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Nachbarflirt im Malkurs

Talia, 32, lässt sich im Malkurs von ihrem dominanten Nachbarn Desmond, 38, vor den Augen ihres Mannes Franklin hart ficken und versaut besamen.

25 min read October 05, 2026New

Talia, die zweiunddreißigjährige Frau mit den vollen Hüften und den schweren Brüsten, die sie selbst manchmal als zu auffällig empfand, betrat zusammen mit ihrem Mann Franklin das helle Atelier im alten Fabrikgebäude. Franklin, ihr Ehemann seit acht Jahren, hielt sich dicht hinter ihr, als wollte er sich verstecken. Der Malkurs für Erwachsene war seine Idee gewesen, um „etwas Gemeinsames“ zu tun. Doch schon in der ersten Minute wurde klar, dass der Kursleiter alles andere als neutral war.

Desmond, ihr achtunddreißigjähriger Nachbar, stand breitbeinig vor der Gruppe. Der dominante Maler trug ein enges schwarzes Hemd, das seine muskulösen Arme betonte, und seine dunklen Augen scannten den Raum wie ein Raubtier. Als er Talia sah, verzog sich sein Mund zu einem anzüglichen Grinsen. „Sieh an, meine geile Nachbarin. Talia, oder? Ich habe dich schon öfter durch den Gartenzaun beobachtet, wie du dich in deinem engen Sommerkleid gebückt hast. Deine Titten sind echt der Hammer. Die würden sich perfekt auf einer Leinwand machen – oder noch besser: auf meinem Schwanz.“

Die Worte fielen roh und laut genug, dass Franklin sie deutlich hörte. Er stand nur einen halben Meter entfernt, die Finger krampften sich um den Pinsel, den er gerade in die Hand genommen hatte. Talia spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, doch es war keine Scham, die sie fühlte. Zwischen ihren Schenkeln zog sich etwas zusammen. Desmonds Blick wanderte ungeniert über ihren Körper, blieb an ihren prallen Brüsten hängen, die sich unter der dünnen Bluse abzeichneten, und glitt dann tiefer zu ihrem runden Arsch, der in der engen Jeans steckte. „Dein Mann kann froh sein, dass er so eine saftige Fotze zu Hause hat. Aber ich wette, er weiß nicht richtig, was er damit anfangen soll.“

Franklin räusperte sich, sagte aber nichts. Talia sah kurz zu ihm hinüber. In seinen Augen lag eine Mischung aus Demütigung und etwas anderem – etwas, das sie nicht sofort deuten konnte. Sie selbst fühlte nur pure Erregung. Desmonds rohe Art, die Art, wie er sie vor allen anderen ansprach, als gehörte sie schon ihm, machte sie feucht. Der Kurs begann, doch Desmonds Aufmerksamkeit blieb auf sie gerichtet. Immer wieder kam er an ihre Staffelei, beugte sich über sie, sodass sie seinen männlichen Duft roch, und gab „Tipps“. „Nicht so zaghaft streichen, Talia. Stell dir vor, du wichst einen dicken Schwanz. So – fester. Genau so.“

Franklin saß daneben und malte mechanisch weiter, während er jeden Blick, jedes dreckige Kompliment mitbekam. „Deine Nippel zeichnen sich durch den Stoff ab, Nachbarin. Bist du schon nass? Ich wette, deine enge Fotze tropft schon bei dem Gedanken, dass ich dich gleich anfasse.“

Die Spannung im Raum wurde immer greifbarer. Talia malte mit zitternden Händen, doch ihr Atem ging schneller. Sie presste die Schenkel zusammen und spürte, wie ihre Klitoris pochte. Desmonds Dominanz war wie ein Magnet. Als die erste Pause endete, kündigte er eine Paar-Übung an. Jeder sollte den Partner malen – aber er selbst würde demonstrieren.

Er trat direkt zu Talia und Franklin. „Ihr beiden. Perfekt. Talia, du stellst dich hier hin. Ich male deinen Körper direkt auf die große Leinwand, damit alle sehen, wie man echte Kurven einfängt.“ Ohne zu fragen, legte er seine großen Hände auf ihre Hüften, drehte sie in Position. Seine Finger glitten „zufällig“ höher, strichen über ihre Taille, dann seitlich an ihren Brüsten entlang. Talia sog scharf die Luft ein. Die Berührung war fest, besitzergreifend. Sie spürte die Wärme seiner Handflächen durch den dünnen Stoff.

Franklin saß nur zwei Meter entfernt auf einem Hocker und starrte auf seine eigene Leinwand, doch seine Augen huschten immer wieder zu ihnen. Desmond tauchte den Pinsel ein und begann, Talias Silhouette auf die riesige Leinwand zu werfen – ihre schweren Brüste, die schmale Taille, den runden Arsch. Dabei berührte er sie immer intimer. Seine Finger strichen über ihren Bauch, dann tiefer, fast zwischen ihre Beine. „Hier muss der Schwung hin, genau wo deine Fotze anfängt. Spürst du, wie feucht du schon bist, Talia? Dein Körper verrät dich.“

Sie konnte nicht mehr. Während Desmond sich dicht an sie presste, spürte sie die harte Beule in seiner Hose an ihrem Arsch. Sie drehte leicht den Kopf und flüsterte heiser: „Ich will deinen Schwanz, Desmond. Ich will, dass du mich hart fickst. Hier. Jetzt. Ich brauche es so sehr.“

Franklin hörte jedes Wort. Sein Gesicht wurde rot, seine Hände zitterten. Doch Talia war längst über den Punkt hinaus, an dem sie Rücksicht nehmen wollte. Die Lust hatte sie gepackt. Sie sah ihren Mann direkt an, ihre Stimme klar und entschlossen, obwohl ihre Schenkel vor Erregung bebten. „Franklin, ich werde mich jetzt von Desmond ficken lassen. Ich brauche seinen dicken Schwanz in mir. Du siehst doch, wie geil er mich macht. Bleib sitzen und schau zu, wenn du willst. Ich kann nicht mehr warten.“

Desmond lachte leise und dominant, packte Talia am Handgelenk und zog sie in den hinteren Teil des Ateliers, wo eine halbhohe Trennwand etwas Sichtschutz bot – aber nicht genug, um Franklin auszuschließen. Der folgte wie in Trance, setzte sich auf einen Schemel wenige Meter entfernt. Desmond drückte Talia hart gegen die raue Backsteinwand. Seine Hände rissen ihre Bluse auf, legten die vollen Brüste frei. Er knetete sie grob, zwirbelte die harten Nippel, während er ihr tief in die Augen sah. „Du geile Nachbar-Schlampe. Schon die ganze Zeit hast du mich mit deinem Arsch angebettelt. Jetzt bekommst du, was du brauchst.“

Er öffnete seine Hose. Sein dicker, langer Schwanz sprang heraus, schwer und pulsierend. Talia stöhnte laut auf, als er ihr die Jeans und den Slip herunterriss. Ohne weiteres Vorspiel drang er in sie ein – hart, roh, im Stehen. Ihr Rücken schlug gegen die Wand, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. „Oh Gott, ja! Er ist so viel dicker als deiner, Franklin!“, schrie sie, während Desmond sie mit tiefen, brutalen Stößen nahm. Seine Hand griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, damit sie ihm in die Augen sehen musste.

„Sag es laut, Schlampe. Sag deinem Mann, wie viel besser mein Schwanz sich in deiner Fotze anfühlt.“

„Er ist besser! So viel besser! Dein dicker Nachbar-Schwanz dehnt mich richtig aus! Franklins kleiner Schwanz hat mich nie so gefüllt!“, schrie Talia hemmungslos. Ihre Säfte liefen bereits an ihren Schenkeln herunter. Desmond fickte sie gnadenlos, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Dann zog er sich plötzlich zurück, drehte sie um und drückte sie auf alle Viere auf den kalten Betonboden. Von hinten drang er erneut in sie ein, noch tiefer. Seine Hand blieb in ihren Haaren, zog ihren Kopf hoch, während er sie wie eine Hündin nahm.

Franklin saß da, die Augen weit aufgerissen, sein eigenes Glied hart in der Hose, doch er wagte nicht, sich zu berühren. Desmond lachte verhöhnend. „Schau genau hin, Franklin. Das ist es, was deine Frau wirklich braucht. Einen richtigen Mann. Einen Nachbarn, der sie versaut besamt.“

Talia kam bereits das erste Mal, ihre Fotze zog sich krampfend um Desmonds Schwanz zusammen. Er zog ihn heraus, stellte sich vor sie und schob ihn ihr tief in den Mund. „Schluck meinen Saft, Nachbar-Schlampe.“ Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er ab, pumpte dicke, heiße Schübe direkt in ihren Rachen. Talia würgte leicht, doch sie schluckte gierig, während Sperma aus ihren Mundwinkeln lief.

Noch bevor sie Luft holen konnte, war er wieder hinter ihr. Er rammte seinen immer noch harten Schwanz in ihre triefende Fotze und fickte sie mit neuer Wucht. „Jetzt squirtest du für mich.“ Seine Finger fanden ihre Klitoris, rieben hart. Talia schrie auf, ihr ganzer Körper zuckte. Ein klarer Strahl schoss aus ihr heraus, tränkte den Boden, während sie unkontrolliert kam. Desmond verhöhnte Franklin weiter: „Sieh her, du kleiner Hahnrei. Deine Frau squirted für meinen Schwanz. Du bekommst nur die Reste. Nur mein Sperma, das gleich aus ihrer Fotze läuft.“

Mit einem letzten, brutalen Stoß ergoss sich Desmond tief in ihr. Sein Schwanz pulsierte, füllte ihre enge Fotze mit heißen Schüben. Talia zitterte am ganzen Körper, ihr Orgasmus wollte nicht enden. Als er sich endlich herauszog, quoll weißes Sperma aus ihrer geschwollenen Spalte und rann an ihren Schenkeln herab.

Schwer atmend stand Talia auf, die Beine noch zittrig. Desmond zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich, seine Zunge tief in ihrem Mund, während Franklin zusah. Sie schmeckte sein Sperma noch auf ihrer eigenen Zunge. Als sie sich löste, wischte sie sich mit dem Handrücken einen weißen Faden von Kinn und Lippe, leckte ihn genüsslich ab. Dann drehte sie sich zu ihrem Mann um, die Augen noch glasig vor Lust, die Fotze immer noch offen und tropfend.

„Franklin, ich sage dir, dass ich ab…“

Franklin, ich sage dir, dass ich ab jetzt nur noch Desmonds Schlampe sein will. Dein Schwanz hat acht Jahre lang nicht gereicht, und jetzt, wo ich seinen dicken Nachbarprügel in mir gespürt habe, werde ich nie wieder zurückkönnen. Ich gehöre ihm. Meine Fotze, mein Mund, mein Arsch – alles, was er will, wann er will. Du darfst zuschauen und leiden, Franklin. Das ist es, was du verdient hast.

Desmonds raues Lachen hallte durch das Atelier, tief und siegessicher. Mit seinen achtunddreißig Jahren stand er da wie ein König, die Hose noch offen, sein schwerer, halbsteifer Schwanz glänzend von Talias Säften und seinem eigenen Sperma. Er griff in ihre offenen Haare, zog ihren Kopf zurück und küsste sie hart, seine Zunge drang besitzergreifend in ihren Mund ein. Talia schmeckte sich selbst und seinen Samen auf seiner Zunge, und der Geschmack ließ ihre Klitoris erneut pochen. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Ich bin zweiunddreißig, Mutter einer fast erwachsenen Tochter, verheiratet seit acht Jahren – und doch habe ich mich noch nie so lebendig, so versaut gefühlt. Franklins Demütigung macht mich nur nasser.

Franklin saß auf dem Schemel, die Hände auf den Knien verkrampft, das Gesicht glühend rot. Der vierunddreißigjährige Büroangestellte spürte, wie sein eigener kleiner Schwanz schmerzhaft hart gegen den Reißverschluss drückte, doch er wagte nicht, ihn anzufassen. Jeder Tropfen Sperma, der aus Talias geschwollener Spalte quoll und über ihre Schenkel rann, brannte sich in seine Netzhaut. Sie meint es ernst. Sie sieht mich nicht einmal mehr richtig an. Nur noch ihn.

Desmond ließ Talia los und schob sie vorwärts, hinaus hinter der halbhohem Trennwand hervor, direkt in die Mitte des hellen Ateliers. Die anderen Kursteilnehmer – allesamt Erwachsene um die vierzig, die sich für den Malkurs angemeldet hatten – saßen noch an ihren Staffeleien, doch niemand malte mehr. Die Luft war dick vor Schock und heimlicher Erregung. Desmond stellte sich breitbeinig hin, seine dominante Präsenz füllte den Raum. „Der Kurs geht weiter. Aber ab jetzt male ich live. Talia wird mein Modell sein. Und ihr Ehemann wird jeden verdammten Strich dokumentieren.“

Er packte Talia an den vollen Hüften, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper auf den großen Holztisch in der Raummitte. Ihre schweren Brüste quetschten sich flach auf die kühle Platte, die Nippel rieben über raues Holz. Sie spreizte automatisch die Beine, ihr runder Arsch hob sich einladend. Desmonds Finger strichen grob durch ihre triefende Spalte, verteilten das herauslaufende Sperma über ihre Klitoris und den engen Hintereingang. „Spürst du das, Nachbarin? Deine Fotze ist schon wieder am Tropfen. So eine geile Sau. Sag deinem Mann, wie viel besser ich mich anfühle als er.“

Talia drehte den Kopf, sah Franklin direkt in die Augen. Ihre Stimme war rau, zitternd vor Lust. „Er dehnt mich, Franklin. Dein kleiner Pimmel hat mich immer nur gekitzelt. Desmonds Schwanz reibt Stellen in mir, von denen ich nicht einmal wusste, dass ich sie habe. Ich bin schon wieder kurz davor zu kommen, und er hat noch nicht mal richtig angefangen.“

Desmond lachte dunkel, öffnete seine Hose ganz und ließ den dicken Schaft herausspringen, der bereits wieder steinhart war. Mit einer einzigen, brutalen Bewegung rammte er sich bis zum Anschlag in ihre überlaufende Fotze. Das klatschende Geräusch hallte durch das Atelier. Talia schrie auf, ihre Finger krallten sich in die Tischkante. Jeder Stoß ließ ihre schweren Brüste vor und zurück schwingen, die Nippel zogen harte Linien über das Holz. Desmond griff in ihre Haare, zog ihren Kopf hoch, damit sie Franklin weiter ansehen musste.

„Schau ihn an, während ich dich ficke, Schlampe. Sag ihm jedes Mal, wenn mein Schwanz deine Gebärmutter küsst.“ Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch, die schweren Eier schlugen gegen ihre Klitoris. Talia keuchte bei jedem Stoß, ihre Schenkel zitterten. „Er... er ist so tief, Franklin! Ich spüre ihn im Bauch! Dein Schwanz war immer nur ein Gast – seiner ist der Besitzer!“

In Talias Kopf explodierte die Lust. Jeder hier sieht es. Die ganze Gruppe sieht, wie mein Nachbar mich benutzt. Und es macht mich so verdammt geil. Ihre Fotze zog sich krampfend zusammen, ein erster kleiner Orgasmus ließ ihre Beine einknicken. Desmond hörte nicht auf. Er wurde schneller, härter, seine Hand klatschte auf ihren Arsch, hinterließ rote Abdrücke auf der blassen Haut.

Franklin saß nur anderthalb Meter entfernt. Desmond winkte ihn näher. „Komm her, Hahnrei. Setz dich auf den Hocker direkt neben ihren Kopf. Du sollst jede Einzelheit sehen. Wie ihre Fotze meinen Schwanz melkt. Wie ihre Säfte an meinen Eiern herunterlaufen.“ Franklin gehorchte wie in Trance, sein Atem ging flach. Aus der Nähe roch er alles – den scharfen Duft von Sex, Talias Erregung, Desmonds männlichen Schweiß. Er sah, wie der dicke Schaft seiner Frau die Schamlippen dehnte, wie sie sich bei jedem Rückzug nach außen stülpten und bei jedem Eindringen wieder verschwanden.

Desmond verlangsamte plötzlich, zog seinen Schwanz fast ganz heraus und ließ Talia die Leere spüren. „Bettel darum, Nachbarin. Sag laut, dass du meinen Samen wieder in dir willst. Vor allen.“

Talia, das Gesicht gerötet, die Lippen geschwollen, schrie es heraus: „Bitte, Desmond! Besam mich wieder! Füll meine Fotze mit deinem dicken Nachbarsperma, bis es herausläuft! Franklin soll sehen, wie ein richtiger Mann mich markiert!“

Mit einem zufriedenen Knurren stieß Desmond erneut zu, diesmal in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus, der den Tisch zum Wackeln brachte. Talias Brüste schwangen wild, Schweiß perlte zwischen ihnen. Sie kam ein zweites Mal, heftiger, ihre Fotze spritzte kleine klare Fontänen über Desmonds Oberschenkel und auf den Boden. Das Geräusch war unüberhörbar. Einige der anderen Kursteilnehmer rutschten unruhig auf ihren Stühlen, doch sie blieben.

Desmond zog sich heraus, drehte Talia auf den Rücken und hob ihre Beine hoch, legte sie sich auf die Schultern. In dieser Position drang er noch tiefer ein. Talia schrie, ihre Augen rollten zurück. „Ja! Genau dort! Du triffst meinen G-Punkt jedes Mal! Franklin, schau hin – ich squirte gleich wieder für ihn!“

Ihre Hände griffen nach ihren eigenen Brüsten, kneteten sie grob, zogen an den Nippeln, während Desmond sie mit langen, brutalen Stößen durchfickte. Der Tisch knarrte. Sperma der ersten Ladung wurde bei jedem Stoß herausgequetscht und bildete eine weiße, schaumige Schicht um seinen Schwanz. Talia dachte nur noch in Fragmenten: Ich will nie wieder etwas anderes. Dieser dominante Nachbar soll mich jeden Tag so nehmen. Franklin kann zuschauen oder gehen – mir ist es egal.

Desmond beugte sich tiefer, biss in ihren Hals, saugte einen dunklen Knutschfleck, den sie tagelang nicht würde verstecken können. „Du gehörst jetzt mir, Talia. Dein Mann wird lernen, dass er nur noch den zweiten Platz hat. Vielleicht lasse ich ihn später meine Sahne aus deiner Fotze lecken, wenn er brav ist.“

Franklin stöhnte leise auf bei diesen Worten, seine Hose zeigte einen feuchten Fleck dort, wo sein Schwanz unkontrolliert tropfte. Er sagte nichts, starrte nur auf die Stelle, wo Desmonds dicker Schaft immer wieder in seiner Frau verschwand.

Talia kam ein drittes Mal, diesmal so heftig, dass ihr ganzer Körper sich versteifte und dann unkontrolliert zuckte. Ein langer, klarer Strahl schoss aus ihrer Fotze, traf Desmonds Bauch und rann über seinen Schwanz. Das Atelier roch nur noch nach Sex. Desmond fluchte genussvoll, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Jetzt nehme ich mir meine zweite Ladung. Nimm alles, du geile Nachbarhure.“

Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag in sie und ergoss sich. Talia spürte jedes Pulsieren, jede heiße Fontäne, die ihre Gebärmutter traf. Es war mehr als beim ersten Mal. Als er sich nach langen Sekunden zurückzog, blieb ihre Fotze offen stehen, ein klaffendes, rotes Loch, aus dem dickes, weißes Sperma in Strömen quoll und auf den Tisch tropfte.

Talia lag schwer atmend da, die Beine noch gespreizt, das Gesicht ein Bild reiner Befriedigung. Sie sah zu Franklin hinüber, ihre Stimme leise, aber fest: „Das war erst der Anfang des Kurses, Liebling. In der nächsten Stunde wird er mich noch härter nehmen. Und du wirst jeden Tropfen malen. Ich will, dass du das Bild später über unser Bett hängst, damit du jeden Abend daran erinnert wirst, wem diese Fotze wirklich gehört.“

Desmond wischte seinen Schwanz an ihrem Schenkel ab, zog sie hoch und küsste sie erneut, diesmal langsam und besitzergreifend, während eine Hand zwischen ihre Beine glitt und das herauslaufende Sperma in ihre Klitoris massierte. Talia wimmerte in seinen Mund hinein, ihre Hüften zuckten schon wieder. In ihrem Inneren wusste sie: Die Spannung hatte gerade erst begonnen. Der Kurs hatte noch viele Stunden, und Desmond war noch lange nicht fertig mit ihr – oder mit der Demütigung ihres Mannes.

Desmonds Finger drückten tiefer in Talias triefende Spalte, verteilten die dickflüssige Mischung aus seinem Sperma und ihren Säften kreisförmig über ihre geschwollene Klitoris. Sie wimmerte in seinen Mund, ihre Zunge leckte gierig über seine, während ihre Hüften von allein vorstießen. Zweiunddreißig Jahre war sie alt, Mutter, Ehefrau – und doch fühlte sie sich in diesem Moment wie eine frisch entfesselte Hure, deren Körper nur noch für diesen dominanten Nachbarn existierte. Ihr Mann Franklin, vierunddreißig, saß keinen Meter entfernt auf dem Hocker, die Augen glasig, die Hände zitternd auf den Oberschenkeln. Er sah genau hin, wie Desmonds Zeigefinger zwei Knöchel tief in sie stieß und das Sperma wieder herauspumpte, nur um es gleich wieder einzumassieren.

„Sieh genau zu, Franklin“, knurrte Desmond, ohne den Kuss zu unterbrechen. „Deine Frau saugt mein Sperma schon mit ihrer Fotze ein, als wäre es das Einzige, was sie je gebraucht hat.“ Talia spürte die Worte wie Stromstöße direkt in ihrem Unterleib. Ihre schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel hart wie Kiesel. Sie löste sich schwer atmend von Desmonds Lippen, Speichelfäden zogen sich zwischen ihnen, und sank ohne Aufforderung auf die Knie. Der kalte Betonboden drückte gegen ihre nackten Schienbeine, doch das spürte sie kaum. Ihr Blick war fixiert auf den dicken, glänzenden Schwanz ihres Nachbarn, der schwer und halbhart vor ihrem Gesicht baumelte, überzogen von weißen Schlieren und ihren eigenen klaren Säften.

Mit beiden Händen umfasste sie den Ansatz, spürte das Gewicht, die Hitze, die Adern, die noch immer pulsierten. „Er ist so viel dicker als deiner, Franklin“, flüsterte sie heiser, bevor sie die Zunge ausstreckte und langsam von den schweren Eiern bis zur Eichel leckte. Der Geschmack war überwältigend – salzig, moschusartig, nach Sex und purem Mann. In ihrem Kopf hallte nur ein Gedanke: Ich will mehr davon. Ich will, dass alle sehen, wie sehr ich seine Schlampe bin. Sie öffnete den Mund weit, nahm die dicke Eichel zwischen ihre Lippen und saugte sie tief ein. Desmond griff in ihre offenen Haare, hielt sie fest, aber nicht grob – sie wollte es genau so. Mit einem leisen Stöhnen schob sie sich weiter vor, bis ihre Nase seinen Unterbauch berührte und der Schwanz ihre Kehle dehnte.

Franklin atmete flach. „Talia…“, begann er, doch seine Stimme brach. Sein eigener kleiner Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose, ein nasser Fleck zeichnete sich ab. Desmond lachte dunkel. „Halt die Fresse, Hahnrei. Deine Frau zeigt gerade, was ein richtiger Schwanz mit ihr macht. Schluck tiefer, Talia. Lass ihn sehen, wie deine Kehle sich ausbeult.“

Sie gehorchte, würgte leicht, als der Schaft noch tiefer glitt, doch ihre Fotze zog sich dabei lustvoll zusammen. Feuchtigkeit lief an ihren Schenkeln herunter, tropfte auf den Boden. Die anderen Kursteilnehmer – allesamt Erwachsene um die vierzig, die hier eigentlich nur malen wollten – starrten mit offenem Mund. Einige hatten die Pinsel längst weggelegt, Hände lagen in Schößen oder rieben verstohlen über Hosen. Desmond zog Talia an den Haaren zurück, sein Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen aus ihrem Mund. Dicke Speichelfäden hingen von ihrer Unterlippe.

„Auf den Tisch. Arsch hoch. Alle sollen sehen, wie ich dich wieder vollspritze.“ Talia stand auf, ihre Beine zitterten vor Erregung. Sie legte sich mit dem Oberkörper auf die breite Holzplatte, spreizte die Beine weit und reckte den runden Hintern in die Höhe. Ihre Fotze klaffte offen, rosa und glänzend, ein steter Strom aus Sperma quoll heraus und rann über ihre Klitoris. Desmond stellte sich hinter sie, rieb seinen jetzt wieder steinharten Schwanz durch ihre Spalte, verteilte die Nässe. „Sag es, Nachbarin. Sag deinem Mann, was du jetzt brauchst.“

„Ich brauche deinen dicken Nachbarschwanz, Desmond. Fick mich hart vor allen. Mach meine Fotze zu deiner. Franklin soll sehen, wie ich für dich squirte, wie ich komme, bis ich nicht mehr kann.“ Ihre Stimme trug durch das ganze Atelier. Franklin rutschte näher, wie magnetisch angezogen. Desmond nickte ihm zu. „Hocker direkt neben ihren Kopf. Du hältst ihre Hand und spürst jeden Stoß mit. Und du sagst ihr, wie geil sie aussieht, während ich sie durchficke.“

Franklin gehorchte mit glühendem Gesicht. Er setzte sich, nahm Talias Hand. Ihre Finger drückten seine fest, fast schon mitleidig, doch ihre Augen waren voller Lust. Desmond drang mit einem einzigen harten Stoß ein. Das klatschende Geräusch war obszön laut. Talia schrie auf, ihre inneren Wände wurden brutal gedehnt, sein Schwanz traf Stellen, die Franklin nie erreicht hatte. „Ja! Genau so! Tiefer! Er ist in meinem Bauch, Franklin… spürst du, wie meine Hand zuckt? Das ist sein Schwanz, der mich von innen massiert!“

Jeder Stoß ließ den schweren Holztisch knarren. Talias volle Titten wurden auf die Platte gedrückt, die Nippel rieben bei jedem Aufprall über das raue Holz und sandten Blitze durch ihren Körper. Desmonds Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch, seine schweren Eier schlugen gegen ihre Klitoris. Er griff um sie herum, fand ihren Lustknopf und rieb ihn in harten Kreisen, während er sie gnadenlos durchpflügte. „Deine Fotze melkt mich schon wieder, du geile Sau. Franklin, sag ihr, wie nass sie ist. Sag ihr, dass ihr Saft bis zu meinen Knöcheln läuft.“

Franklin schluckte schwer, seine Stimme war heiser. „Sie… sie ist so nass, Talia. Es tropft alles auf den Boden. Deine Fotze sieht aus, als würde sie seinen Schwanz nie wieder loslassen wollen.“ Die Worte demütigten ihn sichtbar, doch sein Schwanz zuckte dabei in der Hose. Talia kam plötzlich, ohne Vorwarnung. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ein langer, klarer Strahl schoss aus ihr heraus und spritzte über Desmonds Oberschenkel. Sie schrie laut, die Finger krallten sich in Franklins Hand, fast schmerzhaft.

Desmond hörte nicht auf. Er zog sich zurück, drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine hoch und legte sie sich auf die Schultern. In dieser Position drang er noch tiefer ein, sein Schwanz stieß direkt gegen ihren Muttermund. „Schau mich an, Talia. Nicht deinen Mann. Du gehörst jetzt mir. Deine enge Nachbarfotze ist mein Eigentum.“ Er fickte sie in langen, brutalen Bewegungen, jeder Stoß ließ ihre Brüste wild wippen. Talia knetete sie selbst, zog an ihren Nippeln, bis es fast wehtat. In ihrem Kopf war nur noch rohe Lust: Ich bin zweiunddreißig und lasse mich von meinem achtunddreißigjährigen Nachbarn vor den Augen meines Mannes in ein sabberndes, squirendes Stück Fleisch verwandeln. Und es fühlt sich so verdammt richtig an.

Die Gruppe war jetzt näher gerückt. Einige malten tatsächlich, schnelle Striche auf Papier, die Talias verzerrtes Lustgesicht einfingen, die klaffende, spermaverklebte Fotze, den dicken Schwanz, der immer wieder verschwand. Desmond verlangsamte, zog fast ganz heraus und ließ sie die Leere spüren. „Bettel, Schlampe. Vor allen. Sag, dass du meine zweite Ladung in deine Gebärmutter willst.“

Talia schrie es heraus, ohne Scham: „Bitte, Desmond! Besam mich wieder! Spritz alles in mich rein, bis meine Fotze überläuft! Ich will dein Sperma den ganzen Tag in mir spüren, während Franklin neben mir sitzt und nichts tun kann außer zuschauen!“ Desmond grinste siegessicher, beschleunigte wieder. Seine Hand klatschte auf ihren Arsch, hinterließ rote Male. Talia kam ein weiteres Mal, heftiger, ihr Körper bog sich durch, ein neuer Schwall Flüssigkeit spritzte heraus und traf Franklins Hose direkt. Er zuckte zusammen, roch ihren Höhepunkt intensiv.

Desmonds Stöße wurden unregelmäßig. Er beugte sich tief über sie, biss in ihren Hals, saugte einen weiteren dunklen Knutschfleck direkt neben dem ersten. „Du wirst morgen nicht mehr laufen können, Nachbarin. Und heute Abend kommst du zu mir rüber, wenn Franklin schläft. Ich will deinen Arsch. Aber erst jetzt… nimm meine Ladung.“ Mit einem tiefen, animalischen Grollen presste er sich bis zum Anschlag in sie. Talia spürte jedes Pulsieren, jede dicke Fontäne, die heiß gegen ihren Muttermund klatschte. Es schien endlos zu dauern. Als er sich endlich zurückzog, blieb ihre Fotze weit offen stehen, ein rotes, geschwollenes Loch, aus dem dickes, cremiges Sperma in langen Strömen quoll und auf den Tisch und den Boden klatschte.

Talia lag da, schwer atmend, Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. Sie sah zu Franklin, der noch immer ihre Hand hielt, das Gesicht eine Mischung aus Scham, Geilheit und totaler Unterwerfung. Desmond wischte seinen tropfenden Schwanz an ihrer Wange ab, dann zog er sie hoch, setzte sich selbst auf den Tisch und platzierte sie rittlings auf seinem Schoß, mit dem Gesicht zur Gruppe. Sein halbsteifer Schwanz lag zwischen ihren Schamlippen, rieb über die übersensible Klitoris.

„Der Kurs ist noch lange nicht vorbei“, sagte er laut, seine Stimme voller dunkler Vorfreude. Eine Hand spielte mit ihren Brüsten, knetete sie grob, während die andere zwischen ihre Beine glitt und das herausquellende Sperma wieder in sie zurückschob. „Jetzt wirst du auf meinem Schwanz reiten, Talia. Langsam. Jeder hier soll sehen, wie dein Mann zuschaut, während du dich selbst auf meinem Prügel pfählst. Und danach… danach nehmen wir uns deinen Arsch. Vor allen. Franklin wird die Leinwand halten, damit er jeden Zentimeter sieht, der in deinen engen Hintereingang verschwindet.“

Talia nickte atemlos, ihre Hüften kreisten bereits, rieben ihre nasse Fotze über seinen wieder anschwellenden Schaft. In ihrem Inneren pochte die Erregung neu auf. Sie war noch nicht satt. Der Gedanke, dass Franklin sie gleich dabei beobachten würde, wie sie Desmonds Schwanz in ihren Arsch aufnahm, ließ sie erneut feucht werden. Die Spannung im Raum war fast greifbar, die Blicke der anderen Kursteilnehmer brannten auf ihrer Haut. Sie wusste, dass dies nur der Anfang der nächsten Runde war – und dass Desmond noch viele Stunden Zeit hatte, sie weiter zu brechen und ihren Mann noch tiefer in die Demütigung zu treiben. Ihre Fotze zuckte vor Vorfreude, als sie sich leicht anhob, die dicke Eichel an ihren Eingang setzte und langsam, quälend langsam, wieder auf ihn sank.

Talia senkte sich quälend langsam weiter auf Desmonds dicken Schaft, spürte, wie die breite Eichel ihre bereits geschwollenen Schamlippen auseinanderdrückte und Zentimeter für Zentimeter in ihre überlaufende Fotze glitt. Die Mischung aus seinem ersten und zweiten Sperma quoll bei jedem Absenken heraus, rann warm über seine Eier und tropfte auf den Boden des Ateliers. Mit zweiunddreißig Jahren hatte sie sich noch nie so vollkommen ausgefüllt gefühlt. Jeder Millimeter dehnte sie auf eine Art, die Franklin mit seinen vierunddreißig Jahren nie erreicht hatte. Ihre vollen Hüften kreisten, die schweren Brüste wippten vor den Augen der gesamten Kursgruppe, die jetzt offen starrten, Pinsel vergessen in den Händen.

„Sieh genau hin, Franklin“, stöhnte sie, während sie sich tiefer pfählte. Ihre Stimme hallte klar durch den Raum. „Ich reite den Schwanz unseres Nachbarn, direkt vor allen. Spürst du, wie meine Finger zucken? Das ist sein Prügel, der meine Gebärmutter küsst.“ Franklins Hand in ihrer war schweißnass, sein Gesicht glühend rot, doch sein kleiner Schwanz zeichnete einen dunklen Fleck in seiner Hose ab. Er nickte nur, unfähig zu sprechen. Desmond saß breitbeinig auf dem Tisch, die muskulösen Arme um ihre Taille geschlungen, und dirigierte ihre Bewegungen mit ruhiger Dominanz. Seine achtunddreißig Jahre alte Kraft hielt sie mühelos, während er von unten zustieß, hart und präzise.

In Talias Kopf rauschte pure Lust. Ich bin seine Schlampe. Vor allen Leuten. Meine Fotze gehört ihm jetzt. Sie beschleunigte, ließ ihren runden Arsch klatschend auf seine Schenkel fallen. Jeder Stoß trieb mehr von seinem Sperma heraus, das in weißen Fäden an ihren Schenkeln klebte. Ihre Klitoris rieb bei jedem Kreis über seinen Schaftansatz, und plötzlich kam sie wieder – ein scharfer, kurzer Orgasmus, der ihren Körper durchzucken ließ. Ein kleiner Schwall klarer Flüssigkeit spritzte über seinen Bauch. Die Gruppe murmelte erregt. Eine Frau Mitte vierzig biss sich auf die Lippe, ein Mann öffnete verstohlen seinen Gürtel.

Desmond lachte dunkel, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, sodass ihre schweren Brüste sich nach vorne wölbten. „Braves Mädchen. Aber jetzt will ich den anderen Eingang. Deinen geilen Arsch, Nachbarin. Sag es laut, damit dein Mann es nie vergisst.“ Talia zögerte keine Sekunde. Die Erregung hatte sie längst über jede Scham hinweggetragen. „Fick meinen Arsch, Desmond. Nimm ihn dir vor allen. Franklin soll sehen, wie ich dir auch mein enges Loch schenke. Er durfte ihn nie richtig haben – du bekommst alles.“

Sie stieg von ihm ab, ihre Beine zitterten. Sperma lief in dicken Strömen aus ihrer klaffenden Fotze. Desmond stellte sie mit dem Oberkörper auf den Tisch, genau wie zuvor, doch diesmal spreizte er ihre Arschbacken mit beiden Händen. Franklin wurde noch näher gezogen, bis sein Gesicht kaum dreißig Zentimeter von ihrem Hinterteil entfernt war. „Halt ihre Backen auseinander, Hahnrei. Zeig mir, wo ich rein soll.“ Franklin gehorchte mit bebenden Fingern, zog die weichen, runden Backen seiner Frau auseinander und entblößte das enge, rosige Loch, das bereits von herunterlaufendem Sperma glänzte.

Desmond tauchte zwei Finger in Talias tropfende Fotze, holte die cremige Mischung heraus und schmierte sie gründlich über ihren Hintereingang. Er drückte einen Finger hinein, dann zwei, dehnte sie langsam und genüsslich. Talia stöhnte tief, drückte sich gegen seine Hand. Ja, genau so. Dehn mich für seinen dicken Schwanz. Ich will ihn im Arsch spüren, während Franklin zusieht. „Tiefer, Desmond… mach mich bereit für dich. Ich brauche deinen Prügel in meinem Arsch.“

Als er die Finger herauszog, setzte er die pralle Eichel an. Langsam, aber unerbittlich drückte er vorwärts. Talia biss sich auf die Unterlippe, ein langer, animalischer Laut kam aus ihrer Kehle, als der dicke Kopf ihren Schließmuskel durchbrach. Der Schmerz mischte sich sofort mit Lust, wurde zu einem brennenden, köstlichen Druck. „Oh Gott… er ist so viel dicker… er dehnt meinen Arsch auf, Franklin! Dein Schwanz war immer zu klein dafür. Das hier… das ist ein richtiger Mann!“

Desmond packte ihre Hüften und schob sich tiefer, bis seine schweren Eier gegen ihre tropfende Fotze schlugen. Dann begann er zu ficken – erst langsam, dann immer härter. Das Atelier füllte sich mit dem obszönen Klatschen von Haut auf Haut, dem Schmatzen ihres Sperma-verschmierten Körpers. Talias Titten rieben wieder über das raue Holz, ihre Nippel waren steinhart. Jeder Stoß trieb sie nach vorne, ihre Wange presste sich auf die Platte. Sie sah Franklin direkt an, der immer noch ihre Arschbacken hielt und jeden Zentimeter des Schwanzes sah, der in ihren Hintereingang verschwand und wieder auftauchte.

„Sag ihm, wie es sich anfühlt“, befahl Desmond und klatschte hart auf ihre rechte Backe. Der Abdruck leuchtete rot. Talia keuchte bei jedem Stoß. „Es brennt so geil… er füllt meinen Arsch komplett aus, Franklin. Ich spüre ihn bis in den Bauch. Deine Frau wird gerade in den Arsch gefickt, und sie liebt es. Ich bin seine Nachbarhure. Meine Löcher gehören ihm.“ Ihre Worte kamen stoßweise, unterbrochen von tiefen Stöhnern. Die Lust baute sich wieder auf, diesmal tiefer, dunkler. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, tropfte ununterbrochen auf den Boden.

Die Gruppe war jetzt ganz nah. Jemand hatte angefangen zu malen – schnelle, rohe Skizzen von ihrem verzerrten Lustgesicht, dem dicken Schwanz in ihrem Arsch, dem Sperma, das aus ihrer unbenutzten Fotze quoll. Desmond wurde schneller, griff unter sie und rieb ihre Klitoris mit drei Fingern in harten Kreisen. „Komm für mich, während ich deinen Arsch ficke. Zeig deinem Mann, was ein echter Orgasmus ist.“

Talia explodierte. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, der Arschmuskel melkte Desmonds Schwanz rhythmisch. Ein langer, klarer Strahl schoss aus ihrer Fotze, traf Franklins Hemd und Hose, tränkte ihn komplett. Sie schrie, unkontrolliert, laut und hemmungslos. Ihre Beine gaben nach, nur Desmonds harte Stöße hielten sie aufrecht. Er fluchte genussvoll, seine Bewegungen wurden unregelmäßig. „Jetzt bekommst du meine Ladung tief in den Arsch, Schlampe. Nimm alles.“

Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag hinein. Talia spürte jedes Pulsieren, jede heiße, dicke Fontäne, die ihren Darm flutete. Es war mehr, als sie erwartet hatte – warm, cremig, besitzergreifend. Als er sich nach einer gefühlten Ewigkeit zurückzog, blieb ihr Arschloch kurz offen stehen, ein klaffendes, rotes Loch, aus dem sein Sperma in dicken weißen Klumpen quoll und über ihre Fotze lief. Beide Löcher tropften jetzt gleichzeitig. Der Geruch von Sex hing schwer im Atelier.

Talia sank auf die Knie, schwer atmend, Schweiß und Sperma bedeckten ihren Körper. Desmond zog sie hoch, küsste sie tief und dominant, seine Zunge nahm ihren Mund in Besitz, während seine Finger beiläufig in beide Löcher glitten und das Chaos darin verteilten. Franklin saß noch immer auf dem Hocker, völlig durchnässt von ihrem Squirt, die Augen glasig vor Unterwerfung.

Talia löste sich von dem Kuss, wischte sich einen Spermafaden vom Kinn und leckte ihn demonstrativ ab. Sie sah ihren Mann an, dann Desmond. Ihre Stimme war rau, aber fest. „Das war erst der Anfang. Ab jetzt fickst du mich, wann und wo du willst, Desmond. Und ich habe schon einen Plan für nächste Woche. Franklin fährt Freitagabend zu seiner Mutter – angeblich. In Wahrheit wird er im Gästezimmer schlafen, während du bei uns einziehst. Du wirst mich das ganze Wochenende durchficken, in unserem Ehebett, auf der Couch, im Garten, wo du mich damals durch den Zaun beobachtet hast. Franklin wird uns bedienen – Kaffee bringen, dein Sperma aus meiner Fotze und meinem Arsch lecken, die Leinwände halten, wenn du mich wieder vor ihm nimmst. Ich werde ihm jeden Abend sagen, wie viel besser du bist. Und am Sonntag, bevor er zurückkommt, werde ich mit deinem Sperma im Arsch und in der Fotze neben ihm einschlafen. Das wird unser neues Leben. Ich bin deine Nachbar-Schlampe. Für immer.“

Desmond grinste siegessicher, zog sie an sich und küsste sie erneut, während seine Hand besitzergreifend über ihren tropfenden Arsch strich. Talia lächelte in den Kuss hinein. Nächstes Wochenende beginnt es wirklich. Und diesmal wird Franklin nicht nur zusehen – er wird uns dienen. Die Gruppe klatschte leise, einige applaudierten sogar. Der Malkurs war endgültig zu etwas anderem geworden. Und Talia konnte es kaum erwarten, was Desmond als Nächstes mit ihr vorhatte.

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