sich dehnte, wie Fionas Fotze leer und tropfend darunter baumelte. Er beugte sich vor und leckte wieder, saugte an ihrer Klit, während Trent ihren Arsch rammte.
„Du leckst die Fotze deiner Frau, während ein anderer Mann ihren Arsch fickt“, keuchte Trent und packte Victor am Hinterkopf, drückte ihn fester hinein. „Das ist dein Platz, Ehemann. Unter uns. Schluck ihren Saft, während ich sie benutze.“ Fiona kam heftig, zuckte und schrie, die Muskeln um Trents Schwanz milchend. „Ja – komm mit mir… spritz in meinen Arsch… mach mich voll!“ Trent stieß noch fünf, sechs Mal tief, dann grummelte er und entlud sich, pulsierend, dicke Strahlen heißes Sperma tief in ihren Darm. Fiona zitterte durch, stöhnte seinen Namen und Victors in einem Atemzug.
Trent zog langsam heraus. Ein dicker Schwall weißer Sahne lief sofort aus ihrem geöffneten Arschloch über die Schamlippen und tropfte auf Victors wartende Zunge. „Leck es auf. Alles. Aus dem Arsch deiner Frau.“ Victor leckte gierig, schluckte, die Scham brennend und der Schwanz so hart, dass er vor Schmerz wimmerte. Fiona drehte den Kopf, sah ihn an, die Augen glasig vor Lust. „Gute Arbeit… schluck alles, was er mir reingespritzt hat. Du bist mein guter, demütiger Mann.“
Trent war noch nicht fertig. Er hob Fiona vom Fass, setzte sich selbst auf den niedrigen Stuhl neben dem Tisch und zog sie rittlings auf seinen Schoß, den Rücken zu ihm, die Beine gespreizt über seine. Sein Schwanz war wieder steinhart, glänzend von ihrem Saft. Er führte ihn in ihre Fotze und ließ sie sich darauf absenken, bis sie ihn ganz verschluckt hatte. „Reite mich. Hart. Zeig deinem Mann, wie du dich auf fremdem Fleisch bewegst.“ Fiona began zu wippen, auf und ab, die Brüste springend, die nasse Spalte schmatzend. Trent griff unter ihre Knie, spreizte sie noch weiter und stieß von unten hoch, sodass jeder Ritt tief und knallend war.
„Komm her, Victor“, befahl Trent. „Knie dich zwischen unsere Beine. Leck uns beide, während sie reitet. Leck meine Eier, leck ihre Klit, leck alles, was tropft.“ Victor kroch näher, das Gesicht zwischen die verbundenen Körper, und leckte. Er schmeckte den Schweiß an Trents Eiern, den süßen Saft an Fionas Schamlippen, spürte, wie der dicke Schaft unter seiner Zunge ein- und austauchte. Fiona stöhnte ununterbrochen, rief: „Er fickt mich so gut… besser als du je konntest… ich komme schon wieder… oh Gott, ich komme auf seinem Schwanz!“ Sie kam heftig, spritzte sogar ein wenig, die Flüssigkeit lief über Trents Eier und in Victors offenes Maul.
Trent ließ sie nicht absteigen. Er hielt sie fest, fickte weiter von unten, während Victor leckte und schluckte. „Das war erst der Anfang“, wiederholte Trent heiser, die Stimme voller Versprechen. „Heute Nacht fülle ich jede deiner Löcher. Und dein Mann wird alles sehen, alles lecken, alles schlucken. Und wenn ich fertig bin, wirst du ihn bitten, mir die Stiefel zu putzen, während ich dich nochmal nehme.“ Fiona lachte atemlos, wippte weiter, die Fotze gierig um den fremden Schwanz. „Ja… mach es. Benutz mich die ganze Nacht. Lass ihn zusehen, wie du mich kaputt fickst.“
Victor kniete da, das Gesicht glänzend, der Schwanz unerträglich hart in der Hose, und wusste, dass die Nacht im Weinkeller gerade erst richtig begann. Trent griff schon wieder nach Fionas Titten, kniff die Nippel und stieß tiefer, während draußen die Dunkelheit dichter wurde und im Keller nur das grelle Licht und das feuchte Geräusch von Haut auf Haut die Luft füllte. Fiona beugte sich vor, zog Victor an den Haaren hoch und küsste ihn tief, ließ ihn den Geschmack von Trent und sich selbst schmecken, bevor sie flüsterte: „Weiter. Ich will noch mehr. Ich will, dass er mich in den Mund nimmt, während du zusiehst… und dann will ich, dass du dich selbst wichst, bis du auf den Boden spritzt, und er drüber läuft.“
Trent grinste und stand auf, Fiona noch aufgespießt an seinem Schwanz. Er trug sie mühelos zu einem anderen Fass, legte sie flach darauf und begann erneut zu rammen, diesmal so hart, dass das Holz ächzte und Fiona mit jedem Stoß laut aufschrie. Victor folgte auf den Knien, bereit für den nächsten Befehl, die Demütigung und die Erregung untrennbar in ihm verschmolzen. Die Luft im Keller war schwer von Sex und Wein und dem Versprechen, dass es noch lange nicht vorbei war.
Trent rammte weiter in Fiona, das Fass ächzte unter den Schlägen, ihre Schreie hallten von den Steinwänden wider. Er packte ihre Schenkel, spreizte sie bis zum Anschlag und hämmerte so tief, dass sein Becken gegen ihre Klit knallte. „Schau deinen Mann an, während ich dich zerficke“, knurrte er. Fiona drehte den Kopf, die Augen glasig, Speichel tropfte von ihren Lippen. Victor kniete daneben, das Gesicht noch feucht von ihrem Saft und dem fremden Sperma, und starrte auf die Stelle, wo Trents dicker Schwanz glänzend ein- und austauschte. Jeder Stoß quetschte dicke Fäden aus ihr heraus, die auf den kalten Kellerboden tropften.
„Komm näher, Ehemann“, befahl Trent. „Halt ihr die Beine auf. Weit. Ich will, dass du spürst, wie ich sie auseinanderreiße.“ Victors Hände zitterten, als er Fionas Knie griff und sie nach außen drückte. Die Demütigung brannte in seiner Brust, doch sein Schwanz pochte unerträglich hart gegen den Hosenschlitz. Er sah, wie Fionas Fotze sich um den fremden Schaft dehnte, die Schamlippen rot und geschwollen, der Saft schäumte bei jedem Stoß. Fiona stöhnte gierig: „Ja… halt mich offen, Victor. Spür, wie er mich füllt. Sein Schwanz ist so viel dicker als deiner… er rammt mich kaputt!“
Trent lachte rau, zog sich plötzlich heraus und packte Fiona an den Haaren. Er zerrte sie vom Fass runter und schob sie auf den Boden, auf alle Viere, den Arsch hochgestreckt. „Jetzt kriegst du beides. Mund und Arsch. Und dein Mann schaut zu.“ Er kniete hinter sie, spuckte dick auf ihr noch feuchtes Arschloch und schob seinen Schwanz in einem Zug wieder rein. Fiona keuchte auf, der Laut muffig, als Trent gleichzeitig ihren Kopf nach unten drückte. „Victor, gib ihr deinen Schwanz. Stopf ihr den Mund. Aber wichs dich nicht. Nur reinhalten, damit sie spürt, wie armselig du bist.“
Victor öffnete mit zitternden Fingern den Hosenschlitz. Sein Schwanz sprang heraus, steinhart, die Eichel bereits feucht. Fiona schnappte gierig danach, saugte ihn tief in den Hals, während Trent ihren Arsch rammte. Die Eier klatschten nass gegen ihre Backen, jeder Stoß schob sie vorwärts auf Victors Glied. Sie würgte und stöhnte gleichzeitig, der Speichel lief über seine Eier. „Gute Hure“, knurrte Trent und kniff ihr in die Titten, die unter dem hochgeschobenen Kleid baumelten. „Saug deinen Mann leer, während ich deinen Arsch vollpumpe. Aber er darf nicht kommen. Verstanden, Victor? Du hältst still und lässt dich benutzen.“
Victor zuckte, die Scham und die Geilheit vermischten sich zu einem einzigen Schmerz. Er spürte Fionas Zunge, wie sie seine Adern abtastete, spürte, wie Trent sie von hinten durchrüttelte, sodass ihre Lippen fester um ihn schlossen. Fiona kam heftig, die Muskeln um Trents Schwanz milchend, ein lautes, ersticktes Wimmern um Victors Glied. Trent stieß noch härter zu, grummelte und entlud sich erneut, dicke Ladungen heißes Sperma tief in ihren Darm. Er zog langsam heraus, ein Schwall weißer Sahne lief sofort aus dem geöffneten Loch über ihre Fotze und tropfte auf den Boden.
„Leck es auf“, befahl Trent und packte Victor am Nacken. „Alles. Aus dem Arsch und vom Boden. Kriech wie ein Hund.“ Victor beugte sich vor, die Zunge herausgestreckt, und leckte die dicken Fäden vom kalten Stein. Der salzige Geschmack füllte seinen Mund, während Fiona keuchte und sich umdrehte, um zuzusehen. „Ja… schluck es, mein demütiger Mann. Alles, was er mir reingespritzt hat.“ Trent grinste, den noch halbsteifen Schwanz in der Faust, und strich sich langsam. „Jetzt setz dich hin, Fiona. Beine breit. Ich will, dass er deine Fotze leckt, während ich dir in den Mund spritze.“
Fiona gehorchte, lehnte sich gegen ein Fass, die Schenkel gespreizt, die nasse Spalte glänzend. Victor kroch zwischen ihre Beine, streckte die Zunge aus und leckte tief in sie hinein. Sie schmeckte nach Sex, nach fremdem Sperma, nach ihrer eigenen Erregung. Trent stellte sich vor sie, packte ihren Kopf und schob seinen glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. „Saug. Tief. Schluck meine Sahne, während dein Mann deine Fotze putzt.“ Fiona nahm ihn gierig, die Wangen hohl, die Zunge kreisend. Trent stieß in ihren Hals, die Eier schlugen gegen ihr Kinn, bis er mit einem tiefen Grunzen kam und dicke Strahlen in ihren Mund pumpte. Fiona schluckte, doch ein Teil lief über ihre Lippen und tropfte auf ihre Brüste.
„Leck das auch noch“, keuchte Trent zu Victor. Victor hob den Kopf, leckte das Sperma von Fionas Titten, saugte an den harten Nippeln, während sie stöhnte und seine Haare packte. „Weiter… leck mich blank. Ich will noch mehr.“ Trent war noch nicht fertig. Er zog Fiona hoch, drehte sie um und drückte sie gegen die Steinwand. Ein Bein hob er hoch, hakte es über seine Schulter und rammte sich wieder in ihre Fotze. Stehend, hart, knallend. „Halt ihn fest, Victor. Halt deinen Schwanz und wichs dich. Aber nur langsam. Du spritzt erst, wenn ich es sage – und dann auf den Boden, damit ich drüberlaufen kann.“
Victor gehorchte, die Faust um seinen pochenden Schwanz, strich langsam auf und ab, während er zusah, wie Trent seine Frau zerfickte. Fiona schrie auf, die Brüste wippten, die Fotze schmatzte laut um den dicken Schaft. „Er fickt mich so gut… besser als du je… oh fuck, er dehnt mich… komm in mir, Trent, füll mich nochmal!“ Trent knurrte, stieß noch tiefer und kam mit einem langen, gutturalen Laut, pulsierend, pumpte die nächste Ladung tief in sie. Fiona zuckte mit, ihr Orgasmus ließ sie zittern, Saft und Sperma tropften auf den Boden zwischen ihren Beinen.
Trent zog heraus, drehte sich zu Victor. „Jetzt du. Spritz. Auf den Boden. Hier, wo ich stehe.“ Victor wimmerte, die Faust flog schneller, die Demütigung trieb ihn über den Rand. Er kam heftig, dicke Strahlen spritzten auf den kalten Stein, seine Knie zitterten. Trent grinste und setzte den Stiefel genau in die weiße Pfütze. „Putze. Mit der Zunge. Während ich deine Frau nochmal nehme.“ Fiona lachte atemlos, gierig, und beugte sich vor, den Arsch hingestreckt. Trent schob sich wieder in ihre Fotze, fickte sie langsam, genüsslich, während Victor auf den Knien den Stiefel leckte, den bitteren Geschmack des eigenen Spermas schluckte.
„Das ist dein Platz“, murmelte Trent und rammte härter. „Unter uns. Leck und schluck, während ich sie benutze.“ Fiona stöhnte, griff nach Victors Haar und zog ihn an ihre tropfende Spalte. „Leck uns beide. Schmeck, wie er mich füllt.“ Victor streckte die Zunge aus, fuhr über Trents Eier, über die Stelle, wo der Schwanz in sie eintauchte, schmeckte den Mix aus Saft und Sperma. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Trent packte Fiona fester, trug sie zu einem Haufen leerer Kisten, legte sie flach darauf und begann erneut zu stoßen, so hart, dass das Holz knirschte. „Heute fülle ich dich komplett. Jedes Loch. Und dein Mann wird zusehen, wie du um mehr bettelst.“
Fiona krallte sich in die Kisten, die Beine weit, und rief: „Ja… mehr… fick mich kaputt… lass ihn alles sehen… und dann will ich, dass er mir den Arsch leckt, während du mich von vorne nimmst!“ Trent grinste dreckig, zog sich heraus und drehte sie um. Er setzte sich auf eine Kiste, zog sie rittlings auf seinen Schwanz, diesmal den Arsch, und ließ sie sich absenken. Langsam, zentimeterweise, bis er ganz in ihr steckte. „Reite. Hart. Und Victor – leck ihre Fotze. Saug an der Klit, während ich ihren Arsch stopfe.“ Victor kroch näher, die Zunge heraus, und leckte gierig. Fiona wippte auf und ab, stöhnte ununterbrochen, die Titten springend. „So voll… so geil… er hat meinen Arsch und du leckst mich… ich komme schon wieder…!“
Sie kam heftig, spritzte über Victors Gesicht, während Trent von unten stieß und grummelte. Die Luft im Keller war schwer von Sex, Schweiß und dem Geruch von gärendem Wein. Trent hielt sie fest, fickte weiter, und flüsterte heiser: „Wir sind noch lange nicht fertig. Ich will dich auf dem Tisch nehmen, während er darunter liegt und alles schluckt, was tropft. Und dann zeigst du ihm, wie du meine Eier leckst, nachdem ich dich vollgespritzt habe.“ Fiona lachte gierig, wippte tiefer, und sah Victor an, die Augen voller Lust und Macht. „Ja… mach es. Benutz mich weiter. Lass ihn kriechen und lecken und schlucken, bis die Sonne aufgeht.“ Victor kniete da, das Gesicht glänzend, der Schwanz schon wieder halbsteif, und spürte, wie die Demütigung und die Erregung ihn immer tiefer zogen. Das grelle Licht brannte weiter, die Fässer knarrten, und draußen wartete die Dunkelheit auf mehr.
Trent stieß von unten weiter in Fionas Arsch, der dicke Schaft glänzte von Speichel und ihrem Saft, während sie sich auf ihm auf und ab bewegte. Victor kroch dichter heran, die Zunge breit und gierig, und leckte tief in ihre tropfende Fotze. Er schmeckte den scharfen Mix aus ihrer Erregung und dem Sperma, das noch aus ihrem Darm quoll und über die Schamlippen lief. Fiona stöhnte guttural, die Hände auf Trents Schenkeln, die Brüste wippten schwer bei jedem Ritt. „Fick meinen Arsch kaputt… ja, so… Victor, saug fester an meiner Klit, schluck alles, was rauskommt!“
Victors Schwanz pochte wieder steinhart in der geöffneten Hose, doch er wagte nicht, sich anzufassen. Die Demütigung fraß sich tiefer in ihn hinein, heißer als der Mostgeruch im Keller. Trent knurrte, packte Fionas Hüften und rammte sie nach unten, bis sein ganzer Schwanz in ihrem engen Loch verschwand. „Deine Frau reitet mich wie eine hungrige Schlampe, Victor. Hör, wie ihr Arsch schmatzt. Du hältst den Mund und leckst weiter.“ Fiona kam erneut, zuckte heftig, spritzte dünn über Victors Gesicht und stöhnte Trents Namen, dann Victors, als wollte sie beide Besitz ergreifen.
Trent ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Er hob sie mühelos von seinem Schoß, trug die keuchende Achtunddreißigjährige zum massiven Verkostungstisch in der Mitte des Kellers und legte sie flach auf den Holztisch, die Beine weit gespreizt über die Kante. „Darunter, Ehemann. Leg dich auf den Rücken. Mund offen. Alles, was tropft, schluckst du.“ Victor gehorchte sofort, kroch unter den Tisch, den kalten Stein unter dem Rücken, und starrte hinauf auf Fionas geöffnete, gerötete Spalte. Trent stellte sich zwischen ihre Schenkel, führte seinen prallen, glänzenden Schwanz an ihre Fotze und stieß in einem harten Ruck bis zum Anschlag hinein. Das Holz ächzte. Fiona schrie auf, die Finger krallten sich in die Tischkante. „Oh fuck – so tief… er füllt mich wieder komplett, Victor… spür, wie er mich dehnt!“
Jeder Stoß quetschte Saft und Reste von Sperma aus ihr heraus. Die dicken Tropfen fielen direkt in Victors offenes Maul. Er schluckte, die Zunge herausgestreckt, leckte nach oben, wenn etwas an den Lippen hängen blieb. Scham und Geilheit verschmolzen zu einem einzigen, schmerzhaften Drang in seinem Schwanz. Trent fickte sie brutal, die Eier klatschten nass gegen ihren Arsch, seine Hände kniffen ihre Nippel hart. „Sag’s ihm, Fiona. Sag deinem Mann, wem diese Fotze gehört.“
„Dir!“, keuchte sie, die Stimme roh. „Deinem dicken Schwanz… du fickst mich besser als er je konnte… stopf mich voll, Trent, spritz mir alles rein, damit er es saufen kann!“ Trent lachte dreckig, zog sich heraus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch und schob den Schwanz wieder in ihren schon weiten Arsch. Fiona wimmerte vor Lust, das Gesicht gegen das Holz gepresst. „Victor – leck meine Fotze, während er meinen Arsch rammt. Tief rein mit der Zunge.“ Victor streckte den Hals, saugte an ihrer Klit, stieß die Zunge in die nasse Höhlung, spürte, wie Trents Schaft nur Zentimeter entfernt in den anderen Eingang hämmerte. Die Vibrationen liefen durch seinen Mund. Fiona kam schreiend, die Muskeln milchend, und ein Schwall warmer Flüssigkeit lief über Victors Kinn.
Trent hielt nicht inne. Er zog sie vom Tisch runter, drückte sie auf die Knie vor sich und schob den glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. „Saug mich blank. Schmeck deinen Arsch und deine Fotze an mir. Und du, Victor – wichs dich. Langsam. Du spritzt erst, wenn ich es erlaube, und dann genau hier vor meine Stiefel.“ Fiona saugte gierig, die Wangen hohl, speichelte über die Eier, während Victor auf den Knien neben ihr seine Faust um den pochenden Schwanz schloss und langsam auf und ab strich. Jeder Blick auf Fionas lippen, die den fremden Schaft verschlangen, trieb ihn näher an den Rand. Trent stieß in ihren Hals, bis sie würgte, dann zog er heraus und spritzte dicke, heiße Strahlen über ihr Gesicht und in ihren offenen Mund. Fiona schluckte, was sie konnte; der Rest tropfte auf ihre Titten.
„Leck sie sauber“, befahl Trent. Victor kroch heran, leckte das Sperma von Fionas Wangen, von den harten Nippeln, küsste sie tief und teilte den salzigen Geschmack. Fiona stöhnte in den Kuss, packte seinen Schwanz und streichelte mit, ohne ihn kommen zu lassen. „Noch nicht… du wartest.“ Trent war längst wieder steif. Er setzte sich auf den Stuhl, zog Fiona rittlings auf den Schoß – diesmal die Fotze – und ließ sie sich absenken, bis sie ihn ganz genommen hatte. „Reite. Hart. Zeig ihm, wie eine richtige Hure aussieht.“ Fiona wippte auf und ab, die nasse Spalte schmatzte laut, die Brüste sprangen. Trent spreizte ihre Beine maximal und stieß von unten hoch. „Victor, unter uns. Leck meine Eier und ihre Klit gleichzeitig. Schluck jeden Tropfen.“
Victor gehorchte, das Gesicht zwischen die Körper gepresst, Zunge und Lippen überall. Er schmeckte Schweiß, Saft, Sperma. Fiona ritt wie besessen, stöhnte ununterbrochen: „Er ist so dick… so hart… ich komme wieder… oh Gott, ich komme auf seinem Schwanz, während du uns leckst… du armes, geiles Arschloch!“ Sie kam heftig, spritzte über Trents Eier und in Victors Mund. Trent grummelte, hielt sie fest und pumpte die nächste Ladung tief in ihre Fotze. Als er herauszog, lief alles sofort heraus – dicke weiße Fäden über Victors Zunge und Kinn.
„Alles schlucken“, keuchte Trent. Victor leckte und schluckte, bis Fionas Spalte blank glänzte. Dann packte Trent ihn am Haar, zog ihn hoch und drückte ihn vornüber. „Jetzt putzt du meine Stiefel. Mit der Zunge. Während ich sie noch einmal von hinten nehme.“ Fiona beugte sich über ein Fass, den Arsch dargeboten. Trent schob sich in einem Zug in ihre Fotze und fickte langsam, genüsslich, während Victor auf allen vieren den bitteren Geschmack von Leder und eigenem vertrocknetem Sperma von den Stiefeln leckte. Fiona lachte atemlos, gierig: „Ja… leck seine Stiefel, mein demütiger Mann… spür, wie er mich benutzt… füll mich nochmal, Trent!“
Trent rammte härter, die Haut klatschte, bis er mit einem tiefen Laut kam und sie erneut vollspritzte. Fiona zitterte durch ihren letzten Orgasmus, die Beine weich. Trent zog heraus, ließ alles aus ihr laufen und sah zu, wie Victor es vom Boden und von ihren Schenkeln aufleckte. Die Nacht neigte sich. Erschöpft sanken sie auf die Kisten und den kalten Stein. Trent wischte sich ab, zog die Hose hoch. Fiona strich Victor über das glänzende Gesicht, küsste ihn zärtlich. „Du warst perfekt“, flüsterte sie.
Trent grinste, griff nach seiner Jacke und dem Umschlag mit dem Tageslohn plus einem dicken Extra, den Victor ihm schon am Nachmittag zugesteckt hatte. „Wie besprochen. Gleiche Abmachung nächste Saison?“ Victor nickte nur, den Arm um seine Frau. Fiona lächelte gegen Victors Hals. Draußen krähte irgendwo ein Hahn, das erste graue Licht sickerte durch die Luke.
Als sie die Kellertreppe hinaufstiegen und der Rheingau sich in frisches Gold tauchte, legte Fiona Victors Hand fest auf ihren noch feuchten Bauch und sagte laut genug, dass auch Trent es hörte: „Nächstes Jahr holen wir zwei.“
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